Quo vadis TSG?
02.02.2016 - 13:37 Uhr
05.08.2026 - 19:38 Uhr
Zitat von mildes28
Vorne erwarte ich das Hlozek jetzt mal fit bleibt und loslegt genauso Moerstedt endlich seinen Durchbruch
Vorne erwarte ich das Hlozek jetzt mal fit bleibt und loslegt genauso Moerstedt endlich seinen Durchbruch
Für mich ist das eigentlich der zentrale Faktor für die nächste Saison: schafft man es, dass die Spieler die bisher nicht die Erwartungen erfüllen konnten, jetzt in ihrer Spielzeit überzeugen? Gendrey, Hlozek, Moerstedt und Machida werden auf ihre Minuten kommen, wenn die überzeugen und sich für einen Stammplatz aufdrängen ist das Niveau im Kader unglaublich dicht und die aktuell gesetzten Spieler sind dann gezwungen, sich ebenfalls weiterzuentwickeln.
Das könnte dann dafür sorgen, dass man durch andere Entscheidungen in der Aufstellung tatsächlich komplett unterschiedliche spielerische Ansätze zeigen kann, Hlozek, Lemperle, Moerstedt und Vogt könnten dann auch für ganz unterschiedliche taktische Anpassungen stehen. Letzte Saison wurde das ja von Ilzer teilweise versprochen, am Ende hat man aber häufig den selben Fußball gesehen. Leipzig und Gladbach haben das in der Rückrunde am schonungslosesten ausgenutzt dass die genau wussten was kommt.
12.08.2026 - 12:06 Uhr
Quelle: Transfermarkt
Das Bundeskartellamt hat keine grundsätzlichen kartellrechtlichen Bedenken gegen die 50+1-Regel im deutschen Fußball. Nach Abschluss des Verfahrens gab die Behörde jedoch Hinweise an die Bundesliga-Dachorganisation, um die Regel auch zukünftig rechtssicher anzuwenden.
Interessant das Hoffenheim nicht mehr erwähnt wird, da Hopp (ich glaube 2024) offiziell die Stimmrechtsmehrheit an den Verein abgegeben hat. Somit geht die TSG diesem Themas komplett aus dem Weg. https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2026/08_11_2026_50Plus1.html
Zitat von bundeskartellamt
Die Ermittlungen haben ergeben, dass die DFL in ihrer Lizenzierungspraxis nicht ausreichend darauf achtet, dass durchgängig alle Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga ihren Fans die Möglichkeit bieten, als stimmberechtigtes ordentliches Neumitglied aufgenommen zu werden.
Die Ermittlungen haben ergeben, dass die DFL in ihrer Lizenzierungspraxis nicht ausreichend darauf achtet, dass durchgängig alle Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga ihren Fans die Möglichkeit bieten, als stimmberechtigtes ordentliches Neumitglied aufgenommen zu werden.
Zitat von bundeskartellamt
Eine Untersagung würde dazu führen, dass die derzeit bestehenden Partizipationsmöglichkeiten in den Vereinen ausgeschaltet und die Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga vollständig für Investoren geöffnet würden. Hierfür sieht das Bundeskartellamt kein öffentliches Interesse.
Eine Untersagung würde dazu führen, dass die derzeit bestehenden Partizipationsmöglichkeiten in den Vereinen ausgeschaltet und die Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga vollständig für Investoren geöffnet würden. Hierfür sieht das Bundeskartellamt kein öffentliches Interesse.
Zitat von bundeskartellamt
Nach Auffassung des Bundeskartellamtes setzt die EuGH-Rechtsprechung voraus, dass langfristig für alle Klubs vergleichbare wettbewerbliche Rahmenbedingungen gelten.
Nach Auffassung des Bundeskartellamtes setzt die EuGH-Rechtsprechung voraus, dass langfristig für alle Klubs vergleichbare wettbewerbliche Rahmenbedingungen gelten.
brutal gut
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schawede am 12.08.2026 um 12:15 Uhr bearbeitet
12.08.2026 - 20:00 Uhr
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
12.08.2026 - 20:44 Uhr
Der Erfolg für Hoffenheim steht und fällt damit, dass die Entscheidungsträger in Ruhe arbeiten können. Ständige Lecks und Gerüchte schaden dem Verein doch nur. Das ganze unnötige Theater hätte um ein Haar mit einem ordentlichen Knall geendet.
Mittlerweile entwickelt sich die TSG wieder gut, und aus den bekannten Interna lässt sich ohnehin schon gut ableiten, was hinter den Kulissen alles so vorgefallen ist. Für mich sind diese Themen erledigt und abgehakt und nur der Blick nach vorne zählt!
Mittlerweile entwickelt sich die TSG wieder gut, und aus den bekannten Interna lässt sich ohnehin schon gut ableiten, was hinter den Kulissen alles so vorgefallen ist. Für mich sind diese Themen erledigt und abgehakt und nur der Blick nach vorne zählt!
12.08.2026 - 20:53 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Weißt du wie du mir vorkommst:...wie ein Stippler, der hier nur mit subtilen Aussagen und Annahmen Unruhe stiften will und mit Verschwörungstheorien und mit solchen Dingen kommt wie: ich kenne da einen, dessen Frau bei der TSG arbeitet und die gesagt hat daß da etwas nicht stimmt...Du gefällst mir einfach nicht mit der dieser scheinheiligen Art...was bist du?...eine Ki, kommt mir so vor
12.08.2026 - 22:44 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Du hast schon einmal in einem anderen Thread versucht, dieses Thema warm zu halten und praktisch niemand ist auf dich angesprungen. Lass es bleiben, das ist Vergangenheit, freue dich über die Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunft.
13.08.2026 - 09:53 Uhr
Aus vielen Gesprächen in den letzten Wochen weiß ich, dass sehr viele Mitglieder bestimmte Themen noch aufgearbeitet haben wollen. Aber um den Friedens Willen ruhig bleiben und die aktuell gute Stimmung im Verein, in der GmbH, in der Fanszene, usw. einfach genießen.
Ich denke da genau so und werden mich dem genießen anschließen.
Aktuell soll es richtig, richtig gut bei und in der TSG laufen.
Und das freut mich wirklich sehr.
Ich halte meine Schnauze und genieße .... 🙂
Ich denke da genau so und werden mich dem genießen anschließen.
Aktuell soll es richtig, richtig gut bei und in der TSG laufen.
Und das freut mich wirklich sehr.
Ich halte meine Schnauze und genieße .... 🙂
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schawede am 13.08.2026 um 09:54 Uhr bearbeitet
13.08.2026 - 10:36 Uhr
Das es Leute gibt, die meinen Sie müssten alles wissen.
Schön das du dich zurück nimmst.
Schön das du dich zurück nimmst.
13.08.2026 - 10:42 Uhr
Aus dem aktuellen kicker-Bericht:
"Die Konstellation, wie sie jetzt ist, mit Daniel und mir in der Geschäftsführung und André und Gerd auf Gesellschafterseite, ist extrem positiv. Ein Setting, das man sich als Geschäftsführer Sport nur wünschen kann, weil man total schnell und unkompliziert Entscheidungen treffen kann", betont Schicker. "Auch, dass wir uns alle zusammen im Trainingslager getroffen haben, ist ein klares Signal - das gab es so noch nie. Wir haben einen klaren Plan, wohin wir wollen und wie der Weg dorthin aussehen soll. Da stehen jetzt alle dahinter und handeln und denken in die gleiche Richtung. Das hatte es in Hoffenheim so schon lange nicht mehr gegeben."
https://www.kicker.de/der-moment-als-hopp-die-nase-voll-hatte-1242495/artikel
(PLUS-Artikel)
"Die Konstellation, wie sie jetzt ist, mit Daniel und mir in der Geschäftsführung und André und Gerd auf Gesellschafterseite, ist extrem positiv. Ein Setting, das man sich als Geschäftsführer Sport nur wünschen kann, weil man total schnell und unkompliziert Entscheidungen treffen kann", betont Schicker. "Auch, dass wir uns alle zusammen im Trainingslager getroffen haben, ist ein klares Signal - das gab es so noch nie. Wir haben einen klaren Plan, wohin wir wollen und wie der Weg dorthin aussehen soll. Da stehen jetzt alle dahinter und handeln und denken in die gleiche Richtung. Das hatte es in Hoffenheim so schon lange nicht mehr gegeben."
https://www.kicker.de/der-moment-als-hopp-die-nase-voll-hatte-1242495/artikel
(PLUS-Artikel)
14.08.2026 - 15:57 Uhr
Zitat von Wolle11
Du hast schon einmal in einem anderen Thread versucht, dieses Thema warm zu halten und praktisch niemand ist auf dich angesprungen. Lass es bleiben, das ist Vergangenheit, freue dich über die Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunft.
Zitat von MaxSchtinxcker
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Geht die TSG dem Thema tatsächlich aus dem Weg?
Auf dem Papier bestimmt gewissermaßen. Dennoch erweckt es als Fan und Mitglied oftmals den Eindruck, dass vieles sehr undurchsichtig ist. Gerade die letzte Runde hat doch gezeigt, was bei uns passieren kann, wenn sich die Fronten verhärten und unterschiedliche Auffassungen bestehen.
Die Entlassungen von Schütz und Briel wurden nie wirklich weiter aufgearbeitet.
Schütz war damals mehr oder weniger eine Wunschentscheidung von Hopp. Nachdem er sich vorzüglich gegen Wittmann gestellt hatte – inklusive aller damaligen Geschäftsführer –, wurde es schnell düster für ihn und Briel.
Die Verbindung von Albrecht zu Hopp spielte hier gewissermaßen bestimmt auch eine Rolle. Ebenfalls stellt sich die Frage, weshalb Albrecht solche Entscheidungen trifft und dann wenige Wochen später selbst weg ist, um anschließend nochmals zurückzukommen, nachdem Henssler mehr oder weniger gehen musste, da auch er „ins Nest gestochen“ hatte. Obwohl er derjenige war der den Weg von Schicker bei der TSG erst weiter ermöglicht hat.
Schaut man mal zurück auf Albrechts Vorgänger, hört man auch, dass Baumgärtner mehr oder weniger unfreiwillig gegangen ist.
Zur Trennung von Jost wurde nie wirklich etwas bekannt. Die damalige Meldung lässt bis heute viele Fragen offen.
Schicker, der damals als Kronzeuge vor Gericht aussagte, ist jetzt der Held, obwohl er damals unbedingt zu den Wölfen wollte. Scheinbar hat er die Seiten gewechselt.
Damals hieß es ja, Schicker musste bleiben, weil der e.V. ein Veto eingelegt hatte. Das könnte man durchaus so deuten, dass Hopp ihn ebenfalls loswerden wollte.
Apropos e.V.: Engelhardt ist meines Wissens schon über zehn Jahre dabei und hat sozusagen alles miterlebt. Ist das jetzt Kontinuität oder muss man hier sagen, dass man sich auch gerne biegen lässt?
Wie viel Mitsprache beim Thema 50+1 tatsächlich besteht, ist für mich nicht ganz ersichtlich und wirft ebenfalls Fragen auf.
Ich kenne Mitglieder, die bis heute nicht wissen, wo ihre Daten hingelangt sind und was dieses Gutachten eigentlich beinhaltet. Hier hatte der e.V. doch angekündigt, man wolle das Thema aufarbeiten. Bisher ist allerdings wenig davon zu sehen.
Vielleicht gibt es für vieles eine nachvollziehbare Erklärung. Aber genau das ist doch der Punkt: Als Fan und Mitglied sollte man nicht ständig darauf angewiesen sein, sich selbst zusammenzureimen, was hinter bestimmten Entscheidungen steckt.
Die ganze Thematik 50+1 bleibt spannend, ich bin gespannt wie sich die Vereine verhalten wen der nächste Vermarktungsdeal kommen soll.
Du hast schon einmal in einem anderen Thread versucht, dieses Thema warm zu halten und praktisch niemand ist auf dich angesprungen. Lass es bleiben, das ist Vergangenheit, freue dich über die Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunft.
Es geht nicht darum Themen warm zu halten sondern es gibt immer Menschen mit unterschiedlichen Interessen die zu verschiedenen Themen etwas schreiben möchten.
Mich interessiert beispielsweise die vereinspolitischen Themen, dich vielleicht eher weniger aber das ist doch ok.
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