VOITH-ARENA
02.07.2009 - 01:49 Uhr
17.09.2015 - 12:34 Uhr
http://www.compass-group.de/karriere/jobs-stellenangebote/alle-jobs-stellenangebote/jobs/job/show/1013-minijobber-aushilfe-mw/
....wer will nochmal wer hat noch nicht?
Die Werbung prangt ganz oben auf der FCH-Homepage. Offensichtlich hat man Personalprobleme.
Ich persönlich kann das Catering in dieser Saison nur als absolut lausig bezeichnen. Das Schlechteste, seit es in Heidenheim Profifussball gibt.
Die Halbzeiten scheinen überraschend zu kommen, zu wenige und dann noch nicht einmal volle Becher erwarten den Imbissgänger.
Auf meine persönliche Anfrage nach dem Stundenlohn wurden mir per Mail 8,50 Euro genannt. Zu diesem Lohn wird wohl weiterhin der Zapfer und Wurstbrater aus Mannheim angekarrt werden. Man muss sich vorstellen, man versaut sich Freitagabende und Sonntage und das bei Wind und Wetter. Wo an anderer Stelle Spät und Sonntagszuschläge gezahlt werden, erachtet es der FCH nicht für nötig, sein Cateringpersonal angemessen zu entlohnen. Ich finde das beschämend und stelle gleichzeitig von Spieltag zu Spieltag eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Stadiongängern bezüglich des Catering fest.
Ob Grossverdiener wie unsere Vereinsbosse wohl wissen, wie scheiße kalt es im Winter in so einer Bude ist?
Hauptsache im VIP rollt der Rubel, wie es dem Pöbel mit der Grillzange in der Hand ergeht interessiert nicht. Hier entsteht ein immer grösser werdendes Ungleichgewicht zwischen Anspruch und Realität. Der Heidenheimer, mit dessen Steuergeldern diese Gelddruckmaschine Voith-Arena errichtet wurde soll dann bitteschön auch für das Bierausschenken angemessen entlohnt werden, sont entsteht hier in kürzester Zeit ein " ihr da oben, wir hier unten ". Mit dem " Wir sind Heidenheim " hat das nichts mehr zu tun.
Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Sicht der Dinge dazu.
Rot-blaue Grüsse
....wer will nochmal wer hat noch nicht?
Die Werbung prangt ganz oben auf der FCH-Homepage. Offensichtlich hat man Personalprobleme.
Ich persönlich kann das Catering in dieser Saison nur als absolut lausig bezeichnen. Das Schlechteste, seit es in Heidenheim Profifussball gibt.
Die Halbzeiten scheinen überraschend zu kommen, zu wenige und dann noch nicht einmal volle Becher erwarten den Imbissgänger.
Auf meine persönliche Anfrage nach dem Stundenlohn wurden mir per Mail 8,50 Euro genannt. Zu diesem Lohn wird wohl weiterhin der Zapfer und Wurstbrater aus Mannheim angekarrt werden. Man muss sich vorstellen, man versaut sich Freitagabende und Sonntage und das bei Wind und Wetter. Wo an anderer Stelle Spät und Sonntagszuschläge gezahlt werden, erachtet es der FCH nicht für nötig, sein Cateringpersonal angemessen zu entlohnen. Ich finde das beschämend und stelle gleichzeitig von Spieltag zu Spieltag eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Stadiongängern bezüglich des Catering fest.
Ob Grossverdiener wie unsere Vereinsbosse wohl wissen, wie scheiße kalt es im Winter in so einer Bude ist?
Hauptsache im VIP rollt der Rubel, wie es dem Pöbel mit der Grillzange in der Hand ergeht interessiert nicht. Hier entsteht ein immer grösser werdendes Ungleichgewicht zwischen Anspruch und Realität. Der Heidenheimer, mit dessen Steuergeldern diese Gelddruckmaschine Voith-Arena errichtet wurde soll dann bitteschön auch für das Bierausschenken angemessen entlohnt werden, sont entsteht hier in kürzester Zeit ein " ihr da oben, wir hier unten ". Mit dem " Wir sind Heidenheim " hat das nichts mehr zu tun.
Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Sicht der Dinge dazu.
Rot-blaue Grüsse
17.09.2015 - 13:21 Uhr
Dass man einen größeren Pool an Minijobbern braucht, um zuverlässig so einen Cateringbetrieb aufrecht erhalten zu können, ist eigentlich klar. Es werden nie alle Kräfte immer können, so braucht man eine "Überhangreserve". Und je mehr sich für diese Jobs melden, desto besser kann man auswählen und Personen, die ihre Leistung nicht bringen, aussortieren.
Diese Anzeige ist nicht neu, sie kommt bereits seit Wochen auf der FCH-Homepage.
Ob der Mindestlohn von 8,50 € für ungelernte Minijobber gerechtfertigt ist, darüber kann diskutiert werden. Allerdings müssen da Vergleiche gezogen werden. Haben gelernte Friseurinnen, Taxifahrer usw., die mit ihrem Lohn ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten müssen, dann nicht erst Recht auf höhere Entlohnung?
Zur Qualität des Catering in dieser Saison kann ich nichts beitragen, da ich es in dieser Saison noch nicht geschafft hatte, mich zu einem der Kioske zu bewegen...
Übrigens: was ist denn ein Logistiker, welche Aufgaben hat er?
Vielleicht sollte ich mich als Betriebswirt, Fachrichtung Spedition darauf mal bewerben - nur so zum Spaß
Diese Anzeige ist nicht neu, sie kommt bereits seit Wochen auf der FCH-Homepage.
Ob der Mindestlohn von 8,50 € für ungelernte Minijobber gerechtfertigt ist, darüber kann diskutiert werden. Allerdings müssen da Vergleiche gezogen werden. Haben gelernte Friseurinnen, Taxifahrer usw., die mit ihrem Lohn ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten müssen, dann nicht erst Recht auf höhere Entlohnung?
Zur Qualität des Catering in dieser Saison kann ich nichts beitragen, da ich es in dieser Saison noch nicht geschafft hatte, mich zu einem der Kioske zu bewegen...
Übrigens: was ist denn ein Logistiker, welche Aufgaben hat er?
Vielleicht sollte ich mich als Betriebswirt, Fachrichtung Spedition darauf mal bewerben - nur so zum Spaß
17.09.2015 - 13:43 Uhr
Es geht nicht darum, wem wieviel zusteht.
Es geht darum, dass ein Cateringbetrieb funktionieren muss, wenn ich ihn anbiete. Und achtfünfzig sind nun mal kein grosser Anreiz, sich Wochenenden zu versauen.
Immerhin handelt es sich um eine meldepflichtige Tätigkeit, die dich für jeden weiteren Nebenjob unbrauchbar macht, denn: Du darfst in Deutschland nur eine steuerfreie Nebentätigkeit ausüben, jede weitere Nebentätigkeit wird mit LSK sechs versteuert und das ist amtlich. Insofern überlegt sich natürlich jeder zweimal, ob er sich dafür hergibt oder nicht.
Darum geht es mit aber gar nicht, es geht darum dass der, der sich für den FCH die Beine in den Bauch steht auch etwas von dem Kuchen abbekommt, denn, ich dachte, wir sind Heidenheim.
Es geht darum, dass ein Cateringbetrieb funktionieren muss, wenn ich ihn anbiete. Und achtfünfzig sind nun mal kein grosser Anreiz, sich Wochenenden zu versauen.
Immerhin handelt es sich um eine meldepflichtige Tätigkeit, die dich für jeden weiteren Nebenjob unbrauchbar macht, denn: Du darfst in Deutschland nur eine steuerfreie Nebentätigkeit ausüben, jede weitere Nebentätigkeit wird mit LSK sechs versteuert und das ist amtlich. Insofern überlegt sich natürlich jeder zweimal, ob er sich dafür hergibt oder nicht.
Darum geht es mit aber gar nicht, es geht darum dass der, der sich für den FCH die Beine in den Bauch steht auch etwas von dem Kuchen abbekommt, denn, ich dachte, wir sind Heidenheim.
17.09.2015 - 13:48 Uhr
Danke für die Klarstellung, ich hatte dich teilweise wohl missverstanden.
17.09.2015 - 19:34 Uhr
Zitat von Cee_Kay
Im Katzental auf Höhe der Zufahrt zu den Trainingsplätzen und an der Abzweigung Richtung Schlossberg werden gerade Horizontalbohrungen durchgeführt und Leerrohre eingezogen. Weiß jemand was das werden soll?
Für mich sieht das nach Parkleitsystem für die Voitharena aus, zumindest hoffe ich es werden nicht weitere LED-Werbetafeln.
Im Katzental auf Höhe der Zufahrt zu den Trainingsplätzen und an der Abzweigung Richtung Schlossberg werden gerade Horizontalbohrungen durchgeführt und Leerrohre eingezogen. Weiß jemand was das werden soll?
Für mich sieht das nach Parkleitsystem für die Voitharena aus, zumindest hoffe ich es werden nicht weitere LED-Werbetafeln.
Gibt kein Parkleitsystem.
Bohr-Baustelle schont FCH-Fans und Wald
Um die Heimspiele des 1. FCH nicht zu behindern und den Wald zu schonen, werden die Glasfaserleitungen für das schnelle Internet auf den Reutenen per Bohrung verlegt.
http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Bohr-Baustelle-schont-FCH-Fans-und-Wald;art1168893,3429502
Dieser Beitrag wurde zuletzt von davedude am 17.09.2015 um 19:42 Uhr bearbeitet
17.09.2015 - 21:16 Uhr
Zitat von disahdh
http://www.compass-group.de/karriere/jobs-stellenangebote/alle-jobs-stellenangebote/jobs/job/show/1013-minijobber-aushilfe-mw/
....wer will nochmal wer hat noch nicht?
Die Werbung prangt ganz oben auf der FCH-Homepage. Offensichtlich hat man Personalprobleme.
Ich persönlich kann das Catering in dieser Saison nur als absolut lausig bezeichnen. Das Schlechteste, seit es in Heidenheim Profifussball gibt.
Die Halbzeiten scheinen überraschend zu kommen, zu wenige und dann noch nicht einmal volle Becher erwarten den Imbissgänger.
Auf meine persönliche Anfrage nach dem Stundenlohn wurden mir per Mail 8,50 Euro genannt. Zu diesem Lohn wird wohl weiterhin der Zapfer und Wurstbrater aus Mannheim angekarrt werden. Man muss sich vorstellen, man versaut sich Freitagabende und Sonntage und das bei Wind und Wetter. Wo an anderer Stelle Spät und Sonntagszuschläge gezahlt werden, erachtet es der FCH nicht für nötig, sein Cateringpersonal angemessen zu entlohnen. Ich finde das beschämend und stelle gleichzeitig von Spieltag zu Spieltag eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Stadiongängern bezüglich des Catering fest.
Ob Grossverdiener wie unsere Vereinsbosse wohl wissen, wie scheiße kalt es im Winter in so einer Bude ist?
Hauptsache im VIP rollt der Rubel, wie es dem Pöbel mit der Grillzange in der Hand ergeht interessiert nicht. Hier entsteht ein immer grösser werdendes Ungleichgewicht zwischen Anspruch und Realität. Der Heidenheimer, mit dessen Steuergeldern diese Gelddruckmaschine Voith-Arena errichtet wurde soll dann bitteschön auch für das Bierausschenken angemessen entlohnt werden, sont entsteht hier in kürzester Zeit ein " ihr da oben, wir hier unten ". Mit dem " Wir sind Heidenheim " hat das nichts mehr zu tun.
Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Sicht der Dinge dazu.
Rot-blaue Grüsse
http://www.compass-group.de/karriere/jobs-stellenangebote/alle-jobs-stellenangebote/jobs/job/show/1013-minijobber-aushilfe-mw/
....wer will nochmal wer hat noch nicht?
Die Werbung prangt ganz oben auf der FCH-Homepage. Offensichtlich hat man Personalprobleme.
Ich persönlich kann das Catering in dieser Saison nur als absolut lausig bezeichnen. Das Schlechteste, seit es in Heidenheim Profifussball gibt.
Die Halbzeiten scheinen überraschend zu kommen, zu wenige und dann noch nicht einmal volle Becher erwarten den Imbissgänger.
Auf meine persönliche Anfrage nach dem Stundenlohn wurden mir per Mail 8,50 Euro genannt. Zu diesem Lohn wird wohl weiterhin der Zapfer und Wurstbrater aus Mannheim angekarrt werden. Man muss sich vorstellen, man versaut sich Freitagabende und Sonntage und das bei Wind und Wetter. Wo an anderer Stelle Spät und Sonntagszuschläge gezahlt werden, erachtet es der FCH nicht für nötig, sein Cateringpersonal angemessen zu entlohnen. Ich finde das beschämend und stelle gleichzeitig von Spieltag zu Spieltag eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Stadiongängern bezüglich des Catering fest.
Ob Grossverdiener wie unsere Vereinsbosse wohl wissen, wie scheiße kalt es im Winter in so einer Bude ist?
Hauptsache im VIP rollt der Rubel, wie es dem Pöbel mit der Grillzange in der Hand ergeht interessiert nicht. Hier entsteht ein immer grösser werdendes Ungleichgewicht zwischen Anspruch und Realität. Der Heidenheimer, mit dessen Steuergeldern diese Gelddruckmaschine Voith-Arena errichtet wurde soll dann bitteschön auch für das Bierausschenken angemessen entlohnt werden, sont entsteht hier in kürzester Zeit ein " ihr da oben, wir hier unten ". Mit dem " Wir sind Heidenheim " hat das nichts mehr zu tun.
Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Sicht der Dinge dazu.
Rot-blaue Grüsse
100 % Zustimmung disa!
18.09.2015 - 22:00 Uhr
Heute war auf der West zum ersten Mal stockender Verkehr. Vor Anpfiff schon Schlangen an den Kiosken, insgesamt eine zähe Geschichte. Der Bäcker, der für die Vegetarier die Käse-Laugen-Stangen backt, hat heute zur Abwechslung mal nicht geliefert...priml.
Die Shuttlebusse waren heute proppenvoll, auf der "Wendeplatte" vor der Arena parkte ein HDH-VM XX, die Leute waren vogelwild unterwegs. Wirkte alles unorganisiert und uninspiriert.
Die Shuttlebusse waren heute proppenvoll, auf der "Wendeplatte" vor der Arena parkte ein HDH-VM XX, die Leute waren vogelwild unterwegs. Wirkte alles unorganisiert und uninspiriert.
21.09.2015 - 19:53 Uhr
Zitat von disahdh
Es geht nicht darum, wem wieviel zusteht.
Es geht darum, dass ein Cateringbetrieb funktionieren muss, wenn ich ihn anbiete. Und achtfünfzig sind nun mal kein grosser Anreiz, sich Wochenenden zu versauen.
Immerhin handelt es sich um eine meldepflichtige Tätigkeit, die dich für jeden weiteren Nebenjob unbrauchbar macht, denn: Du darfst in Deutschland nur eine steuerfreie Nebentätigkeit ausüben, jede weitere Nebentätigkeit wird mit LSK sechs versteuert und das ist amtlich. Insofern überlegt sich natürlich jeder zweimal, ob er sich dafür hergibt oder nicht.
Darum geht es mit aber gar nicht, es geht darum dass der, der sich für den FCH die Beine in den Bauch steht auch etwas von dem Kuchen abbekommt, denn, ich dachte, wir sind Heidenheim.
Es geht nicht darum, wem wieviel zusteht.
Es geht darum, dass ein Cateringbetrieb funktionieren muss, wenn ich ihn anbiete. Und achtfünfzig sind nun mal kein grosser Anreiz, sich Wochenenden zu versauen.
Immerhin handelt es sich um eine meldepflichtige Tätigkeit, die dich für jeden weiteren Nebenjob unbrauchbar macht, denn: Du darfst in Deutschland nur eine steuerfreie Nebentätigkeit ausüben, jede weitere Nebentätigkeit wird mit LSK sechs versteuert und das ist amtlich. Insofern überlegt sich natürlich jeder zweimal, ob er sich dafür hergibt oder nicht.
Darum geht es mit aber gar nicht, es geht darum dass der, der sich für den FCH die Beine in den Bauch steht auch etwas von dem Kuchen abbekommt, denn, ich dachte, wir sind Heidenheim.
Sorry, aber da muss ich wiedersprechen. Du darfst in Deutschland so viel Mini-Jobs wie du möchtest ausführen, lediglich die 450€ Grenze darf insgesamt nicht überschritten werden! Die werden beide gleich versteuert, es handelt sich ja um einen Mini und nicht um einen normalen Nebenjob. Mal davon abgesehen, dass der FCH die Jobs lediglich an den Caterer weitervermittelt, würde mich interessieren wer denn bereit wäre mehr für seine Stadionwurst zu zahlen um die "besseren" Mitarbeiter zu refinanzieren, leider nur sehr wenige.
Mal davon abgesehen stehen die "Vereinsbosse" zum Teil seit mehreren Jahrzehnten nach den Heimspielen am Kiosk, HS sowie der Finanzvorstand standen sogar schon mehrmals hinter der Theke.... Bestimmt nicht weil sie so guten Stundenlohn ergattert haben
Ps. Meiner Tochter macht es seit mehreren Jahren viel Spaß am Kiosk zu arbeiten und sie sieht das definitiv nicht als Lebenszeitverschwendung!
21.09.2015 - 20:19 Uhr
@ Heimat: Da muss ich dir vehement widersprechen. Bitte erkundige dich bevor du Falschheiten verbreitest.
Wer sozialversicherungspflichtbeschäftigt ist hat genau einen steuerfreien Nebenjob frei. Jede weitere Nebentätigkeit ist zu versteuern.
http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/06_mehrere_beschaeftigungen/node.html
Ich habe damit selbst beruflich zu tun und kann dir bestätigen, es ist so. Eine Differenzierung zwischen Mini und Nebenjob gibt es nicht.
Auch deine restlichen Äußerungen sind nicht wirklich durchdacht. Auch ich habe schon am Kultkiosk gestanden und mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht Gedanken ausgetauscht. Dass diese Personen dort aus Spass stehen sollte klar sein.
Deine Einlassung, dass ein höherer Stundenlohn gleichzeitig eine Preiserhöhung mit sich bringt ist ebenso unschlüssig. Ich denke dass es jedem klar ist, dass der Reibach im Stadion nicht an der Wurstbude gemacht wird, auch nicht mit deiner subventionierten Dauerkarte. Der Umsatz des Vereins verändert sich ganz ohne Zuschauer und Wurstbude nur um die Kommastelle, die Kohle wird an anderer Stelle gemacht, z.B. im VIP-Bereich.
Von Lebenszeitverschwendung war hier nie die Rede, jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er seine Zeit gestaltet.
Auch eine öffentliche Toilette wird immer ein Verlustgeschäft sein, dennoch muss dort Papier hängen.
Rot-blaue Grüße
Wer sozialversicherungspflichtbeschäftigt ist hat genau einen steuerfreien Nebenjob frei. Jede weitere Nebentätigkeit ist zu versteuern.
Zitat von usernick
Arbeitnehmer, die bereits einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgehen, können daneben nur einen 450-Euro-Minijob ausüben. Der zweite und jeder weitere 450-Euro-Minijob wird aber mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet und ist in der Regel versicherungspflichtig in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Lediglich Arbeitslosenversicherungsbeiträge müssen für diese Beschäftigungen nicht gezahlt werden. Ausgenommen von der Zusammenrechnung mit der versicherungspflichtigen Beschäftigung wird stets der zeitlich zuerst aufgenommene Minijob.
Beispiel:
Eine Arbeitnehmerin übt bei Arbeitgeber A eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung aus und verdient monatlich 2.000 Euro brutto. Sie nimmt einen 450-Euro-Minijob bei Arbeitgeber B auf. Hier verdient sie monatlich 160 Euro. Dieser Minijob wird nicht mit der versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung zusammengerechnet. Als die Arbeitnehmerin noch einen zweiten Minijob für monatlich 200 Euro bei Arbeitgeber C aufnimmt, wird dieser Minijob mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet und ist versicherungspflichtig.
Arbeitnehmer, die bereits einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgehen, können daneben nur einen 450-Euro-Minijob ausüben. Der zweite und jeder weitere 450-Euro-Minijob wird aber mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet und ist in der Regel versicherungspflichtig in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Lediglich Arbeitslosenversicherungsbeiträge müssen für diese Beschäftigungen nicht gezahlt werden. Ausgenommen von der Zusammenrechnung mit der versicherungspflichtigen Beschäftigung wird stets der zeitlich zuerst aufgenommene Minijob.
Beispiel:
Eine Arbeitnehmerin übt bei Arbeitgeber A eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung aus und verdient monatlich 2.000 Euro brutto. Sie nimmt einen 450-Euro-Minijob bei Arbeitgeber B auf. Hier verdient sie monatlich 160 Euro. Dieser Minijob wird nicht mit der versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung zusammengerechnet. Als die Arbeitnehmerin noch einen zweiten Minijob für monatlich 200 Euro bei Arbeitgeber C aufnimmt, wird dieser Minijob mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet und ist versicherungspflichtig.
http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/06_mehrere_beschaeftigungen/node.html
Ich habe damit selbst beruflich zu tun und kann dir bestätigen, es ist so. Eine Differenzierung zwischen Mini und Nebenjob gibt es nicht.
Auch deine restlichen Äußerungen sind nicht wirklich durchdacht. Auch ich habe schon am Kultkiosk gestanden und mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht Gedanken ausgetauscht. Dass diese Personen dort aus Spass stehen sollte klar sein.
Deine Einlassung, dass ein höherer Stundenlohn gleichzeitig eine Preiserhöhung mit sich bringt ist ebenso unschlüssig. Ich denke dass es jedem klar ist, dass der Reibach im Stadion nicht an der Wurstbude gemacht wird, auch nicht mit deiner subventionierten Dauerkarte. Der Umsatz des Vereins verändert sich ganz ohne Zuschauer und Wurstbude nur um die Kommastelle, die Kohle wird an anderer Stelle gemacht, z.B. im VIP-Bereich.
Von Lebenszeitverschwendung war hier nie die Rede, jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er seine Zeit gestaltet.
Auch eine öffentliche Toilette wird immer ein Verlustgeschäft sein, dennoch muss dort Papier hängen.
Rot-blaue Grüße
01.10.2015 - 20:20 Uhr
Quelle: www.swp.de
Auf Voith-Arena-Haupttribüne bleibt alles wie es ist
Woher das Gerücht stammt, ist Holger Sanwald nicht klar, auf jeden Fall betont der Geschäftsführer des 1. FC Heidenheim, dass es derzeit keinerlei Pläne zur Umwandlung von Plätzen auf der Haupttribüne gibt.
Das ist also die offizielle Aussage zum Thema Umwandlung von normalen Sitzplätzen in Bussiness-Plätze. Woher das Gerücht stammt, ist Holger Sanwald nicht klar, auf jeden Fall betont der Geschäftsführer des 1. FC Heidenheim, dass es derzeit keinerlei Pläne zur Umwandlung von Plätzen auf der Haupttribüne gibt.
Ein ganz anderes Thema sind die neuen Fahrradständer. Ich finde es ja grundsätzlich gut dass sich überhaupt was getan hat, aber diese Art von Fahrradständer ist doch komplett überholt. Kaum ein Mensch schliesst heute noch sein Fahrrad am Vorderrad an, zumal die hierzulande äußerst üblichen Montainbikes schlicht und einfach nicht in die Halterung passen. Das wäre wesentlich praktischer, einfacher und vermutlich viel billiger gegangen.
Anstatt dieser unnützen Endlosspirale, die sich hauptsächlich zum Felgen verbiegen eignet, hätte man einfach die selben Metallbügel die zur VIP-Parkplatzeinteilung einbetoniert wurden nehmen können. Hoch genug befestigt, damit der Sattel drunter durch passt, dann kann man ganz einfach die Sattelspitze über der Stange einhängen und das heute zumeist Ständerlose Sportgerät hat automatisch Halt und kann bequem am Rahmen angeschlossen werden. Jede zweite Berghütte im Alpenvorland hat inzwischen sowas. Der jetzige Fahrradständer an der Arena ist mMn ganz großer Mist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cee_Kay am 01.10.2015 um 20:22 Uhr bearbeitet
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