Lukas Podolski [10]
14.03.2012 - 16:16 Uhr
16.03.2012 - 09:43 Uhr
Zitat von fuhri:
Ich bin gegen einen Video-Beweis. Tatsachenentscheidungen machen - wenn auch manchmal negativ und wie aktuell zum Leidwesen des FC - einfach auch ein bisschen das Salz in der Fußballsuppe aus. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sich etwaige Fehlentscheidungen im Laufe einer Saison immer wieder ausgleichen. Für die wirkliche entscheidenden Frage "Tor oder nicht" gibt es ja schließlich auch schon den fünften/sechsten Offiziellen, die mMn Standart werden sollten.
Bevor ich mich auf diese vollkommen sinnlosen fünften und sechsten Geldaufbraucher verlasse, wäre mir eine Torkamera tausend Mal lieber und vor allem unbestechbar. Was man von diesen Stand-Art Comedians zu halten hat, hat der Horst schon trefflich gesagt. Da reicht mir doch das bisherige dreiköpfige Standard-Team.
Ich bin gegen einen Video-Beweis. Tatsachenentscheidungen machen - wenn auch manchmal negativ und wie aktuell zum Leidwesen des FC - einfach auch ein bisschen das Salz in der Fußballsuppe aus. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sich etwaige Fehlentscheidungen im Laufe einer Saison immer wieder ausgleichen. Für die wirkliche entscheidenden Frage "Tor oder nicht" gibt es ja schließlich auch schon den fünften/sechsten Offiziellen, die mMn Standart werden sollten.
Bevor ich mich auf diese vollkommen sinnlosen fünften und sechsten Geldaufbraucher verlasse, wäre mir eine Torkamera tausend Mal lieber und vor allem unbestechbar. Was man von diesen Stand-Art Comedians zu halten hat, hat der Horst schon trefflich gesagt. Da reicht mir doch das bisherige dreiköpfige Standard-Team.
16.03.2012 - 10:12 Uhr
Zitat von fuhri:
Der Umgang mit dem Strafmaß muss aber geändert werden. Dass Poldi jetzt ziemlich sicher für ein Spiel gesperrt wird, einfach weil es halt immer so ist, ist aufgrund der nachweislichen Unschuld keinem Fußball-Fan zu erklären. Also: einfach Freispruch. Da würde dem allmächtigen DFB dann auch kein Zacken aus der Krone fallen.
Auch die Regel, dass der DFB im Nachhinein keine Sperre aussprechen darf wenn ein hartes Foul / eine Tätlichkeit bereits mit Freistoß oder gelb bestraft wurde ist Kokolores.
Der Umgang mit dem Strafmaß muss aber geändert werden. Dass Poldi jetzt ziemlich sicher für ein Spiel gesperrt wird, einfach weil es halt immer so ist, ist aufgrund der nachweislichen Unschuld keinem Fußball-Fan zu erklären. Also: einfach Freispruch. Da würde dem allmächtigen DFB dann auch kein Zacken aus der Krone fallen.
Auch die Regel, dass der DFB im Nachhinein keine Sperre aussprechen darf wenn ein hartes Foul / eine Tätlichkeit bereits mit Freistoß oder gelb bestraft wurde ist Kokolores.
16.03.2012 - 10:40 Uhr
Warum bedarf es einer kompletten Regeländerung, wenn man nur die Passage zur Verhandlung des Strafmaßes nach Platzverweisen um den Satz "Bei nachweislicher Entlastung des bestraften Spielers durch Fernsehbilder und betroffenen Gegenspieler kann von einer Strafe ganz abgesehen werden." erweitern muss?
Ich sehe in dieser Änderung keine zwingende Notwendigkeit im Sinne von "wenn..., dann...", das daraufhin auch nicht regelkonforme Tore, etc. nachverhandelt werden müssen.
Mit dem Abpfiff endet das Spiel und das Ergebnis steht fest.
Das Strafmaß wird aber sowieso erst später verhandelt. Da geht doch nichts zu Bruch, wenn es die Option gibt, keine Strafe zu verhängen. Zumal es ja auch den Sonderfall gibt, dass im Spiel "nichts" passiert, weil der Schiedsrichter es nicht gesehen hat/haben will, und der DFB erst nach dem Spiel aktiv wird um Spieler zu sperren.
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
Ich sehe in dieser Änderung keine zwingende Notwendigkeit im Sinne von "wenn..., dann...", das daraufhin auch nicht regelkonforme Tore, etc. nachverhandelt werden müssen.
Mit dem Abpfiff endet das Spiel und das Ergebnis steht fest.
Das Strafmaß wird aber sowieso erst später verhandelt. Da geht doch nichts zu Bruch, wenn es die Option gibt, keine Strafe zu verhängen. Zumal es ja auch den Sonderfall gibt, dass im Spiel "nichts" passiert, weil der Schiedsrichter es nicht gesehen hat/haben will, und der DFB erst nach dem Spiel aktiv wird um Spieler zu sperren.
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
16.03.2012 - 11:06 Uhr
Zitat von burns:
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
Genau richtig! Zudem bezweifele ich, dass die Nachträgliche Korrektur einer falschen Schirientscheidung große Unterschiede zum Status quo bringt. Die Fehlentscheidung von Herrn Brinkmann (bzw. seines Assistenten) ist zweifelsfrei durch Fernsehbilder belegt. Die Kritik ist laut und wird auch nicht vergessen, denn gerade aufgrund des ganzen Spektakels hinterher wird der Schiri immer mit der Fehlentscheidung in Bezug gebracht werden (siehe Kienhöfer).
Zudem erkennt ja auch der DFB an, dass es eine Fehlentscheidung war, da er das "niedrigste" Strafmaß wählt an Stelle dem für eine Tätlichkeit, die Podolski vom Schiri vorgeworfen wurde. Geschützt wird der Schiri somit nicht, jedenfalls nicht seine Integrität. Durch das Verstecken hinter der Tatsachenentscheidung werden die Schiris vielmehr genötigt Fehlentscheidungen zu verteidigen und nicht einzugestehen eine Sache eventuell vorschnell und/oder falsch beurteilt zu haben.
Daher meine These:
Würden offensichtliche Fehlentscheidungen bei roten Karten nachträglich durch die Möglichkeit des Freispruchs/ Absehens von Sperre korrigierbar, würde man sich am Spieltag drüber aufregen, vielleicht auch noch zwei Tage danach, dann aber wird die Strafe aufgehoben und die Woche geht weiter. Der Schidsrichter kann sagen "Sorry hab ich falsch beurteilt, sollte nicht aber kann passieren." und wird damit zu dem was er ist, ein stinknormaler fehlbarer Mensch wie wir alle. Unterm Strich wäre aber die Belastung für und die Gefährdung der Integrität des Schidsrichters viel geringer, da er sich nicht ewig mit den Konsequenzen seiner Fehlentscheidung konfrontiert wird und der DFB aufhören müsste ihn zu einem gottgleichen Übermenschen zu stilisieren.
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
Genau richtig! Zudem bezweifele ich, dass die Nachträgliche Korrektur einer falschen Schirientscheidung große Unterschiede zum Status quo bringt. Die Fehlentscheidung von Herrn Brinkmann (bzw. seines Assistenten) ist zweifelsfrei durch Fernsehbilder belegt. Die Kritik ist laut und wird auch nicht vergessen, denn gerade aufgrund des ganzen Spektakels hinterher wird der Schiri immer mit der Fehlentscheidung in Bezug gebracht werden (siehe Kienhöfer).
Zudem erkennt ja auch der DFB an, dass es eine Fehlentscheidung war, da er das "niedrigste" Strafmaß wählt an Stelle dem für eine Tätlichkeit, die Podolski vom Schiri vorgeworfen wurde. Geschützt wird der Schiri somit nicht, jedenfalls nicht seine Integrität. Durch das Verstecken hinter der Tatsachenentscheidung werden die Schiris vielmehr genötigt Fehlentscheidungen zu verteidigen und nicht einzugestehen eine Sache eventuell vorschnell und/oder falsch beurteilt zu haben.
Daher meine These:
Würden offensichtliche Fehlentscheidungen bei roten Karten nachträglich durch die Möglichkeit des Freispruchs/ Absehens von Sperre korrigierbar, würde man sich am Spieltag drüber aufregen, vielleicht auch noch zwei Tage danach, dann aber wird die Strafe aufgehoben und die Woche geht weiter. Der Schidsrichter kann sagen "Sorry hab ich falsch beurteilt, sollte nicht aber kann passieren." und wird damit zu dem was er ist, ein stinknormaler fehlbarer Mensch wie wir alle. Unterm Strich wäre aber die Belastung für und die Gefährdung der Integrität des Schidsrichters viel geringer, da er sich nicht ewig mit den Konsequenzen seiner Fehlentscheidung konfrontiert wird und der DFB aufhören müsste ihn zu einem gottgleichen Übermenschen zu stilisieren.
16.03.2012 - 12:26 Uhr
Wenn der DFB den Video-Beweis für strafen zulässt ,dann muss er Ihn auch als strafmildernd anerkennen !!! Sonst sind alle nachträglichen strafen unzulässig!
16.03.2012 - 12:36 Uhr
Zitat von kawoso:
Wenn der DFB den Video-Beweis für strafen zulässt ,dann muss er Ihn auch als strafmildernd anerkennen !!! Sonst sind alle nachträglichen strafen unzulässig!
Strafmildernd wird er doch eignesetzt. Reduzierungen auf 1 und 2 Spiele sind doch Gang und Gebe geworden.
Wenn der DFB den Video-Beweis für strafen zulässt ,dann muss er Ihn auch als strafmildernd anerkennen !!! Sonst sind alle nachträglichen strafen unzulässig!
Strafmildernd wird er doch eignesetzt. Reduzierungen auf 1 und 2 Spiele sind doch Gang und Gebe geworden.
16.03.2012 - 14:29 Uhr
Zitat von Diggidy:
Zitat von burns:
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
Genau richtig! Zudem bezweifele ich, dass die Nachträgliche Korrektur einer falschen Schirientscheidung große Unterschiede zum Status quo bringt. Die Fehlentscheidung von Herrn Brinkmann (bzw. seines Assistenten) ist zweifelsfrei durch Fernsehbilder belegt. Die Kritik ist laut und wird auch nicht vergessen, denn gerade aufgrund des ganzen Spektakels hinterher wird der Schiri immer mit der Fehlentscheidung in Bezug gebracht werden (siehe Kienhöfer).
Zudem erkennt ja auch der DFB an, dass es eine Fehlentscheidung war, da er das "niedrigste" Strafmaß wählt an Stelle dem für eine Tätlichkeit, die Podolski vom Schiri vorgeworfen wurde. Geschützt wird der Schiri somit nicht, jedenfalls nicht seine Integrität. Durch das Verstecken hinter der Tatsachenentscheidung werden die Schiris vielmehr genötigt Fehlentscheidungen zu verteidigen und nicht einzugestehen eine Sache eventuell vorschnell und/oder falsch beurteilt zu haben.
Daher meine These:
Würden offensichtliche Fehlentscheidungen bei roten Karten nachträglich durch die Möglichkeit des Freispruchs/ Absehens von Sperre korrigierbar, würde man sich am Spieltag drüber aufregen, vielleicht auch noch zwei Tage danach, dann aber wird die Strafe aufgehoben und die Woche geht weiter. Der Schidsrichter kann sagen "Sorry hab ich falsch beurteilt, sollte nicht aber kann passieren." und wird damit zu dem was er ist, ein stinknormaler fehlbarer Mensch wie wir alle. Unterm Strich wäre aber die Belastung für und die Gefährdung der Integrität des Schidsrichters viel geringer, da er sich nicht ewig mit den Konsequenzen seiner Fehlentscheidung konfrontiert wird und der DFB aufhören müsste ihn zu einem gottgleichen Übermenschen zu stilisieren.
Unterschreib ich so. Aber der Schiri heißt trotzdem Winkmann. :)
Zitat von burns:
Wenn der Schiri etwas nicht sieht, ist das menschliches Versagen, tolerabel und wird nachgebessert, wenn er etwas sieht/zu sehen glaubt, ist menschliches Versagen aber unwiderruflich ausgeschlossen.
Der DFB sollte nach den Aufrufen an die Öffentlichkeit zum Umgang mit den Schiedsrichtern auch mal überdenken, ob seine Regeln die Schiedsrichter nicht unweigerlich in Situationen wie bei Pizarro oder Podolski bringen.
Aber den Schuh wird sich der DFB niemals anziehen.
Genau richtig! Zudem bezweifele ich, dass die Nachträgliche Korrektur einer falschen Schirientscheidung große Unterschiede zum Status quo bringt. Die Fehlentscheidung von Herrn Brinkmann (bzw. seines Assistenten) ist zweifelsfrei durch Fernsehbilder belegt. Die Kritik ist laut und wird auch nicht vergessen, denn gerade aufgrund des ganzen Spektakels hinterher wird der Schiri immer mit der Fehlentscheidung in Bezug gebracht werden (siehe Kienhöfer).
Zudem erkennt ja auch der DFB an, dass es eine Fehlentscheidung war, da er das "niedrigste" Strafmaß wählt an Stelle dem für eine Tätlichkeit, die Podolski vom Schiri vorgeworfen wurde. Geschützt wird der Schiri somit nicht, jedenfalls nicht seine Integrität. Durch das Verstecken hinter der Tatsachenentscheidung werden die Schiris vielmehr genötigt Fehlentscheidungen zu verteidigen und nicht einzugestehen eine Sache eventuell vorschnell und/oder falsch beurteilt zu haben.
Daher meine These:
Würden offensichtliche Fehlentscheidungen bei roten Karten nachträglich durch die Möglichkeit des Freispruchs/ Absehens von Sperre korrigierbar, würde man sich am Spieltag drüber aufregen, vielleicht auch noch zwei Tage danach, dann aber wird die Strafe aufgehoben und die Woche geht weiter. Der Schidsrichter kann sagen "Sorry hab ich falsch beurteilt, sollte nicht aber kann passieren." und wird damit zu dem was er ist, ein stinknormaler fehlbarer Mensch wie wir alle. Unterm Strich wäre aber die Belastung für und die Gefährdung der Integrität des Schidsrichters viel geringer, da er sich nicht ewig mit den Konsequenzen seiner Fehlentscheidung konfrontiert wird und der DFB aufhören müsste ihn zu einem gottgleichen Übermenschen zu stilisieren.
Unterschreib ich so. Aber der Schiri heißt trotzdem Winkmann. :)
16.03.2012 - 14:44 Uhr
Lukas Podolski im Interview
Podolski: "Alle Zeichen stehen auf Titel"
Lukas Podolski blickt voller Vorfreude der EM in seinem Heimatland entgegen. Bei einem Termin in Frankfurt gab er als Markenbotschafter der EM-Kampagne von UEFA-Partner Hyundai ein Interview. Darin spricht er über die Chancen auf den Titel, den angeblichen Wechsel zum FC Arsenal und die Übergriffe von Kölner Fans auf der Autobahn.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/em/em-2012/1203/Artikel/lukas-podolski-interview-europameisterschaft-wechselgeruechte-zum-fc-arsenal-titel.html
Podolski: "Alle Zeichen stehen auf Titel"
Lukas Podolski blickt voller Vorfreude der EM in seinem Heimatland entgegen. Bei einem Termin in Frankfurt gab er als Markenbotschafter der EM-Kampagne von UEFA-Partner Hyundai ein Interview. Darin spricht er über die Chancen auf den Titel, den angeblichen Wechsel zum FC Arsenal und die Übergriffe von Kölner Fans auf der Autobahn.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/em/em-2012/1203/Artikel/lukas-podolski-interview-europameisterschaft-wechselgeruechte-zum-fc-arsenal-titel.html
16.03.2012 - 14:57 Uhr
Zitat von BlueRiders:
Lukas Podolski im Interview
Ich mag geschriebene Interviews gar nicht. Es gibt etliche Aussagen in diesem Text, bei denen ich sein Gesicht sehen muss, um zu wissen wie er es meint.
Zitat
Stimmt es, dass Sie die sportärztliche Untersuchung mit dem FC Arsenal bereits absolviert haben?
"Hat das jemand gesehen? Gibt's von der Untersuchung Fotos? Ich kann das nicht zu einhundert Prozent bestätigen."Zitat
"Ich bin ein kleiner Junge aus Bergheim, spiele jetzt beim 1. FC Köln - vielleicht bald woanders - und beim DFB."
Lukas Podolski im Interview
Ich mag geschriebene Interviews gar nicht. Es gibt etliche Aussagen in diesem Text, bei denen ich sein Gesicht sehen muss, um zu wissen wie er es meint.
Zitat
Stimmt es, dass Sie die sportärztliche Untersuchung mit dem FC Arsenal bereits absolviert haben?
"Hat das jemand gesehen? Gibt's von der Untersuchung Fotos? Ich kann das nicht zu einhundert Prozent bestätigen."Zitat
"Ich bin ein kleiner Junge aus Bergheim, spiele jetzt beim 1. FC Köln - vielleicht bald woanders - und beim DFB."
16.03.2012 - 15:29 Uhr
Zitat von FC1964:
Laut Express ist auch Kobiaschwilli in Frankfurt,das könnte die Chancen für einen Freispruch steigern lassen.Immerhin hat er ja zuletzt schon öffentlich gesagt das Poldi nichts getan hat.
Ob irgendeiner vom DFB den Express-Jungs Hanuta reicht? :p
Laut Express ist auch Kobiaschwilli in Frankfurt,das könnte die Chancen für einen Freispruch steigern lassen.Immerhin hat er ja zuletzt schon öffentlich gesagt das Poldi nichts getan hat.
Ob irgendeiner vom DFB den Express-Jungs Hanuta reicht? :p
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