Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
15.07.2013 - 07:29 Uhr
Hab leider nicht die Zeit das alles zu lesen, aber man muss es relativieren.
Er wurde als "fan" gefragt, da will jeder den Aufstieg. Als Präsident will er eine Entwicklung und ein möglichst gutes Ergebnis, aber, zumindest nicht fordernd, den Aufstieg.
Er wurde als "fan" gefragt, da will jeder den Aufstieg. Als Präsident will er eine Entwicklung und ein möglichst gutes Ergebnis, aber, zumindest nicht fordernd, den Aufstieg.
15.07.2013 - 07:58 Uhr
Zitat von dempsey:
www.express.de:
Köln –
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“Ich kann ihn schon irgendwo verstehen und ich denke mal das jeder hier das auch möchte aber dennoch finde ich es schon etwas gewagt. Er setzt jetzt wieder das ruhige Umfeld aufs Spiel und könnte sich jenachdem selber ein Bein stellen und dann ist das geschreih und der Druck wieder groß. Ich betrachte die jüngste Entwicklung eher noch ein bisschen nüchtern und das ist auch mein Recht. Nachdem Stani uns verlassen hat und Stöger uns beigetreten ist, muss diese junge Mannschaft wieder mit einem Systemwechsel klar kommen. Automatismen werden wieder einstudiert aber bis sie wirklich wieder im Fleisch und Blut übergehen, dass passiert nicht von heute auf Morgen
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
www.express.de:
Köln –
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“Ich kann ihn schon irgendwo verstehen und ich denke mal das jeder hier das auch möchte aber dennoch finde ich es schon etwas gewagt. Er setzt jetzt wieder das ruhige Umfeld aufs Spiel und könnte sich jenachdem selber ein Bein stellen und dann ist das geschreih und der Druck wieder groß. Ich betrachte die jüngste Entwicklung eher noch ein bisschen nüchtern und das ist auch mein Recht. Nachdem Stani uns verlassen hat und Stöger uns beigetreten ist, muss diese junge Mannschaft wieder mit einem Systemwechsel klar kommen. Automatismen werden wieder einstudiert aber bis sie wirklich wieder im Fleisch und Blut übergehen, dass passiert nicht von heute auf Morgen
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
15.07.2013 - 08:59 Uhr
Zitat von Valen:
Zitat von dempsey:
www.express.de:
Köln –
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“Ich kann ihn schon irgendwo verstehen und ich denke mal das jeder hier das auch möchte aber dennoch finde ich es schon etwas gewagt. Er setzt jetzt wieder das ruhige Umfeld aufs Spiel und könnte sich jenachdem selber ein Bein stellen und dann ist das geschreih und der Druck wieder groß. Ich betrachte die jüngste Entwicklung eher noch ein bisschen nüchtern und das ist auch mein Recht. Nachdem Stani uns verlassen hat und Stöger uns beigetreten ist, muss diese junge Mannschaft wieder mit einem Systemwechsel klar kommen. Automatismen werden wieder einstudiert aber bis sie wirklich wieder im Fleisch und Blut übergehen, dass passiert nicht von heute auf Morgen
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
Natürlich dürfen die sportlichen Ziele nicht vernachlässigt werden - versteh mich da nicht verkehrt aber es gibt mehrere Wege die man dafür tun kann. Das Stani nicht in der Lage war wirklich die volle 100% rauszuholen aus der Mannschaft ist mir auch bewusst und ich nehme ihn dafür auch nicht in Schutz. Da bin ich eher mit dir der selben Meinung.
Ich finde den Zeitpunkt lediglich ein bisschen ungünstig gewählt.
Zitat von Geissboeckchen:
Er wurde als "fan" gefragt, da will jeder den Aufstieg. Als Präsident will er eine Entwicklung und ein möglichst gutes Ergebnis, aber, zumindest nicht fordernd, den Aufstieg.
Wenn man es Wortwörtlich nehmen würde dann hast du ebenfalls Recht. Dennoch wird die breite Masse es nicht auseinanderhalten können, wenn der Schuh mal drücken sollte, was man auch durchaus einkalkulieren müsste. Hätten wir letzte Saison nicht diesen stolper Start gehabt, wären wir am Ende der Saison mit einem Bein zurück in der ersten Liga gewesen. Das ist das was ich denke. Man gelobte Besserung..
Diesen Druck den die Spieler die noch nicht voll integriert sind und der Trainer, der seine Ideen nicht in kürzester Zeit vermitteln kann, ist in meinen Augen schon daher groß genug. Aber vielleicht stelle ich mich auch nur ein wenig an ;) bin halt ein Mensch der vieles hinterfragt.
Zitat von dempsey:
www.express.de:
Köln –
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“Ich kann ihn schon irgendwo verstehen und ich denke mal das jeder hier das auch möchte aber dennoch finde ich es schon etwas gewagt. Er setzt jetzt wieder das ruhige Umfeld aufs Spiel und könnte sich jenachdem selber ein Bein stellen und dann ist das geschreih und der Druck wieder groß. Ich betrachte die jüngste Entwicklung eher noch ein bisschen nüchtern und das ist auch mein Recht. Nachdem Stani uns verlassen hat und Stöger uns beigetreten ist, muss diese junge Mannschaft wieder mit einem Systemwechsel klar kommen. Automatismen werden wieder einstudiert aber bis sie wirklich wieder im Fleisch und Blut übergehen, dass passiert nicht von heute auf Morgen
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
Natürlich dürfen die sportlichen Ziele nicht vernachlässigt werden - versteh mich da nicht verkehrt aber es gibt mehrere Wege die man dafür tun kann. Das Stani nicht in der Lage war wirklich die volle 100% rauszuholen aus der Mannschaft ist mir auch bewusst und ich nehme ihn dafür auch nicht in Schutz. Da bin ich eher mit dir der selben Meinung.
Ich finde den Zeitpunkt lediglich ein bisschen ungünstig gewählt.
Zitat von Geissboeckchen:
Er wurde als "fan" gefragt, da will jeder den Aufstieg. Als Präsident will er eine Entwicklung und ein möglichst gutes Ergebnis, aber, zumindest nicht fordernd, den Aufstieg.
Wenn man es Wortwörtlich nehmen würde dann hast du ebenfalls Recht. Dennoch wird die breite Masse es nicht auseinanderhalten können, wenn der Schuh mal drücken sollte, was man auch durchaus einkalkulieren müsste. Hätten wir letzte Saison nicht diesen stolper Start gehabt, wären wir am Ende der Saison mit einem Bein zurück in der ersten Liga gewesen. Das ist das was ich denke. Man gelobte Besserung..
Diesen Druck den die Spieler die noch nicht voll integriert sind und der Trainer, der seine Ideen nicht in kürzester Zeit vermitteln kann, ist in meinen Augen schon daher groß genug. Aber vielleicht stelle ich mich auch nur ein wenig an ;) bin halt ein Mensch der vieles hinterfragt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dempsey am 15.07.2013 um 08:59 Uhr bearbeitet
15.07.2013 - 11:01 Uhr
Dass wir letzte Saison mit Lautern auf Augenhöhe gewesen wären, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Wir waren zeitweise sehr nahe dran, was aber dem Umstand geschuldet war, dass
a) wir einen echten Lauf (mit einigen glücklichen Siegen) hatten und
b) Lautern sich zu oft selbst ein Bein gestellt hat.
Mit anderen Worten: "auf Augenhöhe" waren wir allenfalls psychologisch, als bei uns so etwas wie Euphorie in der Mannschaft und um sie herum aufkam und Lautern hingegen ihr Potenzial nicht abrufen konnte, da sie sich teilweise selbst zerfleischt haben. Das schlechte Standing des Trainers beim Publikum kam noch hinzu. Bei uns war das Gegenteil der Fall. Deshalb kam man ran.
Von der Qualität der Mannschaft waren wir - von Ausnahmen (Clemens, Horn) abgesehen - auf jeder Position schlechter besetzt. Vor allem offensiv.
Und Stand jetzt wird das auch nächste Saison so sein.
Der Ligaprimus ist mit Hertha weg. Einen solchen "Überflieger" sehe ich in der nächsten Saison nicht. Ich sehe aber Düsseldorf und Lautern von der Qualität her vor uns.
Braunschweig hat letztes Jahr "einfach nur" eine grundsolide und vor allem konstante Teamleistung gezeigt, gespickt mit einzelnen Topspielern (z.B. Kumbela).
Eine solche Rolle traue ich am ehesten Fürth zu. Auch sie sehe ich leicht vor uns. Eventuell auch Union Berlin.
Wenn also alles "normal" läuft, sehe ich uns so auf Rang 4-5. Wir haben keinen nennenswert stärkeren Kader als letzte Saison. Aber auch keinen deutlich schwächeren. Auf Augenhöhe mit Lautern sind wir aber - was die Kaderqualität angeht - weder diese Saison noch waren wir es letzte Saison.
Pauli hat gut aufgerüstet, 1860 ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Möhlmann macht in Frankfurt nen guten Job und da sind keine großen "Umbrüche" zu erkennen. Die sind eingespielt und sicher nicht weit weg von den vorderen Rängen. Gerade zum Saisonstart erwarte ich die relativ weit oben.
Ein realistischer Platz 4-5 (auf dem Papier, sozusagen) berechtigt aber natürlich durchaus, das Ziel Aufstieg auszugeben. Was denn auch sonst? Klassenerhalt?
Erfahrungsgemäß läuft eine Saison eben nicht ohne Überraschungen und Unvorhergesehenes. Und wenn wir das dann diesmal nutzen können, werden wir einen der ersten 3 Plätze belegen können. Läuft das gegen uns oder auch nur "normal", eher nicht.
Mit der ausgegebenen Parole bin ich grundsätzlich einverstanden. Nur leider, leider habe ich mit diesem Verein, was das öffentliche Ausgeben "ambitionierter" Ziele angeht, nahezu ausschließlich negative Erfahrungen gemacht. Das letztjährige Tiefstapeln hat jedenfalls dem Team gut getan und maßgeblich dazu beigetragen, dass Mannschaft/Verein und Anhängerschaft wieder zueinander gefunden haben. Ich hätte es daher aus rein psychologischen Gründen befürwortet, wenn man offiziell keinen ganz hohen Druck aufbaut. Intern - und nur darauf kommt es ja an - soll jeder das Ziel Aufstieg verfolgen!
Wir waren zeitweise sehr nahe dran, was aber dem Umstand geschuldet war, dass
a) wir einen echten Lauf (mit einigen glücklichen Siegen) hatten und
b) Lautern sich zu oft selbst ein Bein gestellt hat.
Mit anderen Worten: "auf Augenhöhe" waren wir allenfalls psychologisch, als bei uns so etwas wie Euphorie in der Mannschaft und um sie herum aufkam und Lautern hingegen ihr Potenzial nicht abrufen konnte, da sie sich teilweise selbst zerfleischt haben. Das schlechte Standing des Trainers beim Publikum kam noch hinzu. Bei uns war das Gegenteil der Fall. Deshalb kam man ran.
Von der Qualität der Mannschaft waren wir - von Ausnahmen (Clemens, Horn) abgesehen - auf jeder Position schlechter besetzt. Vor allem offensiv.
Und Stand jetzt wird das auch nächste Saison so sein.
Der Ligaprimus ist mit Hertha weg. Einen solchen "Überflieger" sehe ich in der nächsten Saison nicht. Ich sehe aber Düsseldorf und Lautern von der Qualität her vor uns.
Braunschweig hat letztes Jahr "einfach nur" eine grundsolide und vor allem konstante Teamleistung gezeigt, gespickt mit einzelnen Topspielern (z.B. Kumbela).
Eine solche Rolle traue ich am ehesten Fürth zu. Auch sie sehe ich leicht vor uns. Eventuell auch Union Berlin.
Wenn also alles "normal" läuft, sehe ich uns so auf Rang 4-5. Wir haben keinen nennenswert stärkeren Kader als letzte Saison. Aber auch keinen deutlich schwächeren. Auf Augenhöhe mit Lautern sind wir aber - was die Kaderqualität angeht - weder diese Saison noch waren wir es letzte Saison.
Pauli hat gut aufgerüstet, 1860 ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Möhlmann macht in Frankfurt nen guten Job und da sind keine großen "Umbrüche" zu erkennen. Die sind eingespielt und sicher nicht weit weg von den vorderen Rängen. Gerade zum Saisonstart erwarte ich die relativ weit oben.
Ein realistischer Platz 4-5 (auf dem Papier, sozusagen) berechtigt aber natürlich durchaus, das Ziel Aufstieg auszugeben. Was denn auch sonst? Klassenerhalt?
Erfahrungsgemäß läuft eine Saison eben nicht ohne Überraschungen und Unvorhergesehenes. Und wenn wir das dann diesmal nutzen können, werden wir einen der ersten 3 Plätze belegen können. Läuft das gegen uns oder auch nur "normal", eher nicht.
Mit der ausgegebenen Parole bin ich grundsätzlich einverstanden. Nur leider, leider habe ich mit diesem Verein, was das öffentliche Ausgeben "ambitionierter" Ziele angeht, nahezu ausschließlich negative Erfahrungen gemacht. Das letztjährige Tiefstapeln hat jedenfalls dem Team gut getan und maßgeblich dazu beigetragen, dass Mannschaft/Verein und Anhängerschaft wieder zueinander gefunden haben. Ich hätte es daher aus rein psychologischen Gründen befürwortet, wenn man offiziell keinen ganz hohen Druck aufbaut. Intern - und nur darauf kommt es ja an - soll jeder das Ziel Aufstieg verfolgen!
15.07.2013 - 11:16 Uhr
Zitat von Valen:
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
Wer übermäßig viel will, der scheitert umso heftiger ...
Wofür soll man die Ruhe im Umfeld denn nutzten, wenn nicht für die sportlichen Ziele? Irgendwann muss man halt wieder angreifen und mir fällt kein Grund ein wieo man das nicht jetzt tun soll. Sportlich waren wir letztes Jahr mit lautern auf Augenhöhe. Die Absteiger sind auch nicht stärker. Stani hat nie 100% aus der Mannschaft rausholen können. Unsere jungen Spieler sind ein jahr weiter. Die Neuverpflichtungen machen Mut. Nichts wie zurück in Liga 1!
Wer übermäßig viel will, der scheitert umso heftiger ...
15.07.2013 - 11:25 Uhr
Zitat von Bochumer-Hennes:
Mit der ausgegebenen Parole bin ich grundsätzlich einverstanden. Nur leider, leider habe ich mit diesem Verein, was das öffentliche Ausgeben "ambitionierter" Ziele angeht, nahezu ausschließlich negative Erfahrungen gemacht. Das letztjährige Tiefstapeln hat jedenfalls dem Team gut getan und maßgeblich dazu beigetragen, dass Mannschaft/Verein und Anhängerschaft wieder zueinander gefunden haben. Ich hätte es daher aus rein psychologischen Gründen befürwortet, wenn man offiziell keinen ganz hohen Druck aufbaut. Intern - und nur darauf kommt es ja an - soll jeder das Ziel Aufstieg verfolgen!
Den Anspruch eigentlich zu haben, es aber offiziell nicht zu kommunizieren hat für mich was von den 3 Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Meine Güte. Wir sind der 1. Fc Köln. Wir sind 3 maliger deutscher Meister und 7 facher Vizemeister. Wir haben 54.000 Mitglieder und ein Umfeld das in den Top10 des deutschen Fußballs zu finden ist. Mit guter Arbeit ist es ein leichtes diesen Verein in der Bundesliga zu ethablieren. Nur weil die Arbeit im Verein in den letzten 20 Jahren selte gut genug war um diesen Anspruch gerecht zu werden, ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Ob man das nun offensiv herausposaunt oder nur hinter den Kullissen so denkt ändert nichts daran.
Es nach außen hin klein zu reden schadet dem verein meiner Meinung nach nachhaltig. Der Fc ist im scheitern noch interessanter als so manch anderer Verein im Erfolgsfall. Uninteressant wird er aber, wenn es nichts zu berichten gibt. Über den Erfolg kann man berichten und auch über das scheitern. Scheitert man aber nicht, weil man die Ziele nicht hoch genug gesteckt hat, gibt es nichts zu berichten und wir verschwinden über kurz oder lang in aller seelenruhe in der Bedeutungslosigkeit. Das tiefstapeln im letzten Jahr war ggf. noch sinnvoll um die Risse im Verein zu kitten. Es kann aber kein Konzept für die Zukunft sein. Es wird zeit wieder mit breiter Brust anzutreten.
Mit der ausgegebenen Parole bin ich grundsätzlich einverstanden. Nur leider, leider habe ich mit diesem Verein, was das öffentliche Ausgeben "ambitionierter" Ziele angeht, nahezu ausschließlich negative Erfahrungen gemacht. Das letztjährige Tiefstapeln hat jedenfalls dem Team gut getan und maßgeblich dazu beigetragen, dass Mannschaft/Verein und Anhängerschaft wieder zueinander gefunden haben. Ich hätte es daher aus rein psychologischen Gründen befürwortet, wenn man offiziell keinen ganz hohen Druck aufbaut. Intern - und nur darauf kommt es ja an - soll jeder das Ziel Aufstieg verfolgen!
Den Anspruch eigentlich zu haben, es aber offiziell nicht zu kommunizieren hat für mich was von den 3 Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Meine Güte. Wir sind der 1. Fc Köln. Wir sind 3 maliger deutscher Meister und 7 facher Vizemeister. Wir haben 54.000 Mitglieder und ein Umfeld das in den Top10 des deutschen Fußballs zu finden ist. Mit guter Arbeit ist es ein leichtes diesen Verein in der Bundesliga zu ethablieren. Nur weil die Arbeit im Verein in den letzten 20 Jahren selte gut genug war um diesen Anspruch gerecht zu werden, ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Ob man das nun offensiv herausposaunt oder nur hinter den Kullissen so denkt ändert nichts daran.
Es nach außen hin klein zu reden schadet dem verein meiner Meinung nach nachhaltig. Der Fc ist im scheitern noch interessanter als so manch anderer Verein im Erfolgsfall. Uninteressant wird er aber, wenn es nichts zu berichten gibt. Über den Erfolg kann man berichten und auch über das scheitern. Scheitert man aber nicht, weil man die Ziele nicht hoch genug gesteckt hat, gibt es nichts zu berichten und wir verschwinden über kurz oder lang in aller seelenruhe in der Bedeutungslosigkeit. Das tiefstapeln im letzten Jahr war ggf. noch sinnvoll um die Risse im Verein zu kitten. Es kann aber kein Konzept für die Zukunft sein. Es wird zeit wieder mit breiter Brust anzutreten.
15.07.2013 - 11:40 Uhr
Zitat von Valen:
... ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Wo haben wir denn deutlich bessere Vorraussetzungen, als so mancher Bundesligist? Nur wegen dem Umfeld, der Infrastruktur, den Fans, etc.?
Der Verein "bettelt" um Zahlungsaufschübe bei externen Geldgebern, damit man andere finanzielle Belastungen stemmen kann. Wir sind auf andere angewiesen und das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben. Wenn das bessere Vorraussetzungen gegenüber dem ein- oder anderen Bundesligisten sein sollen, dann weiß ich nicht weiter!
... ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Wo haben wir denn deutlich bessere Vorraussetzungen, als so mancher Bundesligist? Nur wegen dem Umfeld, der Infrastruktur, den Fans, etc.?
Der Verein "bettelt" um Zahlungsaufschübe bei externen Geldgebern, damit man andere finanzielle Belastungen stemmen kann. Wir sind auf andere angewiesen und das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben. Wenn das bessere Vorraussetzungen gegenüber dem ein- oder anderen Bundesligisten sein sollen, dann weiß ich nicht weiter!
15.07.2013 - 12:03 Uhr
Zitat von DonMarvel:
Zitat von Valen:
... ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Wo haben wir denn deutlich bessere Vorraussetzungen, als so mancher Bundesligist? Nur wegen dem Umfeld, der Infrastruktur, den Fans, etc.?
Der Verein "bettelt" um Zahlungsaufschübe bei externen Geldgebern, damit man andere finanzielle Belastungen stemmen kann. Wir sind auf andere angewiesen und das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben. Wenn das bessere Vorraussetzungen gegenüber dem ein- oder anderen Bundesligisten sein sollen, dann weiß ich nicht weiter!
Glaubst du andere Vereine machen das nicht? Schau dir doch mal Schalke an oder den BvB vor der ersten Meisterschaft. Man solltre hier nicht in Extreme verfallen. Natürlich werden Kredite fällig und dank Overaths Politik sind es Kredite die mehr oder weniger per Handschlag mit seinen Kontakten abgeschlossen wurden. Die Fälligkeit ist dementsprechend ungünstig.
Trotzdem sind wir nach wie vor noch in der Lage einen hohen 2. Liga Etat aufzustellen, der sicherlich deutlich in den Top3 angesiedelt ist. Würden wir aufsteigen, wäre auch unser Buli Etat sicherlich auch nicht einer der kleinsten 3 in der Liga.
Allen Widrigkeiten zum trotz geht es uns dank unseres Umfeld trotz wirtschaftlich angespannter Lage deshalb doch noch besser als anderen, die die Ziele die wir uns nicht trauen auzzusprechen erreichen. Das nenne ich "bessere Vorraussetzungen".
Zitat von Valen:
... ändert es nichts daran, dass man nunmal nach wie vor deutlich bessere Vorraussetzungen hat als so mancher Verein der Buli spielt.
Wo haben wir denn deutlich bessere Vorraussetzungen, als so mancher Bundesligist? Nur wegen dem Umfeld, der Infrastruktur, den Fans, etc.?
Der Verein "bettelt" um Zahlungsaufschübe bei externen Geldgebern, damit man andere finanzielle Belastungen stemmen kann. Wir sind auf andere angewiesen und das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben. Wenn das bessere Vorraussetzungen gegenüber dem ein- oder anderen Bundesligisten sein sollen, dann weiß ich nicht weiter!
Glaubst du andere Vereine machen das nicht? Schau dir doch mal Schalke an oder den BvB vor der ersten Meisterschaft. Man solltre hier nicht in Extreme verfallen. Natürlich werden Kredite fällig und dank Overaths Politik sind es Kredite die mehr oder weniger per Handschlag mit seinen Kontakten abgeschlossen wurden. Die Fälligkeit ist dementsprechend ungünstig.
Trotzdem sind wir nach wie vor noch in der Lage einen hohen 2. Liga Etat aufzustellen, der sicherlich deutlich in den Top3 angesiedelt ist. Würden wir aufsteigen, wäre auch unser Buli Etat sicherlich auch nicht einer der kleinsten 3 in der Liga.
Allen Widrigkeiten zum trotz geht es uns dank unseres Umfeld trotz wirtschaftlich angespannter Lage deshalb doch noch besser als anderen, die die Ziele die wir uns nicht trauen auzzusprechen erreichen. Das nenne ich "bessere Vorraussetzungen".
15.07.2013 - 14:14 Uhr
Zitat von Valen:
Den Anspruch eigentlich zu haben, es aber offiziell nicht zu kommunizieren hat für mich was von den 3 Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. (...)
Ob man das nun offensiv herausposaunt oder nur hinter den Kullissen so denkt ändert nichts daran.
Das sehe ich eben einfach anders. Es macht einen großen Unterschied, ob du von Anfang an in der Saison Zielen hinterherhechelst oder ob man deine Arbeit zwar kritisch beäugt (anders ist das hier eh nicht denkbar - muss es aber auch nicht), aber eben auch Zeit lässt, dass du Dinge entwickelst. Zeit, dass sich eine Mannschaft findet und einspielt.
Wir sind nicht der FC Bayern der zweiten Liga, der einfach nur irgendwie seine Mann auf den Platz bringen muss, so dass du schon deshalb allen anderen überlegen bist. Das galt letzte Saison für Hertha. Diese Saison mMn für keinen - am ehesten Lautern.
Wir sind darauf angewiesen, dass ziemlich vieles ziemlich richtig laufen muss, um aufsteigen zu können. Trainer, Mannschaftsgefüge (Teamgeist, passendes Spielsystem etc.), keine großen Verletzungsausfälle um nur ein paar zu nennen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Gefüge an der einen oder anderen Stelle mal knirschen wird, sehe ich jedenfalls als gegeben an.
Und ich sehe weit und breit keinen Grund, warum man dieses Gefüge zusätzlich von Außen noch ständig unter Volldampf setzen muss. Falls es irgendwo nämlich knirscht, beschleunigt das einen größeren Schaden.
Zitat von Valen:
Es nach außen hin klein zu reden schadet dem verein meiner Meinung nach nachhaltig. Der Fc ist im scheitern noch interessanter als so manch anderer Verein im Erfolgsfall. Uninteressant wird er aber, wenn es nichts zu berichten gibt. Über den Erfolg kann man berichten und auch über das scheitern. Scheitert man aber nicht, weil man die Ziele nicht hoch genug gesteckt hat, gibt es nichts zu berichten und wir verschwinden über kurz oder lang in aller seelenruhe in der Bedeutungslosigkeit. Das tiefstapeln im letzten Jahr war ggf. noch sinnvoll um die Risse im Verein zu kitten. Es kann aber kein Konzept für die Zukunft sein. Es wird zeit wieder mit breiter Brust anzutreten.
Was daran schaden soll, den Druck von Außen abzuschirmen, ihn jedenfalls nicht noch zu erhöhen, weiß ich wirklich nicht. Arsenal zum Beispiel ist Meister darin, seine Mannschaft von allen Störeinflüssen von Außen abzuschirmen. Ich habe weder das Gefühl, dass die nicht mit breiter Brust antreten würden, noch, dass sie sich keine ambitionierten Ziele setzen. Auch nicht, dass die Mannschaft langweilig ist und von ihren Fans nicht angenommen werden würde.
Und die "Befürchtung", dass es um den FC ruhiger würde, würden solche Ziele nicht öffentlich formuliert, teile ich nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass es viele Fans gibt, die sich nicht mit einer nach Außen etwas bescheidener auftretenden, sich gleichwohl aber voll reinhängenden und konzentrierten, jungen Mannschaft identifizieren können. Und für irgendwelchen überflüssigen Blödsinn haben wir ja den Tünn.
Mein "mit breiter Brust antreten" hat demzufolge nichts mit öffentlich formulierten Zielen zu tun. Ich möchte, dass die Spieler
- stolz sind, für den Verein zu spielen und das auch zeigen, wenn sie wollen,
- Gänsehaut bekommen, wenn sie zuhause ins Stadion einlaufen,
- eine "verschworene Gemeinschaft" sind,
- den Trainer respektieren und konzentriert daran arbeiten
- zusammen etwas zu erreichen (innerhalb der Mannschaft formuliertes Ziel)
und deshalb mit breiter Brust antreten. Sie müssen niemanden fürchten. Sie müssen ihre Gegner aber auch nicht mit Worten zusätzlich anstacheln. Mir ist sowieso egal, was Spieler oder Vereinsfunktionäre zu Saisonzielen öffentlich sagen. Die können mir auch aus dem Telefonbuch vorlesen. Was ich will ist, dass Mannschaft, Verein und Anhänger zusammenhalten und nicht durch markige Sprüche auffallen. Zumal ich keinen logischen psychologischen oder physiologischen Zusammenhang zwischen der Aggressivität von öffentlichen Aussagen und Leistung auf dem Platz erkennen kann.
Und letztlich ist es einfach auch eine Mentalitätsfrage. Ich finde es um so viel charmanter, wenn eine junge Mannschaft nach Außen selbstbewusst aber nicht marktschreierisch auftritt, mit dem Anpfiff aber das Stadion rockt als eine Mannschaft, die nach Außen eine breite Brust "verkaufen" muss. Sie sollen sie haben - nicht darüber reden. Wenn wir also schon über Außenwirkung sprechen: die Schlagzeile "FC-Jungs rocken die Liga" würde ich lieber lesen als "selbsternannter Topfavorit strauchelt". ;-)
Den Anspruch eigentlich zu haben, es aber offiziell nicht zu kommunizieren hat für mich was von den 3 Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. (...)
Ob man das nun offensiv herausposaunt oder nur hinter den Kullissen so denkt ändert nichts daran.
Das sehe ich eben einfach anders. Es macht einen großen Unterschied, ob du von Anfang an in der Saison Zielen hinterherhechelst oder ob man deine Arbeit zwar kritisch beäugt (anders ist das hier eh nicht denkbar - muss es aber auch nicht), aber eben auch Zeit lässt, dass du Dinge entwickelst. Zeit, dass sich eine Mannschaft findet und einspielt.
Wir sind nicht der FC Bayern der zweiten Liga, der einfach nur irgendwie seine Mann auf den Platz bringen muss, so dass du schon deshalb allen anderen überlegen bist. Das galt letzte Saison für Hertha. Diese Saison mMn für keinen - am ehesten Lautern.
Wir sind darauf angewiesen, dass ziemlich vieles ziemlich richtig laufen muss, um aufsteigen zu können. Trainer, Mannschaftsgefüge (Teamgeist, passendes Spielsystem etc.), keine großen Verletzungsausfälle um nur ein paar zu nennen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Gefüge an der einen oder anderen Stelle mal knirschen wird, sehe ich jedenfalls als gegeben an.
Und ich sehe weit und breit keinen Grund, warum man dieses Gefüge zusätzlich von Außen noch ständig unter Volldampf setzen muss. Falls es irgendwo nämlich knirscht, beschleunigt das einen größeren Schaden.
Zitat von Valen:
Es nach außen hin klein zu reden schadet dem verein meiner Meinung nach nachhaltig. Der Fc ist im scheitern noch interessanter als so manch anderer Verein im Erfolgsfall. Uninteressant wird er aber, wenn es nichts zu berichten gibt. Über den Erfolg kann man berichten und auch über das scheitern. Scheitert man aber nicht, weil man die Ziele nicht hoch genug gesteckt hat, gibt es nichts zu berichten und wir verschwinden über kurz oder lang in aller seelenruhe in der Bedeutungslosigkeit. Das tiefstapeln im letzten Jahr war ggf. noch sinnvoll um die Risse im Verein zu kitten. Es kann aber kein Konzept für die Zukunft sein. Es wird zeit wieder mit breiter Brust anzutreten.
Was daran schaden soll, den Druck von Außen abzuschirmen, ihn jedenfalls nicht noch zu erhöhen, weiß ich wirklich nicht. Arsenal zum Beispiel ist Meister darin, seine Mannschaft von allen Störeinflüssen von Außen abzuschirmen. Ich habe weder das Gefühl, dass die nicht mit breiter Brust antreten würden, noch, dass sie sich keine ambitionierten Ziele setzen. Auch nicht, dass die Mannschaft langweilig ist und von ihren Fans nicht angenommen werden würde.
Und die "Befürchtung", dass es um den FC ruhiger würde, würden solche Ziele nicht öffentlich formuliert, teile ich nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass es viele Fans gibt, die sich nicht mit einer nach Außen etwas bescheidener auftretenden, sich gleichwohl aber voll reinhängenden und konzentrierten, jungen Mannschaft identifizieren können. Und für irgendwelchen überflüssigen Blödsinn haben wir ja den Tünn.
Mein "mit breiter Brust antreten" hat demzufolge nichts mit öffentlich formulierten Zielen zu tun. Ich möchte, dass die Spieler
- stolz sind, für den Verein zu spielen und das auch zeigen, wenn sie wollen,
- Gänsehaut bekommen, wenn sie zuhause ins Stadion einlaufen,
- eine "verschworene Gemeinschaft" sind,
- den Trainer respektieren und konzentriert daran arbeiten
- zusammen etwas zu erreichen (innerhalb der Mannschaft formuliertes Ziel)
und deshalb mit breiter Brust antreten. Sie müssen niemanden fürchten. Sie müssen ihre Gegner aber auch nicht mit Worten zusätzlich anstacheln. Mir ist sowieso egal, was Spieler oder Vereinsfunktionäre zu Saisonzielen öffentlich sagen. Die können mir auch aus dem Telefonbuch vorlesen. Was ich will ist, dass Mannschaft, Verein und Anhänger zusammenhalten und nicht durch markige Sprüche auffallen. Zumal ich keinen logischen psychologischen oder physiologischen Zusammenhang zwischen der Aggressivität von öffentlichen Aussagen und Leistung auf dem Platz erkennen kann.
Und letztlich ist es einfach auch eine Mentalitätsfrage. Ich finde es um so viel charmanter, wenn eine junge Mannschaft nach Außen selbstbewusst aber nicht marktschreierisch auftritt, mit dem Anpfiff aber das Stadion rockt als eine Mannschaft, die nach Außen eine breite Brust "verkaufen" muss. Sie sollen sie haben - nicht darüber reden. Wenn wir also schon über Außenwirkung sprechen: die Schlagzeile "FC-Jungs rocken die Liga" würde ich lieber lesen als "selbsternannter Topfavorit strauchelt". ;-)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bochumer-Hennes am 15.07.2013 um 14:16 Uhr bearbeitet
15.07.2013 - 15:10 Uhr
Zitat von Bochumer-Hennes:
Und letztlich ist es einfach auch eine Mentalitätsfrage. Ich finde es um so viel charmanter, wenn eine junge Mannschaft nach Außen selbstbewusst aber nicht marktschreierisch auftritt, mit dem Anpfiff aber das Stadion rockt als eine Mannschaft, die nach Außen eine breite Brust "verkaufen" muss. Sie sollen sie haben - nicht darüber reden. Wenn wir also schon über Außenwirkung sprechen: die Schlagzeile "FC-Jungs rocken die Liga" würde ich lieber lesen als "selbsternannter Topfavorit strauchelt". ;-)
Ich glaube da sind wir beim Thema. Wir als Fans des 1. Fc Kölns können von unserem Präsidenten Werne Spinner erwarten, dass er das Umfeld schafft damit die Mannschaft die ins Stadion einläuft eine Mannschaft ist, die das Stadion rockt. Die Mannschaft soll gar nichts verkaufen. Sie soll machen. Spinner muss verkaufen und sich und seine Version vom FC an dem was er erreicht messen lassen.
Letzten Endes ist es eine Philosophiefrage wie man das Thema erreicht. Gerne kann man es mit Spielstärke versuchen und mit jungen Leuten. Am langen Ende ist das völlig egal. Hauptsache es rockt. Rocken ist dabei natürliuch relativ. Eine junge Mannschaft mit Potential für wenig Geld rockt schon bei weniger Erfolg als eine Millionentruppe wie wir sie unter Overath hatten. Wenn die junge Mannschaft den gleichen Erfolg wie Overaths Truppe hat (mal ein paar Jahre einfach drin bleiben), rockt das junge Team wo Overaths Stars halt die Massen nicht wirklich mitnehmen konnte. Allerdings ist die zweite Liga für uns halt mehr die Hitparade der Volksmusik. Hier etwas zu rocken fällt extrem schwer. Deshalb müssen wir schleunigst rauf.
Und letztlich ist es einfach auch eine Mentalitätsfrage. Ich finde es um so viel charmanter, wenn eine junge Mannschaft nach Außen selbstbewusst aber nicht marktschreierisch auftritt, mit dem Anpfiff aber das Stadion rockt als eine Mannschaft, die nach Außen eine breite Brust "verkaufen" muss. Sie sollen sie haben - nicht darüber reden. Wenn wir also schon über Außenwirkung sprechen: die Schlagzeile "FC-Jungs rocken die Liga" würde ich lieber lesen als "selbsternannter Topfavorit strauchelt". ;-)
Ich glaube da sind wir beim Thema. Wir als Fans des 1. Fc Kölns können von unserem Präsidenten Werne Spinner erwarten, dass er das Umfeld schafft damit die Mannschaft die ins Stadion einläuft eine Mannschaft ist, die das Stadion rockt. Die Mannschaft soll gar nichts verkaufen. Sie soll machen. Spinner muss verkaufen und sich und seine Version vom FC an dem was er erreicht messen lassen.
Letzten Endes ist es eine Philosophiefrage wie man das Thema erreicht. Gerne kann man es mit Spielstärke versuchen und mit jungen Leuten. Am langen Ende ist das völlig egal. Hauptsache es rockt. Rocken ist dabei natürliuch relativ. Eine junge Mannschaft mit Potential für wenig Geld rockt schon bei weniger Erfolg als eine Millionentruppe wie wir sie unter Overath hatten. Wenn die junge Mannschaft den gleichen Erfolg wie Overaths Truppe hat (mal ein paar Jahre einfach drin bleiben), rockt das junge Team wo Overaths Stars halt die Massen nicht wirklich mitnehmen konnte. Allerdings ist die zweite Liga für uns halt mehr die Hitparade der Volksmusik. Hier etwas zu rocken fällt extrem schwer. Deshalb müssen wir schleunigst rauf.
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