Trainerfrage
25.02.2013 - 11:20 Uhr
05.04.2013 - 15:22 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Als Rueda-Nachfolger
Challandes auf der YB-Pole?
Die Tage von Martin Rueda bei den Young Boys scheinen gezählt. Kehrt jetzt Bernard Challandes zurück zu YB?
Bei YB wird munter das Scouting für den neuen Coach vorangetrieben. Aber: Hat YB nicht immer noch einen Trainer? Klar! Er heisst Martin Rueda und wird von Sportchef Fredy Bickel demonstrativ gestützt.
«Wir haben keinen Trainerbedarf», sagt der nicht als Trainerfresser geltende Bickel in der «Berner Zeitung». So viel zu dem, was öffentlich abläuft. Hinter den Kulissen siehts anders aus.
Bernard Challandes, der 1994/95 die Berner schon mal trainiert hat, haben die Berner kontaktiert. Ebenso einen Coach aus der Deutschschweiz. Und auch Lausannes Laurent Roussey soll ein Thema sein.
Der Franzose ziert sich, den im Juni auslaufenden Vertrag mit den Waadtländern zu verlängern, wie Lausanne das gerne hätte.
Was in Bern ausgeschlossen scheint: Eine Verlängerung mit Rueda. Sonst hätte man mit dem 50-Jährigen längst darüber gesprochen. Warum also nicht sofort handeln?
Rueda hat in seinem Vertrag eine Abfindung in der Höhe eines tiefen sechsstelligen Betrags für den Fall einer vorzeitigen Trennung. Doch spätestens wenn YB gegen Servette nicht gewinnt, interessiert das niemanden mehr.
Wird irgendwie immer konkreter. Sollte YB am Sonntag keinen Sieg einfahren wars das mit Rueda.
Challandes auf der YB-Pole?
Die Tage von Martin Rueda bei den Young Boys scheinen gezählt. Kehrt jetzt Bernard Challandes zurück zu YB?
Bei YB wird munter das Scouting für den neuen Coach vorangetrieben. Aber: Hat YB nicht immer noch einen Trainer? Klar! Er heisst Martin Rueda und wird von Sportchef Fredy Bickel demonstrativ gestützt.
«Wir haben keinen Trainerbedarf», sagt der nicht als Trainerfresser geltende Bickel in der «Berner Zeitung». So viel zu dem, was öffentlich abläuft. Hinter den Kulissen siehts anders aus.
Bernard Challandes, der 1994/95 die Berner schon mal trainiert hat, haben die Berner kontaktiert. Ebenso einen Coach aus der Deutschschweiz. Und auch Lausannes Laurent Roussey soll ein Thema sein.
Der Franzose ziert sich, den im Juni auslaufenden Vertrag mit den Waadtländern zu verlängern, wie Lausanne das gerne hätte.
Was in Bern ausgeschlossen scheint: Eine Verlängerung mit Rueda. Sonst hätte man mit dem 50-Jährigen längst darüber gesprochen. Warum also nicht sofort handeln?
Rueda hat in seinem Vertrag eine Abfindung in der Höhe eines tiefen sechsstelligen Betrags für den Fall einer vorzeitigen Trennung. Doch spätestens wenn YB gegen Servette nicht gewinnt, interessiert das niemanden mehr.
07.04.2013 - 17:45 Uhr
Quelle: www.bscyb.ch
Die Verantwortlichen des BSC Young Boys haben sich nach dem 0:2 im Heimspiel gegen Servette entschieden, Cheftrainer Martin Rueda per sofort freizustellen. Die Tatsache, dass mit der Qualifikation für die Europa League ein wichtiges Saisonziel ernsthaft in Gefahr ist, hat die Klubleitung zum Handeln gezwungen. Mit Martin Rueda wird sich auch sein Assistent Thomas Häberli von der ersten Mannschaft verabschieden. Häberli wird bis zum Saisonende die U21-Mannschaft der Young Boys betreuen – verbunden mit der Hoffnung, mit YB II den Aufstieg in die 1. Liga Promotion zu realisieren. Parallel dazu wird er seine Trainer-Ausbildung vorantreiben, um in einem Jahr die Uefa-Pro-Lizenz zu erhalten.
Wen erwartet ihr als Trainer?
07.04.2013 - 18:54 Uhr
einen Jungen Trainer à la Sforza, am besten er käme aus Deutschland
08.04.2013 - 02:01 Uhr
Meiner meinung nach wäre Schürmann eine gute wahl:
http://www.transfermarkt.ch/de/schuermann-pierre-andre/aufeinenblick/trainer_7610.html
oder ein neues Experiment: Leonardo Jardim
http://www.transfermarkt.ch/de/jardim-leonardo/aufeinenblick/trainer_10682.html
vorteile wären:
1 viele Punkte bei seinen bisherigen Arbeitgeber
2 mit 38 ein sehr junger trainer
3 spielt ein mir sympatisches system mit dem 4:3:3
mal schaun was die herrschaften in bern denken.
http://www.transfermarkt.ch/de/schuermann-pierre-andre/aufeinenblick/trainer_7610.html
oder ein neues Experiment: Leonardo Jardim
http://www.transfermarkt.ch/de/jardim-leonardo/aufeinenblick/trainer_10682.html
vorteile wären:
1 viele Punkte bei seinen bisherigen Arbeitgeber
2 mit 38 ein sehr junger trainer
3 spielt ein mir sympatisches system mit dem 4:3:3
mal schaun was die herrschaften in bern denken.
08.04.2013 - 03:11 Uhr
Bin ein wenig hergerissen. Einerseits bin ich froh, dass Rueda weg ist, weil ich von Beginn weg nicht von ihm überzeugt war und er während seiner Amtszeit in Bern zu vieles falsch gemacht hat. Andererseits hat er als Typ zu YB gepasst und hat eine ehrliche Arbeit abgeliefert und musste vor allem die Fehler aus der Vergangenheit ausbaden, was eine zu grosse Hypothek für ihn war.
Was ich nun von einer Übergangslösung halten soll, weiss ich nicht so recht. Wäre es nicht besser nun eine langfristige Lösung anzupeilen, damit sich der Trainer ein Bild von der Mannschaft machen kann und Einfluss auf die Zukunft nehmen kann. Da der Trainermarkt sowieso ausgetrocknet ist, kann man sich einen wochenlangen Rekrutierungsprozess sparen, weil man sowieso immer wieder auf die selben Namen stossen wird.
Natürlich kann man in die andere Richtung argumentieren und sagen, dass die Mannschaft für die restlichen Spiele einen Motivator oder Einpeitscher braucht und nicht einen Konzepttrainer und man sich bei der Trainersuche Zeit nehmen sollte.
Viele werden mich nun belächeln, aber als interim Lösung fände ich Andy Egli eine gute Wahl. Egli kennt den Schweizer Fussball wie kein Zweiter, ist in der Region verankert und als guter Motivator bekannt. Bei all seinen Engagements war er zu Beginn erfolgreich, aber mit der Zeit nutzten sich seine Methoden ab. Für 10 Spiele sähe ich ihn als eine interessante Lösung, langfristig doch eher weniger.
Was ich nun von einer Übergangslösung halten soll, weiss ich nicht so recht. Wäre es nicht besser nun eine langfristige Lösung anzupeilen, damit sich der Trainer ein Bild von der Mannschaft machen kann und Einfluss auf die Zukunft nehmen kann. Da der Trainermarkt sowieso ausgetrocknet ist, kann man sich einen wochenlangen Rekrutierungsprozess sparen, weil man sowieso immer wieder auf die selben Namen stossen wird.
Natürlich kann man in die andere Richtung argumentieren und sagen, dass die Mannschaft für die restlichen Spiele einen Motivator oder Einpeitscher braucht und nicht einen Konzepttrainer und man sich bei der Trainersuche Zeit nehmen sollte.
Viele werden mich nun belächeln, aber als interim Lösung fände ich Andy Egli eine gute Wahl. Egli kennt den Schweizer Fussball wie kein Zweiter, ist in der Region verankert und als guter Motivator bekannt. Bei all seinen Engagements war er zu Beginn erfolgreich, aber mit der Zeit nutzten sich seine Methoden ab. Für 10 Spiele sähe ich ihn als eine interessante Lösung, langfristig doch eher weniger.
08.04.2013 - 06:18 Uhr
Weg frei für BERNard.
08.04.2013 - 08:22 Uhr
Hoffe das S*upack wird die letzten Runden so richtig a la US-Army Camp gedrillt.
Jeder soll sich fragen ob er es verdient hat Gelb-Schwarz tragen zu dürfen.
Egli ist - wie Latour - zu lange aus dem Profi-Business draussen. Glaube der trainiert lieber so 2. Liga Interregio Teams... :rolleyes
Am liebsten würde ich jeden Einzelnen dieser Charakterlumpen vom Hof jagen.
Jeder soll sich fragen ob er es verdient hat Gelb-Schwarz tragen zu dürfen.
Egli ist - wie Latour - zu lange aus dem Profi-Business draussen. Glaube der trainiert lieber so 2. Liga Interregio Teams... :rolleyes
Am liebsten würde ich jeden Einzelnen dieser Charakterlumpen vom Hof jagen.
08.04.2013 - 08:36 Uhr
ad interim wird ja aller wahrscheinlichkeit nach challandes übernehmen. ausserdem meint die BZ koller sei yb's wunschkandidat. weiss jedoch nicht, ob das realistisch ist mit koller, der macht doch bei den ösis einen guten job und ob der sich yb an tun möchte.. :/:
eigentlich ist egal wer kommt, solange die spieler (mal abgesehen von ein paar einzelnen) ihre einstellung nicht sofot ändern wirds auch in zukunft nicht vorwärts gehen.
eigentlich ist egal wer kommt, solange die spieler (mal abgesehen von ein paar einzelnen) ihre einstellung nicht sofot ändern wirds auch in zukunft nicht vorwärts gehen.
08.04.2013 - 10:05 Uhr
Noch vor dem Servette-Spiel war ich Befürworter von Rueda. Ich habe trotz allem auf Kontinuität gehofft und dass man demnach dem relativ unerfahrenen Trainerquartett die Zeit zugesteht. Das Spiel war für mich jedoch ein Wendepunkt. Eine gute Anfangsphase habe ich nicht gesehen und die Führung aus der ersten HZ wäre sehr glücklich gewesen. Leider verpasste es Rueda in der Pause 1-2 Wechsel zu machen und neuen Schwung ins Spiel zu bringen. Frey, Costanzo und Gerndt, welche alle drei einen Impuls setzen konnten, kamen zu spät ins Spiel. Es war von A-Z die schlechteste Leistung, die ich in den letzten Jahren von YB gesehen habe und deshalb war die Konsequenz Rueda freizustellen mMn auch richtig.
Was die Interimslösung betrifft bin ich auch hin und her gerissen. Stibu hat die Argumentation dafür ja bereits geliefert und die ist durchaus nachvollziehbar. Es soll hat alles menschenmögliche unternommen werden, um den Europacup noch zu erreichen. Das ist verständlich, denn viele Spieler oder Trainer wollen nicht eine Saison bloss in der SL agieren.
Interimslösungen: Egli und Latour sind zu lange weg vom Fenster. Von Sforza und Fringer habe ich den Eindruch, dass sie sich auf sowas nicht einlassen. Bleiben Challandes oder Schürrmann.
Schweizer Lösungen für die neue Saison gibt es mMn keine. Koller will zwar wieder eine Klubmannschaft trainieren, damit meint er aber wohl kaum YB in der SL. Ich hoffe man ist ein bisschen mutiger. Das kann natürlich gut kommen (siehe Petkovic) oder auch nicht...
Was die Interimslösung betrifft bin ich auch hin und her gerissen. Stibu hat die Argumentation dafür ja bereits geliefert und die ist durchaus nachvollziehbar. Es soll hat alles menschenmögliche unternommen werden, um den Europacup noch zu erreichen. Das ist verständlich, denn viele Spieler oder Trainer wollen nicht eine Saison bloss in der SL agieren.
Interimslösungen: Egli und Latour sind zu lange weg vom Fenster. Von Sforza und Fringer habe ich den Eindruch, dass sie sich auf sowas nicht einlassen. Bleiben Challandes oder Schürrmann.
Schweizer Lösungen für die neue Saison gibt es mMn keine. Koller will zwar wieder eine Klubmannschaft trainieren, damit meint er aber wohl kaum YB in der SL. Ich hoffe man ist ein bisschen mutiger. Das kann natürlich gut kommen (siehe Petkovic) oder auch nicht...
08.04.2013 - 13:13 Uhr
Marcel Koller wäre eine absolute Traumlösung. Der Mann bringt alles mit: Erfahrung, Sachverstand, spricht die Sprache, kennt die Liga, hat einen sehr guten Leistungsausweis,... wer jetzt moniert er sei kein Berner ect. lebt in einer Traumwelt. Wir müssen akzeptieren, dass sich der Trainermarkt momentan zimmlich ausgetrocknet ist.
Challandes ist meiner Meinung nach für die aktuelle Situation der richtige Mann. Sein Temprament und die fordernde, aber dennoch menschliche Art könnten dieser Mannschaft gut tun. Er hat beim Verband jahrelang einen tollen Job gemacht, führte anschliessend den FCZ zur Meisterschaft und in die Champions League, retete Xamax vor dem Abstieg, machte in Sion keinen schlechten Job bevor er sich mit CC anlegte und zuletzt in Thun legte seinen Mannschaft national und international eine gute Saison hin.
Ich sehe in Challandes durchaus einen Trainer für mehr als 10 Spiele. Er ist aber auch nicht mein Traumtrainer und kann auch die Leute verstehen, welche eine etwas mutigere Lösung fordern. Nur ist es leider nicht so einfach. Für die ChL Trainer ist der Sprung in die Super League sehr gross und YB braucht einen gestandenen Mann. Einen Ausländer der nicht deutsch spricht kommt für mich nicht in Frage. Bleibt noch der Ösi Markt und die unterklassigen Deutschen Ligen. Dort eine Perle zu finden wird nicht einfach, aber versuchen kann man es zumindest.
Challandes ist meiner Meinung nach für die aktuelle Situation der richtige Mann. Sein Temprament und die fordernde, aber dennoch menschliche Art könnten dieser Mannschaft gut tun. Er hat beim Verband jahrelang einen tollen Job gemacht, führte anschliessend den FCZ zur Meisterschaft und in die Champions League, retete Xamax vor dem Abstieg, machte in Sion keinen schlechten Job bevor er sich mit CC anlegte und zuletzt in Thun legte seinen Mannschaft national und international eine gute Saison hin.
Ich sehe in Challandes durchaus einen Trainer für mehr als 10 Spiele. Er ist aber auch nicht mein Traumtrainer und kann auch die Leute verstehen, welche eine etwas mutigere Lösung fordern. Nur ist es leider nicht so einfach. Für die ChL Trainer ist der Sprung in die Super League sehr gross und YB braucht einen gestandenen Mann. Einen Ausländer der nicht deutsch spricht kommt für mich nicht in Frage. Bleibt noch der Ösi Markt und die unterklassigen Deutschen Ligen. Dort eine Perle zu finden wird nicht einfach, aber versuchen kann man es zumindest.
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