| Geburtsdatum | 01.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Torsten Lieberknecht [Trainer]
22.04.2025 - 17:57 Uhr
24.08.2025 - 18:03 Uhr
Zitat von Newtrial
Versteht das jetzt bitte nicht als Verteidigung des Trainers, sondern eher als zusätzliches Alarmzeichen: Die Mannschaft spielt nicht das, was der Trainer vorgibt! Das ist jetzt schon in mehreren PK und Spielerinterviews übereinstimmend geäußert worden. Der Punkt dabei ist: man versucht es gar nicht erst, diese Vorgaben einzuhalten. Und das ist das allerschlimmste Urteil von allen: Der Trainer erreicht die Mannschaft nicht! Oder nur kurzzeitig, etwa nach der Pausenansprache für dann mal gerade 15 etwas engagiertere Minuten.
Dafür kann es ja mehrere Gründe geben:
1. Die Mannschaft spielt gegen den Trainer. Das schließe ich erstmal aus, weil es dazu rein gar keine durchgesickerten Nebengeräusche gibt.
2. Die Vorgaben sind zu kompliziert. Ich denke da an die berühmte Wutrede von Hansi Flick in der Kabine bei der WM. Und so etwas kriegt man eben nicht mit Motivationsvideos über den Zusammenhalt beim "Flug der Graugänse" weg, sondern durch eine andere Form der Ansprache zu den konkreten Vorgaben für die Spieler. Ohne despektierlich werden zu wollen: TL und Sahin haben die Spielidee für Elversberg nach dem Spiel in getrennten Interviews kurz skizziert, und zwar übereinstimmend. Und glaubt mir, das war keine Raketenwissenschaft, das haben die Jungs verstanden! Sahin lobte den Plan ja sogar ausdrücklich! Daher ist auch diese Erklärung eher Mumpitz.
3. Die Vorgaben überfordern die technischen und athletischen Fähigkeiten der Spieler. Das halte ich dann für möglich, wenn man es versucht, dies aber ständig misslingt. So etwa bei den Flanken von außen, die alle zu lang und unpräzise waren oder bei den Eckbällen von Marlon auf den zweiten Pfosten, die kein annehmender Spieler mehr drücken konnte, wodurch nur noch eine harmlose Bogenlampe in den 16er als Option blieb. Die Spieleröffnung über lange Bälle auf die Außen habe ich hingegen so gut wie gar nicht gesehen. Keine Ahnung also, ob unsere Außen diese Bälle nicht hätten aufnehmen und im Tempolauf nach vorne tragen können. Ebensowenig wurde der Ball aus dem Halbfeld ins ZOM oder auf die MS-Position gespielt. Ist dann eine Henne-oder-Ei-Frage, ob man diesen Plan deshalb verworfen hat, weil diese Positionen eh verwaist waren oder ob sie verwaist waren, weil eh keine Zuspiele von außen zu erwarten waren. Zu dieser Option also ein gemischtes Bild: manches aus dem Matchplan wurde versucht, hat aber nicht geklappt; anderes wurde gar nicht erst versucht. Was Krahl reitet, kurz auf Emreli zu spielen, wenn die Vorgabe klar ist, dass er lang auf die Außen abzuschlagen hat, wirft dann eben auch (disziplinarische) Fragen auf.
4. Der Matchplan kann nicht umgesetzt werden, weil der Gegner etwas dagegen hat. Wer die flüssigen und präzisen Vertikalstafetten im Offensivspiel von Elversberg als FCK-Spieler auf dem Platz erlebt, wird möglicherweise wenig dazu geneigt sein, mit "Mut und Intensität nach vorne zu verteidigen" und sich beeindruckt ein Stück weit hinten reindrängen lassen. So etwas verlangt dann nach Ingame-Coaching von der Linie und nach Führungsspielern auf dem Platz. Hat man keinen Plan B, sieht es dann eben schlecht aus.
5. Es stimmt irgend etwas in der Mannschaft nicht (Grüppchenbildung etc.). Auch dazu hört man aber gar nichts und es deutet erst einmal nichts darauf hin.
Ich denke schon, dass die Mannschaft willig und leistungsbereit ist, der Grund diesmal also nicht vornehmlich in der "Wohlfühloase" zu suchen ist. Nach allem, was ich auf dem Platz sehe und in den Interviews höre, scheint mir eher der Matchplan von Torsten Lieberknecht schlicht zu simpel gestrickt oder gar naiv zu sein. Das hätte ich von einem derart erfahrenen Trainer nie erwartet, aber ich vermute tatsächlich, dass seine Spielidee nicht zu dem vorhandenen Spielermaterial passt. Und seine einzige Antwort im Ingame-Coaching scheint dann zu sein, dass man doch bitte noch engagierter und "mutiger" auftreten möge. Klar geht es ohne diese Basics nicht, aber du rennst dir eben als Spieler auch nicht die Seele aus dem Leib, wenn du von vorneherein weißt, dass dein Zuspiel dann keinen Abnehmer finden wird. Diese Qualität, Pässe blind spielen zu können, weil man einfach aus dem Training weiß, welche Räume der aufnehmende Kollege bespielt, fehlt mir bei uns komplett. Alle agieren so, als hätten sie noch nie auch nur mal ein gemeinsames Training absolviert.
Dazu kommt dann, dass TL in den Interviews inzwischen durchaus bereits resigniert wirkt und alles andere als das verbale Messer zwischen den Zähnen zeigt. So eine Ausstrahlung nehmen die Spieler natürlich deutlich wahr.
Torsten muss jetzt schleunigst sein gesamtes Können aus der Mottenkiste auspacken, sonst wird das nichts mehr. Ich würde im Moment keine Wetten mehr auf ihn annehmen und hoffe, er straft mich Lügen.
Versteht das jetzt bitte nicht als Verteidigung des Trainers, sondern eher als zusätzliches Alarmzeichen: Die Mannschaft spielt nicht das, was der Trainer vorgibt! Das ist jetzt schon in mehreren PK und Spielerinterviews übereinstimmend geäußert worden. Der Punkt dabei ist: man versucht es gar nicht erst, diese Vorgaben einzuhalten. Und das ist das allerschlimmste Urteil von allen: Der Trainer erreicht die Mannschaft nicht! Oder nur kurzzeitig, etwa nach der Pausenansprache für dann mal gerade 15 etwas engagiertere Minuten.
Dafür kann es ja mehrere Gründe geben:
1. Die Mannschaft spielt gegen den Trainer. Das schließe ich erstmal aus, weil es dazu rein gar keine durchgesickerten Nebengeräusche gibt.
2. Die Vorgaben sind zu kompliziert. Ich denke da an die berühmte Wutrede von Hansi Flick in der Kabine bei der WM. Und so etwas kriegt man eben nicht mit Motivationsvideos über den Zusammenhalt beim "Flug der Graugänse" weg, sondern durch eine andere Form der Ansprache zu den konkreten Vorgaben für die Spieler. Ohne despektierlich werden zu wollen: TL und Sahin haben die Spielidee für Elversberg nach dem Spiel in getrennten Interviews kurz skizziert, und zwar übereinstimmend. Und glaubt mir, das war keine Raketenwissenschaft, das haben die Jungs verstanden! Sahin lobte den Plan ja sogar ausdrücklich! Daher ist auch diese Erklärung eher Mumpitz.
3. Die Vorgaben überfordern die technischen und athletischen Fähigkeiten der Spieler. Das halte ich dann für möglich, wenn man es versucht, dies aber ständig misslingt. So etwa bei den Flanken von außen, die alle zu lang und unpräzise waren oder bei den Eckbällen von Marlon auf den zweiten Pfosten, die kein annehmender Spieler mehr drücken konnte, wodurch nur noch eine harmlose Bogenlampe in den 16er als Option blieb. Die Spieleröffnung über lange Bälle auf die Außen habe ich hingegen so gut wie gar nicht gesehen. Keine Ahnung also, ob unsere Außen diese Bälle nicht hätten aufnehmen und im Tempolauf nach vorne tragen können. Ebensowenig wurde der Ball aus dem Halbfeld ins ZOM oder auf die MS-Position gespielt. Ist dann eine Henne-oder-Ei-Frage, ob man diesen Plan deshalb verworfen hat, weil diese Positionen eh verwaist waren oder ob sie verwaist waren, weil eh keine Zuspiele von außen zu erwarten waren. Zu dieser Option also ein gemischtes Bild: manches aus dem Matchplan wurde versucht, hat aber nicht geklappt; anderes wurde gar nicht erst versucht. Was Krahl reitet, kurz auf Emreli zu spielen, wenn die Vorgabe klar ist, dass er lang auf die Außen abzuschlagen hat, wirft dann eben auch (disziplinarische) Fragen auf.
4. Der Matchplan kann nicht umgesetzt werden, weil der Gegner etwas dagegen hat. Wer die flüssigen und präzisen Vertikalstafetten im Offensivspiel von Elversberg als FCK-Spieler auf dem Platz erlebt, wird möglicherweise wenig dazu geneigt sein, mit "Mut und Intensität nach vorne zu verteidigen" und sich beeindruckt ein Stück weit hinten reindrängen lassen. So etwas verlangt dann nach Ingame-Coaching von der Linie und nach Führungsspielern auf dem Platz. Hat man keinen Plan B, sieht es dann eben schlecht aus.
5. Es stimmt irgend etwas in der Mannschaft nicht (Grüppchenbildung etc.). Auch dazu hört man aber gar nichts und es deutet erst einmal nichts darauf hin.
Ich denke schon, dass die Mannschaft willig und leistungsbereit ist, der Grund diesmal also nicht vornehmlich in der "Wohlfühloase" zu suchen ist. Nach allem, was ich auf dem Platz sehe und in den Interviews höre, scheint mir eher der Matchplan von Torsten Lieberknecht schlicht zu simpel gestrickt oder gar naiv zu sein. Das hätte ich von einem derart erfahrenen Trainer nie erwartet, aber ich vermute tatsächlich, dass seine Spielidee nicht zu dem vorhandenen Spielermaterial passt. Und seine einzige Antwort im Ingame-Coaching scheint dann zu sein, dass man doch bitte noch engagierter und "mutiger" auftreten möge. Klar geht es ohne diese Basics nicht, aber du rennst dir eben als Spieler auch nicht die Seele aus dem Leib, wenn du von vorneherein weißt, dass dein Zuspiel dann keinen Abnehmer finden wird. Diese Qualität, Pässe blind spielen zu können, weil man einfach aus dem Training weiß, welche Räume der aufnehmende Kollege bespielt, fehlt mir bei uns komplett. Alle agieren so, als hätten sie noch nie auch nur mal ein gemeinsames Training absolviert.
Dazu kommt dann, dass TL in den Interviews inzwischen durchaus bereits resigniert wirkt und alles andere als das verbale Messer zwischen den Zähnen zeigt. So eine Ausstrahlung nehmen die Spieler natürlich deutlich wahr.
Torsten muss jetzt schleunigst sein gesamtes Können aus der Mottenkiste auspacken, sonst wird das nichts mehr. Ich würde im Moment keine Wetten mehr auf ihn annehmen und hoffe, er straft mich Lügen.
Das war aber auch bereits in der Vergangenheit immer wieder ein Problem. Ähnliches hörte man schon von Grammozis, Funkel und Anfang, Trainer wechseln, Spieler Wechsel, die Probleme bleiben die selben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Olivarius am 24.08.2025 um 18:05 Uhr bearbeitet
24.08.2025 - 19:09 Uhr
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
24.08.2025 - 19:21 Uhr
Zitat von Nasenkarl
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet.
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet.
Wieso „auch“? Wir haben doch letzte und vorletzte Woche gewonnen.
24.08.2025 - 20:11 Uhr
Zitat von BetzeFan93
Ja der Standart Coach diese Saison ist Niklas Martin, der gefühlt jedes Jahr eine neue Aufgabe bei der 1. Mannschaft bekommt.
Zitat von bammbamm4379
Weiß nicht wohin ich es packen soll aber da es zum Trainer und co gehört mal hier rein.
Wir haben doch seit dieser Saison ein Coach für Standardsituationen. Egal ob Eckball freistösse einwürfe, ja sogar für den Anstoß. Das soll ja alles jede Woche trainiert werden. Und doch haben wir bei 18 eckbällen in den 3 Ligaspielen aber sowas von garkeine torgefahr ausgestrahlt. Da frägt man sich schon was die da trainieren
Weiß nicht wohin ich es packen soll aber da es zum Trainer und co gehört mal hier rein.
Wir haben doch seit dieser Saison ein Coach für Standardsituationen. Egal ob Eckball freistösse einwürfe, ja sogar für den Anstoß. Das soll ja alles jede Woche trainiert werden. Und doch haben wir bei 18 eckbällen in den 3 Ligaspielen aber sowas von garkeine torgefahr ausgestrahlt. Da frägt man sich schon was die da trainieren
Ja der Standart Coach diese Saison ist Niklas Martin, der gefühlt jedes Jahr eine neue Aufgabe bei der 1. Mannschaft bekommt.
Man erhofft sich, dass Martin irgendwann Cheftrainer sein kann, so eine Merlin Polzin Nummer. Naja egal.
Ich glaube, solange Ritter die Ecken tritt, brauchen wir da nicht auf so viel hoffen. Ich hab schon letzte Saison gesagt: Ritter ist gut, Freistöße direkt aufs Tor zu bringen. Eckstöße oder Freistoßflanken sind von ihm selten gewinnbringend. Kleinhansel und Sirch machen das wesentlich besser, Pucha früher auch. Ich weiß nicht, was von Skyttää in dieser Hinsicht zu erwarten ist, aber wir brauchen meiner Ansicht nach klar einen anderen Eckballschützen und auch einen anderen Schützen für Freistoßflanken.
Ritter kann viel, aber dafür hat er kein Talent.
25.08.2025 - 01:31 Uhr
Zitat von Nasenkarl
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Er hatte aber schon acht Spiele. Hmm.
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
25.08.2025 - 06:45 Uhr
Zitat von Rotkehlchen
Er hatte aber schon acht Spiele. Hmm.
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
Zitat von Nasenkarl
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Er hatte aber schon acht Spiele. Hmm.
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
Die Kritik an Lieberknecht ist durchaus berechtigt und teile ich auch, aber „Umfrage mit Abstimmung „ finde ich völlig daneben und übergriffig. Konstruktive und sachliche Auseinandersetzung ist das Eine, aber Aufforderungen bzgl Stimmungsmache gegen bestimmte Personen im Verein sind eher schädigend.
„Geben wir ihm zehn?“ @Rotkehlchen : Wir sind Fans und keine Arbeitgeber beim FCK!
25.08.2025 - 07:35 Uhr
Zitat von Newtrial
Dafür kann es ja mehrere Gründe geben:
1. Die Mannschaft spielt gegen den Trainer. Das schließe ich erstmal aus, weil es dazu rein gar keine durchgesickerten Nebengeräusche gibt.
Dafür kann es ja mehrere Gründe geben:
1. Die Mannschaft spielt gegen den Trainer. Das schließe ich erstmal aus, weil es dazu rein gar keine durchgesickerten Nebengeräusche gibt.
Das will ich der Mannschaft noch nicht unterstellen, aber ausschließen finde ich sollte man das auch nicht. Ich glaube gerade als Offensivspieler findest du das interessant, wie ein Trainer spielen lassen möchte. Ich bin mir nicht sicher ob sich alle Spieler mit der Idee von Lieberknecht identifizieren. Klar sollten sich ein Sahin, Emreli, Prtajin oder Skyttä (bzw. deren Berater) davor schon bewusst sein für welchen Fußball Lieberknecht steht, aber meiner Meinung nach sind das schon Typen die gerne den Ball haben wollen. Auch Ritter hat sicher lieber den Ball statt ihm hinterzutraben, auch wenn er jetzt nicht der klassische Ballbesitzfußballer ist.
Mir fehlt einfach die Phantasie, wie diese Spieler derzeit Spaß am Fußball empfinden sollten. Und wenn man mal schaut, dann habem Ritter, Hanslik und Emreli vergangene Saison gemeinsam 26 Tore geschossen, Prtajin im Vorjahr 13, Skyttä in der Ligue 2 immerhin sieben. Wir hatten unbestritten etwas Pech mit Verletzungen, aber für mein Empfinden war das fast spielerunabhängig armselig, wie wir zu Chancen kommen wollten. Als Offensivspieler völlig frustrierend.
25.08.2025 - 07:39 Uhr
Zitat von Lauternfieber
„Geben wir ihm zehn?“ @Rotkehlchen : Wir sind Fans und keine Arbeitgeber beim FCK!
Zitat von Rotkehlchen
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
Die Kritik an Lieberknecht ist durchaus berechtigt und teile ich auch, aber „Umfrage mit Abstimmung „ finde ich völlig daneben und übergriffig. Konstruktive und sachliche Auseinandersetzung ist das Eine, aber Aufforderungen bzgl Stimmungsmache gegen bestimmte Personen im Verein sind eher schädigend. Zitat von Nasenkarl
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Er hatte aber schon acht Spiele. Hmm. Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
„Geben wir ihm zehn?“ @Rotkehlchen : Wir sind Fans und keine Arbeitgeber beim FCK!
Ich fürchte, da tappen wieder einige in die Sarkasmusfalle. 😃
25.08.2025 - 07:52 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich fürchte, da tappen wieder einige in die Sarkasmusfalle. 😃
Zitat von Lauternfieber
„Geben wir ihm zehn?“ @Rotkehlchen : Wir sind Fans und keine Arbeitgeber beim FCK!
Zitat von Rotkehlchen
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
Die Kritik an Lieberknecht ist durchaus berechtigt und teile ich auch, aber „Umfrage mit Abstimmung „ finde ich völlig daneben und übergriffig. Konstruktive und sachliche Auseinandersetzung ist das Eine, aber Aufforderungen bzgl Stimmungsmache gegen bestimmte Personen im Verein sind eher schädigend. Zitat von Nasenkarl
Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Er hatte aber schon acht Spiele. Hmm. Lieberknecht ist in Darmstadt auch mit zwei Niederlagen gestartet. Geben wir ihm 5 Spiele und dann schauen wir weiter.
Geben wir ihm zehn? Hmm.
Oder 12?
Oder einfach gleich die ganze Hinrunde?
Wird Zeit für ne Umfrage mit Abstimmung.
„Geben wir ihm zehn?“ @Rotkehlchen : Wir sind Fans und keine Arbeitgeber beim FCK!
Ich fürchte, da tappen wieder einige in die Sarkasmusfalle. 😃
Ich sehe hier den von Dir beschriebenen Sarkasmus in Rotkehlchens Post nur bedingt, denn die Intention hinter diesem ist eine ernste. Das lese ich klar raus.
Zudem sollte der Sarkasmus dann etwas deutlicher gekennzeichnet werden; schließlich läuft hier bekanntermaßen alles schriftlich.
Von daher ist nicht alles mit Sarkasmus zu beschwichtigen. Das was hier gegen den Trainer von einigen abgeht, ist definitiv Stimmungsmache.
Absolut unwürdig den einstigen Werten des FCK. Das liegt meiner Ansicht nach aber an der ungeduldigen, schnelllebigen Zeit.
Da wird nach drei Spielen mit einer halben neuen Mannschaft schon der Kopf des Trainers gefordert.
Ja, unwürdig, mehr fällt mir dazu nicht ein.
Und jetzt kommt mir nicht mit, „bei anderen Mannschaften klappts ja auch“ - jedes System ist anders.
Unser Kader hat gute Einzelspieler, nun gilt es ein Team zu formen. Das braucht nun mal Zeit und Geduld.
Lieberknecht verbietet denen doch nicht gescheit zu kicken oder weist an offensiv so harmlos zu agierend.
Anstatt ausschließlich Lieberknecht anzuzählen (was ja eh null bringt außer Unruhe), fordere ich die sogenannten Führungsspieler auf, ihre Arbeit zu machen, allen voran unser Capitano und der Mannschaftsrat. Auf und neben dem Platz.
Fakt ist, das bekommt man nur als Einheit hin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Abwehrchef1984 am 25.08.2025 um 08:08 Uhr bearbeitet
25.08.2025 - 08:42 Uhr
Ich würde auch sagen, schmeißt den TL jetzt sofort raus. Dann hat der nächste wenigstens ein paar Spiele bis zur Winterpause, Hengen kann dann wieder 10 Panikkäufe tätigen und mit etwas Glück findet man einen Feuerwehrmann, der irgendwie noch die Kurve kriegt...
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