Wahrscheinlichkeit
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Letzte Bewertung: 08.07.2026
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Wechselt Jadon Sancho zu Borussia Dortmund?
02.12.2022 - 08:16 Uhr
17.06.2026 - 09:45 Uhr
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ich finde das ehrlicherweise ziemlich läpsch! Einen Spieler mit seiner Erfahrung und seinem Potenzial ablösefrei zu bekommen, passiert in der Regel für den BVB nicht. Nie. Wenn dieser dann zu einem Gehaltsverzicht bereit ist und grundsätzlich gerne wieder beim BVB spielen würde, finde ich das eine Chance, die man ergreifen sollte. Dass man dann fordert, er solle auch noch auf die Signing Fee komplett verzichten verstehe ich einfach nicht. Stattdessen sollen Spieler wie ein Matias Soulé oder auch ein Ethan Nwaneri, der sicher eine Zukunftshoffnung erwecken lässt, aber auch im Grunde bislang nichts gezeigt hat, was hohe Summen rechtfertigt, mit Ablöseforderungen um die 30 Mio. + Handgeld geholt werden - im Gehalt werden die sicher auch nicht billiger sein.
Im Gesamtpaket würden die letzten beiden damit, geht man von einem 4 Jahresvetrag aus, ca. 55-60 Mio € verschlingen. Aber bei Sancho ist man maximal bereit 21-28 im Paket zu investieren... What?? Zahlt ihm halt die Signing Fee von 10-15 Mio und verteilt es auf die Vertragsdauer, dann wäre er insgesamt immernoch günstiger. (Vorausgesetzt es gibt hier wirklich ein entweder, oder...)
17.06.2026 - 23:27 Uhr
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
18.06.2026 - 00:35 Uhr
Wahnsinn, wie der seine Karriere ruiniert hat.
18.06.2026 - 06:23 Uhr
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
18.06.2026 - 06:31 Uhr
Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von GrandePinguino am 18.06.2026 um 06:33 Uhr bearbeitet
18.06.2026 - 08:34 Uhr
Zitat von GrandePinguino
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Ruhrnachrichten von heute: Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
18.06.2026 - 09:25 Uhr
Zitat von Jogehe
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Zitat von GrandePinguino
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Ruhrnachrichten von heute: Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Noergelgnom am 18.06.2026 um 09:26 Uhr bearbeitet
18.06.2026 - 09:41 Uhr
Zitat von Noergelgnom
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
würde meiner Meinung nach nur Sinn ergeben wenn beide kommen. Dann hätte man die Offensive stark aufgewertet. Dafür wiederum müsste aber erst ein Adeyemi verkauft werden. Das ist für mich das wahrscheinlichste Szenario. Beim Preis für El Mala wäre ich entspannt. Würde fast refinanziert durch Adeyemi. Zitat von Jogehe
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Zitat von GrandePinguino
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Ruhrnachrichten von heute: Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
18.06.2026 - 15:33 Uhr
Zitat von Jogehe
Zitat von Noergelgnom
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
würde meiner Meinung nach nur Sinn ergeben wenn beide kommen. Dann hätte man die Offensive stark aufgewertet. Dafür wiederum müsste aber erst ein Adeyemi verkauft werden. Das ist für mich das wahrscheinlichste Szenario. Beim Preis für El Mala wäre ich entspannt. Würde fast refinanziert durch Adeyemi.Zitat von Jogehe
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Zitat von GrandePinguino
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Ruhrnachrichten von heute: Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
Das mit Adeyemi muss sich auch erst noch zeigen - wenn der auf einen ablösefreien Wechsel spekuliert und keine Angebote über 30 Mio reinkommen, weil die interessierten Vereine das schon wissen, wird das ziemlich eng. Abgesehen davon, dass ich glaube, El Mala wäre wieder so ein Transfer, der die Probleme in der Offensive überhaupt nicht lösen würde. Auch wenn er in den letzten Jahren weniger direkte Scorer abgeliefert hat, halte ich Sancho mit seinem Skillset für den wesentlich besseren Fit!
El Mala würde ich als nice to have ansehen, aber bei dem Preis, der da aufgerufen wird würde ich auch eher die Finger davon lassen.
19.06.2026 - 08:21 Uhr
Zitat von JP1987
Das mit Adeyemi muss sich auch erst noch zeigen - wenn der auf einen ablösefreien Wechsel spekuliert und keine Angebote über 30 Mio reinkommen, weil die interessierten Vereine das schon wissen, wird das ziemlich eng. Abgesehen davon, dass ich glaube, El Mala wäre wieder so ein Transfer, der die Probleme in der Offensive überhaupt nicht lösen würde. Auch wenn er in den letzten Jahren weniger direkte Scorer abgeliefert hat, halte ich Sancho mit seinem Skillset für den wesentlich besseren Fit!
El Mala würde ich als nice to have ansehen, aber bei dem Preis, der da aufgerufen wird würde ich auch eher die Finger davon lassen.
Zitat von Jogehe
Zitat von Noergelgnom
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
würde meiner Meinung nach nur Sinn ergeben wenn beide kommen. Dann hätte man die Offensive stark aufgewertet. Dafür wiederum müsste aber erst ein Adeyemi verkauft werden. Das ist für mich das wahrscheinlichste Szenario. Beim Preis für El Mala wäre ich entspannt. Würde fast refinanziert durch Adeyemi.Zitat von Jogehe
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Zitat von GrandePinguino
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
Ruhrnachrichten von heute: Zitat von BlackYellow
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Zitat von linksaussen09
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Zitat von benny_23
Quelle: www.bild.de
Auch Jadon Sancho (26/ManUnited-Vertrag läuft am 30.6. aus) soll in der Chefetage erneut kontrovers diskutiert werden. Klar ist: Ein zweites BVB-Comeback des Ex-Stars kommt nur infrage, wenn er auf Handgeld und ein XL-Gehalt verzichtet. Tendenz: Mehr als eine Resthoffnung sollten sich die Fans nicht machen.
Ohne BVB-Vergangenheit wäre Sancho doch überhaupt kein Thema hier.
PL-Spieler, 26 Jahre, 11-13 Mio. € Jahresgehalt, seit drei Saisons auf Leihodyssee, ohne wirklich igendwo einen Fuß auf den Boden zu bekommen.
Welcher derartige Spieler ohne BVB-Vergangenheit würde hier diskutiert werden?
Der ganze Spekulatius wird uns halt jetzt noch begleiten, bis er dann in den USA oder Saudi-Arabien seinen neuen Vertrag unterschreibt.
Weil ein solcher Spieler ohne BVB Vergangenheit vermutlich nicht auf viel Gehakt verzichten würde um für den BVB zu spielen. Bei Sancho steht diese Mögkichkeut aber eben auf Grund seiner positiven BVB Vergangenheit im Raum.
Man verliert Brandt ablösefrei. Wenn man nun einen Sancho ablösfrei zu den "Brandt-Konditionen" kriegen kann, wäre das ein guter Deal für den BVB.
Ganz schwierig, der Villa Sancho wäre bei uns auch nicht mehr als eine Kaderoption.
Er lebt von seinem Namen, den er vor Ewigkeiten beim BVB erspielt hat. Daher hat man beim BVB allen Grund skeptisch zu sein.
Brandt war bei 8 Millionen p.a einer der Top Verdiener. Und da hat man, zurecht bei nur ca 50% Start 11, den Stopp vereinbart. Jetzt müsste man noch Sabitzer abgeben, weil ähnlich dürftig unterwegs.
Wäre irgendwer sehr überzeugt, dass Sancho in den nächsten 2-4 Jahren unumstritten Stammspieler wird, wäre man hier wohl sehr aktiv. Ist wohl nicht der Fall.
„ Gesichert ist lediglich: Die Schwarzgelben beschäftigen sich mit ihm und sehen ihn weiterhin als eine mögliche Option für die Offensive. Ob ein Vorstoß tatsächlich erfolgt, hängt allerdings auch von anderen Transferprojekten ab. Dortmund verfolgt für eine offensive Außenposition mehrere Kandidaten, von denen einige intern höher priorisiert werden. Sancho ist damit ein Thema – aber längst nicht die einzige Lösung auf der Liste der Verantwortlichen. “
Zudem schreiben sie, dass sie Berichte aus England, das der BVB ein Angebot unterbreitet hat, nicht bestätigen können.
Außerdem wird der Name El Mala ins Spiel gebracht.
Also wenn wir (insbesondere bei dem von Köln aufgerufenen Preis) wirklich El Mala als Königstransfer für die Offensive holen, ist uns nicht nur sportlich nicht mehr zu helfen, sondern auch wirtschaftlich.
45+ Millionen Ablöse plus Handgeld plus ein Gehalt, das wohl eher keine 4-5 Millionen Euro beträgt - da müßte El Mala aus dem Stand das neue Herz unseres Spiels werden.
Und bei allem Talent, das der Junge hat - das seh ich nicht.
(Außerdem müßten wir unsere Rekordablöse mal eben pulverisieren. Das seh ich genausowenig.)
Wenn Sancho unser einziger Offensivtransfer würde, wäre ich übrigens genausowenig begeistert - aber er wäre bei den wirtschaftlichen Konditionen der deutlich bessere Hochrisikotransfer als El Mala!
Das mit Adeyemi muss sich auch erst noch zeigen - wenn der auf einen ablösefreien Wechsel spekuliert und keine Angebote über 30 Mio reinkommen, weil die interessierten Vereine das schon wissen, wird das ziemlich eng. Abgesehen davon, dass ich glaube, El Mala wäre wieder so ein Transfer, der die Probleme in der Offensive überhaupt nicht lösen würde. Auch wenn er in den letzten Jahren weniger direkte Scorer abgeliefert hat, halte ich Sancho mit seinem Skillset für den wesentlich besseren Fit!
El Mala würde ich als nice to have ansehen, aber bei dem Preis, der da aufgerufen wird würde ich auch eher die Finger davon lassen.
Bei Adeyemi verdichten sich meiner Meinung nach die Anzeichen, dass sowohl der Verein als auch der Spieler ganz klar eine Trennung wollen. Würden beide die Bereitschaft haben zu verlängern, dann hätte die Verlängerung eine andere Priorität.
Adeyemi hat zuletzt schon weniger Spielzeit und sollte er wirklich auf einen ablösefreien Wechsel spekulieren, dann könnte er sich damit gewaltig in die Nesseln setzen. Ein weiteres Jahr ohne gewünschte Spielzeit und sowohl sein Marktwert als auch seine Aussicht auf ein großes Handgeld und Gehalt wird sinken.
Für mich wirkt es eher so, dass ihm jetzt schon die gewünschten Alternativen zum BVB fehlen.
Said El Mala ist ein Top Talent. Auf solche Spieler hast Du genau einmal Zugriff. Und das wäre jetzt. Er wird weiter performen und auch bei der Nationalelf seine Einsätze bekommen. Spätestens dann ist er für den BVB außer Reichweite.
Der Umstand, dass die Preise sich so entwickelt haben, dass jetzt schon 50 Mio gefordert werden sollte dem BVB ein Warnsignal für die Zukunft sein. Die Preis-Spirale dreht sich immer weiter und entweder springt der BVB auch mal auf und sichert sich ein fast sicheres Investment für die Zukunft oder er fischt weiter in einem Regal darunter, in welchem sich halt sehr viele Spieler befinden, die immer ein kleines Fragezeichen mit sich bringen. Und wenn man ehrlich ist, dann hat der BVB aus dem Regal in den letzten Jahren sehr häufig die falschen Spieler verpflichtet. Z.B letztes Jahr Couto und Chuckwuemeka.
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