| Geburtsdatum | 28.09.1975 |
|---|---|
| Alter | 50 |
| Nat. |
Frankreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Valérien Ismaël [Trainer]
08.11.2016 - 08:35 Uhr
22.02.2017 - 20:39 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
VFL-TRAINER ISMAËL: "MÜSSEN GUTES GESICHT ZEIGEN"
Es ist ein Schlüsselspiel, das für den VfL am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Werder Bremen ansteht – sowohl für den kriselnden Wolfsburger Fußball-Bundesligisten als auch für dessen Trainer Valérien Ismaël. Bei einer Niederlage im Kellerduell könnte es für den Deutsch-Franzosen ganz eng werden. Aber auch im Erfolgsfall scheint die Zukunft des 41-Jährigen über das Saisonende hinaus unsicher zu sein. Laut „Skyitalia“ soll der VfL weiter Interesse an Florenz-Coach Paulo Sousa haben.
Es ist ein Schlüsselspiel, das für den VfL am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Werder Bremen ansteht – sowohl für den kriselnden Wolfsburger Fußball-Bundesligisten als auch für dessen Trainer Valérien Ismaël. Bei einer Niederlage im Kellerduell könnte es für den Deutsch-Franzosen ganz eng werden. Aber auch im Erfolgsfall scheint die Zukunft des 41-Jährigen über das Saisonende hinaus unsicher zu sein. Laut „Skyitalia“ soll der VfL weiter Interesse an Florenz-Coach Paulo Sousa haben.
Schon im Oktober hatte Ex-Manager Klaus Allofs den Portugiesen als Nachfolger von Ex-Trainer Dieter Hecking auf dem Zettel. Doch damals entschieden sich die Verantwortlichen für Ismaël – zunächst als Interimslösung und nach dem 3:0-Erfolg in Freiburg dann als Chefcoach. Wie der italienische TV-Sender berichtet, besteht das VfL-Interesse an Sousa, der in Florenz noch bis Saisonende unter Vertrag steht und den Klub anschließend in Richtung Wolfsburg verlassen könnte, nach wie vor. Außerdem auf der Liste für ein Engagement nach Ende der Spielzeit soll auch Lucien Favre von OGC Nizza stehen.
Ismaël wird jedoch alles daran setzen, seinen Stuhl weder vorzeitig noch nach der laufenden Saison räumen zu müssen. Doch dafür müssen Erfolge her – und ganz dringend schon im Abstiegsduell gegen Werder. „Wir müssen immer wieder ansprechen, was wir von der Mannschaft erwarten. Gegen Bremen müssen wir deutlich mehr Präsenz nach vorn zeigen“, fordert der 41-Jährige. Einen ähnlich schwachen Auftritt wie in Dortmund möchte Ismaël nicht noch einmal sehen. Besser gefiel ihm die Leistung beim 2:1-Sieg gegen Hoffenheim zuvor. Doch woher kommen diese Leistungsschwankungen? „Wir haben zwei Gesichter und müssen am Freitag unser gutes zeigen. Manchmal traut man sich was und spielt nicht mit dem Kopf, sondern mit Herz. Und dann denkt man wieder zu viel nach, und die Abläufe funktionieren nicht mehr. Am Freitag müssen wir mit Herz spielen und uns mehr zutrauen“, betont der Trainer.
Doch Ismaël weiß um die Stärken der Bremer und warnt: „Werder verfügt über viel Qualität. Vor allem das schnelle Umschaltspiel über Serge Gnabry, Fin Bartels und Max Kruse. Entscheidend wird sein, was wir mit eigenem Ballbesitz machen und welche Lösungen wir haben, wenn der Gegner tief steht.“
Neues aus dem Quatsch Comedy Club
22.02.2017 - 20:48 Uhr
Zitat von Gavin_WOB
Schon im Oktober hatte Ex-Manager Klaus Allofs den Portugiesen als Nachfolger von Ex-Trainer Dieter Hecking auf dem Zettel. Doch damals entschieden sich die Verantwortlichen für Ismaël – zunächst als Interimslösung und nach dem 3:0-Erfolg in Freiburg dann als Chefcoach. Wie der italienische TV-Sender berichtet, besteht das VfL-Interesse an Sousa, der in Florenz noch bis Saisonende unter Vertrag steht und den Klub anschließend in Richtung Wolfsburg verlassen könnte, nach wie vor. Außerdem auf der Liste für ein Engagement nach Ende der Spielzeit soll auch Lucien Favre von OGC Nizza stehen.
Ismaël wird jedoch alles daran setzen, seinen Stuhl weder vorzeitig noch nach der laufenden Saison räumen zu müssen. Doch dafür müssen Erfolge her – und ganz dringend schon im Abstiegsduell gegen Werder. „Wir müssen immer wieder ansprechen, was wir von der Mannschaft erwarten. Gegen Bremen müssen wir deutlich mehr Präsenz nach vorn zeigen“, fordert der 41-Jährige. Einen ähnlich schwachen Auftritt wie in Dortmund möchte Ismaël nicht noch einmal sehen. Besser gefiel ihm die Leistung beim 2:1-Sieg gegen Hoffenheim zuvor. Doch woher kommen diese Leistungsschwankungen? „Wir haben zwei Gesichter und müssen am Freitag unser gutes zeigen. Manchmal traut man sich was und spielt nicht mit dem Kopf, sondern mit Herz. Und dann denkt man wieder zu viel nach, und die Abläufe funktionieren nicht mehr. Am Freitag müssen wir mit Herz spielen und uns mehr zutrauen“, betont der Trainer.
Doch Ismaël weiß um die Stärken der Bremer und warnt: „Werder verfügt über viel Qualität. Vor allem das schnelle Umschaltspiel über Serge Gnabry, Fin Bartels und Max Kruse. Entscheidend wird sein, was wir mit eigenem Ballbesitz machen und welche Lösungen wir haben, wenn der Gegner tief steht.“
Neues aus dem Quatsch Comedy Club
Quelle: www.sportbuzzer.de
VFL-TRAINER ISMAËL: "MÜSSEN GUTES GESICHT ZEIGEN"
Es ist ein Schlüsselspiel, das für den VfL am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Werder Bremen ansteht – sowohl für den kriselnden Wolfsburger Fußball-Bundesligisten als auch für dessen Trainer Valérien Ismaël. Bei einer Niederlage im Kellerduell könnte es für den Deutsch-Franzosen ganz eng werden. Aber auch im Erfolgsfall scheint die Zukunft des 41-Jährigen über das Saisonende hinaus unsicher zu sein. Laut „Skyitalia“ soll der VfL weiter Interesse an Florenz-Coach Paulo Sousa haben.
Es ist ein Schlüsselspiel, das für den VfL am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Werder Bremen ansteht – sowohl für den kriselnden Wolfsburger Fußball-Bundesligisten als auch für dessen Trainer Valérien Ismaël. Bei einer Niederlage im Kellerduell könnte es für den Deutsch-Franzosen ganz eng werden. Aber auch im Erfolgsfall scheint die Zukunft des 41-Jährigen über das Saisonende hinaus unsicher zu sein. Laut „Skyitalia“ soll der VfL weiter Interesse an Florenz-Coach Paulo Sousa haben.
Schon im Oktober hatte Ex-Manager Klaus Allofs den Portugiesen als Nachfolger von Ex-Trainer Dieter Hecking auf dem Zettel. Doch damals entschieden sich die Verantwortlichen für Ismaël – zunächst als Interimslösung und nach dem 3:0-Erfolg in Freiburg dann als Chefcoach. Wie der italienische TV-Sender berichtet, besteht das VfL-Interesse an Sousa, der in Florenz noch bis Saisonende unter Vertrag steht und den Klub anschließend in Richtung Wolfsburg verlassen könnte, nach wie vor. Außerdem auf der Liste für ein Engagement nach Ende der Spielzeit soll auch Lucien Favre von OGC Nizza stehen.
Ismaël wird jedoch alles daran setzen, seinen Stuhl weder vorzeitig noch nach der laufenden Saison räumen zu müssen. Doch dafür müssen Erfolge her – und ganz dringend schon im Abstiegsduell gegen Werder. „Wir müssen immer wieder ansprechen, was wir von der Mannschaft erwarten. Gegen Bremen müssen wir deutlich mehr Präsenz nach vorn zeigen“, fordert der 41-Jährige. Einen ähnlich schwachen Auftritt wie in Dortmund möchte Ismaël nicht noch einmal sehen. Besser gefiel ihm die Leistung beim 2:1-Sieg gegen Hoffenheim zuvor. Doch woher kommen diese Leistungsschwankungen? „Wir haben zwei Gesichter und müssen am Freitag unser gutes zeigen. Manchmal traut man sich was und spielt nicht mit dem Kopf, sondern mit Herz. Und dann denkt man wieder zu viel nach, und die Abläufe funktionieren nicht mehr. Am Freitag müssen wir mit Herz spielen und uns mehr zutrauen“, betont der Trainer.
Doch Ismaël weiß um die Stärken der Bremer und warnt: „Werder verfügt über viel Qualität. Vor allem das schnelle Umschaltspiel über Serge Gnabry, Fin Bartels und Max Kruse. Entscheidend wird sein, was wir mit eigenem Ballbesitz machen und welche Lösungen wir haben, wenn der Gegner tief steht.“
Neues aus dem Quatsch Comedy Club
Ich sollte mir keine Interviews mehr durchlesen, mein Hals ist schon wieder so dick wie eine durchschnittliche bundesdeutsche Kanalisation....
23.02.2017 - 23:41 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
Weder Feuerwehrlösungen wie Huub Stevens oder Lorenz-Günther Köstner noch naheliegende (weil verfügbare) Namen wie Dirk Schuster, Thomas Schaaf oder der im Herbst bereits gehandelte Bruno Labbadia sorgen VfL- und VW-intern für ungeteilte Begeisterung.
Da frage ich mich nur ernsthaft, wie der Name Ismael im November auf Begeisterung stoßen konnte... Da war man scheinbar noch nicht so wählerisch. Meines Erachtens wird es aber langsam Zeit, dass der AR zur Abwechslung noch einmal eine richtige Entscheidung trifft. Zu den o.g. Namen: Schuster und Schaaf sind keine Trainer für den Abstiegskampf. Allen anderen traue ich durchaus zu uns den Klassenerhalt zu sichern.
23.02.2017 - 23:43 Uhr
höre gerade de neunzigplus-Podcast. Sehr interessant.
https://neunzigplus.podigee.io/30-028-die-abstiegs-konferenz
https://neunzigplus.podigee.io/30-028-die-abstiegs-konferenz
23.02.2017 - 23:48 Uhr
Zitat von Hammerhai
Zu den o.g. Namen: Schuster und Schaaf sind keine Trainer für den Abstiegskampf. Allen anderen traue ich durchaus zu uns den Klassenerhalt zu sichern.
Quelle: www.sportbuzzer.de
Weder Feuerwehrlösungen wie Huub Stevens oder Lorenz-Günther Köstner noch naheliegende (weil verfügbare) Namen wie Dirk Schuster, Thomas Schaaf oder der im Herbst bereits gehandelte Bruno Labbadia sorgen VfL- und VW-intern für ungeteilte Begeisterung.
Da frage ich mich nur ernsthaft, wie der Name Ismael im November auf Begeisterung stoßen konnte... Da war man scheinbar noch nicht so wählerisch. Meines Erachtens wird es aber langsam Zeit, dass der AR zur Abwechslung noch einmal eine richtige Entscheidung trifft. Zu den o.g. Namen: Schuster und Schaaf sind keine Trainer für den Abstiegskampf. Allen anderen traue ich durchaus zu uns den Klassenerhalt zu sichern.
Naja, da wird Klausi genug Überzeugung geleistet haben,
Aber viel schlimmer in dem Text find ich diese Aussage:
So richtig erklärbar sind die Formschwankungen der letzten Wochen nicht – auch nicht für den Coach: „Wenn wir Erklärungen hätten, wären wir nicht in so eine Lage abgerutscht.“ Es sei „schon extrem, wie schmal der Grat“ zwischen guten und schlechten Leistungen im Moment sei. Wie kommt‘s? „Noch“, so Ismaël, „haben wir die Antwort darauf nicht gefunden.“ Am Freitagabend wäre ein guter Zeitpunkt für erste Erfolge bei der Suche...
Das ist sogar sehr schnell erklärt und woher das kommt. Aber hey, desolat aufgetreten in München, in Köln oder Dortmund... ja, woran mag das wohl liegen? *indiedefensiveschau*
Schön auch diese Aussagen hier:
Zuletzt gehörte das Offensivspiel zu den größten VfL-Problemen - und Trainer Valérien Ismaël weiß, dass die Statistik allein da keine Besserung verspricht. „Wir müssen auf uns schauen und überlegen, wie wir mehr Torgefahr ausstrahlen können. Das streben wir an und daran haben wir im Training gearbeitet“, sagte der Deutsch-Franzose
Artikel WAZ
Ist der Typ echt so dumm?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gavin_WOB am 23.02.2017 um 23:50 Uhr bearbeitet
24.02.2017 - 01:53 Uhr
Zitat von Hammerhai
Zu den o.g. Namen: Schuster und Schaaf sind keine Trainer für den Abstiegskampf. Allen anderen traue ich durchaus zu uns den Klassenerhalt zu sichern.
Quelle: www.sportbuzzer.de
Weder Feuerwehrlösungen wie Huub Stevens oder Lorenz-Günther Köstner noch naheliegende (weil verfügbare) Namen wie Dirk Schuster, Thomas Schaaf oder der im Herbst bereits gehandelte Bruno Labbadia sorgen VfL- und VW-intern für ungeteilte Begeisterung.
Da frage ich mich nur ernsthaft, wie der Name Ismael im November auf Begeisterung stoßen konnte... Da war man scheinbar noch nicht so wählerisch. Meines Erachtens wird es aber langsam Zeit, dass der AR zur Abwechslung noch einmal eine richtige Entscheidung trifft. Zu den o.g. Namen: Schuster und Schaaf sind keine Trainer für den Abstiegskampf. Allen anderen traue ich durchaus zu uns den Klassenerhalt zu sichern.
Es ging um Dirk Schuster, nicht um Bernd.
Ich könnte mich ehrlich gesagt mit Stevens anfreunden. Da hätte man einen, der den Klassenerhalt schaffen sollte, ohne den Anspruch zu stellen, über den Sommer hinaus weiterzumachen. Vielleicht könnte man ihn mit einer Million Zusatzrente nochmal aus dem Ruhestand holen. So hätte man auch genug Zeit, den richtigen Trainer für den Sommer zu verpflichten, anstatt sich in der Not einen Labbadia oder Breitenreiter ans Bein zu binden.
24.02.2017 - 04:42 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Ich könnte mich ehrlich gesagt mit Stevens anfreunden.
Ich könnte mich ehrlich gesagt mit Stevens anfreunden.
hab ich auch mal drüber nachgedacht. aber dann fiel mir etwas ein. und deshalb weiß ich nicht, ob das passen würde.
denn ein art von "kleinem Stevens" haben wir ja schon als trainer auf dem platz.
Ton Lockhoff, unser co, war doch lange jahre co-trainer von Huub, erst bei RB Salzburg, dann bei PAOK und auch dem VfB...
der kennt doch Huubs leitung, disziplin und taktik aus dem effeff.
ich erkenne aber gar keine handschrift. schon gar nicht jetzt, wo es dringend nötig wäre.
und unser training... er ist immer dabei.
ist übrigens seit 3 jahren hier.
24.02.2017 - 08:03 Uhr
Ein Trainer, der jetzt kommt, muss von außen sein. Wir können doch nicht jemanden, der Teil des Problem ist, den die Spieler bisher duzen durften, als Chef installieren. Schließlich hat er ja als Co-Trainer auch seinen Einfluss und hätte, wenn er sich so sehr an Stevens "Die Null muss stehen" orientiert, sich einbringen können.
Oder macht er das schon und wir sehen gerade ein Teil des Ergebnis jedes Wochenende auf dem Platz?
Also ganz ehrlich, bevor wir wieder einen Co-Trainer/U23 Trainer zum Chef machen, wären mir sämtliche Trainervarianten lieber.
Oder macht er das schon und wir sehen gerade ein Teil des Ergebnis jedes Wochenende auf dem Platz?
Also ganz ehrlich, bevor wir wieder einen Co-Trainer/U23 Trainer zum Chef machen, wären mir sämtliche Trainervarianten lieber.
24.02.2017 - 20:31 Uhr
Zitat von Scattershot
Ein Trainer, der jetzt kommt, muss von außen sein. Wir können doch nicht jemanden, der Teil des Problem ist, den die Spieler bisher duzen durften, als Chef installieren. Schließlich hat er ja als Co-Trainer auch seinen Einfluss und hätte, wenn er sich so sehr an Stevens "Die Null muss stehen" orientiert, sich einbringen können.
Oder macht er das schon und wir sehen gerade ein Teil des Ergebnis jedes Wochenende auf dem Platz?
Also ganz ehrlich, bevor wir wieder einen Co-Trainer/U23 Trainer zum Chef machen, wären mir sämtliche Trainervarianten lieber.
Ein Trainer, der jetzt kommt, muss von außen sein. Wir können doch nicht jemanden, der Teil des Problem ist, den die Spieler bisher duzen durften, als Chef installieren. Schließlich hat er ja als Co-Trainer auch seinen Einfluss und hätte, wenn er sich so sehr an Stevens "Die Null muss stehen" orientiert, sich einbringen können.
Oder macht er das schon und wir sehen gerade ein Teil des Ergebnis jedes Wochenende auf dem Platz?
Also ganz ehrlich, bevor wir wieder einen Co-Trainer/U23 Trainer zum Chef machen, wären mir sämtliche Trainervarianten lieber.
ich glaube, du hast meinen beitrag irgendwie missverstanden.
das war negativ gemeint. als kritik. der Lokhoff muss genau so weg wie Ismael. und das schnellstens!
ist ja immerhin für die misere höchst mitverantwortlich. wenn nicht sogar mehr als VI, denn der ist ja kaum da und wenn er hier ist, kommt von ihm auch nichts.
24.02.2017 - 22:41 Uhr
Über Ismaels Zukunft befragt: Rebbe: "Ich schließe nichts aus".
Ich denke das wars.
Ich denke das wars.
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