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Werner Spinner [Präsident]

23.04.2012 - 21:54 Uhr
Werner Spinner [Präsident] |#151
12.06.2012 - 18:07 Uhr
Zitat von Valen:
Naja... Leki macht dass nun immerhin auch schon seit 2003. Ihn die Unternehmerische Erfahrung abzusprechen finde ich da schon etwas hart.


Ich denke mit unternehmerischer Erfahrung meint Spinner etwas anderes als das. Es ist ja nicht so, als würde Leki seit 2003 den FC in Sachen Finanzen schmeißen.

Interessant finde ich, dass Spinner sagt "Vorrangig ist unternehmerische Erfahrung, die muss nicht unbedingt aus dem Fußball sein" und nicht "Vorrangig ist unternehmerische Erfahrung, die muss nicht unbedingt aus dem Sport sein".

Er sucht also möglicherweise einen Sportmanager mit unternehmerischer Erfahrung und Know-How im Sportbusiness. Er sagt ja auch, dass das jemand sein soll der die Verträge macht. Ich finde das macht Sinn.

Und Leki willst du nicht wirklich in dieses Profil quetschen, oder? Entweder wird Leki dann sein Hiwi oder er scheidet aus dem Unternehmen aus, so sehe ich das.
Werner Spinner [Präsident] |#152
12.06.2012 - 18:41 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Andreas79:


Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!


Die Satzung regelt ja auch welchen Einfluss welche Vereinsgremien in den Kontrollgremien der Fußbvall GmbH haben. Dort hat der VR auch jetzt schon Kompetenzen.

Das die Kompetenzen auf die GF übergehen können sehe ich nicht. Die GF sind (leitende) Angestellte der GmbH & co KG a.A., die zu 100% dem Verein 1. Fc Köln gehört dessen Mitglieder dieVorstandsgremien unter anderen dazu gewählt haben das Vereinsvermögen treuhänderisch zu verwalten. Die Gremien müssen dazu natürlich als Eigentümer gegenüber den angestellten Geschäftsführeren auftreten und ihrer Weisungs- und Kontrollfunktion wahr nehmen.

Dies tun sie gegenüber der Geschäftsführung und hier ist meiner Meinung nach auch das Potential Dinge anders anzugehen als Overath es getan hat. Overath hat relativ tief in den Verein reingelenkt. Er ist zur Mannschaft gegangen wenn es mal nicht lief. Er hat mit Meier und Daum das weitere vorgehen direkt abgestimmt. Das alles sind Dinge, die man anderes lösen kann und wo man den handelnden Personen mehr eigenverantwortliches Handlen zugestehen kann. Trotzdem wird gerade diese plakative Geschichte mit den Verträgen, die über Ovarths Schreibtisch zu gehen hatten, sich auch zukünftig nicht ändern lassen. Auf Grund der teuren Spiielergehälter hat nahezu jeder Spielertransfer ein Volumen, dass das Vereinsvermögen signifikant betrifft und an dieser Stelle kann das kein Angestellter meher entscheiden sondern eben nur der Eigentümer.

Zitat von Andreas79:


Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.


Den weiteren Mann mit sportlichen Background brauche wir meiner Meinung nach eben genau deshalb, damit sich niemand direkt in die Belange einmischen muss und das Präsidium ihre Kontroll- und Weisungsfunktion auf die Geschäftsführung beschränken kann. Stand heute haben wir unsere sportliche Troika, die aber der Geschäftsführung unterstellt ist und ihr somit nicht angehört. Wenn nun unser Präsidium Transfers oder Budgets freigeben muss oder den Rahmen für diese absteckt, haben wir entweder die Option, dass dies mit der Geschäftsführung und somit rein unter Kaufleuten abgestimmt weren muss, oder aber, dass unser Präsidium sich eben doch direkt in die Belange der Troika einmischt und damit dann genau das macht, was bei Overath immer so kritisiert wurde.

Wenn ih einen Manager mit sportliche background haben will, dann schließt dass ja nicht aus, dass dieser nicht auch Kaufmann sein kann. Meiner Meinung nach sollte er die Branche nur von der Pieke auf kennen und auch die Geschäftsbereiche, die speziell Jakobs und Schaefer abbilden. Ein Callmund z.B. ist Betriebswirt und hat dann die Dinge von der Pieke auf in Leverkusen gelernt. Ähnlich ists bei Rettig. Auch Meier ist Kaufmann, oder ein Kaenzig. So jemand in der Art würde mir als Nachfolger von Horstmann vorschweben, vielleicht nicht gerade Meier, wobei auch der wahrscheinlich deutlich besser ausgesehen hätte, wenn er ausschließlich Geschäftsführer und nicht nebenbei noch Sportmanager gewesen wäre. Von einem Ex-Spieler als GF halte ich gar nichts.


Gut ich muss ganz ehrlich sagen, dass jemand aus dem sportlichen Bereich in die Geschäftsführung aufsteigen sollte. Da wäre mir Jakobs um einiges lieber, weil er so weit man das mitbekommen hat sehr intelligent ist und nicht nur gute Spieler aus Norwegen findet.
Ich gebe dir in soweit rech, dass wir in der GF jemenden brauchen, der das Geschäft kennt und damit auch sportliches Hintergrundwissen verfügen sollte.
Wir brauchen jetzt halt ein Mittelding zwischen Caspers und Overath, halt ein kalkuierbares Risiko, ohne jedes Silberbesteck zu verscherbeln, wie der Deal mit IMG usw.
Es war zwar in der Situation richtig diesen Abschluss so zu machen, doch es hätte aus meiner Sicht nicht dazu kommen dürfen, auch wenn ein paar Spieler nicht zu uns hätten kommen können.
Werner Spinner [Präsident] |#153
12.06.2012 - 19:37 Uhr
Zitat von MichaFC:
Zitat von Valen:
Naja... Leki macht dass nun immerhin auch schon seit 2003. Ihn die Unternehmerische Erfahrung abzusprechen finde ich da schon etwas hart.


Ich denke mit unternehmerischer Erfahrung meint Spinner etwas anderes als das. Es ist ja nicht so, als würde Leki seit 2003 den FC in Sachen Finanzen schmeißen.

Interessant finde ich, dass Spinner sagt "Vorrangig ist unternehmerische Erfahrung, die muss nicht unbedingt aus dem Fußball sein" und nicht "Vorrangig ist unternehmerische Erfahrung, die muss nicht unbedingt aus dem Sport sein".

Er sucht also möglicherweise einen Sportmanager mit unternehmerischer Erfahrung und Know-How im Sportbusiness. Er sagt ja auch, dass das jemand sein soll der die Verträge macht. Ich finde das macht Sinn.

Und Leki willst du nicht wirklich in dieses Profil quetschen, oder? Entweder wird Leki dann sein Hiwi oder er scheidet aus dem Unternehmen aus, so sehe ich das.


Nein, aber Leki könnte ein guter zweiter geschäftsführer sein.
Werner Spinner [Präsident] |#154
12.06.2012 - 19:42 Uhr
Zitat von Andreas79:
Zitat von Valen:
Zitat von Andreas79:


Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!


Die Satzung regelt ja auch welchen Einfluss welche Vereinsgremien in den Kontrollgremien der Fußbvall GmbH haben. Dort hat der VR auch jetzt schon Kompetenzen.

Das die Kompetenzen auf die GF übergehen können sehe ich nicht. Die GF sind (leitende) Angestellte der GmbH & co KG a.A., die zu 100% dem Verein 1. Fc Köln gehört dessen Mitglieder dieVorstandsgremien unter anderen dazu gewählt haben das Vereinsvermögen treuhänderisch zu verwalten. Die Gremien müssen dazu natürlich als Eigentümer gegenüber den angestellten Geschäftsführeren auftreten und ihrer Weisungs- und Kontrollfunktion wahr nehmen.

Dies tun sie gegenüber der Geschäftsführung und hier ist meiner Meinung nach auch das Potential Dinge anders anzugehen als Overath es getan hat. Overath hat relativ tief in den Verein reingelenkt. Er ist zur Mannschaft gegangen wenn es mal nicht lief. Er hat mit Meier und Daum das weitere vorgehen direkt abgestimmt. Das alles sind Dinge, die man anderes lösen kann und wo man den handelnden Personen mehr eigenverantwortliches Handlen zugestehen kann. Trotzdem wird gerade diese plakative Geschichte mit den Verträgen, die über Ovarths Schreibtisch zu gehen hatten, sich auch zukünftig nicht ändern lassen. Auf Grund der teuren Spiielergehälter hat nahezu jeder Spielertransfer ein Volumen, dass das Vereinsvermögen signifikant betrifft und an dieser Stelle kann das kein Angestellter meher entscheiden sondern eben nur der Eigentümer.

Zitat von Andreas79:


Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.


Den weiteren Mann mit sportlichen Background brauche wir meiner Meinung nach eben genau deshalb, damit sich niemand direkt in die Belange einmischen muss und das Präsidium ihre Kontroll- und Weisungsfunktion auf die Geschäftsführung beschränken kann. Stand heute haben wir unsere sportliche Troika, die aber der Geschäftsführung unterstellt ist und ihr somit nicht angehört. Wenn nun unser Präsidium Transfers oder Budgets freigeben muss oder den Rahmen für diese absteckt, haben wir entweder die Option, dass dies mit der Geschäftsführung und somit rein unter Kaufleuten abgestimmt weren muss, oder aber, dass unser Präsidium sich eben doch direkt in die Belange der Troika einmischt und damit dann genau das macht, was bei Overath immer so kritisiert wurde.

Wenn ih einen Manager mit sportliche background haben will, dann schließt dass ja nicht aus, dass dieser nicht auch Kaufmann sein kann. Meiner Meinung nach sollte er die Branche nur von der Pieke auf kennen und auch die Geschäftsbereiche, die speziell Jakobs und Schaefer abbilden. Ein Callmund z.B. ist Betriebswirt und hat dann die Dinge von der Pieke auf in Leverkusen gelernt. Ähnlich ists bei Rettig. Auch Meier ist Kaufmann, oder ein Kaenzig. So jemand in der Art würde mir als Nachfolger von Horstmann vorschweben, vielleicht nicht gerade Meier, wobei auch der wahrscheinlich deutlich besser ausgesehen hätte, wenn er ausschließlich Geschäftsführer und nicht nebenbei noch Sportmanager gewesen wäre. Von einem Ex-Spieler als GF halte ich gar nichts.


Gut ich muss ganz ehrlich sagen, dass jemand aus dem sportlichen Bereich in die Geschäftsführung aufsteigen sollte. Da wäre mir Jakobs um einiges lieber, weil er so weit man das mitbekommen hat sehr intelligent ist und nicht nur gute Spieler aus Norwegen findet.
Ich gebe dir in soweit rech, dass wir in der GF jemenden brauchen, der das Geschäft kennt und damit auch sportliches Hintergrundwissen verfügen sollte.
Wir brauchen jetzt halt ein Mittelding zwischen Caspers und Overath, halt ein kalkuierbares Risiko, ohne jedes Silberbesteck zu verscherbeln, wie der Deal mit IMG usw.
Es war zwar in der Situation richtig diesen Abschluss so zu machen, doch es hätte aus meiner Sicht nicht dazu kommen dürfen, auch wenn ein paar Spieler nicht zu uns hätten kommen können.


Ich glaube nicht, dass Jakobs so weit ist. Erst war Co Trainer, dann scout. Jetzt hat er erstmals eine gesamtsportlicht Verantwortung, die erst sich aber mit den beiden anderen teilt. Hätte erst jetzt schon das zeug zum Geschäftsführer, hätte man ihn wohl von vorne herein über schaefer und stani gestellt.
Werner Spinner [Präsident] |#155
12.06.2012 - 19:49 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Andreas79:
Zitat von Valen:
Zitat von Andreas79:


Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!


Die Satzung regelt ja auch welchen Einfluss welche Vereinsgremien in den Kontrollgremien der Fußbvall GmbH haben. Dort hat der VR auch jetzt schon Kompetenzen.

Das die Kompetenzen auf die GF übergehen können sehe ich nicht. Die GF sind (leitende) Angestellte der GmbH & co KG a.A., die zu 100% dem Verein 1. Fc Köln gehört dessen Mitglieder dieVorstandsgremien unter anderen dazu gewählt haben das Vereinsvermögen treuhänderisch zu verwalten. Die Gremien müssen dazu natürlich als Eigentümer gegenüber den angestellten Geschäftsführeren auftreten und ihrer Weisungs- und Kontrollfunktion wahr nehmen.

Dies tun sie gegenüber der Geschäftsführung und hier ist meiner Meinung nach auch das Potential Dinge anders anzugehen als Overath es getan hat. Overath hat relativ tief in den Verein reingelenkt. Er ist zur Mannschaft gegangen wenn es mal nicht lief. Er hat mit Meier und Daum das weitere vorgehen direkt abgestimmt. Das alles sind Dinge, die man anderes lösen kann und wo man den handelnden Personen mehr eigenverantwortliches Handlen zugestehen kann. Trotzdem wird gerade diese plakative Geschichte mit den Verträgen, die über Ovarths Schreibtisch zu gehen hatten, sich auch zukünftig nicht ändern lassen. Auf Grund der teuren Spiielergehälter hat nahezu jeder Spielertransfer ein Volumen, dass das Vereinsvermögen signifikant betrifft und an dieser Stelle kann das kein Angestellter meher entscheiden sondern eben nur der Eigentümer.

Zitat von Andreas79:


Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.


Den weiteren Mann mit sportlichen Background brauche wir meiner Meinung nach eben genau deshalb, damit sich niemand direkt in die Belange einmischen muss und das Präsidium ihre Kontroll- und Weisungsfunktion auf die Geschäftsführung beschränken kann. Stand heute haben wir unsere sportliche Troika, die aber der Geschäftsführung unterstellt ist und ihr somit nicht angehört. Wenn nun unser Präsidium Transfers oder Budgets freigeben muss oder den Rahmen für diese absteckt, haben wir entweder die Option, dass dies mit der Geschäftsführung und somit rein unter Kaufleuten abgestimmt weren muss, oder aber, dass unser Präsidium sich eben doch direkt in die Belange der Troika einmischt und damit dann genau das macht, was bei Overath immer so kritisiert wurde.

Wenn ih einen Manager mit sportliche background haben will, dann schließt dass ja nicht aus, dass dieser nicht auch Kaufmann sein kann. Meiner Meinung nach sollte er die Branche nur von der Pieke auf kennen und auch die Geschäftsbereiche, die speziell Jakobs und Schaefer abbilden. Ein Callmund z.B. ist Betriebswirt und hat dann die Dinge von der Pieke auf in Leverkusen gelernt. Ähnlich ists bei Rettig. Auch Meier ist Kaufmann, oder ein Kaenzig. So jemand in der Art würde mir als Nachfolger von Horstmann vorschweben, vielleicht nicht gerade Meier, wobei auch der wahrscheinlich deutlich besser ausgesehen hätte, wenn er ausschließlich Geschäftsführer und nicht nebenbei noch Sportmanager gewesen wäre. Von einem Ex-Spieler als GF halte ich gar nichts.


Gut ich muss ganz ehrlich sagen, dass jemand aus dem sportlichen Bereich in die Geschäftsführung aufsteigen sollte. Da wäre mir Jakobs um einiges lieber, weil er so weit man das mitbekommen hat sehr intelligent ist und nicht nur gute Spieler aus Norwegen findet.
Ich gebe dir in soweit rech, dass wir in der GF jemenden brauchen, der das Geschäft kennt und damit auch sportliches Hintergrundwissen verfügen sollte.
Wir brauchen jetzt halt ein Mittelding zwischen Caspers und Overath, halt ein kalkuierbares Risiko, ohne jedes Silberbesteck zu verscherbeln, wie der Deal mit IMG usw.
Es war zwar in der Situation richtig diesen Abschluss so zu machen, doch es hätte aus meiner Sicht nicht dazu kommen dürfen, auch wenn ein paar Spieler nicht zu uns hätten kommen können.


Ich glaube nicht, dass Jakobs so weit ist. Erst war Co Trainer, dann scout. Jetzt hat er erstmals eine gesamtsportlicht Verantwortung, die erst sich aber mit den beiden anderen teilt. Hätte erst jetzt schon das zeug zum Geschäftsführer, hätte man ihn wohl von vorne herein über schaefer und stani gestellt.


Ja da gebe ich dir schon recht, doch sollte das alles soweit klappen, dann wird man dies mal überlegen müssen, denn einer mit sportlicher Kompetenz in der Geschäftsführung wäre ganz gut.
Werner Spinner [Präsident] |#156
20.06.2012 - 13:23 Uhr
Immer noch der falsche Thread!

Und nein, das ist immer noch totaler Humbug. Man muss doch nicht hier jeden Scheiß posten nun, den sich irgendwer aus den Fingern gesogen hat


PS nur weil das in irgendeinem kleinen nichtssagenden Blog steht, ist sowas kein Gerücht.
Wenn ich blogge, dass du einen IQ unter 80 hättest, würde das ja auch niemand glauben, oder? :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Slain am 20.06.2012 um 13:24 Uhr bearbeitet
Werner Spinner [Präsident] |#157
20.06.2012 - 15:13 Uhr
Zitat von Terrence_Hill:


Gerücht 3: Der effzeh hat alle Spieler als Aktiva in der Bilanz stehen. Es hat keine Abschreibung stattgefunden. Für Niemanden!


Hier kann man schon aufhören zu lesen. Spielerwerte stehen nicht in den Aktiva, bei keinem Verein, das ist seit Urzeiten überhaupt nicht (mehr) erlaubt. Was Als Anlagevermögen in den Bilanzen steht ist immer nur die tatsächlich gezahlte Ablösesumme minus die gesetzlich vorgeschriebene Abschreibung über die Vertragslaufzeit. Das *muss* so, da gibt es ein Gerichtsurteil des BFH von sage und schreibe 1992 zu.

Und das der DFB uns die relativ problemlos die Lizenz erteilt wenn das stimmen würde, glaubst Du doch wohl selber nicht. Hirn einschalten hilft manchmal...

Edith schreit: Hätste mal den Finanz-Trööt vorher gelesen!

Sorry, war alles schon gesagt..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CGNMAS am 20.06.2012 um 15:35 Uhr bearbeitet
Werner Spinner [Präsident] |#158
11.07.2012 - 23:28 Uhr
Ich habe bislang zu wenig über Herrn Spinner gehört/gelesen, um ihn beurteilen zu können. Nach der neuen Mitglieder-Info zum Thema "Arbeitsgruppe Fankultur" ziehe ich allerdings den Hut vor ihm, weil ich es gut finde, dass dieses Thema von ganz oben im Verein angegangen wird und Herr Spinner den Dialog zwischen allen Beteiligten anstrebt.

Ob diese Arbeitsgruppe etwas erreichen kann, steht auf einem anderen Blatt. Aber man kann eben nur dann überhaupt etwas erreichen, wenn man die Probleme anpackt und das tut Herr Spinner in diesem Fall.

Dass etwas passieren muss, hat die letzte Saison leider mehr als deutlich gezeigt. Und auch wenn ich die Ultra-Szene sehr kritisch sehe, hat Herr Spinner mit seinem Ansinnen sicherlich Recht, die gesamte Fanszene des FC wieder zu vereinen. Auf eine Saison mit hoffentlich mehr positivem Enthusiasmus und weniger Gewalt.



Für alle Nicht-Mitglieder hier der Inhalt der Info:

Zitat
Vor allem in der Rückrunde der vergangenen Saison ist das Thema Sicherheit in deutschen Stadien sowie auf den Reisewegen aufgrund einer Reihe von Vorkommnissen verstärkt in den Fokus gerückt. Vor allem die Fan- und insbesondere die Ultra-Szene des 1. FC Köln stehen seitdem unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit; das Verhältnis zwischen Fans und Ultras auf der einen Seite, zwischen Verein und Ultras auf der anderen Seite sowie zwischen Polizei und Fans und Ultras ist belastet.

Eines der zentralen Anliegen des Vorstands des 1. FC Köln ist es, eine Verbesserung im Zusammenwirken zwischen dem 1. FC Köln, seinen Fans, der Ultra-Szene, der Polizei und den Medien zu erzielen.

Daher hat der 1. FC Köln als erster Bundesligaverein und auf besondere Initiative des Vorstands um Präsident Werner Spinner beschlossen, eine "Arbeitsgruppe Fankultur" zu gründen. Die "Arbeitsgruppe Fankultur" hat sich das Ziel gesetzt, unter dem Motto "Mehr miteinander reden und nicht gegeneinander" ein Prozess der stabilen Kommunikation und Deeskalation unter allen beteiligten Parteien (Verein, Fanszene, Ultragruppierungen, Polizei) in Gang zu setzen und Strategien zur Konfliktlösung zu erarbeiten.

Den Vorsitz der "Arbeitsgruppe Fankultur" wird der unabhängige hauptberufliche Strafrichter und frühere Ermittlungsrichter Herr Thomas Schönig übernehmen. Der 1. FC Köln wird vom hauptamtlichen Fanbeauftragten Rainer Mendel vertreten. Dazu gehört der AG Fankultur mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten und FC-Mitglied Wolfgang Bosbach ein ausgewiesener Experte in Sicherheitsthemen an: Bosbach ist Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags. Die "Arbeitsgruppe Fankultur" wird durch die "Kompetenzgruppe Fankulturen und sportbezogene Soziale Arbeit ("KoFaS")" der Leibniz Universität Hannover von dem renommierten Fanforscher Jonas Gabler wissenschaftlich begleitet. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Personen in die "Arbeitsgruppe Fankultur" aufgenommen werden.

Derzeit finden bereits erste Gespräche mit Vertretern der Ultra-Gruppierungen, Vertretern der mitgliederstärksten FanClubs des 1. FC Köln und der Polizei statt, mit dem Ziel, eine sogenannte "Zukunftswerkstatt Ultras/Fans/Verein" zu initiieren, an deren Ende im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung und öffentlichen Präsentation eine allgemein verbindliche Vereinbarung aller stehen soll. Die Einrichtung der "Arbeitsgruppe Fankultur" ist darauf angelegt, mittel- und langfristig gemeinsame Verhaltensnormen zwischen allen Beteiligten zu der Problematik zu erzielen und so Vorkommnisse wie Fanausschreitungen, Vandalismus, Gewalt und Einsatz von Pyrotechnik, die einhergeht mit teils undifferenzierter medialer Empörung, präventiv zu vermeiden.

Hierzu FC-Präsident Werner Spinner: "Durch die Vorkommnisse in der letzten Saison wie der Angriff auf einen Fanbus von Borussia Mönchengladbach, dem Einsatz von Pyrotechnik und Jagdszenen auf Spieler nach Auswärtsspielen hat nicht nur das Ansehen des 1. FC Köln gelitten, sondern es ist auch ein Bruch in der Fanszene entstanden, zwischen Ultras auf der einen und der übrigen Fanszene auf der anderen Seite. Uns ist es aber wichtig, alle Fans des 1. FC Köln mit ihren jeweiligen Ausprägungen zu verstehen und zu erreichen. Wir wollen, dass alle Fangruppierungen unseren Verein unterstützen, und die weitere Ab- und Ausgrenzung einzelner Fangruppierungen in die Isolation verhindern. Dies geht über den Dialog, der miteinander geführt werden muss. Es ist unerlässlich, hierfür zu kommunizieren, nicht nur mit den unterschiedlichen Fangruppierungen, sondern mit allen Beteiligten. In diesem Thema sitzen die Ultras, die Fanszene, der Verein, aber auch die Polizei und die Verbände DFB und DFL in einem Boot. Eine Lösung kann nur gemeinsam erarbeitet werden. Die 'Arbeitsgruppe Fankultur' ist somit ein innovativer und wichtiger Hebel, von dem wir uns eine Verbesserung der Fankultur insgesamt erhoffen."

"Eins ist bei allen unseren Bestrebungen aber klar: Gewalt können und werden wir nicht tolerieren, ebenso wenig eine Solidarisierung mit Straftätern. Auch beim Thema Pyrotechnik ist die Rechtslage eindeutig. Pyrotechnik gefährdet Menschen und schadet dem Verein, der hierfür hohe Strafgelder entrichten muss. Daher werden wir gleichzeitig in die Stadionsicherheit investieren. Sowohl die Videoüberwachung als auch die Arbeit des Ordnungsdienstes ist optimierungsbedürftig. Auch Schnellverfahren noch im Stadion, in anderen Ländern schon längst gängige Praxis, sind ebenso denkbar wie die Verlagerung der ersten Sicherheitskontrollen vor das Stadion, ähnlich wie bei den Spielen der WM 2006. Hierzu werden kurzfristig mit allen Parteien Gespräche geführt, mit dem Ziel, die Sicherheit in unserem RheinEnergieStadion signifikant zu erhöhen, ohne die gelebte Fankultur, die sich beispielsweise in farbenfrohen Choreographien und anderen Gruppenaktivitäten ausdrückt, zu beschneiden", so Spinner weiter.

•     •     •

FC. Lebenslang

Dieser Beitrag wurde zuletzt von OWL-Bock am 11.07.2012 um 23:30 Uhr bearbeitet
Werner Spinner [Präsident] |#159
12.07.2012 - 12:22 Uhr
Zitat von OWL-Bock:
Ich habe bislang zu wenig über Herrn Spinner gehört/gelesen, um ihn beurteilen zu können. Nach der neuen Mitglieder-Info zum Thema "Arbeitsgruppe Fankultur" ziehe ich allerdings den Hut vor ihm, weil ich es gut finde, dass dieses Thema von ganz oben im Verein angegangen wird und Herr Spinner den Dialog zwischen allen Beteiligten anstrebt.

Ob diese Arbeitsgruppe etwas erreichen kann, steht auf einem anderen Blatt. Aber man kann eben nur dann überhaupt etwas erreichen, wenn man die Probleme anpackt und das tut Herr Spinner in diesem Fall.

Dass etwas passieren muss, hat die letzte Saison leider mehr als deutlich gezeigt. Und auch wenn ich die Ultra-Szene sehr kritisch sehe, hat Herr Spinner mit seinem Ansinnen sicherlich Recht, die gesamte Fanszene des FC wieder zu vereinen. Auf eine Saison mit hoffentlich mehr positivem Enthusiasmus und weniger Gewalt.


Wenn in eine solche Arbeitsgruppe ein Typ wie Bosbach geholt wird, dann Gute Nacht. Ist doch der gleiche Typ, der das neue Meldegesetz, welches den Datenschutz mit Füßen tritt, auf dem Gewissen hat. Dabei würde mich mal interessieren bei welchen Unternehmen der Typ im Aufsichtsrat sitzt:

http://www.taz.de/Neues-Meldegesetz-im-Hauruckverfahren-/!97078/

Bei mir erzeugt es jedes Mal Brechreiz, wenn ich sehe, daß irgendwelche angeblichen "Volksvertreter" sich auch noch in den Vereinen rumtreiben. Eine gute Kampagne wäre es, solche Typen aus den Vereinen zu entfernen, anstatt sie noch in irgendwelche Ämter zu hieven.
Werner Spinner [Präsident] |#160
12.07.2012 - 14:18 Uhr
Zitat von dread1909:
Zitat von OWL-Bock:
Ich habe bislang zu wenig über Herrn Spinner gehört/gelesen, um ihn beurteilen zu können. Nach der neuen Mitglieder-Info zum Thema "Arbeitsgruppe Fankultur" ziehe ich allerdings den Hut vor ihm, weil ich es gut finde, dass dieses Thema von ganz oben im Verein angegangen wird und Herr Spinner den Dialog zwischen allen Beteiligten anstrebt.

Ob diese Arbeitsgruppe etwas erreichen kann, steht auf einem anderen Blatt. Aber man kann eben nur dann überhaupt etwas erreichen, wenn man die Probleme anpackt und das tut Herr Spinner in diesem Fall.

Dass etwas passieren muss, hat die letzte Saison leider mehr als deutlich gezeigt. Und auch wenn ich die Ultra-Szene sehr kritisch sehe, hat Herr Spinner mit seinem Ansinnen sicherlich Recht, die gesamte Fanszene des FC wieder zu vereinen. Auf eine Saison mit hoffentlich mehr positivem Enthusiasmus und weniger Gewalt.


Wenn in eine solche Arbeitsgruppe ein Typ wie Bosbach geholt wird, dann Gute Nacht. Ist doch der gleiche Typ, der das neue Meldegesetz, welches den Datenschutz mit Füßen tritt, auf dem Gewissen hat. Dabei würde mich mal interessieren bei welchen Unternehmen der Typ im Aufsichtsrat sitzt:

http://www.taz.de/Neues-Meldegesetz-im-Hauruckverfahren-/!97078/

Bei mir erzeugt es jedes Mal Brechreiz, wenn ich sehe, daß irgendwelche angeblichen "Volksvertreter" sich auch noch in den Vereinen rumtreiben. Eine gute Kampagne wäre es, solche Typen aus den Vereinen zu entfernen, anstatt sie noch in irgendwelche Ämter zu hieven.

Finde ich unsinnig, den Erfolg einer solchen Arbeitsgrupppe jetzt schon aufgrund von einzelnen Namen in Frage zu stellen.

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FC. Lebenslang
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