Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
11.06.2012 - 21:16 Uhr
Zitat von Eshmael:
Wir haben keine sportliche Kompetenz?
Wat meinst du wat Jacobs Schäfer und Stani den lieben langen Tag machen?
Wie sähe denn die sportliche Zuständigkeit dieses Geschäftsführer den du dir vorstellst aus?
Nachwuchs macht Schäfer, Profimanschaftentwicklung macht Stani, Spielertransfers und Scouting macht Jacobs.
Wir brauchen nen manierlichen Geschäftsführer der die Kohle beisammenhält und sich nicht von Meier nen Zukunftskonzept erklären lässt und die Kohle mit beiden Händen rauswirft.
Dafür ist der Ertrag im Fußball einfach zu unsicher.
Wir wollen mit Flachen Hierarchien arbeiten. Das impliziert, dass die Geschäftsführrung in deutlich mehr Entscheidungsprozesse eingebunden werden muss. Es gibt ja nicht den starken Mann der lenkt. Irgendjemand muss aber sagen wie es letztenendes gemacht wird und muss für die Entscheidung gerade stehen. Weder stani noch Schaefer oder Jakobs haben dazu die Kompetenz.
Ich will keinen Diktator der den dreien sagt wo es lang geht. Ich will aber jemanden, der beurteilen kann was die drei aushecken und im Idealfall,wenn sich alle einig sind die dinge einfach nur abnickt. Sind die drei sich nicht einig, soll er sich die Argumente anhören und entscheiden. Das Ruder selbst in die Hand nehmen sollte derjenige im Notfall aber auch können. Wenn der Karren im Dreck steckt und der Trainer ggf. Gehen muss sind die beiden verbliebenenn kaum in der Lage das Krisenmanagement zu übernehmen. Da sie gleichberechtigt mit dem Trainer entschieden haben, sind sie genau so angeschlagen.
Ich glaube, dass wir zwingend so jemanden brauchen.
Wir haben keine sportliche Kompetenz?
Wat meinst du wat Jacobs Schäfer und Stani den lieben langen Tag machen?
Wie sähe denn die sportliche Zuständigkeit dieses Geschäftsführer den du dir vorstellst aus?
Nachwuchs macht Schäfer, Profimanschaftentwicklung macht Stani, Spielertransfers und Scouting macht Jacobs.
Wir brauchen nen manierlichen Geschäftsführer der die Kohle beisammenhält und sich nicht von Meier nen Zukunftskonzept erklären lässt und die Kohle mit beiden Händen rauswirft.
Dafür ist der Ertrag im Fußball einfach zu unsicher.
Wir wollen mit Flachen Hierarchien arbeiten. Das impliziert, dass die Geschäftsführrung in deutlich mehr Entscheidungsprozesse eingebunden werden muss. Es gibt ja nicht den starken Mann der lenkt. Irgendjemand muss aber sagen wie es letztenendes gemacht wird und muss für die Entscheidung gerade stehen. Weder stani noch Schaefer oder Jakobs haben dazu die Kompetenz.
Ich will keinen Diktator der den dreien sagt wo es lang geht. Ich will aber jemanden, der beurteilen kann was die drei aushecken und im Idealfall,wenn sich alle einig sind die dinge einfach nur abnickt. Sind die drei sich nicht einig, soll er sich die Argumente anhören und entscheiden. Das Ruder selbst in die Hand nehmen sollte derjenige im Notfall aber auch können. Wenn der Karren im Dreck steckt und der Trainer ggf. Gehen muss sind die beiden verbliebenenn kaum in der Lage das Krisenmanagement zu übernehmen. Da sie gleichberechtigt mit dem Trainer entschieden haben, sind sie genau so angeschlagen.
Ich glaube, dass wir zwingend so jemanden brauchen.
11.06.2012 - 21:44 Uhr
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
11.06.2012 - 22:16 Uhr
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
11.06.2012 - 22:35 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
11.06.2012 - 22:42 Uhr
Jakobs + Schäfer + Stani = Ganz sicher und 100% auch in Liga 2 Millionengehalt.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
11.06.2012 - 22:46 Uhr
Zitat von Andreas79:
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
Mir gehts es um die geplante satzungsänderung. Diese kann das Machtverhältnis nur in diese Richtung ändern. Das das Präsidium Investitionen ab einer gewissen Größenordnung frei geben muss ist ein völlig normaler vorang und keinesfalls dem diktatorischen Ambitionen unseres ex Präsidenten geschuldet. Das ist sein Job, dafür wird er gewählt. Er muss das vereinsvermögen Treuhänderschaft verwalten und damit natürlich alle wesentlichen Verträge frei geben. Das wird mit Spinner nicht anders laufen als unter overaths, außer das overaths natürlich anderweitig mehr Einfluss in die entscheidungsprozesse nehmen konnte als es Spinner kann.
Mir geht es aber gar nicht darum, dass ich einen Diktator haben möchte. Im Gegenteil. Wenn unser Dreierteam gut funktioniert sind wir operativ gut aufgestellt. Trotzdem sehe ih keinen Sinn darin noch einen weiteren branchenfremden als horstmann Ersatz zu verpflichten. hier fände ich jemanden aus der Branche absolut sinnvoll. das bedeutet auch nicht, dass die Dinge von oben entschieden werden sollen. Auch mit einem Branchenkenner kann man die Entscheidungsprozesse von unten nach oben voran treiben.
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
Mir gehts es um die geplante satzungsänderung. Diese kann das Machtverhältnis nur in diese Richtung ändern. Das das Präsidium Investitionen ab einer gewissen Größenordnung frei geben muss ist ein völlig normaler vorang und keinesfalls dem diktatorischen Ambitionen unseres ex Präsidenten geschuldet. Das ist sein Job, dafür wird er gewählt. Er muss das vereinsvermögen Treuhänderschaft verwalten und damit natürlich alle wesentlichen Verträge frei geben. Das wird mit Spinner nicht anders laufen als unter overaths, außer das overaths natürlich anderweitig mehr Einfluss in die entscheidungsprozesse nehmen konnte als es Spinner kann.
Mir geht es aber gar nicht darum, dass ich einen Diktator haben möchte. Im Gegenteil. Wenn unser Dreierteam gut funktioniert sind wir operativ gut aufgestellt. Trotzdem sehe ih keinen Sinn darin noch einen weiteren branchenfremden als horstmann Ersatz zu verpflichten. hier fände ich jemanden aus der Branche absolut sinnvoll. das bedeutet auch nicht, dass die Dinge von oben entschieden werden sollen. Auch mit einem Branchenkenner kann man die Entscheidungsprozesse von unten nach oben voran treiben.
11.06.2012 - 22:48 Uhr
Zitat von Eshmael:
Jakobs + Schäfer + Stani = Ganz sicher und 100% auch in Liga 2 Millionengehalt.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
Stani wird sicherlich siebenstellig verdienen. Die beiden anderen kommen zusammen hoffentlich nicht annähernd dahin.
Jakobs + Schäfer + Stani = Ganz sicher und 100% auch in Liga 2 Millionengehalt.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
Stani wird sicherlich siebenstellig verdienen. Die beiden anderen kommen zusammen hoffentlich nicht annähernd dahin.
11.06.2012 - 23:26 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Jakobs + Schäfer + Stani = Ganz sicher und 100% auch in Liga 2 Millionengehalt.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
Stani wird sicherlich siebenstellig verdienen. Die beiden anderen kommen zusammen hoffentlich nicht annähernd dahin.
Ich sehe alle drei im niedrigen 6-stelligen Bereich. Zusammen müssen die drei in meinen Augen deutlich unter der Million liegen.
Bei Schaefer wurde doch irgendwann mal gesagt, dass er 150.000 EUR p.a. bekommt.
Zitat von Eshmael:
Jakobs + Schäfer + Stani = Ganz sicher und 100% auch in Liga 2 Millionengehalt.
Nicht jeder einzeln aber zusammen ganz sicher und locker.
Stani wird sicherlich siebenstellig verdienen. Die beiden anderen kommen zusammen hoffentlich nicht annähernd dahin.
Ich sehe alle drei im niedrigen 6-stelligen Bereich. Zusammen müssen die drei in meinen Augen deutlich unter der Million liegen.
Bei Schaefer wurde doch irgendwann mal gesagt, dass er 150.000 EUR p.a. bekommt.
12.06.2012 - 13:36 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von Andreas79:
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
Mir gehts es um die geplante satzungsänderung. Diese kann das Machtverhältnis nur in diese Richtung ändern. Das das Präsidium Investitionen ab einer gewissen Größenordnung frei geben muss ist ein völlig normaler vorang und keinesfalls dem diktatorischen Ambitionen unseres ex Präsidenten geschuldet. Das ist sein Job, dafür wird er gewählt. Er muss das vereinsvermögen Treuhänderschaft verwalten und damit natürlich alle wesentlichen Verträge frei geben. Das wird mit Spinner nicht anders laufen als unter overaths, außer das overaths natürlich anderweitig mehr Einfluss in die entscheidungsprozesse nehmen konnte als es Spinner kann.
Mir geht es aber gar nicht darum, dass ich einen Diktator haben möchte. Im Gegenteil. Wenn unser Dreierteam gut funktioniert sind wir operativ gut aufgestellt. Trotzdem sehe ih keinen Sinn darin noch einen weiteren branchenfremden als horstmann Ersatz zu verpflichten. hier fände ich jemanden aus der Branche absolut sinnvoll. das bedeutet auch nicht, dass die Dinge von oben entschieden werden sollen. Auch mit einem Branchenkenner kann man die Entscheidungsprozesse von unten nach oben voran treiben.
Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!
Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.
Zitat von Andreas79:
Zitat von Valen:
Zitat von Eshmael:
Die sind ja zu dritt, es gibt also immer ne absolute Mehrheit =)
Und Spinner ill gerade NICHT mehr das es einen König von Köln gibt und hat ja schon angekündigt das die Rechte des Präsidiums beschnitten werden.
Ich verstehe auch nicht warum man Millionen Gehalt an 3 sportliche Kompetenzträger bezahlt, wenn man dann noch nen vierten holt, der die gerade dann wenns eng wird überstimmen kann... der also mehr drauf haben muss wie die 3.
Ich verstehe auch nicht warum wir einen brauchen. Das ist doch ohnehin in 99% der Fälle ne Illusion das da einer Verantwortlich für alles ist.
Die Stahlträger beim U-Bahnbau hat auch nicht einer weggeschafft (auch wenns die Presse wochenlang so darstellen wollte).
Zu aller erst: das Spinner die "macht" des Präsidiums beschneiden will kann nicht zu Gunsten der Geschäftsführung geschehen, diese ist kein Vereinsorgan. Weniger macht des Präsidiums bedeutet mehr macht für die Mitglieder (wohl eher nicht), oder den Verwaltungsrat (darauf wird es wohl hinauslaufen... Die Sponsoren wollen an die macht)
Zweitens, ich hoffe mal, dass Schäfer und Jakobs keine millionengehälter kassieren.
Drittens ist die frage der Verantwortung eine unternehmensrechtkiche. Ein Geschäftsführers kann für das unternehmen Verträge eingehen, ein normaler Angestellter nicht. Es sei denn er hat Prokura, dann kann er dies. Gibt man unserem Trio Prokura kann jeder fürvsich Verträge für du kg a.A. abschließen und nicht etwa nurnzusammen. Letzten Endes wird es immer ein Geschäftsführer sein müssen der die Dinge die unser Trio auf den weg bringt unterschreibt und damit bindend macht. Warum sollte es besser sein, wenn derjenige völlig branchenfremd ist und die Dinge nicht beurteilen kann?
Valen da du hier nicht gerade zu den jüngsten gehörst und dich noch an einige Ausagen erinnern kannst und diese ihm beim Antritt zugesagt wurden kann man die Macht an die Geschäftsführung abgeben.
Ich hoffe du kannst dich noch an die Aussage erinnern "Jeder getätigte Transfer läuft über meinen Schreibtisch und ohne meine Zustimmung wird kein Spieler verpflichtet".
Diese Aussage gab es so von W. Overath, sonst hätte er den Job nicht angetreten, also hatte er die Macht der Geschäftsführer beschnitten und das jetzige Präsidium gibt diese an die Geschäftsführung wieder ab.
Was soll der VR denn für eine Macht bekommen? Wo wollen sich die Mitglieder des VR einmischen und mit welchen Satzungsänderungen könnte dies funktionieren? Es wäre schön, wenn du da mal konkreter würdest, wo deine Angst her schürrt, wie sie Einfluss gewinnen?
Mir gehts es um die geplante satzungsänderung. Diese kann das Machtverhältnis nur in diese Richtung ändern. Das das Präsidium Investitionen ab einer gewissen Größenordnung frei geben muss ist ein völlig normaler vorang und keinesfalls dem diktatorischen Ambitionen unseres ex Präsidenten geschuldet. Das ist sein Job, dafür wird er gewählt. Er muss das vereinsvermögen Treuhänderschaft verwalten und damit natürlich alle wesentlichen Verträge frei geben. Das wird mit Spinner nicht anders laufen als unter overaths, außer das overaths natürlich anderweitig mehr Einfluss in die entscheidungsprozesse nehmen konnte als es Spinner kann.
Mir geht es aber gar nicht darum, dass ich einen Diktator haben möchte. Im Gegenteil. Wenn unser Dreierteam gut funktioniert sind wir operativ gut aufgestellt. Trotzdem sehe ih keinen Sinn darin noch einen weiteren branchenfremden als horstmann Ersatz zu verpflichten. hier fände ich jemanden aus der Branche absolut sinnvoll. das bedeutet auch nicht, dass die Dinge von oben entschieden werden sollen. Auch mit einem Branchenkenner kann man die Entscheidungsprozesse von unten nach oben voran treiben.
Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!
Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.
12.06.2012 - 17:09 Uhr
Zitat von Andreas79:
Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!
Die Satzung regelt ja auch welchen Einfluss welche Vereinsgremien in den Kontrollgremien der Fußbvall GmbH haben. Dort hat der VR auch jetzt schon Kompetenzen.
Das die Kompetenzen auf die GF übergehen können sehe ich nicht. Die GF sind (leitende) Angestellte der GmbH & co KG a.A., die zu 100% dem Verein 1. Fc Köln gehört dessen Mitglieder dieVorstandsgremien unter anderen dazu gewählt haben das Vereinsvermögen treuhänderisch zu verwalten. Die Gremien müssen dazu natürlich als Eigentümer gegenüber den angestellten Geschäftsführeren auftreten und ihrer Weisungs- und Kontrollfunktion wahr nehmen.
Dies tun sie gegenüber der Geschäftsführung und hier ist meiner Meinung nach auch das Potential Dinge anders anzugehen als Overath es getan hat. Overath hat relativ tief in den Verein reingelenkt. Er ist zur Mannschaft gegangen wenn es mal nicht lief. Er hat mit Meier und Daum das weitere vorgehen direkt abgestimmt. Das alles sind Dinge, die man anderes lösen kann und wo man den handelnden Personen mehr eigenverantwortliches Handlen zugestehen kann. Trotzdem wird gerade diese plakative Geschichte mit den Verträgen, die über Ovarths Schreibtisch zu gehen hatten, sich auch zukünftig nicht ändern lassen. Auf Grund der teuren Spiielergehälter hat nahezu jeder Spielertransfer ein Volumen, dass das Vereinsvermögen signifikant betrifft und an dieser Stelle kann das kein Angestellter meher entscheiden sondern eben nur der Eigentümer.
Zitat von Andreas79:
Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.
Den weiteren Mann mit sportlichen Background brauche wir meiner Meinung nach eben genau deshalb, damit sich niemand direkt in die Belange einmischen muss und das Präsidium ihre Kontroll- und Weisungsfunktion auf die Geschäftsführung beschränken kann. Stand heute haben wir unsere sportliche Troika, die aber der Geschäftsführung unterstellt ist und ihr somit nicht angehört. Wenn nun unser Präsidium Transfers oder Budgets freigeben muss oder den Rahmen für diese absteckt, haben wir entweder die Option, dass dies mit der Geschäftsführung und somit rein unter Kaufleuten abgestimmt weren muss, oder aber, dass unser Präsidium sich eben doch direkt in die Belange der Troika einmischt und damit dann genau das macht, was bei Overath immer so kritisiert wurde.
Wenn ih einen Manager mit sportliche background haben will, dann schließt dass ja nicht aus, dass dieser nicht auch Kaufmann sein kann. Meiner Meinung nach sollte er die Branche nur von der Pieke auf kennen und auch die Geschäftsbereiche, die speziell Jakobs und Schaefer abbilden. Ein Callmund z.B. ist Betriebswirt und hat dann die Dinge von der Pieke auf in Leverkusen gelernt. Ähnlich ists bei Rettig. Auch Meier ist Kaufmann, oder ein Kaenzig. So jemand in der Art würde mir als Nachfolger von Horstmann vorschweben, vielleicht nicht gerade Meier, wobei auch der wahrscheinlich deutlich besser ausgesehen hätte, wenn er ausschließlich Geschäftsführer und nicht nebenbei noch Sportmanager gewesen wäre. Von einem Ex-Spieler als GF halte ich gar nichts.
Zum ersten Absatz, Overath hat bei allen vom Ablösefreien bis zum 10 Mio Transfer mitentschieden. Overath hat auch bei jedem Verkauf entschieden ob er besser bleibt oder geht, dies war bei Geromel und Chihi deutlichst der Fall.
Genau diese Struktur die Allmacht die der Präsident bekommen hat soll auf die GF und nicht auf den VR übergehen. Was soll auch der VR mit irgendlechen Kompetenzen anfangen? Der VR hat doch gar keine Kompetenz, im Verein irgendeine Entscheidung zu treffen!
Die Satzung regelt ja auch welchen Einfluss welche Vereinsgremien in den Kontrollgremien der Fußbvall GmbH haben. Dort hat der VR auch jetzt schon Kompetenzen.
Das die Kompetenzen auf die GF übergehen können sehe ich nicht. Die GF sind (leitende) Angestellte der GmbH & co KG a.A., die zu 100% dem Verein 1. Fc Köln gehört dessen Mitglieder dieVorstandsgremien unter anderen dazu gewählt haben das Vereinsvermögen treuhänderisch zu verwalten. Die Gremien müssen dazu natürlich als Eigentümer gegenüber den angestellten Geschäftsführeren auftreten und ihrer Weisungs- und Kontrollfunktion wahr nehmen.
Dies tun sie gegenüber der Geschäftsführung und hier ist meiner Meinung nach auch das Potential Dinge anders anzugehen als Overath es getan hat. Overath hat relativ tief in den Verein reingelenkt. Er ist zur Mannschaft gegangen wenn es mal nicht lief. Er hat mit Meier und Daum das weitere vorgehen direkt abgestimmt. Das alles sind Dinge, die man anderes lösen kann und wo man den handelnden Personen mehr eigenverantwortliches Handlen zugestehen kann. Trotzdem wird gerade diese plakative Geschichte mit den Verträgen, die über Ovarths Schreibtisch zu gehen hatten, sich auch zukünftig nicht ändern lassen. Auf Grund der teuren Spiielergehälter hat nahezu jeder Spielertransfer ein Volumen, dass das Vereinsvermögen signifikant betrifft und an dieser Stelle kann das kein Angestellter meher entscheiden sondern eben nur der Eigentümer.
Zitat von Andreas79:
Zum zweiten Absatz, gut man kann geteilter Meinung sein, ob mann einen braucht der das Finanzwesen kennt, oder mehr sportliche kompetenzen mitbringt. Ich bin der Meinung, sollte dieses Team gut funktionieren, wozu braucht man dann noch einen weiteren Mann der sich in sportliche Belange einmischt, sollte es nicht funktionieren, dann wird nach sportlichen Kompetenzen geschrieen.
Ich fänd beides nicht verkehrt, beim einen wäre das Problem des einmischens in die sportlichen Belange (zu viele Köche), auf der anderen Seite was hoffentlich nie wieder passiert, diese Ohnmacht nach der Entlassung von Finke.
Den weiteren Mann mit sportlichen Background brauche wir meiner Meinung nach eben genau deshalb, damit sich niemand direkt in die Belange einmischen muss und das Präsidium ihre Kontroll- und Weisungsfunktion auf die Geschäftsführung beschränken kann. Stand heute haben wir unsere sportliche Troika, die aber der Geschäftsführung unterstellt ist und ihr somit nicht angehört. Wenn nun unser Präsidium Transfers oder Budgets freigeben muss oder den Rahmen für diese absteckt, haben wir entweder die Option, dass dies mit der Geschäftsführung und somit rein unter Kaufleuten abgestimmt weren muss, oder aber, dass unser Präsidium sich eben doch direkt in die Belange der Troika einmischt und damit dann genau das macht, was bei Overath immer so kritisiert wurde.
Wenn ih einen Manager mit sportliche background haben will, dann schließt dass ja nicht aus, dass dieser nicht auch Kaufmann sein kann. Meiner Meinung nach sollte er die Branche nur von der Pieke auf kennen und auch die Geschäftsbereiche, die speziell Jakobs und Schaefer abbilden. Ein Callmund z.B. ist Betriebswirt und hat dann die Dinge von der Pieke auf in Leverkusen gelernt. Ähnlich ists bei Rettig. Auch Meier ist Kaufmann, oder ein Kaenzig. So jemand in der Art würde mir als Nachfolger von Horstmann vorschweben, vielleicht nicht gerade Meier, wobei auch der wahrscheinlich deutlich besser ausgesehen hätte, wenn er ausschließlich Geschäftsführer und nicht nebenbei noch Sportmanager gewesen wäre. Von einem Ex-Spieler als GF halte ich gar nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 12.06.2012 um 17:12 Uhr bearbeitet
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