Taktik-Diskussionen
23.08.2013 - 10:12 Uhr
27.07.2016 - 12:47 Uhr
Zitat von eztak
Oh, die niedrigsten Form der Argumentation erhält wieder mal Einzug. Andere Meinungen sind Schhmarrn. Es ist weniger die taktische Revolutionierung sonder mehr die finanzielle und individuelle Kluft, die uns und mittlerweile auch Dortmund von den anderen abhebt. Diese Übertaktisierung hat uns die ein oder andere CL-KO-Runde gekostet, spielerisch ohne wesentlichen Mehrwert.
Zitat von Riga2011
Bei aller Liebe, aber das ist halt einfach Schmarrn. Wer im modernen Fussball meint, er könne in jedem Spiel gleich spielen und werde damit Erfolg haben, ist irgendwo in den 90er Jahren stehen geblieben. Da gabs 4-4-2, Flügelangriffe, Flanken und wenn die beiden MS einen guten Tag hatten, hat man halt gewonnen, wenn nicht, dann nicht. Es ist kein Zufall, dass mit der steigenden "Taktik-isierung" des Fussballs in den letzten Jahren auch Saison für Saison Punkte- und Torerekorde pulverisiert werden, individuell deutlich überlegene Mannschaften gab es solange es den Fussball gibt, da diese Mannschaften aber sich nicht mehr nur auf ihre individuelle Klasse verlassen, sondern jeden Gegner ernstnehmen, indem sie sich auf ihn einstellen, rufen diese Topvereine nun auch ihre Klasse zu 100% ab, und nicht zu 75%. Und deswegen gab es auch seit 2012 keinen Deutschen Meister mehr mit weniger als 80 Punkten, eine Marke, die zuvor nie erreicht wurde.
Zitat von eztak
Diese "Flexibilität" wird doch pberbewertet und hat uns auch bei der EM mal wieder den Kopf gekostet und das ein oder andere CL-Entschedungsspiel. Wir haben den Anspruch, dass wir uns nicht auf den Gegner einstellen müssen, sondern, dass das umgekehrt ist.
Diese "Flexibilität" wird doch pberbewertet und hat uns auch bei der EM mal wieder den Kopf gekostet und das ein oder andere CL-Entschedungsspiel. Wir haben den Anspruch, dass wir uns nicht auf den Gegner einstellen müssen, sondern, dass das umgekehrt ist.
Bei aller Liebe, aber das ist halt einfach Schmarrn. Wer im modernen Fussball meint, er könne in jedem Spiel gleich spielen und werde damit Erfolg haben, ist irgendwo in den 90er Jahren stehen geblieben. Da gabs 4-4-2, Flügelangriffe, Flanken und wenn die beiden MS einen guten Tag hatten, hat man halt gewonnen, wenn nicht, dann nicht. Es ist kein Zufall, dass mit der steigenden "Taktik-isierung" des Fussballs in den letzten Jahren auch Saison für Saison Punkte- und Torerekorde pulverisiert werden, individuell deutlich überlegene Mannschaften gab es solange es den Fussball gibt, da diese Mannschaften aber sich nicht mehr nur auf ihre individuelle Klasse verlassen, sondern jeden Gegner ernstnehmen, indem sie sich auf ihn einstellen, rufen diese Topvereine nun auch ihre Klasse zu 100% ab, und nicht zu 75%. Und deswegen gab es auch seit 2012 keinen Deutschen Meister mehr mit weniger als 80 Punkten, eine Marke, die zuvor nie erreicht wurde.
Oh, die niedrigsten Form der Argumentation erhält wieder mal Einzug. Andere Meinungen sind Schhmarrn. Es ist weniger die taktische Revolutionierung sonder mehr die finanzielle und individuelle Kluft, die uns und mittlerweile auch Dortmund von den anderen abhebt. Diese Übertaktisierung hat uns die ein oder andere CL-KO-Runde gekostet, spielerisch ohne wesentlichen Mehrwert.
Wie soll ich das denn sonst nennen, wenn man dadurch x Facetten des modernen Fussballs ignoriert? Die finanzielle und individuelle Kluft gab es immer schon, ich erinnere nur daran, wie Bayern z.B. 2002 in Ballack und Zé Roberto mal eben das halbe Mittelfeld des CL-Finalisten verpflichtete, dennoch wurde zwei Jahre später Werder Bremen Double-Sieger.
Jede Mannschaft passt sich an, immer, es geht gar nicht anders. Ich erinnere nur daran, wie Barca im CL-HF 2015 auf einmal ganz untypisch die langen Bälle auspackte, glaubst du, das war deren primärer Plan? Oder haben die nicht einfach ihr Aufbauspiel an unser Pressing angepasst? Sonst hätten sie ja ihr übliches Spiel flach von hinten raus weiterfahren können, war aber in dem speziellen Umfeld wohl keine gute Idee, mit deiner Argumentation "der Bessere muss sich nicht anpassen" ist das wohl kaum zu erklären. Genauso Madrid ein Jahr vorher: Meinst du, die haben gerne die Bälle reihenweise auf die Tribüne gepöhlt im Hinspiel? Spielen die das immer so? Im Übrigen wüsste ich gerne mal, wie es der BVB 2013, Atlético 2014/2016 und Juve 2015 ins CL-Finale geschafft haben? Waren die jeweils individuell und finanziell unter den Top 2 Europas? Oder hatte das nicht doch andere, u.U. sogar taktische Gründe, die man auch als individuell besserer Gegner in Betracht ziehen muss, wenn es scheinbar funktioniert?
27.07.2016 - 13:40 Uhr
Zitat von Riga2011
Wie soll ich das denn sonst nennen, wenn man dadurch x Facetten des modernen Fussballs ignoriert? Die finanzielle und individuelle Kluft gab es immer schon, ich erinnere nur daran, wie Bayern z.B. 2002 in Ballack und Zé Roberto mal eben das halbe Mittelfeld des CL-Finalisten verpflichtete, dennoch wurde zwei Jahre später Werder Bremen Double-Sieger.
Jede Mannschaft passt sich an, immer, es geht gar nicht anders. Ich erinnere nur daran, wie Barca im CL-HF 2015 auf einmal ganz untypisch die langen Bälle auspackte, glaubst du, das war deren primärer Plan? Oder haben die nicht einfach ihr Aufbauspiel an unser Pressing angepasst? Sonst hätten sie ja ihr übliches Spiel flach von hinten raus weiterfahren können, war aber in dem speziellen Umfeld wohl keine gute Idee, mit deiner Argumentation "der Bessere muss sich nicht anpassen" ist das wohl kaum zu erklären. Genauso Madrid ein Jahr vorher: Meinst du, die haben gerne die Bälle reihenweise auf die Tribüne gepöhlt im Hinspiel? Spielen die das immer so? Im Übrigen wüsste ich gerne mal, wie es der BVB 2013, Atlético 2014/2016 und Juve 2015 ins CL-Finale geschafft haben? Waren die jeweils individuell und finanziell unter den Top 2 Europas? Oder hatte das nicht doch andere, u.U. sogar taktische Gründe, die man auch als individuell besserer Gegner in Betracht ziehen muss, wenn es scheinbar funktioniert?
Zitat von eztak
Oh, die niedrigsten Form der Argumentation erhält wieder mal Einzug. Andere Meinungen sind Schhmarrn. Es ist weniger die taktische Revolutionierung sonder mehr die finanzielle und individuelle Kluft, die uns und mittlerweile auch Dortmund von den anderen abhebt. Diese Übertaktisierung hat uns die ein oder andere CL-KO-Runde gekostet, spielerisch ohne wesentlichen Mehrwert.
Zitat von Riga2011
Bei aller Liebe, aber das ist halt einfach Schmarrn. Wer im modernen Fussball meint, er könne in jedem Spiel gleich spielen und werde damit Erfolg haben, ist irgendwo in den 90er Jahren stehen geblieben. Da gabs 4-4-2, Flügelangriffe, Flanken und wenn die beiden MS einen guten Tag hatten, hat man halt gewonnen, wenn nicht, dann nicht. Es ist kein Zufall, dass mit der steigenden "Taktik-isierung" des Fussballs in den letzten Jahren auch Saison für Saison Punkte- und Torerekorde pulverisiert werden, individuell deutlich überlegene Mannschaften gab es solange es den Fussball gibt, da diese Mannschaften aber sich nicht mehr nur auf ihre individuelle Klasse verlassen, sondern jeden Gegner ernstnehmen, indem sie sich auf ihn einstellen, rufen diese Topvereine nun auch ihre Klasse zu 100% ab, und nicht zu 75%. Und deswegen gab es auch seit 2012 keinen Deutschen Meister mehr mit weniger als 80 Punkten, eine Marke, die zuvor nie erreicht wurde.
Zitat von eztak
Diese "Flexibilität" wird doch pberbewertet und hat uns auch bei der EM mal wieder den Kopf gekostet und das ein oder andere CL-Entschedungsspiel. Wir haben den Anspruch, dass wir uns nicht auf den Gegner einstellen müssen, sondern, dass das umgekehrt ist.
Diese "Flexibilität" wird doch pberbewertet und hat uns auch bei der EM mal wieder den Kopf gekostet und das ein oder andere CL-Entschedungsspiel. Wir haben den Anspruch, dass wir uns nicht auf den Gegner einstellen müssen, sondern, dass das umgekehrt ist.
Bei aller Liebe, aber das ist halt einfach Schmarrn. Wer im modernen Fussball meint, er könne in jedem Spiel gleich spielen und werde damit Erfolg haben, ist irgendwo in den 90er Jahren stehen geblieben. Da gabs 4-4-2, Flügelangriffe, Flanken und wenn die beiden MS einen guten Tag hatten, hat man halt gewonnen, wenn nicht, dann nicht. Es ist kein Zufall, dass mit der steigenden "Taktik-isierung" des Fussballs in den letzten Jahren auch Saison für Saison Punkte- und Torerekorde pulverisiert werden, individuell deutlich überlegene Mannschaften gab es solange es den Fussball gibt, da diese Mannschaften aber sich nicht mehr nur auf ihre individuelle Klasse verlassen, sondern jeden Gegner ernstnehmen, indem sie sich auf ihn einstellen, rufen diese Topvereine nun auch ihre Klasse zu 100% ab, und nicht zu 75%. Und deswegen gab es auch seit 2012 keinen Deutschen Meister mehr mit weniger als 80 Punkten, eine Marke, die zuvor nie erreicht wurde.
Oh, die niedrigsten Form der Argumentation erhält wieder mal Einzug. Andere Meinungen sind Schhmarrn. Es ist weniger die taktische Revolutionierung sonder mehr die finanzielle und individuelle Kluft, die uns und mittlerweile auch Dortmund von den anderen abhebt. Diese Übertaktisierung hat uns die ein oder andere CL-KO-Runde gekostet, spielerisch ohne wesentlichen Mehrwert.
Wie soll ich das denn sonst nennen, wenn man dadurch x Facetten des modernen Fussballs ignoriert? Die finanzielle und individuelle Kluft gab es immer schon, ich erinnere nur daran, wie Bayern z.B. 2002 in Ballack und Zé Roberto mal eben das halbe Mittelfeld des CL-Finalisten verpflichtete, dennoch wurde zwei Jahre später Werder Bremen Double-Sieger.
Jede Mannschaft passt sich an, immer, es geht gar nicht anders. Ich erinnere nur daran, wie Barca im CL-HF 2015 auf einmal ganz untypisch die langen Bälle auspackte, glaubst du, das war deren primärer Plan? Oder haben die nicht einfach ihr Aufbauspiel an unser Pressing angepasst? Sonst hätten sie ja ihr übliches Spiel flach von hinten raus weiterfahren können, war aber in dem speziellen Umfeld wohl keine gute Idee, mit deiner Argumentation "der Bessere muss sich nicht anpassen" ist das wohl kaum zu erklären. Genauso Madrid ein Jahr vorher: Meinst du, die haben gerne die Bälle reihenweise auf die Tribüne gepöhlt im Hinspiel? Spielen die das immer so? Im Übrigen wüsste ich gerne mal, wie es der BVB 2013, Atlético 2014/2016 und Juve 2015 ins CL-Finale geschafft haben? Waren die jeweils individuell und finanziell unter den Top 2 Europas? Oder hatte das nicht doch andere, u.U. sogar taktische Gründe, die man auch als individuell besserer Gegner in Betracht ziehen muss, wenn es scheinbar funktioniert?
Taktische Flexibilität ist natürlich sehr wichtig. Was ich nicht verstehe sind grundlegende taktische Veränderungen, wenn es gut läuft. Als Beispiel: Die Nationalmannschaft macht gegen die Slowakei ihr bestes Spiel. Draxler wird Spieler des Spiels. Was macht Löw? Er stellt im nächsten Spiel auf Dreierkette um und nimmt Draxler für Höwedes raus. Ich glaube, und glauben heißt nicht wissen, dass wir mindestens genauso gut gespielt hätten, wenn Löw nichts geändert hätte. Ein gut eingespieltes Team ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wenn diese 11 Spieler während des Spiels zwischen mehreren Systemen wechseln können, umso besser.
Lewandowski und Müller waren perfekt aufeinander eingespielt. Warum reißt Pep dieses Duo im Halbfinalhinspiel auseinander? Das gibt mMn keinen Sinn. Da kann er noch so von "mehr Kontrolle" reden. Lahm hätte bei Ballbesitz auch nach ins Mittelfeld rücken können. Dann hätte auch den "Mittelfeldspieler mehr" gehabt, ohne das Team umzukrempeln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PetriHeil am 27.07.2016 um 14:00 Uhr bearbeitet
27.07.2016 - 16:13 Uhr
Zitat von PetriHeil
Taktische Flexibilität ist natürlich sehr wichtig. Was ich nicht verstehe sind grundlegende taktische Veränderungen, wenn es gut läuft. Als Beispiel: Die Nationalmannschaft macht gegen die Slowakei ihr bestes Spiel. Draxler wird Spieler des Spiels. Was macht Löw? Er stellt im nächsten Spiel auf Dreierkette um und nimmt Draxler für Höwedes raus. Ich glaube, und glauben heißt nicht wissen, dass wir mindestens genauso gut gespielt hätten, wenn Löw nichts geändert hätte. Ein gut eingespieltes Team ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wenn diese 11 Spieler während des Spiels zwischen mehreren Systemen wechseln können, umso besser.
Taktische Flexibilität ist natürlich sehr wichtig. Was ich nicht verstehe sind grundlegende taktische Veränderungen, wenn es gut läuft. Als Beispiel: Die Nationalmannschaft macht gegen die Slowakei ihr bestes Spiel. Draxler wird Spieler des Spiels. Was macht Löw? Er stellt im nächsten Spiel auf Dreierkette um und nimmt Draxler für Höwedes raus. Ich glaube, und glauben heißt nicht wissen, dass wir mindestens genauso gut gespielt hätten, wenn Löw nichts geändert hätte. Ein gut eingespieltes Team ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wenn diese 11 Spieler während des Spiels zwischen mehreren Systemen wechseln können, umso besser.
Weil die Slowakei halt nicht Italien ist? Und Italien individuell und taktisch halt deutlich besser ist als die Slowakei? Ich persönlich verstehe nicht, wie bei solchen Analysen immer der Aspekt, dass jeder Gegner ein wenig anders agiert, außen vor gelassen wird. Zudem hat Löws Plan gegen Italien doch funktioniert? Man hat ein Tor geschossen, war eindeutig die bessere Mannschaft, hat hinten Nichts zugelassen und wenn Boateng die Hände beim Luftzweikampf unten lässt, ist das Ding schon nach 90 Minuten gewonnen. Daher verstehe ich deine Argumentation auch nicht wirklich. Glaubst du, der Jerome hätte das Handspiel nicht begangen, wenn man mit der Aufstellung des Slowakei-Spiels ins Viertelfinale gegangen wäre? Wohl kaum. Und wenn man mit der Aufstellung des Achtelfinal-Spiels nach "nur" genauso gut gespielt hätte wie mit der tatsächlichen Aufstellung, spielt es doch überhaupt keine Rolle, wie man denn dann nun agiert hat?
Für den Aspekt, dass es mit Viererkette & Draxler _noch besser_ gelaufen wäre, sehe ich irgendwie keinerlei Belege.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xylen am 27.07.2016 um 16:15 Uhr bearbeitet
28.07.2016 - 14:00 Uhr
Meine taktischen Eindrücke aus den ersten Testspielen: Ich habe das Gefühl, dass unsere AV wieder wesentlich linearer agieren als noch unter Guardiola. Ein Element, was mir deutlich zusagt, um unserem Spiel die nötige Breite zu geben und den Außenstürmern gleichzeitig die Freiheit gibt, mehr Zug zum Tor zu entwickeln.
Gleichzeitig suchen unsere Außenstürmer auch permanent den Weg in die Mitte. Extrem natürlich an Ribery zu sehen, der mehr in den Halbräumen als auf der linken Seite zu finden ist.
Bin mal gespannt, inwiefern Carlo das weiter verfolgen wird und wie es aussieht, wenn die EM- und Copa America-Fahrer zurück sind. An sich schonmal interessante Neuerungen.
Gleichzeitig suchen unsere Außenstürmer auch permanent den Weg in die Mitte. Extrem natürlich an Ribery zu sehen, der mehr in den Halbräumen als auf der linken Seite zu finden ist.
Bin mal gespannt, inwiefern Carlo das weiter verfolgen wird und wie es aussieht, wenn die EM- und Copa America-Fahrer zurück sind. An sich schonmal interessante Neuerungen.
28.07.2016 - 14:27 Uhr
Zitat von Westi
Meine taktischen Eindrücke aus den ersten Testspielen: Ich habe das Gefühl, dass unsere AV wieder wesentlich linearer agieren als noch unter Guardiola. Ein Element, was mir deutlich zusagt, um unserem Spiel die nötige Breite zu geben und den Außenstürmern gleichzeitig die Freiheit gibt, mehr Zug zum Tor zu entwickeln.
Gleichzeitig suchen unsere Außenstürmer auch permanent den Weg in die Mitte. Extrem natürlich an Ribery zu sehen, der mehr in den Halbräumen als auf der linken Seite zu finden ist.
Bin mal gespannt, inwiefern Carlo das weiter verfolgen wird und wie es aussieht, wenn die EM- und Copa America-Fahrer zurück sind. An sich schonmal interessante Neuerungen.
Meine taktischen Eindrücke aus den ersten Testspielen: Ich habe das Gefühl, dass unsere AV wieder wesentlich linearer agieren als noch unter Guardiola. Ein Element, was mir deutlich zusagt, um unserem Spiel die nötige Breite zu geben und den Außenstürmern gleichzeitig die Freiheit gibt, mehr Zug zum Tor zu entwickeln.
Gleichzeitig suchen unsere Außenstürmer auch permanent den Weg in die Mitte. Extrem natürlich an Ribery zu sehen, der mehr in den Halbräumen als auf der linken Seite zu finden ist.
Bin mal gespannt, inwiefern Carlo das weiter verfolgen wird und wie es aussieht, wenn die EM- und Copa America-Fahrer zurück sind. An sich schonmal interessante Neuerungen.
Sehe ich auch so. Ich hatte dazu gestern im Transfer-Thread geschrieben:
http://www.transfermarkt.de/allgemeine-transferdiskussionen/thread/forum/10/thread_id/1928404/page/5101#anchor_6966446
Zitat von thenewkid
Es scheint sich ja doch so langsam herauszukristallisieren, dass Carlo seine grundlegendsten System-Prinzipien nichr über Bord wirft:
1. Viererkette
2. (mindestens) drei ZM.
Zusammen mit seiner MS-(Backup)-Aussage heißt das:
4-3-3 bzw. 4-3-2-1 bzw. 4-2-3-1, wobei die Telefonnummern bei unserem jetzigen Kader eh alle zum gleichen Anschluss führen. zwinker
Ebenso sieht es so aus, dass im Gegensatz zu Peps (unfreiwilligen?) "vier Stürmern", die bedingten, dass die AS Breite gaben und die gegnerische Abwehrkette auseinanderzogen, nun wieder analog zu Heynckes 12/13 die AVs diese übernehmen und die AS in die "Halbposition" gehen. Das kommt auf jeden Fall Robben und Müller(RA) entgegen. Ribery macht eh, was er will, und bei Costa und Coman muss man abwarten, wie sie ihre Schnelligkeit ohne die Auslinie als Hilfe ausspielen können. Alaba wird es auch zugute kommen, und Lahm kann eh alles. Mit z.B. Sanches als RZM vor sich kann er den Burschen auch für sich laufen lassen.
Insgesamt sieht es dann idealisiert so aus:
----------------RIV---------------LIV------------------
--RV---------------------DM---------------------LV---
----------------RZM---------------LZM---------------
----------RA-------------MS---------------LA---------
Im ZM kann man grundsätzlich einordnen in:
----------------------------6---------------------------
------------------8------------------10----------------
Welches Profil die Zahlen jeweils genau erfüllt, kann man sicherlich variieren. Wichtig ist nur, dass i.A. keine Komponente zu kurz kommt (Abräumer, Arbeiter, B2B, Strukturgeber, Kreativgeist (Assistgeber, Dribbler), Distanzschütze, ...).
Ich versuch mal eine Einteilung unserer möglichen ZM nach ihrer (ihren) größten Stärke(n):
Javi: Abräumer, Arbeiter, B2B
Alonso: Strukturgeber (DLP)
Kimmich: Strukturgeber (DLP, 8)
Vidal: Abräumer, Arbeiter, B2B, Distanzschütze
Lahm: Strukturgeber (8,6)
Sanches*: Arbeiter, B2B, Strukturgeber (DLP, 8)
Thiago: Strukturgeber, Kreativgeist
*auf bisherigen Eindrücken (EM) basierend
Javi und Lahm habe ich dazugenommen, da fünf MF für drei Positionen ein wenig knapp bemessen sind. Kommt also kein neuer MF mehr, werden wir mmn früher oder später mind. einen der beiden _auch mal_ im MF sehen (müssen).
Entsprechend würde ich die MF auf 6,8,10 aufteilen:
6: Alonso, Kimmich, Vidal (Javi, Lahm)
8: Kimmich, Vidal, Sanches, Thiago (Javi, Lahm)
10: Thiago (mit Abstrichen evtl. Vidal und Sanches, z.B. falls (halb-)außen Robbery spielen).
Wo hier, selbst mit Javi und Lahm als erste zustätzliche ZM-Optionen (bei Alaba sieht es ähnlich aus) die größte Lücke herrscht, sollte ersichtlich sein. Mmn sinnvollste Möglichkeit im aktuellen Kader wäre noch, falls nötig, Ribery auf die "10" zu ziehen. Nur fehlt er dann für LA - abgesehen davon, dass er auch fit sein muss.
Die grundsätzliche Besetzung aller Positionen im Kader stellt sich insgesamt so dar (jeder Spieler kann nur einmal gezählt werden
):
TW: Neuer, Ulreich
LV: Alaba, Bernat
LIV: Hummels, Badstuber
RIV: Boateng, Javi
RV: Lahm, Rafinha
6/DM Alonso, Kimmich
8/ZM: Vidal, Sanches
10/ZM: Thiago
LA: Ribery, Costa/Coman
MS: Lewy, Müller
RA: Robben, Coman/Costa
(...)
Es scheint sich ja doch so langsam herauszukristallisieren, dass Carlo seine grundlegendsten System-Prinzipien nichr über Bord wirft:
1. Viererkette
2. (mindestens) drei ZM.
Zusammen mit seiner MS-(Backup)-Aussage heißt das:
4-3-3 bzw. 4-3-2-1 bzw. 4-2-3-1, wobei die Telefonnummern bei unserem jetzigen Kader eh alle zum gleichen Anschluss führen. zwinker
Ebenso sieht es so aus, dass im Gegensatz zu Peps (unfreiwilligen?) "vier Stürmern", die bedingten, dass die AS Breite gaben und die gegnerische Abwehrkette auseinanderzogen, nun wieder analog zu Heynckes 12/13 die AVs diese übernehmen und die AS in die "Halbposition" gehen. Das kommt auf jeden Fall Robben und Müller(RA) entgegen. Ribery macht eh, was er will, und bei Costa und Coman muss man abwarten, wie sie ihre Schnelligkeit ohne die Auslinie als Hilfe ausspielen können. Alaba wird es auch zugute kommen, und Lahm kann eh alles. Mit z.B. Sanches als RZM vor sich kann er den Burschen auch für sich laufen lassen.
Insgesamt sieht es dann idealisiert so aus:
----------------RIV---------------LIV------------------
--RV---------------------DM---------------------LV---
----------------RZM---------------LZM---------------
----------RA-------------MS---------------LA---------
Im ZM kann man grundsätzlich einordnen in:
----------------------------6---------------------------
------------------8------------------10----------------
Welches Profil die Zahlen jeweils genau erfüllt, kann man sicherlich variieren. Wichtig ist nur, dass i.A. keine Komponente zu kurz kommt (Abräumer, Arbeiter, B2B, Strukturgeber, Kreativgeist (Assistgeber, Dribbler), Distanzschütze, ...).
Ich versuch mal eine Einteilung unserer möglichen ZM nach ihrer (ihren) größten Stärke(n):
Javi: Abräumer, Arbeiter, B2B
Alonso: Strukturgeber (DLP)
Kimmich: Strukturgeber (DLP, 8)
Vidal: Abräumer, Arbeiter, B2B, Distanzschütze
Lahm: Strukturgeber (8,6)
Sanches*: Arbeiter, B2B, Strukturgeber (DLP, 8)
Thiago: Strukturgeber, Kreativgeist
*auf bisherigen Eindrücken (EM) basierend
Javi und Lahm habe ich dazugenommen, da fünf MF für drei Positionen ein wenig knapp bemessen sind. Kommt also kein neuer MF mehr, werden wir mmn früher oder später mind. einen der beiden _auch mal_ im MF sehen (müssen).
Entsprechend würde ich die MF auf 6,8,10 aufteilen:
6: Alonso, Kimmich, Vidal (Javi, Lahm)
8: Kimmich, Vidal, Sanches, Thiago (Javi, Lahm)
10: Thiago (mit Abstrichen evtl. Vidal und Sanches, z.B. falls (halb-)außen Robbery spielen).
Wo hier, selbst mit Javi und Lahm als erste zustätzliche ZM-Optionen (bei Alaba sieht es ähnlich aus) die größte Lücke herrscht, sollte ersichtlich sein. Mmn sinnvollste Möglichkeit im aktuellen Kader wäre noch, falls nötig, Ribery auf die "10" zu ziehen. Nur fehlt er dann für LA - abgesehen davon, dass er auch fit sein muss.
Die grundsätzliche Besetzung aller Positionen im Kader stellt sich insgesamt so dar (jeder Spieler kann nur einmal gezählt werden
): TW: Neuer, Ulreich
LV: Alaba, Bernat
LIV: Hummels, Badstuber
RIV: Boateng, Javi
RV: Lahm, Rafinha
6/DM Alonso, Kimmich
8/ZM: Vidal, Sanches
10/ZM: Thiago
LA: Ribery, Costa/Coman
MS: Lewy, Müller
RA: Robben, Coman/Costa
(...)
28.07.2016 - 15:20 Uhr
@thenewkid: Alles sehr richtig. Die größte personelle Lücke gibt es auch meines Erachtens noch im ZOM, da nur Thiago für die Rolle wirklich passend ist. Ribery könnte es theoretisch auch, aber der ist mehr als einrückender LA eingeplant.
Ein weiter Vorteil dieses Systems mit zentraler agierenden Außen liegt übrigens darin, dass Müller wieder eher eine Option als RA sein könnte, was es hin und wieder leichter machen könnte, ihn und Lewy in eine Mannschaft zu bringen, ohne zwingend zwei MS aufzustellen. Eine solche RA-Rolle spielte Müller auch schon unter Heynckes und u.a. auch 2/3 der Triple-Saison. Dort muss Müller nicht weniger aufblühen als als HS, bzw. würde er dann theoretisch auch als halbrechte HS agieren.
Ein weiterer Effekt des ganzen ist, dass wir stets drei ZM auf dem Platz haben werden, wodurch wir im Mittelfeld nicht mehr so leicht in Unterzahl geraten sofern die AVs nicht ständig ins Mittelfeld schieben. Letzteres würde nämlich wieder auf Kosten der Breite unseres Spiels gehen.
Womöglich das Hauptproblem der Guardiola-Ära - einerseits Lewy und Müller in eine Elf zu packen und gleichzeitig drei ZMs auf dem Feld zu stellen - könnte durch diese taktischen Maßnahmen behoben werden.
Ein weiter Vorteil dieses Systems mit zentraler agierenden Außen liegt übrigens darin, dass Müller wieder eher eine Option als RA sein könnte, was es hin und wieder leichter machen könnte, ihn und Lewy in eine Mannschaft zu bringen, ohne zwingend zwei MS aufzustellen. Eine solche RA-Rolle spielte Müller auch schon unter Heynckes und u.a. auch 2/3 der Triple-Saison. Dort muss Müller nicht weniger aufblühen als als HS, bzw. würde er dann theoretisch auch als halbrechte HS agieren.
Ein weiterer Effekt des ganzen ist, dass wir stets drei ZM auf dem Platz haben werden, wodurch wir im Mittelfeld nicht mehr so leicht in Unterzahl geraten sofern die AVs nicht ständig ins Mittelfeld schieben. Letzteres würde nämlich wieder auf Kosten der Breite unseres Spiels gehen.
Womöglich das Hauptproblem der Guardiola-Ära - einerseits Lewy und Müller in eine Elf zu packen und gleichzeitig drei ZMs auf dem Feld zu stellen - könnte durch diese taktischen Maßnahmen behoben werden.
28.07.2016 - 21:10 Uhr
Zitat von thenewkid
Ich versuch mal eine Einteilung unserer möglichen ZM nach ihrer (ihren) größten Stärke(n):
Javi: Abräumer, Arbeiter, B2B
Alonso: Strukturgeber (DLP)
Kimmich: Strukturgeber (DLP, 8)
Vidal: Abräumer, Arbeiter, B2B, Distanzschütze
Lahm: Strukturgeber (8,6)
Sanches*: Arbeiter, B2B, Strukturgeber (DLP, 8)
Thiago: Strukturgeber, Kreativgeist
*auf bisherigen Eindrücken (EM) basierend
Javi und Lahm habe ich dazugenommen, da fünf MF für drei Positionen ein wenig knapp bemessen sind. Kommt also kein neuer MF mehr, werden wir mmn früher oder später mind. einen der beiden _auch mal_ im MF sehen (müssen).
Entsprechend würde ich die MF auf 6,8,10 aufteilen:
6: Alonso, Kimmich, Vidal (Javi, Lahm)
8: Kimmich, Vidal, Sanches, Thiago (Javi, Lahm)
10: Thiago (mit Abstrichen evtl. Vidal und Sanches, z.B. falls (halb-)außen Robbery spielen).
Wo hier, selbst mit Javi und Lahm als erste zustätzliche ZM-Optionen (bei Alaba sieht es ähnlich aus) die größte Lücke herrscht, sollte ersichtlich sein. Mmn sinnvollste Möglichkeit im aktuellen Kader wäre noch, falls nötig, Ribery auf die "10" zu ziehen. Nur fehlt er dann für LA - abgesehen davon, dass er auch fit sein muss.
Die grundsätzliche Besetzung aller Positionen im Kader stellt sich insgesamt so dar (jeder Spieler kann nur einmal gezählt werden
):
TW: Neuer, Ulreich
LV: Alaba, Bernat
LIV: Hummels, Badstuber
RIV: Boateng, Javi
RV: Lahm, Rafinha
6/DM Alonso, Kimmich
8/ZM: Vidal, Sanches
10/ZM: Thiago
LA: Ribery, Costa/Coman
MS: Lewy, Müller
RA: Robben, Coman/Costa
(...)
+Ich versuch mal eine Einteilung unserer möglichen ZM nach ihrer (ihren) größten Stärke(n):
Javi: Abräumer, Arbeiter, B2B
Alonso: Strukturgeber (DLP)
Kimmich: Strukturgeber (DLP, 8)
Vidal: Abräumer, Arbeiter, B2B, Distanzschütze
Lahm: Strukturgeber (8,6)
Sanches*: Arbeiter, B2B, Strukturgeber (DLP, 8)
Thiago: Strukturgeber, Kreativgeist
*auf bisherigen Eindrücken (EM) basierend
Javi und Lahm habe ich dazugenommen, da fünf MF für drei Positionen ein wenig knapp bemessen sind. Kommt also kein neuer MF mehr, werden wir mmn früher oder später mind. einen der beiden _auch mal_ im MF sehen (müssen).
Entsprechend würde ich die MF auf 6,8,10 aufteilen:
6: Alonso, Kimmich, Vidal (Javi, Lahm)
8: Kimmich, Vidal, Sanches, Thiago (Javi, Lahm)
10: Thiago (mit Abstrichen evtl. Vidal und Sanches, z.B. falls (halb-)außen Robbery spielen).
Wo hier, selbst mit Javi und Lahm als erste zustätzliche ZM-Optionen (bei Alaba sieht es ähnlich aus) die größte Lücke herrscht, sollte ersichtlich sein. Mmn sinnvollste Möglichkeit im aktuellen Kader wäre noch, falls nötig, Ribery auf die "10" zu ziehen. Nur fehlt er dann für LA - abgesehen davon, dass er auch fit sein muss.
Die grundsätzliche Besetzung aller Positionen im Kader stellt sich insgesamt so dar (jeder Spieler kann nur einmal gezählt werden
): TW: Neuer, Ulreich
LV: Alaba, Bernat
LIV: Hummels, Badstuber
RIV: Boateng, Javi
RV: Lahm, Rafinha
6/DM Alonso, Kimmich
8/ZM: Vidal, Sanches
10/ZM: Thiago
LA: Ribery, Costa/Coman
MS: Lewy, Müller
RA: Robben, Coman/Costa
(...)
Zitat von Westi
@thenewkid: Alles sehr richtig. Die größte personelle Lücke gibt es auch meines Erachtens noch im ZOM, da nur Thiago für die Rolle wirklich passend ist. Ribery könnte es theoretisch auch, aber der ist mehr als einrückender LA eingeplant.
@thenewkid: Alles sehr richtig. Die größte personelle Lücke gibt es auch meines Erachtens noch im ZOM, da nur Thiago für die Rolle wirklich passend ist. Ribery könnte es theoretisch auch, aber der ist mehr als einrückender LA eingeplant.
Ich geh's mal von der anderen Seite aus an: Wenn Ancelotti die Spieler genauso einteilen würde, würde er die gleiche Vakanz auf der 10 feststellen. Und sich nicht mit dem Kader wie er ist zufrieden geben.
Folglich scheint er die Anforderungen für die zu vergebenden Positionen und die Eignung der einzelnen Spieler dafür anders zu beurteilen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von username am 28.07.2016 um 21:11 Uhr bearbeitet
28.07.2016 - 21:56 Uhr
Zitat von username
Ich geh's mal von der anderen Seite aus an: Wenn Ancelotti die Spieler genauso einteilen würde, würde er die gleiche Vakanz auf der 10 feststellen. Und sich nicht mit dem Kader wie er ist zufrieden geben.
Folglich scheint er die Anforderungen für die zu vergebenden Positionen und die Eignung der einzelnen Spieler dafür anders zu beurteilen.
Ich geh's mal von der anderen Seite aus an: Wenn Ancelotti die Spieler genauso einteilen würde, würde er die gleiche Vakanz auf der 10 feststellen. Und sich nicht mit dem Kader wie er ist zufrieden geben.
Folglich scheint er die Anforderungen für die zu vergebenden Positionen und die Eignung der einzelnen Spieler dafür anders zu beurteilen.
Das kann sein. Zumindest, wenn wirklich keiner mehr kommen sollte, was ich noch nicht für in Stein gemeißelt sehen würde. Aussagen wie "Der Kader steht, wir werden nichts mehr machen" gab es in den letzten Jahren zu Genüge und am Ende passierte trotzdem immer wieder noch was. Da sollte man also erstmal noch abwarten.
Sollte wirklich keiner mehr kommen würde das darauf hindeuten, dass Carlo ZM's vom Typ eines 10ers weniger große Bedeutung zumisst und diese eher bei spielstarken Box-to-Box-Mittelfeldspielern liegt. Mit Vidal haben wir einen solchen und der Sanches-Transfer deutet ja auch in diese Richtung. Was auch dafür spricht: Das kreative Element wird auch durch die einrückenden Flügelstürmer ins Zentrum hineintransportiert. Ribery ist eigentlich prädestiniert für so eine Rolle. Das kreative Schwergewicht unseres ZM liegt personell ohnehin eher im defensiveren Bereich (Alonso, Kimmich, alternativ Lahm). Wenn keiner mehr kommen sollte, spräche das zudem für eine gewichtigere Rolle, die Kimmich unter Carlo einnehmen würde, da er auch noch ein Typ für die kreative 8 wäre und somit eine potentielle Ergänzung zu Thiago.
Aber für mich steht fest: Wenn noch ein Spieler kommt, dann eine offensive 8, bzw. ein 10er.
29.07.2016 - 03:16 Uhr
Ich kann eigentlich dem gesagten nur zu stimmen bis auf eine ausnahme. Dass unsere av's wieder linearer und breiter agieren und simultan dazu unsere aussenstürmer eher einrückend sehe ich auch so, jedoch haben wir mejner meinung nach in den testspielen bisherzumindest defensiv im 4-4-2 agiert.
Das würde eher dafür sprechen das carlo mit lewy und muller als doppspitze plant und wir demnach nur mit 2 zm spielen werden. Genügebd spieler habeb wir fürs zm, jedoch würde dann denke ich noch eher ein stürmer backup fehlen
Das würde eher dafür sprechen das carlo mit lewy und muller als doppspitze plant und wir demnach nur mit 2 zm spielen werden. Genügebd spieler habeb wir fürs zm, jedoch würde dann denke ich noch eher ein stürmer backup fehlen
29.07.2016 - 03:36 Uhr
Ich würde ja gerne mal ne Dreierkette sehen...
---------------------Lewandowski---------------------
--------Ribéry---------------------------Robben------
Alaba-----------Vidal----------Sanches-------Lahm
-------Hummels-----Martinez-----Boateng--------
-------------------------Neuer----------------------------
-Martínez kann zwischen IV-ZM switchen,
-Vidal/Sanches abwechselnd ins OM vorstoßen
lg Mutumbu
---------------------Lewandowski---------------------
--------Ribéry---------------------------Robben------
Alaba-----------Vidal----------Sanches-------Lahm
-------Hummels-----Martinez-----Boateng--------
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-Martínez kann zwischen IV-ZM switchen,
-Vidal/Sanches abwechselnd ins OM vorstoßen
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