Werner Gegenbauer [Präsident]
08.05.2007 - 18:07 Uhr
19.04.2010 - 21:08 Uhr
Auch da wird es sicher spannend in 3 Wochen, vorher rechne ich eigentlich nicht mit konkreten Aussagen oder Veränderungen.
Bezüglich des Interviews ist es mir so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend, sondern nur eine Tendenz wie es aussieht und wo es in Liga 2 hinginge.
Bezüglich des Interviews ist es mir so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend, sondern nur eine Tendenz wie es aussieht und wo es in Liga 2 hinginge.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Capitano_NK44 am 19.04.2010 um 21:11 Uhr bearbeitet
19.04.2010 - 21:17 Uhr
Zitat von Capitano_NK44:
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
19.04.2010 - 21:19 Uhr
Zitat von Rotschopff:
Zitat von Capitano_NK44:
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
Davon gehe ich aus, das wird er sich, wie ich ihn einschätze, nicht nehmen lassen. Daher auch mein Nachsatz, den ich aber erst nachträglich eingefügt habe, den du daher in deiner Antwort nicht berücksichtigen konntest.
Zitat von Capitano_NK44:
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
Davon gehe ich aus, das wird er sich, wie ich ihn einschätze, nicht nehmen lassen. Daher auch mein Nachsatz, den ich aber erst nachträglich eingefügt habe, den du daher in deiner Antwort nicht berücksichtigen konntest.
19.04.2010 - 21:21 Uhr
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von Rotschopff:
Zitat von Capitano_NK44:
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
Davon gehe ich aus, das wird er sich, wie ich ihn einschätze, nicht nehmen lassen. Daher auch mein Nachsatz, den ich aber erst nachträglich eingefügt habe, den du daher in deiner Antwort nicht berücksichtigen konntest.
Jupp hab ich grad gesehen. Hab ich wohl zu langsam getippt ;)
Zitat von Rotschopff:
Zitat von Capitano_NK44:
Bezüglich des Interviews ist es mit so im Gedächtnis geblieben das er ausgewichen ist mit dem Verweis auf Schiller. Prinzipiell ja auch ok und richtig, ein Mindestmaß an Überblick in diesem Bereich kann man aber trotzdem erwarten, gerade bei der beruflichen Vorgeschichte von WG. Die Frage erwartete wohl ohnehin keine detaillierte Aufstellung sämtlicher Zahlen die Hertha betreffend.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er - aus welchen Gründen auch immer - einfach die Frage nicht beantworten wollte und daher auf Schiller verwiesen hat. Insofern kann es gut sein, dass er eigentlich trotzdem nen gewissen Überblick über das Finanzthema hat...
Davon gehe ich aus, das wird er sich, wie ich ihn einschätze, nicht nehmen lassen. Daher auch mein Nachsatz, den ich aber erst nachträglich eingefügt habe, den du daher in deiner Antwort nicht berücksichtigen konntest.
Jupp hab ich grad gesehen. Hab ich wohl zu langsam getippt ;)
23.04.2010 - 10:35 Uhr
Werner im Interview
http://bewegtbild.deutschebahn.com/btvo/site/index.php?s=4500&ids=143250
Auch wenn er viel sagt, sagt er doch irgendwie nicht viel ...
Interessant im Spielzug aber Dardai und Lusti, die ein klares Signal geben auch in Liga 2 zu spielen
http://bewegtbild.deutschebahn.com/btvo/site/index.php?s=4500&ids=143250
Auch wenn er viel sagt, sagt er doch irgendwie nicht viel ...
Interessant im Spielzug aber Dardai und Lusti, die ein klares Signal geben auch in Liga 2 zu spielen
02.05.2010 - 12:58 Uhr
Zitat
Hertha-Präsident: «Depression überwiegt»
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Fussball/Bundesliga/157290/Hertha-Praesident%3A+%C2%ABDepression+ueberwiegt%C2%BB.html
Hertha-Präsident: «Depression überwiegt»
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Fussball/Bundesliga/157290/Hertha-Praesident%3A+%C2%ABDepression+ueberwiegt%C2%BB.html
02.05.2010 - 15:47 Uhr
Zitat von Mazze76:
Werner im Interview
http://bewegtbild.deutschebahn.com/btvo/site/index.php?s=4500&ids=143250
Auch wenn er viel sagt, sagt er doch irgendwie nicht viel ...
Interessant im Spielzug aber Dardai und Lusti, die ein klares Signal geben auch in Liga 2 zu spielen
DAS wäre in der Tat klasse, wenn man mit den zwei Spielern für Liga2 planen könnte!!!
Die stehen beide durch ihren unbedingten Einsatzwillen für das, was ich mir persönlich für die nächste Saison erhoffe!
Werner im Interview
http://bewegtbild.deutschebahn.com/btvo/site/index.php?s=4500&ids=143250
Auch wenn er viel sagt, sagt er doch irgendwie nicht viel ...
Interessant im Spielzug aber Dardai und Lusti, die ein klares Signal geben auch in Liga 2 zu spielen
DAS wäre in der Tat klasse, wenn man mit den zwei Spielern für Liga2 planen könnte!!!
Die stehen beide durch ihren unbedingten Einsatzwillen für das, was ich mir persönlich für die nächste Saison erhoffe!
03.05.2010 - 01:38 Uhr
Nachdem der Abstieg der Hartas nun feststeht sollte dieselbe sich denke ich dringendst mit den Gründen für die sportliche Talfahrt beschäftigen. Wenn man da ein bischen genauer hinschaut fallen einem da nämlich einige beunruhigende Sachen auf:
Das Team unterscheided sich von dem der letzten Jahre vor allem dadurch dass am Anfang dieser Saison sperrige Kreative, nennen wir sie mal "Künstler", wie Pantelic oder Voronin abgegeben wurden. Vorher hatte die Herta immer noch mindestens einen Spieler der ein Spiel ab und an alleine entscheiden konnte - denke da z.B. an Marcelinho. Diese Saison war die erste bei der in dieser Gewichtsklasse keiner mehr vorhanden war. Gleichzeitig haben die "Arbeiter" im Team diese Saison durchaus gut gespielt. Diese Herta ist denke ich nicht mangels Spielkultur oder Einsatz abgestiegen, sondern weil in den entscheidenden Situationen immer jemand fehlte der die entscheidenden Tore macht.
Werner Gegenbauer hat diese Entwicklung denke ich maßgeblich mit zu verantworten. Ein Präsident gibt durchaus mit vor wie mit sperrigen Kreativen umgegangen wird. Wer ein positives Beispiel sehen möchte der schaue sich den Eiertanz an den der FCB mit Ribery veranstaltet - da wird offen klargestellt dass jemand wie Ribery sich eben doch etwas mehr erlauben darf als andere Spieler, gleichzeitig aber auch klar gemacht dass "etwas mehr" nicht "unendlich mehr" bedeutet. Wenn ein Robben sich über ne Auswechslung ärgert nimmt der Trainer sich Ihn gleich zur Brust, dann argumentiert der Manager kurz hinter den Kulissen mit Ihm, und dann entschuldigt sich der Spieler bei Einsicht öffentlich - Sache gegessen. Bei der Herta bekommt so ein Spieler dann gleich ne fette Geldstrafe und mehrere Spiele Sperre - absolutes Anti-Beispiel für Führungskultur aus meiner Sicht, so vergrault man die Spieler die man als Verein nicht verlieren darf!
Beim FCB werden im Augenblick die Gehälter der "Arbeitsbienen" etwas nach unten korrigiert, auch um genügend Geld zur Verfügung zu haben um die kreativem Spieler halten zu können. Kapitalismus? Aber unbedingt! Die Herta-Führung hat es dagegen in Ihrer eher "sozialistischen" Weisheit für richtig erachtet 4-5 Arbeitsbienen NICHT zu verkaufen um einen Voronin halten zu können, und gleichzeitig auch noch Pantelic vergrault. Resultat: Klangloser Abstieg einer Mannschaft die im Mittel gut besetzt ist und mit ihrem riesigen Einzugsbereich eigentlich finanziell wie sportlich super da stehen müsste!
Ich denke es wird sogar noch schlimmer kommen: Das Problem ist jetzt dass der Kader an sich gut besetzt ist, einige Spieler haben durchaus Qualität und damit verbunden auch einen relativ hohen Marktwert. Dieser kann nun bei Auslaufen der Verträge wegen des Abstiegs nicht mehr als Transfererlös realisiert werden, die Spieler werden ablösefrei gehen, die Transferkosten dieser Spieler bleiben jedoch als Schulden weiter bestehen. "Normale" Absteiger haben Spielerverträge auch für die 2. Liga, und desweiteren einen Kader der eh nicht mehr sooo viel Wert ist. Die Herta hat das Gegenteil, und damit wird der Abstieg zum finanziellen Supergau mit Wertverlusten um die 50m€ werden! Und das bei einem Verein den der Schuldenberg eh schon drückt!
Diese Katastrophe hat denke ich vor allem der Vorstand und eben auch der President zu verantworten, daher sollten sich die Hertaner gut überlegen ob da nicht dringendst ein Wechsel angesagt ist um die Führungskultur zu verändern. Denn nun folgt aus meiner Sicht nicht nur die Zweitklassigkeit, aus meiner Sicht droht sogar der Untergang mit Absturz und Konkurs. Denn auch wenns die Hertaner nicht gerne hören: Berlin ist nicht auf die Herta als kulturelles Aushängeschild angewiesen, und mit Union Berlin gibts auch noch einen aufstrebenden Konkurrenten ... mal ganz abgesehen davon dass die Stadt Berlin eh zuviele Schulden hat um einen Fußballverein finanziell in der Not zu stützen.
Das Team unterscheided sich von dem der letzten Jahre vor allem dadurch dass am Anfang dieser Saison sperrige Kreative, nennen wir sie mal "Künstler", wie Pantelic oder Voronin abgegeben wurden. Vorher hatte die Herta immer noch mindestens einen Spieler der ein Spiel ab und an alleine entscheiden konnte - denke da z.B. an Marcelinho. Diese Saison war die erste bei der in dieser Gewichtsklasse keiner mehr vorhanden war. Gleichzeitig haben die "Arbeiter" im Team diese Saison durchaus gut gespielt. Diese Herta ist denke ich nicht mangels Spielkultur oder Einsatz abgestiegen, sondern weil in den entscheidenden Situationen immer jemand fehlte der die entscheidenden Tore macht.
Werner Gegenbauer hat diese Entwicklung denke ich maßgeblich mit zu verantworten. Ein Präsident gibt durchaus mit vor wie mit sperrigen Kreativen umgegangen wird. Wer ein positives Beispiel sehen möchte der schaue sich den Eiertanz an den der FCB mit Ribery veranstaltet - da wird offen klargestellt dass jemand wie Ribery sich eben doch etwas mehr erlauben darf als andere Spieler, gleichzeitig aber auch klar gemacht dass "etwas mehr" nicht "unendlich mehr" bedeutet. Wenn ein Robben sich über ne Auswechslung ärgert nimmt der Trainer sich Ihn gleich zur Brust, dann argumentiert der Manager kurz hinter den Kulissen mit Ihm, und dann entschuldigt sich der Spieler bei Einsicht öffentlich - Sache gegessen. Bei der Herta bekommt so ein Spieler dann gleich ne fette Geldstrafe und mehrere Spiele Sperre - absolutes Anti-Beispiel für Führungskultur aus meiner Sicht, so vergrault man die Spieler die man als Verein nicht verlieren darf!
Beim FCB werden im Augenblick die Gehälter der "Arbeitsbienen" etwas nach unten korrigiert, auch um genügend Geld zur Verfügung zu haben um die kreativem Spieler halten zu können. Kapitalismus? Aber unbedingt! Die Herta-Führung hat es dagegen in Ihrer eher "sozialistischen" Weisheit für richtig erachtet 4-5 Arbeitsbienen NICHT zu verkaufen um einen Voronin halten zu können, und gleichzeitig auch noch Pantelic vergrault. Resultat: Klangloser Abstieg einer Mannschaft die im Mittel gut besetzt ist und mit ihrem riesigen Einzugsbereich eigentlich finanziell wie sportlich super da stehen müsste!
Ich denke es wird sogar noch schlimmer kommen: Das Problem ist jetzt dass der Kader an sich gut besetzt ist, einige Spieler haben durchaus Qualität und damit verbunden auch einen relativ hohen Marktwert. Dieser kann nun bei Auslaufen der Verträge wegen des Abstiegs nicht mehr als Transfererlös realisiert werden, die Spieler werden ablösefrei gehen, die Transferkosten dieser Spieler bleiben jedoch als Schulden weiter bestehen. "Normale" Absteiger haben Spielerverträge auch für die 2. Liga, und desweiteren einen Kader der eh nicht mehr sooo viel Wert ist. Die Herta hat das Gegenteil, und damit wird der Abstieg zum finanziellen Supergau mit Wertverlusten um die 50m€ werden! Und das bei einem Verein den der Schuldenberg eh schon drückt!
Diese Katastrophe hat denke ich vor allem der Vorstand und eben auch der President zu verantworten, daher sollten sich die Hertaner gut überlegen ob da nicht dringendst ein Wechsel angesagt ist um die Führungskultur zu verändern. Denn nun folgt aus meiner Sicht nicht nur die Zweitklassigkeit, aus meiner Sicht droht sogar der Untergang mit Absturz und Konkurs. Denn auch wenns die Hertaner nicht gerne hören: Berlin ist nicht auf die Herta als kulturelles Aushängeschild angewiesen, und mit Union Berlin gibts auch noch einen aufstrebenden Konkurrenten ... mal ganz abgesehen davon dass die Stadt Berlin eh zuviele Schulden hat um einen Fußballverein finanziell in der Not zu stützen.
03.05.2010 - 02:02 Uhr
@tabernakel
Gegenbauer hat sich aus den sportlichen Angelegenheiten herausgehalten, weil er darin nicht bewandert ist. Ich kann da nichts Schlimmes entdecken.
Im Grossen und ganzen hat Gegenbauer in dieser Saison keine schlechte Arbeit geleistet.
Manche wissen eben nicht, wer welche Aufgabenbereiche bei Hertha abzudecken hat und schmeissen alles wild durcheinander, so dass oftmals diejenigen Kritik abbekommen, die schuldlos sind.
Gegenbauer hat sich aus den sportlichen Angelegenheiten herausgehalten, weil er darin nicht bewandert ist. Ich kann da nichts Schlimmes entdecken.
Im Grossen und ganzen hat Gegenbauer in dieser Saison keine schlechte Arbeit geleistet.
Manche wissen eben nicht, wer welche Aufgabenbereiche bei Hertha abzudecken hat und schmeissen alles wild durcheinander, so dass oftmals diejenigen Kritik abbekommen, die schuldlos sind.
03.05.2010 - 02:21 Uhr
Zitat von physsus:
Gegenbauer hat sich aus den sportlichen Angelegenheiten herausgehalten, weil er darin nicht bewandert ist. Ich kann da nichts Schlimmes entdecken.
Ich glaube bei Ihm auch nicht an Fehler durch Einmischung, sondern eher an Fehler durch Unterlassung. Favre war wie van Gaal Disziplinfanatiker, aber sie leben es anders aus - auch weil der Verein hier andere Grenzen zieht. Ein Ribery oder Robben ist in München Chefsache, und wird vom Verein erstmal geschützt. Heisst dann im Umkehrschluss natürlich nicht dass der Trainer da alles zu schlucken hätte, im Gegenteil.
Meiner Meinung nach existiert bei der Herta ein massives Versagen in der Management-Kultur, und beim Management ist "Unentschlossenheit" oder "Raushalten" wenns schief läuft eben auch ein Kapitalvergehen. Und hiers ists denke ich mal so richtig schief gelaufen, dieser Abstieg wird noch in 30 Jahren als Klassiker behandelt werden. Abgesehen davon sollten natürlich vor allem Hertaner diese Diskussion führen, gerade weil Ihr Euren Verein wesentlich besser kennt als ich. Ich will hiermit nur einen Anstoss geben sich Gedanken mal in einer anderen Richtung zu machen ...
Gegenbauer hat sich aus den sportlichen Angelegenheiten herausgehalten, weil er darin nicht bewandert ist. Ich kann da nichts Schlimmes entdecken.
Ich glaube bei Ihm auch nicht an Fehler durch Einmischung, sondern eher an Fehler durch Unterlassung. Favre war wie van Gaal Disziplinfanatiker, aber sie leben es anders aus - auch weil der Verein hier andere Grenzen zieht. Ein Ribery oder Robben ist in München Chefsache, und wird vom Verein erstmal geschützt. Heisst dann im Umkehrschluss natürlich nicht dass der Trainer da alles zu schlucken hätte, im Gegenteil.
Meiner Meinung nach existiert bei der Herta ein massives Versagen in der Management-Kultur, und beim Management ist "Unentschlossenheit" oder "Raushalten" wenns schief läuft eben auch ein Kapitalvergehen. Und hiers ists denke ich mal so richtig schief gelaufen, dieser Abstieg wird noch in 30 Jahren als Klassiker behandelt werden. Abgesehen davon sollten natürlich vor allem Hertaner diese Diskussion führen, gerade weil Ihr Euren Verein wesentlich besser kennt als ich. Ich will hiermit nur einen Anstoss geben sich Gedanken mal in einer anderen Richtung zu machen ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tabernakel am 03.05.2010 um 02:22 Uhr bearbeitet
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