Ticker Thread
27.05.2018 - 17:30 Uhr
18.12.2018 - 19:24 Uhr
Also dafür hat sich Hazard a Gnackwatschn verdient. Gladbach hängt wohl zur Zeit bisschen durch.
18.12.2018 - 19:28 Uhr
Zitat von Black-Yellow_Heart
Stimmt , und das ganze schon seit Jahren. Mir würden da so einige Szenen aus den letzten Spielzeiten einfallen.
Zitat von Southlake
Gelb für Schwalbe wäre korrekt gewesen.
Überall werden Elfmeter verschenkt, für den BVB gibt es selbst die klarsten Dinger nicht.
Gelb für Schwalbe wäre korrekt gewesen.
Überall werden Elfmeter verschenkt, für den BVB gibt es selbst die klarsten Dinger nicht.
Stimmt , und das ganze schon seit Jahren. Mir würden da so einige Szenen aus den letzten Spielzeiten einfallen.
Das nicht zwangsweise, aber beide gehen mit gestrecktem Bein hin, daher auch für mich kein Elfer...
Gut das er verschossen wurde...
Aber nunja, den "Reus-Foul-Elfer" und die Diallo-Rot toppt dieses VAR-Versagen trotzdem nicht^^
Btw...
Immer wieder absurd, weswegen da am Mikro diskutiert wird zwischen VAR und Schiri - Entweder der VAR hat ne Meinung, oder der Schiri geht es sich nach Hinweis SOFORT anschauen - dieses 2min vorher diskutieren ist einfach nur Schwachsinn und sinnfrei - da sieht man mal wieder, was für "Experten" da im Schiriwesen sitzen
18.12.2018 - 19:29 Uhr
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
18.12.2018 - 19:35 Uhr
1:0 Hazard
18.12.2018 - 19:35 Uhr
Boah ist das bitter
Vorne wird den Clubberern der Vorteil 2 vs. 1 abgepfiffen und im Gegenzug das Gegentor ...
Vorne wird den Clubberern der Vorteil 2 vs. 1 abgepfiffen und im Gegenzug das Gegentor ...
18.12.2018 - 19:47 Uhr
Zitat von TE930
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Ich denke auch das auf dem Platz sich da eher wenig tun würde (wenn auch sicherlich etwas mehr Genauigkeit sicherlich möglich wäre). Spannender wäre es eher im Bereich der VARs. Je schneller diese in der Lage sind Szenen auszuwerten desto mehr kann man sie auch benutzen. Wenn der Schiri also zusätzlich 2-3 VARs hat die dann eben auch solche Szenen bereits In-Game aus mehreren Perspektiven mitverfolgen dann kann man da sicherlich auch live noch was aufs Ohr geben.
Für mich persönlich ist klar: wenn man einen faireren Sport will braucht es mehr Unterstützung. Ein Mensch alleine kann eben nicht immer alles richtig sehen!
18.12.2018 - 20:00 Uhr
Zitat von TE930
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Erstens bin ich in meinem Job sehr zufrieden und daher brauche ich mich nicht bewerben und zweitens liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich das zu organisieren und zu koordinieren. Ich finde es einfach fragwürdig wenn man in seinem Nebenjob Profisport leitet und es dann oftmals leider völlig verbockt.
Ich verstehe deinen Einwand, aber so stümperhaft wie hier willkürlich entschieden wird, kenne ich es nur im deutschen Fußball. In anderen Sportarten klappt das herausragend. In der Nfl sind teilweise richtig alte Schiris und was die alles erkennen ist mehr als beachtlich, die müssen in einem Gewühl aus 22 Spielern auch Kleinigkeiten erkennen und tun dies meist ohne Videobeweis, ich verneige mich vor deren Leistung.
Das es Diskussionsstoff gibt und nicht alles 100 Pro richtig bewertet wird ist menschlich und zu akzeptieren. Was aber Steinhaus und Co in den letzten Wochen anbieten ist eine Schande und hat mit Fairness wenig zu tun.
Die Lösung sollen die selbstverliebten und abgehobenen Schiris selber finden, sie denken doch, dass sie weltweit die Besten sind.
18.12.2018 - 20:11 Uhr
Zitat von anonymous_bvb
Ich denke auch das auf dem Platz sich da eher wenig tun würde (wenn auch sicherlich etwas mehr Genauigkeit sicherlich möglich wäre). Spannender wäre es eher im Bereich der VARs. Je schneller diese in der Lage sind Szenen auszuwerten desto mehr kann man sie auch benutzen. Wenn der Schiri also zusätzlich 2-3 VARs hat die dann eben auch solche Szenen bereits In-Game aus mehreren Perspektiven mitverfolgen dann kann man da sicherlich auch live noch was aufs Ohr geben.
Für mich persönlich ist klar: wenn man einen faireren Sport will braucht es mehr Unterstützung. Ein Mensch alleine kann eben nicht immer alles richtig sehen!
Zitat von TE930
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Ich denke auch das auf dem Platz sich da eher wenig tun würde (wenn auch sicherlich etwas mehr Genauigkeit sicherlich möglich wäre). Spannender wäre es eher im Bereich der VARs. Je schneller diese in der Lage sind Szenen auszuwerten desto mehr kann man sie auch benutzen. Wenn der Schiri also zusätzlich 2-3 VARs hat die dann eben auch solche Szenen bereits In-Game aus mehreren Perspektiven mitverfolgen dann kann man da sicherlich auch live noch was aufs Ohr geben.
Für mich persönlich ist klar: wenn man einen faireren Sport will braucht es mehr Unterstützung. Ein Mensch alleine kann eben nicht immer alles richtig sehen!
Es sitzen glaube pro Partie(!) 2 VARs im Keller, dazu nen Ober-VAR, der dazukommt, wenns um ne Enscheidung geht. Da sitzt kein Einzelner im Keller...
Es gab sogar schonmal ne Begründung für ein Nicht-Eingreifen des Schiris bei ner klaren Fehlentscheidung (glaube nen Bayern-Schwalben-Elfer Ribery?!), wo der Schirichef sagte, es gab wohl sehrwohl in Köln welche die im Keller sagten "kein Elfer" bzw klare Fehlentscheidung, aber eben nicht alle, und deswegen wurde festgelegt, keine klare Fehlentscheidung, deshalb kein Eingreifen
Sprich wenn einer der drei sagt, nö is ok, wird nicht eingegriffen
Anders sind bestimmte Entscheidungen in D auch nicht zu erklären, als anhand der damaligen Schilderung des Chefs der für die VARs zuständig ist...^^
18.12.2018 - 20:15 Uhr
Zitat von Rocky13
Erstens bin ich in meinem Job sehr zufrieden und daher brauche ich mich nicht bewerben und zweitens liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich das zu organisieren und zu koordinieren. Ich finde es einfach fragwürdig wenn man in seinem Nebenjob Profisport leitet und es dann oftmals leider völlig verbockt.
Ich verstehe deinen Einwand, aber so stümperhaft wie hier willkürlich entschieden wird, kenne ich es nur im deutschen Fußball. In anderen Sportarten klappt das herausragend. In der Nfl sind teilweise richtig alte Schiris und was die alles erkennen ist mehr als beachtlich, die müssen in einem Gewühl aus 22 Spielern auch Kleinigkeiten erkennen und tun dies meist ohne Videobeweis, ich verneige mich vor deren Leistung.
Das es Diskussionsstoff gibt und nicht alles 100 Pro richtig bewertet wird ist menschlich und zu akzeptieren. Was aber Steinhaus und Co in den letzten Wochen anbieten ist eine Schande und hat mit Fairness wenig zu tun.
Die Lösung sollen die selbstverliebten und abgehobenen Schiris selber finden, sie denken doch, dass sie weltweit die Besten sind.
Zitat von TE930
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Erstens bin ich in meinem Job sehr zufrieden und daher brauche ich mich nicht bewerben und zweitens liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich das zu organisieren und zu koordinieren. Ich finde es einfach fragwürdig wenn man in seinem Nebenjob Profisport leitet und es dann oftmals leider völlig verbockt.
Ich verstehe deinen Einwand, aber so stümperhaft wie hier willkürlich entschieden wird, kenne ich es nur im deutschen Fußball. In anderen Sportarten klappt das herausragend. In der Nfl sind teilweise richtig alte Schiris und was die alles erkennen ist mehr als beachtlich, die müssen in einem Gewühl aus 22 Spielern auch Kleinigkeiten erkennen und tun dies meist ohne Videobeweis, ich verneige mich vor deren Leistung.
Das es Diskussionsstoff gibt und nicht alles 100 Pro richtig bewertet wird ist menschlich und zu akzeptieren. Was aber Steinhaus und Co in den letzten Wochen anbieten ist eine Schande und hat mit Fairness wenig zu tun.
Die Lösung sollen die selbstverliebten und abgehobenen Schiris selber finden, sie denken doch, dass sie weltweit die Besten sind.
American Football und Fußball kannst du aber in Schiedsrichterhinsicht gar nicht vergleichen. Das liegt einfach daran, dass wir nunmal nur 1 Schiedsrichter auf dem Platz haben, der quasi für alles zuständig ist. Dann haben wir 2 Linienrichter die sich mehr oder weniger nur um Abseits kümmern und ab und zu mit ihrer Fahne wedeln, wenn ein Foul genau vor ihrer Nase stattfindet.
Dann haben wir noch die Torrichter, die so überflüssig sind wie ein Kropf. Die nehmen kaum am Geschehen teil und ich kann mich nicht wirklich an viele Situationen erinnern, an denen sie überhaupt einen Unterschied ausgemacht haben.
Beim American Football sieht es doch komplett anders aus. Du hast dort 7 Schiedsrichter, wovon mehrere auf dem Feld stehen und dazu hat jeder denen einen klar abgesteckten Aufgabenbereich und Zone in der er auf die von ihm verlangten Dinge achten muss. Auch wenn es ein anderes Regelsystem ist und mehr Action bzw mehr Chaos entsteht, ist halt nicht nur einer für all dies Verantwortlich.
Ich hätte auch gerne eine reihe von x Profischiedsrichtern, die sich unter Woche halt regelmäßig zusammen setzen und von mir aus jedes Spiel oder jede strittige Situation zig mal Anschauen und irgendwann dann mal mehr oder weniger auf den gleichen Nenner kommen was diese Situationen angeht und dadurch dann auch irgendwann mal so circa in einer Linie pfeifen. Dazu sollten dann auch noch von mir aus ehemalige Trainer/Spieler kommen, die bestimmte Bewegungsabläufe mit denen durchgehen und erklären, wieso derjenige so gehandelt wie er es getan hat etc.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von next80 am 18.12.2018 um 20:17 Uhr bearbeitet
19.12.2018 - 14:12 Uhr
Zitat von next80
American Football und Fußball kannst du aber in Schiedsrichterhinsicht gar nicht vergleichen. Das liegt einfach daran, dass wir nunmal nur 1 Schiedsrichter auf dem Platz haben, der quasi für alles zuständig ist. Dann haben wir 2 Linienrichter die sich mehr oder weniger nur um Abseits kümmern und ab und zu mit ihrer Fahne wedeln, wenn ein Foul genau vor ihrer Nase stattfindet.
Dann haben wir noch die Torrichter, die so überflüssig sind wie ein Kropf. Die nehmen kaum am Geschehen teil und ich kann mich nicht wirklich an viele Situationen erinnern, an denen sie überhaupt einen Unterschied ausgemacht haben.
Beim American Football sieht es doch komplett anders aus. Du hast dort 7 Schiedsrichter, wovon mehrere auf dem Feld stehen und dazu hat jeder denen einen klar abgesteckten Aufgabenbereich und Zone in der er auf die von ihm verlangten Dinge achten muss. Auch wenn es ein anderes Regelsystem ist und mehr Action bzw mehr Chaos entsteht, ist halt nicht nur einer für all dies Verantwortlich.
Ich hätte auch gerne eine reihe von x Profischiedsrichtern, die sich unter Woche halt regelmäßig zusammen setzen und von mir aus jedes Spiel oder jede strittige Situation zig mal Anschauen und irgendwann dann mal mehr oder weniger auf den gleichen Nenner kommen was diese Situationen angeht und dadurch dann auch irgendwann mal so circa in einer Linie pfeifen. Dazu sollten dann auch noch von mir aus ehemalige Trainer/Spieler kommen, die bestimmte Bewegungsabläufe mit denen durchgehen und erklären, wieso derjenige so gehandelt wie er es getan hat etc.
Zitat von Rocky13
Erstens bin ich in meinem Job sehr zufrieden und daher brauche ich mich nicht bewerben und zweitens liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich das zu organisieren und zu koordinieren. Ich finde es einfach fragwürdig wenn man in seinem Nebenjob Profisport leitet und es dann oftmals leider völlig verbockt.
Ich verstehe deinen Einwand, aber so stümperhaft wie hier willkürlich entschieden wird, kenne ich es nur im deutschen Fußball. In anderen Sportarten klappt das herausragend. In der Nfl sind teilweise richtig alte Schiris und was die alles erkennen ist mehr als beachtlich, die müssen in einem Gewühl aus 22 Spielern auch Kleinigkeiten erkennen und tun dies meist ohne Videobeweis, ich verneige mich vor deren Leistung.
Das es Diskussionsstoff gibt und nicht alles 100 Pro richtig bewertet wird ist menschlich und zu akzeptieren. Was aber Steinhaus und Co in den letzten Wochen anbieten ist eine Schande und hat mit Fairness wenig zu tun.
Die Lösung sollen die selbstverliebten und abgehobenen Schiris selber finden, sie denken doch, dass sie weltweit die Besten sind.
Zitat von TE930
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Zitat von Rocky13
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Woche für Woche zeigen die Deutschen Schiris wie unterirdisch sie sind. Mir fehlen die Worte bei diesen Amateuren, der Gladbacher wird nicht berührt, habe es mir mehrfach auf Superzeitlupe angesehen, einfach lächerlich. Es müssen endlich Profis her, die sich jeden Tag mit ihrem Beruf befassen anstatt in Banken, Polizeirevieren oder Arztpraxen ihre Kohle zu verdienen. Mir platzt der Kragen bei so viel Inkompetenz.
Diese Schiedsrichter sind alle seit ein paar Jahrezehnten im Job. Genug Erfahrung sollte dementsprechend vorhanden sein. Mal einen Schritt weiter gedacht, wie soll dieser Vollzeitjob Schiri denn aussehen? Da alle aus unterschiedlichen Verbänden aus ganz Deutschland kommen, ist eine physische Anwesenheit an einem Ort schonmal ausgeschlossen. Ok, in Zeiten von Internet und Digitalisierung sind Lehrinhalte sicher auch von zu Hause aus zu rezipieren. Und dann? Dadurch glaube ich nicht, dass irgendetwas besser werden würde, die Regeln beherschen sowieso alle aus dem FF.
Der körperliche Aspekt wird durch verpflichtendes und vom DFB kontrolliertes Training abgedeckt. Die Trainingsdaten werden im Anschluss digital an den DFB übermittelt.
Gehaltstechnisch beziehen Erstligaschiedsrichter ein Jahresgrundgehalt von 60.000 Euro, hinzu kommen 5.000 Euro pro Spiel. Die Assis bekommen etwas weniger. Wer also möchte, hätte durchaus die Gelegenheit das Vollzeit zu tun.
Die Forderung ist ja schön und gut. Nun kam sie auch schon öfter auf. Bisher habe ich nur noch niemals gelesen, wie das dann konkret aussehen soll. Ob dadurch auch überhaupt eine Verminderung von getroffenen Fehlentscheidungen eintritt, bleibt das nächste große Fragezeichen.
Erstens bin ich in meinem Job sehr zufrieden und daher brauche ich mich nicht bewerben und zweitens liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich das zu organisieren und zu koordinieren. Ich finde es einfach fragwürdig wenn man in seinem Nebenjob Profisport leitet und es dann oftmals leider völlig verbockt.
Ich verstehe deinen Einwand, aber so stümperhaft wie hier willkürlich entschieden wird, kenne ich es nur im deutschen Fußball. In anderen Sportarten klappt das herausragend. In der Nfl sind teilweise richtig alte Schiris und was die alles erkennen ist mehr als beachtlich, die müssen in einem Gewühl aus 22 Spielern auch Kleinigkeiten erkennen und tun dies meist ohne Videobeweis, ich verneige mich vor deren Leistung.
Das es Diskussionsstoff gibt und nicht alles 100 Pro richtig bewertet wird ist menschlich und zu akzeptieren. Was aber Steinhaus und Co in den letzten Wochen anbieten ist eine Schande und hat mit Fairness wenig zu tun.
Die Lösung sollen die selbstverliebten und abgehobenen Schiris selber finden, sie denken doch, dass sie weltweit die Besten sind.
American Football und Fußball kannst du aber in Schiedsrichterhinsicht gar nicht vergleichen. Das liegt einfach daran, dass wir nunmal nur 1 Schiedsrichter auf dem Platz haben, der quasi für alles zuständig ist. Dann haben wir 2 Linienrichter die sich mehr oder weniger nur um Abseits kümmern und ab und zu mit ihrer Fahne wedeln, wenn ein Foul genau vor ihrer Nase stattfindet.
Dann haben wir noch die Torrichter, die so überflüssig sind wie ein Kropf. Die nehmen kaum am Geschehen teil und ich kann mich nicht wirklich an viele Situationen erinnern, an denen sie überhaupt einen Unterschied ausgemacht haben.
Beim American Football sieht es doch komplett anders aus. Du hast dort 7 Schiedsrichter, wovon mehrere auf dem Feld stehen und dazu hat jeder denen einen klar abgesteckten Aufgabenbereich und Zone in der er auf die von ihm verlangten Dinge achten muss. Auch wenn es ein anderes Regelsystem ist und mehr Action bzw mehr Chaos entsteht, ist halt nicht nur einer für all dies Verantwortlich.
Ich hätte auch gerne eine reihe von x Profischiedsrichtern, die sich unter Woche halt regelmäßig zusammen setzen und von mir aus jedes Spiel oder jede strittige Situation zig mal Anschauen und irgendwann dann mal mehr oder weniger auf den gleichen Nenner kommen was diese Situationen angeht und dadurch dann auch irgendwann mal so circa in einer Linie pfeifen. Dazu sollten dann auch noch von mir aus ehemalige Trainer/Spieler kommen, die bestimmte Bewegungsabläufe mit denen durchgehen und erklären, wieso derjenige so gehandelt wie er es getan hat etc.
Es sind nicht 7 sondern 4 Refs. Das sagt auch schon alles aus. Ein Einzelner wird in der heutigen Zeit keine Chance haben alles richtig zu entscheiden. Was allerdings nicht das Versagen des VAR entschuldigt. Frendscham ist das teilweise, unprofessionell und unfair.
Ich gehe auch nicht 1 mal pro Woche arbeiten und kümmere mich den Rest der Woche um ein völlig anderen Fachbereich außerhalb dieser Arbeit. Deshalb müssen Profis her, die sich tagtäglich verbessern.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

