| Geburtsdatum | 01.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Torsten Lieberknecht [Trainer]
22.04.2025 - 17:57 Uhr
25.08.2025 - 14:55 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Keiner hat Lieberknecht gezwungen, diese Aufgabe anzunehmen.
Niemand kann mirverzählen, er hätte nicht.gewusst, worauf er sich einlässt. Also die "gewünschte" 180 Grad Wende im Gesamtkonzept, den dazu nicht vorhandenen Kader, die Schwierigkeiten den Kader erfolgversprechend umzubauen, die Vorgaben mit Platz 7, usw.
Was mich auch wundert, dass Lieberknecht, der sich sonst immer vor die Trainerkollegen stellte, den Plot gegen Anfang mitgespielt hat. Es gab vermutlich schon länger Kontakt und gewisse Pläne, nur der Zeitpunkt war schwer zu timen. Ansonsten wäre ich sehr überrascht von Lieberknecht.
Insgesamt war dieser Trainerwechsel so etwas von dilletantisch eingefädelt und durchgezogen, da brauchen wir nicht von fehlenden Gesamtkonzept und schwächsten Glied zu sprechen. Das war das Werk von Amateuren durch alle Ebenen.
25.08.2025 - 14:58 Uhr
Zitat von Unscripted
Der FCK wird mehr und mehr zum Spielzeug für die SPI.
Welche Fragen will man den großen Kindern stellen?
Wirkliche Professionalität sehe ich auf absehbare Zeit hier nicht einziehen.
Und TH wird seinen Chefs kaum widersprechen. Und der Verein kann es nicht.
Der FCK wird mehr und mehr zum Spielzeug für die SPI.
Welche Fragen will man den großen Kindern stellen?
Wirkliche Professionalität sehe ich auf absehbare Zeit hier nicht einziehen.
Und TH wird seinen Chefs kaum widersprechen. Und der Verein kann es nicht.
Wir haben 50+1. Genau dafür ist die Regel eingeführt worden, dass eben nicht eine Person oder Gruppe den Verein als Spielzeug missbraucht. Es gibt Wahlen, es gibt JHVs, es gibt die Möglichkeit seine Meinung im Stadion auch mal kritisch darzustellen. Aber nichts davon passiert. Ich hab das Gefühl der Verein ist seit der Insolvenz in ewiger Dankbarkeit erstarrt.
Das ist aber der völlig falsche Ansatz. Ein Investorenmodell muss immer kritisch fair begleitet werden. Gerade in einem Verein wie Kaiserslautern. Keiner aus der SPI hat den Verein rein aus Nächstenliebe unterstützt. Diese Herren haben investiert und ihre Anteile haben deutlich an Wert gewonnen.
Es stellt aber auch niemand in diesem Verein mal Fragen. Zum Beispiel inwiefern die SPI in Trainerentscheidungen eingebunden ist, warum der e.V immer noch nicht schuldenfrei ist, wer eigentlich die Herren da oben sportlich berät.
Wir müssten mal anfangen überhaupt irgendwas zu Fragen. Mich kotzt dieser chaotische hire and fire Stil ohne nachhaltiges Konzept an.
25.08.2025 - 14:59 Uhr
Einfach Mal ein Blick auf Münster werfen, was ein Trainer in kurzer bewirken kann die Truppe ist nicht wiederzuerkennen.
Alexander Ende hätte ich vorher schon gerne bei uns gesehen, hatte schon mit Verl sehr ansehnlichen Fußball gespielt.
Alexander Ende hätte ich vorher schon gerne bei uns gesehen, hatte schon mit Verl sehr ansehnlichen Fußball gespielt.
25.08.2025 - 15:04 Uhr
Zitat von Rotkehlchen
Insgesamt war dieser Trainerwechsel so etwas von dilletantisch eingefädelt und durchgezogen, da brauchen wir nicht von fehlenden Gesamtkonzept und schwächsten Glied zu sprechen. Das war das Werk von Amateuren durch alle Ebenen.
Zitat von Josh_Simpson
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Insgesamt war dieser Trainerwechsel so etwas von dilletantisch eingefädelt und durchgezogen, da brauchen wir nicht von fehlenden Gesamtkonzept und schwächsten Glied zu sprechen. Das war das Werk von Amateuren durch alle Ebenen.
Es kann niemand einem Trainer vorwerfen, einen Job nicht anzunehmen. Gerade wenn es der eigene Herzensclub ist.
Zum letzten Absatz....so wie das gelaufen ist seitdem, muss man erstmal in Frage stellen ob SPI nicht mit Druck im Verein das Chaos herbeiführt. Das ist nämlich momentan meine Befürchtung, dass das im Buchholz Stil abläuft. Wutanfall in Bexbach und dann wird Hengen instruiert und setzt um.
25.08.2025 - 15:05 Uhr
Zitat von Rotkehlchen
Insgesamt war dieser Trainerwechsel so etwas von dilletantisch eingefädelt und durchgezogen, da brauchen wir nicht von fehlenden Gesamtkonzept und schwächsten Glied zu sprechen. Das war das Werk von Amateuren durch alle Ebenen.
Insgesamt war dieser Trainerwechsel so etwas von dilletantisch eingefädelt und durchgezogen, da brauchen wir nicht von fehlenden Gesamtkonzept und schwächsten Glied zu sprechen. Das war das Werk von Amateuren durch alle Ebenen.
Das Ergebnis, Anfang rauzuschmeißen und TL zu verpflichten ist allen bekannt. Diese nackte Wahrheit mag für viele schmerzhaft sein ist aber nun mal ein Fakt , an dem sich der Verein, mit allen Entscheidungsträgern messen lassen sollte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Markus_OL am 25.08.2025 um 15:22 Uhr bearbeitet
25.08.2025 - 15:09 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Was ist das eigentlich für eine Phantomdiskussion?
Wenn man ein sauberes Konzept hat, dass immer konstant durchgezogen wird, ist es sehr wahrscheinlich dass egal welchen Kopf du austauschst, der Nachfolger wahrscheinlich funktioniert.
Deshalb kannst du auch 10 mal die ganze Elversberger Mannschaft vom letzten Jahr verpflichten, die würden bei uns genauso mies aussehen, wie unser aktuelles Team. Deshalb kann ein SC Freiburg mal eben einen Christian Streich austauschen und spielt trotzdem eine Rekordsaison.
Kein Trainer egal wie gut er ist, kann ohne Strukturen funktionieren. Und ohne vernünftige Strukturen wird auch immer der falsche Trainer zum falschen Zeitpunkt die falschen Spieler verpflichten. Es ist ein ewiger Rattenschwanz aus Inkompetenz in Vereinsorganisation.
Der eine Trainer kommt damit besser klar, siehe Anfang, der andere schlechter siehe Lieberknecht. Und noch ein anderer schafft es dass alles zeitweise auszublenden, weil sein Verhalten und sein Charakter für besonders extreme Situationen ideal ist siehe Antwerpen. Aber am Ende kommen wir doch immer wieder zum selben Punkt.
Erfolg ist in Kaiserslautern nicht dauerhaft reproduzierbar, weil es keinen sinnvollen übergeordneten Plan gibt. Statt ständig einzelne Figuren in diesem nicht funktionierenden System zu hinterfragen, gilt es endlich mal an der Gesamtstruktur zu arbeiten.
Ja der nächste Trainer kommt.
In maximal 3-4 Monaten wenn man der Statistik glaubt.
Aber auch er wird niemals langfristig und das wären in Kaiserslautern schon 2 Jahre erfolgreich sein.
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Was ist das eigentlich für eine Phantomdiskussion?
Wenn man ein sauberes Konzept hat, dass immer konstant durchgezogen wird, ist es sehr wahrscheinlich dass egal welchen Kopf du austauschst, der Nachfolger wahrscheinlich funktioniert.
Deshalb kannst du auch 10 mal die ganze Elversberger Mannschaft vom letzten Jahr verpflichten, die würden bei uns genauso mies aussehen, wie unser aktuelles Team. Deshalb kann ein SC Freiburg mal eben einen Christian Streich austauschen und spielt trotzdem eine Rekordsaison.
Kein Trainer egal wie gut er ist, kann ohne Strukturen funktionieren. Und ohne vernünftige Strukturen wird auch immer der falsche Trainer zum falschen Zeitpunkt die falschen Spieler verpflichten. Es ist ein ewiger Rattenschwanz aus Inkompetenz in Vereinsorganisation.
Der eine Trainer kommt damit besser klar, siehe Anfang, der andere schlechter siehe Lieberknecht. Und noch ein anderer schafft es dass alles zeitweise auszublenden, weil sein Verhalten und sein Charakter für besonders extreme Situationen ideal ist siehe Antwerpen. Aber am Ende kommen wir doch immer wieder zum selben Punkt.
Erfolg ist in Kaiserslautern nicht dauerhaft reproduzierbar, weil es keinen sinnvollen übergeordneten Plan gibt. Statt ständig einzelne Figuren in diesem nicht funktionierenden System zu hinterfragen, gilt es endlich mal an der Gesamtstruktur zu arbeiten.
Ja der nächste Trainer kommt.
In maximal 3-4 Monaten wenn man der Statistik glaubt.
Aber auch er wird niemals langfristig und das wären in Kaiserslautern schon 2 Jahre erfolgreich sein.
Das Gesamtkonzept in Kaiserslautern stimmt nicht und wir müssen aufhören, dass immer am schwächsten Glied festzumachen. Die Fragen muss man an SPI stellen.
Starker Beitrag.
25.08.2025 - 15:15 Uhr
Jetzt mal unabhängig von allen eventuellen Nebengeräuschen oder so...
Aber wir haben mit Lieberknecht einen wirklich erfolgreichen Zweitligatrainer an der Seitenlinie stehen.
Er hat mittlerweile mehr als 300 Zweitligaspiele auf dem Buckel und dabei 70% seiner Spiele nicht verloren (42% Siege) und nur rund 30% Niederlagen eingefahren.
Das sind richtig gute Werte, die man nicht nur mit Langholz hinbekommt.
Daher wundert es mich einfach extrem, dass Lieberknecht hier so strauchelt und wir einen solchen Fußball geboten bekommen.
Also entweder passt der Kader so überhaupt nicht zu seinen Vorstellungen oder es läuft irgendwas anderes völlig schief.
Aber wir haben mit Lieberknecht einen wirklich erfolgreichen Zweitligatrainer an der Seitenlinie stehen.
Er hat mittlerweile mehr als 300 Zweitligaspiele auf dem Buckel und dabei 70% seiner Spiele nicht verloren (42% Siege) und nur rund 30% Niederlagen eingefahren.
Das sind richtig gute Werte, die man nicht nur mit Langholz hinbekommt.
Daher wundert es mich einfach extrem, dass Lieberknecht hier so strauchelt und wir einen solchen Fußball geboten bekommen.
Also entweder passt der Kader so überhaupt nicht zu seinen Vorstellungen oder es läuft irgendwas anderes völlig schief.
25.08.2025 - 15:16 Uhr
Je eher man dieses Missverständnis beendet, desto besser.
Offensiv ist das mindestens das Schlechteste seit Michael Henke.
Das restliche Gruselkabinett (Schmommers, Frontzeck, Meier, Saibene) sah nicht schlechter aus trotz in Relation schwächerem Kader.
Im Bestfall fängt man an etwas zu Punkten und reiht sich flötend in den Abstiegskampf ein.
Das kann nicht das Ziel sein.
Ja der Kader mag an manchen Stellen unrund sein, ist aber längst keine Ausrede für so eine grottige Offensivleistung.
Das bekommt die halbe 3.Liga hin.
Offensiv ist das mindestens das Schlechteste seit Michael Henke.
Das restliche Gruselkabinett (Schmommers, Frontzeck, Meier, Saibene) sah nicht schlechter aus trotz in Relation schwächerem Kader.
Im Bestfall fängt man an etwas zu Punkten und reiht sich flötend in den Abstiegskampf ein.
Das kann nicht das Ziel sein.
Ja der Kader mag an manchen Stellen unrund sein, ist aber längst keine Ausrede für so eine grottige Offensivleistung.
Das bekommt die halbe 3.Liga hin.
25.08.2025 - 15:29 Uhr
Zitat von mirko79
Einfach Mal ein Blick auf Münster werfen, was ein Trainer in kurzer bewirken kann die Truppe ist nicht wiederzuerkennen.
Alexander Ende hätte ich vorher schon gerne bei uns gesehen, hatte schon mit Verl sehr ansehnlichen Fußball gespielt.
Einfach Mal ein Blick auf Münster werfen, was ein Trainer in kurzer bewirken kann die Truppe ist nicht wiederzuerkennen.
Alexander Ende hätte ich vorher schon gerne bei uns gesehen, hatte schon mit Verl sehr ansehnlichen Fußball gespielt.
Alexander Ende hätte ich auch gut gefunden. Und er dürfte auch nur einen Bruchteil von dem verdienen, was Torsten Lieberknecht bei uns verdient. Heiner Backhaus wäre ein anderer gewesen, den ich gerne bei uns gesehen hätte. Kampfgeist, Mentalität, ausgeprägter Kollektivgedanke - und das bei maximaler körperlicher Fitness. Und attraktiv ist sein Fußball auch. Oder Mitch Kniat.
Aber genau da fängt doch bei uns das Problem an. Trainer, die nur richtigen Kennern der Szene bekannt sind, sind doch auf dem Berg nicht vermittelbar. Der Berg braucht Namen. Nicht nur bei Spielern, sondern auch bei den Trainern. Das ist ja keine neue Erkenntnis. Man muss da oben einfach mal weg von bekannten Namen. Ich stehe nach wie vor dazu, ich hätte Torsten Lieberknecht nicht geholt. Dafür lieber einen weniger bekannten Namen, der aber zu einem - wie auch immer vorgegebenen - Konzept passt. Zumindest zu dem Spielermaterial, das Markus Anfang "zurückgelassen" hat.
Warum es beim FCK einfach keine klare Linie in Sachen Trainerentscheidungen gibt, kann man von außen nur schwer sagen. Das Forum pfeift genau dieses Problem doch schon seit Jahren (wenn nicht sogar länger) von den Dächern. Es braucht eine klare taktische Linie, eine klare Spielphilosophie von der Jungend bis in den Profifußball. Und dazu gehörend auch entsprechende Trainer, die diesen Stil von Anfang bis Ende verkörpern. Das erhöht nicht nur die Durchlässigkeit innerhalb des Nachwuchses, es minimiert auch Fehler bei der Trainerwahl.
Der Fußball von Torsten Lieberknecht ist vielleicht vergleichbar mit dem von Dirk Schuster, aber wie passt da Markus Anfang dazwischen? Gar nicht. Muss demnächst Lieberknecht gehen, kommt dann vielleicht wieder ein Trainer, der wieder ganz anderen Fußball als Lieberknecht spielen lässt. Dann fehlen wahrscheinlich wieder spielstarke Außenstürmer und was weiß ich noch alles.
Ich bin kein ausgewiesener Experte, aber auch mir ist klar, dass man einen klaren Kurs in puncto Spielermaterial und dazugehörigem Trainer fahren muss. Ansonsten geht das doch mit Ansage in die Hosen. Und nichts anderes passiert seit Jahren beim FCK. Da hilft es auch nichts, dass es seit dem Aufstieg aus der 3. Liga kontinuierlich besser geworden ist. Das ist es - keine Frage, aber möglicherweise auch, weil mehr Geld zur Verfügung stand und das Stadion immer voller wurde. Meines Erachtens muss hier ein klarer Schnitt her. Und vor allem darf es nicht sein, dass die SPI hier den Trainer diktiert, was ich mir bei der Verpflichtung von Torsten Lieberknecht durchaus vorstellen kann. Denn ich traue sowohl Thomas Hengen als auch Marcel Klos so viel Kompetenz zu, dass sie wissen müssen, dass dieser Zickzack-Kurs, der gerade gefahren wird, wenig Erfolg versprechend ist.
25.08.2025 - 15:30 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Jetzt mal unabhängig von allen eventuellen Nebengeräuschen oder so...
Aber wir haben mit Lieberknecht einen wirklich erfolgreichen Zweitligatrainer an der Seitenlinie stehen.
Er hat mittlerweile mehr als 300 Zweitligaspiele auf dem Buckel und dabei 70% seiner Spiele nicht verloren (42% Siege) und nur rund 30% Niederlagen eingefahren.
Das sind richtig gute Werte, die man nicht nur mit Langholz hinbekommt.
Daher wundert es mich einfach extrem, dass Lieberknecht hier so strauchelt und wir einen solchen Fußball geboten bekommen.
Also entweder passt der Kader so überhaupt nicht zu seinen Vorstellungen oder es läuft irgendwas anderes völlig schief.
Jetzt mal unabhängig von allen eventuellen Nebengeräuschen oder so...
Aber wir haben mit Lieberknecht einen wirklich erfolgreichen Zweitligatrainer an der Seitenlinie stehen.
Er hat mittlerweile mehr als 300 Zweitligaspiele auf dem Buckel und dabei 70% seiner Spiele nicht verloren (42% Siege) und nur rund 30% Niederlagen eingefahren.
Das sind richtig gute Werte, die man nicht nur mit Langholz hinbekommt.
Daher wundert es mich einfach extrem, dass Lieberknecht hier so strauchelt und wir einen solchen Fußball geboten bekommen.
Also entweder passt der Kader so überhaupt nicht zu seinen Vorstellungen oder es läuft irgendwas anderes völlig schief.
Doch eigentlich hat er die Erfolge nur mit Langholz geschafft. Der hat bei Braunschweig, Darmstadt und Duisburg genauso den Bus geparkt. Bei denen hat er aber die körperlich betonten Spieler gehabt, die in die Kopfballduelle gegangen sind, stark im Zweikampf waren und geholzt haben ohne Ende.
Diese Spieler hast du aber nicht bei uns. Sahin, Ritter, Skyttä, Emreli, Sirch, Kim, dass sind alles Spieler die die Situation am Ball spielerisch lösen wollen. Keiner von denen kennt hoch und weit. Ist doch klar das der Stil nicht funktioniert. Anfang hat letztes Jahr erkannt das die Spieler nicht zu seinem System passen und hat umgestellt. Lieberknecht sollte genauso lernwillig sein, ich bezweifle aber das er irgendwas umstellt, da er auch bei Braunschweig und Darmstadt nicht den Ansatz einer Umstellung vorgenommen hat, auch im freien Fall nach unten.
Dieser 90er Jahre Fußball stirbt aus. Die Vereine holen alle junge, moderne Trainer. Selbst ein Simeone der König der parkenden Buse hat seinen Mauer Fußball aufgegeben und spielt mit Atlético jetzt offensiv nach vorne.
Diese 2. Bundesliga ist so modern geworden, die Spieler sind mittlerweile alle so gut ausgebildet, dieses eindimensionale Langholz ist nicht mehr Zeitgerecht und spielt auch das Stadion leer. Selbst Schuster hatte erkannt, dass Mauern nichts bringt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BetzeFan93 am 25.08.2025 um 16:00 Uhr bearbeitet
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