SG Dynamo Dresden SG Dynamo Dresden
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Stadionverträge

22.02.2010 - 16:56 Uhr
Stadionverträge |#21
21.11.2013 - 20:01 Uhr
Nu klar: Dynamo-Erzgebirge Dresden oder RB- Dresden -Dynamo. Was für eine Idee.
Stadionverträge |#22
21.11.2013 - 22:00 Uhr
Zitat von Waldessohn:
Mich würde mal Interessieren ob man bei der Lizenzeinreichung nur ein Stadion angeben muß/darf oder ob man ein anderes Stadion zusätzlich als Heimspielstätte angeben kann.

Versteht mich nicht falsch und zerrupft mich nicht gleich in der Luft aber könnte Dynmo in der nächsten Saison die Heimspiele auch in Aue oder Leipzig austragen?[/zitat

Die Spielstätte in der MöchtegernHauptstadt von Sachsen , kam schon mal zur Sprache.
Aber ich denke nicht , daß man sich in dieses "Stadion§ zurückziehen sollte , oder gar will.
dann gäbe es mind. 17 Risikospiele... aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin mir ziemlich sicher , daß das Thema Stadion in der nächsten Zeit massiv angegangen wird, und dass man dort zu einer Einigung kommen wird.
Wie gesagt , Dynamo und die Stadt Dresden, sind unmittelbar voneinander abhängig.
Wenn das allen Beteiligten bewußt ist, wobei ich mir absolut sicher bin, wird man da auf einen akzeptablen Konsens kommen.
Der wird, so denke ich , auch nicht nur auf kurze Dauer sein ,sondern Planungssicherheit gewährleisten.
ICh habs einfach im Urin , und etwas anderes kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen.
Wenn Wagner noch OB wäre hätte ich da viel mehr Sorgen.

•     •     •

Zitat von Mathias Sammer: Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Stadionverträge |#23
21.11.2013 - 22:26 Uhr
Zitat von Waldessohn:
... Dynamo in der nächsten Saison die Heimspiele auch in Aue austragen?



Was wollen wir auf dem Kuhdorf ?

Vielleicht spielen wir noch in einem Bergwerk oder was ?

Allein der Stadtteil Striesen hat schon doppelt so viele Einwohner wie Aue zusammen....

•     •     •

Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."
Stadionverträge |#24
22.11.2013 - 06:47 Uhr
Zitat von Regio45:
Nu klar: Dynamo-Erzgebirge Dresden oder RB- Dresden -Dynamo. Was für eine Idee.


Es war nicht meine Idee die Idendität aufzugeben sondern vielmehr ein Druckmittel zu haben um der anderen Seite zeigen zu können daß wir nicht unbedingt auf die PG (welche ich als größtes Problem sehe) angewiesen sind.

•     •     •

Sympathien für alle Ostvereine außer sie spielen gegen Dynamo.

Für eine erneute Fanfreundschaft zwischen Dresden und Rostock.

Antipathien gegen RB Leipzig, Hoffenheim, kommende künstlich aufgeblasene Vereine und Bayern München.
Stadionverträge |#25
22.11.2013 - 09:22 Uhr
Also Wirklich...
Es wrd immer auf die "Böse" PG und die achso böse Stadt rumgehackt...

Mann solle die Flüghöhe mal etwas höher erklimmen.
Die Verträge sind eigentlich egal.

Dynamo wollte ein neues Stadion und es hat "Plop" gemacht und ein 40Mio€ Stadion ist erschinen.

diese 40 Mio€ müssen jetz bezahlt werden.
jedes Jahr 2 Mio Tilgung + 2 Mio Zinsen + 500K Betriebskosten (so mal überschlägig)
Daran beist die Maus kein Faden ab. Sofern die Miete an die PG reduziert wird ist die PG sofort Pleite und das komplette Geld muss von Dynamo+ Stadt gezahlt werden.

Das die Stadt uns kein 40 Mio€ Stadion schenkt is ja wohl klar...und insgesamt unterstützt sie uns schon ziehmlich viel wenn man die jährlichen Summen addiert.
Minge hatte gewarnt!Cali ebenso! nun ist der Salat da.

Ein Verein der negatives Eigenkapital hat also überschuldet ist hat sich ein 40MIO€ Immobilie geleistet die ihm nicht mal gehört er aber bezahlen muss da er derinzige ist der da ist.
Was habt ihr geglaubt wie das geht...
Und jetzt de Stadt zu erpressen ist ganz schlechtes Kino.

Achja, Dynamo zahlt auch dann, wenn sie nicht im Stadion spielen...So sind Mietverträge, oder glaubt ihr dass da eine kurze Kündigungsfrist enthalten ist... eher nicht.

Fazit: so schlimm es klingt, wir hätten das Stadion nie bauen dürfen! zumindest ohne Eigenkapital!
jetzt können wir die Stadt bitten uns etwas nnter die Arme zu greifen (1 Mio auf 20 Jahre sind auch 20 Mio!, solche Ausgaben kann man nicht mal so nebenbei machen.)

Alternativ müssen wir so schnell als Möglich uns kommerzialisieren und in die 1. Bundeliga aufsteigen um unsere Einnahmesituation erheblich zu verbessern!
sonst sind wir Pleite..


Gruß
Knocker3

PS: ich hab noch nich mal die Abschreibungen berücksichtigt....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Knocker3 am 22.11.2013 um 09:24 Uhr bearbeitet
Stadionverträge |#26
22.11.2013 - 12:07 Uhr
@Knocker,
Diese Sichtweise kann man ansetzen wenn man davon ausgeht das der Verein der einzige Nutzer dieses Objekts ist. Dann ist klar das der einzige Nutzer die Gesamtkosten zu tragen hat. Allerdings hätte allen Beteiligten schon von vornherein klar sein müssen das dies so nicht umzusetzen ist. Schon gar nicht für einen Verein wie die SGD.
Genau davor wurde damals gewarnt.

Das ganze Primborium um traditionellen Standort Pro RHS ist schön und gut, aber davon hätte man sich nicht beeinflussen lassen dürfen, nun ist das Stadion nur sehr einseitig nutzbar und das fällt spätestens jetzt allen auf die Füße.

Jetzt darf man gespannt sein welche Lösung gefunden wird.
Wenn die PG nicht auf den Kosten sitzen bleiben und die Stadt nicht zuzahlen will, dann bleibt nichts anderes übrig als weitere Nutzungsfelder für das Stadion zu erschließen um die Kosten auf mehrere Köpfe zu verteilen.

Inwiefern das mit dieser Bauweise möglich ist... Keine Ahnung.

Eins ist aber auch klar, wenn wir zahlungsunfähig sind ist der Stadt und der PG auch nicht geholfen. Wenn es den Verein nicht mehr gibt, ist der Vertrag hinfällig.

•     •     •

Die meisten Menschen sind wirklich sehr tolerant...
bis einer kommt der anders denkt!
Stadionverträge |#27
22.11.2013 - 12:57 Uhr
es ist ein Teufelskreis. Das Stadion ist für Dynamo ein Existenzgrab, ohne das Stadion wäre maximal die Lizenz für die Oberliga gegeben. Was nun.
Stadionverträge |#28
22.11.2013 - 12:59 Uhr
Zitat von Knocker3:
Also Wirklich...
Es wrd immer auf die "Böse" PG und die achso böse Stadt rumgehackt...

Mann solle die Flüghöhe mal etwas höher erklimmen.
Die Verträge sind eigentlich egal.

Dynamo wollte ein neues Stadion und es hat "Plop" gemacht und ein 40Mio€ Stadion ist erschinen.

diese 40 Mio€ müssen jetz bezahlt werden.
jedes Jahr 2 Mio Tilgung + 2 Mio Zinsen + 500K Betriebskosten (so mal überschlägig)
Daran beist die Maus kein Faden ab. Sofern die Miete an die PG reduziert wird ist die PG sofort Pleite und das komplette Geld muss von Dynamo+ Stadt gezahlt werden.

Das die Stadt uns kein 40 Mio€ Stadion schenkt is ja wohl klar...und insgesamt unterstützt sie uns schon ziehmlich viel wenn man die jährlichen Summen addiert.
Minge hatte gewarnt!Cali ebenso! nun ist der Salat da.

Ein Verein der negatives Eigenkapital hat also überschuldet ist hat sich ein 40MIO€ Immobilie geleistet die ihm nicht mal gehört er aber bezahlen muss da er derinzige ist der da ist.
Was habt ihr geglaubt wie das geht...
Und jetzt de Stadt zu erpressen ist ganz schlechtes Kino.

Achja, Dynamo zahlt auch dann, wenn sie nicht im Stadion spielen...So sind Mietverträge, oder glaubt ihr dass da eine kurze Kündigungsfrist enthalten ist... eher nicht.

Fazit: so schlimm es klingt, wir hätten das Stadion nie bauen dürfen! zumindest ohne Eigenkapital!
jetzt können wir die Stadt bitten uns etwas nnter die Arme zu greifen (1 Mio auf 20 Jahre sind auch 20 Mio!, solche Ausgaben kann man nicht mal so nebenbei machen.)

Alternativ müssen wir so schnell als Möglich uns kommerzialisieren und in die 1. Bundeliga aufsteigen um unsere Einnahmesituation erheblich zu verbessern!
sonst sind wir Pleite..


Gruß
Knocker3

PS: ich hab noch nich mal die Abschreibungen berücksichtigt....


so ganz so einfach kann man es sich aber nicht machen.
1. Eigentümer des Stadions war und ist die Stadt.
2. Als Eigentümer des alten RHS hätte eben die Stadt die Kosten für Erhalt und Modernisierung tragen müssen, dies wollte man nicht. Somit war es nicht nur eine Forderung von dynamo sondern Eigeninteresse.
3. Es ist eigentlich nicht richtig, die Kreditrückzahlung komplett an Dynamo abzutreten, denn schließlich bleibt der Wert der Immobilie weiterhin bei der Stadt. Das wäre vergleichbar mit der Forderung eines Vereins, das andere ihm ein Stadion bauen udn finanzieren UND das Stadion aber dem verein gehören muss.

Das die Verträge unter Druck so geschlossen wurden, mag von allen Seiten etwas naiv gewesen sein, nur seit jahren wird eine Lösung verschleppt (obwohl es sogar einen Stadtratsbeschluss gegeben hat). Deswegen glaube ich auch nicht daran, das dies nun in weniger als 3 Monaten anders wird.
Stadionverträge |#29
22.11.2013 - 13:29 Uhr
Zitat von Knocker3:
Also Wirklich...
Es wrd immer auf die "Böse" PG und die achso böse Stadt rumgehackt...

Mann solle die Flüghöhe mal etwas höher erklimmen.
Die Verträge sind eigentlich egal.

Dynamo wollte ein neues Stadion und es hat "Plop" gemacht und ein 40Mio€ Stadion ist erschinen.

diese 40 Mio€ müssen jetz bezahlt werden.
jedes Jahr 2 Mio Tilgung + 2 Mio Zinsen + 500K Betriebskosten (so mal überschlägig)
Daran beist die Maus kein Faden ab. Sofern die Miete an die PG reduziert wird ist die PG sofort Pleite und das komplette Geld muss von Dynamo+ Stadt gezahlt werden.

Das die Stadt uns kein 40 Mio€ Stadion schenkt is ja wohl klar...und insgesamt unterstützt sie uns schon ziehmlich viel wenn man die jährlichen Summen addiert.
Minge hatte gewarnt!Cali ebenso! nun ist der Salat da.

Ein Verein der negatives Eigenkapital hat also überschuldet ist hat sich ein 40MIO€ Immobilie geleistet die ihm nicht mal gehört er aber bezahlen muss da er derinzige ist der da ist.
Was habt ihr geglaubt wie das geht...
Und jetzt de Stadt zu erpressen ist ganz schlechtes Kino.

Achja, Dynamo zahlt auch dann, wenn sie nicht im Stadion spielen...So sind Mietverträge, oder glaubt ihr dass da eine kurze Kündigungsfrist enthalten ist... eher nicht.

Fazit: so schlimm es klingt, wir hätten das Stadion nie bauen dürfen! zumindest ohne Eigenkapital!
jetzt können wir die Stadt bitten uns etwas nnter die Arme zu greifen (1 Mio auf 20 Jahre sind auch 20 Mio!, solche Ausgaben kann man nicht mal so nebenbei machen.)

Alternativ müssen wir so schnell als Möglich uns kommerzialisieren und in die 1. Bundeliga aufsteigen um unsere Einnahmesituation erheblich zu verbessern!
sonst sind wir Pleite..


Gruß
Knocker3

PS: ich hab noch nich mal die Abschreibungen berücksichtigt....



Knocker so schnell wie möglich in die 1. BL aufsteigen, ist von der Ausdrucksweise genau der Weg, der uns in die Insolvenz führen wird - weil nicht nachhaltig & wir im Gegensatz zu Duisburg keinen Sponsor haben, der mal eben noch paar Millionen rein buttert um uns zumindest in der 3. Liga am Leben zu erhalten...

ansonsten sind wohl die Betriebskosten höher als 500k (über 1 Mio/a wurde doch mal irgendwo geschrieben...)

die genauen Gründe für die hohe Miete kennt man leider auch nicht - falls der Mietvertrag aber wirklich nur 12 Jahre läuft, kann es ja sein, dass man auch nur in diesen 12 Jahren die kompletten 40 Mio tilgt, dazu Zinsen + Betriebskosten - falls das so stimmt, kommt man natürlich ohne Probleme auf unsere Miethöhe - die Chance bei geg Vertrag eine Minderung mit der PG auszuhandeln dürfte dann ja gegen 0 tendieren...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von spassmagnet am 22.11.2013 um 13:31 Uhr bearbeitet
Stadionverträge |#30
22.11.2013 - 13:51 Uhr
Zitat von Babbichs_Guutsl:
Zitat von Knocker3:
Also Wirklich...
Es wrd immer auf die "Böse" PG und die achso böse Stadt rumgehackt...

Mann solle die Flüghöhe mal etwas höher erklimmen.
Die Verträge sind eigentlich egal.

Dynamo wollte ein neues Stadion und es hat "Plop" gemacht und ein 40Mio€ Stadion ist erschinen.

diese 40 Mio€ müssen jetz bezahlt werden.
jedes Jahr 2 Mio Tilgung + 2 Mio Zinsen + 500K Betriebskosten (so mal überschlägig)
Daran beist die Maus kein Faden ab. Sofern die Miete an die PG reduziert wird ist die PG sofort Pleite und das komplette Geld muss von Dynamo+ Stadt gezahlt werden.

Das die Stadt uns kein 40 Mio€ Stadion schenkt is ja wohl klar...und insgesamt unterstützt sie uns schon ziehmlich viel wenn man die jährlichen Summen addiert.
Minge hatte gewarnt!Cali ebenso! nun ist der Salat da.

Ein Verein der negatives Eigenkapital hat also überschuldet ist hat sich ein 40MIO€ Immobilie geleistet die ihm nicht mal gehört er aber bezahlen muss da er derinzige ist der da ist.
Was habt ihr geglaubt wie das geht...
Und jetzt de Stadt zu erpressen ist ganz schlechtes Kino.

Achja, Dynamo zahlt auch dann, wenn sie nicht im Stadion spielen...So sind Mietverträge, oder glaubt ihr dass da eine kurze Kündigungsfrist enthalten ist... eher nicht.

Fazit: so schlimm es klingt, wir hätten das Stadion nie bauen dürfen! zumindest ohne Eigenkapital!
jetzt können wir die Stadt bitten uns etwas nnter die Arme zu greifen (1 Mio auf 20 Jahre sind auch 20 Mio!, solche Ausgaben kann man nicht mal so nebenbei machen.)

Alternativ müssen wir so schnell als Möglich uns kommerzialisieren und in die 1. Bundeliga aufsteigen um unsere Einnahmesituation erheblich zu verbessern!
sonst sind wir Pleite..


Gruß
Knocker3

PS: ich hab noch nich mal die Abschreibungen berücksichtigt....


so ganz so einfach kann man es sich aber nicht machen.
1. Eigentümer des Stadions war und ist die Stadt.
2. Als Eigentümer des alten RHS hätte eben die Stadt die Kosten für Erhalt und Modernisierung tragen müssen, dies wollte man nicht. Somit war es nicht nur eine Forderung von dynamo sondern Eigeninteresse.
3. Es ist eigentlich nicht richtig, die Kreditrückzahlung komplett an Dynamo abzutreten, denn schließlich bleibt der Wert der Immobilie weiterhin bei der Stadt. Das wäre vergleichbar mit der Forderung eines Vereins, das andere ihm ein Stadion bauen udn finanzieren UND das Stadion aber dem verein gehören muss.

Das die Verträge unter Druck so geschlossen wurden, mag von allen Seiten etwas naiv gewesen sein, nur seit jahren wird eine Lösung verschleppt (obwohl es sogar einen Stadtratsbeschluss gegeben hat). Deswegen glaube ich auch nicht daran, das dies nun in weniger als 3 Monaten anders wird.


Denke auch, Knockers Rechnung passt nur auf die Finanzierung einer EIGENEN Immobilie. Vergleichbar wäre hier eher der Fall "Kauf einer Wohnimmobilie und anschliessende Vermietung, welche Miete wäre akzeptabel?" Lassen wir mal eine 100-qm-Wohnung in mittlerer Lage aktuell 200 T€ kosten. Komplett über Kredit bezahlt und über 20 Jahre abgezahlt würde bei obigen Konditionen pro Jahr 10 T€ Tilgung kosten. bauzinsen sind schon seit längerem niedrig und die Summe reduziert sich über die Laufzeit durch die Tilgung, bei 5% pa fest käme man so auf gut 5T€ durchschnittl. Zinslast pro Jahr. In der Summe also 15 T€ Kreditkosten.
Das komplett auf den Mieter umgelegt hiesse 12,50 € kalt pro qm. Das hätte mancher Vermieter zwar gerne, ist zum Glück aber noch längst nicht so. Realistischerweise bekommt der Vermieter 50 - 75% davon, je nach Lage, und kann gut damit leben. Schliesslich gehört ihm die Immobilie ja auch nach 20 Jahren noch und er kann sie weiterhin vermieten, dann sogar ohne Kreditkosten finanzieren zu müssen.
Wenn sich also alle drei Parteien an einen Tisch setzen und mal in Ruhe alles durchrechnen, müssten sich Lösungen finden können, bei denen Dynamo besser weg kommt und die beiden anderen trotzdem keinen Verlust machen...
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