Stefan Beinlich [Manager]
06.06.2008 - 17:01 Uhr
12.03.2012 - 11:38 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von HROyal:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von Forever_Hansa:
Imo gibt es sogar einige potentielle "Rückkehrer".
An wen denkst du da so?
Thomas Doll
Gedankenlesen 6! ;-)
Nein, im Ernst: Ich halte Pagel immernoch für einen wirklich guten Trainer - warum sollte es nicht nochmal klappen? (so er denn will)
Jede Wette, SB hat schon Andreas "Ich stehe bereit" Zachhuber auf'm Zettel.
Natürlich nicht für den Neubeginn, sondern erstmal die Kogge retten! :D
Zitat von HROyal:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von Forever_Hansa:
Imo gibt es sogar einige potentielle "Rückkehrer".
An wen denkst du da so?
Thomas Doll
Gedankenlesen 6! ;-)
Nein, im Ernst: Ich halte Pagel immernoch für einen wirklich guten Trainer - warum sollte es nicht nochmal klappen? (so er denn will)
Jede Wette, SB hat schon Andreas "Ich stehe bereit" Zachhuber auf'm Zettel.
Natürlich nicht für den Neubeginn, sondern erstmal die Kogge retten! :D
12.03.2012 - 11:48 Uhr
Zitat von Inmoria:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von HROyal:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von Forever_Hansa:
Imo gibt es sogar einige potentielle "Rückkehrer".
An wen denkst du da so?
Thomas Doll
Gedankenlesen 6! ;-)
Nein, im Ernst: Ich halte Pagel immernoch für einen wirklich guten Trainer - warum sollte es nicht nochmal klappen? (so er denn will)
Jede Wette, SB hat schon Andreas "Ich stehe bereit" Zachhuber auf'm Zettel.
Natürlich nicht für den Neubeginn, sondern erstmal die Kogge retten! :D
Glaube ich nicht. Soviel Sachverstand traue ich SB schon zu dass er erkennt, dass man mit dieser Mannschaft nur im Optimalfall was reißen kann.
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von HROyal:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von Forever_Hansa:
Imo gibt es sogar einige potentielle "Rückkehrer".
An wen denkst du da so?
Thomas Doll
Gedankenlesen 6! ;-)
Nein, im Ernst: Ich halte Pagel immernoch für einen wirklich guten Trainer - warum sollte es nicht nochmal klappen? (so er denn will)
Jede Wette, SB hat schon Andreas "Ich stehe bereit" Zachhuber auf'm Zettel.
Natürlich nicht für den Neubeginn, sondern erstmal die Kogge retten! :D
Glaube ich nicht. Soviel Sachverstand traue ich SB schon zu dass er erkennt, dass man mit dieser Mannschaft nur im Optimalfall was reißen kann.
12.03.2012 - 11:50 Uhr
Zitat von Sachsenkogge:
Weil unter Pagel die Talfahrt des Vereins erst richtig begonnen hat. Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit bei Hansa. Aber sein Abgang war unabdingbar und auch gut so!
Das sehe ich anders: Die Talfahrt und das unsegliche hin- und her mit irgendwelchen Amateurtrainern begann nach Pagels Abgang. Dieser Abgang hätte imo allerdings schon nach dem Abstieg geschehen müssen.
@HRoyal: Ich seh nichts falsches daran, wenn ein Trainer Autorität besitzt. Du willst keinen "Machtmenschen" aber einen Trainer mit Konzept - allerdings muss man auch die Bereitschaft haben sein Konzept durchzusetzen. Paule wurde damals von Pagel geholt und war sein verlängerter Arm auf dem Platz - ich kann mir vorstellen, dass beide super zusammenarbeiten könnten.
Aber mal was anderes: Kann jemand von Euch den Fascher wirklich einschätzen? Ob ein Trainer, der seit Jahren zwischen Regio und 3. Liga pendelt wirklich so ein Heilsbringer sein kann?
Weil unter Pagel die Talfahrt des Vereins erst richtig begonnen hat. Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit bei Hansa. Aber sein Abgang war unabdingbar und auch gut so!
Das sehe ich anders: Die Talfahrt und das unsegliche hin- und her mit irgendwelchen Amateurtrainern begann nach Pagels Abgang. Dieser Abgang hätte imo allerdings schon nach dem Abstieg geschehen müssen.
@HRoyal: Ich seh nichts falsches daran, wenn ein Trainer Autorität besitzt. Du willst keinen "Machtmenschen" aber einen Trainer mit Konzept - allerdings muss man auch die Bereitschaft haben sein Konzept durchzusetzen. Paule wurde damals von Pagel geholt und war sein verlängerter Arm auf dem Platz - ich kann mir vorstellen, dass beide super zusammenarbeiten könnten.
Aber mal was anderes: Kann jemand von Euch den Fascher wirklich einschätzen? Ob ein Trainer, der seit Jahren zwischen Regio und 3. Liga pendelt wirklich so ein Heilsbringer sein kann?
12.03.2012 - 11:53 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Aber mal was anderes: Kann jemand von Euch den Fascher wirklich einschätzen? Ob ein Trainer, der seit Jahren zwischen Regio und 3. Liga pendelt wirklich so ein Heilsbringer sein kann?
Diese Einschätzung kommt einem irgendwie bekannt vor bei einem gewissen Peter V. ;)
Für Trainer mit dicker Visitenkarte haben wir kein Geld also müssen wir wieder improvisieren.
Aber mal was anderes: Kann jemand von Euch den Fascher wirklich einschätzen? Ob ein Trainer, der seit Jahren zwischen Regio und 3. Liga pendelt wirklich so ein Heilsbringer sein kann?
Diese Einschätzung kommt einem irgendwie bekannt vor bei einem gewissen Peter V. ;)
Für Trainer mit dicker Visitenkarte haben wir kein Geld also müssen wir wieder improvisieren.
12.03.2012 - 12:10 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sachsenkogge:
Weil unter Pagel die Talfahrt des Vereins erst richtig begonnen hat. Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit bei Hansa. Aber sein Abgang war unabdingbar und auch gut so!
Das sehe ich anders: Die Talfahrt und das unsegliche hin- und her mit irgendwelchen Amateurtrainern begann nach Pagels Abgang. Dieser Abgang hätte imo allerdings schon nach dem Abstieg geschehen müssen.
Wenn ich an die internen Machtkämpfe mit Stefan Studer und die Posse um den Transfer von Mathieu Béda denke, wird mir heute noch schlecht. Von einigen Transfers ala Flavio ganz zu schweigen.
Wie gesagt, Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit in Rostock und sich damit auch ein "Denkmal gesetzt". Aber noch einmal muss ich ihn nicht in HRO sehen.
Dann würde ich eher versuchen einen Thomas Doll für einen Neuanfang zu begeistern. (wobei das sehr schwer werden dürfte)
Zitat von Sachsenkogge:
Weil unter Pagel die Talfahrt des Vereins erst richtig begonnen hat. Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit bei Hansa. Aber sein Abgang war unabdingbar und auch gut so!
Das sehe ich anders: Die Talfahrt und das unsegliche hin- und her mit irgendwelchen Amateurtrainern begann nach Pagels Abgang. Dieser Abgang hätte imo allerdings schon nach dem Abstieg geschehen müssen.
Wenn ich an die internen Machtkämpfe mit Stefan Studer und die Posse um den Transfer von Mathieu Béda denke, wird mir heute noch schlecht. Von einigen Transfers ala Flavio ganz zu schweigen.
Wie gesagt, Pagel hatte seine erfolgreiche Zeit in Rostock und sich damit auch ein "Denkmal gesetzt". Aber noch einmal muss ich ihn nicht in HRO sehen.
Dann würde ich eher versuchen einen Thomas Doll für einen Neuanfang zu begeistern. (wobei das sehr schwer werden dürfte)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sachsenkogge am 12.03.2012 um 12:11 Uhr bearbeitet
12.03.2012 - 12:21 Uhr
In unserer aktuellen Situation kann man sich als renomierter Trainer nur den Ruf ruinieren. Von daher gehe ich davon aus, dass wir nächste Saison einen uns weitestgehend unbekannten Trainer auf der Bank sehen werden. Aber noch sind wir ja nicht abgestiegen.
12.03.2012 - 12:52 Uhr
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
12.03.2012 - 12:58 Uhr
Zitat von Giant_Killing:
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
12.03.2012 - 13:09 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von Giant_Killing:
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
Das sehe ich ein bisschen anders. Gerade weil, wie du sagst jeder Trainer seine eigene Philosophie mitbringt, kann ich doch nicht sagen, ich spiele von der f-Jugend bis zu den Profis im gleichen System. Dabei würden eventuell einige Jugendspieler durch das Raster fallen, die evtl. richtig talentiert sind. Außerdem würde es bedeuten, dass ich bei jedem Trainerwechsel die Jugendspieler "umschule" bzw. austauschen müsste. Ich finde vielmehr, das ich auch die Taktik nach dem vorhanden Spielermaterial auswählen muss. Weiterhin gibt es eine Menge an grundlegenden Dingen, die je nach Mannschaftsteil in jedem System gleich sind und somit unabhängig von der Taktik sind. Ich finde gerade im Jugendbereich ist die Individualität zu fördern um die Stärken auszunutzen. Gleichzeitig muss natürlich auch an den Schwächen gearbeitet werden. Auch bin ich kein Freund von starren Systemen in der Profimannschaft, da sich die Taktik doch auch immer am Gegner ausrichten sollte (es sei denn man ist in der Lage sein Spiel dem gegner aufzuzwingen, was wir defintiv nicht können).
Ich finde einfach, man kann einfach nicht mehrere Mannschaften so aufeinander abstimmen, dass alles auf die 1. ausgerichtet ist. Es sei denn ich kann es mir leisten nicht auf Erfolg zu spielen. Das wiederum kann dann aber auch bedeuten, dass die Nachwuchsteams in der Versenkung verschwinden, was für das Leistungsniveau ebenfalls nicht förderlich sein kann.
Was mich viel mehr ärgert ist, das wir aus unseren Jugendspielern viel zu wenig rausholen. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Ihnen muss, gerade wenn sie in die Profimannschaft gerückt sind, mehr Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht werden. Diese Klüngelei mit Liebingsspielern und auch die verstrickungen im Managementbereich müssen bereinigt werden!
Zitat von Giant_Killing:
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
Das sehe ich ein bisschen anders. Gerade weil, wie du sagst jeder Trainer seine eigene Philosophie mitbringt, kann ich doch nicht sagen, ich spiele von der f-Jugend bis zu den Profis im gleichen System. Dabei würden eventuell einige Jugendspieler durch das Raster fallen, die evtl. richtig talentiert sind. Außerdem würde es bedeuten, dass ich bei jedem Trainerwechsel die Jugendspieler "umschule" bzw. austauschen müsste. Ich finde vielmehr, das ich auch die Taktik nach dem vorhanden Spielermaterial auswählen muss. Weiterhin gibt es eine Menge an grundlegenden Dingen, die je nach Mannschaftsteil in jedem System gleich sind und somit unabhängig von der Taktik sind. Ich finde gerade im Jugendbereich ist die Individualität zu fördern um die Stärken auszunutzen. Gleichzeitig muss natürlich auch an den Schwächen gearbeitet werden. Auch bin ich kein Freund von starren Systemen in der Profimannschaft, da sich die Taktik doch auch immer am Gegner ausrichten sollte (es sei denn man ist in der Lage sein Spiel dem gegner aufzuzwingen, was wir defintiv nicht können).
Ich finde einfach, man kann einfach nicht mehrere Mannschaften so aufeinander abstimmen, dass alles auf die 1. ausgerichtet ist. Es sei denn ich kann es mir leisten nicht auf Erfolg zu spielen. Das wiederum kann dann aber auch bedeuten, dass die Nachwuchsteams in der Versenkung verschwinden, was für das Leistungsniveau ebenfalls nicht förderlich sein kann.
Was mich viel mehr ärgert ist, das wir aus unseren Jugendspielern viel zu wenig rausholen. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Ihnen muss, gerade wenn sie in die Profimannschaft gerückt sind, mehr Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht werden. Diese Klüngelei mit Liebingsspielern und auch die verstrickungen im Managementbereich müssen bereinigt werden!
12.03.2012 - 13:15 Uhr
Zitat von fierce:
Zitat von Tomminho:
Zitat von Giant_Killing:
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
Das sehe ich ein bisschen anders. Gerade weil, wie du sagst jeder Trainer seine eigene Philosophie mitbringt, kann ich doch nicht sagen, ich spiele von der f-Jugend bis zu den Profis im gleichen System. Dabei würden eventuell einige Jugendspieler durch das Raster fallen, die evtl. richtig talentiert sind. Außerdem würde es bedeuten, dass ich bei jedem Trainerwechsel die Jugendspieler "umschule" bzw. austauschen müsste. Ich finde vielmehr, das ich auch die Taktik nach dem vorhanden Spielermaterial auswählen muss. Weiterhin gibt es eine Menge an grundlegenden Dingen, die je nach Mannschaftsteil in jedem System gleich sind und somit unabhängig von der Taktik sind. Ich finde gerade im Jugendbereich ist die Individualität zu fördern um die Stärken auszunutzen. Gleichzeitig muss natürlich auch an den Schwächen gearbeitet werden. Auch bin ich kein Freund von starren Systemen in der Profimannschaft, da sich die Taktik doch auch immer am Gegner ausrichten sollte (es sei denn man ist in der Lage sein Spiel dem gegner aufzuzwingen, was wir defintiv nicht können).
Ich finde einfach, man kann einfach nicht mehrere Mannschaften so aufeinander abstimmen, dass alles auf die 1. ausgerichtet ist. Es sei denn ich kann es mir leisten nicht auf Erfolg zu spielen. Das wiederum kann dann aber auch bedeuten, dass die Nachwuchsteams in der Versenkung verschwinden, was für das Leistungsniveau ebenfalls nicht förderlich sein kann.
Was mich viel mehr ärgert ist, das wir aus unseren Jugendspielern viel zu wenig rausholen. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Ihnen muss, gerade wenn sie in die Profimannschaft gerückt sind, mehr Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht werden. Diese Klüngelei mit Liebingsspielern und auch die verstrickungen im Managementbereich müssen bereinigt werden!
1. Dann sollten wir nicht soviele Trainer entlassen.
2. Man kann Trainer holen, die zum System des Vereins passen.
Zitat von Tomminho:
Zitat von Giant_Killing:
Ich weiß nicht, wo ich folgendes Unterbringen soll, aber da PB bei den sportlichen Verantwortlichen den Hut auf hat, bin ich hier wohl gar nicht so verkehrt.
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, besonders weil wir den Anspruch erheben, ein Ausbildungsverein zu sein und wir uns wünschen, dass viele Junioren den Sprung zu den Profis schaffen, wieso es beim F.C. Hansa keine einheitliche Spielphilosophie und taktische Ausrichtung gibt.
Angefangen von der F-Jugend bis hin zur Profi-Mannschaft sollte es ein Spielsystem geben, wonach sich Trainer zu richten haben und nicht umgekehrt. Denn genau deswegen kommt kein mittelfristiger bzw. langfristiger Erfolg zustande.
Wenn wir einen neuen Trainer bekommen, kommt zudem meist ein neues Spielsystem und Spieler, die zu diesem System passen. Hat der Trainer dann keinen Erfolg mehr, kommt ein neuer und baut auf ein anderes Spielsystem und somit auch auf andere Spieler. So war es zumindest die letzten Jahre und das Ergebnis ist enttäuschend, gar frustrierend.
Dabei ist es doch das einfachste auf der Welt - ein Spielsystem, eine Philosophie festzulegen, wo sich jeder unterzuordnen hat. Spieler werden nur noch positionsgebunden gekauft und die nachrückenden Jugendspieler beherrschen die Spielzüge wie aus dem Effeff und können problemlos aufrücken.
Was ist bitte daran so schwer? Wenn wir wieder mittelfristig oben angreifen wollen, dann sollten wir jetzt ne klare Linie ausgeben. Das würde ich jetzt gerne von unserer sportlichen Leitung sehen und hören. Sie soll uns einen Weg zeigen, einen Weg, der uns Fans wieder Hoffnung gibt und glauben lässt, dass wir wieder die 1. Liga entern werden. Wir brauchen ein klares Konzept für die Zukunft.
Ein Club, eine Philosophie, eine Liebe!
Du hast vollkommen Recht.
Soweit ich weiß, wird in der Jugend das Standard-4-4-2 eingeübt - interessant, wo wir es in der Profimannschaft doch gar nicht spielen...
Auch deshalb fehlt meiner Ansicht nach ein spielstarker Sechser und ein guter OMZ.
Das sehe ich ein bisschen anders. Gerade weil, wie du sagst jeder Trainer seine eigene Philosophie mitbringt, kann ich doch nicht sagen, ich spiele von der f-Jugend bis zu den Profis im gleichen System. Dabei würden eventuell einige Jugendspieler durch das Raster fallen, die evtl. richtig talentiert sind. Außerdem würde es bedeuten, dass ich bei jedem Trainerwechsel die Jugendspieler "umschule" bzw. austauschen müsste. Ich finde vielmehr, das ich auch die Taktik nach dem vorhanden Spielermaterial auswählen muss. Weiterhin gibt es eine Menge an grundlegenden Dingen, die je nach Mannschaftsteil in jedem System gleich sind und somit unabhängig von der Taktik sind. Ich finde gerade im Jugendbereich ist die Individualität zu fördern um die Stärken auszunutzen. Gleichzeitig muss natürlich auch an den Schwächen gearbeitet werden. Auch bin ich kein Freund von starren Systemen in der Profimannschaft, da sich die Taktik doch auch immer am Gegner ausrichten sollte (es sei denn man ist in der Lage sein Spiel dem gegner aufzuzwingen, was wir defintiv nicht können).
Ich finde einfach, man kann einfach nicht mehrere Mannschaften so aufeinander abstimmen, dass alles auf die 1. ausgerichtet ist. Es sei denn ich kann es mir leisten nicht auf Erfolg zu spielen. Das wiederum kann dann aber auch bedeuten, dass die Nachwuchsteams in der Versenkung verschwinden, was für das Leistungsniveau ebenfalls nicht förderlich sein kann.
Was mich viel mehr ärgert ist, das wir aus unseren Jugendspielern viel zu wenig rausholen. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Ihnen muss, gerade wenn sie in die Profimannschaft gerückt sind, mehr Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht werden. Diese Klüngelei mit Liebingsspielern und auch die verstrickungen im Managementbereich müssen bereinigt werden!
1. Dann sollten wir nicht soviele Trainer entlassen.
2. Man kann Trainer holen, die zum System des Vereins passen.
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