Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
27.01.2016 - 18:38 Uhr
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
27.01.2016 - 23:06 Uhr
Zitat von Buelent
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Quatsch! Ein rücken an der wand hat noch niemanden geholfen und uns auch nicht. Wir haben jetzt noch nicht die finanziellen Nachteile der beiden Zweitligajahre kompensiert. Spinners erste Saison war ein reiner Existenzkampf weil overaths Geldgeber bedient werden mussten und parallel die einnahmen durch den abstieg massivveinbrachen. Der erste schritt zum Umbau der Mannschaft hatte entsprechend wenig finanziellen Spielraum. Ich begreife nicht wie du all saß ignorieren kannst.
Was hätte uns daran gehindert Riether, rensing, geromel, peszko, nova (waren das alle?, sonst etc.) genau so los zu werden wie in Liga 2? Ich glaube, dass man sie eher leichter und mit weniger finanziellen Einbußen los geworden wäre. Der Druck wäre geringer gewesen und die Verhandlungsposition gestärkt.
Wir hätten also deutlich mehr Spielraum für die Mannschaft gehabt. Die 2012er Truppe wäre wie sie war nicht völlig chancenlos gewesen die Klasse zu halten. Mit 1-2 Mann auf schmadtke Niveau hätte man mit dem richtigen trainer durchaus bestehen können.
28.01.2016 - 08:22 Uhr
Zitat von Ferrusch
Nicht zuletzt das Gefasel von "ein paar ad hoc Maßnahmen". Zwecks Klassenerhalt in Liga 1 von einem Verein, der finanziell so gut wie kollabiert war
Dank dem just weggelaufenen Overath.
Zitat von Buelent
Ich wollte diesen Abstieg haben. Definitiv. Gerne auch unter Berücksichtigung aller Umstände.
Ich werde immer hier gegen deine Meinung sein, weil ich sie für völlig falsch halte. Es ging im Moment der feigen Amtsniederlegung Overaths um die langfristige Aufstellung des kaputtesten FCs aller Zeiten. Da war ein Abstieg sogar hilfreich, um direkter und notwendiger Zöpfe abzuschneiden und vielfach das Denken um den großen FC weiter zu beseitigen.
Der Abstieg war Gold wert. Weiterhin.
Hätte eine vorherige Inthronisierung eines Präsidenten den Abstieg einer völlig zerfahrenen, heterogenen, an Zusammenhang mangelnden und taktisch katastrophalen Mannschaft zwingend verhindert? Nein.
Zitat von Valen
War das wirklich so ein Glück? Wäre man 2-3 Monate früher handlungsfähig gewesen, hätten wir uns den abstieg ggf. erspart, hätten schmadtke vielleicht schon ein Jahr früher bekommen und könnten jetzt deutlich weiter sein.
Nicht falsch verstehen: er ist ein hervorragender Präsident und ich möchte eigentlich auch keinen anderen haben. Trotzdem war es fahrlässig den Verein damals führerlos auf den Abgrund zu treiben zu lassen.
Hätte er sich doch nur sofort berufen gefühlt.
War das wirklich so ein Glück? Wäre man 2-3 Monate früher handlungsfähig gewesen, hätten wir uns den abstieg ggf. erspart, hätten schmadtke vielleicht schon ein Jahr früher bekommen und könnten jetzt deutlich weiter sein.
Nicht falsch verstehen: er ist ein hervorragender Präsident und ich möchte eigentlich auch keinen anderen haben. Trotzdem war es fahrlässig den Verein damals führerlos auf den Abgrund zu treiben zu lassen.
Hätte er sich doch nur sofort berufen gefühlt.
Ich wollte diesen Abstieg haben. Definitiv. Gerne auch unter Berücksichtigung aller Umstände.
Ich werde immer hier gegen deine Meinung sein, weil ich sie für völlig falsch halte. Es ging im Moment der feigen Amtsniederlegung Overaths um die langfristige Aufstellung des kaputtesten FCs aller Zeiten. Da war ein Abstieg sogar hilfreich, um direkter und notwendiger Zöpfe abzuschneiden und vielfach das Denken um den großen FC weiter zu beseitigen.
Der Abstieg war Gold wert. Weiterhin.
Hätte eine vorherige Inthronisierung eines Präsidenten den Abstieg einer völlig zerfahrenen, heterogenen, an Zusammenhang mangelnden und taktisch katastrophalen Mannschaft zwingend verhindert? Nein.
Nicht zuletzt das Gefasel von "ein paar ad hoc Maßnahmen". Zwecks Klassenerhalt in Liga 1 von einem Verein, der finanziell so gut wie kollabiert war
Dank dem just weggelaufenen Overath.Spinner sagt es ja selbst: Er war ohne Erfahrung und Netzwerk. Wenn es schlecht läuft, kann man sich in so einer Phase auch komplett verbrennen und man ist schneller als man denken kann, der aktuellste Ex-Präsi des geliebten Klubs.
Ich finde sein Zögern sympathisch, menschlich und absolut nachvollziehbar und halte den Abstieg ebenfalls für den richtigen Zwischenschritt.
28.01.2016 - 09:32 Uhr
Zitat von Valen
Quatsch!
Zitat von Buelent
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Quatsch!
Valen, bedenke, dies empfindest du so. Damit ist es aber weit entfernt von einer Tatsache, die du als solche hinstellst. Du empfindest es als Quatsch. Ich hingegen nicht und Millionen Menschen, die völlig am Boden lagen und daraus gestärkt wieder aufgestanden sind, empfinden es sicherlich auch nicht als Quatsch, wenn sie dadurch gelernt haben, aus ihren Rückschlägen zu lernen. Manchmal kann es helfen, tief zu fallen, um gestärkter wieder aufzustehen.
Zitat von Valen
Ein rücken an der wand hat noch niemanden geholfen und uns auch nicht.
Ein rücken an der wand hat noch niemanden geholfen und uns auch nicht.
Und eben dies stimmt einfach nicht. Natürlich stand Schalke auch schon mit dem Rücken zur Wand (Abstiege in den Achtzigern mit Entwicklung zur sportlich grauen Maus) oder Berlin vor dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Und hierbei dreht es sich nur um aktuell erfolgreiche deutsche Fußballvereine. Auch Menschen, Unternehmen, Einrichtungen, Vereinen oder Familien hat es schon geholfen, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. Dies Aussage von dir ist schlichtweg falsch.
Zitat von Valen
Wir haben jetzt noch nicht die finanziellen Nachteile der beiden Zweitligajahre kompensiert. Spinners erste Saison war ein reiner Existenzkampf weil overaths Geldgeber bedient werden mussten und parallel die einnahmen durch den abstieg massivveinbrachen. Der erste schritt zum Umbau der Mannschaft hatte entsprechend wenig finanziellen Spielraum. Ich begreife nicht wie du all saß ignorieren kannst.
Wir haben jetzt noch nicht die finanziellen Nachteile der beiden Zweitligajahre kompensiert. Spinners erste Saison war ein reiner Existenzkampf weil overaths Geldgeber bedient werden mussten und parallel die einnahmen durch den abstieg massivveinbrachen. Der erste schritt zum Umbau der Mannschaft hatte entsprechend wenig finanziellen Spielraum. Ich begreife nicht wie du all saß ignorieren kannst.
Ich begreife nicht, wieso du meinst, in der Bundesliga wäre alles so rosa anders gelaufen. Wir hätten dann vermutlich noch die Hälfte der überteuerten Spieler mit uns gezogen, der Kader wäre weiterhin zerstritten und heterogen und die nächste Führung wäre verbrannt worden, bevor wirklich mal Tabula rasa gemacht worden wäre. Es war die größtmögliche Chance zur Abkehr des overathschen Großmannsdenkens. Und dafür werde ich immer dankbar sein.
Als ob wir zuvor schon großen finanziellen Spielraum gehabt hätten. Wir hatten bereits unser Tafelsilber verscherbelt. Die Transferrechte von Podolski, Geromel und Peszko waren weitestgehend bereits abgetreten, wir konnten uns kaum mehr Transfers leisten und mussten unseren halben Kader verleihen, damit wir überhaupt durch die Saison 2011/12 kamen. Finanziell waren wir auch da bereits völlig hinüber, es wollte nur keiner zugeben. Und je nachdem wie du dich aufstellst, heißt ein Zweitligajahr nicht automatisch massiven Substanzverlust. Du bekommst weniger TV-Gelder, klar. Dafür reduzierst du Ausgaben massiv, kannst teure Verträge kündigen und die Strukturen entschlanken, was so in der Bundesliga deutlich schwieriger ist.
Diese Weitsicht der Führung ab 2012 konnte ich mir in der Bundesliga kaum vorstellen. So haben wir binnen zwei Jahren überall rund um den Verein erst einmal eine solide und stabile Basis gebaut, die gefestigter war, um mit der Mannschaft den Weg zurück in die Bundesliga zu gehen. Und auch hier war dank dieser Zeit mal etwas Demut und Geduld eingekehrt. Dies wäre ohne Abstieg so nie passiert. Da würde vermutlich immer noch Thielen nach dem Regent greifen.
Zitat von Valen
Was hätte uns daran gehindert Riether, rensing, geromel, peszko, nova (waren das alle?, sonst etc.) genau so los zu werden wie in Liga 2? Ich glaube, dass man sie eher leichter und mit weniger finanziellen Einbußen los geworden wäre. Der Druck wäre geringer gewesen und die Verhandlungsposition gestärkt.
Was hätte uns daran gehindert Riether, rensing, geromel, peszko, nova (waren das alle?, sonst etc.) genau so los zu werden wie in Liga 2? Ich glaube, dass man sie eher leichter und mit weniger finanziellen Einbußen los geworden wäre. Der Druck wäre geringer gewesen und die Verhandlungsposition gestärkt.
Wenn ich nach Klassenerhalt auf einmal alle "Hochkaräter" anbiete, spricht sich dies in der Szene nicht rum? Dann gelte ich nicht als notorisch pleite? Wusste man nicht auch jenseits des FCs schon vorher, wie beschissen es um uns stand? Konkret mit einzelnen Namen befasse ich mich gar nicht, weil das eine müßige und höchst hypothetische Diskussion ist. Nur so viel: wir hatten an der Hälfte der genannten Spieler kaum noch Transferrechte und einer hatte einen überteuerten Rentenvertrag. Da hätten wir bestimmt Unmengen ohne Abstieg verdient. Klar...
Zitat von Valen
Wir hätten also deutlich mehr Spielraum für die Mannschaft gehabt. Die 2012er Truppe wäre wie sie war nicht völlig chancenlos gewesen die Klasse zu halten. Mit 1-2 Mann auf schmadtke Niveau hätte man mit dem richtigen trainer durchaus bestehen können.
Wir hätten also deutlich mehr Spielraum für die Mannschaft gehabt. Die 2012er Truppe wäre wie sie war nicht völlig chancenlos gewesen die Klasse zu halten. Mit 1-2 Mann auf schmadtke Niveau hätte man mit dem richtigen trainer durchaus bestehen können.
Nein, hätte man nicht (siehe oben). Zudem war das gesamte Konstrukt völlig hinüber. Grüppchenbildungen, keine Hierarchie, keine Identifikation, kein Wohlempfinden beim Arbeitgeber, keine taktische Grundformation, keine Automatismen, etc. Dagegen war der HSV 2014 ein funktionales Gebilde.
Entweder verblendest du wirklich, wie beschissen es um uns damals stand oder du erkennst es weiterhin einfach nicht.
Am Ende ist es aber schlichtweg falsch.
Nicht umsonst wurde sogar von Solbakken zum Ende der Hinrunde mit 22 Punkten vor einem Abstieg gewarnt, da diese Mannschaft nicht in der Lage war, leichteste taktische Dinge in der Defensive umzusetzen.
28.01.2016 - 12:38 Uhr
Zitat von Buelent
Valen, bedenke, dies empfindest du so. Damit ist es aber weit entfernt von einer Tatsache, die du als solche hinstellst. Du empfindest es als Quatsch. Ich hingegen nicht und Millionen Menschen, die völlig am Boden lagen und daraus gestärkt wieder aufgestanden sind, empfinden es sicherlich auch nicht als Quatsch, wenn sie dadurch gelernt haben, aus ihren Rückschlägen zu lernen. Manchmal kann es helfen, tief zu fallen, um gestärkter wieder aufzustehen.
Und eben dies stimmt einfach nicht. Natürlich stand Schalke auch schon mit dem Rücken zur Wand (Abstiege in den Achtzigern mit Entwicklung zur sportlich grauen Maus) oder Berlin vor dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Und hierbei dreht es sich nur um aktuell erfolgreiche deutsche Fußballvereine. Auch Menschen, Unternehmen, Einrichtungen, Vereinen oder Familien hat es schon geholfen, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. Dies Aussage von dir ist schlichtweg falsch.
Ich begreife nicht, wieso du meinst, in der Bundesliga wäre alles so rosa anders gelaufen. Wir hätten dann vermutlich noch die Hälfte der überteuerten Spieler mit uns gezogen, der Kader wäre weiterhin zerstritten und heterogen und die nächste Führung wäre verbrannt worden, bevor wirklich mal Tabula rasa gemacht worden wäre. Es war die größtmögliche Chance zur Abkehr des overathschen Großmannsdenkens. Und dafür werde ich immer dankbar sein.
Als ob wir zuvor schon großen finanziellen Spielraum gehabt hätten. Wir hatten bereits unser Tafelsilber verscherbelt. Die Transferrechte von Podolski, Geromel und Peszko waren weitestgehend bereits abgetreten, wir konnten uns kaum mehr Transfers leisten und mussten unseren halben Kader verleihen, damit wir überhaupt durch die Saison 2011/12 kamen. Finanziell waren wir auch da bereits völlig hinüber, es wollte nur keiner zugeben. Und je nachdem wie du dich aufstellst, heißt ein Zweitligajahr nicht automatisch massiven Substanzverlust. Du bekommst weniger TV-Gelder, klar. Dafür reduzierst du Ausgaben massiv, kannst teure Verträge kündigen und die Strukturen entschlanken, was so in der Bundesliga deutlich schwieriger ist.
Diese Weitsicht der Führung ab 2012 konnte ich mir in der Bundesliga kaum vorstellen. So haben wir binnen zwei Jahren überall rund um den Verein erst einmal eine solide und stabile Basis gebaut, die gefestigter war, um mit der Mannschaft den Weg zurück in die Bundesliga zu gehen. Und auch hier war dank dieser Zeit mal etwas Demut und Geduld eingekehrt. Dies wäre ohne Abstieg so nie passiert. Da würde vermutlich immer noch Thielen nach dem Regent greifen.
Wenn ich nach Klassenerhalt auf einmal alle "Hochkaräter" anbiete, spricht sich dies in der Szene nicht rum? Dann gelte ich nicht als notorisch pleite? Wusste man nicht auch jenseits des FCs schon vorher, wie beschissen es um uns stand? Konkret mit einzelnen Namen befasse ich mich gar nicht, weil das eine müßige und höchst hypothetische Diskussion ist. Nur so viel: wir hatten an der Hälfte der genannten Spieler kaum noch Transferrechte und einer hatte einen überteuerten Rentenvertrag. Da hätten wir bestimmt Unmengen ohne Abstieg verdient. Klar...
Nein, hätte man nicht (siehe oben). Zudem war das gesamte Konstrukt völlig hinüber. Grüppchenbildungen, keine Hierarchie, keine Identifikation, kein Wohlempfinden beim Arbeitgeber, keine taktische Grundformation, keine Automatismen, etc. Dagegen war der HSV 2014 ein funktionales Gebilde.
Entweder verblendest du wirklich, wie beschissen es um uns damals stand oder du erkennst es weiterhin einfach nicht.
Am Ende ist es aber schlichtweg falsch.
Nicht umsonst wurde sogar von Solbakken zum Ende der Hinrunde mit 22 Punkten vor einem Abstieg gewarnt, da diese Mannschaft nicht in der Lage war, leichteste taktische Dinge in der Defensive umzusetzen.
Zitat von Valen
Quatsch!
Zitat von Buelent
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Sehe ich anders und bislang sehe ich kein Argument dagegen.
Am ende mussten wir mal mit dem rücken zur Wand stehen. Nicht nur hinsichtlich eines Ausmistens des Kaders sondern auch von der gesamten Denkweise rund um den Verein.
Allein schon die damalige Gegenpartei um Wernze und Thielen zeigte mir, dass ein bisschen mehr Demut dem Verein sehr gut tun wird.
Und diese Demut haben wir uns erst durch Spinners Qualität, eine Mannschaft zu einen, verdient.
Quatsch!
Valen, bedenke, dies empfindest du so. Damit ist es aber weit entfernt von einer Tatsache, die du als solche hinstellst. Du empfindest es als Quatsch. Ich hingegen nicht und Millionen Menschen, die völlig am Boden lagen und daraus gestärkt wieder aufgestanden sind, empfinden es sicherlich auch nicht als Quatsch, wenn sie dadurch gelernt haben, aus ihren Rückschlägen zu lernen. Manchmal kann es helfen, tief zu fallen, um gestärkter wieder aufzustehen.
Und eben dies stimmt einfach nicht. Natürlich stand Schalke auch schon mit dem Rücken zur Wand (Abstiege in den Achtzigern mit Entwicklung zur sportlich grauen Maus) oder Berlin vor dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Und hierbei dreht es sich nur um aktuell erfolgreiche deutsche Fußballvereine. Auch Menschen, Unternehmen, Einrichtungen, Vereinen oder Familien hat es schon geholfen, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. Dies Aussage von dir ist schlichtweg falsch.
Zitat von Valen
Wir haben jetzt noch nicht die finanziellen Nachteile der beiden Zweitligajahre kompensiert. Spinners erste Saison war ein reiner Existenzkampf weil overaths Geldgeber bedient werden mussten und parallel die einnahmen durch den abstieg massivveinbrachen. Der erste schritt zum Umbau der Mannschaft hatte entsprechend wenig finanziellen Spielraum. Ich begreife nicht wie du all saß ignorieren kannst.
Wir haben jetzt noch nicht die finanziellen Nachteile der beiden Zweitligajahre kompensiert. Spinners erste Saison war ein reiner Existenzkampf weil overaths Geldgeber bedient werden mussten und parallel die einnahmen durch den abstieg massivveinbrachen. Der erste schritt zum Umbau der Mannschaft hatte entsprechend wenig finanziellen Spielraum. Ich begreife nicht wie du all saß ignorieren kannst.
Ich begreife nicht, wieso du meinst, in der Bundesliga wäre alles so rosa anders gelaufen. Wir hätten dann vermutlich noch die Hälfte der überteuerten Spieler mit uns gezogen, der Kader wäre weiterhin zerstritten und heterogen und die nächste Führung wäre verbrannt worden, bevor wirklich mal Tabula rasa gemacht worden wäre. Es war die größtmögliche Chance zur Abkehr des overathschen Großmannsdenkens. Und dafür werde ich immer dankbar sein.
Als ob wir zuvor schon großen finanziellen Spielraum gehabt hätten. Wir hatten bereits unser Tafelsilber verscherbelt. Die Transferrechte von Podolski, Geromel und Peszko waren weitestgehend bereits abgetreten, wir konnten uns kaum mehr Transfers leisten und mussten unseren halben Kader verleihen, damit wir überhaupt durch die Saison 2011/12 kamen. Finanziell waren wir auch da bereits völlig hinüber, es wollte nur keiner zugeben. Und je nachdem wie du dich aufstellst, heißt ein Zweitligajahr nicht automatisch massiven Substanzverlust. Du bekommst weniger TV-Gelder, klar. Dafür reduzierst du Ausgaben massiv, kannst teure Verträge kündigen und die Strukturen entschlanken, was so in der Bundesliga deutlich schwieriger ist.
Diese Weitsicht der Führung ab 2012 konnte ich mir in der Bundesliga kaum vorstellen. So haben wir binnen zwei Jahren überall rund um den Verein erst einmal eine solide und stabile Basis gebaut, die gefestigter war, um mit der Mannschaft den Weg zurück in die Bundesliga zu gehen. Und auch hier war dank dieser Zeit mal etwas Demut und Geduld eingekehrt. Dies wäre ohne Abstieg so nie passiert. Da würde vermutlich immer noch Thielen nach dem Regent greifen.
Zitat von Valen
Was hätte uns daran gehindert Riether, rensing, geromel, peszko, nova (waren das alle?, sonst etc.) genau so los zu werden wie in Liga 2? Ich glaube, dass man sie eher leichter und mit weniger finanziellen Einbußen los geworden wäre. Der Druck wäre geringer gewesen und die Verhandlungsposition gestärkt.
Was hätte uns daran gehindert Riether, rensing, geromel, peszko, nova (waren das alle?, sonst etc.) genau so los zu werden wie in Liga 2? Ich glaube, dass man sie eher leichter und mit weniger finanziellen Einbußen los geworden wäre. Der Druck wäre geringer gewesen und die Verhandlungsposition gestärkt.
Wenn ich nach Klassenerhalt auf einmal alle "Hochkaräter" anbiete, spricht sich dies in der Szene nicht rum? Dann gelte ich nicht als notorisch pleite? Wusste man nicht auch jenseits des FCs schon vorher, wie beschissen es um uns stand? Konkret mit einzelnen Namen befasse ich mich gar nicht, weil das eine müßige und höchst hypothetische Diskussion ist. Nur so viel: wir hatten an der Hälfte der genannten Spieler kaum noch Transferrechte und einer hatte einen überteuerten Rentenvertrag. Da hätten wir bestimmt Unmengen ohne Abstieg verdient. Klar...
Zitat von Valen
Wir hätten also deutlich mehr Spielraum für die Mannschaft gehabt. Die 2012er Truppe wäre wie sie war nicht völlig chancenlos gewesen die Klasse zu halten. Mit 1-2 Mann auf schmadtke Niveau hätte man mit dem richtigen trainer durchaus bestehen können.
Wir hätten also deutlich mehr Spielraum für die Mannschaft gehabt. Die 2012er Truppe wäre wie sie war nicht völlig chancenlos gewesen die Klasse zu halten. Mit 1-2 Mann auf schmadtke Niveau hätte man mit dem richtigen trainer durchaus bestehen können.
Nein, hätte man nicht (siehe oben). Zudem war das gesamte Konstrukt völlig hinüber. Grüppchenbildungen, keine Hierarchie, keine Identifikation, kein Wohlempfinden beim Arbeitgeber, keine taktische Grundformation, keine Automatismen, etc. Dagegen war der HSV 2014 ein funktionales Gebilde.
Entweder verblendest du wirklich, wie beschissen es um uns damals stand oder du erkennst es weiterhin einfach nicht.
Am Ende ist es aber schlichtweg falsch.
Nicht umsonst wurde sogar von Solbakken zum Ende der Hinrunde mit 22 Punkten vor einem Abstieg gewarnt, da diese Mannschaft nicht in der Lage war, leichteste taktische Dinge in der Defensive umzusetzen.
Wenn du meinen Beitrag filetierst ließ ihn wenigstens. Ich habe nicht behauptet, dass es ohne abstieg rosarot gelaufen wäre. Ich gabe sogar oben weiter davon geschrieben, dass ein abstieg in 2013 durchaus im Bereich des möglichen gelegen hätte. Ich habe auch nicht behauptet, dass wir ohne abstieg deutlich profit aus den abzugeben den Spielern geschlagen hätte. Wir hätten lediglich in so fern weniger Druck gehabt, dass wir durch die deutlich bessere Einnahme Situation in Liga 1 keine unmittelbaren Existenz Probleme bekommen hätten wenn wir nicht alle Spieler von der payroll bekommen hätten. Wir hätten abwägen können. Gerne kannst du aber davon ausgehen, dass wir den gleichen preis bezahlt hätten wie in Liga 2. Es ändert nicht daran, dass wir allein durch die Mehreinnahmen mehr Spielraum gehabt hätten.
Diese Phoenix aus der Asche Ding, dass du als Wahrheit verkaufen willst, ist keine. Ein abstieg kostet Geld ohne Ende. Ob ein Umbruch erfolgreich ist hängt davon ab wie konsequent ich ihn vorantreibe. Der Misserfolg hilft nur handelnde Personen lis zu werden, die dem im Wege stehen. Die wären in unserem Fall aber allein durch overaths Bruchlandung schon weg gewesen. Der abstieg war dafür nicht mehr erforderlich.
28.01.2016 - 13:20 Uhr
Meine Güte @Valen, wie oft willst du diese "Spielchen" hier eigentlich noch spielen?
Jede Woche die selben Diskussionen, jede Woche die selben Phrasen. Wenn es nicht Spinner ist, dann ist es Wehrle, wenn es nicht Wehrle ist, dann ist es Schmadtke, wenn nicht Schmadtke, dann ist es Stöger, der Verweis und Vergleich auf damalige Ereignisse, darf in keiner Diskussion fehlen. Wird dir das nicht selber schon langweilig?
Ich meine, jeder kann diskutieren über was er will, aber irgendwann wird es tatsächlich müßig.
Und ich dachte, die halbjährigen Podolski-Diskussionen wären schon anstrengend genug.
Jede Woche die selben Diskussionen, jede Woche die selben Phrasen. Wenn es nicht Spinner ist, dann ist es Wehrle, wenn es nicht Wehrle ist, dann ist es Schmadtke, wenn nicht Schmadtke, dann ist es Stöger, der Verweis und Vergleich auf damalige Ereignisse, darf in keiner Diskussion fehlen. Wird dir das nicht selber schon langweilig?
Ich meine, jeder kann diskutieren über was er will, aber irgendwann wird es tatsächlich müßig.
Und ich dachte, die halbjährigen Podolski-Diskussionen wären schon anstrengend genug.
28.01.2016 - 14:17 Uhr
Zitat von Valen
Wenn du meinen Beitrag filetierst ließ ihn wenigstens. Ich habe nicht behauptet, dass es ohne abstieg rosarot gelaufen wäre.
Wenn du meinen Beitrag filetierst ließ ihn wenigstens. Ich habe nicht behauptet, dass es ohne abstieg rosarot gelaufen wäre.
Nein, du behauptest schon seit ewigen Zeiten, der Abstieg sei das (oder zumindest ein massiver Teil des) Problem(s) gewesen. Aber es war Overaths Regentschaft, die den Karren vor die Wand gefahren hat. Er versprach das Blaue vom Himmel, er beruhigte das Umfeld, er garantierte keine waghalsigen finanziellen Geschichten und am Ende hieß es, man habe nicht mit dem Abstieg kalkuliert. Wie verblendet war so etwas denn? Das gesamte Konstrukt Overath, inklusive aller Gehaltsetats, Spielertransfers, etc. war darauf aufgebaut, dass es schlicht keinen Worst Case geben könne. Das ist unseriös. Das ist verblendet und genauso hat er sich immer hingestellt.
Genau dieses ausgenutzte Vertrauen, welches Overath entgegen gebracht wurde, bröckelte bereits ein bis anderthalb Jahre vor seinem feigen, überhasteten Rücktritt. Sonst hätte es nie ein FC.reloaded gegeben. Der Verein war in sich völlig gespalten und gleichzeitig finanziell am Rande der Insolvenz (bereits in der Bundesliga). Hätte man also auf Teufel komm raus, Jahr für Jahr versuchen sollen, irgendwie die Klasse zu halten und dabei ein Konstrukt für die Zukunft aufbauen, gleichsam den Verein einen, das Vertrauen zurück gewinnen, die strukturellen Änderungen voran treiben und dafür auch noch die Rückendeckung bekommen, wenn es plötzlich wieder (wie zu erwarten) massiv gegen den Abstieg gegangen wäre?
Was hätte man davon gehabt?
Ich sage nicht, dass du meinst, ohne Abstieg wäre alles rosarot gelaufen. Ich sage, du siehst in dem Abstieg weiterhin ein zu großes Problem.
Wir rennen heute nicht den finanziellen Nachteilen der Zweitligasaison hinterher, sondern der kläglichen Misswirtschaft, die Overath hinterlassen hat.
Zitat von Valen
Ich gabe sogar oben weiter davon geschrieben, dass ein abstieg in 2013 durchaus im Bereich des möglichen gelegen hätte. Ich habe auch nicht behauptet, dass wir ohne abstieg deutlich profit aus den abzugeben den Spielern geschlagen hätte. Wir hätten lediglich in so fern weniger Druck gehabt, dass wir durch die deutlich bessere Einnahme Situation in Liga 1 keine unmittelbaren Existenz Probleme bekommen hätten wenn wir nicht alle Spieler von der payroll bekommen hätten. Wir hätten abwägen können. Gerne kannst du aber davon ausgehen, dass wir den gleichen preis bezahlt hätten wie in Liga 2. Es ändert nicht daran, dass wir allein durch die Mehreinnahmen mehr Spielraum gehabt hätten.
Ich gabe sogar oben weiter davon geschrieben, dass ein abstieg in 2013 durchaus im Bereich des möglichen gelegen hätte. Ich habe auch nicht behauptet, dass wir ohne abstieg deutlich profit aus den abzugeben den Spielern geschlagen hätte. Wir hätten lediglich in so fern weniger Druck gehabt, dass wir durch die deutlich bessere Einnahme Situation in Liga 1 keine unmittelbaren Existenz Probleme bekommen hätten wenn wir nicht alle Spieler von der payroll bekommen hätten. Wir hätten abwägen können. Gerne kannst du aber davon ausgehen, dass wir den gleichen preis bezahlt hätten wie in Liga 2. Es ändert nicht daran, dass wir allein durch die Mehreinnahmen mehr Spielraum gehabt hätten.
Wir hätten vermutlich unsere sportlichen Existenzprobleme verschoben. Denn sportlich war diese Mannschaft tot. Mausetot. Inwieweit also der Umbruch eines völlig verkorksten Kaders, ohne Struktur, ohne Hierarchie und ohne Zusammenhalt einen geringeren Druck erzeugt hätte, mit der Mammutaufgabe "erneuter Klassenerhalt", kann ich nicht sehen. Ja, natürlich kann ich einen Kader auch in der Bundesliga über ein paar Jahre auf links drehen. In Hamburg oder Stuttgart wird dies seit Jahren probiert. Aber in beiden Fällen sind die wirtschaftlichen Verhältnisse um ein weites besser als im Jahr unseres Abstieges 2012. Klar, wir hätten, wie der HSV, uns noch stärker in fremde Hand geben können, aber darauf verzichte ich bis heute sehr gerne.
Deshalb sehe ich den Abstieg weiterhin als größte Chance, die wir hatten, als Verein wieder zusammen zu wachsen, Fans und Verein wieder stärken zu einen, eine sportliche Neuausrichtung zu beginnen und finanziell die Altlasten abzuschneiden; gleichzeitig eben auch noch die Satzung des Effzeh renovieren.
Zitat von Valen
Diese Phoenix aus der Asche Ding, dass du als Wahrheit verkaufen willst, ist keine. Ein abstieg kostet Geld ohne Ende. Ob ein Umbruch erfolgreich ist hängt davon ab wie konsequent ich ihn vorantreibe. Der Misserfolg hilft nur handelnde Personen lis zu werden, die dem im Wege stehen. Die wären in unserem Fall aber allein durch overaths Bruchlandung schon weg gewesen. Der abstieg war dafür nicht mehr erforderlich.
Diese Phoenix aus der Asche Ding, dass du als Wahrheit verkaufen willst, ist keine. Ein abstieg kostet Geld ohne Ende. Ob ein Umbruch erfolgreich ist hängt davon ab wie konsequent ich ihn vorantreibe. Der Misserfolg hilft nur handelnde Personen lis zu werden, die dem im Wege stehen. Die wären in unserem Fall aber allein durch overaths Bruchlandung schon weg gewesen. Der abstieg war dafür nicht mehr erforderlich.
Der Abstieg kostet dann Geld, wenn ich nicht in der Lage bin, aus den erzielten Einnahmen etwas sinnvolles zu gestalten. Wir hatten im letzten Aufstiegsjahr beinahe den Umsatz der Abstiegssaison. Dies ist durchaus auch in Liga 2 möglich. Es hängt nur vieles davon ab, was ich mit dem Geld mache. Und in Liga 1 war zu viel Geld von vorn herein gebunden, was es galt, zu ändern. Dies war vor dem drohenden Lizenzverlust leichter innerhalb des Vereins und nach außen zu verkaufen. Auch dies gehört berücksichtigt. Bei einem Fußballverein gibt es nun mal kein reines "durch die Wand", sondern immer ein sachtes "wie verkaufe ich es auch".
Dabei habe ich nie von einem "Phoenix aus der Asche" gesprochen, sondern davon, dass es eben nicht nur um das finanzielle ging. Es war auch nötig, wieder eine Identifikation mit dem FC im Umfeld, der Stadt und auch bei der Mannschaft zu erzeugen. Genauso war es nötig, strukturelle Änderungen voran zu treiben und dafür die Geduld und den Rückhalt des Vereins und Umfeldes sowie der Presselandschaft zu erhalten.
All dies war in der zweiten Liga leichter, da wir national etwas aus dem Fokus gehen konnten und uns zumindest ruhiger auf unsere Baustellen konzentrieren konnten.
Lies also auch du bitte meine Beiträge richtig.
28.01.2016 - 16:14 Uhr
Buelent ich bewundere Dich für deine Muse mit der Windmühle Valen immer und immer wieder den gleichen Kampf auszufechten. Immer wieder neue nachvollziehbare Argumente gegen Phrasendrescherei vorzubringen!
Auch ich bin der Meinung, dass dem FC der letzte Abstieg durchaus gut getan hat. Die Wahrnehmung und Erwartungshaltung ist eine andere geworden, die Träumerei musste durchaus einer Realität weichen. Fachleute wurden auf ihre Positionen gesetzt. Alles durchaus massive Fortschritte im Umfeld des 1.FC Köln.
Overath wollte sicher nichts schlechtes für den FC! Nur war er im Herzen doch mehr Fan und ehemaliger Topspieler als Präsident/Funktionär. Es gab doch nur Think Big. Tolles Motto! Im ersten Moment sicher auch ein Stimmenfänger. Nur waren wir gar nicht in der Lage und Position so zu denken/handeln.
Die aktuelle Führungsmannschaft hebt sich so erfrischend davon ab, das ist toll! Was wurde schon im Vorfeld über Toni Schumacher geschimpft, was bringt er für eine Unruhe rein (HAHA, das war damals schon ein Brüller in unserem damals turbulenten Umfeld!) und was ist passiert? Genau das das Gegenteil. Wie ruhig im Hintergrund arbeitet Ritterbach! Und das Spinner zu gewissen Themen klare Stellung bezieht, ist doch völlig in Ordnung und wird von einem Präsidenten durchaus auch erwartet. Warum sollte er nicht auf eine Schieflage hinweisen wenn sie da ist und so vorgefunden wird? Was wäre passiert, der Karren hätte nicht aus dem gröbsten Dreck gezogen werden können? Wer hätte als erstes mit dem Finger auf Spinner gezeigt?
Auch ich bin der Meinung, dass dem FC der letzte Abstieg durchaus gut getan hat. Die Wahrnehmung und Erwartungshaltung ist eine andere geworden, die Träumerei musste durchaus einer Realität weichen. Fachleute wurden auf ihre Positionen gesetzt. Alles durchaus massive Fortschritte im Umfeld des 1.FC Köln.
Overath wollte sicher nichts schlechtes für den FC! Nur war er im Herzen doch mehr Fan und ehemaliger Topspieler als Präsident/Funktionär. Es gab doch nur Think Big. Tolles Motto! Im ersten Moment sicher auch ein Stimmenfänger. Nur waren wir gar nicht in der Lage und Position so zu denken/handeln.
Die aktuelle Führungsmannschaft hebt sich so erfrischend davon ab, das ist toll! Was wurde schon im Vorfeld über Toni Schumacher geschimpft, was bringt er für eine Unruhe rein (HAHA, das war damals schon ein Brüller in unserem damals turbulenten Umfeld!) und was ist passiert? Genau das das Gegenteil. Wie ruhig im Hintergrund arbeitet Ritterbach! Und das Spinner zu gewissen Themen klare Stellung bezieht, ist doch völlig in Ordnung und wird von einem Präsidenten durchaus auch erwartet. Warum sollte er nicht auf eine Schieflage hinweisen wenn sie da ist und so vorgefunden wird? Was wäre passiert, der Karren hätte nicht aus dem gröbsten Dreck gezogen werden können? Wer hätte als erstes mit dem Finger auf Spinner gezeigt?
28.01.2016 - 16:37 Uhr
@Buelent : ich verstehe das leider wirklich nicht. Was konkret haben durch den gang in Liga 2 erreicht, was man, wenn man die Klasse gehalten hätte nicht hätte tun können?
Es ist kein einziger spielervertrag ausgelaufen. Der abstieg hat also keine verträge gübstig beebdet. Overaths Investoren wären auch ohne abstieg gegangen. Der Sportdirektor war schon weg. Der Trainer ebenfalls. Falls es in deinen langen Texten schon irgendwo stand und ich es über lesen habe tut es mir leid. Aber um nur cht wieder ewig und ausschweifend immer die selben Dinge runterzubeten: was hat der abstieg uns genau gebracht, was man mit neuen Leuten und einer allgemeinen Aufbruchstimmung, nicht auch hätte in Liga 1 tun können?
Es ist kein einziger spielervertrag ausgelaufen. Der abstieg hat also keine verträge gübstig beebdet. Overaths Investoren wären auch ohne abstieg gegangen. Der Sportdirektor war schon weg. Der Trainer ebenfalls. Falls es in deinen langen Texten schon irgendwo stand und ich es über lesen habe tut es mir leid. Aber um nur cht wieder ewig und ausschweifend immer die selben Dinge runterzubeten: was hat der abstieg uns genau gebracht, was man mit neuen Leuten und einer allgemeinen Aufbruchstimmung, nicht auch hätte in Liga 1 tun können?
28.01.2016 - 16:43 Uhr
Zitat von Valen
@Buelent : ich verstehe das leider wirklich nicht. Was konkret haben durch den gang in Liga 2 erreicht, was man, wenn man die Klasse gehalten hätte nicht hätte tun können?
Es ist kein einziger spielervertrag ausgelaufen. Der abstieg hat also keine verträge gübstig beebdet. Overaths Investoren wären auch ohne abstieg gegangen. Der Sportdirektor war schon weg. Der Trainer ebenfalls. Falls es in deinen langen Texten schon irgendwo stand und ich es über lesen habe tut es mir leid. Aber um nur cht wieder ewig und ausschweifend immer die selben Dinge runterzubeten: was hat der abstieg uns genau gebracht, was man mit neuen Leuten und einer allgemeinen Aufbruchstimmung, nicht auch hätte in Liga 1 tun können?
@Buelent : ich verstehe das leider wirklich nicht. Was konkret haben durch den gang in Liga 2 erreicht, was man, wenn man die Klasse gehalten hätte nicht hätte tun können?
Es ist kein einziger spielervertrag ausgelaufen. Der abstieg hat also keine verträge gübstig beebdet. Overaths Investoren wären auch ohne abstieg gegangen. Der Sportdirektor war schon weg. Der Trainer ebenfalls. Falls es in deinen langen Texten schon irgendwo stand und ich es über lesen habe tut es mir leid. Aber um nur cht wieder ewig und ausschweifend immer die selben Dinge runterzubeten: was hat der abstieg uns genau gebracht, was man mit neuen Leuten und einer allgemeinen Aufbruchstimmung, nicht auch hätte in Liga 1 tun können?
Buelent geht es doch gar nicht um den Abstieg.
Im Gegenteil, er sagt, dass nicht der Abstieg, sondern das (Miss-)Managment in den Jahren davor für die finanzielle Schieflage verantwortlich ist.
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