| Geburtsdatum | 01.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Torsten Lieberknecht [Trainer]
22.04.2025 - 17:57 Uhr
23.08.2025 - 00:24 Uhr
Zitat von Master_K
Ritter, Sahin und Skyttä = Basler, Sforza und Djorkaeff.
Das hat damals schon auf dem Platz nicht geklappt.
Ritter, Sahin und Skyttä = Basler, Sforza und Djorkaeff.
Das hat damals schon auf dem Platz nicht geklappt.
Boah, starker Vergleich! Wenn die drei Erstgenannten nur solche Egos hätten…
23.08.2025 - 00:57 Uhr
Filetieren wir doch Mal die Spiele unter TL.
2:1 gegen Schalke. Verdienter ,aber nicht überzeugender Sieg gegen ein Schalke mit Van Wonderen...!
2:2 in Karlsruhe. Ergebnis okay,aber das Spiel hätte man eher verlieren müssen. Ein schwacher ,Wilder Auftritt.
2:1 gegen Darmstadt. Grauenhafte Leistung,Pfiffe nach Abpfiff . Glück gehabt das Darmstadt nur um die goldene Ananas gespielt hat.
0:4 in Köln. Chancenlos ergeben nach dem 1:0
0:1 in Hannover. Ohne Torschuss ,defensiv etwas verbessert.
1:0 gegen Schalke. Defensiv verbessert, Offensiv ohne den Elfmeter wahrscheinlich ein 0:0.
1:2 in Elversberg. Defensiv nicht so gut wie vorher. Offensiv nicht stattgefunden. Glücklicher Ausgleich,komische Wechsel .
Mein Fazit. Ich erkenne keinerlei Entwicklung. Weder spielerisch noch offensiv. Defensiv steht man durch das neue Personal einfach besser. Das ist immer einfacher wie eine offensive ins Laufen zu bekommen.
Wir schießen nicht nur zu wenig Tore,wir haben auch viel zu wenig Torchancen. 2 Tore durch geschenkte Elfmeter und das wars. 0 Stürmertore.
Für mich ist es bezeichnend das ein fast ausgemusterter Tachie (der heute gut war) beim Stand von 0:1 den Elfmeter schießen darf/soll/muss. Wo ist das bitte die Hierarchie?
Für mich hat Lieberknecht fertig. Es ist vollkommen klar das wir mit diesem Fussball unsere Ziele nicht nur nicht erreichen werden,sondern auch weit verfehlen werden.
Ich bin jetzt auf das Darmstadt Spiel gespannt ,ob er dieses grauenhafte system ändert. Wir haben jetzt mehrere Ausfälle und das System läuft nicht. Es wäre jetzt der Punkt um endlich umzustellen. Ich hoffe er ist hier nicht stur und sucht diese Woche nur nach einem Asta Ersatz.
2:1 gegen Schalke. Verdienter ,aber nicht überzeugender Sieg gegen ein Schalke mit Van Wonderen...!
2:2 in Karlsruhe. Ergebnis okay,aber das Spiel hätte man eher verlieren müssen. Ein schwacher ,Wilder Auftritt.
2:1 gegen Darmstadt. Grauenhafte Leistung,Pfiffe nach Abpfiff . Glück gehabt das Darmstadt nur um die goldene Ananas gespielt hat.
0:4 in Köln. Chancenlos ergeben nach dem 1:0
0:1 in Hannover. Ohne Torschuss ,defensiv etwas verbessert.
1:0 gegen Schalke. Defensiv verbessert, Offensiv ohne den Elfmeter wahrscheinlich ein 0:0.
1:2 in Elversberg. Defensiv nicht so gut wie vorher. Offensiv nicht stattgefunden. Glücklicher Ausgleich,komische Wechsel .
Mein Fazit. Ich erkenne keinerlei Entwicklung. Weder spielerisch noch offensiv. Defensiv steht man durch das neue Personal einfach besser. Das ist immer einfacher wie eine offensive ins Laufen zu bekommen.
Wir schießen nicht nur zu wenig Tore,wir haben auch viel zu wenig Torchancen. 2 Tore durch geschenkte Elfmeter und das wars. 0 Stürmertore.
Für mich ist es bezeichnend das ein fast ausgemusterter Tachie (der heute gut war) beim Stand von 0:1 den Elfmeter schießen darf/soll/muss. Wo ist das bitte die Hierarchie?
Für mich hat Lieberknecht fertig. Es ist vollkommen klar das wir mit diesem Fussball unsere Ziele nicht nur nicht erreichen werden,sondern auch weit verfehlen werden.
Ich bin jetzt auf das Darmstadt Spiel gespannt ,ob er dieses grauenhafte system ändert. Wir haben jetzt mehrere Ausfälle und das System läuft nicht. Es wäre jetzt der Punkt um endlich umzustellen. Ich hoffe er ist hier nicht stur und sucht diese Woche nur nach einem Asta Ersatz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BamboleoFan am 23.08.2025 um 01:01 Uhr bearbeitet
23.08.2025 - 00:57 Uhr
Lieberknecht ist vor zweieinhalb Jahren in die Bundesliga aufgestiegen mit einem Kader, der auch nicht nur mit hervorragenden Spielern besetzt war. Ich bin bisher absolut nicht überzeugt von dem, was der FCK unter seiner Anleitung auf den Platz bekommt; auf meine Probleme mit der grundsätzlichen Entscheidung, nach dem Trainertyp Anfang den Trainertyp Lieberknecht zu holen, bin ich oft genug eingegangen.
Man muss aber nicht so tun, als sei Lieberknecht *prinzipiell* nicht imstande, eine Mannschaft aufs Feld zu schicken, die eine Idee im Spiel nach vorne entwickeln kann. Da mir die heutige Leistung nicht wirklich in den Kopf gehen will und ich mir ein Bild davon machen wollte, wie Lieberknecht wohl im Idealfall einen solchen Gegner bespielen möchte, hab ich mir mal den Spaß gemacht und mir Zusammenfassungen der Spiele der Darmstädter unter Lieberknecht gegen spielstarke Gegner angesehen. Heidenheim, Hamburg, Magdeburg.
Mir ist erstens aufgefallen, dass auch da viel über lange Bälle versucht wurde. Die hatten aber nicht nur mit Tietz einen Spieler, der die festmachen konnte, sondern überdies mit Mehlem, Manu oder Honsak Spieler, die konsequent den Sechzehner besetzt haben.
Uns ging, nicht nur heute, beides ab. Einen Mittelstürmer der Güteklasse von Tietz kann sich Lieberknecht nicht backen, das ist mir auch klar, aber zum einen muss man dann eben das Spiel umstellen und zum anderen kann man von den Mittelfeldspielern dann erst recht erwarten, dass sie die Wege nach vorne mitmachen.
Zweitens fand die Spieleröffnung auch in Darmstadt des Öfteren über den Schienenspieler statt. Die dort angestammten Bader und Holland waren zwar weder fußballerische Genies noch der Inbegriff der Offensivpower, aber die spielten solide Bälle und hatten immer wieder Anspielstationen, sowohl in der Tiefe als auch im Zentrum.
Wenn ich das mit dem vergleiche, was heute Sahin, Ritter und Skyttä veranstaltet haben, wenn Haas an der Linie am Ball war, ist das ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Da fehlte jede Bewegung.
Drittens schlugen die Darmstädter sehr gefährliche Standards, auch aus dem Halbfeld. Wir sind da bisher nicht schlecht - immerhin resultieren beide bisherigen Tore letztlich aus mies verteidigten Ecken und kamen Ritters Freistöße heute gut -, aber dennoch ist auch da noch Luft nach oben.
Viertens waren die Darmstädter sehr aggressiv gegen den Ball. Da wurde auch mit vier Mann im Kollektiv nachgesetzt, wenn mal ein Ball verloren ging. Aktionen, bei denen der Gegner über den halben Platz aufs Tor zulaufen konnte oder man sich vor dem Sechzehner munter den Ball zuspielen konnte, habe ich da kaum bzw. nicht gesehen.
Schon klar, eine Truppe im Flow entwickelt ein anderes Selbstverständnis. Und das lässt dann auch einzelne Spieler über sich hinauswachsen. Nur so ist ja auch zu erklären, wieso der FCK 22/23 über weite Strecken im Dunstkreis der Aufstiegsplätze agierte.
Dennoch sind die Ansätze unter Lieberknecht gut miteinander vergleichbar. Was wiederum zur Frage führt, wieso sein Fußball vor nicht allzu langer Zeit zwei Jahre infolge Top-Platzierungen produzierte und man sich hier und heute fühlt, als sei wieder Konrad Fünfstück FCK-Trainer, so bieder und einfallslos spielt man Fußball.
Zum Teil habe ich meine Eindrücke ja schon geschildert - essentiell war zu Darmstädter Zeiten, dass man das Mittelfeld bei Bedarf und dann eben auch schnell überbrücken kann, wofür wenigstens heute der Mittelstürmer fehlte.
Und da ist halt die Frage, ob Prtajin diesen Job hinreichend ausfüllen kann, ob man noch einmal richtig Asche in die Hand nimmt, um auf einer Schlüsselposition für diesen Fußball nachzulegen oder ob Lieberknecht flexibel genug ist, auf dieses „Modul“ auch mal zu verzichten. Da man heute lieber Kunze nach vorne gezogen und damit den Sechserraum geschwächt hat, als auf die langen Bälle zu verzichten, würde ich die letztgenannte Option ausschließen. Also noch einmal nachlegen, um einen Tietz/Ache zu realisieren?
Das fehlende Nachrücken in den Sechzehner ist dagegen nur bedingt ein Trainerthema. Sahins Spielweise ist das nicht und wenn man darauf baut, wäre halt Mehlem der Mann gewesen. Von Ritter und Skyttä muss da in Bälde aber zwingend (noch) mehr kommen und Sahin muss zumindest stärker nachschieben.
Die Spieleröffnung ist m.E. eine reine Trainerfrage. Das war nicht super kompliziert, was Darmstadt da spielte, aber es setzte den Gegner massiv unter Druck, weil er sowohl mit dem Ball in die Tiefe an den Sechzehner als auch mit dem Ball in den Halbraum rechnen musste. Auch hier sind die oben bereits genannten Spieler gefordert, Überzahl zu schaffen. Und die Schienenspieler müssen gedankenschnell sein.
Hier sehe ich durchaus gute Chancen, dass das noch erheblich besser wird; allerdings bin ich auch der Meinung, dass hierfür eine Sommervorbereitung auf dem Niveau normalerweise ausreichen muss.
Auch die Standards sind ein klares Trainerthema, allerdings auch eines, das man verhältnismäßig flott in den Griff bekommen kann.
Die Arbeit gegen den Ball wies gegen Hannover und Schalke solide Ansätze auf, die heute aber wieder wie getilgt wirkten. Diese fatalen individuellen Fehler sind - wie schon in Hannover und in der Vorsaison - ein Problem, und das wird sich wohl nur dann zum Teil bessern, wenn Automatismen den Spielern so viel Sicherheit geben, dass so ein Mist nicht passiert. Zum anderen Teil ist es aber auch ein reines Qualitätsproblem.
Anders sieht es mit der kollektiven Arbeit gegen den Ball aus.
Unterm Strich würde ich auch nach dem heutigen Spiel nicht vorschnell zu dem Schluss kommen, dass das mit Lieberknecht und dem FCK definitiv nichts mehr wird. Der Beginn war nicht berauschend, der Status quo gefällt mir nicht, aber die für mich entscheidende Frage ist, ob Lieberknecht der Trainer ist, der die - mutmaßlich, manche Spieler geben auch insoweit schon wieder Fragen auf … - vorhandene fußballerische Qualität richtig aufs Gleis setzt und auch ohne herausragenden Neuner und b2b-Spieler einen Spielansatz entwickelt.
Den Rest wird er wohl mit der Zeit in den Griff bekommen, aber ohne funktionierende Idee, wie man Tore erzielen wird, geht es nicht.
Man muss aber nicht so tun, als sei Lieberknecht *prinzipiell* nicht imstande, eine Mannschaft aufs Feld zu schicken, die eine Idee im Spiel nach vorne entwickeln kann. Da mir die heutige Leistung nicht wirklich in den Kopf gehen will und ich mir ein Bild davon machen wollte, wie Lieberknecht wohl im Idealfall einen solchen Gegner bespielen möchte, hab ich mir mal den Spaß gemacht und mir Zusammenfassungen der Spiele der Darmstädter unter Lieberknecht gegen spielstarke Gegner angesehen. Heidenheim, Hamburg, Magdeburg.
Mir ist erstens aufgefallen, dass auch da viel über lange Bälle versucht wurde. Die hatten aber nicht nur mit Tietz einen Spieler, der die festmachen konnte, sondern überdies mit Mehlem, Manu oder Honsak Spieler, die konsequent den Sechzehner besetzt haben.
Uns ging, nicht nur heute, beides ab. Einen Mittelstürmer der Güteklasse von Tietz kann sich Lieberknecht nicht backen, das ist mir auch klar, aber zum einen muss man dann eben das Spiel umstellen und zum anderen kann man von den Mittelfeldspielern dann erst recht erwarten, dass sie die Wege nach vorne mitmachen.
Zweitens fand die Spieleröffnung auch in Darmstadt des Öfteren über den Schienenspieler statt. Die dort angestammten Bader und Holland waren zwar weder fußballerische Genies noch der Inbegriff der Offensivpower, aber die spielten solide Bälle und hatten immer wieder Anspielstationen, sowohl in der Tiefe als auch im Zentrum.
Wenn ich das mit dem vergleiche, was heute Sahin, Ritter und Skyttä veranstaltet haben, wenn Haas an der Linie am Ball war, ist das ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Da fehlte jede Bewegung.
Drittens schlugen die Darmstädter sehr gefährliche Standards, auch aus dem Halbfeld. Wir sind da bisher nicht schlecht - immerhin resultieren beide bisherigen Tore letztlich aus mies verteidigten Ecken und kamen Ritters Freistöße heute gut -, aber dennoch ist auch da noch Luft nach oben.
Viertens waren die Darmstädter sehr aggressiv gegen den Ball. Da wurde auch mit vier Mann im Kollektiv nachgesetzt, wenn mal ein Ball verloren ging. Aktionen, bei denen der Gegner über den halben Platz aufs Tor zulaufen konnte oder man sich vor dem Sechzehner munter den Ball zuspielen konnte, habe ich da kaum bzw. nicht gesehen.
Schon klar, eine Truppe im Flow entwickelt ein anderes Selbstverständnis. Und das lässt dann auch einzelne Spieler über sich hinauswachsen. Nur so ist ja auch zu erklären, wieso der FCK 22/23 über weite Strecken im Dunstkreis der Aufstiegsplätze agierte.
Dennoch sind die Ansätze unter Lieberknecht gut miteinander vergleichbar. Was wiederum zur Frage führt, wieso sein Fußball vor nicht allzu langer Zeit zwei Jahre infolge Top-Platzierungen produzierte und man sich hier und heute fühlt, als sei wieder Konrad Fünfstück FCK-Trainer, so bieder und einfallslos spielt man Fußball.
Zum Teil habe ich meine Eindrücke ja schon geschildert - essentiell war zu Darmstädter Zeiten, dass man das Mittelfeld bei Bedarf und dann eben auch schnell überbrücken kann, wofür wenigstens heute der Mittelstürmer fehlte.
Und da ist halt die Frage, ob Prtajin diesen Job hinreichend ausfüllen kann, ob man noch einmal richtig Asche in die Hand nimmt, um auf einer Schlüsselposition für diesen Fußball nachzulegen oder ob Lieberknecht flexibel genug ist, auf dieses „Modul“ auch mal zu verzichten. Da man heute lieber Kunze nach vorne gezogen und damit den Sechserraum geschwächt hat, als auf die langen Bälle zu verzichten, würde ich die letztgenannte Option ausschließen. Also noch einmal nachlegen, um einen Tietz/Ache zu realisieren?
Das fehlende Nachrücken in den Sechzehner ist dagegen nur bedingt ein Trainerthema. Sahins Spielweise ist das nicht und wenn man darauf baut, wäre halt Mehlem der Mann gewesen. Von Ritter und Skyttä muss da in Bälde aber zwingend (noch) mehr kommen und Sahin muss zumindest stärker nachschieben.
Die Spieleröffnung ist m.E. eine reine Trainerfrage. Das war nicht super kompliziert, was Darmstadt da spielte, aber es setzte den Gegner massiv unter Druck, weil er sowohl mit dem Ball in die Tiefe an den Sechzehner als auch mit dem Ball in den Halbraum rechnen musste. Auch hier sind die oben bereits genannten Spieler gefordert, Überzahl zu schaffen. Und die Schienenspieler müssen gedankenschnell sein.
Hier sehe ich durchaus gute Chancen, dass das noch erheblich besser wird; allerdings bin ich auch der Meinung, dass hierfür eine Sommervorbereitung auf dem Niveau normalerweise ausreichen muss.
Auch die Standards sind ein klares Trainerthema, allerdings auch eines, das man verhältnismäßig flott in den Griff bekommen kann.
Die Arbeit gegen den Ball wies gegen Hannover und Schalke solide Ansätze auf, die heute aber wieder wie getilgt wirkten. Diese fatalen individuellen Fehler sind - wie schon in Hannover und in der Vorsaison - ein Problem, und das wird sich wohl nur dann zum Teil bessern, wenn Automatismen den Spielern so viel Sicherheit geben, dass so ein Mist nicht passiert. Zum anderen Teil ist es aber auch ein reines Qualitätsproblem.
Anders sieht es mit der kollektiven Arbeit gegen den Ball aus.
Unterm Strich würde ich auch nach dem heutigen Spiel nicht vorschnell zu dem Schluss kommen, dass das mit Lieberknecht und dem FCK definitiv nichts mehr wird. Der Beginn war nicht berauschend, der Status quo gefällt mir nicht, aber die für mich entscheidende Frage ist, ob Lieberknecht der Trainer ist, der die - mutmaßlich, manche Spieler geben auch insoweit schon wieder Fragen auf … - vorhandene fußballerische Qualität richtig aufs Gleis setzt und auch ohne herausragenden Neuner und b2b-Spieler einen Spielansatz entwickelt.
Den Rest wird er wohl mit der Zeit in den Griff bekommen, aber ohne funktionierende Idee, wie man Tore erzielen wird, geht es nicht.
23.08.2025 - 03:08 Uhr
@FCK-Tribun
Vieles richtig, jedoch möchte ich auf das Thema Standards kurz eingehen. Mir fehlt da auch der richtige Abnehmer, für die Standards ist außerdem mittlerweile Martin verantwortlich. Bereits in der letzten Saison war da bis auf Ache eher wenig los und ich sehe auch nicht so richtig wie sich dies großartig ändern sollte.
Vieles richtig, jedoch möchte ich auf das Thema Standards kurz eingehen. Mir fehlt da auch der richtige Abnehmer, für die Standards ist außerdem mittlerweile Martin verantwortlich. Bereits in der letzten Saison war da bis auf Ache eher wenig los und ich sehe auch nicht so richtig wie sich dies großartig ändern sollte.
23.08.2025 - 05:16 Uhr
Zitat von Olivarius
@FCK-Tribun
Vieles richtig, jedoch möchte ich auf das Thema Standards kurz eingehen. Mir fehlt da auch der richtige Abnehmer, für die Standards ist außerdem mittlerweile Martin verantwortlich. Bereits in der letzten Saison war da bis auf Ache eher wenig los und ich sehe auch nicht so richtig wie sich dies großartig ändern sollte.
@FCK-Tribun
Vieles richtig, jedoch möchte ich auf das Thema Standards kurz eingehen. Mir fehlt da auch der richtige Abnehmer, für die Standards ist außerdem mittlerweile Martin verantwortlich. Bereits in der letzten Saison war da bis auf Ache eher wenig los und ich sehe auch nicht so richtig wie sich dies großartig ändern sollte.
Standards sehe ich auch als sehr schwach an, bei uns, auch wenn sie noch das gefährlichste sind, was wir aufbieten können. Als Abnehmer, sehe ich Kim und Gyamfi und auch einen Kunze, also das finde ich schon ok.
Kann mich noch an ein Interview in der Vorbereitung erinnern, als Lieberknecht, die Standards gelobt hat. Das kann man machen, wenn man aus 5 Ecken 2 Tore macht, aber bei uns waren das zwar immerhin zwei Ecken, die zu 11 führte, aber gefährlich waren die auch nicht wirklich.
23.08.2025 - 08:02 Uhr
Jedes Mal wenn Ritter diese öden Bälle reinchippt, stirbt irgendwo ein bisschen Regenwald.
23.08.2025 - 08:28 Uhr
Beim DS wusste jeder vom "Schuster-Ball" und das hat uns in der 2. Liga stabilisiert und war auch erfolgreich. Die Mannschaft ist immer wieder zurück gekommen, da war Feuer drin.
Grammozis war unnötig und unverständlich.
FF hatte eine klare Aufgabe den Abstieg vermeiden, hat er auch getan.
MA hatte die Aufgabe die Mannschaft besser zu machen...CHECK und eine ruhige Saison zu spielen CHECK. Wurde entlassen, weil (wie man so hört die Investoren plötzlich den Aufstieg gerochen haben). Nachhaltige Entwicklung strebt gegen Null.
TL sehe Grammozis. Der Typ ist eine Schlaftablette, seine Interviews sind kaum zu ertragen, die Entwicklung geht jetzt in die negative Richtung. Wir haben einen Marlon Ritter, ihn lobt die ganze Liga und jede Mannschaft würde ihn gerne haben, wir haben Skyttä - einer der besten Mittelfeldspielern der 2. franz. Liga, wir haben Sahin - einer der Stars einer funktionierenden ELV, wir haben Emreli, der CL gespielt hat und am Ball was kann...wir spielen aber hoch und weit ohne Plan und Verstand. Sind das noch Ragnar Ache Phantomschmerzen?!?!
Grammozis war unnötig und unverständlich.
FF hatte eine klare Aufgabe den Abstieg vermeiden, hat er auch getan.
MA hatte die Aufgabe die Mannschaft besser zu machen...CHECK und eine ruhige Saison zu spielen CHECK. Wurde entlassen, weil (wie man so hört die Investoren plötzlich den Aufstieg gerochen haben). Nachhaltige Entwicklung strebt gegen Null.
TL sehe Grammozis. Der Typ ist eine Schlaftablette, seine Interviews sind kaum zu ertragen, die Entwicklung geht jetzt in die negative Richtung. Wir haben einen Marlon Ritter, ihn lobt die ganze Liga und jede Mannschaft würde ihn gerne haben, wir haben Skyttä - einer der besten Mittelfeldspielern der 2. franz. Liga, wir haben Sahin - einer der Stars einer funktionierenden ELV, wir haben Emreli, der CL gespielt hat und am Ball was kann...wir spielen aber hoch und weit ohne Plan und Verstand. Sind das noch Ragnar Ache Phantomschmerzen?!?!
23.08.2025 - 08:49 Uhr
Zitat von Saarlaenna
Aber auch von den Spielern selbst kommt halt wenig Eigeninitiative. Aber wie Fritz Fuchs sagte: Wir haben ja einen der besten Kader der Liga..
Aber auch von den Spielern selbst kommt halt wenig Eigeninitiative. Aber wie Fritz Fuchs sagte: Wir haben ja einen der besten Kader der Liga..
Keine Ahnung, wie Fuchs darauf kommt. Das stimmt einfach nicht. Hertha, Kiel, Bochum, Düsseldorf, Hannover und Darmstadt sind meines Erachtens besser besetzt, und dass wir dann aus dem Rest herausstechen, glaube ich auch nicht.
Beste Grüße
Lullaby
23.08.2025 - 09:10 Uhr
Da es ja hier um Lieberknecht geht und schon sehr viel zu fehlendem Spielsystem und anderen Unzulänglichkeiten geschrieben wurde, meine persönlichen Eindrücke zum Trainer:
Torsten Lieberknecht ist ein netter Kerl, der aber leider wenig Charisma und Begeisterung ausstrahlt. Die bisherigen PKs lassen ihn eher langweilig und eintönig erscheinen. Dabei versteckt er sich gerne hinter seiner pälzischen Fassade, die weder über Steakbrötchen, Dampfnudeln mit Weinsauce oder Roland Kaiser hinweg einen kompetenten Eindruck vermitteln kann. Daraus ergibt sich ein über weite Strecken ideenloser und langweiliger Fußball, dem der Zug zum Tor abgeht. Allmählich gewinne ich auch den Eindruck, dass er sein Potential jetzt schon ausgeschöpft hat und die Vorstellung, eine ganze Saison das ertragen zu müssen, lässt mich kopfschüttelnd zurück.
Torsten Lieberknecht ist ein netter Kerl, der aber leider wenig Charisma und Begeisterung ausstrahlt. Die bisherigen PKs lassen ihn eher langweilig und eintönig erscheinen. Dabei versteckt er sich gerne hinter seiner pälzischen Fassade, die weder über Steakbrötchen, Dampfnudeln mit Weinsauce oder Roland Kaiser hinweg einen kompetenten Eindruck vermitteln kann. Daraus ergibt sich ein über weite Strecken ideenloser und langweiliger Fußball, dem der Zug zum Tor abgeht. Allmählich gewinne ich auch den Eindruck, dass er sein Potential jetzt schon ausgeschöpft hat und die Vorstellung, eine ganze Saison das ertragen zu müssen, lässt mich kopfschüttelnd zurück.
23.08.2025 - 09:10 Uhr
Ich habe nochmal eine Nacht drübergeschlafen, und bin mir noch sicherer als gestern, dass das nichts mehr wird. Die Ausrede, dass die Spieler nicht zu Lieberknechts System passen lasse ich nicht zählen. Wir haben gute individuelle Spieler, und es ist der Job des Trainers, aus diesen ein funktionierendes Konstrukt zu bauen.
Wenn er als Trainer nur einen Plan A hat, und er dann verloren ist, wenn dieser nicht greift, dann ist er halt einfach aus der Zeit gefallen, wenn er sich nicht anpassen kann. Entweder probiert jetzt TL was die nächsten Spiele (Systemwechsel, Taktikwechsel..whatever), oder er ist Geschichte.
Wenn er als Trainer nur einen Plan A hat, und er dann verloren ist, wenn dieser nicht greift, dann ist er halt einfach aus der Zeit gefallen, wenn er sich nicht anpassen kann. Entweder probiert jetzt TL was die nächsten Spiele (Systemwechsel, Taktikwechsel..whatever), oder er ist Geschichte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Koooooi am 23.08.2025 um 09:11 Uhr bearbeitet
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