1.Bundesliga
31.07.2013 - 20:25 Uhr
19.10.2013 - 12:07 Uhr
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
19.10.2013 - 12:35 Uhr
Zitat von spence:
Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ich glaube im übrigen auch, dass das Spiel wiederholt wird. Da nimmt der DFB gerne ein Franz-Beckenbauer-Haltung ein: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Ich kann mich da noch an ein Spiel Frankfurt-Hamburg erinnern, wo der Schiesdrichter innerhalb von Sekunden die Wahrnehmung verloren hat. Das Foul eines Frankfurters an einen Hamburger hat er gesehen und gepfiffen, die im Anschluss an diese Situatiuon vor seinen Augen passierte Tätlichkeit des Hamburgers hatte er dann laut Spielbericht nicht mehr wahrgenommen. Nur so konnte der Hamburger dann später nachträglich anhand der Fernsehbilder gesperrt werden. Zwischen den Aktionen lag nicht mal eine Sekunde. Das zeigt schon, wie schwammig der Begriff Tatsachenentscheidung ist.
Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ich glaube im übrigen auch, dass das Spiel wiederholt wird. Da nimmt der DFB gerne ein Franz-Beckenbauer-Haltung ein: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Ich kann mich da noch an ein Spiel Frankfurt-Hamburg erinnern, wo der Schiesdrichter innerhalb von Sekunden die Wahrnehmung verloren hat. Das Foul eines Frankfurters an einen Hamburger hat er gesehen und gepfiffen, die im Anschluss an diese Situatiuon vor seinen Augen passierte Tätlichkeit des Hamburgers hatte er dann laut Spielbericht nicht mehr wahrgenommen. Nur so konnte der Hamburger dann später nachträglich anhand der Fernsehbilder gesperrt werden. Zwischen den Aktionen lag nicht mal eine Sekunde. Das zeigt schon, wie schwammig der Begriff Tatsachenentscheidung ist.
19.10.2013 - 12:36 Uhr
Zitat von spence:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
19.10.2013 - 12:50 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von spence:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Zitat von spence:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
19.10.2013 - 13:04 Uhr
Ich hatte schon nach dem Phantomtor zu mir gesagt, wenn es beim 0:2 bleibt, gibt es wohl kein Wiederholungsspiel. Dafür musste es knapper zugehen, und da war es dann überraschend, dass Brych noch den Elfer gab. Wäre die Partie am Ende 2:2 ausgegangen, würde es auf jedenfall eine Wiederholung geben. So muss man sehen.
In dem Zusammenhang könnte sich Hoffenheim sogar noch auf das aberkannte Tor berufen. Wäre zwar ein schwaches Argument, weil Tatsachenentscheidung, aber mit dem Tor wäre es eben noch knapper zugegegangen.
In dem Zusammenhang könnte sich Hoffenheim sogar noch auf das aberkannte Tor berufen. Wäre zwar ein schwaches Argument, weil Tatsachenentscheidung, aber mit dem Tor wäre es eben noch knapper zugegegangen.
19.10.2013 - 13:14 Uhr
das gute am solchen ZUFALLS-WTF-SKANDAL-MOMENTEN ist wohl das ab sofort jeder Schieri und Linierenrichter doppelt so genau das Tornetz prüft von Buli bis Kreisklassen... :o
19.10.2013 - 13:27 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von spence:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Zitat von spence:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Ich finde übrigens nicht, dass das Spiel wiederholt werden sollte. Natürlich darf das Tor niemals zählen und für Hoffenheim ist das sehr bitter (ich stelle mir vor, es hätte Hansa oder Barca betroffen), weil das Spiel dadurch mehr oder weniger entschieden wurde.
Wiederholt man nun aber das Spiel, wird Leverkusen - streng genommen - der reguläre Treffer zum 0:1 aberkannt. Was kann Leverkusen für den Fehler? Man kann darüber diskutieren, ob eventuell jemand der Aufklärung hätte beitragen können, der es wirklich gesehen hat. Aber sind wir mal ehrlich: Wer hätte das in dieser Situation gemacht? Zudem gab es kaum Beschwerden seitens der Hoffenheimer.
Jedes Wochenende gibt es Situationen, in denen Tore aberkannt werden aufgrund von Fehlentscheidungen (Abseits, Ball war doch hinter der Linie, etc.). So wurden schon etliche Spiele "entschieden". Nun gibt es einen speziellen Fall, in dem es andersrum läuft und plötzlich diskutiert die halbe Welt darüber und fordert ein Wiederholungsspiel. Ist in meinen Augen Quatsch.
Nochmal: sehr bitter für Hoffenheim. Aber der Schiri hat so entschieden und damit hat sich die Sache. Über fair oder unfair brauch man hier nicht zu reden. Die Netze werden kontrolliert. Das Loch muss schon da gewesen sein, wurde aber nicht bemängelt. Dafür trägt das Schiedsrichterteam die Verantwortung und rechtfertigt keine Wiederholung - in meinen Augen. Es wurde eine Mannschaft durch einen Fehler - besonderer Art - benachteiligt, ja. Aber das passiert nahezu jedes Wochenende ohne darüber nachzudenken, das Spiel zu wiederholen.
Stimmt alles was Du schreibst, aber allein die Tatsache, dass darüber so intensiv diskutiert wird zeigt doch, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Und es gibt den Präzedenzfall Helmer. Wenn damals wiederholt wurde, warum dann nicht auch jetzt?
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
19.10.2013 - 13:37 Uhr
Zitat von Walle:
Wäre die Partie am Ende 2:2 ausgegangen, würde es auf jedenfall eine Wiederholung geben. So muss man sehen.
Warum? Eher das Gegenteil. In diesem Fall hätte Hoffenheim wahrscheinlich sogar auf einen Einspruch verzichtet. Kennst doch das Sprichwort mit dem Spatz in der Hand.
Jetzt könnte nur das Torverhältnis schlechter werden. Und dass es ihnen so gehen würde wie damals Nürnberg, ist sehr unwahrscheinlich.
Wäre die Partie am Ende 2:2 ausgegangen, würde es auf jedenfall eine Wiederholung geben. So muss man sehen.
Warum? Eher das Gegenteil. In diesem Fall hätte Hoffenheim wahrscheinlich sogar auf einen Einspruch verzichtet. Kennst doch das Sprichwort mit dem Spatz in der Hand.
Jetzt könnte nur das Torverhältnis schlechter werden. Und dass es ihnen so gehen würde wie damals Nürnberg, ist sehr unwahrscheinlich.
19.10.2013 - 13:45 Uhr
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Zitat von Tomminho:
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Eben das sehe ich auch so. Es wäre eine "größere" Benachteiligung für Leverkusen, wenn es jetzt nochmal bei 0:0 starten würde. Womit wir wieder bei Gerechtigkeit wären...
Man kann es ja noch weiter spinnen und von einem WH-Spiel träumen, indem L'kusen wegen falscher Schiri-Tatsachen-Entscheidungen dann 1:2 verliert oder so. Dann wirst du das Thema nie wieder los - was für Unbeteiligte ja eigentlich ganz spannend wäre :)
Aber grundsätzlich stimmen wir alle in den meisten Punkten überein. Bloß die Konsequenz daraus kann man eben so oder so sehen.
So oder so gibt es maximal einen Gewinner und wenn man sich die beginnende Kießling und L'kusen-Schelte anhört wesentlich mehr Verlierer. Und das aus meiner Sicht zu Unrecht. Der Fehler lag beim Gastgeber und Schiedsrichter, ergo... Naja, wie gesagt :ugly
Zitat von Tomminho:
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Eben das sehe ich auch so. Es wäre eine "größere" Benachteiligung für Leverkusen, wenn es jetzt nochmal bei 0:0 starten würde. Womit wir wieder bei Gerechtigkeit wären...
Man kann es ja noch weiter spinnen und von einem WH-Spiel träumen, indem L'kusen wegen falscher Schiri-Tatsachen-Entscheidungen dann 1:2 verliert oder so. Dann wirst du das Thema nie wieder los - was für Unbeteiligte ja eigentlich ganz spannend wäre :)
Aber grundsätzlich stimmen wir alle in den meisten Punkten überein. Bloß die Konsequenz daraus kann man eben so oder so sehen.
So oder so gibt es maximal einen Gewinner und wenn man sich die beginnende Kießling und L'kusen-Schelte anhört wesentlich mehr Verlierer. Und das aus meiner Sicht zu Unrecht. Der Fehler lag beim Gastgeber und Schiedsrichter, ergo... Naja, wie gesagt :ugly
19.10.2013 - 15:21 Uhr
Zitat von HansaFanInKiel:
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Zitat von Tomminho:
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Eben das sehe ich auch so. Es wäre eine "größere" Benachteiligung für Leverkusen, wenn es jetzt nochmal bei 0:0 starten würde. Womit wir wieder bei Gerechtigkeit wären...
Man kann es ja noch weiter spinnen und von einem WH-Spiel träumen, indem L'kusen wegen falscher Schiri-Tatsachen-Entscheidungen dann 1:2 verliert oder so. Dann wirst du das Thema nie wieder los - was für Unbeteiligte ja eigentlich ganz spannend wäre :)
Aber grundsätzlich stimmen wir alle in den meisten Punkten überein. Bloß die Konsequenz daraus kann man eben so oder so sehen.
So oder so gibt es maximal einen Gewinner und wenn man sich die beginnende Kießling und L'kusen-Schelte anhört wesentlich mehr Verlierer. Und das aus meiner Sicht zu Unrecht. Der Fehler lag beim Gastgeber und Schiedsrichter, ergo... Naja, wie gesagt :ugly
Du kannst doch einen Verstoß nicht je nach Spielstand anders bewerten.
Wenn man einmal entschieden hat, dass ein gegebenes Tor, das nie im Tor war bzw. dort auf regulärem Wege hingekommen ist, zu einer Wiederholung führt, dann muss das jetzt auch wieder so sein.
Und das hat auch nichts mit "alltäglichen" Situationen zu tun, wo entschieden werden muss, ob ein Ball vor, auf oder hinter der Linie geklärt wurde. Dieser Ball ging am Tor vorbei und es bestand nicht einmal die Möglichkeit, dass er regulär die Linie überquert haben könnte.
Bin wirklich kein TSG-Anhänger, aber wenn das Spiel nicht wiederholt wird, fall ich vom Glauben ab!
Zitat von Barca-Barca-Barca:
Zitat von Tomminho:
Ganz genau. Die einfachste und fairste Regelung wäre es, sich auf den Helmer-Präzedenzfall zu berufen.
Es gab aber einen Unterschied, der in meinen Augen sehr entscheidend ist: damals stand es 0:0, gestern 0:1.
Es wäre eine ebenso große Benachteiligung für Leverkusen, wenn das Spiel nun wieder bei 0:0 starten würde.
Eben das sehe ich auch so. Es wäre eine "größere" Benachteiligung für Leverkusen, wenn es jetzt nochmal bei 0:0 starten würde. Womit wir wieder bei Gerechtigkeit wären...
Man kann es ja noch weiter spinnen und von einem WH-Spiel träumen, indem L'kusen wegen falscher Schiri-Tatsachen-Entscheidungen dann 1:2 verliert oder so. Dann wirst du das Thema nie wieder los - was für Unbeteiligte ja eigentlich ganz spannend wäre :)
Aber grundsätzlich stimmen wir alle in den meisten Punkten überein. Bloß die Konsequenz daraus kann man eben so oder so sehen.
So oder so gibt es maximal einen Gewinner und wenn man sich die beginnende Kießling und L'kusen-Schelte anhört wesentlich mehr Verlierer. Und das aus meiner Sicht zu Unrecht. Der Fehler lag beim Gastgeber und Schiedsrichter, ergo... Naja, wie gesagt :ugly
Du kannst doch einen Verstoß nicht je nach Spielstand anders bewerten.
Wenn man einmal entschieden hat, dass ein gegebenes Tor, das nie im Tor war bzw. dort auf regulärem Wege hingekommen ist, zu einer Wiederholung führt, dann muss das jetzt auch wieder so sein.
Und das hat auch nichts mit "alltäglichen" Situationen zu tun, wo entschieden werden muss, ob ein Ball vor, auf oder hinter der Linie geklärt wurde. Dieser Ball ging am Tor vorbei und es bestand nicht einmal die Möglichkeit, dass er regulär die Linie überquert haben könnte.
Bin wirklich kein TSG-Anhänger, aber wenn das Spiel nicht wiederholt wird, fall ich vom Glauben ab!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

