| Geburtsdatum | 12.04.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Delay Sports Berlin |
Leistungsdaten:
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | - | - | - | ||
![]() | Berliner Pokal | - | - | - | |
Sidney Friede
31.01.2018 - 16:37 Uhr
24.12.2019 - 11:19 Uhr
Sorry Leute aber das hier ist eine Generationen Diskussion und wirklich völliger Bullshit.
Es ist völlig aus der Luft gegriffen dass ihn das streamen vom Fußball ablenkt oder sonstiges. Diejenigen die hier fordern er solle mal lieber mehr Zusatzschichten machen, sollten sich mal etwas mit Trainingssteuerung und Trainingsprozessen auseinandersetzen. Zumal, soll er dann Zweikämpfe mit sich allein trainieren?
Jeder kann seine Freizeit verbringen wie er es möchte, auch mit zocken. 7 Stunden Schlaf sind ebenso ausreichend, zumal das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist wie viel Schlaf für vollständige Regeneration benötigt wird.
Das hier wird doch nur wieder versucht zu stilisieren und einen Grund zu finden warum er eben den Durchbruch nicht schafft. Einfach Schwachsinn.
Es ist völlig aus der Luft gegriffen dass ihn das streamen vom Fußball ablenkt oder sonstiges. Diejenigen die hier fordern er solle mal lieber mehr Zusatzschichten machen, sollten sich mal etwas mit Trainingssteuerung und Trainingsprozessen auseinandersetzen. Zumal, soll er dann Zweikämpfe mit sich allein trainieren?
Jeder kann seine Freizeit verbringen wie er es möchte, auch mit zocken. 7 Stunden Schlaf sind ebenso ausreichend, zumal das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist wie viel Schlaf für vollständige Regeneration benötigt wird.
Das hier wird doch nur wieder versucht zu stilisieren und einen Grund zu finden warum er eben den Durchbruch nicht schafft. Einfach Schwachsinn.
24.12.2019 - 20:17 Uhr
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt gar nicht so völlig aus der Luft gegriffen. Es ist ja eigentlich einschlägig bekannt, dass regelmäßiges exzessives Zocken bzw. zu starker Medienkonsum allgemein sich negativ auswirken kann. Es gibt gerade im asiatischen Raum ganze Volkswirtschaften, die bereits jetzt massive Probleme dadurch bekommen haben. Auch etwa Südkorea als ein technisch sehr fortschrittliches und zunächst auch extrem technikaffines Land ist hier inzwischen am Gegensteuern, sodass sich bei jungen Leuten bis 19 wohl sogar ab Mitternacht das Smartphone bzw. der Internetzugang abschaltet. Medienbedingte gesundheitliche (inkl. mentale) Probleme sind aber auch hierzulande nicht mehr unbedingt ein exotisches Phänomen, auch wenn es (noch) kein großes öffentliches Thema ist.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
24.12.2019 - 21:37 Uhr
Zitat von Flascheleer
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt gar nicht so völlig aus der Luft gegriffen. Es ist ja eigentlich einschlägig bekannt, dass regelmäßiges exzessives Zocken bzw. zu starker Medienkonsum allgemein sich negativ auswirken kann. Es gibt gerade im asiatischen Raum ganze Volkswirtschaften, die bereits jetzt massive Probleme dadurch bekommen haben. Auch etwa Südkorea als ein technisch sehr fortschrittliches und zunächst auch extrem technikaffines Land ist hier inzwischen am Gegensteuern, sodass sich bei jungen Leuten bis 19 wohl sogar ab Mitternacht das Smartphone bzw. der Internetzugang abschaltet. Medienbedingte gesundheitliche (inkl. mentale) Probleme sind aber auch hierzulande nicht mehr unbedingt ein exotisches Phänomen, auch wenn es (noch) kein großes öffentliches Thema ist.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt gar nicht so völlig aus der Luft gegriffen. Es ist ja eigentlich einschlägig bekannt, dass regelmäßiges exzessives Zocken bzw. zu starker Medienkonsum allgemein sich negativ auswirken kann. Es gibt gerade im asiatischen Raum ganze Volkswirtschaften, die bereits jetzt massive Probleme dadurch bekommen haben. Auch etwa Südkorea als ein technisch sehr fortschrittliches und zunächst auch extrem technikaffines Land ist hier inzwischen am Gegensteuern, sodass sich bei jungen Leuten bis 19 wohl sogar ab Mitternacht das Smartphone bzw. der Internetzugang abschaltet. Medienbedingte gesundheitliche (inkl. mentale) Probleme sind aber auch hierzulande nicht mehr unbedingt ein exotisches Phänomen, auch wenn es (noch) kein großes öffentliches Thema ist.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
Also ich verfolge Sidney Friede recht häufig bei Twitch (Allein schon, weil ich Nohandgaming und EliasN97 verfolge) und die viel mit ihm zu tun haben. Ich glaube nicht, dass dies negativen Enfluss auf seine Karriere haben wird. Zum Einen muss man Sidney mal loben. Er ist Profisportler, investiert also recht viel Zeit in dem Beruf. Dennoch ist Er sehr gut in Fifa. Er hätte, für mich, das Zeug zum E-Sportler. Dort brauchst du absolute Konzentration, musst innerhalb von Millisekunden Entscheidungen treffen, stehst unter enormen Druck. Gerade in seinem Beruf, kann Ihm das (besonders als ZM) sehr hilfreich werden.
E-Sport wird (gerade in Deutschland) immer noch viel zu negativ gesehen. Ich habe den Eindruck, viele habe ein sehr negatives Bild davon (Als wären das Menschen, die alles um sich herum vernachlässigen um zu Zocken zb.). Dem ist nicht so. Das ist ein extrem anstrengender Beruf, der 8-12 Stunden Arbeit am Tag verlangt. Dazu musst du auf den Punkt 100% Leistung liefern können und das, zum Teil, unter extremen Druck (gerade finanziell). Oder könnte jeder ruhig an der Konsole sitzen und ein Elfmeterschießen machen, währemd es um 200.000 US Dollar geht?
24.12.2019 - 22:38 Uhr
Zitat von Aertix
Also ich verfolge Sidney Friede recht häufig bei Twitch (Allein schon, weil ich Nohandgaming und EliasN97 verfolge) und die viel mit ihm zu tun haben. Ich glaube nicht, dass dies negativen Enfluss auf seine Karriere haben wird. Zum Einen muss man Sidney mal loben. Er ist Profisportler, investiert also recht viel Zeit in dem Beruf. Dennoch ist Er sehr gut in Fifa. Er hätte, für mich, das Zeug zum E-Sportler. Dort brauchst du absolute Konzentration, musst innerhalb von Millisekunden Entscheidungen treffen, stehst unter enormen Druck. Gerade in seinem Beruf, kann Ihm das (besonders als ZM) sehr hilfreich werden.
E-Sport wird (gerade in Deutschland) immer noch viel zu negativ gesehen. Ich habe den Eindruck, viele habe ein sehr negatives Bild davon (Als wären das Menschen, die alles um sich herum vernachlässigen um zu Zocken zb.). Dem ist nicht so. Das ist ein extrem anstrengender Beruf, der 8-12 Stunden Arbeit am Tag verlangt. Dazu musst du auf den Punkt 100% Leistung liefern können und das, zum Teil, unter extremen Druck (gerade finanziell). Oder könnte jeder ruhig an der Konsole sitzen und ein Elfmeterschießen machen, währemd es um 200.000 US Dollar geht?
Zitat von Flascheleer
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt gar nicht so völlig aus der Luft gegriffen. Es ist ja eigentlich einschlägig bekannt, dass regelmäßiges exzessives Zocken bzw. zu starker Medienkonsum allgemein sich negativ auswirken kann. Es gibt gerade im asiatischen Raum ganze Volkswirtschaften, die bereits jetzt massive Probleme dadurch bekommen haben. Auch etwa Südkorea als ein technisch sehr fortschrittliches und zunächst auch extrem technikaffines Land ist hier inzwischen am Gegensteuern, sodass sich bei jungen Leuten bis 19 wohl sogar ab Mitternacht das Smartphone bzw. der Internetzugang abschaltet. Medienbedingte gesundheitliche (inkl. mentale) Probleme sind aber auch hierzulande nicht mehr unbedingt ein exotisches Phänomen, auch wenn es (noch) kein großes öffentliches Thema ist.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt gar nicht so völlig aus der Luft gegriffen. Es ist ja eigentlich einschlägig bekannt, dass regelmäßiges exzessives Zocken bzw. zu starker Medienkonsum allgemein sich negativ auswirken kann. Es gibt gerade im asiatischen Raum ganze Volkswirtschaften, die bereits jetzt massive Probleme dadurch bekommen haben. Auch etwa Südkorea als ein technisch sehr fortschrittliches und zunächst auch extrem technikaffines Land ist hier inzwischen am Gegensteuern, sodass sich bei jungen Leuten bis 19 wohl sogar ab Mitternacht das Smartphone bzw. der Internetzugang abschaltet. Medienbedingte gesundheitliche (inkl. mentale) Probleme sind aber auch hierzulande nicht mehr unbedingt ein exotisches Phänomen, auch wenn es (noch) kein großes öffentliches Thema ist.
Die entscheidende Frage ist natürlich, was exzessiv oder "zu viel". Inwieweit sich eine stark ausgeprägte Leidenschaft zum Zocken vielleicht also dennoch mit dem Profisport verbinden lässt, kann ich daher nicht beurteilen. Die beschriebenen Fälle kenne ich nicht näher und weiß entsprechend nicht, wie oft speziell solche nächtlichen Dauersessions jeweils wirklich vorkommen. Bei Sidney Friede bin ich leider skeptisch, da er in der Vergangenheit selbst das ein oder andere Problem mit der professionellen Einstellung eingeräumt hatte. Ich würde da ganz vorsichtig vermuten, dass das Ganze jedenfalls nicht gerade zuträglich ist und evtl. sogar eine mindestens latente Gefahr für seine noch nicht richtig angelaufene Karriere bedeutet. Gerade der Vergleich zu CR7 hinkt wohl meilenweit, da dieser laut übereinstimmenden Berichten ALLES konsequent der Karriere untergeordnet hat und eine absolut brutale Selbstdisziplin haben soll. Intervallschlafen ist da halt nur eines von vielen Puzzlestücken, das man nicht isoliert betrachten kann.
Also ich verfolge Sidney Friede recht häufig bei Twitch (Allein schon, weil ich Nohandgaming und EliasN97 verfolge) und die viel mit ihm zu tun haben. Ich glaube nicht, dass dies negativen Enfluss auf seine Karriere haben wird. Zum Einen muss man Sidney mal loben. Er ist Profisportler, investiert also recht viel Zeit in dem Beruf. Dennoch ist Er sehr gut in Fifa. Er hätte, für mich, das Zeug zum E-Sportler. Dort brauchst du absolute Konzentration, musst innerhalb von Millisekunden Entscheidungen treffen, stehst unter enormen Druck. Gerade in seinem Beruf, kann Ihm das (besonders als ZM) sehr hilfreich werden.
E-Sport wird (gerade in Deutschland) immer noch viel zu negativ gesehen. Ich habe den Eindruck, viele habe ein sehr negatives Bild davon (Als wären das Menschen, die alles um sich herum vernachlässigen um zu Zocken zb.). Dem ist nicht so. Das ist ein extrem anstrengender Beruf, der 8-12 Stunden Arbeit am Tag verlangt. Dazu musst du auf den Punkt 100% Leistung liefern können und das, zum Teil, unter extremen Druck (gerade finanziell). Oder könnte jeder ruhig an der Konsole sitzen und ein Elfmeterschießen machen, währemd es um 200.000 US Dollar geht?
Was ein Spieler in seiner Freizeit macht, ist mir grundsätzlich auch ziemlich Latte. Die Leistung auf dem Platz muss stimmen. Wie sich die Zockerei auf die persönliche Leistungsfähigkeit auswirkt, kann ich persönlich überhaupt nicht beurteilen. Aber vielleicht bald: Meine Kinder haben heute erstmals eine Nintendo Switch inkl. FIFA 2020 geschenkt bekommen
Friede muss das eben selbst austesten, ob er leistungsfähiger wäre, wenn er sich einfach durch und durch professionell verhält. Als ich noch in der Berufsausbildung war, hatte ich einen durchaus talentierten Jugendfußballer in meiner Klasse, der geraucht und an den Wochenenden gern Party gemacht hat. Zu dem habe ich damals schon gesagt, dass er vielleicht weiter kommen würde, wenn er das Rauchen und das Saufen aufhört. Dann kam immer bloß der Spruch: "Sportler ist, wer raucht und trinkt, und trotzdem seine Leistung bringt." Natürlich hat seine Leistung im Nachwuchs noch gereicht, aber für mehr hat es eben nicht gereicht. Sandro Wagner hat erst kürzlich in einem Interview zugegeben, dass er sich nach der Hertha-Zeit beweisen wollte, ein richtiger Bundesliga-Spieler zu sein. Er hat u.a. seine Ernährung umgestellt und sich insgesamt professioneller verhalten. Seine Leistungen in Darmstadt sind bekannt und diese Erkenntnis kam bei ihm mit 29(?). Zwei meiner Vorschreiber haben über das Thema "Sonderschichten" diskutiert. Ich finde, dass es heutzutage kaum noch ehrgeizige Spieler gibt, die nach Trainingsende noch 20, 30 Minuten da bleiben und noch was extra machen. Kann das aber auch nicht wirklich beurteilen, weil ich niemals beim Training bin und dann aufpasse, wer noch da bleibt. Natürlich sollte man heutzutage Rücksicht auf Trainingssteuerung nehmen. Und Zweikämpfe kann man auch nicht alleine in einer Sonderschicht trainieren. Aber gerade als Nachwuchsspieler kann man auch an Dingen feilen, die man auch alleine machen kann und weniger anstrengend sind: Die Pappkameraden vor das Tor geschoben und Freistöße geübt. Und wenn ich irgendwann mal gute Freistöße kann, dann komme ich wenigstens in den Kader, weil der Trainer mich als Option für eine Einwechslung sieht....
Fände es auch schade um Friede, weil ich an sein Potenzial glaube. Und ich finde es auch schade, weil er noch keine richtige Chance in der Profimannschaft bekommen hat, um sein Potenzial zu zeigen. Wenn unter Covic in der Hinrunde alles nach Plan verlaufen wäre, hätte man Friede in einer stabilen Truppe das Spiel gegen Dresden im Pokal geben können. Insgeheim hoffe ich immernoch, dass er nur verliehen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha1977 am 24.12.2019 um 22:42 Uhr bearbeitet
25.12.2019 - 06:58 Uhr
Friede ist doch noch gar kein Bundesliga-Profi. Wieviele Spiele hat er schon gemacht? Klar kann jeder in seiner Freizeit machen, was er will. Und jedem Profi bleiben dafür auch genügend Zeit, da im Trainingsalltag gewöhnlich nicht so viel Zeit wie bei Menschen mit einem „normalen“ Arbeitsalltag draufgeht.... und auch „wir“ haben alle Zeit für Freizeit.
Ich habe selber jahrelang gezockt, auch viel FIFA. Ich denke daher schon, dass gerade FIFA (oder andere online-lastige Spiele) auch ein Problem sein können. Zum einen weil man andere Dinge vernachlässigt, aber auch weil es auch dazu führen kann, dass Druck und Niederlagen Stress verursachen. Am Ende alles eine Frage von Maßen.
Bei Friede gab es doch schon öfter zu lesen, dass er Probleme mit seiner Fitness haben soll bzw. seiner Laufbereitschaft. Ich bezweifle einfach, dass er außerhalb des Trainings nicht noch mehr tun könnte, um seine Chancen wirklich Bundesligaprofi zu werden zu steigern. Dazu das Thema des nächtlichem Gezocke (und ja das passiert einfach), welches dazu führt das Regeneration nicht ausreichend im Fokus ist. Und eben der Faktor Stress, welcher ebenfalls nicht dazu führt, dass man optimal regenerieren kann. Das ist zu mindestens meine Sicht der Dinge... schade wenn er es nicht packt, im ZM wäre in Zukunft schon noch Platz.
Ich habe selber jahrelang gezockt, auch viel FIFA. Ich denke daher schon, dass gerade FIFA (oder andere online-lastige Spiele) auch ein Problem sein können. Zum einen weil man andere Dinge vernachlässigt, aber auch weil es auch dazu führen kann, dass Druck und Niederlagen Stress verursachen. Am Ende alles eine Frage von Maßen.
Bei Friede gab es doch schon öfter zu lesen, dass er Probleme mit seiner Fitness haben soll bzw. seiner Laufbereitschaft. Ich bezweifle einfach, dass er außerhalb des Trainings nicht noch mehr tun könnte, um seine Chancen wirklich Bundesligaprofi zu werden zu steigern. Dazu das Thema des nächtlichem Gezocke (und ja das passiert einfach), welches dazu führt das Regeneration nicht ausreichend im Fokus ist. Und eben der Faktor Stress, welcher ebenfalls nicht dazu führt, dass man optimal regenerieren kann. Das ist zu mindestens meine Sicht der Dinge... schade wenn er es nicht packt, im ZM wäre in Zukunft schon noch Platz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marcello84 am 25.12.2019 um 07:02 Uhr bearbeitet
25.12.2019 - 10:44 Uhr
Vielleicht kann man es auch ein wenig positiv sehen:
Falls er auf dem Platz nicht den großen Durchbruch schafft, könnte das mit dem E-Sport ja vielleicht auch eine interessante Perspektive sein. Wenn er da wirklich extrem gut ist und auch schon in der Community vernetzt, könnte er zumindest ein passendes Bindeglied zwischen der Spielerabteilung und der E-Sportabteilung werden.
Tragisch wäre halt nur, wenn das eine das andere behindert und es vielleicht am Ende für beides nicht wirklich reicht. Die Frage bliebe aber auch dann, ob er ohne E-Sport wirklich alles für seine Karriere getan hätte oder ob es dann eher einfach nur andere Dinge wären. Alles aber sehr hypothetisch, da man es letztlich nicht wirklich einschätzen kann. Ich hoffe jedenfalls nach wie vor, dass seine große Zeit erst noch kommt und das möglichst auf dem Platz!
OT: Mediale Resonanz ist allerdings nicht ganz unwichtig für Hertha, gerade auch für das Image unter den jüngeren Menschen, die man seit Jahrzehnten für den Verein erwärmen und begeistern möchte. Zumindest da sind nahbare Typen wie Sidney oder auch Jordan womöglich schon hilfreich. Aber auch viele andere der Jungs sind in den Netzwerken ordentlich aktiv. Ich fand es auch eine nette Geste von Klinsi, dass er die Aktion mit dem YouTuber so geschickt aufgegriffen hat. Auf Herthas YouTube-Kanal haben wir seit Klinsi ohnehin schon rund doppelt so viel Resonanz wie mit Covic (allein die Vorstellung hatte über 60.000 Aufrufe, bei Ante waren das unter 30.000 und auch die PKs werden jetzt deutlich häufiger angeklickt). Aber die beiden mit Abstand resonanzstärksten Videos waren tatsächlich die zu Klinsi und Marvin (das eine über 118.000 und das andere sogar über 256.000 mal). Da kann ein Keuter viel auf dem Schreibtisch bzw. Desktop oder Screen planen - so eine Aktion bringt gleich mal eine ganze Ecke mehr...
Falls er auf dem Platz nicht den großen Durchbruch schafft, könnte das mit dem E-Sport ja vielleicht auch eine interessante Perspektive sein. Wenn er da wirklich extrem gut ist und auch schon in der Community vernetzt, könnte er zumindest ein passendes Bindeglied zwischen der Spielerabteilung und der E-Sportabteilung werden.
Tragisch wäre halt nur, wenn das eine das andere behindert und es vielleicht am Ende für beides nicht wirklich reicht. Die Frage bliebe aber auch dann, ob er ohne E-Sport wirklich alles für seine Karriere getan hätte oder ob es dann eher einfach nur andere Dinge wären. Alles aber sehr hypothetisch, da man es letztlich nicht wirklich einschätzen kann. Ich hoffe jedenfalls nach wie vor, dass seine große Zeit erst noch kommt und das möglichst auf dem Platz!
OT: Mediale Resonanz ist allerdings nicht ganz unwichtig für Hertha, gerade auch für das Image unter den jüngeren Menschen, die man seit Jahrzehnten für den Verein erwärmen und begeistern möchte. Zumindest da sind nahbare Typen wie Sidney oder auch Jordan womöglich schon hilfreich. Aber auch viele andere der Jungs sind in den Netzwerken ordentlich aktiv. Ich fand es auch eine nette Geste von Klinsi, dass er die Aktion mit dem YouTuber so geschickt aufgegriffen hat. Auf Herthas YouTube-Kanal haben wir seit Klinsi ohnehin schon rund doppelt so viel Resonanz wie mit Covic (allein die Vorstellung hatte über 60.000 Aufrufe, bei Ante waren das unter 30.000 und auch die PKs werden jetzt deutlich häufiger angeklickt). Aber die beiden mit Abstand resonanzstärksten Videos waren tatsächlich die zu Klinsi und Marvin (das eine über 118.000 und das andere sogar über 256.000 mal). Da kann ein Keuter viel auf dem Schreibtisch bzw. Desktop oder Screen planen - so eine Aktion bringt gleich mal eine ganze Ecke mehr...
25.12.2019 - 11:12 Uhr
Ich finde es echt interessant wie hier von einigen immer wieder versucht wird, einen Zusammenhang herzustellen, warum er wegen dem Zocken, noch kein Bundesligaspieler geworden ist.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
25.12.2019 - 12:07 Uhr
Zitat von Starslayer
Ich finde es echt interessant wie hier von einigen immer wieder versucht wird, einen Zusammenhang herzustellen, warum er wegen dem Zocken, noch kein Bundesligaspieler geworden ist.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
Ich finde es echt interessant wie hier von einigen immer wieder versucht wird, einen Zusammenhang herzustellen, warum er wegen dem Zocken, noch kein Bundesligaspieler geworden ist.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
Das hat halt auch niemand direkt unterstellt. Zumindest möglich wäre es in dem Fall aber wohl schon. Er wurde nicht ohne Grund ausgeliehen. Dárdai hat ihn öffentlich kritisiert, dass er zu wenig an seinem Talent arbeitet und Sidney selbst hat berichtet, dass ihm die Zeit in der Ferne weg von den vielen Ablenkungen nur gut getan hat. Ich hatte damals schon kein so gutes Gefühl, dass er trotz dieser Erkenntnis unbedingt nach so kurzer Zeit direkt zurück nach Berlin wollte. Ein Jahr mehr hätte mE sehr viel bringen können. Das ist ja keine Karnevalliga da drüben, sondern neben Frankreich und den Niederlanden eine gute Talentschmiede.
Jetzt hingegen hört man sportlich leider gar nichts mehr von ihm und parallel macht er offenbar zunehmend auf YouTube auf sich aufmerksam. Da könnte(!) mE durchaus ein Zusammenhang bestehen - egal was Ursache und was Wirkung ist oder ob sich vielleicht beides begünstigt. Da man es aber nicht belegen kann, sollte man trotzdem etwas vorsichtig sein. So weit bin ich bei Dir. Dass es aber Thema ist, finde ich nachvollziehbar und in Ordnung. Dafür ist die Vorgeschichte leider zu negativ und hat halt wenig von den erfolgreichen Profis, die hier angeführt wurden oder gar einem CR7...
Übrigens finde ich das mit der Nationalmannschaft nicht unbedingt so passend als Gegenbeispiel. Wenn man denen das Internet abschaltet und sie anschließend Weltmeister werden, könnte man eher spekulieren, ob es auch ohne Intervention geklappt hätte. Man legt sich da bestimmt auch nicht unnötig mit erwachsenen Spielern an, wenn man keine Notwendigkeit sieht.
Und wenn ich jetzt nicht spinne, meine ich mich sogar zu erinnern, dass es um Plattes Ausbootung auch Gerüchte gab, dass er das Zocken in der Mannschaft zu heftig und exzessiv fand und das so weitergegeben/ "gepetzt" haben soll. Aber das wurde so natürlich nicht offiziell bestätigt und bleibt daher ein Gerücht. Dass wir 2018 weit unter unserer Form blieben, ist hingegen bekannt - egal was genau da im Argen lag. Ich persönlich denke, dass man wie auch Frankreich nach 1998 wirklich ziemlich bräsig drauf war und da exzessives Zocken im Trainingscamp nicht mal völlig unwahrscheinlich erscheint (zumal, wenn das selbst 2014 auch schon ein Problem war).
P.S.: Nicht alles, was plausibel wäre, muss auch so stimmen. Aber umgekehrt muss man auch nicht jeden Gedankengang verbieten, nur weil sich nicht jeder Aspekt belegen lässt. Ich bin generell der Auffassung, dass die modernen Medien gerade für junge Menschen Fluch und Segen zugleich sein können (beides potentiell sehr stark) und wüsste nicht, weshalb es im Fußball anders sein sollte. Dass man sich als Mediennutzer nicht gerne etwas sagen lässt, ist natürlich auch klar (meine Frau sagt mir auch mal, dass es Zeit ist, das Ding wegzulegen
).Dieser Beitrag wurde zuletzt von Flascheleer am 25.12.2019 um 12:21 Uhr bearbeitet
25.12.2019 - 17:43 Uhr
Zitat von Starslayer
Ich finde es echt interessant wie hier von einigen immer wieder versucht wird, einen Zusammenhang herzustellen, warum er wegen dem Zocken, noch kein Bundesligaspieler geworden ist.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
Ich finde es echt interessant wie hier von einigen immer wieder versucht wird, einen Zusammenhang herzustellen, warum er wegen dem Zocken, noch kein Bundesligaspieler geworden ist.
Ehrlich was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich möchte nicht wissen wieviele der Bundesligaspieler nach dem Training irgendwas auf der Playstation, XBox oder sonstwas noch zocken, weil es ihnen Spass macht.
Im Hotel der N11 musste wohl schon das Wlan abgeschaltet werden, damit die Spieler aufhören sich mit ihren Handys beschäftigen. Weltmeister sind wir 2014 trotzdem geworden.
Im Fall von Friede würde ich mal behaupten, dass es für die Bundesliga nicht reicht und das Zocken, ob nun mit oder ohne Stream hat damit rein garnichts zu tun.
Deine Sicht der Dinge ist relativ schwarz-weiß wie ich finde. Entweder man spielt oder man spielt nicht.. entweder es beeinflusst eine Karriere vollkommen oder eben gar nicht. Die Realität scheint ein wenig vielfältiger.
Einige Spieler kommen mit Ablenkung besser zu Recht und können sich dennoch voll auf Ihren Job konzentrieren. Andere eben weniger. Wieder andere müssen mehr neben dem Platz für den Job tun (Fitness, Ernährung, Regeneration), andere weniger. Wie damals in der Schule.
Beim Zocken ist es auch so, dass einige mal 2 Stunden am Tag zocken, andere wiederum am Ku’damm shoppen und wieder andere einfach nur zu Hause mit der Familie chillen. Jedem eben das seine. Wenn jemand aber auf eine andere Sache einen derarten Fokus hat, wie es den braucht um so gut in FIFA zu sein - dann muss man sich doch wenigsten fragen dürfen: was wäre wenn? In dem Fall: was wäre wenn Friede mehr Zeit & Elan für Bundesligafussball und weniger für Playstationfußball investieren würde? Niemand kennt die Antwort, aber ein Verdacht es könnte besser laufen, liegt eben Nahe. Es ist eben auch alles eine Frage von Maßen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marcello84 am 25.12.2019 um 17:45 Uhr bearbeitet
25.12.2019 - 17:59 Uhr
Friede spielt nicht, weil Preetz ihm zu viele Spieler vor die Nase gesetzt hat, und nicht, weil er in seiner Freizeit Playstation spielt. Selbst Löwen kommt kaum auf Einsätze, obwohl Maier fast die ganze Hinrunde ausgefallen ist.
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