Zsolt Löw (24)
26.01.2009 - 12:15 Uhr
08.06.2010 - 07:14 Uhr
Zitat
Jahrelang war Löw nur mit schmerzstillenden Spritzen und Tabletten imstande aufzulaufen. „Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, diesem Treiben ein Ende zu bereiten“, sagt er. Deswegen hatte er sich zu der Operation entschlossen. „Aber komplett schmerzfrei bin ich jetzt auch noch nicht. Das wird wohl auch nichts mehr werden, so lange ich spiele.“ Die Pein ist aber zumindest geringer geworden.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/8994627.htm
Jahrelang war Löw nur mit schmerzstillenden Spritzen und Tabletten imstande aufzulaufen. „Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, diesem Treiben ein Ende zu bereiten“, sagt er. Deswegen hatte er sich zu der Operation entschlossen. „Aber komplett schmerzfrei bin ich jetzt auch noch nicht. Das wird wohl auch nichts mehr werden, so lange ich spiele.“ Die Pein ist aber zumindest geringer geworden.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/8994627.htm
02.10.2010 - 08:47 Uhr
Zitat
Mainz 05: Zsolt Löw spricht voller Hochachtung über Thomas Tuchel
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/9468737.htm
Mainz 05: Zsolt Löw spricht voller Hochachtung über Thomas Tuchel
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/9468737.htm
02.10.2010 - 11:30 Uhr
Zitat von Jessica_85:
Unrecht hat Löw sicher nicht - Hoogi, Wache, Rosi,... das waren Leute, die im Zweifel auch mal die Faust auf den Tisch geknallt hätten - NiNo und Karhan kann ich mir da weniger vorstellen, auch Ivanschitz, Soto oder Svensson gehören eher der stilleren Fraktion an. Nun liegts an Spielern wie Heinz, Eugen oder auch Flo etwas in den Vordergrund zu rücken. Mal schauen ob einer der neuen auch mehr aus der Kategorie "Führungsspieler" stammen wird
Bei Eugen könnte ich es mir noch em ehesten vorstellen dass er diese Rolle übernehmen kann und auch mal Akzente setzen kann um die Mannschaft zu pushen
Unrecht hat Löw sicher nicht - Hoogi, Wache, Rosi,... das waren Leute, die im Zweifel auch mal die Faust auf den Tisch geknallt hätten - NiNo und Karhan kann ich mir da weniger vorstellen, auch Ivanschitz, Soto oder Svensson gehören eher der stilleren Fraktion an. Nun liegts an Spielern wie Heinz, Eugen oder auch Flo etwas in den Vordergrund zu rücken. Mal schauen ob einer der neuen auch mehr aus der Kategorie "Führungsspieler" stammen wird
Bei Eugen könnte ich es mir noch em ehesten vorstellen dass er diese Rolle übernehmen kann und auch mal Akzente setzen kann um die Mannschaft zu pushen
02.10.2010 - 12:46 Uhr
Seine Einstellung ist mustergültig. Er hat in Ingolstadt den Aufstieg für uns klar gemacht, als er gegen Hristov eine 1000% mit der Fusspitze vereitelte.
Ansonsten resigniert er nicht, wohlwissend, dass es für die 1ste Mannschaft wohl nicht mehr reichen wird.
Ich würde ihm einen Verein aus dem oberen Drittel der 2.Liga wünschen, bei dem er nochmal anpacken kann. Inwiefern der Knorpelschaden da im Wege steht, weiss ich nicht zu beurteilen.
Ansonsten resigniert er nicht, wohlwissend, dass es für die 1ste Mannschaft wohl nicht mehr reichen wird.
Ich würde ihm einen Verein aus dem oberen Drittel der 2.Liga wünschen, bei dem er nochmal anpacken kann. Inwiefern der Knorpelschaden da im Wege steht, weiss ich nicht zu beurteilen.
08.10.2010 - 21:37 Uhr
*sichtbar mach*
30.03.2011 - 23:33 Uhr
Zitat
So war es in dieser Saison fast immer – der Verteidiger stand bisher in der Bundesliga nicht einmal auf dem Platz. Zsolt Löw ist der Mainzer Null-Minuten-Mann – und trotzdem sooo wichtig.
Weil er in der Mannschaft unglaublich beliebt ist. Weil er sich in jedem Training voll reinhaut, obwohl er weiß, dass andere spielen. Weil er den jüngeren Mitspielern mit Rat und Tat zur Seite steht. Weil er sich um die Integration der ausländischen Spieler kümmert.
Und deshalb wollen die Mainzer unbedingt, dass Löw seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert und bleibt. Als rechte Hand von Trainer Thomas Tuchel, als wichtiger Ansprechpartner für Manager Christian Heidel. Gespräche deswegen gab es bereits.
Und Löw, Spitzname „Jogi“, scheint nicht ganz abgeneigt. Seine Erklärung: „Ich fühle mich in Mainz sauwohl, es macht einfach Spaß, Teil des Ganzen zu sein.“
http://www.bild.de/sport/fussball/zsolt-loew/fuer-welche-liebe-entscheidet-er-sich-17178324.bild.html
Hui, damit hätte ich ja jetzt nicht gerechnet :o
Aber schön, dass man wieder mal was vom Zsolt mitkriegt, war ja seeeeeeeeeeehr ruhig seit Sommer um ihn...
So war es in dieser Saison fast immer – der Verteidiger stand bisher in der Bundesliga nicht einmal auf dem Platz. Zsolt Löw ist der Mainzer Null-Minuten-Mann – und trotzdem sooo wichtig.
Weil er in der Mannschaft unglaublich beliebt ist. Weil er sich in jedem Training voll reinhaut, obwohl er weiß, dass andere spielen. Weil er den jüngeren Mitspielern mit Rat und Tat zur Seite steht. Weil er sich um die Integration der ausländischen Spieler kümmert.
Und deshalb wollen die Mainzer unbedingt, dass Löw seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert und bleibt. Als rechte Hand von Trainer Thomas Tuchel, als wichtiger Ansprechpartner für Manager Christian Heidel. Gespräche deswegen gab es bereits.
Und Löw, Spitzname „Jogi“, scheint nicht ganz abgeneigt. Seine Erklärung: „Ich fühle mich in Mainz sauwohl, es macht einfach Spaß, Teil des Ganzen zu sein.“
http://www.bild.de/sport/fussball/zsolt-loew/fuer-welche-liebe-entscheidet-er-sich-17178324.bild.html
Hui, damit hätte ich ja jetzt nicht gerechnet :o
Aber schön, dass man wieder mal was vom Zsolt mitkriegt, war ja seeeeeeeeeeehr ruhig seit Sommer um ihn...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mischa am 30.03.2011 um 23:34 Uhr bearbeitet
31.03.2011 - 17:16 Uhr
Zitat von Forza_Mainz:
Zitat von Mischa:
Zitat
So war es in dieser Saison fast immer – der Verteidiger stand bisher in der Bundesliga nicht einmal auf dem Platz. Zsolt Löw ist der Mainzer Null-Minuten-Mann – und trotzdem sooo wichtig.
Weil er in der Mannschaft unglaublich beliebt ist. Weil er sich in jedem Training voll reinhaut, obwohl er weiß, dass andere spielen. Weil er den jüngeren Mitspielern mit Rat und Tat zur Seite steht. Weil er sich um die Integration der ausländischen Spieler kümmert.
Und deshalb wollen die Mainzer unbedingt, dass Löw seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert und bleibt. Als rechte Hand von Trainer Thomas Tuchel, als wichtiger Ansprechpartner für Manager Christian Heidel. Gespräche deswegen gab es bereits.
Und Löw, Spitzname „Jogi“, scheint nicht ganz abgeneigt. Seine Erklärung: „Ich fühle mich in Mainz sauwohl, es macht einfach Spaß, Teil des Ganzen zu sein.“
http://www.bild.de/sport/fussball/zsolt-loew/fuer-welche-liebe-entscheidet-er-sich-17178324.bild.html
Hui, damit hätte ich ja jetzt nicht gerechnet :o
Aber schön, dass man wieder mal was vom Zsolt mitkriegt, war ja seeeeeeeeeeehr ruhig seit Sommer um ihn...
Ui, das sind ja wirklich mal interessante Details von der Bild! Denke mal, dass das auch erklärt, weshalb Löw oftmals die letzten Wochen mal auf der Bank saß, wahrscheinlich als kleine Belohnung!
Ob das alles so toll ist, wie die Bild hier titel, daran zweifel ich. Dieser Zeitung glaub ich so gut wie nix, egal ob positiv oder negativ Presse..
Zitat von Mischa:
Zitat
So war es in dieser Saison fast immer – der Verteidiger stand bisher in der Bundesliga nicht einmal auf dem Platz. Zsolt Löw ist der Mainzer Null-Minuten-Mann – und trotzdem sooo wichtig.
Weil er in der Mannschaft unglaublich beliebt ist. Weil er sich in jedem Training voll reinhaut, obwohl er weiß, dass andere spielen. Weil er den jüngeren Mitspielern mit Rat und Tat zur Seite steht. Weil er sich um die Integration der ausländischen Spieler kümmert.
Und deshalb wollen die Mainzer unbedingt, dass Löw seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert und bleibt. Als rechte Hand von Trainer Thomas Tuchel, als wichtiger Ansprechpartner für Manager Christian Heidel. Gespräche deswegen gab es bereits.
Und Löw, Spitzname „Jogi“, scheint nicht ganz abgeneigt. Seine Erklärung: „Ich fühle mich in Mainz sauwohl, es macht einfach Spaß, Teil des Ganzen zu sein.“
http://www.bild.de/sport/fussball/zsolt-loew/fuer-welche-liebe-entscheidet-er-sich-17178324.bild.html
Hui, damit hätte ich ja jetzt nicht gerechnet :o
Aber schön, dass man wieder mal was vom Zsolt mitkriegt, war ja seeeeeeeeeeehr ruhig seit Sommer um ihn...
Ui, das sind ja wirklich mal interessante Details von der Bild! Denke mal, dass das auch erklärt, weshalb Löw oftmals die letzten Wochen mal auf der Bank saß, wahrscheinlich als kleine Belohnung!
Ob das alles so toll ist, wie die Bild hier titel, daran zweifel ich. Dieser Zeitung glaub ich so gut wie nix, egal ob positiv oder negativ Presse..
07.04.2011 - 07:25 Uhr
Zitat von Soto05:
Zitat von Forza_Mainz:
Ob das alles so toll ist, wie die Bild hier titel, daran zweifel ich. Dieser Zeitung glaub ich so gut wie nix, egal ob positiv oder negativ Presse..
Die AZ schreibt heute auch darüber ;).
Zitat
ZSOLT LÖW Ungar will als Stand-by-Profi und „rechte Hand“ des Trainerteams noch ein Jahr ein 05er bleiben
Die Verlockung, in die ungarische Heimat zurückzukehren, ist enorm groß. Doch die Familie und die Freunde von Zsolt Löw müssen vielleicht noch ein Jährchen warten, bis der 31-Jährige seine Zelte beim Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 (endgültig) abbricht und sich in sein geliebtes Budapest zurückzieht. „Im Prinzip habe ich mein Ja-Wort für eine weitere Zusammenarbeit für ein Jahr schon gegeben“, sagt der Linksverteidiger, der Anfang 2009 von 1899 Hoffenheim an den Bruchweg gekommen war.
Dabei soll die Zukunft Löws nicht wirklich auf dem Platz liegen. „Es ist klar, dass die Chancen, auch zu spielen, eher gering sind“, stellt der Ungar klar. Anfang des vergangenen Jahres hatte ihn eine Sprunggelenks-Operation für die komplette Rückrunde außer Gefecht gesetzt - mittlerweile haben ihm Christian Fuchs und Malik Fathi hinten links den Rang abgelaufen. „Deshalb geht es darum, dort zu helfen, wo ich helfen kann.“
Und in einem kurzen Gespräch mit den Trainern Thomas Tuchel und Arno Michels wurde dieses „Helfen“ auch definiert. Löw spricht von einer Art Stand-by-Profi, der bei Bedarf auch in den Kader rücken kann, der sich aber eher als „rechte Hand“ des Trainerteams profilieren soll. „Mit der Mannschaft zusammen sein, meine Erfahrung einbringen, beobachten und die Kommunikation zwischen Trainern und Mannschaft fördern“, umreißt Löw die angedachten Aufgaben, die nun in einem Gespräch mit 05-Manager Christian Heidel festgeklopft werden müssen. „Ich bin zu so einen Gepsräch gerne bereit“, sagt Heidel.
„Aus meiner Sicht hat Zsolt einen großen Anteil an unserem Erfolg“, lobt auch Tuchel den bald 32-Jährigen ob seiner zwischenmenschlichen Fähigkeiten. „Ich bin nunmal einer, der sehr gerne lacht, bin ein offener Typ, habe immer ein offenes Ohr, sage aber auch deutlich meine Meinung“, beurteilt sich der Vielgelobte selbst.
Grundvoraussetzung ist aber, dass Löw fester Bestandteil der Mannschaft bleibt. Soll heißen: Trotz aller Probleme mit dem Sprunggelenk (Löw: „Nach 22 Jahren Fußball ist es halt nicht mehr das Jüngste.“) wird der Linksverteidiger auch weiter im Training Gas geben. „Wenn du nicht 100-prozentig dabei bist, dann wirst du auch nicht akzeptiert, dann wirst du nicht wahrgenommen“, sagt der 23fache Nationalspieler: „Du musst mitmachen, dann kannst du auch mitreißen.“
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/10479110.htm
Zitat von Forza_Mainz:
Ob das alles so toll ist, wie die Bild hier titel, daran zweifel ich. Dieser Zeitung glaub ich so gut wie nix, egal ob positiv oder negativ Presse..
Die AZ schreibt heute auch darüber ;).
Zitat
ZSOLT LÖW Ungar will als Stand-by-Profi und „rechte Hand“ des Trainerteams noch ein Jahr ein 05er bleiben
Die Verlockung, in die ungarische Heimat zurückzukehren, ist enorm groß. Doch die Familie und die Freunde von Zsolt Löw müssen vielleicht noch ein Jährchen warten, bis der 31-Jährige seine Zelte beim Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 (endgültig) abbricht und sich in sein geliebtes Budapest zurückzieht. „Im Prinzip habe ich mein Ja-Wort für eine weitere Zusammenarbeit für ein Jahr schon gegeben“, sagt der Linksverteidiger, der Anfang 2009 von 1899 Hoffenheim an den Bruchweg gekommen war.
Dabei soll die Zukunft Löws nicht wirklich auf dem Platz liegen. „Es ist klar, dass die Chancen, auch zu spielen, eher gering sind“, stellt der Ungar klar. Anfang des vergangenen Jahres hatte ihn eine Sprunggelenks-Operation für die komplette Rückrunde außer Gefecht gesetzt - mittlerweile haben ihm Christian Fuchs und Malik Fathi hinten links den Rang abgelaufen. „Deshalb geht es darum, dort zu helfen, wo ich helfen kann.“
Und in einem kurzen Gespräch mit den Trainern Thomas Tuchel und Arno Michels wurde dieses „Helfen“ auch definiert. Löw spricht von einer Art Stand-by-Profi, der bei Bedarf auch in den Kader rücken kann, der sich aber eher als „rechte Hand“ des Trainerteams profilieren soll. „Mit der Mannschaft zusammen sein, meine Erfahrung einbringen, beobachten und die Kommunikation zwischen Trainern und Mannschaft fördern“, umreißt Löw die angedachten Aufgaben, die nun in einem Gespräch mit 05-Manager Christian Heidel festgeklopft werden müssen. „Ich bin zu so einen Gepsräch gerne bereit“, sagt Heidel.
„Aus meiner Sicht hat Zsolt einen großen Anteil an unserem Erfolg“, lobt auch Tuchel den bald 32-Jährigen ob seiner zwischenmenschlichen Fähigkeiten. „Ich bin nunmal einer, der sehr gerne lacht, bin ein offener Typ, habe immer ein offenes Ohr, sage aber auch deutlich meine Meinung“, beurteilt sich der Vielgelobte selbst.
Grundvoraussetzung ist aber, dass Löw fester Bestandteil der Mannschaft bleibt. Soll heißen: Trotz aller Probleme mit dem Sprunggelenk (Löw: „Nach 22 Jahren Fußball ist es halt nicht mehr das Jüngste.“) wird der Linksverteidiger auch weiter im Training Gas geben. „Wenn du nicht 100-prozentig dabei bist, dann wirst du auch nicht akzeptiert, dann wirst du nicht wahrgenommen“, sagt der 23fache Nationalspieler: „Du musst mitmachen, dann kannst du auch mitreißen.“
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/10479110.htm
12.05.2011 - 17:04 Uhr
Zitat
Neben den üblichen Informationen vor dem Heimspiel gegen St. Pauli wartete Thomas Tuchel auch mit einer überraschenden personellen Information auf. Entgegen zuvor erschienenen Zeitungsberichten wird Zsolt Löw den Verein am Saisonende verlassen und in seine Heimat Ungarn zurückkehren.
Thomas Tuchel erklärte:
“Wir haben gemeinsam entschieden, dass Zsolt Löw uns doch verlässt. Die Tendenz ist rausgekommen, dass er es gesundheitlich nicht garantieren kann, dass er die nächste Saison übersteht. Er geht zurück in die Heimat. Das war auch sein Wunsch.”
http://kigges.net/2011/05/12/profis-auch-zsolt-low-wird-verabschiedet/
Damit hätte ich nicht gerechnet. Alles Gute in Ungarn :).
Neben den üblichen Informationen vor dem Heimspiel gegen St. Pauli wartete Thomas Tuchel auch mit einer überraschenden personellen Information auf. Entgegen zuvor erschienenen Zeitungsberichten wird Zsolt Löw den Verein am Saisonende verlassen und in seine Heimat Ungarn zurückkehren.
Thomas Tuchel erklärte:
“Wir haben gemeinsam entschieden, dass Zsolt Löw uns doch verlässt. Die Tendenz ist rausgekommen, dass er es gesundheitlich nicht garantieren kann, dass er die nächste Saison übersteht. Er geht zurück in die Heimat. Das war auch sein Wunsch.”
http://kigges.net/2011/05/12/profis-auch-zsolt-low-wird-verabschiedet/
Damit hätte ich nicht gerechnet. Alles Gute in Ungarn :).
12.05.2011 - 18:06 Uhr
Na dann, alles Gute :). Als Spieler wird er uns wohl kaum fehlen, aber in der Mannschaft scheint er ein sehr wichtiger Team-Faktor gewesen zu sein.
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