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(News)Feedback an Redaktion & Fragen zu User-News

16.10.2019 - 10:31 Uhr
Zitat von Matteo
Zitat von EinZebra

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.


Danke dir für dein Feedback! Habe das intern eben noch mal angesprochen und zu deiner Aussage gibt es in der Datenpflege durchaus verschiedene Meinungen. Wie schon bei dem letzten Thema, wo ich auf einen deiner Beiträge reagiert hatte (ich weiß leider nicht mehr genau, welches das war), zahlt das Thema auf das Korrekturformular und mögliche Verbesserungen in den Statistiken mit Boni etc. pp. ein und ich nehm das da in die Diskussion mit.


Es war die Paz Diskussion, wo laut Profil die ganze Summe bereits 2024 geflossen ist. Ich kann auch gerne mi den Datenpflegern diskutieren, aber rein mathematisch/bilanziel sind eben noch keine 60 Millionen geflossen. Es ist/war ja eine WeiterverkaufsbeTEILigung. Das Wort Teil steckt da ja schon drin, es ist ein teil der Gesammtsumme und nicht on top.

•     •     •

Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

Joachim Llambi for President!

!!!Einmal Zebra, immer Zebra!!!

Zitat von EinZebra
Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Ich frag mich wirklich, wieso diese Aussage nicht verbessert wird:

Dem Vernehmen nach haben sich der BVB und das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick auf eine Ablöse von 22 Mio. plus 9 Mio. Euro an möglichen Boni geeinigt – damit ist Adeyemi erst der 13. Deutsche, für den über 60 Mio. Euro gezahlt wurden.

Sie ist einfach faktisch falsch. Zwischenzeitlich wurde mal "gezahlt wurden" in "geflossen" geändert und nun wieder zurück, macht die Aussage aber nicht richtiger.

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.

Somit hat Adeyemi (noch) nicht die 60 Millionen geknackt.

TM hat bei der Verpflichtung Adeyemis durch den BVB soagr selber davon berichtet
Über den Transfer freuen wird sich auch die SpVgg Unterhaching, die Adeyemi 2018 gen Salzburg verließ. Der Regionalligist erhält nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ 22,5 Prozent der Ablösesumme. Bei 30 Mio. Euro bringt das dem Münchner Vorstadtklub 6,75 Mio. Euro ein, hinzukämen weitere 450.000 Euro durch den Solidaritätsmechanismus der FIFA.

Ich verstehe deinen Ansatz nicht. Wenn du bei Weiterverkaufsbeteiligungen die Erhöhung der Ablöse rausnimmst, gilt das doch für jeden Weiterverkauf ohne Beteiligung ebenso. Salzburg hat nun rückwirkend 10 gezahlt, ist sind die vollen 40 geflossen (30 in Richtung Salzburg, 10 nach Haching).


Aber die 6,25 Millionen sind ja nicht zwei mal geflossen. Die sind ja in den 30 Millionen integriert.
Von diesen 30 Millionen sind 6,25 an Unterhaching geggangen und 23,25 an Salzburg. Es sind ja nicht 30 Millionen an Salzburg und wietere 6,25 an Haching geflossen.

Die Ablösen waren 3,25 + 30 + 22 und nicht 10 + 30 + 22. Die zusätlichen 6,25 Millionen kommen ja nicht aus dem Nichts.

VB: –30 Mio. €

Salzburg: bekommt 30 Mio. €, muss aber vertraglich 6,75 Mio. € an Haching weiterleiten -> Netto-Einnahme: +23,25 Mio. €

Unterhaching: bekommt 6,75 Mio. € -> Salzburg +6,75 Mio. €

Das sind dann 23,25 + 6,75 =30 Millionen

Es ist exakt dieselbe Summe! Haching bekommt das Geld von Salzburg aus den 30 Millionen, nicht zusätzlich vom BVB oder aus dem Nichts.

Du schreibst, dass in den Bilanzen sonst etwas fehlen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn man deiner Logik folgt und 36,75 Mio. € an bewegten Ablösen ansetzt, hätte man Geld erfunden, das nie existiert hat.
In einer Bilanz schlägt sich das so nieder wie oben beschrieben.

Die 6,75 Mio. €, die Salzburg an Haching überweist, sind keine Erhöhung des historischen Einkaufspreises von Adeyemi. Sie sind ein Verkaufsaufwand (eine Gewinnbeteiligung) im Jahr 2022.

Salzburg hat Adeyemi für 3,25 Mio. € gekauft. Punkt. Dass sie später beim Weiterverkauf eine Provision abdrücken mussten, ändert rückwirkend nichts daran, dass damals nur 3,25 Mio. € für den Transfer geflossen sind.

Kurz gesagt:
Es bewegen sich durch den BVB-Deal nicht 36,75 Mio. €, sondern exakt 30 Mio. €, die lediglich zwischen Salzburg und Unterhaching aufgeteilt werden. Wer die 6,75 Mio. oben drauf rechnet, zählt dasselbe Geld einfach zweimal.

Ok, bin ich überfragt und kann ich dir auch nicht folgen. Wir können es Verkaufsaufwand nennen, also die ursprünglichen 3,25 und die weiteren 6,75 auf zwei unterschiedlichen Aufwandskonten in zwei unterschiedlichen Jahren verbuchen. Sollte, nach meinem Verständnis, in der GuV dann aber aufs selbe hinauslaufen - 30 Mio Umsatz, 10 Mio Kosten (um die Jahre bereinigt, versteht sich). Aber ggf. sagst du auch zu schlaue Dinge für mich. Ich bin kein Bilanzbuchhalter.

Dass das eine Darstellungsfrage für TM nach sich ziehen kann, kann ich eher nachvollziehen. Meiner Logik folgend wäre das einfachste, die Beträge, die sich durch WVB ergeben, immer auf die betroffenen vorangegangenen Transfers zu addieren. Also hier 30 und 10 Mio. Du sprichst in Sachen Darstellung aber etwas an, was mir auch schon öfter auffiel und ich auch schonmal angesprochen hatte: Das muss vereinheitlicht werden. Aktuell werden diese WVB nämlich (für mich) willkürlich mal mit den ursprünglichen Ablösen summiert, mal nicht.

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Zitat von Makke_92
Mal ganz unabhängig vom eigentlichen Thema: Normalerweise attackiert man in einer vernünftigen Diskussion das Argument und nicht den, der es stellt.
Zitat von jack_wilshere
Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Ich frag mich wirklich, wieso diese Aussage nicht verbessert wird:

Dem Vernehmen nach haben sich der BVB und das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick auf eine Ablöse von 22 Mio. plus 9 Mio. Euro an möglichen Boni geeinigt – damit ist Adeyemi erst der 13. Deutsche, für den über 60 Mio. Euro gezahlt wurden.

Sie ist einfach faktisch falsch. Zwischenzeitlich wurde mal "gezahlt wurden" in "geflossen" geändert und nun wieder zurück, macht die Aussage aber nicht richtiger.

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.

Somit hat Adeyemi (noch) nicht die 60 Millionen geknackt.

TM hat bei der Verpflichtung Adeyemis durch den BVB soagr selber davon berichtet
Über den Transfer freuen wird sich auch die SpVgg Unterhaching, die Adeyemi 2018 gen Salzburg verließ. Der Regionalligist erhält nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ 22,5 Prozent der Ablösesumme. Bei 30 Mio. Euro bringt das dem Münchner Vorstadtklub 6,75 Mio. Euro ein, hinzukämen weitere 450.000 Euro durch den Solidaritätsmechanismus der FIFA.

Ich verstehe deinen Ansatz nicht. Wenn du bei Weiterverkaufsbeteiligungen die Erhöhung der Ablöse rausnimmst, gilt das doch für jeden Weiterverkauf ohne Beteiligung ebenso. Salzburg hat nun rückwirkend 10 gezahlt, ist sind die vollen 40 geflossen (30 in Richtung Salzburg, 10 nach Haching).


Aber die 6,25 Millionen sind ja nicht zwei mal geflossen. Die sind ja in den 30 Millionen integriert.
Von diesen 30 Millionen sind 6,25 an Unterhaching geggangen und 23,25 an Salzburg. Es sind ja nicht 30 Millionen an Salzburg und wietere 6,25 an Haching geflossen.

Die Ablösen waren 3,25 + 30 + 22 und nicht 10 + 30 + 22. Die zusätlichen 6,25 Millionen kommen ja nicht aus dem Nichts.

VB: –30 Mio. €

Salzburg: bekommt 30 Mio. €, muss aber vertraglich 6,75 Mio. € an Haching weiterleiten -> Netto-Einnahme: +23,25 Mio. €

Unterhaching: bekommt 6,75 Mio. € -> Salzburg +6,75 Mio. €

Das sind dann 23,25 + 6,75 =30 Millionen

Es ist exakt dieselbe Summe! Haching bekommt das Geld von Salzburg aus den 30 Millionen, nicht zusätzlich vom BVB oder aus dem Nichts.

Du schreibst, dass in den Bilanzen sonst etwas fehlen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn man deiner Logik folgt und 36,75 Mio. € an bewegten Ablösen ansetzt, hätte man Geld erfunden, das nie existiert hat.
In einer Bilanz schlägt sich das so nieder wie oben beschrieben.

Die 6,75 Mio. €, die Salzburg an Haching überweist, sind keine Erhöhung des historischen Einkaufspreises von Adeyemi. Sie sind ein Verkaufsaufwand (eine Gewinnbeteiligung) im Jahr 2022.

Salzburg hat Adeyemi für 3,25 Mio. € gekauft. Punkt. Dass sie später beim Weiterverkauf eine Provision abdrücken mussten, ändert rückwirkend nichts daran, dass damals nur 3,25 Mio. € für den Transfer geflossen sind.

Kurz gesagt:
Es bewegen sich durch den BVB-Deal nicht 36,75 Mio. €, sondern exakt 30 Mio. €, die lediglich zwischen Salzburg und Unterhaching aufgeteilt werden. Wer die 6,75 Mio. oben drauf rechnet, zählt dasselbe Geld einfach zweimal.

Ok, bin ich überfragt und kann ich dir auch nicht folgen. Wir können es Verkaufsaufwand nennen, also die ursprünglichen 3,25 und die weiteren 6,75 auf zwei unterschiedlichen Aufwandskonten in zwei unterschiedlichen Jahren verbuchen. Sollte, nach meinem Verständnis, in der GuV dann aber aufs selbe hinauslaufen - 30 Mio Umsatz, 10 Mio Kosten (um die Jahre bereinigt, versteht sich). Aber ggf. sagst du auch zu schlaue Dinge für mich. Ich bin kein Bilanzbuchhalter.

Dass das eine Darstellungsfrage für TM nach sich ziehen kann, kann ich eher nachvollziehen. Meiner Logik folgend wäre das einfachste, die Beträge, die sich durch WVB ergeben, immer auf die betroffenen vorangegangenen Transfers zu addieren. Also hier 30 und 10 Mio. Du sprichst in Sachen Darstellung aber etwas an, was mir auch schon öfter auffiel und ich auch schonmal angesprochen hatte: Das muss vereinheitlicht werden. Aktuell werden diese WVB nämlich (für mich) willkürlich mal mit den ursprünglichen Ablösen summiert, mal nicht.


Wenn Adeyemi ablösefrei gewechselt wäre, wären die 6,75 Millionen ja nicht zusätzlich geflossen. Es bliebe bei den 3,25 Millionen. Das Eine bedingt das Andere und kann nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, da es ein Teil dessen ist. Zu den 30 Millionen des BVBs sind ja keine weiteren Gelder hinzugekommen. Davor waren es 3,25 und nun sind es 33,25. Es ist sind ja nur weitere 30 Millionen dazugekommen und nicht weitere 36,75 Millionen, wie hier jetzt suggeriert wird.

Ich versuche es nochmal ganz einfach darzustellen:
Stell dir vor, du kaufst von mir eine Tafel Schokolade für 10 Euro. Ich habe aber meiner Schwester vorher versprochen: „Wenn ich die Schokolade verkaufe, gebe ich dir 3 Euro ab.“

Jetzt passieren zwei Dinge:
1. Du gibst mir 10 Euro.
2. Ich nehme von diesen 10 Euro genau 3 Euro und drücke sie meiner Schwester in die Hand.

TM behauptet jetzt im Grunde folgendes:
Es wurden insgesamt 13 Euro für die Schokolade bezahlt! (Deine 10 Euro + die 3 Euro an meine Schwester).

Das ist jedoch falsch! Warum? Weil die 3 Euro für meine Schwester bereits in deinen 10 Euro enthalten waren. Ich habe sie nur weitergereicht. Es sind nicht plötzlich magisch 3 Euro extra aufgetaucht.

Auf Adeyemi übertragen:
1. Der BVB ist der Käufer (zahlt 30 Mio. €).
2. Salzburg ist der Verkäufer (behält 23,25 Mio. €).
3. Unterhaching ist die Schwester (bekommt 6,75 Mio. € aus dem Topf von Salzburg).

Fazit in einem Satz: Es sind insgesamt nur 30 Millionen Euro geflossen. Man darf die 6,75 Millionen nicht noch einmal oben drauf rechnen, sonst zählt man dasselbe Geld doppelt!

Das einfachste Wäre, WVKs gar nicht zu betrachten, da sie ja schon in der Basisablöse inkludiert sind (In meinem Beipsiel, in den 10€).

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Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

Joachim Llambi for President!

!!!Einmal Zebra, immer Zebra!!!

Zitat von EinZebra
Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Ich frag mich wirklich, wieso diese Aussage nicht verbessert wird:

Dem Vernehmen nach haben sich der BVB und das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick auf eine Ablöse von 22 Mio. plus 9 Mio. Euro an möglichen Boni geeinigt – damit ist Adeyemi erst der 13. Deutsche, für den über 60 Mio. Euro gezahlt wurden.

Sie ist einfach faktisch falsch. Zwischenzeitlich wurde mal "gezahlt wurden" in "geflossen" geändert und nun wieder zurück, macht die Aussage aber nicht richtiger.

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.

Somit hat Adeyemi (noch) nicht die 60 Millionen geknackt.

TM hat bei der Verpflichtung Adeyemis durch den BVB soagr selber davon berichtet
Über den Transfer freuen wird sich auch die SpVgg Unterhaching, die Adeyemi 2018 gen Salzburg verließ. Der Regionalligist erhält nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ 22,5 Prozent der Ablösesumme. Bei 30 Mio. Euro bringt das dem Münchner Vorstadtklub 6,75 Mio. Euro ein, hinzukämen weitere 450.000 Euro durch den Solidaritätsmechanismus der FIFA.

Ich verstehe deinen Ansatz nicht. Wenn du bei Weiterverkaufsbeteiligungen die Erhöhung der Ablöse rausnimmst, gilt das doch für jeden Weiterverkauf ohne Beteiligung ebenso. Salzburg hat nun rückwirkend 10 gezahlt, ist sind die vollen 40 geflossen (30 in Richtung Salzburg, 10 nach Haching).


Aber die 6,25 Millionen sind ja nicht zwei mal geflossen. Die sind ja in den 30 Millionen integriert.
Von diesen 30 Millionen sind 6,25 an Unterhaching geggangen und 23,25 an Salzburg. Es sind ja nicht 30 Millionen an Salzburg und wietere 6,25 an Haching geflossen.

Die Ablösen waren 3,25 + 30 + 22 und nicht 10 + 30 + 22. Die zusätlichen 6,25 Millionen kommen ja nicht aus dem Nichts.

VB: –30 Mio. €

Salzburg: bekommt 30 Mio. €, muss aber vertraglich 6,75 Mio. € an Haching weiterleiten -> Netto-Einnahme: +23,25 Mio. €

Unterhaching: bekommt 6,75 Mio. € -> Salzburg +6,75 Mio. €

Das sind dann 23,25 + 6,75 =30 Millionen

Es ist exakt dieselbe Summe! Haching bekommt das Geld von Salzburg aus den 30 Millionen, nicht zusätzlich vom BVB oder aus dem Nichts.

Du schreibst, dass in den Bilanzen sonst etwas fehlen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn man deiner Logik folgt und 36,75 Mio. € an bewegten Ablösen ansetzt, hätte man Geld erfunden, das nie existiert hat.
In einer Bilanz schlägt sich das so nieder wie oben beschrieben.

Die 6,75 Mio. €, die Salzburg an Haching überweist, sind keine Erhöhung des historischen Einkaufspreises von Adeyemi. Sie sind ein Verkaufsaufwand (eine Gewinnbeteiligung) im Jahr 2022.

Salzburg hat Adeyemi für 3,25 Mio. € gekauft. Punkt. Dass sie später beim Weiterverkauf eine Provision abdrücken mussten, ändert rückwirkend nichts daran, dass damals nur 3,25 Mio. € für den Transfer geflossen sind.

Kurz gesagt:
Es bewegen sich durch den BVB-Deal nicht 36,75 Mio. €, sondern exakt 30 Mio. €, die lediglich zwischen Salzburg und Unterhaching aufgeteilt werden. Wer die 6,75 Mio. oben drauf rechnet, zählt dasselbe Geld einfach zweimal.

Ok, bin ich überfragt und kann ich dir auch nicht folgen. Wir können es Verkaufsaufwand nennen, also die ursprünglichen 3,25 und die weiteren 6,75 auf zwei unterschiedlichen Aufwandskonten in zwei unterschiedlichen Jahren verbuchen. Sollte, nach meinem Verständnis, in der GuV dann aber aufs selbe hinauslaufen - 30 Mio Umsatz, 10 Mio Kosten (um die Jahre bereinigt, versteht sich). Aber ggf. sagst du auch zu schlaue Dinge für mich. Ich bin kein Bilanzbuchhalter.

Dass das eine Darstellungsfrage für TM nach sich ziehen kann, kann ich eher nachvollziehen. Meiner Logik folgend wäre das einfachste, die Beträge, die sich durch WVB ergeben, immer auf die betroffenen vorangegangenen Transfers zu addieren. Also hier 30 und 10 Mio. Du sprichst in Sachen Darstellung aber etwas an, was mir auch schon öfter auffiel und ich auch schonmal angesprochen hatte: Das muss vereinheitlicht werden. Aktuell werden diese WVB nämlich (für mich) willkürlich mal mit den ursprünglichen Ablösen summiert, mal nicht.


Wenn Adeyemi ablösefrei gewechselt wäre, wären die 6,75 Millionen ja nicht zusätzlich geflossen. Es bliebe bei den 3,25 Millionen. Das Eine bedingt das Andere und kann nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, da es ein Teil dessen ist. Zu den 30 Millionen des BVBs sind ja keine weiteren Gelder hinzugekommen. Davor waren es 3,25 und nun sind es 33,25. Es ist sind ja nur weitere 30 Millionen dazugekommen und nicht weitere 36,75 Millionen, wie hier jetzt suggeriert wird.

Ich versuche es nochmal ganz einfach darzustellen:
Stell dir vor, du kaufst von mir eine Tafel Schokolade für 10 Euro. Ich habe aber meiner Schwester vorher versprochen: „Wenn ich die Schokolade verkaufe, gebe ich dir 3 Euro ab.“

Jetzt passieren zwei Dinge:
1. Du gibst mir 10 Euro.
2. Ich nehme von diesen 10 Euro genau 3 Euro und drücke sie meiner Schwester in die Hand.

TM behauptet jetzt im Grunde folgendes:
Es wurden insgesamt 13 Euro für die Schokolade bezahlt! (Deine 10 Euro + die 3 Euro an meine Schwester).

Das ist jedoch falsch! Warum? Weil die 3 Euro für meine Schwester bereits in deinen 10 Euro enthalten waren. Ich habe sie nur weitergereicht. Es sind nicht plötzlich magisch 3 Euro extra aufgetaucht.

Auf Adeyemi übertragen:
1. Der BVB ist der Käufer (zahlt 30 Mio. €).
2. Salzburg ist der Verkäufer (behält 23,25 Mio. €).
3. Unterhaching ist die Schwester (bekommt 6,75 Mio. € aus dem Topf von Salzburg).

Fazit in einem Satz: Es sind insgesamt nur 30 Millionen Euro geflossen. Man darf die 6,75 Millionen nicht noch einmal oben drauf rechnen, sonst zählt man dasselbe Geld doppelt!

Das einfachste Wäre, WVKs gar nicht zu betrachten, da sie ja schon in der Basisablöse inkludiert sind (In meinem Beipsiel, in den 10€).

Ok, spitzfindig, aber die Kritik an der Formulierung kann ich nachvollziehen.

Sonst: Wollen wir mal die Kostenseite aller Protagonisten betrachten? Für mich stellt sich das wie folgt dar:
Unterhaching: ,--
Salzburg: 3,25 + 6,75 = 10 Mio
BVB: 30 Mio

Diese Gesamtkosten ergeben sich aus zwei Transaktionen:
Transfer 1:
Salzburg überweist 3,25 an Haching

Transfer 2:
Dortmund überweist 30 an Salzburg
Salzburg überweist 6,75 an Haching

Praktisch/im Cashflow kann sich das so dargestellt haben, dass der BVB 23,25 an Salzburg und 6,75 an Haching überwiesen hat, das weiß ich nicht. Für die Darstellung bei TM sollten doch aber die „bilanziellen“ Kosten entscheiden sein. Das wären 30 und 10. In deinem Beispiel lässt sich alles mit 10 Euro darstellen, das stimmt, aber du hattest trotzdem Kosten von 3 € und Umsätze von 10. Im TM-Profil der Schokolade würde ich folgende Transfers ausweisen
Schwester - Zebra 3 €
Zebra - jack 10 €

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Zitat von Makke_92
Mal ganz unabhängig vom eigentlichen Thema: Normalerweise attackiert man in einer vernünftigen Diskussion das Argument und nicht den, der es stellt.
Zitat von jack_wilshere
Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Ich frag mich wirklich, wieso diese Aussage nicht verbessert wird:

Dem Vernehmen nach haben sich der BVB und das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick auf eine Ablöse von 22 Mio. plus 9 Mio. Euro an möglichen Boni geeinigt – damit ist Adeyemi erst der 13. Deutsche, für den über 60 Mio. Euro gezahlt wurden.

Sie ist einfach faktisch falsch. Zwischenzeitlich wurde mal "gezahlt wurden" in "geflossen" geändert und nun wieder zurück, macht die Aussage aber nicht richtiger.

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.

Somit hat Adeyemi (noch) nicht die 60 Millionen geknackt.

TM hat bei der Verpflichtung Adeyemis durch den BVB soagr selber davon berichtet
Über den Transfer freuen wird sich auch die SpVgg Unterhaching, die Adeyemi 2018 gen Salzburg verließ. Der Regionalligist erhält nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ 22,5 Prozent der Ablösesumme. Bei 30 Mio. Euro bringt das dem Münchner Vorstadtklub 6,75 Mio. Euro ein, hinzukämen weitere 450.000 Euro durch den Solidaritätsmechanismus der FIFA.

Ich verstehe deinen Ansatz nicht. Wenn du bei Weiterverkaufsbeteiligungen die Erhöhung der Ablöse rausnimmst, gilt das doch für jeden Weiterverkauf ohne Beteiligung ebenso. Salzburg hat nun rückwirkend 10 gezahlt, ist sind die vollen 40 geflossen (30 in Richtung Salzburg, 10 nach Haching).


Aber die 6,25 Millionen sind ja nicht zwei mal geflossen. Die sind ja in den 30 Millionen integriert.
Von diesen 30 Millionen sind 6,25 an Unterhaching geggangen und 23,25 an Salzburg. Es sind ja nicht 30 Millionen an Salzburg und wietere 6,25 an Haching geflossen.

Die Ablösen waren 3,25 + 30 + 22 und nicht 10 + 30 + 22. Die zusätlichen 6,25 Millionen kommen ja nicht aus dem Nichts.

VB: –30 Mio. €

Salzburg: bekommt 30 Mio. €, muss aber vertraglich 6,75 Mio. € an Haching weiterleiten -> Netto-Einnahme: +23,25 Mio. €

Unterhaching: bekommt 6,75 Mio. € -> Salzburg +6,75 Mio. €

Das sind dann 23,25 + 6,75 =30 Millionen

Es ist exakt dieselbe Summe! Haching bekommt das Geld von Salzburg aus den 30 Millionen, nicht zusätzlich vom BVB oder aus dem Nichts.

Du schreibst, dass in den Bilanzen sonst etwas fehlen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn man deiner Logik folgt und 36,75 Mio. € an bewegten Ablösen ansetzt, hätte man Geld erfunden, das nie existiert hat.
In einer Bilanz schlägt sich das so nieder wie oben beschrieben.

Die 6,75 Mio. €, die Salzburg an Haching überweist, sind keine Erhöhung des historischen Einkaufspreises von Adeyemi. Sie sind ein Verkaufsaufwand (eine Gewinnbeteiligung) im Jahr 2022.

Salzburg hat Adeyemi für 3,25 Mio. € gekauft. Punkt. Dass sie später beim Weiterverkauf eine Provision abdrücken mussten, ändert rückwirkend nichts daran, dass damals nur 3,25 Mio. € für den Transfer geflossen sind.

Kurz gesagt:
Es bewegen sich durch den BVB-Deal nicht 36,75 Mio. €, sondern exakt 30 Mio. €, die lediglich zwischen Salzburg und Unterhaching aufgeteilt werden. Wer die 6,75 Mio. oben drauf rechnet, zählt dasselbe Geld einfach zweimal.

Ok, bin ich überfragt und kann ich dir auch nicht folgen. Wir können es Verkaufsaufwand nennen, also die ursprünglichen 3,25 und die weiteren 6,75 auf zwei unterschiedlichen Aufwandskonten in zwei unterschiedlichen Jahren verbuchen. Sollte, nach meinem Verständnis, in der GuV dann aber aufs selbe hinauslaufen - 30 Mio Umsatz, 10 Mio Kosten (um die Jahre bereinigt, versteht sich). Aber ggf. sagst du auch zu schlaue Dinge für mich. Ich bin kein Bilanzbuchhalter.

Dass das eine Darstellungsfrage für TM nach sich ziehen kann, kann ich eher nachvollziehen. Meiner Logik folgend wäre das einfachste, die Beträge, die sich durch WVB ergeben, immer auf die betroffenen vorangegangenen Transfers zu addieren. Also hier 30 und 10 Mio. Du sprichst in Sachen Darstellung aber etwas an, was mir auch schon öfter auffiel und ich auch schonmal angesprochen hatte: Das muss vereinheitlicht werden. Aktuell werden diese WVB nämlich (für mich) willkürlich mal mit den ursprünglichen Ablösen summiert, mal nicht.


Wenn Adeyemi ablösefrei gewechselt wäre, wären die 6,75 Millionen ja nicht zusätzlich geflossen. Es bliebe bei den 3,25 Millionen. Das Eine bedingt das Andere und kann nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, da es ein Teil dessen ist. Zu den 30 Millionen des BVBs sind ja keine weiteren Gelder hinzugekommen. Davor waren es 3,25 und nun sind es 33,25. Es ist sind ja nur weitere 30 Millionen dazugekommen und nicht weitere 36,75 Millionen, wie hier jetzt suggeriert wird.

Ich versuche es nochmal ganz einfach darzustellen:
Stell dir vor, du kaufst von mir eine Tafel Schokolade für 10 Euro. Ich habe aber meiner Schwester vorher versprochen: „Wenn ich die Schokolade verkaufe, gebe ich dir 3 Euro ab.“

Jetzt passieren zwei Dinge:
1. Du gibst mir 10 Euro.
2. Ich nehme von diesen 10 Euro genau 3 Euro und drücke sie meiner Schwester in die Hand.

TM behauptet jetzt im Grunde folgendes:
Es wurden insgesamt 13 Euro für die Schokolade bezahlt! (Deine 10 Euro + die 3 Euro an meine Schwester).

Das ist jedoch falsch! Warum? Weil die 3 Euro für meine Schwester bereits in deinen 10 Euro enthalten waren. Ich habe sie nur weitergereicht. Es sind nicht plötzlich magisch 3 Euro extra aufgetaucht.

Auf Adeyemi übertragen:
1. Der BVB ist der Käufer (zahlt 30 Mio. €).
2. Salzburg ist der Verkäufer (behält 23,25 Mio. €).
3. Unterhaching ist die Schwester (bekommt 6,75 Mio. € aus dem Topf von Salzburg).

Fazit in einem Satz: Es sind insgesamt nur 30 Millionen Euro geflossen. Man darf die 6,75 Millionen nicht noch einmal oben drauf rechnen, sonst zählt man dasselbe Geld doppelt!

Das einfachste Wäre, WVKs gar nicht zu betrachten, da sie ja schon in der Basisablöse inkludiert sind (In meinem Beipsiel, in den 10€).

Ok, spitzfindig, aber die Kritik an der Formulierung kann ich nachvollziehen.

Sonst: Wollen wir mal die Kostenseite aller Protagonisten betrachten? Für mich stellt sich das wie folgt dar:
Unterhaching: ,--
Salzburg: 3,25 + 6,75 = 10 Mio
BVB: 30 Mio

Diese Gesamtkosten ergeben sich aus zwei Transaktionen:
Transfer 1:
Salzburg überweist 3,25 an Haching

Transfer 2:
Dortmund überweist 30 an Salzburg
Salzburg überweist 6,75 an Haching

Praktisch/im Cashflow kann sich das so dargestellt haben, dass der BVB 23,25 an Salzburg und 6,75 an Haching überwiesen hat, das weiß ich nicht. Für die Darstellung bei TM sollten doch aber die „bilanziellen“ Kosten entscheiden sein. Das wären 30 und 10. In deinem Beispiel lässt sich alles mit 10 Euro darstellen, das stimmt, aber du hattest trotzdem Kosten von 3 € und Umsätze von 10. Im TM-Profil der Schokolade würde ich folgende Transfers ausweisen
Schwester - Zebra 3 €
Zebra - jack 10 €


Spitzfindig ist daran gar nichts. Das ist eine ganz einfache Bilanzrechnung und du hast hier auch leider wieder den Fehler drin, die 6,75 zwei mal zu verbuchen (übrigens Bilanzfälschung).

Das Geld exestierte nur ein Mal! Und wie dabei der Cashflow aussah spielt keien Rolle, auch für die Bilanz nicht. Der Zahlungsweg verändert ja nicht den Kaufpreis.

Stell dir vor, du bestellt einen etwas für 100 € und zahlst über Klarna. Der Händler bekommt wegen der Gebühren nur 97 € ausgezahlt, 3 € gehen an Klarna.

Niemand würde sagen, das Produkt habe 103 € gekostet. Es wurden genau 100 € bezahlt. Die 3 € wurden lediglich innerhalb dieser 100 € umverteilt.Genau das passiert hier auch.

Zurück zum Transfer:
Die 6,75 Mio. sind keine zusätzlichen Anschaffungskosten Salzburgs. Sie entstehen erst Jahre später beim Weiterverkauf und werden aus dem Verkaufserlös bezahlt. Ohne Verkaufserlös, keine zusätzliche Zahlung.

Salzburg hat Adeyemi nie für 10 Mio. gekauft, sondern für 3,25 Mio. gekauft und beim Verkauf 6,75 Mio. seines Erlöses an Unterhaching abgegeben.

Deshalb kann man diese 6,75 Mio. nicht gleichzeitig dem ersten Transfer zurechnen und als Bestandteil der 30 Mio. des zweiten Transfers zählen.

Genau dadurch entsteht aus 33,25 Millionen rechnerisch plötzlich 40 Millionen obwohl diese zusätzlichen 6,75 Millionen nie als neues Geld in das Transfersystem geflossen sind.

Eine Weiterverkaufsbeteiligung ist kein eigener Kaufpreis. Sie ist lediglich eine vertraglich vereinbarte Verteilung des bereits gezahlten Kaufpreises. Würde man sie als eigenes Transfervolumen zählen, müsste man konsequenterweise auch Beraterhonorare, Solidaritätszahlungen oder Ausbildungsentschädigungen zum Transferpreis addieren (was hier auch nicht einheitlich gehandhabt wird).

Wo kommen also diese zusätzlichen 6,75 Millionen her? (Konnte noch keiner beantworten).

Was hier gemacht wird und du auch gemacht hats (um bei dem einfachen Schokoldenbesipeil zu bleiben):
Man behandelt die 3 € so, als wären sie zusätzlich zu den 10 € entstanden.

Sinngemäß:

Käufer: −10 €
Ich: +10 €
Schwester: +3 €

Ergebnis:

−10 + 10 + 3 = +3

Und plötzlich existieren 3 € mehr, als der Käufer jemals bezahlt hat.

Genau das ist der Denkfehler.

Übertragen auf Adeyemi

Es wurden bezahlt:

Salzburg: 3,25 Millionen
Dortmund: 30 Millionen

Also insgesamt: 33,25 Millionen

Und nicht:

Salzburg-Kauf: 10 Millionen
Dortmund-Kauf: 30 Millionen
= 40 Mio.

Die Differenz? 6,75 Millionen, gnau die Weiterverkaufsbeteiligung. In dieser Rechnung wurde sie also zweimal gezählt.

Und deswegen nochmal die Frage: Woher kommen die zusätzlichen 6,75 Mio.? Wer hat sie bezahlt?

Niemand hat sie bezahlt. Dortmund hat 30 Millionen bezahlt, Salzburg hat Jahre zuvor 3,25 Millionen bezahlt. Mehr Geld ist nie geflossen.

Wenn jetzt plötzlich 40 Mio. Transfervolumen existieren sollen, müsste irgendjemand diese zusätzlichen 6,75 Mio. bezahlt haben. Hat aber niemand. Das ist der Widerspruch in der Rechnung. Mathematisch, bilanziel, egal wie.

Die Gesamterlöse von Unterhaching (10 Millionen) werden fälschlicherweise als Anschaffungskosten Salzburgs bzw. Ablöse des ersten Transfers interpretiert. Genau das sind sie aber nicht. Die 6,75 Mio. sind kein Bestandteil des ersten Transfers, sondern eine Folge des zweiten Transfers. Deshalb können sie nicht gleichzeitig den ersten Transfer "teurer machen" und trotzdem vollständig im zweiten Transfer enthalten sein. Das ist mathematisch eine Doppelzählung.

•     •     •

Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

Joachim Llambi for President!

!!!Einmal Zebra, immer Zebra!!!

Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Zitat von jack_wilshere

Zitat von EinZebra

Ich frag mich wirklich, wieso diese Aussage nicht verbessert wird:

Dem Vernehmen nach haben sich der BVB und das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick auf eine Ablöse von 22 Mio. plus 9 Mio. Euro an möglichen Boni geeinigt – damit ist Adeyemi erst der 13. Deutsche, für den über 60 Mio. Euro gezahlt wurden.

Sie ist einfach faktisch falsch. Zwischenzeitlich wurde mal "gezahlt wurden" in "geflossen" geändert und nun wieder zurück, macht die Aussage aber nicht richtiger.

Salzburg hat ja keine 10 Millionen bezahlt, sondern nur 3,25 Millionen. Unterhaching war mit 22,5 % am Weiterverkauf Adeyemis zum BVB beteiligt und erhielt weitere 6,75 Mio. €. Diese wurden in der Betrachtung aber nicht aus den 30 Millionen rausgerechnet. Die sind ja nicht zwei Mal geflossen.

Somit hat Adeyemi (noch) nicht die 60 Millionen geknackt.

TM hat bei der Verpflichtung Adeyemis durch den BVB soagr selber davon berichtet
Über den Transfer freuen wird sich auch die SpVgg Unterhaching, die Adeyemi 2018 gen Salzburg verließ. Der Regionalligist erhält nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ 22,5 Prozent der Ablösesumme. Bei 30 Mio. Euro bringt das dem Münchner Vorstadtklub 6,75 Mio. Euro ein, hinzukämen weitere 450.000 Euro durch den Solidaritätsmechanismus der FIFA.

Ich verstehe deinen Ansatz nicht. Wenn du bei Weiterverkaufsbeteiligungen die Erhöhung der Ablöse rausnimmst, gilt das doch für jeden Weiterverkauf ohne Beteiligung ebenso. Salzburg hat nun rückwirkend 10 gezahlt, ist sind die vollen 40 geflossen (30 in Richtung Salzburg, 10 nach Haching).


Aber die 6,25 Millionen sind ja nicht zwei mal geflossen. Die sind ja in den 30 Millionen integriert.
Von diesen 30 Millionen sind 6,25 an Unterhaching geggangen und 23,25 an Salzburg. Es sind ja nicht 30 Millionen an Salzburg und wietere 6,25 an Haching geflossen.

Die Ablösen waren 3,25 + 30 + 22 und nicht 10 + 30 + 22. Die zusätlichen 6,25 Millionen kommen ja nicht aus dem Nichts.

VB: –30 Mio. €

Salzburg: bekommt 30 Mio. €, muss aber vertraglich 6,75 Mio. € an Haching weiterleiten -> Netto-Einnahme: +23,25 Mio. €

Unterhaching: bekommt 6,75 Mio. € -> Salzburg +6,75 Mio. €

Das sind dann 23,25 + 6,75 =30 Millionen

Es ist exakt dieselbe Summe! Haching bekommt das Geld von Salzburg aus den 30 Millionen, nicht zusätzlich vom BVB oder aus dem Nichts.

Du schreibst, dass in den Bilanzen sonst etwas fehlen würde. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn man deiner Logik folgt und 36,75 Mio. € an bewegten Ablösen ansetzt, hätte man Geld erfunden, das nie existiert hat.
In einer Bilanz schlägt sich das so nieder wie oben beschrieben.

Die 6,75 Mio. €, die Salzburg an Haching überweist, sind keine Erhöhung des historischen Einkaufspreises von Adeyemi. Sie sind ein Verkaufsaufwand (eine Gewinnbeteiligung) im Jahr 2022.

Salzburg hat Adeyemi für 3,25 Mio. € gekauft. Punkt. Dass sie später beim Weiterverkauf eine Provision abdrücken mussten, ändert rückwirkend nichts daran, dass damals nur 3,25 Mio. € für den Transfer geflossen sind.

Kurz gesagt:
Es bewegen sich durch den BVB-Deal nicht 36,75 Mio. €, sondern exakt 30 Mio. €, die lediglich zwischen Salzburg und Unterhaching aufgeteilt werden. Wer die 6,75 Mio. oben drauf rechnet, zählt dasselbe Geld einfach zweimal.

Ok, bin ich überfragt und kann ich dir auch nicht folgen. Wir können es Verkaufsaufwand nennen, also die ursprünglichen 3,25 und die weiteren 6,75 auf zwei unterschiedlichen Aufwandskonten in zwei unterschiedlichen Jahren verbuchen. Sollte, nach meinem Verständnis, in der GuV dann aber aufs selbe hinauslaufen - 30 Mio Umsatz, 10 Mio Kosten (um die Jahre bereinigt, versteht sich). Aber ggf. sagst du auch zu schlaue Dinge für mich. Ich bin kein Bilanzbuchhalter.

Dass das eine Darstellungsfrage für TM nach sich ziehen kann, kann ich eher nachvollziehen. Meiner Logik folgend wäre das einfachste, die Beträge, die sich durch WVB ergeben, immer auf die betroffenen vorangegangenen Transfers zu addieren. Also hier 30 und 10 Mio. Du sprichst in Sachen Darstellung aber etwas an, was mir auch schon öfter auffiel und ich auch schonmal angesprochen hatte: Das muss vereinheitlicht werden. Aktuell werden diese WVB nämlich (für mich) willkürlich mal mit den ursprünglichen Ablösen summiert, mal nicht.


Wenn Adeyemi ablösefrei gewechselt wäre, wären die 6,75 Millionen ja nicht zusätzlich geflossen. Es bliebe bei den 3,25 Millionen. Das Eine bedingt das Andere und kann nicht unabhängig voneinander betrachtet werden, da es ein Teil dessen ist. Zu den 30 Millionen des BVBs sind ja keine weiteren Gelder hinzugekommen. Davor waren es 3,25 und nun sind es 33,25. Es ist sind ja nur weitere 30 Millionen dazugekommen und nicht weitere 36,75 Millionen, wie hier jetzt suggeriert wird.

Ich versuche es nochmal ganz einfach darzustellen:
Stell dir vor, du kaufst von mir eine Tafel Schokolade für 10 Euro. Ich habe aber meiner Schwester vorher versprochen: „Wenn ich die Schokolade verkaufe, gebe ich dir 3 Euro ab.“

Jetzt passieren zwei Dinge:
1. Du gibst mir 10 Euro.
2. Ich nehme von diesen 10 Euro genau 3 Euro und drücke sie meiner Schwester in die Hand.

TM behauptet jetzt im Grunde folgendes:
Es wurden insgesamt 13 Euro für die Schokolade bezahlt! (Deine 10 Euro + die 3 Euro an meine Schwester).

Das ist jedoch falsch! Warum? Weil die 3 Euro für meine Schwester bereits in deinen 10 Euro enthalten waren. Ich habe sie nur weitergereicht. Es sind nicht plötzlich magisch 3 Euro extra aufgetaucht.

Auf Adeyemi übertragen:
1. Der BVB ist der Käufer (zahlt 30 Mio. €).
2. Salzburg ist der Verkäufer (behält 23,25 Mio. €).
3. Unterhaching ist die Schwester (bekommt 6,75 Mio. € aus dem Topf von Salzburg).

Fazit in einem Satz: Es sind insgesamt nur 30 Millionen Euro geflossen. Man darf die 6,75 Millionen nicht noch einmal oben drauf rechnen, sonst zählt man dasselbe Geld doppelt!

Das einfachste Wäre, WVKs gar nicht zu betrachten, da sie ja schon in der Basisablöse inkludiert sind (In meinem Beipsiel, in den 10€).

Ok, spitzfindig, aber die Kritik an der Formulierung kann ich nachvollziehen.

Sonst: Wollen wir mal die Kostenseite aller Protagonisten betrachten? Für mich stellt sich das wie folgt dar:
Unterhaching: ,--
Salzburg: 3,25 + 6,75 = 10 Mio
BVB: 30 Mio

Diese Gesamtkosten ergeben sich aus zwei Transaktionen:
Transfer 1:
Salzburg überweist 3,25 an Haching

Transfer 2:
Dortmund überweist 30 an Salzburg
Salzburg überweist 6,75 an Haching

Praktisch/im Cashflow kann sich das so dargestellt haben, dass der BVB 23,25 an Salzburg und 6,75 an Haching überwiesen hat, das weiß ich nicht. Für die Darstellung bei TM sollten doch aber die „bilanziellen“ Kosten entscheiden sein. Das wären 30 und 10. In deinem Beispiel lässt sich alles mit 10 Euro darstellen, das stimmt, aber du hattest trotzdem Kosten von 3 € und Umsätze von 10. Im TM-Profil der Schokolade würde ich folgende Transfers ausweisen
Schwester - Zebra 3 €
Zebra - jack 10 €


Spitzfindig ist daran gar nichts. Das ist eine ganz einfache Bilanzrechnung und du hast hier auch leider wieder den Fehler drin, die 6,75 zwei mal zu verbuchen (übrigens Bilanzfälschung).

Das Geld exestierte nur ein Mal! Und wie dabei der Cashflow aussah spielt keien Rolle, auch für die Bilanz nicht. Der Zahlungsweg verändert ja nicht den Kaufpreis.

Stell dir vor, du bestellt einen etwas für 100 € und zahlst über Klarna. Der Händler bekommt wegen der Gebühren nur 97 € ausgezahlt, 3 € gehen an Klarna.

Niemand würde sagen, das Produkt habe 103 € gekostet. Es wurden genau 100 € bezahlt. Die 3 € wurden lediglich innerhalb dieser 100 € umverteilt.Genau das passiert hier auch.

Zurück zum Transfer:
Die 6,75 Mio. sind keine zusätzlichen Anschaffungskosten Salzburgs. Sie entstehen erst Jahre später beim Weiterverkauf und werden aus dem Verkaufserlös bezahlt. Ohne Verkaufserlös, keine zusätzliche Zahlung.

Salzburg hat Adeyemi nie für 10 Mio. gekauft, sondern für 3,25 Mio. gekauft und beim Verkauf 6,75 Mio. seines Erlöses an Unterhaching abgegeben.

Deshalb kann man diese 6,75 Mio. nicht gleichzeitig dem ersten Transfer zurechnen und als Bestandteil der 30 Mio. des zweiten Transfers zählen.

Genau dadurch entsteht aus 33,25 Millionen rechnerisch plötzlich 40 Millionen obwohl diese zusätzlichen 6,75 Millionen nie als neues Geld in das Transfersystem geflossen sind.

Eine Weiterverkaufsbeteiligung ist kein eigener Kaufpreis. Sie ist lediglich eine vertraglich vereinbarte Verteilung des bereits gezahlten Kaufpreises. Würde man sie als eigenes Transfervolumen zählen, müsste man konsequenterweise auch Beraterhonorare, Solidaritätszahlungen oder Ausbildungsentschädigungen zum Transferpreis addieren (was hier auch nicht einheitlich gehandhabt wird).

Wo kommen also diese zusätzlichen 6,75 Millionen her? (Konnte noch keiner beantworten).

Was hier gemacht wird und du auch gemacht hats (um bei dem einfachen Schokoldenbesipeil zu bleiben):
Man behandelt die 3 € so, als wären sie zusätzlich zu den 10 € entstanden.

Sinngemäß:

Käufer: −10 €
Ich: +10 €
Schwester: +3 €

Ergebnis:

−10 + 10 + 3 = +3

Und plötzlich existieren 3 € mehr, als der Käufer jemals bezahlt hat.

Genau das ist der Denkfehler.

Übertragen auf Adeyemi

Es wurden bezahlt:

Salzburg: 3,25 Millionen
Dortmund: 30 Millionen

Also insgesamt: 33,25 Millionen

Und nicht:

Salzburg-Kauf: 10 Millionen
Dortmund-Kauf: 30 Millionen
= 40 Mio.

Die Differenz? 6,75 Millionen, gnau die Weiterverkaufsbeteiligung. In dieser Rechnung wurde sie also zweimal gezählt.

Und deswegen nochmal die Frage: Woher kommen die zusätzlichen 6,75 Mio.? Wer hat sie bezahlt?

Niemand hat sie bezahlt. Dortmund hat 30 Millionen bezahlt, Salzburg hat Jahre zuvor 3,25 Millionen bezahlt. Mehr Geld ist nie geflossen.

Wenn jetzt plötzlich 40 Mio. Transfervolumen existieren sollen, müsste irgendjemand diese zusätzlichen 6,75 Mio. bezahlt haben. Hat aber niemand. Das ist der Widerspruch in der Rechnung. Mathematisch, bilanziel, egal wie.

Die Gesamterlöse von Unterhaching (10 Millionen) werden fälschlicherweise als Anschaffungskosten Salzburgs bzw. Ablöse des ersten Transfers interpretiert. Genau das sind sie aber nicht. Die 6,75 Mio. sind kein Bestandteil des ersten Transfers, sondern eine Folge des zweiten Transfers. Deshalb können sie nicht gleichzeitig den ersten Transfer "teurer machen" und trotzdem vollständig im zweiten Transfer enthalten sein. Das ist mathematisch eine Doppelzählung.

Dein Klarnabeispiel: Natürlich würde niemand sagen, das hat 103 € gekostet, es sagt ja auch keiner, Adeyemi habe den BVB 40 (oder 36,75) Mio gekostet.

Den Punkt, dass du die Provision aus dem Weiterverkauf und die initiale Ablöse trennst, geb ich dir doch. Allein schon deshalb, weil es zwei unterschiedliche Geschäftsjahre betrifft. Gern auch, weil sie unterschiedliche Konten betreffen, das ist mir zu tief. Aber beides sind Kosten für Salzburg, die mittelbar aus dem ersten Transfer entstanden sind und sich auf 10 Mio summieren. Das bleibt mein Verständnis.

Es liegen am Ende 20 Mios. bei Salzbug, die Kosten von 10 und Umsätze von 30 hatten. Aber wir drehen uns auch im Kreis. Vermutlich steige ich nicht hinter das, was du sagst, und muss dir da jetzt einfach vertrauen. Danke für deine Mühen! Bin gespannt, wie TM das bewertet.

Edit: irgendwas klickt doch. Es liegen ja mehr als 20 Mios bei Salzburg. Also stimmt ja was bei meiner Betrachtung nicht. Ich denk nochmal drüber nach, vielleicht versteh ich dich die Tage.

•     •     •

Zitat von Makke_92
Mal ganz unabhängig vom eigentlichen Thema: Normalerweise attackiert man in einer vernünftigen Diskussion das Argument und nicht den, der es stellt.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von jack_wilshere am 24.07.2026 um 15:31 Uhr bearbeitet
Und jetzt das Gegenbeispiel:
https://www.transfermarkt.de/hohe-beteiligung-fur-bayer-04-watford-holt-bravo-dritter-deal-mit-udinese-fur-diese-saison/view/news/483526

Wieso steht bei Bravo nur 600k als Ablöse? Es kommt doch eine Weiterverkaufsbeteiligung hinzu. Dadurch, dass die Ablöse nicht bekannt ist, müsste beim Transfer zu Udinese nun doch auch konsequenter Weise ein Fragezeichen stehen. Man weiß ja jetzt gar nicht, wie hoch die Ablöse war...

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Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

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Zitat von EinZebra
Und jetzt das Gegenbeispiel:
https://www.transfermarkt.de/hohe-beteiligung-fur-bayer-04-watford-holt-bravo-dritter-deal-mit-udinese-fur-diese-saison/view/news/483526

Wieso steht bei Bravo nur 600k als Ablöse? Es kommt doch eine Weiterverkaufsbeteiligung hinzu. Dadurch, dass die Ablöse nicht bekannt ist, müsste beim Transfer zu Udinese nun doch auch konsequenter Weise ein Fragezeichen stehen. Man weiß ja jetzt gar nicht, wie hoch die Ablöse war...
Wie du siehst, ist ja noch keine Ablöse eingetragen, dann kann also auch noch keine Weiterverkaufsbeteiligung zu sehen sein. Die italienischen Kollegen können die Spekulationen des Kicker bislang nicht bestätigen, werden da aber sicher zeitnah noch was ergänzen. Der Transfer ist ja erst paar Stunden alt. Generell ist das hier aber mittlerweile die falsche Stelle für diese Diskussion. Das ist ein Datenpflege-Thema.

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„Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.“
- Wolfgang Herrndorf -
Zitat von benny_23
Zitat von EinZebra

Und jetzt das Gegenbeispiel:
https://www.transfermarkt.de/hohe-beteiligung-fur-bayer-04-watford-holt-bravo-dritter-deal-mit-udinese-fur-diese-saison/view/news/483526

Wieso steht bei Bravo nur 600k als Ablöse? Es kommt doch eine Weiterverkaufsbeteiligung hinzu. Dadurch, dass die Ablöse nicht bekannt ist, müsste beim Transfer zu Udinese nun doch auch konsequenter Weise ein Fragezeichen stehen. Man weiß ja jetzt gar nicht, wie hoch die Ablöse war...
Wie du siehst, ist ja noch keine Ablöse eingetragen, dann kann also auch noch keine Weiterverkaufsbeteiligung zu sehen sein. Die italienischen Kollegen können die Spekulationen des Kicker bislang nicht bestätigen, werden da aber sicher zeitnah noch was ergänzen. Der Transfer ist ja erst paar Stunden alt. Generell ist das hier aber mittlerweile die falsche Stelle für diese Diskussion. Das ist ein Datenpflege-Thema.


Ja, es ist ein Datenpflege Thema, aber bei Journalismus darf/sollte man doch erwarten, dass die Quellen geprüft werden und wenn diese Fehlerhaft sind, nicht übernommen werden. Dies war ja nur ein Gegenbeispiel, das andere ist der Artikel zu Adeyemi oder heute zu Vini und Arsenal. Dort heißt es wie folgt:

stehen Einnahmen von nur 7,5 Mio. Euro für Fran García (26, Real Betis) und Mario Martín (22, FC Getafe) gegenüber

Und was ist mit den Einnahmen für Paz? Es gab doch sogar einen Artikel, oder zumindest einen Absatz in einem, wo über die vielen Einnahmen von Real, von Spielern, die gar nicht für Real gespielt haben, berichtet wurde.

Ist das jetzt Datenpflege? Für mich eher schlecht recherchiert und, was auch schon mal angemerkt wurde, inkonsequent in der Berichterstattung.

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Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

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Zitat von jack_wilshere

Edit: irgendwas klickt doch. Es liegen ja mehr als 20 Mios bei Salzburg. Also stimmt ja was bei meiner Betrachtung nicht. Ich denk nochmal drüber nach, vielleicht versteh ich dich die Tage.


Jetzt ist mir eine einfache Darstellung eingefallen:
Nach dem Transfer von Haching nach Salzburg, lag das Transfervolulen Adeyemis bei 3,25 Millionen.

Dann hat ihn Dortmund für 30 Millionen gekauft. Wie kann das Tranfeevolumen dann auf 40 Millionen steigen?

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