Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
03.11.2024 - 17:21 Uhr
Zitat von Karl-Otto
Die letzten Vorkommnisse (v.a. der Zugüberfall und der Rücktritt von 5/7 des AR, mit S.Eggert als neuem AR-Vorsitzenden) ruft die Landesregierung von MV auf den Plan. Sie befürchtet, dass der FC Hansa im Chaos versinken könnte, wenn Personen in den AR gewählt werden, die sich nicht entschlossen der gewaltbereiten Szene entgegenstellen, sprich: dass der künftige AR aus (weiteren) Ultra- und Hooligan-Repräsentanten bestehen könnte, bzw. solche den AR dominieren.
Die Sportministerin von MV will dabei unterstützen, dass am 24. November die "richtigen" Personen in den AR gewählt werden. Dazu gab es 2 interessante Artkel der dpa, die ich vollständig zu lesen empfehle:
1) dpa Artikel vom 29.10.24:
https://www.zeit.de/news/2024-10/29/politik-schaltet-sich-in-krise-beim-fc-hansa-rostock-ein
2) dpa Artikel vom 01.11.24, in dem die erste Stellungnahme nochmals bekräftigt wurde, und ein Update über die Unterstützung der Landesregierung bei der Findung geeigneter AR-Kandidaten gegeben wird:
https://www.zeit.de/news/2024-11/01/sportministerin-bekraeftigt-hilfsangebot-an-fc-hansa-rostock
Ich denke, da wird die Sportministerin Leute wie den Präses des OLG HRO, Kai-Uwe Theede, versuchen in Position zu bringen. Dieser positionierte sich ja bereits selber in der OZ am 29.10. (frei lesbarer Artikel). Die Stellungnahmen der Landesregierung offenbaren, dass diese das Schlimmste befürchtet.
Ein Herr Thede wird bei einer Doppelfunktion aus OLG Präses und AR Vorsitz mit Angang der rechtsbrecherischen Szene eher polizeilichen Schutz von Leib, Familie, Haus und Eigentum erhalten als ein Normalo, denke ich. Würde er attackiert, wäre qua seines OLG Amtes nicht nur die Kripo, sondern auch der Verfassungsschutz mit mehr Ermittlungs-Befugnissen einschaltbar, denke ich.
Die Herausforderung wird sein, kurzfristig noch mehr solch privilegiert besonders geschützte Kandidaten in der FCH Mitgliedschaft zu finden und zur Kandidatur zu bewegen, selbst unter Zusicherung besonderen Schutzes durch die Polizei des Landes MV.
Ich würde mal sagen, in Schwerin ist man sehr spät aufgewacht, aber besser spät als gar nicht. Ich vermute, die jetzt zurückgetretenen gemäßigten AR Mitglieder (und auch der Vorstand) wurden von Hools und Ultras seit Jahren bedroht und unter Druck gesetzt ("wenn ihr ..., dann ...") , was sie u.a. kapitulieren ließ, und SN hats nicht gekümmert.
Die letzten Vorkommnisse (v.a. der Zugüberfall und der Rücktritt von 5/7 des AR, mit S.Eggert als neuem AR-Vorsitzenden) ruft die Landesregierung von MV auf den Plan. Sie befürchtet, dass der FC Hansa im Chaos versinken könnte, wenn Personen in den AR gewählt werden, die sich nicht entschlossen der gewaltbereiten Szene entgegenstellen, sprich: dass der künftige AR aus (weiteren) Ultra- und Hooligan-Repräsentanten bestehen könnte, bzw. solche den AR dominieren.
Die Sportministerin von MV will dabei unterstützen, dass am 24. November die "richtigen" Personen in den AR gewählt werden. Dazu gab es 2 interessante Artkel der dpa, die ich vollständig zu lesen empfehle:
1) dpa Artikel vom 29.10.24:
https://www.zeit.de/news/2024-10/29/politik-schaltet-sich-in-krise-beim-fc-hansa-rostock-ein
2) dpa Artikel vom 01.11.24, in dem die erste Stellungnahme nochmals bekräftigt wurde, und ein Update über die Unterstützung der Landesregierung bei der Findung geeigneter AR-Kandidaten gegeben wird:
https://www.zeit.de/news/2024-11/01/sportministerin-bekraeftigt-hilfsangebot-an-fc-hansa-rostock
Ich denke, da wird die Sportministerin Leute wie den Präses des OLG HRO, Kai-Uwe Theede, versuchen in Position zu bringen. Dieser positionierte sich ja bereits selber in der OZ am 29.10. (frei lesbarer Artikel). Die Stellungnahmen der Landesregierung offenbaren, dass diese das Schlimmste befürchtet.
Ein Herr Thede wird bei einer Doppelfunktion aus OLG Präses und AR Vorsitz mit Angang der rechtsbrecherischen Szene eher polizeilichen Schutz von Leib, Familie, Haus und Eigentum erhalten als ein Normalo, denke ich. Würde er attackiert, wäre qua seines OLG Amtes nicht nur die Kripo, sondern auch der Verfassungsschutz mit mehr Ermittlungs-Befugnissen einschaltbar, denke ich.
Die Herausforderung wird sein, kurzfristig noch mehr solch privilegiert besonders geschützte Kandidaten in der FCH Mitgliedschaft zu finden und zur Kandidatur zu bewegen, selbst unter Zusicherung besonderen Schutzes durch die Polizei des Landes MV.
Ich würde mal sagen, in Schwerin ist man sehr spät aufgewacht, aber besser spät als gar nicht. Ich vermute, die jetzt zurückgetretenen gemäßigten AR Mitglieder (und auch der Vorstand) wurden von Hools und Ultras seit Jahren bedroht und unter Druck gesetzt ("wenn ihr ..., dann ...") , was sie u.a. kapitulieren ließ, und SN hats nicht gekümmert.
Soweit kommt es noch die das Politik bestimmt wer bei uns im Verein in den AR kommt.
Jahrelang war aus der Richtung nichts zu hören als man dringend Unterstützung benötige und nun kommen plötzliche kluge Ratschläge. Jetzt so zu tun als sei der AR wegen der Vorkommnisse vor dem Essen zurückgetreten ist einfach nur unwahr.
03.11.2024 - 19:44 Uhr
Zitat von HROyal
Soweit kommt es noch die das Politik bestimmt wer bei uns im Verein in den AR kommt.
Jahrelang war aus der Richtung nichts zu hören als man dringend Unterstützung benötige und nun kommen plötzliche kluge Ratschläge. Jetzt so zu tun als sei der AR wegen der Vorkommnisse vor dem Essen zurückgetreten ist einfach nur unwahr.
Zitat von Karl-Otto
Die letzten Vorkommnisse (v.a. der Zugüberfall und der Rücktritt von 5/7 des AR, mit S.Eggert als neuem AR-Vorsitzenden) ruft die Landesregierung von MV auf den Plan. Sie befürchtet, dass der FC Hansa im Chaos versinken könnte, wenn Personen in den AR gewählt werden, die sich nicht entschlossen der gewaltbereiten Szene entgegenstellen, sprich: dass der künftige AR aus (weiteren) Ultra- und Hooligan-Repräsentanten bestehen könnte, bzw. solche den AR dominieren.
Die Sportministerin von MV will dabei unterstützen, dass am 24. November die "richtigen" Personen in den AR gewählt werden. Dazu gab es 2 interessante Artkel der dpa, die ich vollständig zu lesen empfehle:
1) dpa Artikel vom 29.10.24:
https://www.zeit.de/news/2024-10/29/politik-schaltet-sich-in-krise-beim-fc-hansa-rostock-ein
2) dpa Artikel vom 01.11.24, in dem die erste Stellungnahme nochmals bekräftigt wurde, und ein Update über die Unterstützung der Landesregierung bei der Findung geeigneter AR-Kandidaten gegeben wird:
https://www.zeit.de/news/2024-11/01/sportministerin-bekraeftigt-hilfsangebot-an-fc-hansa-rostock
Ich denke, da wird die Sportministerin Leute wie den Präses des OLG HRO, Kai-Uwe Theede, versuchen in Position zu bringen. Dieser positionierte sich ja bereits selber in der OZ am 29.10. (frei lesbarer Artikel). Die Stellungnahmen der Landesregierung offenbaren, dass diese das Schlimmste befürchtet.
Ein Herr Thede wird bei einer Doppelfunktion aus OLG Präses und AR Vorsitz mit Angang der rechtsbrecherischen Szene eher polizeilichen Schutz von Leib, Familie, Haus und Eigentum erhalten als ein Normalo, denke ich. Würde er attackiert, wäre qua seines OLG Amtes nicht nur die Kripo, sondern auch der Verfassungsschutz mit mehr Ermittlungs-Befugnissen einschaltbar, denke ich.
Die Herausforderung wird sein, kurzfristig noch mehr solch privilegiert besonders geschützte Kandidaten in der FCH Mitgliedschaft zu finden und zur Kandidatur zu bewegen, selbst unter Zusicherung besonderen Schutzes durch die Polizei des Landes MV.
Ich würde mal sagen, in Schwerin ist man sehr spät aufgewacht, aber besser spät als gar nicht. Ich vermute, die jetzt zurückgetretenen gemäßigten AR Mitglieder (und auch der Vorstand) wurden von Hools und Ultras seit Jahren bedroht und unter Druck gesetzt ("wenn ihr ..., dann ...") , was sie u.a. kapitulieren ließ, und SN hats nicht gekümmert.
Die letzten Vorkommnisse (v.a. der Zugüberfall und der Rücktritt von 5/7 des AR, mit S.Eggert als neuem AR-Vorsitzenden) ruft die Landesregierung von MV auf den Plan. Sie befürchtet, dass der FC Hansa im Chaos versinken könnte, wenn Personen in den AR gewählt werden, die sich nicht entschlossen der gewaltbereiten Szene entgegenstellen, sprich: dass der künftige AR aus (weiteren) Ultra- und Hooligan-Repräsentanten bestehen könnte, bzw. solche den AR dominieren.
Die Sportministerin von MV will dabei unterstützen, dass am 24. November die "richtigen" Personen in den AR gewählt werden. Dazu gab es 2 interessante Artkel der dpa, die ich vollständig zu lesen empfehle:
1) dpa Artikel vom 29.10.24:
https://www.zeit.de/news/2024-10/29/politik-schaltet-sich-in-krise-beim-fc-hansa-rostock-ein
2) dpa Artikel vom 01.11.24, in dem die erste Stellungnahme nochmals bekräftigt wurde, und ein Update über die Unterstützung der Landesregierung bei der Findung geeigneter AR-Kandidaten gegeben wird:
https://www.zeit.de/news/2024-11/01/sportministerin-bekraeftigt-hilfsangebot-an-fc-hansa-rostock
Ich denke, da wird die Sportministerin Leute wie den Präses des OLG HRO, Kai-Uwe Theede, versuchen in Position zu bringen. Dieser positionierte sich ja bereits selber in der OZ am 29.10. (frei lesbarer Artikel). Die Stellungnahmen der Landesregierung offenbaren, dass diese das Schlimmste befürchtet.
Ein Herr Thede wird bei einer Doppelfunktion aus OLG Präses und AR Vorsitz mit Angang der rechtsbrecherischen Szene eher polizeilichen Schutz von Leib, Familie, Haus und Eigentum erhalten als ein Normalo, denke ich. Würde er attackiert, wäre qua seines OLG Amtes nicht nur die Kripo, sondern auch der Verfassungsschutz mit mehr Ermittlungs-Befugnissen einschaltbar, denke ich.
Die Herausforderung wird sein, kurzfristig noch mehr solch privilegiert besonders geschützte Kandidaten in der FCH Mitgliedschaft zu finden und zur Kandidatur zu bewegen, selbst unter Zusicherung besonderen Schutzes durch die Polizei des Landes MV.
Ich würde mal sagen, in Schwerin ist man sehr spät aufgewacht, aber besser spät als gar nicht. Ich vermute, die jetzt zurückgetretenen gemäßigten AR Mitglieder (und auch der Vorstand) wurden von Hools und Ultras seit Jahren bedroht und unter Druck gesetzt ("wenn ihr ..., dann ...") , was sie u.a. kapitulieren ließ, und SN hats nicht gekümmert.
Soweit kommt es noch die das Politik bestimmt wer bei uns im Verein in den AR kommt.
Jahrelang war aus der Richtung nichts zu hören als man dringend Unterstützung benötige und nun kommen plötzliche kluge Ratschläge. Jetzt so zu tun als sei der AR wegen der Vorkommnisse vor dem Essen zurückgetreten ist einfach nur unwahr.
Ein Ultra"chef" der nach Jahren im Aufsichtsrat selbigen übernimmt und es nicht schafft sich öffentlich von aus der Fankurve ausgehender Gewalt und Randale zu distanzieren kannst auch keinem anbieten und ruft halt Leute auf den Plan.
Von außen sieht unser Verein aus wie ein amateurhafter Verein. Allein letzte Woche wurde ich 2 mal gefragt von Leuten die sich sonst nicht mit Fussball auseinandersetzen was den bei Hansa los sei...was das für Zustände sein...warum dort nur Randale herrscht.
In der Fanszenenbubble sieht man wahrscheinlich alle anderen wieder als Nixblicker und Hetzer. Ich frage mich immer ob die selber überhaupt noch was merken, ich meine so ignorant kann man doch gar nicht sein.
03.11.2024 - 21:30 Uhr
Zitat von Blauweissrot
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
03.11.2024 - 23:01 Uhr
Zitat von Arthrose
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Zitat von Blauweissrot
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
03.11.2024 - 23:35 Uhr
Zitat von dudley
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Zitat von Arthrose
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Zitat von Blauweissrot
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Worauf willst Du hinaus? Es gab doch schon Fälle... Gähn..
03.11.2024 - 23:42 Uhr
Zitat von Arthrose
Worauf willst Du hinaus? Es gab doch schon Fälle... Gähn..
Zitat von dudley
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Zitat von Arthrose
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Zitat von Blauweissrot
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Worauf willst Du hinaus? Es gab doch schon Fälle... Gähn..
Es gab auch Fälle, wo Pferde vor Apotheken gekotzt haben. Da musste nicht mit diesem dreckigen "gähn" kommen. Natürlich ist das möglich, aber nur weil man es bei einer Vereinigung schafft, ist es automatisch bei allen anderen auch möglich. Ich habe auch nicht gesagt, dass es nicht geht. Es ist nur saumäßig schwierig und woher weißt du überhaupt, dass nicht vielleicht schon Verbotsverfahren in der Spur sind?
Geh dich mal abkühlen.
03.11.2024 - 23:52 Uhr
Zitat von dudley
Es gab auch Fälle, wo Pferde vor Apotheken gekotzt haben. Da musste nicht mit diesem dreckigen "gähn" kommen. Natürlich ist das möglich, aber nur weil man es bei einer Vereinigung schafft, ist es automatisch bei allen anderen auch möglich. Ich habe auch nicht gesagt, dass es nicht geht. Es ist nur saumäßig schwierig und woher weißt du überhaupt, dass nicht vielleicht schon Verbotsverfahren in der Spur sind?
Geh dich mal abkühlen.
Zitat von Arthrose
Worauf willst Du hinaus? Es gab doch schon Fälle... Gähn..
Zitat von dudley
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Zitat von Arthrose
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Zitat von Blauweissrot
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Hat jemand juristische Expertise warum bestimmte Fangruppen bzw. Fanclubs nicht schon längst als kriminelle Vereinigung bedacht wurden?
Natürlich würde das gehen. Dazu bräuchte es aber eine motivierte Staatsanwaltschaft. Diese ist in D. weisungsgebunden, also nur bedingt unabhängig. Die Linke stellt ja momentan die Justizministerin in MV. In der Theorie würde ein CDU - geführtes Ministerium möglicherweise härter durchgreifen. Wahlen sind erst 2026.
Wenn du denen nachweisen kannst, dass sie (fast) ausschließlich dem Zweck dienen, gemeinsam und organisiert Straftaten zu begehen. Ein Fanclub oder eine Ultragruppierung, wo mehr oder weniger unregelmäßig ein Teil der Mitglieder über die Stränge schlägt (KV, BTM, Pyro,.. egal), qualifiziert sich nicht dafür. Das Grundgesetz ist dafür ein zu hohes Gut in Deutschland (in diesem Fall Artikel 9), als dass man für politischen Willen in die Grundrechte dieser Leute eingreift.
Worauf willst Du hinaus? Es gab doch schon Fälle... Gähn..
Es gab auch Fälle, wo Pferde vor Apotheken gekotzt haben. Da musste nicht mit diesem dreckigen "gähn" kommen. Natürlich ist das möglich, aber nur weil man es bei einer Vereinigung schafft, ist es automatisch bei allen anderen auch möglich. Ich habe auch nicht gesagt, dass es nicht geht. Es ist nur saumäßig schwierig und woher weißt du überhaupt, dass nicht vielleicht schon Verbotsverfahren in der Spur sind?
Geh dich mal abkühlen.
Es kommt nun mal auf den politischen Willen an, wie intensiv diese Straftaten verfolgt werden, das ist unstrittig. Das hat auch nichts mit abkühlen zu tun
Ich habe außerdem nur angedeutet, dass es diesbezüglich schon Rechtsprechung gibt. Das kann jeder/jede selbst recherchieren und nachlesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arthrose am 03.11.2024 um 23:57 Uhr bearbeitet
05.11.2024 - 14:18 Uhr
Ich hoffe das sich zur Aufsichtsratswahl ein ehemaliger Spieler aufstellen lässt, damit ein bisschen fußballerisches Wissen hinein kommt. Vielleicht ein Heiko März oder ein Hilmar Weilandt. Denn würde man auch abkaufen das sie Hansa im Herzen haben. Aber ich kann mir auch gut vorstellen, das die darauf keine Lust haben.
05.11.2024 - 15:30 Uhr
Zitat von HROyal
Jetzt so zu tun als sei der AR wegen der Vorkommnisse vor dem Essen zurückgetreten ist einfach nur unwahr.
Jetzt so zu tun als sei der AR wegen der Vorkommnisse vor dem Essen zurückgetreten ist einfach nur unwahr.
Was soll das Framing? Die Erklärungen der Zurückgetretenen liegen doch vor: Schwarz auf Weiß. Daraus wird klar, dass es nicht nur die Vorkommnisse vom Essen-Spiel sind waren - aber eben das doch der Auslöser war. Andere Punkte wurden angesprochen und wieder andere kann man aus den verschiedenen Interviews (auch dem mit Eggert) erahnen.
Der Verein hat Land und Stadt in der Vergangenheit genug zu verdanken.
05.11.2024 - 19:30 Uhr
Zitat von Auge-mit-Auge
Ich hoffe das sich zur Aufsichtsratswahl ein ehemaliger Spieler aufstellen lässt, damit ein bisschen fußballerisches Wissen hinein kommt. Vielleicht ein Heiko März oder ein Hilmar Weilandt. Denn würde man auch abkaufen das sie Hansa im Herzen haben. Aber ich kann mir auch gut vorstellen, das die darauf keine Lust haben.
Ich hoffe das sich zur Aufsichtsratswahl ein ehemaliger Spieler aufstellen lässt, damit ein bisschen fußballerisches Wissen hinein kommt. Vielleicht ein Heiko März oder ein Hilmar Weilandt. Denn würde man auch abkaufen das sie Hansa im Herzen haben. Aber ich kann mir auch gut vorstellen, das die darauf keine Lust haben.
Bei dem Aufsichtsratschef wird sicher jeder zweimal überlegen sich ehrenamtlich dort einbringen zu wollen, besonders wenn man abweichende Meinungen zu ihm hat. Genug Schergen im Hintergrund kennt Herr Eggert ja.
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