Vorstand
01.06.2010 - 14:05 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ja und nein. Denn ein Verein versucht im Gegensatz zu einer AG keinen Gewinn zu erwirtschaften. Das bringt dadurch auch (ja die gleichen) aber wesentlich speziellere Anforderungen mit sich. Das ist aber auch der einzige Unterschied den ich sehe.
Nun @Sinti, wir sind aber momentan gezwungen, einen maximalen Gewinn zu erzielen, um unsere Verbindlichkeiten abtragen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen sollte uns jedes Mittel recht sein. Auch eine strenge, durchgängige Betriebsstruktur ist da ein Mittel.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ja und nein. Denn ein Verein versucht im Gegensatz zu einer AG keinen Gewinn zu erwirtschaften. Das bringt dadurch auch (ja die gleichen) aber wesentlich speziellere Anforderungen mit sich. Das ist aber auch der einzige Unterschied den ich sehe.
Nun @Sinti, wir sind aber momentan gezwungen, einen maximalen Gewinn zu erzielen, um unsere Verbindlichkeiten abtragen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen sollte uns jedes Mittel recht sein. Auch eine strenge, durchgängige Betriebsstruktur ist da ein Mittel.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ich weiß nicht genau, wo der Post ist, aber hattest du nicht im Vorfeld der MV in einem Diskurs mit HG festgestellt, dass es bezüglich der Aufgabenverteilung satzungsgemäße Unterschiede zwischen unserem AR und dem AR eines beliebigen Wirtschaftsunternehmens gibt?
Damit es in den Thread passt: Hallo Vorstand.
Genauso wie ein Verein hat eine AG eine Satzung die sie sich selber gibt. Was da drinsteht hängt letztlich von den Gesellschaftern ab (bei uns von der MV)
Im Übrigen haben wir im aktuellen Prozess die Satzung schon ziemlich gedehnt - ansich ist eben vorgesehen einen VV zu benennen, der dann sein Team zusammensucht. Daher hätte ich es durchaus gut gefunden, wenn Vester direkt VV geworden wäre.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ich weiß nicht genau, wo der Post ist, aber hattest du nicht im Vorfeld der MV in einem Diskurs mit HG festgestellt, dass es bezüglich der Aufgabenverteilung satzungsgemäße Unterschiede zwischen unserem AR und dem AR eines beliebigen Wirtschaftsunternehmens gibt?
Damit es in den Thread passt: Hallo Vorstand.
Genauso wie ein Verein hat eine AG eine Satzung die sie sich selber gibt. Was da drinsteht hängt letztlich von den Gesellschaftern ab (bei uns von der MV)
Im Übrigen haben wir im aktuellen Prozess die Satzung schon ziemlich gedehnt - ansich ist eben vorgesehen einen VV zu benennen, der dann sein Team zusammensucht. Daher hätte ich es durchaus gut gefunden, wenn Vester direkt VV geworden wäre.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ich weiß nicht genau, wo der Post ist, aber hattest du nicht im Vorfeld der MV in einem Diskurs mit HG festgestellt, dass es bezüglich der Aufgabenverteilung satzungsgemäße Unterschiede zwischen unserem AR und dem AR eines beliebigen Wirtschaftsunternehmens gibt?
Damit es in den Thread passt: Hallo Vorstand.
Genauso wie ein Verein hat eine AG eine Satzung die sie sich selber gibt. Was da drinsteht hängt letztlich von den Gesellschaftern ab (bei uns von der MV)
Im Übrigen haben wir im aktuellen Prozess die Satzung schon ziemlich gedehnt - ansich ist eben vorgesehen einen VV zu benennen, der dann sein Team zusammensucht. Daher hätte ich es durchaus gut gefunden, wenn Vester direkt VV geworden wäre.Manche Zeitabläufe kanns oder willst Du nicht verstehen. Man kann auch keinen VV bestellen wenn noch einer im Amt ist.
Vester wird die Stadiongesellschaft nicht umbauen können Während Dahlmann für den Job prädestiniert ist.
Vester hat auch wirklich genug andere Aufgaben.
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
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Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ich weiß nicht genau, wo der Post ist, aber hattest du nicht im Vorfeld der MV in einem Diskurs mit HG festgestellt, dass es bezüglich der Aufgabenverteilung satzungsgemäße Unterschiede zwischen unserem AR und dem AR eines beliebigen Wirtschaftsunternehmens gibt?
Damit es in den Thread passt: Hallo Vorstand.
Genauso wie ein Verein hat eine AG eine Satzung die sie sich selber gibt. Was da drinsteht hängt letztlich von den Gesellschaftern ab (bei uns von der MV)
Im Übrigen haben wir im aktuellen Prozess die Satzung schon ziemlich gedehnt - ansich ist eben vorgesehen einen VV zu benennen, der dann sein Team zusammensucht. Daher hätte ich es durchaus gut gefunden, wenn Vester direkt VV geworden wäre.Manche Zeitabläufe kanns oder willst Du nicht verstehen. Man kann auch keinen VV bestellen wenn noch einer im Amt ist.
Vester wird die Stadiongesellschaft nicht umbauen können Während Dahlmann für den Job prädestiniert ist.
Vester hat auch wirklich genug andere Aufgaben.
Zitat von Der Maerker:
Zitat von Sinti:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ja und nein. Denn ein Verein versucht im Gegensatz zu einer AG keinen Gewinn zu erwirtschaften. Das bringt dadurch auch (ja die gleichen) aber wesentlich speziellere Anforderungen mit sich. Das ist aber auch der einzige Unterschied den ich sehe.
Nun @Sinti, wir sind aber momentan gezwungen, einen maximalen Gewinn zu erzielen, um unsere Verbindlichkeiten abtragen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen sollte uns jedes Mittel recht sein. Auch eine strenge, durchgängige Betriebsstruktur ist da ein Mittel.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Zitat von Sinti:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Der Maerker:
Nun lieber User, da bist Du auf dem Holzweg. Der Verein ist nicht etwas „ominöses Anderes“, sondern genauso eine Wirtschaftseinheit wie ein Kosmetikbetrieb, eine Werft oder ein anderes Unternehmen. ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau, und warum sind wir dann keine AG bzw. die anderen nicht als Verein organisiert ? Das ist Unsinn, auf der Basis diskutiere ich nicht.
Ich würde auch nicht sagen das es ganz richtig ist. Aber Unsinn ist auch etwas anderes. Oder? Der Bezug zu einem Wirtschatsunternehmen. Von mir aus auch AG mit einer Mitgliederversammlung ist nicht total weit hergeholt.
Wie sind denn Verein und AG "organisiert? Letztlich baut das eine auf dem Anderen auf - die Gremien, die Pflichten und Aufgaben der Gremien und die Entscheidungsfindung sind identisch. Unterschiedlich sind im Grunde nur die Anforderungen an die Mitglieder und eventuell der letztliche Zweck der Unternehmung. In der Führung, Arbeit und Strategie unterscheidet es sich grundsätzlich aber wohl eher nicht.
Ja und nein. Denn ein Verein versucht im Gegensatz zu einer AG keinen Gewinn zu erwirtschaften. Das bringt dadurch auch (ja die gleichen) aber wesentlich speziellere Anforderungen mit sich. Das ist aber auch der einzige Unterschied den ich sehe.
Nun @Sinti, wir sind aber momentan gezwungen, einen maximalen Gewinn zu erzielen, um unsere Verbindlichkeiten abtragen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen sollte uns jedes Mittel recht sein. Auch eine strenge, durchgängige Betriebsstruktur ist da ein Mittel.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Morgen wird der neue VV vorgestellt.
http://sport.rostockerjournal.de/fussball/hansa-rostock-stellt-morgen-neuen-vorstandsvorsitzenden-vor/20130131
http://sport.rostockerjournal.de/fussball/hansa-rostock-stellt-morgen-neuen-vorstandsvorsitzenden-vor/20130131
Zitat von Sinti:
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Nun, grundsätzlich kann man einen Blick in Vereinsrecht und ins Aktiengesetz werfen, nicht um sonst ist schon der Name unterschiedlich. Außer dem teilweisen Aufbau haben beide nichts gemeinsam.
Würde ein Verein das tun , was Maerker fordert, würde er von Amts wegen seinen Status der Gemeinnützigkeit und überhaupt als Verein verlieren.
Ein paar wenige Punkte :
Bei einer Ag sind die Stimmen nach Anteilen verteilt und Stimmrecht bedeutet theoretisch auch immer Mitbesitz und umgekehrt. Das wird aber i.d.R. abgetreten, so das im Endeffekt bei Streubesitz oft z.B.. Banken als Aktienanbieter das Stimmrecht ausüben ohne Anteilseigner zu sein. Das ist beim Verein nicht so und auch ein Stimmenanteil ist nicht relativ vermehrbar, d.h. Du kannst nicht mehrmals Mitglied werden um mehr Stimmrechte zu haben. Jeder hat genau eine Stimme, auch ohne Anteile jedweder Form oder Miteigentum zu halten. In einem Verein hat ein AR eine deutlich stärkere Position als in einer AG, in dem einen immer ehrenamtlich und Aufwandsentschädigungen sind nicht vergleichbar. Ein AR bei ner Sparkasse, Wasser- Energieversorger, jedem anderen Privatunternehmen verdient dafür, wie kürzlich erwähnt, deutlich mehr als ein deutscher Kanzler/in. Der Vorstand einer AG vertritt auch immer die Interessen der Anteilseigner, nicht die der AN, Stichwort Shareholder Value. Der AR einer AG i.d.R. die der nötigen Lobbys und großen Anteilseigner (oft ohne das die eigentlich Eigentümer im Verhältnis ihrer Stimmanteile sind, s.o.). Mitglieder eines Vereins sind auch nicht mit AN vergleichbar, diese stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis in ihrem Unternehmen, Mitglieder nicht. Hier stehen ideelle Werte im Vordergrund, bzw. ein (gemeinnütziges)Vereinsziel, das gerade NICHT von vordergründig monetären/finanziellen Interessen beeinflusst werden soll/ist. Keine Firma hat ne Sport-Jugendabteilung für jedermann, hat Sponsoren oder leistet gesellschaftliche Arbeit und Mitverantwortung, bekommt öffentliche oder zweckgebundene Förderungen für Gesellschaftsarbeit. enn ich ein Produkt verkaufe, habe ich einen Markt, einen Lebenszyklus, Angebot/Nachfrage, mikro- und makroökonomische Gesetzmäßigkeiten die einigermaßen plan- und berechenbar sind. Sportliche oder Spielergebnisse und Saisonverlauf lassen sich nicht in dieser Form planen oder auf Zeiträume festlegen und ausschließlich mit betriebswirtschaftlichen Methoden umsetzen (zahllose Beispiele). Auch sind maximale Profite selbst bei Vereinen die von Mäzenen, Scheichs etc. geführt/finanziert werden untergeordnet, im Gegenteil das sind meist die defizitärsten überhaupt und ein 6,7,8,9stelliges Zuschussgeschäft ohne jede Chance auf finanzielle Rendite.
Also ohne das jetzt endlos zu machen, aber ein Verein hat vllt. ähnliche Strukturen, sollte dauerhaft nicht negativ wirtschaften, aber ansonsten sind sich selbst Äpfel und Birnen ähnlicher. Ich hab jetzt aber auch keinen Plan, was die Intention von Maerker eigentlich war (vor allem, ich stimme seinem ersten Post zu und er bescheinigt mir damit auf dem Holzweg zu sein, ähm...), aber wie gesagt, mit Leuten die das so sehen/obiges negieren oder gerne wollen, das ein Verein so funktioniert wie ein Waschmaschinenhersteller oder Kosmetikladen, mit denen habe ich nichts gemeinsam und auch keine Gesprächsgrundlage. Sie können gerne ihren Nachwuchs dort auf den Rasen schicken oder sich in der Kantine auf die Bank setzen, wenn sie das fasziniert. Mich jedenfalls nicht ..
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Nun, grundsätzlich kann man einen Blick in Vereinsrecht und ins Aktiengesetz werfen, nicht um sonst ist schon der Name unterschiedlich. Außer dem teilweisen Aufbau haben beide nichts gemeinsam.
Würde ein Verein das tun , was Maerker fordert, würde er von Amts wegen seinen Status der Gemeinnützigkeit und überhaupt als Verein verlieren.
Ein paar wenige Punkte :
Bei einer Ag sind die Stimmen nach Anteilen verteilt und Stimmrecht bedeutet theoretisch auch immer Mitbesitz und umgekehrt. Das wird aber i.d.R. abgetreten, so das im Endeffekt bei Streubesitz oft z.B.. Banken als Aktienanbieter das Stimmrecht ausüben ohne Anteilseigner zu sein. Das ist beim Verein nicht so und auch ein Stimmenanteil ist nicht relativ vermehrbar, d.h. Du kannst nicht mehrmals Mitglied werden um mehr Stimmrechte zu haben. Jeder hat genau eine Stimme, auch ohne Anteile jedweder Form oder Miteigentum zu halten. In einem Verein hat ein AR eine deutlich stärkere Position als in einer AG, in dem einen immer ehrenamtlich und Aufwandsentschädigungen sind nicht vergleichbar. Ein AR bei ner Sparkasse, Wasser- Energieversorger, jedem anderen Privatunternehmen verdient dafür, wie kürzlich erwähnt, deutlich mehr als ein deutscher Kanzler/in. Der Vorstand einer AG vertritt auch immer die Interessen der Anteilseigner, nicht die der AN, Stichwort Shareholder Value. Der AR einer AG i.d.R. die der nötigen Lobbys und großen Anteilseigner (oft ohne das die eigentlich Eigentümer im Verhältnis ihrer Stimmanteile sind, s.o.). Mitglieder eines Vereins sind auch nicht mit AN vergleichbar, diese stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis in ihrem Unternehmen, Mitglieder nicht. Hier stehen ideelle Werte im Vordergrund, bzw. ein (gemeinnütziges)Vereinsziel, das gerade NICHT von vordergründig monetären/finanziellen Interessen beeinflusst werden soll/ist. Keine Firma hat ne Sport-Jugendabteilung für jedermann, hat Sponsoren oder leistet gesellschaftliche Arbeit und Mitverantwortung, bekommt öffentliche oder zweckgebundene Förderungen für Gesellschaftsarbeit. enn ich ein Produkt verkaufe, habe ich einen Markt, einen Lebenszyklus, Angebot/Nachfrage, mikro- und makroökonomische Gesetzmäßigkeiten die einigermaßen plan- und berechenbar sind. Sportliche oder Spielergebnisse und Saisonverlauf lassen sich nicht in dieser Form planen oder auf Zeiträume festlegen und ausschließlich mit betriebswirtschaftlichen Methoden umsetzen (zahllose Beispiele). Auch sind maximale Profite selbst bei Vereinen die von Mäzenen, Scheichs etc. geführt/finanziert werden untergeordnet, im Gegenteil das sind meist die defizitärsten überhaupt und ein 6,7,8,9stelliges Zuschussgeschäft ohne jede Chance auf finanzielle Rendite.
Also ohne das jetzt endlos zu machen, aber ein Verein hat vllt. ähnliche Strukturen, sollte dauerhaft nicht negativ wirtschaften, aber ansonsten sind sich selbst Äpfel und Birnen ähnlicher. Ich hab jetzt aber auch keinen Plan, was die Intention von Maerker eigentlich war (vor allem, ich stimme seinem ersten Post zu und er bescheinigt mir damit auf dem Holzweg zu sein, ähm...), aber wie gesagt, mit Leuten die das so sehen/obiges negieren oder gerne wollen, das ein Verein so funktioniert wie ein Waschmaschinenhersteller oder Kosmetikladen, mit denen habe ich nichts gemeinsam und auch keine Gesprächsgrundlage. Sie können gerne ihren Nachwuchs dort auf den Rasen schicken oder sich in der Kantine auf die Bank setzen, wenn sie das fasziniert. Mich jedenfalls nicht ..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von heiligergreif am 31.01.2013 um 22:51 Uhr bearbeitet
Mir war es relativ egal ob BH VV bleibt oder nicht und mir ist es auch relativ egal wer der neue VV wird. Wichtig ist, dass dieser seine Aufgaben gut erledigt (Finanzen). Alles andere ist für mich irrelevant. Wir brauchen auf dieser Pos. bestimmt keinen "Machtmenschen" oder irgendeinen Selbstdarsteller, sondern einen seriösen, teamfähigen und engagierten Mitarbeiter.
...und wenn das bei M. Dahlmann der Fall ist, ist er herzlich Willkommen!
...und wenn das bei M. Dahlmann der Fall ist, ist er herzlich Willkommen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansafan87 am 01.02.2013 um 00:10 Uhr bearbeitet
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Sinti:
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Nun, grundsätzlich kann man einen Blick in Vereinsrecht und ins Aktiengesetz werfen, nicht um sonst ist schon der Name unterschiedlich. Außer dem teilweisen Aufbau haben beide nichts gemeinsam.
Würde ein Verein das tun , was Maerker fordert, würde er von Amts wegen seinen Status der Gemeinnützigkeit und überhaupt als Verein verlieren.
Ein paar wenige Punkte :
Bei einer Ag sind die Stimmen nach Anteilen verteilt und Stimmrecht bedeutet theoretisch auch immer Mitbesitz und umgekehrt. Das wird aber i.d.R. abgetreten, so das im Endeffekt bei Streubesitz oft z.B.. Banken als Aktienanbieter das Stimmrecht ausüben ohne Anteilseigner zu sein. Das ist beim Verein nicht so und auch ein Stimmenanteil ist nicht relativ vermehrbar, d.h. Du kannst nicht mehrmals Mitglied werden um mehr Stimmrechte zu haben. Jeder hat genau eine Stimme, auch ohne Anteile jedweder Form oder Miteigentum zu halten. In einem Verein hat ein AR eine deutlich stärkere Position als in einer AG, in dem einen immer ehrenamtlich und Aufwandsentschädigungen sind nicht vergleichbar. Ein AR bei ner Sparkasse, Wasser- Energieversorger, jedem anderen Privatunternehmen verdient dafür, wie kürzlich erwähnt, deutlich mehr als ein deutscher Kanzler/in. Der Vorstand einer AG vertritt auch immer die Interessen der Anteilseigner, nicht die der AN, Stichwort Shareholder Value. Der AR einer AG i.d.R. die der nötigen Lobbys und großen Anteilseigner (oft ohne das die eigentlich Eigentümer im Verhältnis ihrer Stimmanteile sind, s.o.). Mitglieder eines Vereins sind auch nicht mit AN vergleichbar, diese stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis in ihrem Unternehmen, Mitglieder nicht. Hier stehen ideelle Werte im Vordergrund, bzw. ein (gemeinnütziges)Vereinsziel, das gerade NICHT von vordergründig monetären/finanziellen Interessen beeinflusst werden soll/ist. Keine Firma hat ne Sport-Jugendabteilung für jedermann, hat Sponsoren oder leistet gesellschaftliche Arbeit und Mitverantwortung, bekommt öffentliche oder zweckgebundene Förderungen für Gesellschaftsarbeit. enn ich ein Produkt verkaufe, habe ich einen Markt, einen Lebenszyklus, Angebot/Nachfrage, mikro- und makroökonomische Gesetzmäßigkeiten die einigermaßen plan- und berechenbar sind. Sportliche oder Spielergebnisse und Saisonverlauf lassen sich nicht in dieser Form planen oder auf Zeiträume festlegen und ausschließlich mit betriebswirtschaftlichen Methoden umsetzen (zahllose Beispiele). Auch sind maximale Profite selbst bei Vereinen die von Mäzenen, Scheichs etc. geführt/finanziert werden untergeordnet, im Gegenteil das sind meist die defizitärsten überhaupt und ein 6,7,8,9stelliges Zuschussgeschäft ohne jede Chance auf finanzielle Rendite.
Also ohne das jetzt endlos zu machen, aber ein Verein hat vllt. ähnliche Strukturen, sollte dauerhaft nicht negativ wirtschaften, aber ansonsten sind sich selbst Äpfel und Birnen ähnlicher. Ich hab jetzt aber auch keinen Plan, was die Intention von Maerker eigentlich war (vor allem, ich stimme seinem ersten Post zu und er bescheinigt mir damit auf dem Holzweg zu sein, ähm...), aber wie gesagt, mit Leuten die das so sehen/obiges negieren oder gerne wollen, das ein Verein so funktioniert wie ein Waschmaschinenhersteller oder Kosmetikladen, mit denen habe ich nichts gemeinsam und auch keine Gesprächsgrundlage. Sie können gerne ihren Nachwuchs dort auf den Rasen schicken oder sich in der Kantine auf die Bank setzen, wenn sie das fasziniert. Mich jedenfalls nicht ..
@heiigergreif, warum dieser persönliche Angriff? Mir ist sehr wohl der Unterschied zwischen Verein und AG bekannt! Bei Dir habe ich jedoch den Eindruck, Du willst mir mit vielen Worten etwas verkaufen, was ich nicht haben will.
Bei der Sanierung des Vereins ist es doch sekundär in wessen Auftrag der AR handelt. Wichtig ist doch, das die Vereinsgremien vorgegebene (vom AR) oder selbst erarbeitete Kennziffern erreichen oder sie überbietet. Ziel muss eine Gewinnmaximierung sein. Um das zu erreichen ist ein konstruktives Miteinander notwendig, die Durchgängigkeit nur in einer Richtung wäre fatal. Die Kontrolle liegt dabei beim AR und werden diese Kennziffern nicht erreicht, müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Die Vereinsgremien müssen dem AR Rede und Antwort stehen und der AR hat die Pflicht seine Sichtweise auf der Mitgliederversammlung darzustellen. Wo steckt da also Dein Problem? Mein Vorschlag, dass ein AR-Mitglied für ein Ressort verantwortlich zeichnet, kann doch nicht wirklich problematisch sein. Werden Ressort nicht unter den AR-Mitgliedern aufgeteilt, ist jeder für alles verantwortlich. Wo bleibt da die Effektivität? Der AR würde zum Palaver-Gremium verkommen. Das wäre wohl der falsche Ansatz und würde den Verein in den Abgrund führen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Zitat von Sinti:
Genau genommen veruscht das jeder Fussballverein im Profigschäft, warum ich deine These auch unterstützt habe, dass Fussballvereine nah an einem Wirtschaftsunternehmen sind. Da ich die Kommentare von heiligengreif aber häufig schätze, wollte ich gerne wissen, warum er das als Humbug? abtut.
Nun, grundsätzlich kann man einen Blick in Vereinsrecht und ins Aktiengesetz werfen, nicht um sonst ist schon der Name unterschiedlich. Außer dem teilweisen Aufbau haben beide nichts gemeinsam.
Würde ein Verein das tun , was Maerker fordert, würde er von Amts wegen seinen Status der Gemeinnützigkeit und überhaupt als Verein verlieren.
Ein paar wenige Punkte :
Bei einer Ag sind die Stimmen nach Anteilen verteilt und Stimmrecht bedeutet theoretisch auch immer Mitbesitz und umgekehrt. Das wird aber i.d.R. abgetreten, so das im Endeffekt bei Streubesitz oft z.B.. Banken als Aktienanbieter das Stimmrecht ausüben ohne Anteilseigner zu sein. Das ist beim Verein nicht so und auch ein Stimmenanteil ist nicht relativ vermehrbar, d.h. Du kannst nicht mehrmals Mitglied werden um mehr Stimmrechte zu haben. Jeder hat genau eine Stimme, auch ohne Anteile jedweder Form oder Miteigentum zu halten. In einem Verein hat ein AR eine deutlich stärkere Position als in einer AG, in dem einen immer ehrenamtlich und Aufwandsentschädigungen sind nicht vergleichbar. Ein AR bei ner Sparkasse, Wasser- Energieversorger, jedem anderen Privatunternehmen verdient dafür, wie kürzlich erwähnt, deutlich mehr als ein deutscher Kanzler/in. Der Vorstand einer AG vertritt auch immer die Interessen der Anteilseigner, nicht die der AN, Stichwort Shareholder Value. Der AR einer AG i.d.R. die der nötigen Lobbys und großen Anteilseigner (oft ohne das die eigentlich Eigentümer im Verhältnis ihrer Stimmanteile sind, s.o.). Mitglieder eines Vereins sind auch nicht mit AN vergleichbar, diese stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis in ihrem Unternehmen, Mitglieder nicht. Hier stehen ideelle Werte im Vordergrund, bzw. ein (gemeinnütziges)Vereinsziel, das gerade NICHT von vordergründig monetären/finanziellen Interessen beeinflusst werden soll/ist. Keine Firma hat ne Sport-Jugendabteilung für jedermann, hat Sponsoren oder leistet gesellschaftliche Arbeit und Mitverantwortung, bekommt öffentliche oder zweckgebundene Förderungen für Gesellschaftsarbeit. enn ich ein Produkt verkaufe, habe ich einen Markt, einen Lebenszyklus, Angebot/Nachfrage, mikro- und makroökonomische Gesetzmäßigkeiten die einigermaßen plan- und berechenbar sind. Sportliche oder Spielergebnisse und Saisonverlauf lassen sich nicht in dieser Form planen oder auf Zeiträume festlegen und ausschließlich mit betriebswirtschaftlichen Methoden umsetzen (zahllose Beispiele). Auch sind maximale Profite selbst bei Vereinen die von Mäzenen, Scheichs etc. geführt/finanziert werden untergeordnet, im Gegenteil das sind meist die defizitärsten überhaupt und ein 6,7,8,9stelliges Zuschussgeschäft ohne jede Chance auf finanzielle Rendite.
Also ohne das jetzt endlos zu machen, aber ein Verein hat vllt. ähnliche Strukturen, sollte dauerhaft nicht negativ wirtschaften, aber ansonsten sind sich selbst Äpfel und Birnen ähnlicher. Ich hab jetzt aber auch keinen Plan, was die Intention von Maerker eigentlich war (vor allem, ich stimme seinem ersten Post zu und er bescheinigt mir damit auf dem Holzweg zu sein, ähm...), aber wie gesagt, mit Leuten die das so sehen/obiges negieren oder gerne wollen, das ein Verein so funktioniert wie ein Waschmaschinenhersteller oder Kosmetikladen, mit denen habe ich nichts gemeinsam und auch keine Gesprächsgrundlage. Sie können gerne ihren Nachwuchs dort auf den Rasen schicken oder sich in der Kantine auf die Bank setzen, wenn sie das fasziniert. Mich jedenfalls nicht ..
@heiigergreif, warum dieser persönliche Angriff? Mir ist sehr wohl der Unterschied zwischen Verein und AG bekannt! Bei Dir habe ich jedoch den Eindruck, Du willst mir mit vielen Worten etwas verkaufen, was ich nicht haben will.
Bei der Sanierung des Vereins ist es doch sekundär in wessen Auftrag der AR handelt. Wichtig ist doch, das die Vereinsgremien vorgegebene (vom AR) oder selbst erarbeitete Kennziffern erreichen oder sie überbietet. Ziel muss eine Gewinnmaximierung sein. Um das zu erreichen ist ein konstruktives Miteinander notwendig, die Durchgängigkeit nur in einer Richtung wäre fatal. Die Kontrolle liegt dabei beim AR und werden diese Kennziffern nicht erreicht, müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Die Vereinsgremien müssen dem AR Rede und Antwort stehen und der AR hat die Pflicht seine Sichtweise auf der Mitgliederversammlung darzustellen. Wo steckt da also Dein Problem? Mein Vorschlag, dass ein AR-Mitglied für ein Ressort verantwortlich zeichnet, kann doch nicht wirklich problematisch sein. Werden Ressort nicht unter den AR-Mitgliedern aufgeteilt, ist jeder für alles verantwortlich. Wo bleibt da die Effektivität? Der AR würde zum Palaver-Gremium verkommen. Das wäre wohl der falsche Ansatz und würde den Verein in den Abgrund führen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Märker
Guten Morgen miteinander! Könnten wir so allmählich wieder zum Thema zurückkehren? Akzeptiert Eure gegensätzlichen Meinungen und versucht nicht weiter, sie durch mehr oder weniger persönliche Anfeindungen zu unterstreichen.
Heute nun wird es amtlich. Dem neuen VV wünsche ich eine gute und vor allem erfolgreiche Zeit bei Hansa. Auf das die Verpflichtung nicht zu spät kam und nun zudem auch wieder ein professionelles Miteinander innerhalb der Gremien bei Hansa einkehrt. Alle müssen an einem Strang ziehen, will man die akute Schieflage nochmals austrimmen und die Kogge vor dem auf Grund laufen bewahren.
Heute nun wird es amtlich. Dem neuen VV wünsche ich eine gute und vor allem erfolgreiche Zeit bei Hansa. Auf das die Verpflichtung nicht zu spät kam und nun zudem auch wieder ein professionelles Miteinander innerhalb der Gremien bei Hansa einkehrt. Alle müssen an einem Strang ziehen, will man die akute Schieflage nochmals austrimmen und die Kogge vor dem auf Grund laufen bewahren.
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