Stadionverträge
22.02.2010 - 16:56 Uhr
23.07.2019 - 18:47 Uhr
Das neue Stadion wird kommen … etwas Geduld ist gefragt.
Ich denke in ca. 30 Jahren … das ist eine realistische Größe
.
Dann wird es wieder heißen. Neubau oder Sanierung?
Als Standort schlage ich schon mal das Ostragehege vor.
Wenn ich mir überlege, dass der Umbau des Steyer-Stadions auch 37 Millionen kosten wird, dann will ich nicht wissen, was ein Neubau eines Stadions heute kosten würde. Von den Kosten für die Infrastruktur an einem neuen Standort wollen wir nicht erst reden.
Wir sollten nicht vergessen, dass uns indirekt eine Schuldenlast von 15 Mill. drückt, denn das Trainingsgelänge schenkt uns niemand.
Das Einsparpotential durch einen Aufkauf der Gesellschaft beträgt vermeintlich nur ca. 0,5 Millionen jährlich (siehe unten Thomas Blümel).
Wie viel würde sich Axel Eichholz den „Freikauf“ bezahlen lassen?
Nicht unter XX Mill., denn immerhin müsste er ja u.a. auf sein bescheidenes Geschäftsführergehalt der Projektgesellschaft mbH & Co.KG verzichten
.
Eichholz sagte mal: „Dresden kann doch gern mal ein Angebot vorlegen.“
https://www.tag24.de/nachrichten/rathaus-mehrheit-wir-holen-uns-das-dynamo-stadion-wieder-47996
https://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Dresden-37-Mio-Euro-fuer-Umbau-in-Multifunktionsarena&folder=sites&site=news_detail&news_id=18089
https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresden-muss-Millionen-fuers-Dynamo-Stadion-nachzahlen
https://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Dresden-37-Mio-Euro-fuer-Umbau-in-Multifunktionsarena&folder=sites&site=news_detail&news_id=18089
Ich denke in ca. 30 Jahren … das ist eine realistische Größe
. Dann wird es wieder heißen. Neubau oder Sanierung?
Als Standort schlage ich schon mal das Ostragehege vor.
Wenn ich mir überlege, dass der Umbau des Steyer-Stadions auch 37 Millionen kosten wird, dann will ich nicht wissen, was ein Neubau eines Stadions heute kosten würde. Von den Kosten für die Infrastruktur an einem neuen Standort wollen wir nicht erst reden.
Wir sollten nicht vergessen, dass uns indirekt eine Schuldenlast von 15 Mill. drückt, denn das Trainingsgelänge schenkt uns niemand.
Das Einsparpotential durch einen Aufkauf der Gesellschaft beträgt vermeintlich nur ca. 0,5 Millionen jährlich (siehe unten Thomas Blümel).
Wie viel würde sich Axel Eichholz den „Freikauf“ bezahlen lassen?
Nicht unter XX Mill., denn immerhin müsste er ja u.a. auf sein bescheidenes Geschäftsführergehalt der Projektgesellschaft mbH & Co.KG verzichten
. Eichholz sagte mal: „Dresden kann doch gern mal ein Angebot vorlegen.“
https://www.tag24.de/nachrichten/rathaus-mehrheit-wir-holen-uns-das-dynamo-stadion-wieder-47996
https://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Dresden-37-Mio-Euro-fuer-Umbau-in-Multifunktionsarena&folder=sites&site=news_detail&news_id=18089
https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresden-muss-Millionen-fuers-Dynamo-Stadion-nachzahlen
https://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Dresden-37-Mio-Euro-fuer-Umbau-in-Multifunktionsarena&folder=sites&site=news_detail&news_id=18089
03.01.2025 - 22:08 Uhr
Quelle: www.tag24.de
3,2 Millionen Euro an Miete... "Das ist dreimal so viel wie im Liga-Durchschnitt",..Dynamo konnte sich aus finanziellen Gründen nicht an dem 43 Millionen Euro teuren Stadionbau beteiligen. Die Stadt verpachtete es bis 2039 an den Bauherren, der gründete die Stadionprojektgesellschaft. Durchgewunken wurde dies damals auch vom AR, dem der heutige Vorsitzende Jens Heining bereits angehörte.
04.01.2025 - 13:31 Uhr
Den hab ich auch gelesen. Aber nichts Neues unter der Sonne. War immer klar, dass das Ganze eine Zeitbombe ist und der Zuschuss am seidenen Faden der Stadtfinanzen hängt und der scheint jetzt zu reißen. Im Übrigen scheint mir das mit dem "Dreimal so hoch wie im Ligadurchschnitt" nicht mal annähernd zu stimmen. So vielee Klubs dürfte es in Liga 3 kaum geben die eine Million Miete im Jahr zahlen (glaub 1860 zahlt 1,3 Mio. als Nächsthöchster für ein zugegeben nur halb so großes Stadion, welches aber bei Renovierung für deutlich mehr Zuschauer Platz bietet) - oder gar deutlich mehr da wir hier ja vom Durchschnitt sprechen? Außerdem kommt ja diese absurd hohe Summe von 3,5Mio nur deshalb zustande, weil die Stadt nicht nur die Betriebskosten auf die Miete umlegt, sondern gleich noch Zins und Tilgung des Baukredits und sich so von Dynamo das Stadion komplett bezahlen lässt. Prinzipiell natürlich auch nichts Anderes als ein normaler Wohnungsvermieter, aber so handeln halt die anderen Städte der Konkurrenzklubs nicht. Überhaupt war das nur möglich, weil Dynamo zwecks Lizenz wegen Spielstätte mit dem Rücken zur Wand stand und steht und damit erpressbar ist. Allerdings stünde die Stadt vor einer Investmentruine wenn Dynamo nicht mehr im Stadion spielt, weshalb ja auch der Kompromiss mit dem Zuschuss zustande kam. Wenn der nun fällt, wird das für beide Seiten lustig. Sind noch 10 Jahre bis der Baukredit getilgt und eine niedrigere Miete ohne Zuschüsse realistisch ist. Mit 3,5 Mio. ist Dynamo jedenfalls nicht wettbewerbsfähig. Es ist ja jetzt schon nicht auszudenken, wo Dynamo stünde, wenn man die letzten 15 Jahre 1Mio pro Jahr mehr in den Kader hätte stecken können. Nochmal zwei Mio. pro Jahr weniger und man kann den Laden dichtmachen - zumindest in Liga 3.
04.01.2025 - 15:14 Uhr
Zitat von Schmandkante53
Ich würde es drauf ankommen lassen. Wenn der Zuschuss wegen der mauen städtischen Finanzen nicht kommt, dann nach Zwickau oder woanders hin ausweichen (wenn das denn geht). Dann kann die Betreibergesellschaft die Bude das ganze Jahr für Helene reservieren. Ich wage zu bezweifeln das die den Laden finanziell genauso auslasten können wir wenn Dynamo die Hütte mietet.
Zitat von Kermit_der_Frosch
Quelle: www.tag24.de
3,2 Millionen Euro an Miete... "Das ist dreimal so viel wie im Liga-Durchschnitt",..Dynamo konnte sich aus finanziellen Gründen nicht an dem 43 Millionen Euro teuren Stadionbau beteiligen. Die Stadt verpachtete es bis 2039 an den Bauherren, der gründete die Stadionprojektgesellschaft. Durchgewunken wurde dies damals auch vom AR, dem der heutige Vorsitzende Jens Heining bereits angehörte.
Ich würde es drauf ankommen lassen. Wenn der Zuschuss wegen der mauen städtischen Finanzen nicht kommt, dann nach Zwickau oder woanders hin ausweichen (wenn das denn geht). Dann kann die Betreibergesellschaft die Bude das ganze Jahr für Helene reservieren. Ich wage zu bezweifeln das die den Laden finanziell genauso auslasten können wir wenn Dynamo die Hütte mietet.
Das ganze Stadionprojekt wurde damals auch von den Fans durchgedrückt. Ich erinnere mich nur an den Fanmarsch etc. Das Gleiche passiert jetzt mit dem Fanshop. Die Stadt hat das damals auf den Druck des Vereins so durchgezogen, obwohl das finanzielle Konstrukt übel war. Minge ist deswegen damals zurückgetreten. Nicht nur wegen der Carolabrücke steht Dresden finanziell extrem unter Druck. Im kulturellen und sozialen Ebenen wird der Rotstift angesetzt, die Sanierung des Fernsehturms steht auf der Kippe, eigentlich müsste das Blaue Wunder für über 100 Millionen generalüberholt werden… Wie soll ein Umzug nach Zwickau unser Problem lösen? Das ist doch alles Polemik und völlig unrealistisch. Wir waren auf die Stadt angewiesen, weil wir finanziell am Ende waren. Diese hat das Stadion gebaut mit ungünstigen Bedingungen für Stadt und Verein. Jetzt müssen wir irgendwie durch, auch wenn es finanziell echt belastend ist. Bis zum Auslaufen der Verträge wird sich nichts tun. Unsere einzige Chance ist der Aufstieg, um die Mehrbelastung zu verkraften.
04.01.2025 - 18:04 Uhr
Wenn wir Sandhausen oder Wiesbaden wären mit einem Zuschauerschnitt von leicht über 4000, dann würde ich mir wirklich eine Alternat-Stadion überlegen.
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Unsere Ultras aus dem eigenen Stadion zu bewegen, bekommst du auch so nicht hin. Dann zahlen wir noch 14 Jahre fett weiter und uns gehört scheinbar nichts danach.
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Unsere Ultras aus dem eigenen Stadion zu bewegen, bekommst du auch so nicht hin. Dann zahlen wir noch 14 Jahre fett weiter und uns gehört scheinbar nichts danach.
05.01.2025 - 10:37 Uhr
Zitat von Schmandkante53
Alleine die nächsten 15 Jahre machen 48 Millionen aus 😄 hat die Höhle nicht bloß 52 Mille gekostet? Und da zahlen wir ja schon 15 Jahre....stark ... Aber ja ihr habt ja am Ende Recht. Mich nervt wie der Verein hier aller zwei Jahre zum Bittsteller wird weil vor 15 Jahren oder wann das beschlossen wurde einfach Gülle gemacht wurde. Und am Ende sind wir der Hauptmieter, wenn du da sagst, "OK Freunde wir sind raus" dann wird vielleicht nochmal nachgedacht.
Zitat von Kermit_der_Frosch
Wenn wir Sandhausen oder Wiesbaden wären mit einem Zuschauerschnitt von leicht über 4000, dann würde ich mir wirklich eine Alternat-Stadion überlegen.
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Unsere Ultras aus dem eigenen Stadion zu bewegen, bekommst du auch so nicht hin. Dann zahlen wir noch 14 Jahre fett weiter und uns gehört scheinbar nichts danach.
Wenn wir Sandhausen oder Wiesbaden wären mit einem Zuschauerschnitt von leicht über 4000, dann würde ich mir wirklich eine Alternat-Stadion überlegen.
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Unsere Ultras aus dem eigenen Stadion zu bewegen, bekommst du auch so nicht hin. Dann zahlen wir noch 14 Jahre fett weiter und uns gehört scheinbar nichts danach.
Alleine die nächsten 15 Jahre machen 48 Millionen aus 😄 hat die Höhle nicht bloß 52 Mille gekostet? Und da zahlen wir ja schon 15 Jahre....stark ... Aber ja ihr habt ja am Ende Recht. Mich nervt wie der Verein hier aller zwei Jahre zum Bittsteller wird weil vor 15 Jahren oder wann das beschlossen wurde einfach Gülle gemacht wurde. Und am Ende sind wir der Hauptmieter, wenn du da sagst, "OK Freunde wir sind raus" dann wird vielleicht nochmal nachgedacht.
Das Bittsteller-Thema nervt nicht nur Dich, aber die kommunalen Kassen sind halt leer und somit hat die Stadt nicht nur den Stadionzuschuss, sondern radikal soziale und kulturelle Strukturen in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß in Dresden gestrichen (zerstört) und Bauprojekte etc. auf Eis gelegt.
Die eingestürzte Brücke ist nicht dran Schuld, auch wenn sie unter "normalen" Umständen auch die Stadtkasse belastet hätte.
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
05.01.2025 - 11:33 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Auf der andere Seite spricht niemand über die 29.000 Zuschauereinnahmen pro Heimspiel bei uns, nicht nur die Eintrittskarten, sondern auch die Merchumsätze und der Ertrag von den VIP, wie auch der allgemeine Ertrag von Speis- und Trank.
Von den 29000 Tickets, bleiben nicht mal 40% beim Verein hängen. Wobei das mir dem neuen Ticketsystem besser geworden sein soll. Der Merch bringt weniger, als die meisten hier denken. Der Ertrag vom VIP, fällt trotz hoher Preise geringer aus, als er könnte. Der allgemeine Speis und Trank geht bis jetzt zu 100% am Verein vorbei.
Verdienen tue bei uns zum Großteil die Vertragspartner, die wir uns zum Teil nicht aussuchen konnten. Gerade deshalb hat man den alten Caterer vor die Tür gesetzt und will selbst Geld in die Hand nehmen, welches sich in einem deutlich kürzeren Zeitraum wieder einholen lässt, als wenn man den Fanshop sofort übernehmen würde.
Trotzdem bezahlen wir auch mit den Zuschüssen mehr, als viele Vereine in Liga 2 und 3.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Grandepunto am 05.01.2025 um 11:36 Uhr bearbeitet
05.01.2025 - 11:48 Uhr
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
05.01.2025 - 11:57 Uhr
Zitat von LarsSGD
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
Okay, danke für die Aufklärung ... spannend wird dann nun aber, wenn die Stadt "ihren" Anteil (weiß nicht, ob man das so nennen kann), ab 25 nicht mehr leisten kann und Dynamo es allein stemmen muss.
Geht dann ein Teil in den Besitz von Dynamo über?
05.01.2025 - 12:15 Uhr
Zitat von SirKilkenny
Okay, danke für die Aufklärung ... spannend wird dann nun aber, wenn die Stadt "ihren" Anteil (weiß nicht, ob man das so nennen kann), ab 25 nicht mehr leisten kann und Dynamo es allein stemmen muss.
Geht dann ein Teil in den Besitz von Dynamo über?
Zitat von LarsSGD
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
Frage an einen der sich auskennt:
Dynamo zahlte also seit 15 Jahren (zusammen mit der Stadt) Miete, aber auch Baukosten und Kreditzinsen - daher 3 Mille im Jahr, richtig?
Wieso, wenn uns dann das Stadion in 14 Jahren nicht gehört? Wem gehört es dann?
Und was passiert, wenn wir die nächsten 14 Jahre es allein abzahlen? Gehört uns weiterhin dann nichts?
Die "Miete" beinhaltet die Baukosten und Kreditzinsen, als auch die Betriebskosten.
Problem beim Bau war ja, dass weder der Verein noch die Stadt die Finanzierung übernehmen konnte (Dynamo) bzw. wollte (Stadt).
Das hat dann der Bauherr übernommen (damals HBM), der sich das fürstlich bezahlen lässt.
Ich hatte vor einigen Jahren gelesen, dass das Stadion nach dem Ende der Abzahlung in den Besitz der Stadt übergeht. Die Quelle kann ich allerdings leider nicht mehr finden.
Okay, danke für die Aufklärung ... spannend wird dann nun aber, wenn die Stadt "ihren" Anteil (weiß nicht, ob man das so nennen kann), ab 25 nicht mehr leisten kann und Dynamo es allein stemmen muss.
Geht dann ein Teil in den Besitz von Dynamo über?
Um das beantworten zu können, müsste man die Verträge gelesen haben.
Aber ich würde das nahezu ausschließen.
Wenn ich mich richtig erinnere, war der Zuschuss auch deutlich geringer vereinbart und wurde erst erhöht, als man gemerkt hat, dass der Verein die Miete nicht zahlen kann.
Zum Glück sehen die Finanzen des Vereins heute deutlich besser aus.
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