Infantino-Berater tritt zurück: „Schlechtes Geschäft für den Fußball“ – AFC gegen Pläne
31.07.2026 - 13:08 Uhr
31.07.2026 - 14:23 Uhr
Zitat von Bolzplatz-Kick
Der wird wie Blatter niemals freiwillig zurücktreten. Den Mann muss man rasieren.
Der wird wie Blatter niemals freiwillig zurücktreten. Den Mann muss man rasieren.
Ich wette, dass er stattdessen erstmal zurückrudern wird - nicht er selber, sondern er wird irgendeinen Sprecher vorschicken. Da wird es dann heißen, dass er es ja nur gut gemeint hätte und er das als riesige Chance gesehen hat. Da die Verbände aber einen anderen Weg gehen möchten, war das alles nur ein kleiner Spaß.
So hatte man etwas zu diskutieren und der Fußball wird besser und größer als je zuvor (natürlich nur mit ihm an der Spitze).
So ungefähr stelle ich mir das vor. Der Clown mit Glatze ist doch schon ins Outer Space abgedriftet mental. Der wird sich winden, dass er auch hier wieder durchkommt. Schleimig genug ist er ja, wie wir alle bei all seinen ***** kriecher-Aktionen beobachten konnten.
31.07.2026 - 14:31 Uhr
Der Verkauf an WM-Rechten ist ja das Eine. Viel interessanter finde ich, dass Infantino Chef der FFE sein will/soll. Sollte er irgendwann nicht mehr FIFA-Präsident sein, hätte er trotzdem weiter viel Mitspracherecht im Hinblick auf die WM und seine Machtposition gesichert.
31.07.2026 - 14:37 Uhr
Ist doch alles nur Selbstschutz. Die Liebe zum Sport interessiert weder die Verbände noch den Berater, der jetzt das sinkende Boot verlässt.
Gerade Cordeiros Rücktritt wirkt auf mich auffällig. Als ehemaliger Goldman-Sachs-Jünger, Infantinos rechter Hand und FIFA-Vertreter in der WM-Taskforce des Weißen Hauses dürfte er die wirtschaftlichen und politischen Dimensionen eines solchen Geschäfts besser einschätzen können als fast jeder andere. Gleichzeitig soll ausgerechnet die Investmentgesellschaft von Joshua Kushner, dem Bruder Trumps Schwiegersohn Jared Kushner bei dem geplanten Geschäft eine zentrale Rolle spielen. Eine direkte Absprache ist damit natürlich nicht bewiesen. Man darf aber zumindest die Frage stellen ob Cordeiro erst jetzt auf Distanz geht, weil er erkannt hat welches politische, rechtliche und persönliche Risiko diese Konstruktion noch entwickeln könnte. Vielleicht verlässt er das Schiff nicht nur aus Ablehnung des Deals, sondern auch um später glaubhaft sagen zu können, mit all dem nichts zu tun gehabt zu haben. Ich glaube da kann noch einiges nachkommen.
Das wirkt auf mich insgesamt weniger wie eine plötzliche moralische Läuterung als wie das Zerbrechen eines Zweckbündnisses. Solange Infantinos Politik den Verbänden und Funktionären Geld, Einfluss und zusätzliche Wettbewerbe versprach, wurde vieles mitgetragen. Nun soll eine private Gesellschaft an den kommerziellen Rechten der wichtigsten FIFA-Turniere beteiligt werden, während die Nationalverbände mit hohen Sonderzahlungen zur Zustimmung bewegt werden. Gleichzeitig wären Einnahmen, Wettbewerbe und Einfluss der Kontinentalverbände unmittelbar bedroht. Offenbar endet hier die bisherige Loyalität.
Die Kritik am intransparenten Verfahren und am Investorendeal kann vollkommen berechtigt sein. Trotzdem wäre interessant zu erfahren, seit wann die Verbände und auch Coreiro von diesen Plänen wussten und weshalb der massive Widerstand erst jetzt kommt. Gerade bei Personen und Organisationen, die jahrelang eng mit Infantino zusammengearbeitet und seine Politik unterstützt haben, wirkt die demonstrative Distanzierung zumindest auch wie politischer Selbstschutz.
Für mich sieht das daher nach beidem aus. Einem äußerst fragwürdigen Geschäft und einem Machtkampf, bei dem Infantinos bisherige Partner nun ihre eigenen Interessen schützen, mögliche Konsequenzen von sich fernhalten und ihre Position für die Zeit nach ihm sichern.
Die Wahrheit hinter diesem Affenzirkus werden wir vielleicht irgendwann erfahren, oder auch nicht. Für Infantino könnte es diesmal aber erstmals wirklich brenzlig werden. Sollten hinter verschlossenen Türen bereits Zusagen gemacht oder Verträge vorbereitet worden sein, könnte die Sache auch rechtlich übel enden.
Der plötzliche Aufschrei und das hektische Verlassen des sinkenden Schiffes legen jedenfalls nahe, dass hinter den Kulissen deutlich mehr passiert, als wir bislang wissen. Vielleicht sehen wir gerade erst die Spitze des Eisbergs.
Gerade Cordeiros Rücktritt wirkt auf mich auffällig. Als ehemaliger Goldman-Sachs-Jünger, Infantinos rechter Hand und FIFA-Vertreter in der WM-Taskforce des Weißen Hauses dürfte er die wirtschaftlichen und politischen Dimensionen eines solchen Geschäfts besser einschätzen können als fast jeder andere. Gleichzeitig soll ausgerechnet die Investmentgesellschaft von Joshua Kushner, dem Bruder Trumps Schwiegersohn Jared Kushner bei dem geplanten Geschäft eine zentrale Rolle spielen. Eine direkte Absprache ist damit natürlich nicht bewiesen. Man darf aber zumindest die Frage stellen ob Cordeiro erst jetzt auf Distanz geht, weil er erkannt hat welches politische, rechtliche und persönliche Risiko diese Konstruktion noch entwickeln könnte. Vielleicht verlässt er das Schiff nicht nur aus Ablehnung des Deals, sondern auch um später glaubhaft sagen zu können, mit all dem nichts zu tun gehabt zu haben. Ich glaube da kann noch einiges nachkommen.
Das wirkt auf mich insgesamt weniger wie eine plötzliche moralische Läuterung als wie das Zerbrechen eines Zweckbündnisses. Solange Infantinos Politik den Verbänden und Funktionären Geld, Einfluss und zusätzliche Wettbewerbe versprach, wurde vieles mitgetragen. Nun soll eine private Gesellschaft an den kommerziellen Rechten der wichtigsten FIFA-Turniere beteiligt werden, während die Nationalverbände mit hohen Sonderzahlungen zur Zustimmung bewegt werden. Gleichzeitig wären Einnahmen, Wettbewerbe und Einfluss der Kontinentalverbände unmittelbar bedroht. Offenbar endet hier die bisherige Loyalität.
Die Kritik am intransparenten Verfahren und am Investorendeal kann vollkommen berechtigt sein. Trotzdem wäre interessant zu erfahren, seit wann die Verbände und auch Coreiro von diesen Plänen wussten und weshalb der massive Widerstand erst jetzt kommt. Gerade bei Personen und Organisationen, die jahrelang eng mit Infantino zusammengearbeitet und seine Politik unterstützt haben, wirkt die demonstrative Distanzierung zumindest auch wie politischer Selbstschutz.
Für mich sieht das daher nach beidem aus. Einem äußerst fragwürdigen Geschäft und einem Machtkampf, bei dem Infantinos bisherige Partner nun ihre eigenen Interessen schützen, mögliche Konsequenzen von sich fernhalten und ihre Position für die Zeit nach ihm sichern.
Die Wahrheit hinter diesem Affenzirkus werden wir vielleicht irgendwann erfahren, oder auch nicht. Für Infantino könnte es diesmal aber erstmals wirklich brenzlig werden. Sollten hinter verschlossenen Türen bereits Zusagen gemacht oder Verträge vorbereitet worden sein, könnte die Sache auch rechtlich übel enden.
Der plötzliche Aufschrei und das hektische Verlassen des sinkenden Schiffes legen jedenfalls nahe, dass hinter den Kulissen deutlich mehr passiert, als wir bislang wissen. Vielleicht sehen wir gerade erst die Spitze des Eisbergs.
31.07.2026 - 14:43 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
Aus der Gegend, aus der ich ursprünglich herstamme, gibt es einen fatalistischen Spruch, eine Redewendung, dazu: "Da kommt nix G'scheiters nåch" – "Da kommt nichts bessere nach", von meiner Mutter. Soll heissen man soll's besser so lassen. Ob das so eine kluge Conclusio wäre?
Zitat von PilsNetersen01
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Zitat von DeDkLux
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Aus der Gegend, aus der ich ursprünglich herstamme, gibt es einen fatalistischen Spruch, eine Redewendung, dazu: "Da kommt nix G'scheiters nåch" – "Da kommt nichts bessere nach", von meiner Mutter. Soll heissen man soll's besser so lassen. Ob das so eine kluge Conclusio wäre?
Das ist das Problem, man dachte es wird nicht mehr schlimmer als Blatter und dann kam Infantino als ehemaliger UEFA Generalsekretär und der Verlauf ist bekannt.
Die Leute denen es um den Fußball geht kommen da wohl leider nicht nach oben
31.07.2026 - 14:43 Uhr
Comedy Show 🤣🤣🤣
31.07.2026 - 14:49 Uhr
Zitat von PilsNetersen01
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Zitat von DeDkLux
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Watzke und Höneß an die FIFA Macht. Dann läuft das Ding
Spaß bei Seite. Man kann nur hoffen, dass der Kerl alsbald rausfliegt. Von alleine geht der eh nicht, wie die Meisten die schon längst weg müssten da sie alles in wenigen Jahren zerstören, was andere über Jahrzehnte aufgebaut haben. Das geht bei den auswärtigen Politikern los, die derzeit überall in den Medien sind, bis hin zu Funktionären mit viel Macht in anderen Segmenten wie dem Fußball.
Gebt diesen vermeintlichen machtgierigen verblendeten Zerstörern keine Chance. Das Volk muss sich weiterhin gegen den selbsternannten Olymp erheben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse_1994 am 31.07.2026 um 14:49 Uhr bearbeitet
31.07.2026 - 15:05 Uhr
Mal abwarten. ich traue dem ganze immer noch nicht. Die FIFA schiebt das Ganze auf eine Medienkampagne, die falsch und unsachlich im Vorfeld berichtet hätten. Also der übliche Fake News Sprech😅
Infantino bekommt jetzt zum ersten mal seit seiner Wahl 2015 richtig viel Gegenwind-bedauerlicherweise kann man ihn aber nicht aus dem Amt entfernen.
So bleibt nur eine Möglichkeit: Die Verbände UEFA, Concacaf und der asiatische Verband müssen einen gemeinsamen Gegenkandidaten finden, den man ins Rennen schickt.
Dann können sie ihn in Runde 2 schlagen.
Vllt haben dann auch noch andere Verbände oder einzelne Staaten, die nicht der Verbandslinie folgen wollen, noch den Willen, diesen Unsinn zu verhindern.
Die Zeit ist denke ich reif.
Interessant wird aber noch zu sehen sein, ob und wie Trump hier noch mitmischen wird. Wenn es gegen die Geschäftsideen von Familienangehörigen geht, dann dürfte er schon empfindlich reagieren.
Infantino bekommt jetzt zum ersten mal seit seiner Wahl 2015 richtig viel Gegenwind-bedauerlicherweise kann man ihn aber nicht aus dem Amt entfernen.
So bleibt nur eine Möglichkeit: Die Verbände UEFA, Concacaf und der asiatische Verband müssen einen gemeinsamen Gegenkandidaten finden, den man ins Rennen schickt.
Dann können sie ihn in Runde 2 schlagen.
Vllt haben dann auch noch andere Verbände oder einzelne Staaten, die nicht der Verbandslinie folgen wollen, noch den Willen, diesen Unsinn zu verhindern.
Die Zeit ist denke ich reif.
Interessant wird aber noch zu sehen sein, ob und wie Trump hier noch mitmischen wird. Wenn es gegen die Geschäftsideen von Familienangehörigen geht, dann dürfte er schon empfindlich reagieren.
31.07.2026 - 15:05 Uhr
Es ist sicherlich viel taktieren und Klinken-putzen als Fifa Boss, aber mit seinem "20 Millionen für Verbände die Zustimmen" ist es ja komplett offene Korruption von dem Herrn, der von demokratischen Prozessen spricht.
Ich halte es für unwahrscheinlich, aber in den letzten Krisen hat Ceferin als Chef der Uefa einen soliden und allen voran seriösen Eindruck gemacht. Er kann nicht wieder gewählt werden und wäre sicherlich auch für den Job bei der Fifa geeignet.
Das ist aber eine Wahl und die vielen kleinen Verbände sich schon an das "Zuckerbrot" infantinos gewöhnt.
Ich halte es für unwahrscheinlich, aber in den letzten Krisen hat Ceferin als Chef der Uefa einen soliden und allen voran seriösen Eindruck gemacht. Er kann nicht wieder gewählt werden und wäre sicherlich auch für den Job bei der Fifa geeignet.
Das ist aber eine Wahl und die vielen kleinen Verbände sich schon an das "Zuckerbrot" infantinos gewöhnt.
31.07.2026 - 15:06 Uhr
Zitat von EisernBerlin
Sollten wir auf ein Statement von Jürgen Klopp hoffen, in dem er erwähnt, dass Infantino FIFA-Präsident ist..."noch"?
Zitat von PilsNetersen01
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Zitat von DeDkLux
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Nennt mich Träumer, aber ich habe die Hoffnung, dass Infantino zum Rücktritt gezwungen sein könnte. Mit UEFA, CONCACAF und ACF zusammen hat sich gewaltig Druck aufgebaut. Dem werden sich andere Verbände auch nicht entziehen können.
Die Frage wäre dann nur: Was käme nach Infantino?
Der komplette Weltfußball ist so zerfressen von Korruption, Geld- und Machtgier. Ich wüsste gar nicht wer für die Position überhaupt in Frage käme um den Laden aufzuräumen. Und wenn doch ein Kandidat gefunden werden würde, hätte der wohl kaum eine Chance die Wahl zu gewinnen, wenn er das so offen rausposaunt. Schließlich profitieren diese ganzen Funktionäre doch auch davon wenn alles so weiter läuft wie gehabt.
Auch Europa muss sich da an die eigene Nase fassen, denn die UEFA ist auch nicht viel besser als die FIFA. Wenn man aktuelle Gerüchte anschaut könnte der Gegenkandidat der UEFA Nasser Al-Khelaifi werden. Ob es da zu einer Verbesserung wage ich zu bezweifeln.
Sollten wir auf ein Statement von Jürgen Klopp hoffen, in dem er erwähnt, dass Infantino FIFA-Präsident ist..."noch"?
😂😂😂🤣🤣🤣
31.07.2026 - 15:07 Uhr
Zitat von LiridonCana19Shqip
Comedy Show 🤣🤣🤣
Comedy Show 🤣🤣🤣
Früher haben wir gesagt "Sommerloch".
Im Ernst - eswird Zeit, dass die BL wieder losgeht!🙄
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.







