Daniel Beichler
17.07.2010 - 21:15 Uhr
29.01.2011 - 20:21 Uhr
Also ich muss schon sagen, langsam geht mir der Beichler echt auf den Keks ... :/: :rolleyes
Achja. Stimmt. Wir haben Beichler ohne KO ausgeliehen ...
Achja. Stimmt. Wir haben Beichler ohne KO ausgeliehen ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 29.01.2011 um 20:22 Uhr bearbeitet
29.01.2011 - 20:42 Uhr
Zitat
http://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/2662459/
Wo in Gottes Namen leitet ihr da eine Spitze gg Babbel ab? :o :ugly
http://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/2662459/
Wo in Gottes Namen leitet ihr da eine Spitze gg Babbel ab? :o :ugly
29.01.2011 - 20:48 Uhr
Zitat
Das muss man Trainer Babbel fragen. Ich will auf die Umstände nicht näher eingehen.
Zitat
Ich bin jetzt bei einem Verein, bei dem der Trainer mich haben will und mir - so sieht es zumindest jetzt aus - das Vertrauen schenkt.
Zitat
Im Sommer werde ich nach Berlin zurückgehen und dann wird es sich zeigen, ob Babbel und Beichler doch zusammenpassen.
Ist schon recht deutlich wie ich finde.
Das muss man Trainer Babbel fragen. Ich will auf die Umstände nicht näher eingehen.
Zitat
Ich bin jetzt bei einem Verein, bei dem der Trainer mich haben will und mir - so sieht es zumindest jetzt aus - das Vertrauen schenkt.
Zitat
Im Sommer werde ich nach Berlin zurückgehen und dann wird es sich zeigen, ob Babbel und Beichler doch zusammenpassen.
Ist schon recht deutlich wie ich finde.
29.01.2011 - 21:02 Uhr
Zitat von il_capitano:
Zitat
Das muss man Trainer Babbel fragen. Ich will auf die Umstände nicht näher eingehen.
Zitat
Ich bin jetzt bei einem Verein, bei dem der Trainer mich haben will und mir - so sieht es zumindest jetzt aus - das Vertrauen schenkt.
Zitat
Im Sommer werde ich nach Berlin zurückgehen und dann wird es sich zeigen, ob Babbel und Beichler doch zusammenpassen.
Ist schon recht deutlich wie ich finde.
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Zitat
Das muss man Trainer Babbel fragen. Ich will auf die Umstände nicht näher eingehen.
Zitat
Ich bin jetzt bei einem Verein, bei dem der Trainer mich haben will und mir - so sieht es zumindest jetzt aus - das Vertrauen schenkt.
Zitat
Im Sommer werde ich nach Berlin zurückgehen und dann wird es sich zeigen, ob Babbel und Beichler doch zusammenpassen.
Ist schon recht deutlich wie ich finde.
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BurgiB am 29.01.2011 um 21:03 Uhr bearbeitet
30.01.2011 - 02:53 Uhr
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
30.01.2011 - 10:04 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Leider stimmt das...
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Leider stimmt das...
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
30.01.2011 - 10:19 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Oder man muss mit einer Vorgefertigten meinung reingehen um das zu lesen.
Zitat von herthinho2310:
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
WAS? :o
Was is an dem Interview feindselig? Was für ein seltsamer Charakter? Was is bitte hier los? Ich glaub ich bin in einem billigen Schmierentheater.... :ugly
Mal eine Kurze Stunde in Österreichisch:
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Manchmal glaub ich echt Österreichisch und Deutsch sin 2 grundauf verschiedene Sprachen.
Ich pack euch echt nimmer, unglaublich :D
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Oder man muss mit einer Vorgefertigten meinung reingehen um das zu lesen.
Zitat von herthinho2310:
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
WAS? :o
Was is an dem Interview feindselig? Was für ein seltsamer Charakter? Was is bitte hier los? Ich glaub ich bin in einem billigen Schmierentheater.... :ugly
Mal eine Kurze Stunde in Österreichisch:
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Manchmal glaub ich echt Österreichisch und Deutsch sin 2 grundauf verschiedene Sprachen.
Ich pack euch echt nimmer, unglaublich :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BurgiB am 30.01.2011 um 10:23 Uhr bearbeitet
30.01.2011 - 10:42 Uhr
@BurgiB
Das kannst du drehen und wenden wie du möchtest. Solche Aussagen sind nicht nur unglücklich sondern einfach dumm. Ich denke nicht das er wieder zurückkommen wird. Das klingt doch sehr nach Abschied.
Das kannst du drehen und wenden wie du möchtest. Solche Aussagen sind nicht nur unglücklich sondern einfach dumm. Ich denke nicht das er wieder zurückkommen wird. Das klingt doch sehr nach Abschied.
30.01.2011 - 10:50 Uhr
Zitat von BerlinerBaer:
@BurgiB
Das kannst du drehen und wenden wie du möchtest. Solche Aussagen sind nicht nur unglücklich sondern einfach dumm. Ich denke nicht das er wieder zurückkommen wird. Das klingt doch sehr nach Abschied.
Das is nicht dumm, und ich betreibe auch keine Schönrederei. Das is ein stinknormales Interview, wie von tausenden anderen auch. Wenn das schon schlimm sein soll, ja sag du mir.... :ugly
@BurgiB
Das kannst du drehen und wenden wie du möchtest. Solche Aussagen sind nicht nur unglücklich sondern einfach dumm. Ich denke nicht das er wieder zurückkommen wird. Das klingt doch sehr nach Abschied.
Das is nicht dumm, und ich betreibe auch keine Schönrederei. Das is ein stinknormales Interview, wie von tausenden anderen auch. Wenn das schon schlimm sein soll, ja sag du mir.... :ugly
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BurgiB am 30.01.2011 um 10:51 Uhr bearbeitet
30.01.2011 - 10:53 Uhr
Zitat von BurgiB:
Zitat von Pilleberlin:
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Oder man muss mit einer Vorgefertigten meinung reingehen um das zu lesen.
Zitat von herthinho2310:
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
WAS? :o
Was is an dem Interview feindselig? Was für ein seltsamer Charakter? Was is bitte hier los? Ich glaub ich bin in einem billigen Schmierentheater.... :ugly
Mal eine Kurze Stunde in Österreichisch:
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Manchmal glaub ich echt Österreichisch und Deutsch sin 2 grundauf verschiedene Sprachen.
Ich pack euch echt nimmer, unglaublich :D
Das hat nichts mit Sprachproblemen oder "Vokabelauslegung" zu tun.
Wenn man zwischen den Zeilen liest, sieht das jeder!
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Beides sind (in-)direkte Angriffe auf seinen alten Trainer (Babbel). Dafür muss man auch nicht Deutsch studiert haben, um daraus abzuleiten, dass er die Schuld nicht bei sich sucht, sondern beim Trainer.
Sogar, wenn man deiner Interpretation folgt, bleibt der Eindruck, dass er sich charakterlich doch sehr von Spielern unterscheidet, die bei der Hertha in der gleichen Situation sind/waren.
Fardi, Bigalke, Kaka und auch Domo sind/waren in der gleichen Situation.
Domo kam als "große neue Sturmhoffnung" mit einer noch weitaus beindruckenderen Quote als Beichler nach Berlin, aber der hat nicht solche Ansprüche gestellt.
Kaka kam als Stammspieler aus Portugal nach Berlin und saß quasi nur auf der Bank(wenn überhaupt!).
Fardi galt mal größtes Aussenverteidiger-Talent in seiner Altersklasse.
Und von keinem dieser Spieler hat man auch nur ansatzweise Kritik am Trainer, der Mannschaft oder dem Verein gehört. Und die waren/sind schon deutlich länger im Verein gewesen als Beichler jetzt...
Beichler ist ein halbes Jahr in Berlin und erst 2,5Monate wieder fit und leitet daraus direkt irgendwelche Ansprüche ab... Da ist sogar Friend (der als letzte große Stürmerhoffnung geholt wurde) bescheidener und gibt sogar zu, dass er nicht in der Form und der Verfassung ist, dass er Spieler wie Ramos oder Lasogga verdrängen kann. Er sucht die Schuld, warum er nicht spielt bei sich selbst, aber Beichler gibt nur den anderen die Schuld.
Das steht in diesem und auch schon im letzten Interview und wenn man daraus nicht Rückschlüsse auf seinen Charakter ziehen kann...
Zitat von Pilleberlin:
Zitat
Ich seh da nix porovkantes oder deutliches. Der letzte Satz ist vlt ned ganz glücklich formuliert, aber sonst seh ich da nix problematisches. Er gibt nie dem Trainer die Schuld, im Prinzip sagt er nur es passte nicht zwischen ihnen, von wem das ausging bleibt offen.
Um in dieses Aussagen keine versteckten Vorwürfe zu sehen muss man seine Augen aber schon ganz fest zumachen.
Oder man muss mit einer Vorgefertigten meinung reingehen um das zu lesen.
Zitat von herthinho2310:
Sätze wie "ich will endlich wieder Spass am Fussball haben..." oder "hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." sind nicht unglücklich formuliert, sondern ein Schlag ins Gesicht für Babbel...
Und indirekt kann man es auch als Angriff auf seine Kollegen bei der Hertha auslegen. Also wenn man keinen Spass hat, wenn man an der Tabellenspitze (bzw. unter den ersten 3steht, was ja das Ziel dieser Saison ist), dann muss das an einem Spieler persönlich liegen.
Denn egal ob man Bundesliga oder Kreisliga spielt, wenn man oben steht, hat man immer am Spaß bei der Sache. Das verselbstständigt sich dann und normalerweise gibt es dann auch keine Spieler (auch wenn es Reservisten sind), die unzufrieden sind.
Unzufrieden wird man erst, wenn es nicht läuft... Dann ist der Spass weg und fangen auch die Probleme in der 2.Reihe an...
Für mich ist dieses Interview nur eine Bestätigung für den "seltsamen" Charakter von Beichler...
Er sollte sich lieber mal ein Beispiel nehmen an anderen Leuten, die auch als "große Hoffnungen" geholt wurden und dann lange Zeit auf der Bank geschmort haben. Die aber nie durch solche "feindseligen" Interviews gegen Verein und Trainer aufgefallen sind (an aller erster Stelle Kaka und Domo)...
Hoffentlich kriegt der in der Schweiz ordentlich den Kopf gewaschen....
WAS? :o
Was is an dem Interview feindselig? Was für ein seltsamer Charakter? Was is bitte hier los? Ich glaub ich bin in einem billigen Schmierentheater.... :ugly
Mal eine Kurze Stunde in Österreichisch:
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Manchmal glaub ich echt Österreichisch und Deutsch sin 2 grundauf verschiedene Sprachen.
Ich pack euch echt nimmer, unglaublich :D
Das hat nichts mit Sprachproblemen oder "Vokabelauslegung" zu tun.
Wenn man zwischen den Zeilen liest, sieht das jeder!
"ich will endlich wieder Spass am Fussball haben" = Ich will spielen.
"hier habe ich einen Trainer, der mit das Vertrauen schenkt..." = Eine Feststellung, das man ihn dort spielen lässt, was man in Berlin nicht getan hat.
Beides sind (in-)direkte Angriffe auf seinen alten Trainer (Babbel). Dafür muss man auch nicht Deutsch studiert haben, um daraus abzuleiten, dass er die Schuld nicht bei sich sucht, sondern beim Trainer.
Sogar, wenn man deiner Interpretation folgt, bleibt der Eindruck, dass er sich charakterlich doch sehr von Spielern unterscheidet, die bei der Hertha in der gleichen Situation sind/waren.
Fardi, Bigalke, Kaka und auch Domo sind/waren in der gleichen Situation.
Domo kam als "große neue Sturmhoffnung" mit einer noch weitaus beindruckenderen Quote als Beichler nach Berlin, aber der hat nicht solche Ansprüche gestellt.
Kaka kam als Stammspieler aus Portugal nach Berlin und saß quasi nur auf der Bank(wenn überhaupt!).
Fardi galt mal größtes Aussenverteidiger-Talent in seiner Altersklasse.
Und von keinem dieser Spieler hat man auch nur ansatzweise Kritik am Trainer, der Mannschaft oder dem Verein gehört. Und die waren/sind schon deutlich länger im Verein gewesen als Beichler jetzt...
Beichler ist ein halbes Jahr in Berlin und erst 2,5Monate wieder fit und leitet daraus direkt irgendwelche Ansprüche ab... Da ist sogar Friend (der als letzte große Stürmerhoffnung geholt wurde) bescheidener und gibt sogar zu, dass er nicht in der Form und der Verfassung ist, dass er Spieler wie Ramos oder Lasogga verdrängen kann. Er sucht die Schuld, warum er nicht spielt bei sich selbst, aber Beichler gibt nur den anderen die Schuld.
Das steht in diesem und auch schon im letzten Interview und wenn man daraus nicht Rückschlüsse auf seinen Charakter ziehen kann...
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