[24] Edisson Jordanov
18.01.2012 - 10:49 Uhr
29.05.2012 - 11:04 Uhr
Zitat von E-Technik:
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
Und wieso zum Henker steht dann Paule Beinlich in der Kritik?
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
Und wieso zum Henker steht dann Paule Beinlich in der Kritik?
29.05.2012 - 11:13 Uhr
In den Quellen wird immer von nur 200k als Ablösesumme geredet. Das klingt für mich irgendwie nach "Ramschware" und spiegelt nicht den echten Wert von Edi wider.
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
29.05.2012 - 11:28 Uhr
Zitat von Storming_Beach:
In den Quellen wird immer von nur 200k als Ablösesumme geredet. Das klingt für mich irgendwie nach "Ramschware" und spiegelt nicht den echten Wert von Edi wider.
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
Problem ist doch das Jordanov nur noch 1 Jahr Vertrag hat. Und wenn jetzt Stuttgart Interesse hat werden wir auch null Chance haben diesen Vertrag nochmal zu verlängern.
Also haben wir jetzt folgende Optionen. Ihn ein Jahr behalten um ihn dann ablösefrei abzugeben oder die Summe zu nehmen die jetzt drin ist.
So also wenn Jordanov jetzt nicht der Spieler ist den wir zum Wiederaufstieg unabdingbar benötigen sollte man ihn ziehen lassen für die 200k, mehr ist nicht drin, eben weil es auch für Stuttgart nicht sicher ist dass ein großer Star aus ihm wird.
Jetzt haben wir doch gar keine Wahl mehr...die Ursache liegt darin dass es überhaupt dazu kommt dass unsere Jugendspieler so kurzfristige Verträge haben. Aber das wurde jetzt schon oft genug diskutiert.... die einen sagen, wie denn ohne Geld, die anderen meinen Geld spielt keine Rolle und ist nur Ausrede.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, nämlich dass man möglichst die richtigen Talente (wie z.b Jordanov jetzt) frühzeitig langfristig binden muss und dafür auch Geld investieren muss. Zu Not muss man an Lizenzspielern sparen. (denn auf Dauer würde es sich halt rentieren...)
Das darf aber nicht ausarten, dass man jeden x-belibigen 16Jährigen mit üppigen 5 Jahresverträgen ausstattet. Und da liegt der Punkt. Es ist wahnsinnig schwer in dem Alter die Juwelen zu erkennen...
In den Quellen wird immer von nur 200k als Ablösesumme geredet. Das klingt für mich irgendwie nach "Ramschware" und spiegelt nicht den echten Wert von Edi wider.
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
Problem ist doch das Jordanov nur noch 1 Jahr Vertrag hat. Und wenn jetzt Stuttgart Interesse hat werden wir auch null Chance haben diesen Vertrag nochmal zu verlängern.
Also haben wir jetzt folgende Optionen. Ihn ein Jahr behalten um ihn dann ablösefrei abzugeben oder die Summe zu nehmen die jetzt drin ist.
So also wenn Jordanov jetzt nicht der Spieler ist den wir zum Wiederaufstieg unabdingbar benötigen sollte man ihn ziehen lassen für die 200k, mehr ist nicht drin, eben weil es auch für Stuttgart nicht sicher ist dass ein großer Star aus ihm wird.
Jetzt haben wir doch gar keine Wahl mehr...die Ursache liegt darin dass es überhaupt dazu kommt dass unsere Jugendspieler so kurzfristige Verträge haben. Aber das wurde jetzt schon oft genug diskutiert.... die einen sagen, wie denn ohne Geld, die anderen meinen Geld spielt keine Rolle und ist nur Ausrede.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, nämlich dass man möglichst die richtigen Talente (wie z.b Jordanov jetzt) frühzeitig langfristig binden muss und dafür auch Geld investieren muss. Zu Not muss man an Lizenzspielern sparen. (denn auf Dauer würde es sich halt rentieren...)
Das darf aber nicht ausarten, dass man jeden x-belibigen 16Jährigen mit üppigen 5 Jahresverträgen ausstattet. Und da liegt der Punkt. Es ist wahnsinnig schwer in dem Alter die Juwelen zu erkennen...
29.05.2012 - 11:28 Uhr
Zitat von E-Technik:
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
So ähnlich hab ich es auch grad im Grüchtethread geschrieben. Wir alle sollten hier mal wieder realistischer werden und die Zeichen der Zeit erkennen. Hansa Rostock ist und war noch nie der fußballerische Nabel der Welt und solange der Verein seinen jungen Spielern keine Perspektive bieten kann weil er sportlich als auch finanziell vor einer ungewissen Zukunft steht, solange werden auch Spieler wie Jordanov den Verein verlassen weil die Chancen woanders (im Jordanov´s Fall der VFB Stuttgart) um ein Vielfaches höher sind die eigenen gesteckten Ziele zu erreichen, nämlich die 1.Bundesliga.
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was. Wir spielen 3.Liga und befinden uns seit Jahren sportlich und wirtschaftlich im Abwärtstrend. Deshalb braucht es auch keine Berater die den Jungs irgendwelche Märchen vom großen Geld erzählen denn als junger Spieler braucht man da nur logisch rational denken und sich die Situation des Vereins in dem man momentan spielt vor Augen führen.
Wie auch ein Pannewitz, macht das auch ein Jordanov und man kann es es ihnen deshalb auch nicht übel nehmen weil es absolut verständlich ist. Der Verein soll erst mal seine ganzen "Baustellen" in den Griff bekommen. Erst dann ist man auch wieder in der Lage Spieler wie Jordanov zu halten oder falls sie nicht bleiben wollen und gleichzeitig aber an den Verein vertraglich gebunden sind, sie für ein Vielfaches mehr zu verkaufen als es jetzt der Fall ist.
Das aber wird noch sehr lange dauern und solange das der Fall ist, muss man es sich als Hansafan und Verantwortlicher im Verein einfach mitansehen und gefallen lassen, dass talentierte Spieler zum "Spottpreis" verscherbelt" werden oder auf der Suche nach der Perspektive und dem Geld den Verein verlassen (wollen) - so bitter es auch ist.
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
So ähnlich hab ich es auch grad im Grüchtethread geschrieben. Wir alle sollten hier mal wieder realistischer werden und die Zeichen der Zeit erkennen. Hansa Rostock ist und war noch nie der fußballerische Nabel der Welt und solange der Verein seinen jungen Spielern keine Perspektive bieten kann weil er sportlich als auch finanziell vor einer ungewissen Zukunft steht, solange werden auch Spieler wie Jordanov den Verein verlassen weil die Chancen woanders (im Jordanov´s Fall der VFB Stuttgart) um ein Vielfaches höher sind die eigenen gesteckten Ziele zu erreichen, nämlich die 1.Bundesliga.
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was. Wir spielen 3.Liga und befinden uns seit Jahren sportlich und wirtschaftlich im Abwärtstrend. Deshalb braucht es auch keine Berater die den Jungs irgendwelche Märchen vom großen Geld erzählen denn als junger Spieler braucht man da nur logisch rational denken und sich die Situation des Vereins in dem man momentan spielt vor Augen führen.
Wie auch ein Pannewitz, macht das auch ein Jordanov und man kann es es ihnen deshalb auch nicht übel nehmen weil es absolut verständlich ist. Der Verein soll erst mal seine ganzen "Baustellen" in den Griff bekommen. Erst dann ist man auch wieder in der Lage Spieler wie Jordanov zu halten oder falls sie nicht bleiben wollen und gleichzeitig aber an den Verein vertraglich gebunden sind, sie für ein Vielfaches mehr zu verkaufen als es jetzt der Fall ist.
Das aber wird noch sehr lange dauern und solange das der Fall ist, muss man es sich als Hansafan und Verantwortlicher im Verein einfach mitansehen und gefallen lassen, dass talentierte Spieler zum "Spottpreis" verscherbelt" werden oder auf der Suche nach der Perspektive und dem Geld den Verein verlassen (wollen) - so bitter es auch ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 29.05.2012 um 11:33 Uhr bearbeitet
29.05.2012 - 11:30 Uhr
Zitat von Storming_Beach:
In den Quellen wird immer von nur 200k als Ablösesumme geredet. Das klingt für mich irgendwie nach "Ramschware" und spiegelt nicht den echten Wert von Edi wider.
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
Sehe ich ähnlich. Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der sich den ganzen Tag mit der Verpflichtung neuer Spieler und Vertragsmodalitäten beschäftigt, über solche Dinge nicht wenigstens mal nachdenkt. Mir scheint, als ließen viele User die Tatsache völlig unberücksichtigt, dass zu solchen Vertragskonstrukten (mindestens) zwei Parteien gehören: Eine, die sie entwirft und eine, die ihnen dann auch zustimmt.
In den Quellen wird immer von nur 200k als Ablösesumme geredet. Das klingt für mich irgendwie nach "Ramschware" und spiegelt nicht den echten Wert von Edi wider.
Nur weil wir derzeit kein Geld haben, sollten wir unsere Juwele aus dem Internat, in das wir jedes Jahr "Millionen" pumpen, nicht für nen Appel und nen Ei verschleudern. So rentiert sich das ned.
Auch sollten nützliche Bonus-Klauseln wie "spielte Bundesliga" oder "international" vertraglich entlohnt werden, ähnlich wie bei Kroos und Trybull...
Sehe ich ähnlich. Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der sich den ganzen Tag mit der Verpflichtung neuer Spieler und Vertragsmodalitäten beschäftigt, über solche Dinge nicht wenigstens mal nachdenkt. Mir scheint, als ließen viele User die Tatsache völlig unberücksichtigt, dass zu solchen Vertragskonstrukten (mindestens) zwei Parteien gehören: Eine, die sie entwirft und eine, die ihnen dann auch zustimmt.
29.05.2012 - 11:50 Uhr
Zitat von Kogge86:
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
29.05.2012 - 12:01 Uhr
Problem ist an dem Preis dass wir Schulden haben und jeden Cent gebrauchen können.
Wir sind nicht in der Position wo wir bei einem 200k Angebot mal ganz beruhigt absagen können. Erstrecht nicht bei Spielern die bei uns keine Schlüsselposition haben.
Und wo wir null Chance haben den auslaufenden Vertrag nächstes Jahr zu verlängern(eben weil wir keine gute finanzielle und keine gute sportliche Perspektive bieten können)
Wer das anders sieht sollte wieder den Fussball Manager starten wo man erstmal allen 16-Jährigen nen 5-Jahresvertrag zum Spottpreis geben kann,den sie dann auch akzeptieren, damit man sie später 1 Jahr vor Vertragende für einen hohen Mio-Betrag noch verkaufen kann
Klar wäre das eine Situtation die man teilweise irgendwie anstreben sollte.... Aber dann müssen die Fans damit klar kommen dass man sagt, dieses Jahr gibt es mal gar keine Neuzugänge, wir verlängern lieber mit Langen,Schyrba und Schied noch weil die billig sind um unseren 16-Jährigen bischen bessere Verträge zu geben. Es sind halt immer die gleichen die meckern...
Es wir gemeckert wenn Spieler wie Jordanov billig verkauft werden, es wird gemeckert wenn man relativ schlechte Spieler holt weil man sich keine besseren leisten kann, es wird gemeckert wenn man in der 2.Liga unten steht mit einem Drittligakader,weil man mal wirtschaftlich/finanziell plus machen will bzw. muss.
Nur alles geht nicht! Entweder man will mit der 1.Mannschaft wettbewerbsfähig da stehen und oben in Liga 3 spielen oder man will die Jugend langfristig halten und hoffen dass sie uns in 3-4 Jahren zum Aufstieg schießt (was durchaus ein Konzept wäre aber ich würde hier großes Geschrei sehen wenn Paule als Ziel sagen würde, wir wollen in den nächsten 5 Jahren in Liga 2 wieder aufsteigen)
Argumente wie es geht bei anderen Vereinen auch sind einfach falsch! Dann soll mir jemand einen finanziell so angeschlagenen Verein zeigen, der für seine Jugendspieler mehr Geld bekommt! Cottbus wird ja immer gerne angeführt... Die waren auch nicht gezwungen Bittencourt gehen zu lassen, dazu ist er ein viel höheres Kaliber. Bei uns weiß nunmal jeder dass wir jeden Cent brauchen. Wenn ich privat nen Auto von jemandem kauf der Pleite ist, dann geb ich dem doch auch nicht das Geld was das Auto wirklich wert ist, das mach ich doch erst wenn es "Mitbieter" gibt
Vielleicht sollte man bei Hansa auch darauf gehen, nämlich nicht abwarten bis jemand bei Jordanov anfragt, bzw noch hoffen dass ja vielleicht doch keiner Interesse hat. Man sollte ganz offen sagen: Jordanov wollen wir sofort abgeben zu einem guten Preis. Vielleicht weckt man so das Interesse von mehreren Vereinen, das ist das einzige was den Preis antreiben könnte
Wir sind nicht in der Position wo wir bei einem 200k Angebot mal ganz beruhigt absagen können. Erstrecht nicht bei Spielern die bei uns keine Schlüsselposition haben.
Und wo wir null Chance haben den auslaufenden Vertrag nächstes Jahr zu verlängern(eben weil wir keine gute finanzielle und keine gute sportliche Perspektive bieten können)
Wer das anders sieht sollte wieder den Fussball Manager starten wo man erstmal allen 16-Jährigen nen 5-Jahresvertrag zum Spottpreis geben kann,den sie dann auch akzeptieren, damit man sie später 1 Jahr vor Vertragende für einen hohen Mio-Betrag noch verkaufen kann
Klar wäre das eine Situtation die man teilweise irgendwie anstreben sollte.... Aber dann müssen die Fans damit klar kommen dass man sagt, dieses Jahr gibt es mal gar keine Neuzugänge, wir verlängern lieber mit Langen,Schyrba und Schied noch weil die billig sind um unseren 16-Jährigen bischen bessere Verträge zu geben. Es sind halt immer die gleichen die meckern...
Es wir gemeckert wenn Spieler wie Jordanov billig verkauft werden, es wird gemeckert wenn man relativ schlechte Spieler holt weil man sich keine besseren leisten kann, es wird gemeckert wenn man in der 2.Liga unten steht mit einem Drittligakader,weil man mal wirtschaftlich/finanziell plus machen will bzw. muss.
Nur alles geht nicht! Entweder man will mit der 1.Mannschaft wettbewerbsfähig da stehen und oben in Liga 3 spielen oder man will die Jugend langfristig halten und hoffen dass sie uns in 3-4 Jahren zum Aufstieg schießt (was durchaus ein Konzept wäre aber ich würde hier großes Geschrei sehen wenn Paule als Ziel sagen würde, wir wollen in den nächsten 5 Jahren in Liga 2 wieder aufsteigen)
Argumente wie es geht bei anderen Vereinen auch sind einfach falsch! Dann soll mir jemand einen finanziell so angeschlagenen Verein zeigen, der für seine Jugendspieler mehr Geld bekommt! Cottbus wird ja immer gerne angeführt... Die waren auch nicht gezwungen Bittencourt gehen zu lassen, dazu ist er ein viel höheres Kaliber. Bei uns weiß nunmal jeder dass wir jeden Cent brauchen. Wenn ich privat nen Auto von jemandem kauf der Pleite ist, dann geb ich dem doch auch nicht das Geld was das Auto wirklich wert ist, das mach ich doch erst wenn es "Mitbieter" gibt
Vielleicht sollte man bei Hansa auch darauf gehen, nämlich nicht abwarten bis jemand bei Jordanov anfragt, bzw noch hoffen dass ja vielleicht doch keiner Interesse hat. Man sollte ganz offen sagen: Jordanov wollen wir sofort abgeben zu einem guten Preis. Vielleicht weckt man so das Interesse von mehreren Vereinen, das ist das einzige was den Preis antreiben könnte
29.05.2012 - 12:06 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Kogge86:
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
Wer sagt denn, dass ein Spieler, der wechselt, undankbar ist? Er kann im Herzen dem FC Hansa doch trotzdem verbunden bleiben, auch wenn er inzwischen bei einem anderen Verein sein Geld verdient. Ich wohne auch nicht mehr in Rostock, weil die Perspektiven woanders deutlich besser waren. Trotzdem werde ich immer Rostocker bleiben. Dankbarkeit und Loyalität mögen den Ausschlag geben, wenn sich ein Jugendspieler gegen etwas mehr Gehalt und bessere Perspektive entscheiden. Sie müssten sich aber gegen DEUTLICH mehr Gehalt und eine DEUTLICH bessere Perspektive entscheiden...
Zitat von Kogge86:
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
Wer sagt denn, dass ein Spieler, der wechselt, undankbar ist? Er kann im Herzen dem FC Hansa doch trotzdem verbunden bleiben, auch wenn er inzwischen bei einem anderen Verein sein Geld verdient. Ich wohne auch nicht mehr in Rostock, weil die Perspektiven woanders deutlich besser waren. Trotzdem werde ich immer Rostocker bleiben. Dankbarkeit und Loyalität mögen den Ausschlag geben, wenn sich ein Jugendspieler gegen etwas mehr Gehalt und bessere Perspektive entscheiden. Sie müssten sich aber gegen DEUTLICH mehr Gehalt und eine DEUTLICH bessere Perspektive entscheiden...
29.05.2012 - 12:09 Uhr
Zitat von Kogge86:
Zitat von E-Technik:
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
So ähnlich hab ich es auch grad im Grüchtethread geschrieben. Wir alle sollten hier mal wieder realistischer werden und die Zeichen der Zeit erkennen. Hansa Rostock ist und war noch nie der fußballerische Nabel der Welt und solange der Verein seinen jungen Spielern keine Perspektive bieten kann weil er sportlich als auch finanziell vor einer ungewissen Zukunft steht, solange werden auch Spieler wie Jordanov den Verein verlassen weil die Chancen woanders (im Jordanov´s Fall der VFB Stuttgart) um ein Vielfaches höher sind die eigenen gesteckten Ziele zu erreichen, nämlich die 1.Bundesliga.
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was. Wir spielen 3.Liga und befinden uns seit Jahren sportlich und wirtschaftlich im Abwärtstrend. Deshalb braucht es auch keine Berater die den Jungs irgendwelche Märchen vom großen Geld erzählen denn als junger Spieler braucht man da nur logisch rational denken und sich die Situation des Vereins in dem man momentan spielt vor Augen führen.
Wie auch ein Pannewitz, macht das auch ein Jordanov und man kann es es ihnen deshalb auch nicht übel nehmen weil es absolut verständlich ist. Der Verein soll erst mal seine ganzen "Baustellen" in den Griff bekommen. Erst dann ist man auch wieder in der Lage Spieler wie Jordanov zu halten oder falls sie nicht bleiben wollen und gleichzeitig aber an den Verein vertraglich gebunden sind, sie für ein Vielfaches mehr zu verkaufen als es jetzt der Fall ist.
Das aber wird noch sehr lange dauern und solange das der Fall ist, muss man es sich als Hansafan und Verantwortlicher im Verein einfach mitansehen und gefallen lassen, dass talentierte Spieler zum "Spottpreis" verscherbelt" werden oder auf der Suche nach der Perspektive und dem Geld den Verein verlassen (wollen) - so bitter es auch ist.
Genau so ist es.
Es wird von vielen Usern so getan, als wenn wir den Spielern alles bieten (sportliche und finanzielle Perspektiven) könnten. Dies ist schon seit Jahren nicht mehr der Fall.
Hansa kann das Geschäft Fußball nicht auf den Kopf stellen.
Sicher macht die sportliche Führung Fehler, keine Frage. Aber wir können uns den Mechanismen nicht entziehen.
Für einen Vertrag bedarf es immer zwei Parteien.
Natülich kennt ganz Fußballdeutschland unsere Lage und versucht diese auszunutzen. Es wird und kein Verein für Jugendspieler, welche ihre Leistung erst konstant auf höherem Niveau nachweisen müssen, mehr zahlen als notwendig. Ais welchem Grund? Hansa ist nicht in der Ausgangslage zu pokern. Entweder angebotene Summe nehmen oder in einem Jahr leer ausgehen.
Es ist und bleibt ein Geschäft und Hansa ist momentan ein sehr schwacher Geschäftspartner.
Zitat von E-Technik:
Zitat von Gustaw:
Meinetwegen kannst du das als anmaßend bezeichnen, ich sehe hier einfach Schwächen, die mit aller Macht abgestellt werden müssen. PB und auch BH müssen sich hier hinterfragen lassen und v. a. müsen sie sich endlich etwas einfallen lassen, wie man in Zukunft Jugendliche professionell an den Verein bindet.
Das wünsche ich mir auch, aber anscheinend lässt sich das nur schwer realisieren. Hansa müsste die Spieler mit niedrigdotierten Verträgen ausstatten, die aber lange Laufzeiten UND hohe Ausstiegsklauseln beinhalten. Welcher ambitionierte Jugendspieler aber unterschreibt so einen Vertrag? Die Jungs stehen im Fokus der Scouts und kennen ihren Wert. Die werden hier gar nichts unterschreiben, sondern schnellstens zusehen, zu einer Bundesligamannschaft zu wechseln. Da gehören sie nämlich auch hin. Dafür haben sie hart gearbeitet. Mit der Vision sind sie damals ins Jugendinternat gegangen. Solange die erste Mannschaft unterklassig spielt und für die Jungprofis keine ernsthafte Alternative darstellt, wird sich an der Wechselwilligkeit nichts ändern.
So ähnlich hab ich es auch grad im Grüchtethread geschrieben. Wir alle sollten hier mal wieder realistischer werden und die Zeichen der Zeit erkennen. Hansa Rostock ist und war noch nie der fußballerische Nabel der Welt und solange der Verein seinen jungen Spielern keine Perspektive bieten kann weil er sportlich als auch finanziell vor einer ungewissen Zukunft steht, solange werden auch Spieler wie Jordanov den Verein verlassen weil die Chancen woanders (im Jordanov´s Fall der VFB Stuttgart) um ein Vielfaches höher sind die eigenen gesteckten Ziele zu erreichen, nämlich die 1.Bundesliga.
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was. Wir spielen 3.Liga und befinden uns seit Jahren sportlich und wirtschaftlich im Abwärtstrend. Deshalb braucht es auch keine Berater die den Jungs irgendwelche Märchen vom großen Geld erzählen denn als junger Spieler braucht man da nur logisch rational denken und sich die Situation des Vereins in dem man momentan spielt vor Augen führen.
Wie auch ein Pannewitz, macht das auch ein Jordanov und man kann es es ihnen deshalb auch nicht übel nehmen weil es absolut verständlich ist. Der Verein soll erst mal seine ganzen "Baustellen" in den Griff bekommen. Erst dann ist man auch wieder in der Lage Spieler wie Jordanov zu halten oder falls sie nicht bleiben wollen und gleichzeitig aber an den Verein vertraglich gebunden sind, sie für ein Vielfaches mehr zu verkaufen als es jetzt der Fall ist.
Das aber wird noch sehr lange dauern und solange das der Fall ist, muss man es sich als Hansafan und Verantwortlicher im Verein einfach mitansehen und gefallen lassen, dass talentierte Spieler zum "Spottpreis" verscherbelt" werden oder auf der Suche nach der Perspektive und dem Geld den Verein verlassen (wollen) - so bitter es auch ist.
Genau so ist es.
Es wird von vielen Usern so getan, als wenn wir den Spielern alles bieten (sportliche und finanzielle Perspektiven) könnten. Dies ist schon seit Jahren nicht mehr der Fall.
Hansa kann das Geschäft Fußball nicht auf den Kopf stellen.
Sicher macht die sportliche Führung Fehler, keine Frage. Aber wir können uns den Mechanismen nicht entziehen.
Für einen Vertrag bedarf es immer zwei Parteien.
Natülich kennt ganz Fußballdeutschland unsere Lage und versucht diese auszunutzen. Es wird und kein Verein für Jugendspieler, welche ihre Leistung erst konstant auf höherem Niveau nachweisen müssen, mehr zahlen als notwendig. Ais welchem Grund? Hansa ist nicht in der Ausgangslage zu pokern. Entweder angebotene Summe nehmen oder in einem Jahr leer ausgehen.
Es ist und bleibt ein Geschäft und Hansa ist momentan ein sehr schwacher Geschäftspartner.
29.05.2012 - 12:13 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Kogge86:
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
... sie sind absolut undankbar und absolue Egoistisch erzogen. Nach Ihnen die Sinflut!
Es geht auch anders. Beispiel Freiburg jetzt oder Bremen früher.
Wahrscheinlich müssen zukünftige Jugendspieler die bei uns im Internat aufgenommen werden mehr nach ihrem Charakter ausgewählt werden. Neu ist so etwas nicht. Bei Rehagel früher durchliefen alle Spieler die von ihm verpflichtet wurden einen Charaktertest. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.
Anscheinend ist das ein großer Schwachpunkt bei uns. Wir züchten undankbare Legionäre ala, Grupe, Jordanow oder Jensen.
Zitat von Kogge86:
Das ist deshalb auch keine Frage des Geldes, der Undankbarkeit von jungen Spielern oder sonst was.
Das ist einfach Ansichtssache. Ob es eine Frage des Geldes ist wissen wir nicht - man kann nicht in die Spieler reingucken. Undankbar ist es aber defintiv... Aber so ist das heute eben.
... sie sind absolut undankbar und absolue Egoistisch erzogen. Nach Ihnen die Sinflut!
Es geht auch anders. Beispiel Freiburg jetzt oder Bremen früher.
Wahrscheinlich müssen zukünftige Jugendspieler die bei uns im Internat aufgenommen werden mehr nach ihrem Charakter ausgewählt werden. Neu ist so etwas nicht. Bei Rehagel früher durchliefen alle Spieler die von ihm verpflichtet wurden einen Charaktertest. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.
Anscheinend ist das ein großer Schwachpunkt bei uns. Wir züchten undankbare Legionäre ala, Grupe, Jordanow oder Jensen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
