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Vorstand

01.06.2010 - 14:05 Uhr
Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock e.V.


Vorstandsvorsitzender
Markus Komp
Geboren: 11.10.1982 in Schwäbisch-Hall
Beruf: Wirtschaftsjurist

Vorstand Finanzen
Christian Hüneburg
Geboren: 09.09.1975 in Schwerin
Beruf: Diplom-Kaufmann (FH) Fachrichtung Sportmanagement

Vorstand Marketing
Robert Marien
Geboren: 03.02.1981 in Teterow
Beruf: Kaufmann

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---Ich trage keine Signatur---

Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainhamburg am 25.11.2015 um 14:11 Uhr bearbeitet
Vorstand |#1
19.07.2012 - 17:27 Uhr
Quelle: www.bild.de
Vor sechs Wochen trat Stefan „Paule“ Beinlich (40) als Manager von Drittligist Hansa Rostock zurück. Das Anforderungsprofil für seinen Nachfolger (laut Boss Bernd Hofmann): „Erfahren, kein Berufseinsteiger."

BILD weiß: Stephan Beutel (46) ist der heißeste Kandidat!

Er (studierte BWL) war bereits von 1994 bis 1998 bei Hansa am Ball, damals noch im Marketing. Danach Manager bei St. Pauli (1998 bis 2004) und Rot-Weiß Erfurt (2004 bis 2010). Seitdem arbeitet er für eine Spielerrechte-Agentur (Sitz in London), beobachtet internationale Spiele und Spieler

Beutel – ein Mann mit Kontakten, er kennt die Liga und das Geschäft bestens. Holt ihn Hansa? Der Verein hat ihn kontaktiert, Gespräche soll es bereits gegeben haben.

Allerdings ruhen sie derzeit, weil sich Vorstandsboss Hofmann bis Anfang August im Kroatien-Urlaub erholt.

Beutel zu BILD: „Ich beteilige mich nicht an diesen Spekulationen. Kein Kommentar von mir.“

Bis Beutel als Sport-Vorstand unterschrieben hat, macht Trainer Wolfgang Wolf (54) den Manager-Job „nebenbei“. Wolf: „Die Zeit drängt nicht, auf eine Woche mehr oder weniger kommt es nicht an. Die Transfers für den Sommer sind ja durch.“ Intern geht man davon aus, dass der Neue im September seine Arbeit aufnimmt.

Übrigens: Obwohl Beinlich noch zwei Jahre Vertrag bei Hansa gehabt hätte (bei Aufstieg, sonst bis 2013), bekommt er keinen Cent mehr vom Verein – keine Abfindung. Hofmann: „Das stimmt. Paule ist eben ein Idealist.“
Ein erfahrener Mann mit Kontakten! Warum nicht?

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---Ich trage keine Signatur---
Vorstand |#2
06.01.2013 - 23:57 Uhr
"...Mit einem Gesamtetat von 10,2 Millionen Euro befindet sich Hansa Rostock mit großem Abstand auf dem ersten Platz. Dahinter folgen Arminia Bielefeld mit 8,0 Millionen und Wehen Wiesbaden mit 7,4 Millionen. Beim Lizenzspieleretat steht Absteiger Karlsruher SC auf dem ersten Rang (4,0 Millionen) gefolgt von Halle (3,6), Saarbrücken und Heidenheim (beide 3,5). Hier die vollständige Übersicht:..."
Hallo Hanseat231277,

ich bin zwar nicht HG, aber vielleicht hilft der Link zum Spieleretat.

Gruß Wichtel
Vorstand |#3
24.03.2014 - 22:18 Uhr
Quelle: www.svz.de
„An jedem Eiskiosk wird seriöser gearbeitet“, antwortet die bekennende Fußballverweigerin gestern.

In der Tat mussten sich Zeugen aus der Führungsetage von Hansa ein bisschen fühlen wie selbst auf der Anklagebank. Hansa-Vorstand Rainer Friedrich zum Beispiel, heute wie zur Tatzeit auch Geschäftsführer der Ostseestadion GmbH & Co.KG. Die Hansa-Tochter kümmert sich als Dienstleister um die Belange des Stadions und eben auch um den Ticketverkauf.

Auch ihm ist offensichtlich nie aufgefallen, dass die Abrechnung über Jahre manipuliert wurde. „Haben Sie die Abrechnung mal kontrolliert, wenigstens stichprobenartig?“, fragt ein Schöffe. „Nein“, sagt der Vorstand. „Aber waren Sie nicht auch für das Finanzielle verantwortlich?“. Der Vorstand verweist zaghaft auf den Mutter-Verein. „Aber wie ist denn ohne Controlling eine korrekte Abrechnung möglich?“, bohrt der Schöffe nach, der nicht nur Hansa-Mitglied ist, sondern auch Finanzbeamter. Doch, doch, man hätte schon kontrollieren müssen, räumt der Vorstand dann ein.
„Gab es mal eine Inventur?“, fragt der hartnäckige Schöffe dann auch den Leiter des Ticketbereichs, Guido G.‘s damaligen direkten Vorgesetzten. „Nein, warum?“, antwortet dieser Zeuge. Na weil das zur Buchhaltung dazu gehöre, meint der Schöffe. Und weil dann möglicherweise schon eher aufgefallen wäre, dass es die Tickets, die G. als zurückgegeben deklarierte, gar nicht gab
Ohne Worte. :rolleyes

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„Sit intra te concordia et publica felicitas“
Vorstand |#4
28.08.2014 - 09:08 Uhr
Quelle: www.bild.de
- Chaotische Bosse: Vorstands-Chef Michael Dahlmann (36) ist wegen des fehlenden Erfolgs unter Druck. Denn er, Kernkompetenz Finanzen, setzte gegen große Widerstände den Rausschmiss von Manager Uwe Vester und die Vollmann-Verpflichtung durch.

Jetzt kommen die Kritiker aus den Löchern. Der Rest-Vorstand sind Komparsen. Der Aufsichtsrat ist zerstritten, hat neben fehlendem Sachverstand auch keine einheitliche Meinung zum sportlichen Bereich.
Obendrein ist das Gremium nach dem Abrokat-Abgang vor sieben Wochen ohne Chef, macht aber auch keine Anstalten, einen Nachfolger zu finden.
Auch wenn es aus der Bild stammt, da ist was wahres dran und das spiegelt genau meine Meinung wider. Ich hatte schon lange die Befürchtung, dass das so nicht hin hauen wird. Ein Vorstand im Profifußball braucht auch Funktionäre die Erfahrungen im Profifußball haben. Zum einen um etwas aufzubauen, zum anderen um in schwierigen Zeiten die richtige Richtung vorzugeben. Ein Vorstandsmitglied mit sportlichem Hintergrund fehlt aktuell sogar gänzlich!

Ich erspare mir weitere Ausgüsse...

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AHUf geht's Hansa...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von jasser am 28.08.2014 um 09:10 Uhr bearbeitet
Vorstand |#5
23.04.2016 - 12:28 Uhr
Momentan denke ich, dass sich viele gewohnte Abläufe verschieben und ändern. An den vorher genannten Beispielen sieht man ja, dass die Stärke immer mehr aus dem Verein herauskommt. Dort muss es eine klare Strategie, ein gutes Konzept geben. Für was stehen wir als Verein? Wie wollen wir Fußball spielen? Und welche Art von Spieler oder Trainer benötigen wir dafür? Das sind entscheidende Fragen, die ein Verein für sich klären sollte. Im Normalfall arbeiten Trainer ja nur noch ganz selten längere Zeit bei einem Klub, auch wenn das nicht immer so gewollt ist. Nehmen wir zum Beispiel Mainz: Die hatten in den letzten Jahren immer herausragende Trainer und wenn Martin Schmidt weg ist, wird es dort auch weitergehen, weil sie einfach eine klare Philosophie haben und genau wissen, wie sie arbeiten. Daran kann man sehen, wie man Erfolg planen kann. Wenn man ein gutes Team hat, weiß was man möchte und als Verein die Idee vorgibt, ist das elementar wichtig.
Mit ein paar Tagen Abstand denke ich, dass man das ganz nüchtern betrachten kann. Sicher wünschen wir uns alle Ruhe im Verein, die durch solch einen Vorgang wieder gestört wird. Bezüglich der Gründe sollten wir nicht spekulieren, sondern dem Glauben schenken, was kommuniziert wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen familiären Notfall vorschiebt, um andere Gründe zu verbergen. Herrn Kompp gebührt also Dank, dass er den Verein über diese schwierige Zeit begleitet hat und uns auch sportlich mit Herrn Brand einen gut funktionierenden Trainer an die Seite gestellt hat.

Es ist einerseits schade um die Ruhe, die im Verein herrschte, andererseits kann man diesen Schritt auch als Chance definieren. Kompp selber hat sich bei der Zusammensetzung des Vorstands selber die Rolle der sportlichen Kompetenz zugeschrieben, was ich immer für sehr ambitioniert gehalten habe. Die jetzige Situation gibt uns nun also die Möglichkeit, jemanden zu engagieren, der wirklich für die Position des Sportvorstands bzw. Sportdirektors geeignet ist. So jemanden zu finden ist natürlich keine leichte Aufgabe, aber ohne Kompp zu nahe treten zu wollen, denke ich, dass es Personen gibt, die mehr sportliche Kompetenz und ein größeres Netzwerk im sportlichen Bereich mitbringen und sehe dies auch als Chance für unseren Verein.

Konkrete Namen hierfür hatte ich bis dato nicht im Kopf, aber gerade hat TM.de einen solchen Kandidaten auf der Titelseite serviert. Ich möchte erwähnen, dass ich nicht auf denjenigen festgelegt bin, nur halte ich diese Richtung für interessant. Ein Ausschnitt des Interviews mit Herrn Becker nur mal als Beispiel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Takt1kfuchs am 23.04.2016 um 12:31 Uhr bearbeitet
Vorstand |#6
15.08.2017 - 10:29 Uhr
Nach Pyro-Irrsinn: Polizei wirft Hansa-Offiziellen Mitwisserschaft vor
Harte Vorwürfe.
Vorstand |#7
22.08.2024 - 19:41 Uhr
und die muss der AR abwägen und eine Entscheidung treffen und diese dann auch verantworten und da sollten wir sie auch machen lassen, dafür haben wir sie gewählt ….aber: so lange eben gar keine Entscheidung getroffen zu haben, ist mindestens etwas unglücklich.
Deja Vu? Ich fühle mich da an 2019 erinnert an verlinkten Post von Herrn Elgeti. Ja, der echte.

Im gleichen Dilemma dürften wir heute auch wieder stecken. Oder haben wir Strategen im AR, welche bereits im März die Nachfolge von Wehlend geklärt haben? Nein? Schade...

Steht Marien arbeitsrechtlich noch unter Vertrag? Hat er Bock? Weiß man da was?

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Glück lässt sich nicht erzwingen. Aber es mag hartnäckige Menschen.
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