Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
02.01.2021 - 15:42 Uhr
Zitat von 1893
Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Zitat von BK1893
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
.
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
.
Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Du hast recht. Ohne Quelle blöd, irgendwas zu behaupten. Sorry.
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all
Allerdings habe ich sämtliche wissenschaftliche Arbeiten mit Ach und Krach bestanden und kann somit nicht einschätzen, wie seriös das Ganze ist.
02.01.2021 - 15:52 Uhr
Zitat von BK1893
Du hast recht. Ohne Quelle blöd, irgendwas zu behaupten. Sorry.
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all
Allerdings habe ich sämtliche wissenschaftliche Arbeiten mit Ach und Krach bestanden und kann somit nicht einschätzen, wie seriös das Ganze ist.
Wie meinen?Zitat von 1893
Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Zitat von BK1893
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
.
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
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Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Du hast recht. Ohne Quelle blöd, irgendwas zu behaupten. Sorry.
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all
Allerdings habe ich sämtliche wissenschaftliche Arbeiten mit Ach und Krach bestanden und kann somit nicht einschätzen, wie seriös das Ganze ist.
02.01.2021 - 18:32 Uhr
Zitat von clavis

Zitat von BK1893
Du hast recht. Ohne Quelle blöd, irgendwas zu behaupten. Sorry.
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all
Allerdings habe ich sämtliche wissenschaftliche Arbeiten mit Ach und Krach bestanden und kann somit nicht einschätzen, wie seriös das Ganze ist.
Wie meinen?Zitat von 1893
Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Zitat von BK1893
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
.
@justalittlethought: Ich hatte gelesen, dass es umstritten ist ob die Lockdown-Maßnahmen wirklich einen Effekt hatten. Hast du dazu Infos?
.
Da dies zunächst eine sehr steile Behauptung ist würde ich dich erstmal um die Quelle bitten.
Du hast recht. Ohne Quelle blöd, irgendwas zu behaupten. Sorry.
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all
Allerdings habe ich sämtliche wissenschaftliche Arbeiten mit Ach und Krach bestanden und kann somit nicht einschätzen, wie seriös das Ganze ist.

Wie meinen was genau? Dass ich schlecht bin im wissenschaftlichen Arbeiten? Ich antworte gerne auf diesen dezent kryptischen Post, wenn ich ihn verstanden habe.
03.01.2021 - 01:42 Uhr
Zitat von 1893
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
Mal eine Frage zu dem Thema an die Fachkundigen hier:
Spricht irgendwas dagegen, Personen zunächst mit einem weniger wirksamen Impfstoff zu impfen und später (wenn genügend davon vorhanden ist) nochmal mit einem wirksameren Impfstoff nachzuimpfen? Und wenn das unbedenklich ist, wäre davon auszugehen, dass sich die Wirksamkeit durch die zweite Impfung auch nachträglich noch erhöht?
Wenn das möglich wäre, wäre das eventuell eine Strategie um kurzfristig die Zahlen runterzukriegen (in Kombination mit Maßnahmen) und gleichzeitig langfristig die Herdenimmunität zu erreichen (auch bei geringerer Impfquote und ansteckenderer Variante). Der Impfstoff von Astrazeneca soll ja beispielsweise relativ günstig sein und die EU hat davon ja wohl auch einiges bestellt.
03.01.2021 - 11:13 Uhr
Zitat von DJ_VfB
Mal eine Frage zu dem Thema an die Fachkundigen hier:
Spricht irgendwas dagegen, Personen zunächst mit einem weniger wirksamen Impfstoff zu impfen und später (wenn genügend davon vorhanden ist) nochmal mit einem wirksameren Impfstoff nachzuimpfen? Und wenn das unbedenklich ist, wäre davon auszugehen, dass sich die Wirksamkeit durch die zweite Impfung auch nachträglich noch erhöht?
Wenn das möglich wäre, wäre das eventuell eine Strategie um kurzfristig die Zahlen runterzukriegen (in Kombination mit Maßnahmen) und gleichzeitig langfristig die Herdenimmunität zu erreichen (auch bei geringerer Impfquote und ansteckenderer Variante). Der Impfstoff von Astrazeneca soll ja beispielsweise relativ günstig sein und die EU hat davon ja wohl auch einiges bestellt.
Zitat von 1893
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
Mal eine Frage zu dem Thema an die Fachkundigen hier:
Spricht irgendwas dagegen, Personen zunächst mit einem weniger wirksamen Impfstoff zu impfen und später (wenn genügend davon vorhanden ist) nochmal mit einem wirksameren Impfstoff nachzuimpfen? Und wenn das unbedenklich ist, wäre davon auszugehen, dass sich die Wirksamkeit durch die zweite Impfung auch nachträglich noch erhöht?
Wenn das möglich wäre, wäre das eventuell eine Strategie um kurzfristig die Zahlen runterzukriegen (in Kombination mit Maßnahmen) und gleichzeitig langfristig die Herdenimmunität zu erreichen (auch bei geringerer Impfquote und ansteckenderer Variante). Der Impfstoff von Astrazeneca soll ja beispielsweise relativ günstig sein und die EU hat davon ja wohl auch einiges bestellt.
Nach allem, was ich gelesen habe, sind die Wechselwirkungen noch nicht ausreichend untersucht. Insbesondere nicht die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Impfstoffen.
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Man kann sich natürlich schon fragen, ob man die Risikogruppen mit dem hochwirksamen und alle anderen mit dem 70% Stoff impft. Aber ich persönlich würde dann doch den Biontech bevorzugen, weil ich auch zu 30% keine Lust auf schwere Langzeitfolgen habe.
Was mich am meisten stört, ist dass die Ursache für die unangemessene Bestellung von Impfstoff in Europa mal wieder ein nationalstaatliches Geplänkel mit Frankreich war (die wollten einfach partout einen französischen Impfstoff bestellen obwohl klar war, dass der nicht rechtzeitig fertig ist) und eine Frage von 2,50 € bei den Kosten. Die sind aber irrelevant. Wenn man die Pandemie zwei Wochen früher schlägt, dann ist es egal ob der Impfstoff 1 € oder 100 € kostet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von st3in am 03.01.2021 um 11:17 Uhr bearbeitet
03.01.2021 - 11:26 Uhr
Zitat von st3in
Nach allem, was ich gelesen habe, sind die Wechselwirkungen noch nicht ausreichend untersucht. Insbesondere nicht die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Impfstoffen.
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Man kann sich natürlich schon fragen, ob man die Risikogruppen mit dem hochwirksamen und alle anderen mit dem 70% Stoff impft. Aber ich persönlich würde dann doch den Biontech bevorzugen, weil ich auch zu 30% keine Lust auf schwere Langzeitfolgen habe.
Was mich am meisten stört, ist dass die Ursache für die unangemessene Bestellung von Impfstoff in Europa mal wieder ein nationalstaatliches Geplänkel mit Frankreich war (die wollten einfach partout einen französischen Impfstoff bestellen obwohl klar war, dass der nicht rechtzeitig fertig ist) und eine Frage von 2,50 € bei den Kosten. Die sind aber irrelevant. Wenn man die Pandemie zwei Wochen früher schlägt, dann ist es egal ob der Impfstoff 1 € oder 100 € kostet.
Zitat von DJ_VfB
Mal eine Frage zu dem Thema an die Fachkundigen hier:
Spricht irgendwas dagegen, Personen zunächst mit einem weniger wirksamen Impfstoff zu impfen und später (wenn genügend davon vorhanden ist) nochmal mit einem wirksameren Impfstoff nachzuimpfen? Und wenn das unbedenklich ist, wäre davon auszugehen, dass sich die Wirksamkeit durch die zweite Impfung auch nachträglich noch erhöht?
Wenn das möglich wäre, wäre das eventuell eine Strategie um kurzfristig die Zahlen runterzukriegen (in Kombination mit Maßnahmen) und gleichzeitig langfristig die Herdenimmunität zu erreichen (auch bei geringerer Impfquote und ansteckenderer Variante). Der Impfstoff von Astrazeneca soll ja beispielsweise relativ günstig sein und die EU hat davon ja wohl auch einiges bestellt.
Zitat von 1893
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
Mal eine Frage zu dem Thema an die Fachkundigen hier:
Spricht irgendwas dagegen, Personen zunächst mit einem weniger wirksamen Impfstoff zu impfen und später (wenn genügend davon vorhanden ist) nochmal mit einem wirksameren Impfstoff nachzuimpfen? Und wenn das unbedenklich ist, wäre davon auszugehen, dass sich die Wirksamkeit durch die zweite Impfung auch nachträglich noch erhöht?
Wenn das möglich wäre, wäre das eventuell eine Strategie um kurzfristig die Zahlen runterzukriegen (in Kombination mit Maßnahmen) und gleichzeitig langfristig die Herdenimmunität zu erreichen (auch bei geringerer Impfquote und ansteckenderer Variante). Der Impfstoff von Astrazeneca soll ja beispielsweise relativ günstig sein und die EU hat davon ja wohl auch einiges bestellt.
Nach allem, was ich gelesen habe, sind die Wechselwirkungen noch nicht ausreichend untersucht. Insbesondere nicht die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Impfstoffen.
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Man kann sich natürlich schon fragen, ob man die Risikogruppen mit dem hochwirksamen und alle anderen mit dem 70% Stoff impft. Aber ich persönlich würde dann doch den Biontech bevorzugen, weil ich auch zu 30% keine Lust auf schwere Langzeitfolgen habe.
Was mich am meisten stört, ist dass die Ursache für die unangemessene Bestellung von Impfstoff in Europa mal wieder ein nationalstaatliches Geplänkel mit Frankreich war (die wollten einfach partout einen französischen Impfstoff bestellen obwohl klar war, dass der nicht rechtzeitig fertig ist) und eine Frage von 2,50 € bei den Kosten. Die sind aber irrelevant. Wenn man die Pandemie zwei Wochen früher schlägt, dann ist es egal ob der Impfstoff 1 € oder 100 € kostet.
Das ergibt ja wieder ein interessantes Bild
Ich glaube wenn man mal ein Beispiel für Gründe für Politik-oder EU-Verdrossenheit sucht hat man da ein Glanzstück. Was mich an dem Punkt interessiert:
Zitat von usernick
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Wie meinst du das mit gelöst? Dass wir in 6-12 Monaten genug Impfstoff bestellt haben oder dass wir alle geimpft haben?
Das eine wäre wünschenswert, das andere halte ich für Utopie in Anbetracht der aktuell verfügbaren Impfdosen. Wenn man die Impfgeschichte ernsthaft durchziehen möchte werden wir um einen Kompromiss vermutlich nicht drumherum kommen, dass der Engländer-Wirkstoff da „nur“ 70% schützt ist dann halt blöd.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hozzo am 03.01.2021 um 11:29 Uhr bearbeitet
03.01.2021 - 12:58 Uhr
Zitat von Hozzo
Was mich an dem Punkt interessiert:
Wie meinst du das mit gelöst? Dass wir in 6-12 Monaten genug Impfstoff bestellt haben oder dass wir alle geimpft haben?
Das eine wäre wünschenswert, das andere halte ich für Utopie in Anbetracht der aktuell verfügbaren Impfdosen. Wenn man die Impfgeschichte ernsthaft durchziehen möchte werden wir um einen Kompromiss vermutlich nicht drumherum kommen, dass der Engländer-Wirkstoff da „nur“ 70% schützt ist dann halt blöd.
Was mich an dem Punkt interessiert:
Zitat von st3in
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Das bräuchte aber Zeit. Zeit ist leider genau das, was wir eigentlich nicht haben. Würden wir noch eine klinische Studie zu den Wechselwirkungen (BionTech, Moderna, AstraZeneca usw.) machen gingen wohl wieder 6-12 Monate ins Land und bis dahin müssen wir die Situation sowieso schon gelöst haben.
Wie meinst du das mit gelöst? Dass wir in 6-12 Monaten genug Impfstoff bestellt haben oder dass wir alle geimpft haben?
Das eine wäre wünschenswert, das andere halte ich für Utopie in Anbetracht der aktuell verfügbaren Impfdosen. Wenn man die Impfgeschichte ernsthaft durchziehen möchte werden wir um einen Kompromiss vermutlich nicht drumherum kommen, dass der Engländer-Wirkstoff da „nur“ 70% schützt ist dann halt blöd.
Meine grundlegende Annahme ist, dass wir zwar eine große Mehrheit haben, die hinter den Maßnahmen steht und diese auch größtenteils umsetzt, diese Mehrheit aber bis zum nächsten Winter schwinden wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwelche Maßnahmen in Q4/2021 durchsetzbar sein werden.
Deshalb wird sich die Situation bis dahin meiner Ansicht nach lösen. Das Ziel muss also sein bis dahin möglichst viele Menschen zu impfen. Soweit ich das gelesen habe sollten bis Q4/2021 genügend Dosen seitens Biontech geliefert werden und Moderna und AstraZeneca kommt ja noch dazu.
Die Frage ist also vielmehr: bekommen wir genug geimpft (also Kapazität im Impfsystem) und lassen sich genügend impfen.
Bei Punkt 1 habe ich Bauchschmerzen, aber unabhängig davon wie sich Spahn da gut verkauft oder blamiert vertraue ich auf die Eigeninitiative vieler im medizinischen System und insbesondere derer, die impfen können und dürfen. Die Kreativität ist groß und im Schwarm werden die schon eine Lösung finden.
Für Punkt zwei gehe ich von der Annahme aus, dass eine Impfung auch die Weitergabe verhindert oder zumindest stark mindert. Ich weiß, dass das noch nicht belegt ist.
Bei Punkt 2 stört mich am meisten, dass wir diejenigen, die sich nicht impfen lassen können im Regen stehen lassen. Aus rein egoistischer Motivation hoffe ich auf eine Freigabe des Impfstoffs für Kinder (nach den geltenden Regeln natürlich!), dann wären wir damit durch.
Trotzdem muss die Politik eine Vorgehensweise entwickeln, wie wir diejenigen, die sich nicht impfen lassen können vor denjenigen schützen die sich nicht impfen lassen wollen. Wieviele das wirklich sind werden wir herausfinden. Ich glaube, dass da ein paar Leute mehr Lärm machen als dass sie eigentlich anteilmässig sind.
Zusammengefasst glaube ich nicht, dass es an der Anzahl der Impfdosen scheitert, auch wenn kurzfristig nicht genügend verfügbar sind und uns das viel Geld und Leben kosten wird, sondern an Kapazität und Impfbereitschaft.
Aber so oder so, in Q4/2021 wird das Ding durch sein.
03.01.2021 - 13:05 Uhr
Das sich zu wenig impfen lassen ist keine Option und ich denke auch , dass es im Endeffekt genug sein werden. Das Thema wird viel heißer gekocht als gegessen.
Die Hardcore Impfgegner sind ne Minderheit.
Ich dachte ab Juni/Juli rechnet man mit genug Impfstoff?
Ich bin aber auch der Meinung 70% Wirkung ist zu wenig. Wenn sich alle impfen lassen würden wäre das ok. Aber das wird auch nicht passieren.
Ich gehe davon aus, dass es noch bis Ostern 3 grausame Monate werden, dann aber mit beginnenden Frühling und zunehmenden geimpften der Wendepunkt bald kommt und es zunehmend besser wird. Der Sommer 20 war ja auch deutlich besser als aktuell.
Die Hardcore Impfgegner sind ne Minderheit.
Ich dachte ab Juni/Juli rechnet man mit genug Impfstoff?
Ich bin aber auch der Meinung 70% Wirkung ist zu wenig. Wenn sich alle impfen lassen würden wäre das ok. Aber das wird auch nicht passieren.
Ich gehe davon aus, dass es noch bis Ostern 3 grausame Monate werden, dann aber mit beginnenden Frühling und zunehmenden geimpften der Wendepunkt bald kommt und es zunehmend besser wird. Der Sommer 20 war ja auch deutlich besser als aktuell.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 03.01.2021 um 13:07 Uhr bearbeitet
03.01.2021 - 13:24 Uhr
Zitat von 1893
Ich gehe davon aus, dass es noch bis Ostern 3 grausame Monate werden, dann aber mit beginnenden Frühling und zunehmenden geimpften der Wendepunkt bald kommt und es zunehmend besser wird. Der Sommer 20 war ja auch deutlich besser als aktuell.
Ich gehe davon aus, dass es noch bis Ostern 3 grausame Monate werden, dann aber mit beginnenden Frühling und zunehmenden geimpften der Wendepunkt bald kommt und es zunehmend besser wird. Der Sommer 20 war ja auch deutlich besser als aktuell.
Das sehe ich auch so. Das Virus trifft weiterhin auf eine völlig ungeschützte Bevölkerung, die sich hauptsächlich innen aufhält, inzwischen aber die Flexibilisierung der Auflagen und das kreative Finden von Schlupflöchern zum Volkssport entwickelt hat.
Hoffen wir auf einen sehr frühen Frühling.
03.01.2021 - 13:38 Uhr
Zitat von st3in
, inzwischen aber die Flexibilisierung der Auflagen und das kreative Finden von Schlupflöchern zum Volkssport entwickelt hat.
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, inzwischen aber die Flexibilisierung der Auflagen und das kreative Finden von Schlupflöchern zum Volkssport entwickelt hat.
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erschreckend finde ich, dass sich leute mehr sorgen um etwas bußgeld machen als um eine Infektion und diese ggf. weitergeben könnten.
Ich weiß zwar nicht wie man auf die schwachsinnige Regel kommen konnte aber für mich macht es nach wie vor mehr sinn mich mit anderen draussen als drinnen zu treffen
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