| Geburtsdatum | 29.10.1983 |
|---|---|
| Alter | 42 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | SV Wehen Wiesbaden |
Daniel Scherning [Trainer]
07.11.2023 - 14:31 Uhr
28.09.2024 - 01:40 Uhr
Ich glaube man muss kein Wahrsager sein, um zu wissen, dass die Trainerfrage spätestens nach dem Hannoi-Spiel hart poppt, wenn das nicht gut läuft. Deshalb wäre man gut beraten, das jetzt vorzubereiten. Ob man will oder nicht. Hätte es mir auch anders gewünscht.
28.09.2024 - 02:11 Uhr
Wenn er als Trainer überleben will , darf er keine Rücksicht mehr nehmen , weder auf sich, aufs seinen ursprünglichen starren Plan , bestimmte Aufstellung, System oder bestimmte Spieler
Er muss sich nun einzg auf rein pragmatisches Funktionieren focussieren und einrichten
Wenn das immer wieder sich wiederholende passiv harmlose Auftreten an den Spielern liegt, muss er diese endlich im Kopf gemeinsam motivierend von der Einstellung im Kopf erreichen
Liegt es an ihm und seiner Taktik bzw. Aufstellung ,muss er diese ohne Rücksicht nun nders anpasssen und die angezogen hemmende Handbremse innerhalb der Mannschaft endlich lösen
Nach Rückstand in den letzten Minuten nach Einwechslungen geht es ja anscheinend dann endlich
Er muss sich nun einzg auf rein pragmatisches Funktionieren focussieren und einrichten
Wenn das immer wieder sich wiederholende passiv harmlose Auftreten an den Spielern liegt, muss er diese endlich im Kopf gemeinsam motivierend von der Einstellung im Kopf erreichen
Liegt es an ihm und seiner Taktik bzw. Aufstellung ,muss er diese ohne Rücksicht nun nders anpasssen und die angezogen hemmende Handbremse innerhalb der Mannschaft endlich lösen
Nach Rückstand in den letzten Minuten nach Einwechslungen geht es ja anscheinend dann endlich
28.09.2024 - 06:43 Uhr
Ehrlich gesagt, wenn man die Liste der verfügbaren Trainer durchschaut, wird es a) nicht unbedingt besser durch einen Trainer-Wechsel und b) sind da ziemlich viele drauf, die wir schon hatten.
Wobei Michael Schiele zurückholen würde mir persönlich ja schon irgendwie gefallen, weil menschlich hat das ja auch gepasst. Was mich zu der (ironischen) Frage führt, ob der Michael nicht ohnehin noch auf unserer Payroll steht und wir den dann nicht einfach nur anrufen müssen, damit er vorbeikommt um weiterzumachen.
Ich mein, so langsam könnten wir auch gleich über ein Trainer-Rotationsmodell nachdenken. Gut, schätze das findet auch keine Mehrheit. Dennoch bleibt dann die Frage, wer es im Zweifel besser machen sollte. Absäbeln ist ja leicht, jemand finden...naja, kennt Ihr ja.
Wobei Michael Schiele zurückholen würde mir persönlich ja schon irgendwie gefallen, weil menschlich hat das ja auch gepasst. Was mich zu der (ironischen) Frage führt, ob der Michael nicht ohnehin noch auf unserer Payroll steht und wir den dann nicht einfach nur anrufen müssen, damit er vorbeikommt um weiterzumachen.
Ich mein, so langsam könnten wir auch gleich über ein Trainer-Rotationsmodell nachdenken. Gut, schätze das findet auch keine Mehrheit. Dennoch bleibt dann die Frage, wer es im Zweifel besser machen sollte. Absäbeln ist ja leicht, jemand finden...naja, kennt Ihr ja.
28.09.2024 - 08:57 Uhr
Würde gerne mal als Außenstehender meine Meinung äußern. Will niemanden triggern.
Dieses ständige Trainerwechseln bringt nix auf Dauer. Siehe Schalke. Man hat gesehen dass Braunschweig unter Scherning punkten kann. Und das war nicht nur Mauern und hoffen auf den lieben Gott wie vor 2 Jahren am Ende Rostock unter Schwarz.
Was ist die Erwartungshaltung die man stellen kann? Würde sagen Platz 12-15. Auch wenn viele Experten (aufgrund der Rückrunde) Braunschweig teils in die top 9 getippt haben sehe ich das für euch leider nicht.
Gegen meinen KSC hatte man zum Beispiel Pech dass Szabo das Ding nicht macht. Dann gibts da sicher 3 statt 0 Punkten.
Holt man einen neuen Trainer fehlt auch Budget im Winter um nachrüsten zu können.
Daheim seid ihr stärker als alle Aufsteiger und sicher nicht dramatisch schlechter als 2-3 andere Teams.
Der Spielplan war auch nicht so dolle für euch.
Der KSC war jahrelang dafür bekannt die Trainer alle 10 Spiele zu feuern. Seit man konstant an Eichner festhält (und es gab viele Phasen wo man nicht gepunktet hat und auch teils defensiv vogelwild war) läuft es.
Vll fehlt mir auch der genaue Einblick, aber man hat eine Saison erwarten können wo man gegen den Abstieg spielt. Warum dann den Trainer entlassen wenn man (noch) im Soll ist, verstehe ich nicht.
Grüße
Dieses ständige Trainerwechseln bringt nix auf Dauer. Siehe Schalke. Man hat gesehen dass Braunschweig unter Scherning punkten kann. Und das war nicht nur Mauern und hoffen auf den lieben Gott wie vor 2 Jahren am Ende Rostock unter Schwarz.
Was ist die Erwartungshaltung die man stellen kann? Würde sagen Platz 12-15. Auch wenn viele Experten (aufgrund der Rückrunde) Braunschweig teils in die top 9 getippt haben sehe ich das für euch leider nicht.
Gegen meinen KSC hatte man zum Beispiel Pech dass Szabo das Ding nicht macht. Dann gibts da sicher 3 statt 0 Punkten.
Holt man einen neuen Trainer fehlt auch Budget im Winter um nachrüsten zu können.
Daheim seid ihr stärker als alle Aufsteiger und sicher nicht dramatisch schlechter als 2-3 andere Teams.
Der Spielplan war auch nicht so dolle für euch.
Der KSC war jahrelang dafür bekannt die Trainer alle 10 Spiele zu feuern. Seit man konstant an Eichner festhält (und es gab viele Phasen wo man nicht gepunktet hat und auch teils defensiv vogelwild war) läuft es.
Vll fehlt mir auch der genaue Einblick, aber man hat eine Saison erwarten können wo man gegen den Abstieg spielt. Warum dann den Trainer entlassen wenn man (noch) im Soll ist, verstehe ich nicht.
Grüße
28.09.2024 - 10:00 Uhr
Ich war bisher auch gegen einen Trainerwechsel, weil Scherning gezeigt hat, dass er viel aus der Mannschaft herauskitzeln kann, Spieler unter ihm besser geworden sind und er während der Partien aus meiner Sicht auch immer wieder die richtigen Einwechslungen vornimmt. Und offenbar herrscht auch unter ihm (wie unter Schiele) eine prinzipiell gute Stimmung in der Truppe. Zusammenhalt ist (oder sollte es) ja auch ein Trumpf sein.
Nur, natürlich muss Scherning jetzt auch zeigen, dass er die Mannschaft weiterentwickeln kann. Er hat es selbst gesagt vor der Saison und ich sehe das auch so: das braucht ein bisschen Zeit, auch wegen der neuen Hierarchie im Team. Aber bei der Aufstellung gestern hatte ich das Gefühl, dass er zu sehr nach dem Prinzip „Never change a winning Team“ bzw. dem Gefühl, möglichst immer die gleiche Elf auflaufen zu lassen, vorgeht.
Wovor hat er Angst? Dass ihm wie nach dem ersten Spiel vorgeworfen wird, zu viele Wechsel vorgenommen und die Statik damit durcheinandergebracht zu haben?! Er MUSS von seiner geliebten reinen Kämpfertruppe weg, wenn er die Mannschaft nach vorne bringen will.
Das Ulm-Spiel war das perfekte Beispiel: es gibt jetzt mehr Gegner, die wie Eintracht letzte Saison abwartend spielen. Jetzt ist mehr gefordert, als gut stehen und schnell umschalten - jetzt muss mehr Spielgestaltung rein. Und dafür braucht man Passgenauigkeit und offensive Überraschungsmomente (gestern waren alle tiefen Pässe, z B von Kaufmann, Köhler, Rittmüller, zu durchsichtig und oft eh ungenau).
Scherning hat eine neue Aufgabe, eine neue Phase, in der er zeigen muss, dass er auch dafür der Richtige bei der Eintracht ist.
Seine Lernphase dauert mir inzwischen etwas zu lang. Natürlich sind durch Verletzungen von Casali und WOC Baustellen entstanden - und dass kein neuer Box-to-box-Spieler gekommen ist, ist nicht sein Fehler, sondern das ist Kessels Ding. Aber Scherning muss endlich davon wegkommen, sich an einer Grundformation in der Startelf festzubeißen. Dass er es auch anders kann, zeigt er bei den Einwechslungen und Systemumstellungen - leider immer erst während des Spiels. Ich hoffe sehr, dass er sich da jetzt auch selbst weiterentwickelt - sonst wird es in acht Tagen ungemütlich. Und das dann leider nicht zu Unrecht.
Nur, natürlich muss Scherning jetzt auch zeigen, dass er die Mannschaft weiterentwickeln kann. Er hat es selbst gesagt vor der Saison und ich sehe das auch so: das braucht ein bisschen Zeit, auch wegen der neuen Hierarchie im Team. Aber bei der Aufstellung gestern hatte ich das Gefühl, dass er zu sehr nach dem Prinzip „Never change a winning Team“ bzw. dem Gefühl, möglichst immer die gleiche Elf auflaufen zu lassen, vorgeht.
Wovor hat er Angst? Dass ihm wie nach dem ersten Spiel vorgeworfen wird, zu viele Wechsel vorgenommen und die Statik damit durcheinandergebracht zu haben?! Er MUSS von seiner geliebten reinen Kämpfertruppe weg, wenn er die Mannschaft nach vorne bringen will.
Das Ulm-Spiel war das perfekte Beispiel: es gibt jetzt mehr Gegner, die wie Eintracht letzte Saison abwartend spielen. Jetzt ist mehr gefordert, als gut stehen und schnell umschalten - jetzt muss mehr Spielgestaltung rein. Und dafür braucht man Passgenauigkeit und offensive Überraschungsmomente (gestern waren alle tiefen Pässe, z B von Kaufmann, Köhler, Rittmüller, zu durchsichtig und oft eh ungenau).
Scherning hat eine neue Aufgabe, eine neue Phase, in der er zeigen muss, dass er auch dafür der Richtige bei der Eintracht ist.
Seine Lernphase dauert mir inzwischen etwas zu lang. Natürlich sind durch Verletzungen von Casali und WOC Baustellen entstanden - und dass kein neuer Box-to-box-Spieler gekommen ist, ist nicht sein Fehler, sondern das ist Kessels Ding. Aber Scherning muss endlich davon wegkommen, sich an einer Grundformation in der Startelf festzubeißen. Dass er es auch anders kann, zeigt er bei den Einwechslungen und Systemumstellungen - leider immer erst während des Spiels. Ich hoffe sehr, dass er sich da jetzt auch selbst weiterentwickelt - sonst wird es in acht Tagen ungemütlich. Und das dann leider nicht zu Unrecht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Elbloewe am 28.09.2024 um 10:02 Uhr bearbeitet
28.09.2024 - 10:49 Uhr
Das Derby gegen H96 wird ein Endspiel für Scherning sein.
Sollte da wieder so eine Leistung wie gegen Ulm stattfinden und man verliert deutlich, dann wird er freigestellt werden.
Ich fände das zwar schade, aber wenn man dann nach 8 Spielen 4 von möglichen 28 Punkten holt, hat man auch keine Argumente mehr auf seiner Seite.
Zumindest hätte ein neuer potentieller Trainer die Länderspielpause, um mit der Mannschaft etwas zu erarbeiten.
Ich hoffe das dieses starre festhalten am System, was in der Regel nicht funktioniert, aufhört und man etwas neues probiert.
Sollte da wieder so eine Leistung wie gegen Ulm stattfinden und man verliert deutlich, dann wird er freigestellt werden.
Ich fände das zwar schade, aber wenn man dann nach 8 Spielen 4 von möglichen 28 Punkten holt, hat man auch keine Argumente mehr auf seiner Seite.
Zumindest hätte ein neuer potentieller Trainer die Länderspielpause, um mit der Mannschaft etwas zu erarbeiten.
Ich hoffe das dieses starre festhalten am System, was in der Regel nicht funktioniert, aufhört und man etwas neues probiert.
28.09.2024 - 13:11 Uhr
ehrlich gesagt weis ich nicht ob ein neuer Trainer aus dieser "Nicht- Mannschaft" mehr herausholen könnte.
Warum wachen die frühestens erst auf wenn sie zurück liegen? Liegt es nur daran das der Gegner dann etwas nachläßt und uns wurschteln läßt? Oder an der Systemumstellung, oder auch an den einen oder anderen Spieler? Ich zähle Scherning eigentlich nur wegen einer Sache etwas an, warum spielen die neuen fast gar nicht oder immer erst wenn schon fast alles gelaufen ist? Ich kann mir nicht vorstellen das ein Bell Bell oder Conteh schlechter als der Stamm sind.
Inzwischen glaube ich auch dass das Derby sein Endgame ist, wenn nichts bei rumkommt, was absolut wahrscheinlich ist, muss es das für ihn gewesen sein, leider!
Warum wachen die frühestens erst auf wenn sie zurück liegen? Liegt es nur daran das der Gegner dann etwas nachläßt und uns wurschteln läßt? Oder an der Systemumstellung, oder auch an den einen oder anderen Spieler? Ich zähle Scherning eigentlich nur wegen einer Sache etwas an, warum spielen die neuen fast gar nicht oder immer erst wenn schon fast alles gelaufen ist? Ich kann mir nicht vorstellen das ein Bell Bell oder Conteh schlechter als der Stamm sind.
Inzwischen glaube ich auch dass das Derby sein Endgame ist, wenn nichts bei rumkommt, was absolut wahrscheinlich ist, muss es das für ihn gewesen sein, leider!
28.09.2024 - 14:12 Uhr
Das muss es jetzt schon gewesen sein eigentlich. Aber ich denke auch er kriegt noch eine Chance. Bisher können wir froh sein, dass es noch andere Mannschaften gibt, die wenig Punkten. Holt er gegen Hannover nicht mind. einen Punkt (der eigentlich schon zu wenig ist), muss er leider gehen, so leid es mir tut.
28.09.2024 - 14:36 Uhr
Zitat von akki58
Der Mann muss weg, ohne wenn und aber.
Die letzte Chance, auch wenn viele hier versammelte verblendete Fanatiker das nicht wahrhaben wollen.
Ende der Durchsage und ohne Lust auf weitere Diskussi
onen.
Der Mann muss weg, ohne wenn und aber.
Die letzte Chance, auch wenn viele hier versammelte verblendete Fanatiker das nicht wahrhaben wollen.
Ende der Durchsage und ohne Lust auf weitere Diskussi
onen.Wenn Du da so klar bist - und bei Trainerrauswürfen bist Du ja fast immer der erste, der sowas fordert, hast Du doch bestimmt schon den absoluten Knaller-Trainer im Blick, den Du gern sehen würdest, oder?!
Nur mal so gefragt, weil meckern kann ja jeder. Das ist keine Kunst.
28.09.2024 - 17:13 Uhr
Zitat von Elbloewe
Wenn Du da so klar bist - und bei Trainerrauswürfen bist Du ja fast immer der erste, der sowas fordert, hast Du doch bestimmt schon den absoluten Knaller-Trainer im Blick, den Du gern sehen würdest, oder?!
Nur mal so gefragt, weil meckern kann ja jeder. Das ist keine Kunst.
Zitat von akki58
Der Mann muss weg, ohne wenn und aber.
Die letzte Chance, auch wenn viele hier versammelte verblendete Fanatiker das nicht wahrhaben wollen.
Ende der Durchsage und ohne Lust auf weitere Diskussi
onen.
Der Mann muss weg, ohne wenn und aber.
Die letzte Chance, auch wenn viele hier versammelte verblendete Fanatiker das nicht wahrhaben wollen.
Ende der Durchsage und ohne Lust auf weitere Diskussi
onen.Wenn Du da so klar bist - und bei Trainerrauswürfen bist Du ja fast immer der erste, der sowas fordert, hast Du doch bestimmt schon den absoluten Knaller-Trainer im Blick, den Du gern sehen würdest, oder?!
Nur mal so gefragt, weil meckern kann ja jeder. Das ist keine Kunst.
a58: Uwe Neuhaus.
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