Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
01.11.2024 - 09:13 Uhr
Zitat von Tomminho
Das ist deine Interpretation der Satzing, die woederum ich für mehr als fragwürdig halte.
Es wurde sich bereits zu diesem Vorfällen geäußert (!!) und der AR hat dazu nichts beizutragen, was in seiner Kontroll- oder Überwachungsfunktion des Vorstandes liegt. Schon gar nicht öffentlich.
Zitat von Blaues-Wunder
Die von Dir dargestellte Vermischung und Verallgemeinerung nimmst Du doch tatsächlich selbst vor, indem Du hier wieder und wieder Deine Haltung mit Regularien vermengst.
Der AR überschreitet konkret keine Kompetenzen, wenn er sich im angebrachten Fall öffentlich äußert. Dies läuft weder der Kontrollfunktion, noch der Überwachung des Vorstandes zuwider. Ganz im Gegenteil.
Ob dies Deinem persönlichen Wunschdenken entspricht, ist dabei vollkommen irrelevant.
Zitat von Tomminho
Die "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiläum"-Eskapade ist für mich einer der Top-5-Stadionmomente bei Hansa gewesen - so unterschiedlich können Einschätzungen sein.
Nochmal zur Erinnerung: https://www.youtube.com/watch?v=LdRlhadKtUg&pp=ygUMaGFuc2Egb25rZWx6
Ansonsten erspare ich mir mal, auf die persönlichen Anwürfe zu antworten.
Wir haben einfach unterschiedliche Einschätzungen dazu, ob man zum "Wohle des Vereins" handelt, wenn man bewusst seine Kompetenzen überschreitet - das alles nur, damit ein weiteres Statement des Vereins in der Welt zu einem Vorfall ist, den keiner dort zu verantworten hat oder hätte verhindern können. Ich stelle mir dabei kurz vor, wenn ein Halbsatz dieses Statements des ARs dann bestimmten Kreisen nicht weit genug oder aber zu weit geht - und man dann diskutiert, wieso die sich überhaupt dazu äußern, wenn es doch tatsächliche Profis aus dem operativen Geschäft gibt, die dafür da sind.
Der Rest sind für mich wie so häufig Vermischungen und Verallgemeinerungen, bei denen ich keine konkrete Diskussionsgrundlage für mich sehe, weil ich manche "Vorfälle" (siehe Wolgastä-Choreo) einfach anders sehe oder Pauschalisierungen zur Fanszene nicht teile. Aber damit kann ich leben und du vermutlich auch.
Zitat von Blaues-Wunder
Deine persönliche Wunschvorstellung oder Wertschätzung gegenüber dem AR, welche Du nun wiederholt beschrieben hast, solltest Du dann wenigstens von dessen faktischen Möglichkeiten trennen.
Ob Du bspw. "keinen Wert darauf legst, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert", hat explizit nichts mit der Aufgabenstellung des AR zu tun. Dies insbesondere dann, wenn der Vorstand hier nicht zum Wohle des Vereins agiert. Ich erinnere da bspw. an Eskapaden wie die "Lichtenhagen", das "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiluäm" und diverse Ausschreitungen von Team Riot, bei welchem unser VV sein Kuscheln öffentlich mit normaler Fankultur oder gesamtgesellschaftl. Entwicklungen marginalisieren wollte. Hier ist es ausdrücklich Aufgabe des AR, Schaden vom Verein abzuwenden und bei Bedarf auch öffentlich einen Kontrapunkt zu setzen. Dies steht ja auch bestenfalls nicht im Gegensatz dazu, dass der AR gleichlautend agiert und auf den Vorstand einwirkt.
De facto war es zurückliegend eher so, dass der AR hier schlicht passiv agiert hat.
Zitat von Tomminho
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Zitat von Elsterkogge
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Deine persönliche Wunschvorstellung oder Wertschätzung gegenüber dem AR, welche Du nun wiederholt beschrieben hast, solltest Du dann wenigstens von dessen faktischen Möglichkeiten trennen.
Ob Du bspw. "keinen Wert darauf legst, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert", hat explizit nichts mit der Aufgabenstellung des AR zu tun. Dies insbesondere dann, wenn der Vorstand hier nicht zum Wohle des Vereins agiert. Ich erinnere da bspw. an Eskapaden wie die "Lichtenhagen", das "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiluäm" und diverse Ausschreitungen von Team Riot, bei welchem unser VV sein Kuscheln öffentlich mit normaler Fankultur oder gesamtgesellschaftl. Entwicklungen marginalisieren wollte. Hier ist es ausdrücklich Aufgabe des AR, Schaden vom Verein abzuwenden und bei Bedarf auch öffentlich einen Kontrapunkt zu setzen. Dies steht ja auch bestenfalls nicht im Gegensatz dazu, dass der AR gleichlautend agiert und auf den Vorstand einwirkt.
De facto war es zurückliegend eher so, dass der AR hier schlicht passiv agiert hat.
Die "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiläum"-Eskapade ist für mich einer der Top-5-Stadionmomente bei Hansa gewesen - so unterschiedlich können Einschätzungen sein.
Nochmal zur Erinnerung: https://www.youtube.com/watch?v=LdRlhadKtUg&pp=ygUMaGFuc2Egb25rZWx6
Ansonsten erspare ich mir mal, auf die persönlichen Anwürfe zu antworten.
Wir haben einfach unterschiedliche Einschätzungen dazu, ob man zum "Wohle des Vereins" handelt, wenn man bewusst seine Kompetenzen überschreitet - das alles nur, damit ein weiteres Statement des Vereins in der Welt zu einem Vorfall ist, den keiner dort zu verantworten hat oder hätte verhindern können. Ich stelle mir dabei kurz vor, wenn ein Halbsatz dieses Statements des ARs dann bestimmten Kreisen nicht weit genug oder aber zu weit geht - und man dann diskutiert, wieso die sich überhaupt dazu äußern, wenn es doch tatsächliche Profis aus dem operativen Geschäft gibt, die dafür da sind.
Der Rest sind für mich wie so häufig Vermischungen und Verallgemeinerungen, bei denen ich keine konkrete Diskussionsgrundlage für mich sehe, weil ich manche "Vorfälle" (siehe Wolgastä-Choreo) einfach anders sehe oder Pauschalisierungen zur Fanszene nicht teile. Aber damit kann ich leben und du vermutlich auch.
Die von Dir dargestellte Vermischung und Verallgemeinerung nimmst Du doch tatsächlich selbst vor, indem Du hier wieder und wieder Deine Haltung mit Regularien vermengst.
Der AR überschreitet konkret keine Kompetenzen, wenn er sich im angebrachten Fall öffentlich äußert. Dies läuft weder der Kontrollfunktion, noch der Überwachung des Vorstandes zuwider. Ganz im Gegenteil.
Ob dies Deinem persönlichen Wunschdenken entspricht, ist dabei vollkommen irrelevant.
Das ist deine Interpretation der Satzing, die woederum ich für mehr als fragwürdig halte.
Es wurde sich bereits zu diesem Vorfällen geäußert (!!) und der AR hat dazu nichts beizutragen, was in seiner Kontroll- oder Überwachungsfunktion des Vorstandes liegt. Schon gar nicht öffentlich.
Kurz und knapp. Ich interpretiere rein gar nichts. Du stellst hier wiederholt Behauptungen wie das Überschreiten von Kompetenzen in den Raum, führst dann anschließend ausschließlich Deine persönliche Meinung an. Ausrufezeichen machen es nicht sachlicher. Um es abzuschließen, wo konkret verstößt der AR gegen die Satzung, gesetzliche Grundlagen? Bin gespannt.
01.11.2024 - 09:45 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder
Kurz und knapp. Ich interpretiere rein gar nichts. Du stellst hier wiederholt Behauptungen wie das Überschreiten von Kompetenzen in den Raum, führst dann anschließend ausschließlich Deine persönliche Meinung an. Ausrufezeichen machen es nicht sachlicher. Um es abzuschließen, wo konkret verstößt der AR gegen die Satzung, gesetzliche Grundlagen? Bin gespannt.
Zitat von Tomminho
Das ist deine Interpretation der Satzing, die woederum ich für mehr als fragwürdig halte.
Es wurde sich bereits zu diesem Vorfällen geäußert (!!) und der AR hat dazu nichts beizutragen, was in seiner Kontroll- oder Überwachungsfunktion des Vorstandes liegt. Schon gar nicht öffentlich.
Zitat von Blaues-Wunder
Die von Dir dargestellte Vermischung und Verallgemeinerung nimmst Du doch tatsächlich selbst vor, indem Du hier wieder und wieder Deine Haltung mit Regularien vermengst.
Der AR überschreitet konkret keine Kompetenzen, wenn er sich im angebrachten Fall öffentlich äußert. Dies läuft weder der Kontrollfunktion, noch der Überwachung des Vorstandes zuwider. Ganz im Gegenteil.
Ob dies Deinem persönlichen Wunschdenken entspricht, ist dabei vollkommen irrelevant.
Zitat von Tomminho
Die "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiläum"-Eskapade ist für mich einer der Top-5-Stadionmomente bei Hansa gewesen - so unterschiedlich können Einschätzungen sein.
Nochmal zur Erinnerung: https://www.youtube.com/watch?v=LdRlhadKtUg&pp=ygUMaGFuc2Egb25rZWx6
Ansonsten erspare ich mir mal, auf die persönlichen Anwürfe zu antworten.
Wir haben einfach unterschiedliche Einschätzungen dazu, ob man zum "Wohle des Vereins" handelt, wenn man bewusst seine Kompetenzen überschreitet - das alles nur, damit ein weiteres Statement des Vereins in der Welt zu einem Vorfall ist, den keiner dort zu verantworten hat oder hätte verhindern können. Ich stelle mir dabei kurz vor, wenn ein Halbsatz dieses Statements des ARs dann bestimmten Kreisen nicht weit genug oder aber zu weit geht - und man dann diskutiert, wieso die sich überhaupt dazu äußern, wenn es doch tatsächliche Profis aus dem operativen Geschäft gibt, die dafür da sind.
Der Rest sind für mich wie so häufig Vermischungen und Verallgemeinerungen, bei denen ich keine konkrete Diskussionsgrundlage für mich sehe, weil ich manche "Vorfälle" (siehe Wolgastä-Choreo) einfach anders sehe oder Pauschalisierungen zur Fanszene nicht teile. Aber damit kann ich leben und du vermutlich auch.
Zitat von Blaues-Wunder
Deine persönliche Wunschvorstellung oder Wertschätzung gegenüber dem AR, welche Du nun wiederholt beschrieben hast, solltest Du dann wenigstens von dessen faktischen Möglichkeiten trennen.
Ob Du bspw. "keinen Wert darauf legst, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert", hat explizit nichts mit der Aufgabenstellung des AR zu tun. Dies insbesondere dann, wenn der Vorstand hier nicht zum Wohle des Vereins agiert. Ich erinnere da bspw. an Eskapaden wie die "Lichtenhagen", das "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiluäm" und diverse Ausschreitungen von Team Riot, bei welchem unser VV sein Kuscheln öffentlich mit normaler Fankultur oder gesamtgesellschaftl. Entwicklungen marginalisieren wollte. Hier ist es ausdrücklich Aufgabe des AR, Schaden vom Verein abzuwenden und bei Bedarf auch öffentlich einen Kontrapunkt zu setzen. Dies steht ja auch bestenfalls nicht im Gegensatz dazu, dass der AR gleichlautend agiert und auf den Vorstand einwirkt.
De facto war es zurückliegend eher so, dass der AR hier schlicht passiv agiert hat.
Zitat von Tomminho
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Zitat von Elsterkogge
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Deine persönliche Wunschvorstellung oder Wertschätzung gegenüber dem AR, welche Du nun wiederholt beschrieben hast, solltest Du dann wenigstens von dessen faktischen Möglichkeiten trennen.
Ob Du bspw. "keinen Wert darauf legst, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert", hat explizit nichts mit der Aufgabenstellung des AR zu tun. Dies insbesondere dann, wenn der Vorstand hier nicht zum Wohle des Vereins agiert. Ich erinnere da bspw. an Eskapaden wie die "Lichtenhagen", das "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiluäm" und diverse Ausschreitungen von Team Riot, bei welchem unser VV sein Kuscheln öffentlich mit normaler Fankultur oder gesamtgesellschaftl. Entwicklungen marginalisieren wollte. Hier ist es ausdrücklich Aufgabe des AR, Schaden vom Verein abzuwenden und bei Bedarf auch öffentlich einen Kontrapunkt zu setzen. Dies steht ja auch bestenfalls nicht im Gegensatz dazu, dass der AR gleichlautend agiert und auf den Vorstand einwirkt.
De facto war es zurückliegend eher so, dass der AR hier schlicht passiv agiert hat.
Die "Wolgastä-Frakturschrift-Jubiläum"-Eskapade ist für mich einer der Top-5-Stadionmomente bei Hansa gewesen - so unterschiedlich können Einschätzungen sein.
Nochmal zur Erinnerung: https://www.youtube.com/watch?v=LdRlhadKtUg&pp=ygUMaGFuc2Egb25rZWx6
Ansonsten erspare ich mir mal, auf die persönlichen Anwürfe zu antworten.
Wir haben einfach unterschiedliche Einschätzungen dazu, ob man zum "Wohle des Vereins" handelt, wenn man bewusst seine Kompetenzen überschreitet - das alles nur, damit ein weiteres Statement des Vereins in der Welt zu einem Vorfall ist, den keiner dort zu verantworten hat oder hätte verhindern können. Ich stelle mir dabei kurz vor, wenn ein Halbsatz dieses Statements des ARs dann bestimmten Kreisen nicht weit genug oder aber zu weit geht - und man dann diskutiert, wieso die sich überhaupt dazu äußern, wenn es doch tatsächliche Profis aus dem operativen Geschäft gibt, die dafür da sind.
Der Rest sind für mich wie so häufig Vermischungen und Verallgemeinerungen, bei denen ich keine konkrete Diskussionsgrundlage für mich sehe, weil ich manche "Vorfälle" (siehe Wolgastä-Choreo) einfach anders sehe oder Pauschalisierungen zur Fanszene nicht teile. Aber damit kann ich leben und du vermutlich auch.
Die von Dir dargestellte Vermischung und Verallgemeinerung nimmst Du doch tatsächlich selbst vor, indem Du hier wieder und wieder Deine Haltung mit Regularien vermengst.
Der AR überschreitet konkret keine Kompetenzen, wenn er sich im angebrachten Fall öffentlich äußert. Dies läuft weder der Kontrollfunktion, noch der Überwachung des Vorstandes zuwider. Ganz im Gegenteil.
Ob dies Deinem persönlichen Wunschdenken entspricht, ist dabei vollkommen irrelevant.
Das ist deine Interpretation der Satzing, die woederum ich für mehr als fragwürdig halte.
Es wurde sich bereits zu diesem Vorfällen geäußert (!!) und der AR hat dazu nichts beizutragen, was in seiner Kontroll- oder Überwachungsfunktion des Vorstandes liegt. Schon gar nicht öffentlich.
Kurz und knapp. Ich interpretiere rein gar nichts. Du stellst hier wiederholt Behauptungen wie das Überschreiten von Kompetenzen in den Raum, führst dann anschließend ausschließlich Deine persönliche Meinung an. Ausrufezeichen machen es nicht sachlicher. Um es abzuschließen, wo konkret verstößt der AR gegen die Satzung, gesetzliche Grundlagen? Bin gespannt.
Der AR verstößt gegen gar nichts, so wie er sich verhält!
Hier wird doch gefordert, er müsse sich warum auch immer zu Dingen äußern, zu denen sich der Verein bereits geäußert hat. Das wird, wenn ich dich richtig verstehe, durch die Aufsichts- und Kontrollfunktion des ARs laut Satzung legitimiert. Denn das sind laut Satzung die Funktionen des ARs.
Dahinter muss ja dann die Behauptung stecken, der AR wäre mit dem bisherigen Statement des Vereins unzufrieden und müsse dies korrigieren!? Ich wüsste nicht, was an dem Statement falsch sein soll und habe diese Vermutung, dass der AR da was korrigieren müsste, daher überhaupt nicht.
Und wenn es so wäre, würde ich von einem AR erwarten, dass er das intern mit dem Vorstand klärt und nach außen nicht mit mehreren Stimmen spricht. Das ist weder professionell noch würde es hier wahrscheinlich begrüßt werden, denn wo soll man denn da sonst als AR anfangen und aufhören, sich öffentlich zu äußern?
Also nochmal zusammengefasst: Aus der Satzung lässt sich aus meiner Sicht überhaupt nicht ableiten, dass es eine Pflicht für den AR gäbe, sich öffentlich zum operativen Geschäft zu äußern. Der AR ist da, um Leute im operativen Geschäft einzusetzen, zu beautsichtigen und zu kontrollieren. Ich kann nur für uns alle hoffen, dass man nicht ernsthaft hofft, dass diese Kontroll- und Aufsichtsfunktion in Zukunft über öffentliche Statements ausgeübt werden soll. Dann können wir den Laden vermutlich wirklich bald dicht machen...
Ich nehme wahr (Muss so ein Zeitgeist-Ding sein?), dass sich hier Viele wünschen, dass auch der AR die Vorkommnisse vom WE auch nochmal öffentlich verurteilen soll (Doppelt hält besser?). Ich halte es für unnötig und sehe darin keinen Mehrwert. So kann man das also so oder so sehen.
Aber den AR dafür zu kritisieren, dass er sich satzungsgemäß verhält und stattdessen etwas zu fordern, was die Satzung nicht fordert, ist aus meiner Sicht unfair dem AR gegenüber.
01.11.2024 - 10:01 Uhr
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
01.11.2024 - 12:05 Uhr
Zitat von Forever_Hansa
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Entweder das oder (wahrscheinlicher) irgendwas dazwischen und es geht weiter wie bisher.
01.11.2024 - 12:33 Uhr
Zitat von Forever_Hansa
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Insbesondere, wenn man nun 1 Jahr Szene-AR hinter sich hat. Das Rampenlicht ist nun da und es wird bewertet was sich zuträgt und Einfluss auf 2025 haben.
Zu dem Einwurf mit dem Historiker bzgl. der Plattenbauchoreo sollte man aber berücksichtigen, dass diese Person selbst betroffen war. Unabhängig wie man als Fan zu dieser Choreo bzw. der Situation mit dem entsprechenden Spieltagsgegner steht, finde ich hier die Formulierung "ausgräbt" nicht passend. Gerade dieser Mann sollte zu dem Thema durchaus berechtigt einschätzen dürfen. Sonst sind mir Vorfälle mit historischer Einordnung grad nicht präsent.
01.11.2024 - 12:35 Uhr
Zitat von Forever_Hansa
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Die richtungsweisende Wahl wird die 2025 sein. Ich denke, dass es dann zwei Gruppen geben wird - eine weiter-so-Truppe (um und aus der Fanszene) und eine Erneuerer-Gruppe, die sich für eine Neuaufstellung einsetzt - das könnte z.B. (reines Namedropping) Thede oder jemand aus der sportlichen Vergangenheit oder Politik/Wirtschaft sein.
Hier wird dann auch die Grundsätzliche Richtung für die Vorstände gemacht. Dann könnte die Zeit, in der man Historiker ausgräbt um irgendwelche Dreckschoreos halbgar zu verteidigen, vorbei sein. Oder es ist ab dann endgültig egal und man zieht wieder für Verein und Vaterland durch die Lande.
Es wird aber eben eine Mischung werden. Entscheidend könnten die Anteile trotzdem werden.
Wenn ich es mit der Politik vergleiche ist es eben bei der AR-Wahl nicht vergleichbar mit der US-Präsidenten-Wahl, in der am Ende auch bei 51-49 eine Seite gewinnt, sondern das Gremium besteht ja am Ende aus eine Gruppe von Leuten die sich aus den jeweiligen Anteilen ergeben. Aber natürlich kann es wichtig sein, welche Gruppe dort die Mehrheit hält.
Ich hab gestern auch kurz gedacht beim Interview von Hansa, dass die Wahl dieses Jahr ja "nur" für ein Jahr ist. Aber dennoch ist es eben für die Kandidaten eine Chance sich bekannt zu machen und dadurch für 2025 eine gute Ausgangslage für sich zu schaffen. Ebenso können Kandidaten in diesem Jahr herausfinden, ob sie den Posten langfristig wahrnehmen können oder eben nicht.
01.11.2024 - 13:35 Uhr
Ich halte echt gar nichts davon, dass Eggert jetzt den AR-Vorsitz inne hat.
Für mich ein Schwafler, seit seinem Amtsantritt hat sich auch sein einwirken auf die Fanszene nicht gezeigt.
Die Ausschreitungen wurden eher größer und geschmackloser.
Trotzdem ist es das notwendige Übel, den letzten Dauer-AR'ler zum Vorsitz zu nehmen.
Auch Ohde ist vor kurzem erst nachgerückt, ist wahrscheinlich nicht komplett über die Prozesse der letzten Amtszeiten im Bilde.
Die beiden jetzigen Nachrücker haben bestimmt auch erst Einarbeitungszeit nötig.
Jedenfalls muss er jetzt liefern, die kritischen Stimmen werden nicht verstummen. Läuft es nicht, steht auch er mit seinen Verbindungen arg in der Kritik.
Eine hohe Anwesenheit bei der MV wäre wichtig, auch eine Bereitschaft sich dem Amt zu widmen.
Für mich ein Schwafler, seit seinem Amtsantritt hat sich auch sein einwirken auf die Fanszene nicht gezeigt.
Die Ausschreitungen wurden eher größer und geschmackloser.
Trotzdem ist es das notwendige Übel, den letzten Dauer-AR'ler zum Vorsitz zu nehmen.
Auch Ohde ist vor kurzem erst nachgerückt, ist wahrscheinlich nicht komplett über die Prozesse der letzten Amtszeiten im Bilde.
Die beiden jetzigen Nachrücker haben bestimmt auch erst Einarbeitungszeit nötig.
Jedenfalls muss er jetzt liefern, die kritischen Stimmen werden nicht verstummen. Läuft es nicht, steht auch er mit seinen Verbindungen arg in der Kritik.
Eine hohe Anwesenheit bei der MV wäre wichtig, auch eine Bereitschaft sich dem Amt zu widmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Keule93 am 01.11.2024 um 13:35 Uhr bearbeitet
01.11.2024 - 14:33 Uhr
Zitat von Tomminho
Der AR verstößt gegen gar nichts, so wie er sich verhält!
Hier wird doch gefordert, er müsse sich warum auch immer zu Dingen äußern, zu denen sich der Verein bereits geäußert hat. Das wird, wenn ich dich richtig verstehe, durch die Aufsichts- und Kontrollfunktion des ARs laut Satzung legitimiert. Denn das sind laut Satzung die Funktionen des ARs.
Dahinter muss ja dann die Behauptung stecken, der AR wäre mit dem bisherigen Statement des Vereins unzufrieden und müsse dies korrigieren!? Ich wüsste nicht, was an dem Statement falsch sein soll und habe diese Vermutung, dass der AR da was korrigieren müsste, daher überhaupt nicht.
Und wenn es so wäre, würde ich von einem AR erwarten, dass er das intern mit dem Vorstand klärt und nach außen nicht mit mehreren Stimmen spricht. Das ist weder professionell noch würde es hier wahrscheinlich begrüßt werden, denn wo soll man denn da sonst als AR anfangen und aufhören, sich öffentlich zu äußern?
Also nochmal zusammengefasst: Aus der Satzung lässt sich aus meiner Sicht überhaupt nicht ableiten, dass es eine Pflicht für den AR gäbe, sich öffentlich zum operativen Geschäft zu äußern. Der AR ist da, um Leute im operativen Geschäft einzusetzen, zu beautsichtigen und zu kontrollieren. Ich kann nur für uns alle hoffen, dass man nicht ernsthaft hofft, dass diese Kontroll- und Aufsichtsfunktion in Zukunft über öffentliche Statements ausgeübt werden soll. Dann können wir den Laden vermutlich wirklich bald dicht machen...
Ich nehme wahr (Muss so ein Zeitgeist-Ding sein?), dass sich hier Viele wünschen, dass auch der AR die Vorkommnisse vom WE auch nochmal öffentlich verurteilen soll (Doppelt hält besser?). Ich halte es für unnötig und sehe darin keinen Mehrwert. So kann man das also so oder so sehen.
Aber den AR dafür zu kritisieren, dass er sich satzungsgemäß verhält und stattdessen etwas zu fordern, was die Satzung nicht fordert, ist aus meiner Sicht unfair dem AR gegenüber.
Der AR verstößt gegen gar nichts, so wie er sich verhält!
Hier wird doch gefordert, er müsse sich warum auch immer zu Dingen äußern, zu denen sich der Verein bereits geäußert hat. Das wird, wenn ich dich richtig verstehe, durch die Aufsichts- und Kontrollfunktion des ARs laut Satzung legitimiert. Denn das sind laut Satzung die Funktionen des ARs.
Dahinter muss ja dann die Behauptung stecken, der AR wäre mit dem bisherigen Statement des Vereins unzufrieden und müsse dies korrigieren!? Ich wüsste nicht, was an dem Statement falsch sein soll und habe diese Vermutung, dass der AR da was korrigieren müsste, daher überhaupt nicht.
Und wenn es so wäre, würde ich von einem AR erwarten, dass er das intern mit dem Vorstand klärt und nach außen nicht mit mehreren Stimmen spricht. Das ist weder professionell noch würde es hier wahrscheinlich begrüßt werden, denn wo soll man denn da sonst als AR anfangen und aufhören, sich öffentlich zu äußern?
Also nochmal zusammengefasst: Aus der Satzung lässt sich aus meiner Sicht überhaupt nicht ableiten, dass es eine Pflicht für den AR gäbe, sich öffentlich zum operativen Geschäft zu äußern. Der AR ist da, um Leute im operativen Geschäft einzusetzen, zu beautsichtigen und zu kontrollieren. Ich kann nur für uns alle hoffen, dass man nicht ernsthaft hofft, dass diese Kontroll- und Aufsichtsfunktion in Zukunft über öffentliche Statements ausgeübt werden soll. Dann können wir den Laden vermutlich wirklich bald dicht machen...
Ich nehme wahr (Muss so ein Zeitgeist-Ding sein?), dass sich hier Viele wünschen, dass auch der AR die Vorkommnisse vom WE auch nochmal öffentlich verurteilen soll (Doppelt hält besser?). Ich halte es für unnötig und sehe darin keinen Mehrwert. So kann man das also so oder so sehen.
Aber den AR dafür zu kritisieren, dass er sich satzungsgemäß verhält und stattdessen etwas zu fordern, was die Satzung nicht fordert, ist aus meiner Sicht unfair dem AR gegenüber.
Du verdrehst nun Deine eigenen Aussagen. Wer hat hier das Überschreiten von Kompetenzen in den Raum gestellt, um dann wiederholt nur Deine Meinung ins Feld zu führen.
Es gehört zu den Rechten und Pflichten des AR, das Handeln öffentlich zu erklären, sofern er dies für erforderlich hält. Dies setzt im Übrigen auch immer eine Befassung innerhalb des Gremiums voraus. Es wird nicht sachlicher, wenn Du legitime Sichtweise nun als Zeitgeist-Ding, oder unnötig herabwürdigst ("doppelt hält besser?").
Die hierzu geäußerte Kritik am AR bezieht sich überwiegend darauf, dass er zurückliegend zu intransparent war und sich gerade bei den kritischen Themen wie den Ausschreitungen etc. nicht exponiert hat. Wenn man jetzt die roten Linien, Eskapaden als Gründe für den Rückzug aus dem AR anführt, wäre es glaubwürdig und hilfreich gewesen, sich hier in der Vergangenheit kritisch zu äußern und eine klare Erwartungshaltung zu formulieren. Deine Maulkorb-Philosophie beißt sich hier geradezu mit der jüngeren Vergangenheit.
Der AR ist kein Abnick-Gremium, welches sich öfftl. stillschweigend dem Handeln des Vorstandes unterwerfen muss. Dies ergibt sich auch nicht aus der
Satzung, auf die Du abstellst. Die Befugnisse wie Einzelaufgaben sind und müssen dort nicht im Wortlaut abgedruckt werden, weil es für die AR-Tätigkeit rechtliche Rahmenbedingungen bestehen, welche z.B. die Sammelbegriffe Überwachung/Kontrolle des Vorstandes unterfüttern.
Ich habe hier bislang keine Forderungen gelesen, nach welchen der AR gegen die Satzung verstoßen, oder außerhalb seiner Kompetenzen handeln soll. Vielmehr geht's manchem User hier erkennbar darum, dass sich der AR hier endlich wahrnehmbar den kritischen Themen annimmt und den Vorstand hier in die Pflicht nimmt. Dies hängt natürlich maßgeblich vom Format und der Qualifikation der AR-Mitglieder ab, weshalb hier letztlich die zukünftige Besetzung entscheidend wird.
01.11.2024 - 17:42 Uhr
Nun, zumindest an der zweifellos vorhandenen "Qualifikation" des derzeit amtierenden Vorsitzenden kann es keine ernsthaft begründeten Bedenken geben; einen Mob zu "führen" bedeutet zumindest, dass er gewisse Führungsqualitäten besitzt, nur ist es sehr fraglich, ob er diese in seiner derzeitigen Position wird gewinnbringend für den Verein einsetzen können. Ich finde es interessant, wie viele Leute Kompetenzen romantisieren dahingehend, "schnell einarbeiten" oder dergleichen. Beim Fegen eines Hausflurs mag das noch angehen, aber ein Chirurg erlernt sein Handwerk nicht innert einer Woche. Um den Bogen zu unserer persona gratissima zu schlagen, abgesehen von Geschwafel und schlechter PR bzw Außendarstellung kann ich keine positiven Effekte dieser Inthronisierung abgewinnen, auch wenn sie nur kurzfristig sein sollte. Sie stellt vielmehr einen weiteren Kotau vor der sogenannten Szene dar, also auf deutsch gesagt gewaltbereiten Kaoten. Dankeschön dafür.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arthrose am 01.11.2024 um 17:47 Uhr bearbeitet
01.11.2024 - 18:49 Uhr
Zitat von Keule93
Ich halte echt gar nichts davon, dass Eggert jetzt den AR-Vorsitz inne hat.
Für mich ein Schwafler, seit seinem Amtsantritt hat sich auch sein einwirken auf die Fanszene nicht gezeigt.
Die Ausschreitungen wurden eher größer und geschmackloser.
Trotzdem ist es das notwendige Übel, den letzten Dauer-AR'ler zum Vorsitz zu nehmen.
Auch Ohde ist vor kurzem erst nachgerückt, ist wahrscheinlich nicht komplett über die Prozesse der letzten Amtszeiten im Bilde.
Die beiden jetzigen Nachrücker haben bestimmt auch erst Einarbeitungszeit nötig.
Jedenfalls muss er jetzt liefern, die kritischen Stimmen werden nicht verstummen. Läuft es nicht, steht auch er mit seinen Verbindungen arg in der Kritik.
Eine hohe Anwesenheit bei der MV wäre wichtig, auch eine Bereitschaft sich dem Amt zu widmen.
Ich halte echt gar nichts davon, dass Eggert jetzt den AR-Vorsitz inne hat.
Für mich ein Schwafler, seit seinem Amtsantritt hat sich auch sein einwirken auf die Fanszene nicht gezeigt.
Die Ausschreitungen wurden eher größer und geschmackloser.
Trotzdem ist es das notwendige Übel, den letzten Dauer-AR'ler zum Vorsitz zu nehmen.
Auch Ohde ist vor kurzem erst nachgerückt, ist wahrscheinlich nicht komplett über die Prozesse der letzten Amtszeiten im Bilde.
Die beiden jetzigen Nachrücker haben bestimmt auch erst Einarbeitungszeit nötig.
Jedenfalls muss er jetzt liefern, die kritischen Stimmen werden nicht verstummen. Läuft es nicht, steht auch er mit seinen Verbindungen arg in der Kritik.
Eine hohe Anwesenheit bei der MV wäre wichtig, auch eine Bereitschaft sich dem Amt zu widmen.
Mal ehrlich, was soll denn mit ihm anders werden? Erst ist doch auch schon ewig dabei und genauso beteiligt gewesen wie alle Zurückgetretenen. Die Randale ausgehend von der Szene hat sich hinsichtlich der Strafen doch verstärkt, sowohl qualitativ und quantitativ. Entweder billigt er es oder hat nichts zu melden. Beides macht ihn in der Position mehr als diskutabel. Einen auf dicke Hose machen, dass gestehe ich ihm zu. Er ist nicht die Lösung sondern Teil des Problems. Ich erwarte ein weiter so.
Selbst in seinem Interview hätte er irgendwie zu seiner Persona und weiteren Wahrnehmung beitragen können, sei es durch eine persönliche Stellungnahme oder irgendwas. Alle wissen warum nicht...es ist und bleibt einfach nur kompletter Irrsinn.
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