Fankultur in Köln
15.03.2012 - 23:46 Uhr
01.10.2012 - 08:52 Uhr
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.
Ich weiß nicht, ob man dabei soweit gehen muss. Im Prinzip passiert doch immer folgendes: Die Mehrheit große der Fans lassen sich nichts zu Schulden kommen. Die große Mehrheit der Polizisten agiert auch völlig verhältnismäßig. Leider reicht es aber, wenn ein Fan gewalt anwendet, oder aber ein Polizist unverhältnismäßig handelt und schon entsteht das Chaos.
Die Wahrnehmung derer, die dabei waren, ist am Ende immer die, dass man selbst ja völlig unschuldig in die Sache gerutscht ist. Die Polizisten haben nur reagiert und die Fans selbst haben ja nichts gemacht. Die Fans die tatsächlich etwas getan haben, wurden von der Polizei provoziert und die Beamten, die zuerst härtere Mittel eingesetzt haben, haben dies auch getan, weil ein paar Fans dies aus ihrer Sicht notwendig gemacht haben.
Was ich bei der ganzen Aktion nicht verstehe ist, wie es überhaupt soweit kommen konnte, dass man die FC Fans kurz vor der Ankunft zu Hause auf den Bahnsteig festhalten musste. Das jemand, der seit Stunden unterwegs ist und schon das ein diue ein odere Andere Polizeieskorte hinter sich hat, nicht gerade gelassen darauf reagiert, wenn er unmittelbar vorm Ziel erneut hgestoppt wird, ist irgendwie völlig logisch. Wenn die DEG Fans um das Henkelmännchen unterwegs waren, warum leitet man den Zug mit den FC Fans nicht einfach zum HBF um?
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.
Ich weiß nicht, ob man dabei soweit gehen muss. Im Prinzip passiert doch immer folgendes: Die Mehrheit große der Fans lassen sich nichts zu Schulden kommen. Die große Mehrheit der Polizisten agiert auch völlig verhältnismäßig. Leider reicht es aber, wenn ein Fan gewalt anwendet, oder aber ein Polizist unverhältnismäßig handelt und schon entsteht das Chaos.
Die Wahrnehmung derer, die dabei waren, ist am Ende immer die, dass man selbst ja völlig unschuldig in die Sache gerutscht ist. Die Polizisten haben nur reagiert und die Fans selbst haben ja nichts gemacht. Die Fans die tatsächlich etwas getan haben, wurden von der Polizei provoziert und die Beamten, die zuerst härtere Mittel eingesetzt haben, haben dies auch getan, weil ein paar Fans dies aus ihrer Sicht notwendig gemacht haben.
Was ich bei der ganzen Aktion nicht verstehe ist, wie es überhaupt soweit kommen konnte, dass man die FC Fans kurz vor der Ankunft zu Hause auf den Bahnsteig festhalten musste. Das jemand, der seit Stunden unterwegs ist und schon das ein diue ein odere Andere Polizeieskorte hinter sich hat, nicht gerade gelassen darauf reagiert, wenn er unmittelbar vorm Ziel erneut hgestoppt wird, ist irgendwie völlig logisch. Wenn die DEG Fans um das Henkelmännchen unterwegs waren, warum leitet man den Zug mit den FC Fans nicht einfach zum HBF um?
01.10.2012 - 09:10 Uhr
Zitat von klueppes:
Zitat von FC_Hauschi:
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.Es scheint dir nicht ganz bewusst zu sein wie sehr Polizisten heutzutage an den Pranger gestellt werden können.
In meinem Familien- und Bekanntenkreis gibt es so einige Polizisten, weswegen ich da ganz gut bescheid weiß. Nur mal ein Beispiel:
Gorleben, Castor-Transport, Steine- und Flaschenwerfende Vollhonks. Jetzt wehrt sich ein Polizist, oder hat auch selbst Angst (ja, kommt vor!) und benutzt sein Pfefferspray oder seinen Knüppel gegen mehrere Randalierer. Diese rotten sich nachher zusammen und erstatten Anzeige gegen diesen Polizisten. Sie haben ja seine Dienstnummer/Namen. Dann steht auf einmal die Aussage von mehreren gegen evtl. einen Polizisten und dieser wird, weil er vielleicht keine Zeugen hat, verurteilt.
Möchte dann noch irgendjemand Polizist sein?
Polizisten müssen sich für jeden Schritt rechtfertigen und immer "verhältnismäßig" agieren. Verhältnismäßigkeit ist auch so ein lustiges Wort:
Auffahrunfall in einer Straße mit vielen Einwandercafés und Läden. Ein Deutscher mit Migrationshintergrund fährt einem ohne MH hinten drauf. Die Polizei wird gerufen und aus den umliegenden Läden kommen Bekannte des Unfallverursachers und erzählen, dass der Vordermann Rückwärts auf die Front des Verursachers gefahren ist! Die Polizisten glauben das nicht, der Fall schlägt für einen VU ohne Personenschaden enorme Wellen und macht einen riesen Aufwand und die Polizisten bekommen von oben eins drauf, weil sie nicht verhältnismäßig gehandelt haben.
Ich will auch gar nicht alle Polizisten entschuldigen. Es gibt genug ***** unter denen, das habe ich selbst schon miterlebt. Nach einem Deutschlandspiel während der EM wurde unmittelbar in meiner Nähe von mehreren Polizisten zu viel Gewalt gegen einen Betrunkenen angewandt. Ich kann's nicht haben, wenn jemandem Unrecht geschieht und habe gerufen, dass er sich doch nicht wehrt und sie den bitte nicht so hart angehen wollen. Schon sprang einer zu mir hin, packte mich und wollte mich erst mit zur Wache nehmen.
Solche Deppen gibt es leider auch bei den Gesetzeshütern.
Aber Polizisten werden in Deutschland immer mehr angefeindet, immer weniger respektiert und immer häufiger Opfer von Gewaltverbrechen.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass so mancher Polizist im Zweifel lieber zuerst mal das Pfefferspray einsetzt, bevor er selbst zusammengeschlagen wird.
Das sind auch nur Menschen, die haben auch Angst. Die können nicht wie Maschinen immer richtig handeln.
Wenn jemand falsch handelt, muss man ihn auch dafür bestrafen können, allerdings nicht zu dem Preis - wäre jeder Polizist gekennzeichnet, würden die im Zweifel eher geschehen lassen und aus dem Weg gehen. Der Job ist nicht gut genug bezahlt um a) zu riskieren auf die Fresse zu bekommen und dann auch noch b) beim zurückschlagen angezeigt zu werden.
Sehr guter Beitrag, den ich nur so unterschreiben kann, da ich auch einige (ca. 10-15) Polizisten (sowohl "normale" Streifenpolizisten, als auch SEK-Beamte) selbst kenne. Darunter ist ein selbst Betroffener, der wegen so einer Sche.ße mal für 2 Jahre (unschuldig) "beurlaubt" war... :/:
Zum Teil gebe ich euch Recht, allerdings ist die Nicht-Kennzeichnung gewissermaßen ein Freifahrtschein für Polizisten, die sagen wir mal den Knüppel oder die Dose etwas lockerer sitzen haben.
Leider gibt es solche Aktionen, wie ihr "Polizisten-Kenner" sie schildert, immer häufiger, aber gefühlt nehmen auch Aktionen, wie jetzt in Deutz geschehen immer mehr zu.
Zum Glück muss ich sagen, dass ich persönlich von solchen Aktionen verschont blieb, jedoch wurde ich auch schon häufiger Zeuge solcher Szenen, ob an irgendwelchen Bahnhofsgleisen gegen Fans auf der Durchreise oder aber auch direkt im Stadion durch den Zaun willkürlich in die Menge.
Deswegen kann ich die Ultraszene auch verstehen, wenn sie sagt, dass sie nicht mit der Polizei kooperieren wollen bzw. sich nicht mit ihnen an einen Tisch setzen werden.
Naja, mal gucken wann endlich mal eine Lösung für dieses "Kennzeichnungsproblem" gefunden wird.
Vllt. können die Ultras und die Polizei sich ja auch in einer Sachen zusammentun: Pro Anonymisierung oder so. ;)
Zitat von FC_Hauschi:
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.Es scheint dir nicht ganz bewusst zu sein wie sehr Polizisten heutzutage an den Pranger gestellt werden können.
In meinem Familien- und Bekanntenkreis gibt es so einige Polizisten, weswegen ich da ganz gut bescheid weiß. Nur mal ein Beispiel:
Gorleben, Castor-Transport, Steine- und Flaschenwerfende Vollhonks. Jetzt wehrt sich ein Polizist, oder hat auch selbst Angst (ja, kommt vor!) und benutzt sein Pfefferspray oder seinen Knüppel gegen mehrere Randalierer. Diese rotten sich nachher zusammen und erstatten Anzeige gegen diesen Polizisten. Sie haben ja seine Dienstnummer/Namen. Dann steht auf einmal die Aussage von mehreren gegen evtl. einen Polizisten und dieser wird, weil er vielleicht keine Zeugen hat, verurteilt.
Möchte dann noch irgendjemand Polizist sein?
Polizisten müssen sich für jeden Schritt rechtfertigen und immer "verhältnismäßig" agieren. Verhältnismäßigkeit ist auch so ein lustiges Wort:
Auffahrunfall in einer Straße mit vielen Einwandercafés und Läden. Ein Deutscher mit Migrationshintergrund fährt einem ohne MH hinten drauf. Die Polizei wird gerufen und aus den umliegenden Läden kommen Bekannte des Unfallverursachers und erzählen, dass der Vordermann Rückwärts auf die Front des Verursachers gefahren ist! Die Polizisten glauben das nicht, der Fall schlägt für einen VU ohne Personenschaden enorme Wellen und macht einen riesen Aufwand und die Polizisten bekommen von oben eins drauf, weil sie nicht verhältnismäßig gehandelt haben.
Ich will auch gar nicht alle Polizisten entschuldigen. Es gibt genug ***** unter denen, das habe ich selbst schon miterlebt. Nach einem Deutschlandspiel während der EM wurde unmittelbar in meiner Nähe von mehreren Polizisten zu viel Gewalt gegen einen Betrunkenen angewandt. Ich kann's nicht haben, wenn jemandem Unrecht geschieht und habe gerufen, dass er sich doch nicht wehrt und sie den bitte nicht so hart angehen wollen. Schon sprang einer zu mir hin, packte mich und wollte mich erst mit zur Wache nehmen.
Solche Deppen gibt es leider auch bei den Gesetzeshütern.
Aber Polizisten werden in Deutschland immer mehr angefeindet, immer weniger respektiert und immer häufiger Opfer von Gewaltverbrechen.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass so mancher Polizist im Zweifel lieber zuerst mal das Pfefferspray einsetzt, bevor er selbst zusammengeschlagen wird.
Das sind auch nur Menschen, die haben auch Angst. Die können nicht wie Maschinen immer richtig handeln.
Wenn jemand falsch handelt, muss man ihn auch dafür bestrafen können, allerdings nicht zu dem Preis - wäre jeder Polizist gekennzeichnet, würden die im Zweifel eher geschehen lassen und aus dem Weg gehen. Der Job ist nicht gut genug bezahlt um a) zu riskieren auf die Fresse zu bekommen und dann auch noch b) beim zurückschlagen angezeigt zu werden.
Sehr guter Beitrag, den ich nur so unterschreiben kann, da ich auch einige (ca. 10-15) Polizisten (sowohl "normale" Streifenpolizisten, als auch SEK-Beamte) selbst kenne. Darunter ist ein selbst Betroffener, der wegen so einer Sche.ße mal für 2 Jahre (unschuldig) "beurlaubt" war... :/:
Zum Teil gebe ich euch Recht, allerdings ist die Nicht-Kennzeichnung gewissermaßen ein Freifahrtschein für Polizisten, die sagen wir mal den Knüppel oder die Dose etwas lockerer sitzen haben.
Leider gibt es solche Aktionen, wie ihr "Polizisten-Kenner" sie schildert, immer häufiger, aber gefühlt nehmen auch Aktionen, wie jetzt in Deutz geschehen immer mehr zu.
Zum Glück muss ich sagen, dass ich persönlich von solchen Aktionen verschont blieb, jedoch wurde ich auch schon häufiger Zeuge solcher Szenen, ob an irgendwelchen Bahnhofsgleisen gegen Fans auf der Durchreise oder aber auch direkt im Stadion durch den Zaun willkürlich in die Menge.
Deswegen kann ich die Ultraszene auch verstehen, wenn sie sagt, dass sie nicht mit der Polizei kooperieren wollen bzw. sich nicht mit ihnen an einen Tisch setzen werden.
Naja, mal gucken wann endlich mal eine Lösung für dieses "Kennzeichnungsproblem" gefunden wird.
Vllt. können die Ultras und die Polizei sich ja auch in einer Sachen zusammentun: Pro Anonymisierung oder so. ;)
01.10.2012 - 10:40 Uhr
Zitat von Lietsche:
Zitat von klueppes:
Zitat von FC_Hauschi:
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.Es scheint dir nicht ganz bewusst zu sein wie sehr Polizisten heutzutage an den Pranger gestellt werden können.
In meinem Familien- und Bekanntenkreis gibt es so einige Polizisten, weswegen ich da ganz gut bescheid weiß. Nur mal ein Beispiel:
Gorleben, Castor-Transport, Steine- und Flaschenwerfende Vollhonks. Jetzt wehrt sich ein Polizist, oder hat auch selbst Angst (ja, kommt vor!) und benutzt sein Pfefferspray oder seinen Knüppel gegen mehrere Randalierer. Diese rotten sich nachher zusammen und erstatten Anzeige gegen diesen Polizisten. Sie haben ja seine Dienstnummer/Namen. Dann steht auf einmal die Aussage von mehreren gegen evtl. einen Polizisten und dieser wird, weil er vielleicht keine Zeugen hat, verurteilt.
Möchte dann noch irgendjemand Polizist sein?
Polizisten müssen sich für jeden Schritt rechtfertigen und immer "verhältnismäßig" agieren. Verhältnismäßigkeit ist auch so ein lustiges Wort:
Auffahrunfall in einer Straße mit vielen Einwandercafés und Läden. Ein Deutscher mit Migrationshintergrund fährt einem ohne MH hinten drauf. Die Polizei wird gerufen und aus den umliegenden Läden kommen Bekannte des Unfallverursachers und erzählen, dass der Vordermann Rückwärts auf die Front des Verursachers gefahren ist! Die Polizisten glauben das nicht, der Fall schlägt für einen VU ohne Personenschaden enorme Wellen und macht einen riesen Aufwand und die Polizisten bekommen von oben eins drauf, weil sie nicht verhältnismäßig gehandelt haben.
Ich will auch gar nicht alle Polizisten entschuldigen. Es gibt genug ***** unter denen, das habe ich selbst schon miterlebt. Nach einem Deutschlandspiel während der EM wurde unmittelbar in meiner Nähe von mehreren Polizisten zu viel Gewalt gegen einen Betrunkenen angewandt. Ich kann's nicht haben, wenn jemandem Unrecht geschieht und habe gerufen, dass er sich doch nicht wehrt und sie den bitte nicht so hart angehen wollen. Schon sprang einer zu mir hin, packte mich und wollte mich erst mit zur Wache nehmen.
Solche Deppen gibt es leider auch bei den Gesetzeshütern.
Aber Polizisten werden in Deutschland immer mehr angefeindet, immer weniger respektiert und immer häufiger Opfer von Gewaltverbrechen.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass so mancher Polizist im Zweifel lieber zuerst mal das Pfefferspray einsetzt, bevor er selbst zusammengeschlagen wird.
Das sind auch nur Menschen, die haben auch Angst. Die können nicht wie Maschinen immer richtig handeln.
Wenn jemand falsch handelt, muss man ihn auch dafür bestrafen können, allerdings nicht zu dem Preis - wäre jeder Polizist gekennzeichnet, würden die im Zweifel eher geschehen lassen und aus dem Weg gehen. Der Job ist nicht gut genug bezahlt um a) zu riskieren auf die Fresse zu bekommen und dann auch noch b) beim zurückschlagen angezeigt zu werden.
Sehr guter Beitrag, den ich nur so unterschreiben kann, da ich auch einige (ca. 10-15) Polizisten (sowohl "normale" Streifenpolizisten, als auch SEK-Beamte) selbst kenne. Darunter ist ein selbst Betroffener, der wegen so einer Sche.ße mal für 2 Jahre (unschuldig) "beurlaubt" war... :/:
Zum Teil gebe ich euch Recht, allerdings ist die Nicht-Kennzeichnung gewissermaßen ein Freifahrtschein für Polizisten, die sagen wir mal den Knüppel oder die Dose etwas lockerer sitzen haben.
Leider gibt es solche Aktionen, wie ihr "Polizisten-Kenner" sie schildert, immer häufiger, aber gefühlt nehmen auch Aktionen, wie jetzt in Deutz geschehen immer mehr zu.
Zum Glück muss ich sagen, dass ich persönlich von solchen Aktionen verschont blieb, jedoch wurde ich auch schon häufiger Zeuge solcher Szenen, ob an irgendwelchen Bahnhofsgleisen gegen Fans auf der Durchreise oder aber auch direkt im Stadion durch den Zaun willkürlich in die Menge.
Deswegen kann ich die Ultraszene auch verstehen, wenn sie sagt, dass sie nicht mit der Polizei kooperieren wollen bzw. sich nicht mit ihnen an einen Tisch setzen werden.
Naja, mal gucken wann endlich mal eine Lösung für dieses "Kennzeichnungsproblem" gefunden wird.
Vllt. können die Ultras und die Polizei sich ja auch in einer Sachen zusammentun: Pro Anonymisierung oder so. ;)
Was da jetzt in Deutz los war muss geklärt werden! Das kann hier keiner pauschal beantworten weil wir nicht dabei gewesen sind! Natürlich kann es auch sein, dass für die meisten Fans vor Ort der Grund nicht ersichtlich gewesen ist...es reicht ja schon eine Einzeltat um Maßnahmen auszulösen die dann alle betreffen...
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Im Moment finde ich die Entwicklung unserer Fans sehr gut! Lautstarken Support und keine negativ Schlagzeilen...das natürlich die WH96 weiterhin auf ihrer HP komische Stellungnahmen verbreitet ist natürlich nicht produktiv...
Zitat von klueppes:
Zitat von FC_Hauschi:
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.Es scheint dir nicht ganz bewusst zu sein wie sehr Polizisten heutzutage an den Pranger gestellt werden können.
In meinem Familien- und Bekanntenkreis gibt es so einige Polizisten, weswegen ich da ganz gut bescheid weiß. Nur mal ein Beispiel:
Gorleben, Castor-Transport, Steine- und Flaschenwerfende Vollhonks. Jetzt wehrt sich ein Polizist, oder hat auch selbst Angst (ja, kommt vor!) und benutzt sein Pfefferspray oder seinen Knüppel gegen mehrere Randalierer. Diese rotten sich nachher zusammen und erstatten Anzeige gegen diesen Polizisten. Sie haben ja seine Dienstnummer/Namen. Dann steht auf einmal die Aussage von mehreren gegen evtl. einen Polizisten und dieser wird, weil er vielleicht keine Zeugen hat, verurteilt.
Möchte dann noch irgendjemand Polizist sein?
Polizisten müssen sich für jeden Schritt rechtfertigen und immer "verhältnismäßig" agieren. Verhältnismäßigkeit ist auch so ein lustiges Wort:
Auffahrunfall in einer Straße mit vielen Einwandercafés und Läden. Ein Deutscher mit Migrationshintergrund fährt einem ohne MH hinten drauf. Die Polizei wird gerufen und aus den umliegenden Läden kommen Bekannte des Unfallverursachers und erzählen, dass der Vordermann Rückwärts auf die Front des Verursachers gefahren ist! Die Polizisten glauben das nicht, der Fall schlägt für einen VU ohne Personenschaden enorme Wellen und macht einen riesen Aufwand und die Polizisten bekommen von oben eins drauf, weil sie nicht verhältnismäßig gehandelt haben.
Ich will auch gar nicht alle Polizisten entschuldigen. Es gibt genug ***** unter denen, das habe ich selbst schon miterlebt. Nach einem Deutschlandspiel während der EM wurde unmittelbar in meiner Nähe von mehreren Polizisten zu viel Gewalt gegen einen Betrunkenen angewandt. Ich kann's nicht haben, wenn jemandem Unrecht geschieht und habe gerufen, dass er sich doch nicht wehrt und sie den bitte nicht so hart angehen wollen. Schon sprang einer zu mir hin, packte mich und wollte mich erst mit zur Wache nehmen.
Solche Deppen gibt es leider auch bei den Gesetzeshütern.
Aber Polizisten werden in Deutschland immer mehr angefeindet, immer weniger respektiert und immer häufiger Opfer von Gewaltverbrechen.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass so mancher Polizist im Zweifel lieber zuerst mal das Pfefferspray einsetzt, bevor er selbst zusammengeschlagen wird.
Das sind auch nur Menschen, die haben auch Angst. Die können nicht wie Maschinen immer richtig handeln.
Wenn jemand falsch handelt, muss man ihn auch dafür bestrafen können, allerdings nicht zu dem Preis - wäre jeder Polizist gekennzeichnet, würden die im Zweifel eher geschehen lassen und aus dem Weg gehen. Der Job ist nicht gut genug bezahlt um a) zu riskieren auf die Fresse zu bekommen und dann auch noch b) beim zurückschlagen angezeigt zu werden.
Sehr guter Beitrag, den ich nur so unterschreiben kann, da ich auch einige (ca. 10-15) Polizisten (sowohl "normale" Streifenpolizisten, als auch SEK-Beamte) selbst kenne. Darunter ist ein selbst Betroffener, der wegen so einer Sche.ße mal für 2 Jahre (unschuldig) "beurlaubt" war... :/:
Zum Teil gebe ich euch Recht, allerdings ist die Nicht-Kennzeichnung gewissermaßen ein Freifahrtschein für Polizisten, die sagen wir mal den Knüppel oder die Dose etwas lockerer sitzen haben.
Leider gibt es solche Aktionen, wie ihr "Polizisten-Kenner" sie schildert, immer häufiger, aber gefühlt nehmen auch Aktionen, wie jetzt in Deutz geschehen immer mehr zu.
Zum Glück muss ich sagen, dass ich persönlich von solchen Aktionen verschont blieb, jedoch wurde ich auch schon häufiger Zeuge solcher Szenen, ob an irgendwelchen Bahnhofsgleisen gegen Fans auf der Durchreise oder aber auch direkt im Stadion durch den Zaun willkürlich in die Menge.
Deswegen kann ich die Ultraszene auch verstehen, wenn sie sagt, dass sie nicht mit der Polizei kooperieren wollen bzw. sich nicht mit ihnen an einen Tisch setzen werden.
Naja, mal gucken wann endlich mal eine Lösung für dieses "Kennzeichnungsproblem" gefunden wird.
Vllt. können die Ultras und die Polizei sich ja auch in einer Sachen zusammentun: Pro Anonymisierung oder so. ;)
Was da jetzt in Deutz los war muss geklärt werden! Das kann hier keiner pauschal beantworten weil wir nicht dabei gewesen sind! Natürlich kann es auch sein, dass für die meisten Fans vor Ort der Grund nicht ersichtlich gewesen ist...es reicht ja schon eine Einzeltat um Maßnahmen auszulösen die dann alle betreffen...
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Im Moment finde ich die Entwicklung unserer Fans sehr gut! Lautstarken Support und keine negativ Schlagzeilen...das natürlich die WH96 weiterhin auf ihrer HP komische Stellungnahmen verbreitet ist natürlich nicht produktiv...
01.10.2012 - 11:13 Uhr
Aber wen interessiert die HP der WH?
Und wenn da die Weltformel versteckt wäre würde ich sie nicht sehen =)
@Kennzeichungspflicht: So wie es richtiger Weise ein Vermummungsverbot für die eine Seite gibt muss das auch für die andere Gelten.
Ich sehe da natürlich die Probleme ebenfalls, aber das Gericht das aufgrund von zu erwartend tendenziösen Zeugenaussagen alleine ein Urteil fällt macht seinen Job nicht richtig.
Da muss dann halt auf dieser Ebene der Beamte geschützt werden. Auf der Straße aber mMn erstmal der unschuldige Bürger.
Und wenn da die Weltformel versteckt wäre würde ich sie nicht sehen =)
@Kennzeichungspflicht: So wie es richtiger Weise ein Vermummungsverbot für die eine Seite gibt muss das auch für die andere Gelten.
Ich sehe da natürlich die Probleme ebenfalls, aber das Gericht das aufgrund von zu erwartend tendenziösen Zeugenaussagen alleine ein Urteil fällt macht seinen Job nicht richtig.
Da muss dann halt auf dieser Ebene der Beamte geschützt werden. Auf der Straße aber mMn erstmal der unschuldige Bürger.
01.10.2012 - 13:07 Uhr
Zitat von FCKev:
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Ist es nicht ein bisschen naiv einfach zu sagen "Das gibt es nicht!"?
Ein Polizist, der angegriffen wird muss ja auch nicht erst seinen Einsatzleiter anfunken, wenn die Meute 2m vor ihm steht, um die Erlaubnis für den Einsatz von Pfefferspray zu bekommen. ;)
Man kann sich auch die Situation so zurechtlegen, dass ein Einsatz von Pfefferspray "notwendig" war.
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Ist es nicht ein bisschen naiv einfach zu sagen "Das gibt es nicht!"?
Ein Polizist, der angegriffen wird muss ja auch nicht erst seinen Einsatzleiter anfunken, wenn die Meute 2m vor ihm steht, um die Erlaubnis für den Einsatz von Pfefferspray zu bekommen. ;)
Man kann sich auch die Situation so zurechtlegen, dass ein Einsatz von Pfefferspray "notwendig" war.
01.10.2012 - 14:19 Uhr
Zitat von Lietsche:
Zitat von FCKev:
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Ist es nicht ein bisschen naiv einfach zu sagen "Das gibt es nicht!"?
Ein Polizist, der angegriffen wird muss ja auch nicht erst seinen Einsatzleiter anfunken, wenn die Meute 2m vor ihm steht, um die Erlaubnis für den Einsatz von Pfefferspray zu bekommen. ;)
Man kann sich auch die Situation so zurechtlegen, dass ein Einsatz von Pfefferspray "notwendig" war.
Das ist richtig ! Aber es wurde ja beschrieben das wahrlos in Menschenmenge gesprüht wurde - daher gehe ich nicht von einem Beamten alleine aus !
Zitat von FCKev:
Und wahrlos in Zäune Sprühen etc. Gibt's nicht ...die Benutzung wird immer angeordnet und das hat wenn einen Grund ...
Ist es nicht ein bisschen naiv einfach zu sagen "Das gibt es nicht!"?
Ein Polizist, der angegriffen wird muss ja auch nicht erst seinen Einsatzleiter anfunken, wenn die Meute 2m vor ihm steht, um die Erlaubnis für den Einsatz von Pfefferspray zu bekommen. ;)
Man kann sich auch die Situation so zurechtlegen, dass ein Einsatz von Pfefferspray "notwendig" war.
Das ist richtig ! Aber es wurde ja beschrieben das wahrlos in Menschenmenge gesprüht wurde - daher gehe ich nicht von einem Beamten alleine aus !
01.10.2012 - 15:16 Uhr
Dass einige über die Belastung der Polizei bei solchen Einsätzen schreiben, ist ja in Ordnung, hat ja auch sein Wahres. Trotzdem darf und muss Kritik erlaubt sein.
Die Schuld für die Eskalation am Freitag ist in dem Fall klar auf Seiten der Polizei zu suchen. Glaubt es mir, ich war dabei. Die FC-Fans waren lange Zeit komplett friedlich. Wenn es zu den von der Polizei kolportierten Steinewürfen kam (kann ich weder bestätigen noch verneinen), dann erst als die "Action" schon begonnen hatte und Leute ins Gleisbett flüchten mussten.
Ich habe auch oft genug Situationen erlebt, in denen die Fans der Auslöser waren, ja. Dann wird hier und in der Presse munter auf die gewaltbereiten Chaoten geschimpft. Zurecht. Aber solche Kritik oder gar Selbstkritik bei Einsätzen der Polizei gibt es quasi nie. Wenn überhaupt mal berichtet wird, wird meistens die Stellungnahme der Polizei unwidersprochen abgedruckt. Aus der dann hervorgeht, dass das Vorgehen bedauerlich aber eben unvermeidlich war. Und weil Fußballfans ohnehin einen grauenhaften Ruf haben, wird das ja schon so stimmen.
Es ist Fakt, dass bei Fußballspielen deutlich mehr Verletzungen durch Pfefferspray als durch Pyrotechnik entstehen. Ohne dass ich Pyro jetzt gutheiße. Aber bei jedem Bengalo gibt es einen Riesenaufschrei; völlig überzogene Einsätze wie am Freitag finden dagegen quasi überhaupt kein Echo.
Die Schuld für die Eskalation am Freitag ist in dem Fall klar auf Seiten der Polizei zu suchen. Glaubt es mir, ich war dabei. Die FC-Fans waren lange Zeit komplett friedlich. Wenn es zu den von der Polizei kolportierten Steinewürfen kam (kann ich weder bestätigen noch verneinen), dann erst als die "Action" schon begonnen hatte und Leute ins Gleisbett flüchten mussten.
Ich habe auch oft genug Situationen erlebt, in denen die Fans der Auslöser waren, ja. Dann wird hier und in der Presse munter auf die gewaltbereiten Chaoten geschimpft. Zurecht. Aber solche Kritik oder gar Selbstkritik bei Einsätzen der Polizei gibt es quasi nie. Wenn überhaupt mal berichtet wird, wird meistens die Stellungnahme der Polizei unwidersprochen abgedruckt. Aus der dann hervorgeht, dass das Vorgehen bedauerlich aber eben unvermeidlich war. Und weil Fußballfans ohnehin einen grauenhaften Ruf haben, wird das ja schon so stimmen.
Es ist Fakt, dass bei Fußballspielen deutlich mehr Verletzungen durch Pfefferspray als durch Pyrotechnik entstehen. Ohne dass ich Pyro jetzt gutheiße. Aber bei jedem Bengalo gibt es einen Riesenaufschrei; völlig überzogene Einsätze wie am Freitag finden dagegen quasi überhaupt kein Echo.
01.10.2012 - 18:11 Uhr
Wer glaubt das die Polizei (auch und gerade als organisierte Einheit) immer korrekt handelt und sinnvolle Befehle bekommt, sollte sich die LovaParade Duisburg nochmal anschauen (wo halt auch in der schrecklichen Organisationssituation massive Fehler gemacht wurden) oder einfacher:
Die Stuttgart21 Demos.
Und da muss es eben eine Diskussion geben wie man es schafft das Polizisten, die sich eben falsch verhalten haftbar gemacht werden können, ohne die guten Ordnungshüter zu gefährden.
Hier sollte man tunlichst nicht den selben Maßstab wie bei Privatpersonen anlegen, da die Polizei nun mal eine Macht in sich vereint, und die geht wie wir alle spätestens seit Spiderman wissen mit mehr Verantwortung einher.
Die Stuttgart21 Demos.
Und da muss es eben eine Diskussion geben wie man es schafft das Polizisten, die sich eben falsch verhalten haftbar gemacht werden können, ohne die guten Ordnungshüter zu gefährden.
Hier sollte man tunlichst nicht den selben Maßstab wie bei Privatpersonen anlegen, da die Polizei nun mal eine Macht in sich vereint, und die geht wie wir alle spätestens seit Spiderman wissen mit mehr Verantwortung einher.
01.10.2012 - 18:39 Uhr
Klar kann es sein, dass auch die Polizisten in solchen Situationen falsch reagieren. Das ist menschlich, und es scheint ja tatsächlich so am Freitag gewesen sein.
Trotzdem sind für mich nicht die Polizisten die Schuldigen, sondern die Organisation des Ganzen. Es ist doch nicht seit ein paar Tagen bekannt, dass der KEC vs. DEG spielt und es möglich ist, dass in Deutz DEG-Fans sich aufhalten.
Dann muss man das organisatorisch regeln (wie ich glaube Valen wars beschrieben hat) den Zug umleiten oder sonstige Maßnahmen treffen. Das Festhalten der Fans ist für mich da etwas seltsam..
Trotzdem sind für mich nicht die Polizisten die Schuldigen, sondern die Organisation des Ganzen. Es ist doch nicht seit ein paar Tagen bekannt, dass der KEC vs. DEG spielt und es möglich ist, dass in Deutz DEG-Fans sich aufhalten.
Dann muss man das organisatorisch regeln (wie ich glaube Valen wars beschrieben hat) den Zug umleiten oder sonstige Maßnahmen treffen. Das Festhalten der Fans ist für mich da etwas seltsam..
01.10.2012 - 19:18 Uhr
Zitat von k.sch1:
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.
Die Antwort hast Du Dir jetzt ja schon selbst gegeben. Der normale Bürger soll überall identifizierbar sein, ob im Internet per IP, an öffentlichen Plätzen per Gesichtserkennung, etc. Nur die staatseigene Truppe darf tun und lassen was sie will.
Irgendwie schon bezeichnend für den Zustand dieser angeblichen Demokratie.
Zitat von Dodo-3:
Wurde auch mit einer Portion Pfeffer bedacht. Als ich Anzeige erstatten wollte wurde mir der Name des Polizisten verweigert.
Die Diskussion gibt es auch schon seit gefühlten 20 Jahren...
Ich verstehe nicht, weshalb man nach wie vor davor zurückschreckt die Polizisten (z.B. durch einen neutralen Strichcode o.ä.) kennzuzeichnen. So läuft es immer auf das gleiche heraus... Am Ende wird jedes Verfahren eingestellt, da man den betroffenen Beamten nicht ermitteln konnte.
In gewisser weise ist dies bewusste Verschleierung von Straftaten durch die Polizei.
Die Antwort hast Du Dir jetzt ja schon selbst gegeben. Der normale Bürger soll überall identifizierbar sein, ob im Internet per IP, an öffentlichen Plätzen per Gesichtserkennung, etc. Nur die staatseigene Truppe darf tun und lassen was sie will.
Irgendwie schon bezeichnend für den Zustand dieser angeblichen Demokratie.
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