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Stefan Beinlich [Manager]

06.06.2008 - 17:01 Uhr
Stefan Beinlich [Manager] |#91
04.12.2008 - 15:28 Uhr
Zitat von zandinho:
Zitat von 4982markus:
Zitat von Sachsenkogge:
Zitat
paule hat maronn und grabow klar gemacht, dass er alleine für den kader zuständig sein wollte. und da wollte er einen drastischen umbau nach dem abstieg. er wollte acht bis zehn spieler aussortieren und 3-4 erfahrene leute holen, die er schon im hinterkopf hatte. das wollte man nicht. er sollte hotels und trainingslager buchen und sponsoren an land ziehen. er will aber keine organ. sondern eine sportl. aufgabe.
er hat zu mir gesagt, dass er ohne gewisse kompetenzen nichts bewegen kann bei hansa. ist ja logisch. und an finaziellen dingen so wie es dargestellt wurde von herrn grabow hat es nicht gelegen, denn darüber wurde überhaupt nicht verhandelt. paule hat alle zeitungsartikel zu seiner sache aufgehoben. dazu hat er mir gesagt, dass da schon widersprüche von vorstandsseite zu erkennen sind. ich denke mal schon, dass da noch irgendwann was passieren wird. spätestens wenn wir abgestiegen sind


Ihr scheint euch ja lange unterhalten zu haben. Dennoch bleibt die Frage stehen, wieso er nicht den ersten Schritt durch die Hansa-Tür gemacht hat, wo er sich dann "von innen" die Kompetenzen erarbeiten hätte können. Eine Schlammschlacht über die Medien schadet nur dem Verein, den er angeblich soo liebt! (Es ist ja möglich das es für ihn eine Herzensangelegenheit ist, aber das muss er mir zumindest noch beweisen, damit ich ihm das auch abkaufe!)
Bisher kam nichts als heiße Luft, leider!


wir haben uns gut 20 min unterhalten, dann musste er los seine kinder vom kindergarten abholen.
was anderes als die genannten dinge wollte er nicht. das ist nunmal so, damit müssen wir uns abfinden. jeder hat dazu seine meinung. so wie jetzt geht es aber auch nicht weiter und schlechter kann es paule mMn auch nicht machen. ich ätte mir die chance gewünscht


Klar hätte ich mir auch gewünscht,dass Paule in ner verantwortungsvollen Funktion bei Hansa bleibt...Aber die Sachlage is halt schwierig,da wir für die Dinge,die er bei uns machen wollte,eigentlich einen Herren Maronn haben,der meiner Meinung nach ganz gute Kontakte hat (sonst wäre ein Retov nicht bei uns) und Pagel eigentlich immer die Spieler besorgt hat,die er wollte...Also ne relativ gute Arbeit,die er leistet...

Und deswegen wärs mir am liebsten,Paule kommt,wie oben beschrieben in ner Art Beraterrolle zu uns...Wobei ich durch deine Aussagen jetz unendlich neugierig bin,welche Spieler er da im Hinterkopf hatte (Barbarez,Neuville?...)...Nuja,wir werdens nicht erfahren...

Wenn ich fragen darf,wie isses denn zu diesem Gespräch gekommen?


ich bin auf ihn zugegangen und habe zu ihm gesagt: was ist bloß in diesem verein los, paule? darauf sagte er: das was ich dem vorstand prophzeit habe. und dann sind wir ins gespräch gekommen

•     •     •

FC Hansa Rostock e.V. - ein Leben lang...

"Bleiben Sie heiter, irgendwie!"
Stefan Beinlich [Manager] |#92
04.12.2008 - 15:33 Uhr
Letztendlich geht es aber nicht darum, was Paule will! Sowas gibt es nirgends und hoffentlich auch nicht zukünftig bei Hansa, dass jemand meint, er möchte dies und das und schwups bekommt er den Posten. Wenn ein solcher Weg wirklich möglich wird, dann schreib ich auch in der Bild, dass ich Marketing-Vorstand werden möchte! Hab zwar keine Erfahrungen, aber gute Ideen und viele Kontakte, dass müsste dann ja reichen!

Eigentlich wollte ich solche Vergleiche nicht bringen, aber irgendwie ist diese Diskussion total festgefahren und sollte entweder beendet oder mal mit neuen Argumenten aufgefrischt werden.

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Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit!

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Jeder halt auf seine Weise!!!
Stefan Beinlich [Manager] |#93
04.12.2008 - 18:54 Uhr
"Welche Position er in Zukunft im Verein einnehmen wird, ist aber noch völlig offen. "Sportdirektor wäre eine Möglichkeit, es gibt aber auch noch andere Alternativen", meinte Beinlich. Die Stelle des Sportdirektors gibt es bei den Hanseaten nicht und müsste erst neu geschaffen werden. "Wir werden das in Ruhe zusammen in den nächsten Wochen klären", sagte der Rostocker Vorstandsvorsitzende Dirk Grabow. "

Dies stammt aus dem Kicker von Anfang März 2008.

Anschließend dauerte es mehrere Monate, nachdem bereits im Herbst 2007 über die Einbindung von Beinlich gesprochen wurde, bis Herr Grabow und seine drei Erfolgsverhinderer (zugleich Besserverdiener) Stefan Beinlich eine Stellenbeschreibung seiner Position vorlegen konnten. Wenn man Beinlich wirklich wollte, was man öffentlich immer sagte, was ich aber zu keiner Zeit glaubte, denn ich bin von der Verlogenheit des Vorstandes felsenfest überzeugt, stimmt die Qualität der abgelieferten Vorstandsarbeit mehr als nur nachdenklich.

Man braucht doch bei diesem Vorstand nicht ernsthaft über eine Einbindung von Beinlich nachdenken. Jemand der in der Öffentlichkeit ankommt, der auch mal den Mund aufmacht, der sich finanziell nicht einschüchtern lässt, der wäre für diesen Vorstand wie Gift in der Suppe. Beinlich liebt den öffentlichen Auftritt. Wie würde es denn Aussehen wenn ein Mitarbeiter ohne Kompetenzen den Verein ständig in den Medien präsentiert und die hochbezahlten Vorstandsmitglieder sich weiterhin versuchen vor der Öffentlichkeit zu verstecken?

Wie gesagt, man brauchte Monate für eine Stellenbeschreibung. Wenn das nichts sagt über die Ernsthaftigkeit des Interesses an Beinlich. Letztlich war der Vorstand heilfroh über das Ergebnis: Man bot Beinlich Kompetenzen gleich den von Reinigungskräften an und konnte der Öffentlichkeit erklären „Wir bedauern die Entscheidung..., wir sind irritiert..., wir sind geschockt...“

Besonders schlau stellen sich Grabow & Co. bei ihren eigenen Jobsicherungsmaßnahmen zum Nachteil des Vereins nicht an, aber noch scheint für Hansa zu reichen.
Stefan Beinlich [Manager] |#94
08.12.2008 - 17:31 Uhr
Die in oben genannten Beiträgen vorgebrachten Fakten und Wahrnehmungen basieren offensichtlich auf einem langjährig schleichendem Verfallsprozess, der offensichtlich von einem gutherzigen und vielleicht nicht aufmerksam genug operierenden Aufsichtsrat so nicht registriert wurden.

Ich kann mich erinnern, dass man eine junge frische Führungsmannschaft mit Studer und Grabow installieren wollte. Eine an sich gute Idee.

Die Auserwählten konnten allerdings die Erwartungen nicht erfüllen bzw. waren nicht in der Lage, im Verein eine "Kultur der professionellen Teamarbeit" zu installieren.

In der Folge entwickelten sich Parallelstrukturen um einen im Zentrum stehenden "Machtmenschen" Frank Pagelsdorf, welche mit der Demission von Studer offensichtlich wurden.

Mit der Rückholaktion von Maronn wurde ein branchenerfahrener aber dennoch gescheiterter und zudem zu diesem Zeitpunkt am Markt nicht nachgefragter Nachfolger kurzfristig engagiert.

Das Ganze nur, um die Saisonvorbereitung noch zu retten und um Ruhe zu haben.

Das Unheil nimmt sein Lauf. Von nun an kann Frank Pagelsdorf schalten und walten wie er will. (Vgl. hierzu nachfolgende machtstrategische Situation).

- Maronn ist ihm zu Diensten (aus Dankbarkeit).
- Mit der Demission von Studer hat auch Grabow (als VV)seine Autorität in Richtung Frank Pagesldorf verloren.
- Schlünz ist wie sich neuerlich herausstellte, zu bequem und zu faul zur Kritik (dann müsste er ja Verantwortung übernehmen und könnte daran gemessen werden!)
- Gawlack spielte niemals wirklich eine wichtige Rolle. Seine Meinung hatte demnach nie Gewicht.

Das seine eigene Arbeit ihn entlässt bzw. nicht mehr mag, hätte Froonk nie geglaubt. Weit gefehlt.

Jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen von historischen Verfehlungen, Inkompetenz, Faulheit, Autoritätsverlust und Gleichgültigkeit.

Ich nehme an, dass Paule Beinlich diese Unzulänglichkeiten genau gesehen hat. Sozusagen von innen heraus. Deswegen wurde er den o. g. auch so gefährlich.

Ich kann mir vorstellen und das unterstelle ich mal, dass Paule Beinlich den Job gerne als "Lernender" übernommen hätte.

Aber was ist, wenn man durch die gewonnenen Insidererkenntnisse den Respekt vor diesen Leuten und v. a. vor deren Leistungsfähigkeit gänzlich verloren hat, was macht man dann bzw. wie kommt man dann aus dieser Nummer raus, ohne seinen eigenen Namen zu beschädigen??

Folgerichtig konnte er sich nicht mehr als "ohnmächtiger" Gehilfe zur Verfügung stellen. Seine Art die Dinge offenzulegen, betrachte ich zwischenzeitlich als eine Art Notwehrreaktion, normalerweise nicht seinem Stil entsprechend. Das er dabei das Wohl von Hansa im Auge hat, "kaufe ich ihm ab".

Damit ich nicht missverstanden werde. Alle Macht einem Paule Beinlich zur Verfügung zu stellen, ist nicht der richtige Weg. Allerdings so einen inmitten eines "professionellen Teams" zu haben, wäre für den Verein von großem Vorteil.

Das wird aber leider erst dann so kommen, wenn Hansa kurz vor der wirtschaftlichen bzw. sportlichen "Insolvenz" steht und kein Stein mehr auf dem anderen liegt.

Oder gibt es noch ein Wunder?!

Nein, es bedarf eines Wunders.




Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 08.12.2008 um 17:44 Uhr bearbeitet
Stefan Beinlich [Manager] |#95
08.12.2008 - 19:51 Uhr
Aber wieso denn das? Ist doch herrlich evident. Unser Marketing-Manager hat sich in Bereichen, mit denen er nominell auch gar nichts zu tun hat, nicht geäußert, und darum hat seine Stimme auch kein Gewicht... das aber würde Beinlich wahrscheinlich als erstes ändern, also schnell her mit dem Wunderkind. ;) :D

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Bürotechnik ist kein Verbrechen!
Stefan Beinlich [Manager] |#96
05.01.2009 - 08:49 Uhr
Zitat von intelligenzbestie:
Zitat von Gustaw:
Die in oben genannten Beiträgen vorgebrachten Fakten und Wahrnehmungen basieren offensichtlich auf einem langjährig schleichendem Verfallsprozess, der offensichtlich von einem gutherzigen und vielleicht nicht aufmerksam genug operierenden Aufsichtsrat so nicht registriert wurden.

Ich kann mich erinnern, dass man eine junge frische Führungsmannschaft mit Studer und Grabow installieren wollte. Eine an sich gute Idee.

Die Auserwählten konnten allerdings die Erwartungen nicht erfüllen bzw. waren nicht in der Lage, im Verein eine "Kultur der professionellen Teamarbeit" zu installieren.

In der Folge entwickelten sich Parallelstrukturen um einen im Zentrum stehenden "Machtmenschen" Frank Pagelsdorf, welche mit der Demission von Studer offensichtlich wurden.

Mit der Rückholaktion von Maronn wurde ein branchenerfahrener aber dennoch gescheiterter und zudem zu diesem Zeitpunkt am Markt nicht nachgefragter Nachfolger kurzfristig engagiert.

Das Ganze nur, um die Saisonvorbereitung noch zu retten und um Ruhe zu haben.

Das Unheil nimmt sein Lauf. Von nun an kann Frank Pagelsdorf schalten und walten wie er will. (Vgl. hierzu nachfolgende machtstrategische Situation).

- Maronn ist ihm zu Diensten (aus Dankbarkeit).
- Mit der Demission von Studer hat auch Grabow (als VV)seine Autorität in Richtung Frank Pagesldorf verloren.
- Schlünz ist wie sich neuerlich herausstellte, zu bequem und zu faul zur Kritik (dann müsste er ja Verantwortung übernehmen und könnte daran gemessen werden!)
- Gawlack spielte niemals wirklich eine wichtige Rolle. Seine Meinung hatte demnach nie Gewicht.

Das seine eigene Arbeit ihn entlässt bzw. nicht mehr mag, hätte Froonk nie geglaubt. Weit gefehlt.

Jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen von historischen Verfehlungen, Inkompetenz, Faulheit, Autoritätsverlust und Gleichgültigkeit.

Ich nehme an, dass Paule Beinlich diese Unzulänglichkeiten genau gesehen hat. Sozusagen von innen heraus. Deswegen wurde er den o. g. auch so gefährlich.

Ich kann mir vorstellen und das unterstelle ich mal, dass Paule Beinlich den Job gerne als "Lernender" übernommen hätte.

Aber was ist, wenn man durch die gewonnenen Insidererkenntnisse den Respekt vor diesen Leuten und v. a. vor deren Leistungsfähigkeit gänzlich verloren hat, was macht man dann bzw. wie kommt man dann aus dieser Nummer raus, ohne seinen eigenen Namen zu beschädigen??

Folgerichtig konnte er sich nicht mehr als "ohnmächtiger" Gehilfe zur Verfügung stellen. Seine Art die Dinge offenzulegen, betrachte ich zwischenzeitlich als eine Art Notwehrreaktion, normalerweise nicht seinem Stil entsprechend. Das er dabei das Wohl von Hansa im Auge hat, "kaufe ich ihm ab".

Damit ich nicht missverstanden werde. Alle Macht einem Paule Beinlich zur Verfügung zu stellen, ist nicht der richtige Weg. Allerdings so einen inmitten eines "professionellen Teams" zu haben, wäre für den Verein von großem Vorteil.

Das wird aber leider erst dann so kommen, wenn Hansa kurz vor der wirtschaftlichen bzw. sportlichen "Insolvenz" steht und kein Stein mehr auf dem anderen liegt.

Oder gibt es noch ein Wunder?!

Nein, es bedarf eines Wunders.





du gibst dir zugegebenermaßen viel Mühe mit deiner Argumentation. Wie man aber jedem zweiten Satz entnehmen kann, basiert diese fast vollständig auf Vermutungen und Spekulationen über Abläufe über die wohl keiner hier informiert ist. Daraus die Eignung Beinlichs für einen verantwortlichen Job im Verein abzuleiten, finde ich zu weit hergeholt. Und nur allein die Tatsache, dass er was bewegen will, qualifiziert ihn meiner Meinung nach für nichts. Ich mein, man kann alles so hindeuten, dass es ins eigene Weltbild passt, aber letztendlich hat Beinlich selbst einen Job im Verein abgelehnt.

Ich denk ma, so unrecht wird er wohl nich haben, der Gustaw mit seinen Ideen. Zugegeben, es sind Spekulationen aber was sollte sonst der Grund sein, einen Typen wie den Paule, der sich offen immer wieder zu seiner Liebe Hansa bekennt, so auf's Abstellgleis zu schieben. Also für mich ist er absolut glaubwürdig. Irgendwas stinkt im Verein und er weiß, wo der Fisch liegt. Komisch, die Cottbusser sind ja finanziell auch nicht auf Rosen gebettet aber mir scheint das im Moment die bessere Adresse für gute und kostengünstige Spieler zu sein. Von denen hört man auch nix über klamme Kassen und so während unsere Kogge in den letzten Jahren immer mehr in gefährliches Wasser getrieben wurde.
Wollt jetzt aber nich kotzen sondern nur ma meine Gedanken aufschreiben :/:
Stefan Beinlich [Manager] |#97
08.01.2009 - 13:47 Uhr
Weil er mit "anfangen" selbst nicht einverstanden war, sondern gleich sämtlich Kompetenzen übertragen haben wollte...

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Bürotechnik ist kein Verbrechen!
Stefan Beinlich [Manager] |#98
08.01.2009 - 22:25 Uhr
Lief das tunier eigentlich im fernsehen? Oder gibts n paar vids irgendwo zu sehen? Würd uch gerne mal sehen^^

Allerdings glaube ich net, dass beinlich sich wieder ranpirscht, solange der jetzige vorstand besteht, hat beinlich no chance...
Stefan Beinlich [Manager] |#99
09.01.2009 - 00:51 Uhr
Zitat von Bobberyter:
Lief das tunier eigentlich im fernsehen? Oder gibts n paar vids irgendwo zu sehen? Würd uch gerne mal sehen^^

Allerdings glaube ich net, dass beinlich sich wieder ranpirscht, solange der jetzige vorstand besteht, hat beinlich no chance...



Ich glaube nicht, dass jemand ein Osssi-Altherren-Hallenturnier überträgt ;-)

Mit Paule würde ich abwarten und Tee trinken. Es gibt drei Varianten:

1. Paule wird nicht eingebunden... (Dafür ist er aber noch zu hartnäckig dran)
2. Man lässt Gras über die Sachen wachsen und setzt sich z.B. in der Sommerpause zusammen, gibt Paule den Job des Teammanagers und vllt einige Kompenzen mehr als vorgesehen. Hier wahrt prinzipiell jeder sein Gesicht.
3. Wir kacken TOTAL ab, der Vorstand wird abgesetzt und Paule sitzt im Neuen...

Variante 3 WILL ich aber nicht ;-)
Stefan Beinlich [Manager] |#100
09.01.2009 - 08:57 Uhr
bei möglichen Abstieg in die 3. Liga kann ich mir das vorstellen!

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