Vorstand
01.06.2010 - 14:05 Uhr
Da der vorherige Vorstandsvorsitzende Robert Marien einen Vertrag bis Ende 2025 hatte gehe ich davon aus das die Vertragslaufzeit von Wehlend ebenfalls bis zu dem Zeitpunkt festgeschrieben ist.
Hallo in die Runde , hat jemand eine Ahnung ob das Thema Sportvorstand für die neue Saison noch aktuell ist oder ob Mann diese Idee auf Eis gelegt hat ?
Zitat von HROMAIK
Hallo in die Runde , hat jemand eine Ahnung ob das Thema Sportvorstand für die neue Saison noch aktuell ist oder ob Mann diese Idee auf Eis gelegt hat ?
Hallo in die Runde , hat jemand eine Ahnung ob das Thema Sportvorstand für die neue Saison noch aktuell ist oder ob Mann diese Idee auf Eis gelegt hat ?
Würde mich auch interessieren
https://www.ndr.de/sport/fussball/Hansa-Vorstandschef-Wehlend-Wenn-Fans-nicht-mitmachen-wird-es-nicht-gehen,hansa13018.html
Das Interview von Jürgen Wehlend läßt mich auch nach mehrmaligem anhören irgendwie sprachlos zurück. Was will er mir als ganz normalem Fußballfan dieses Vereins damit sagen? "Dresden hatte Gründe"? Welche denn? Und rechtfertigen diese Gründe die erlebten Ausschreitungen, inklusive Sturmlauf unserer "echten, wirklichen Fans" über die Osttribüne zum Gäste-Fanblock?
Seit den Ausschreitungen beim Abstieg gegen Paderborn "haben wir einen guten Weg genommen". Einen guten Weg? In welche Richtung denn? Oder ist der Abgrund das Ziel und ich checke es einfach nur nicht?
Dialog mit den Ultras die zugänglich sind? Was ist mit der Mehrheit der anderen die nicht so zugänglich sind. Aber gut, daß die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat besser funktioniert, jetzt wo Herr Eggert der Vorsitzende ist.
Ist das irgendwie Satire und ich verstehe die Ironie nicht?
Steht Herr Wehlend jetzt auch mit schwarzer Bomberjacke auf der Süd und ist deswegen so verständnisvoll und vom Rauch benebelt. Sieht er vielleicht deswegen nicht mehr klar?
Naja, die Lösung hat er ja. "Meine" Aufgabe wird es demnächst zusätzlich zur Anreise aus 120 km Entfernung, Eintrittspreisen wie zu Bundesligazeiten zu bezahlen und die schlechteste Bratwurst ganz Deutschlands zu essen, die dafür aber immerhin 4,-€ kostet, den Stadiongängern Einhalt zu gebieten, die es nicht schaffen, sich an ein normales und zivilisiertes Miteinander zu halten.
Ganz ehrlich, was stimmt mit ihm nicht? Selbst Herr Theede bekommt noch einen blöden Spruch gedrückt nur weil er es kritisiert, wie der Verein mit dem Problem umgeht.
Ich brauche diese ganze "Fankultur" nicht. Was soll das überhaupt sein? Lieder wurden schon gesungen, bevor 80% der Süd und 9A geboren wurden. Auch auf diffamierende Choreos kann ich gänzlich verzichten.
Ich nehme den Weg in Kauf, die hohen Eintrittspreise und die schlechte Bratwurst und Bier. Dafür möchte ich einfach nur Fußball gucken, darüber philosophieren, jubeln, vor Spannung platzen, mitfiebern und bangen.
Danach, wie nach der Auswärtsklatsche in Berlin letztes Jahr, mit Hertha-Fans in der U-Bahn über Fußball quatschen.
Das ist für mich Fußball. Das ist für mich Fankultur.
Ich bin für alle Ost-Vereine. Hoffe das Cottbus und Dynamo mit uns aufsteigen. Das wäre der Hammer. Ich drücke Magdeburg die Daumen und hoffe, daß Union nicht absteigt. Das gleich gilt für St.Pauli.
Und ja, daß sind alles Derbys. Was besonderes. Eine besondere Vorfreude. Alles was dazu gehört. Am besten bei Flutlicht.
Aber danach möchte ich mit St.Pauli-Fans ein Alsterwasser trinken und mich aufregen können, was Deniz Naki für'n ***** ist. Oder Klaus Thomforde.
Das schlimme ist, da ist nicht mal mehr Resignation bei mir vorhanden. Nur Gewissheit. Gewissheit, daß sich überhaupt nichts ändern wird, da der Verein, der es als einziger reglementieren könnte, einfach weiterhin nicht tut. Das sollen wir normalen Fans mal machen.
Genau.......!
Aber nicht vergessen, liebe Mitschreiberlinge: "Dresden hatte Gründe"........
Wird das auch die Erklärung für die nächsten Ausschreitungen? Was passiert wohl in Essen? Das man schon solche Gedanken hat, ist doch schon nicht mehr normal. Es geht nur um das Spiel, oder? Sehen sicher 90% der Hansafans so. Und wer von den 90% soll seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, um die Aufgaben zu erfüllen, vor denen der Verein sich seit Jahren, fast Jahrzehnten drückt?
Die Antwort von Herr Wehlend auf diese Frage ist leider Teil des Problems.
Das Interview von Jürgen Wehlend läßt mich auch nach mehrmaligem anhören irgendwie sprachlos zurück. Was will er mir als ganz normalem Fußballfan dieses Vereins damit sagen? "Dresden hatte Gründe"? Welche denn? Und rechtfertigen diese Gründe die erlebten Ausschreitungen, inklusive Sturmlauf unserer "echten, wirklichen Fans" über die Osttribüne zum Gäste-Fanblock?
Seit den Ausschreitungen beim Abstieg gegen Paderborn "haben wir einen guten Weg genommen". Einen guten Weg? In welche Richtung denn? Oder ist der Abgrund das Ziel und ich checke es einfach nur nicht?
Dialog mit den Ultras die zugänglich sind? Was ist mit der Mehrheit der anderen die nicht so zugänglich sind. Aber gut, daß die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat besser funktioniert, jetzt wo Herr Eggert der Vorsitzende ist.
Ist das irgendwie Satire und ich verstehe die Ironie nicht?
Steht Herr Wehlend jetzt auch mit schwarzer Bomberjacke auf der Süd und ist deswegen so verständnisvoll und vom Rauch benebelt. Sieht er vielleicht deswegen nicht mehr klar?
Naja, die Lösung hat er ja. "Meine" Aufgabe wird es demnächst zusätzlich zur Anreise aus 120 km Entfernung, Eintrittspreisen wie zu Bundesligazeiten zu bezahlen und die schlechteste Bratwurst ganz Deutschlands zu essen, die dafür aber immerhin 4,-€ kostet, den Stadiongängern Einhalt zu gebieten, die es nicht schaffen, sich an ein normales und zivilisiertes Miteinander zu halten.
Ganz ehrlich, was stimmt mit ihm nicht? Selbst Herr Theede bekommt noch einen blöden Spruch gedrückt nur weil er es kritisiert, wie der Verein mit dem Problem umgeht.
Ich brauche diese ganze "Fankultur" nicht. Was soll das überhaupt sein? Lieder wurden schon gesungen, bevor 80% der Süd und 9A geboren wurden. Auch auf diffamierende Choreos kann ich gänzlich verzichten.
Ich nehme den Weg in Kauf, die hohen Eintrittspreise und die schlechte Bratwurst und Bier. Dafür möchte ich einfach nur Fußball gucken, darüber philosophieren, jubeln, vor Spannung platzen, mitfiebern und bangen.
Danach, wie nach der Auswärtsklatsche in Berlin letztes Jahr, mit Hertha-Fans in der U-Bahn über Fußball quatschen.
Das ist für mich Fußball. Das ist für mich Fankultur.
Ich bin für alle Ost-Vereine. Hoffe das Cottbus und Dynamo mit uns aufsteigen. Das wäre der Hammer. Ich drücke Magdeburg die Daumen und hoffe, daß Union nicht absteigt. Das gleich gilt für St.Pauli.
Und ja, daß sind alles Derbys. Was besonderes. Eine besondere Vorfreude. Alles was dazu gehört. Am besten bei Flutlicht.
Aber danach möchte ich mit St.Pauli-Fans ein Alsterwasser trinken und mich aufregen können, was Deniz Naki für'n ***** ist. Oder Klaus Thomforde.
Das schlimme ist, da ist nicht mal mehr Resignation bei mir vorhanden. Nur Gewissheit. Gewissheit, daß sich überhaupt nichts ändern wird, da der Verein, der es als einziger reglementieren könnte, einfach weiterhin nicht tut. Das sollen wir normalen Fans mal machen.
Genau.......!
Aber nicht vergessen, liebe Mitschreiberlinge: "Dresden hatte Gründe"........
Wird das auch die Erklärung für die nächsten Ausschreitungen? Was passiert wohl in Essen? Das man schon solche Gedanken hat, ist doch schon nicht mehr normal. Es geht nur um das Spiel, oder? Sehen sicher 90% der Hansafans so. Und wer von den 90% soll seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, um die Aufgaben zu erfüllen, vor denen der Verein sich seit Jahren, fast Jahrzehnten drückt?
Die Antwort von Herr Wehlend auf diese Frage ist leider Teil des Problems.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlumpi am 01.04.2025 um 00:59 Uhr bearbeitet Zitat von Schlumpi
https://www.ndr.de/sport/fussball/Hansa-Vorstandschef-Wehlend-Wenn-Fans-nicht-mitmachen-wird-es-nicht-gehen,hansa13018.html
Das Interview von Jürgen Wehlend läßt mich auch nach mehrmaligem anhören irgendwie sprachlos zurück. Was will er mir als ganz normalem Fußballfan dieses Vereins damit sagen? "Dresden hatte Gründe"? Welche denn? Und rechtfertigen diese Gründe die erlebten Ausschreitungen, inklusive Sturmlauf unserer "echten, wirklichen Fans" über die Osttribüne zum Gäste-Fanblock?
Seit den Ausschreitungen beim Abstieg gegen Paderborn "haben wir einen guten Weg genommen". Einen guten Weg? In welche Richtung denn? Oder ist der Abgrund das Ziel und ich checke es einfach nur nicht?
Dialog mit den Ultras die zugänglich sind? Was ist mit der Mehrheit der anderen die nicht so zugänglich sind. Aber gut, daß die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat besser funktioniert, jetzt wo Herr Eggert der Vorsitzende ist.
Ist das irgendwie Satire und ich verstehe die Ironie nicht?
Steht Herr Wehlend jetzt auch mit schwarzer Bomberjacke auf der Süd und ist deswegen so verständnisvoll und vom Rauch benebelt. Sieht er vielleicht deswegen nicht mehr klar?
Naja, die Lösung hat er ja. "Meine" Aufgabe wird es demnächst zusätzlich zur Anreise aus 120 km Entfernung, Eintrittspreisen wie zu Bundesligazeiten zu bezahlen und die schlechteste Bratwurst ganz Deutschlands zu essen, die dafür aber immerhin 4,-€ kostet, den Stadiongängern Einhalt zu gebieten, die es nicht schaffen, sich an ein normales und zivilisiertes Miteinander zu halten.
Ganz ehrlich, was stimmt mit ihm nicht? Selbst Herr Theede bekommt noch einen blöden Spruch gedrückt nur weil er es kritisiert, wie der Verein mit dem Problem umgeht.
Ich brauche diese ganze "Fankultur" nicht. Was soll das überhaupt sein? Lieder wurden schon gesungen, bevor 80% der Süd und 9A geboren wurden. Auch auf diffamierende Choreos kann ich gänzlich verzichten.
Ich nehme den Weg in Kauf, die hohen Eintrittspreise und die schlechte Bratwurst und Bier. Dafür möchte ich einfach nur Fußball gucken, darüber philosophieren, jubeln, vor Spannung platzen, mitfiebern und bangen.
Danach, wie nach der Auswärtsklatsche in Berlin letztes Jahr, mit Hertha-Fans in der U-Bahn über Fußball quatschen.
Das ist für mich Fußball. Das ist für mich Fankultur.
Ich bin für alle Ost-Vereine. Hoffe das Cottbus und Dynamo mit uns aufsteigen. Das wäre der Hammer. Ich drücke Magdeburg die Daumen und hoffe, daß Union nicht absteigt. Das gleich gilt für St.Pauli.
Und ja, daß sind alles Derbys. Was besonderes. Eine besondere Vorfreude. Alles was dazu gehört. Am besten bei Flutlicht.
Aber danach möchte ich mit St.Pauli-Fans ein Alsterwasser trinken und mich aufregen können, was Deniz Naki für'n ***** ist. Oder Klaus Thomforde.
Das schlimme ist, da ist nicht mal mehr Resignation bei mir vorhanden. Nur Gewissheit. Gewissheit, daß sich überhaupt nichts ändern wird, da der Verein, der es als einziger reglementieren könnte, einfach weiterhin nicht tut. Das sollen wir normalen Fans mal machen.
Genau.......!
Aber nicht vergessen, liebe Mitschreiberlinge: "Dresden hatte Gründe"........
Wird das auch die Erklärung für die nächsten Ausschreitungen? Was passiert wohl in Essen? Das man schon solche Gedanken hat, ist doch schon nicht mehr normal. Es geht nur um das Spiel, oder? Sehen sicher 90% der Hansafans so. Und wer von den 90% soll seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, um die Aufgaben zu erfüllen, vor denen der Verein sich seit Jahren, fast Jahrzehnten drückt?
Die Antwort von Herr Wehlend auf diese Frage ist leider Teil des Problems.
https://www.ndr.de/sport/fussball/Hansa-Vorstandschef-Wehlend-Wenn-Fans-nicht-mitmachen-wird-es-nicht-gehen,hansa13018.html
Das Interview von Jürgen Wehlend läßt mich auch nach mehrmaligem anhören irgendwie sprachlos zurück. Was will er mir als ganz normalem Fußballfan dieses Vereins damit sagen? "Dresden hatte Gründe"? Welche denn? Und rechtfertigen diese Gründe die erlebten Ausschreitungen, inklusive Sturmlauf unserer "echten, wirklichen Fans" über die Osttribüne zum Gäste-Fanblock?
Seit den Ausschreitungen beim Abstieg gegen Paderborn "haben wir einen guten Weg genommen". Einen guten Weg? In welche Richtung denn? Oder ist der Abgrund das Ziel und ich checke es einfach nur nicht?
Dialog mit den Ultras die zugänglich sind? Was ist mit der Mehrheit der anderen die nicht so zugänglich sind. Aber gut, daß die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat besser funktioniert, jetzt wo Herr Eggert der Vorsitzende ist.
Ist das irgendwie Satire und ich verstehe die Ironie nicht?
Steht Herr Wehlend jetzt auch mit schwarzer Bomberjacke auf der Süd und ist deswegen so verständnisvoll und vom Rauch benebelt. Sieht er vielleicht deswegen nicht mehr klar?
Naja, die Lösung hat er ja. "Meine" Aufgabe wird es demnächst zusätzlich zur Anreise aus 120 km Entfernung, Eintrittspreisen wie zu Bundesligazeiten zu bezahlen und die schlechteste Bratwurst ganz Deutschlands zu essen, die dafür aber immerhin 4,-€ kostet, den Stadiongängern Einhalt zu gebieten, die es nicht schaffen, sich an ein normales und zivilisiertes Miteinander zu halten.
Ganz ehrlich, was stimmt mit ihm nicht? Selbst Herr Theede bekommt noch einen blöden Spruch gedrückt nur weil er es kritisiert, wie der Verein mit dem Problem umgeht.
Ich brauche diese ganze "Fankultur" nicht. Was soll das überhaupt sein? Lieder wurden schon gesungen, bevor 80% der Süd und 9A geboren wurden. Auch auf diffamierende Choreos kann ich gänzlich verzichten.
Ich nehme den Weg in Kauf, die hohen Eintrittspreise und die schlechte Bratwurst und Bier. Dafür möchte ich einfach nur Fußball gucken, darüber philosophieren, jubeln, vor Spannung platzen, mitfiebern und bangen.
Danach, wie nach der Auswärtsklatsche in Berlin letztes Jahr, mit Hertha-Fans in der U-Bahn über Fußball quatschen.
Das ist für mich Fußball. Das ist für mich Fankultur.
Ich bin für alle Ost-Vereine. Hoffe das Cottbus und Dynamo mit uns aufsteigen. Das wäre der Hammer. Ich drücke Magdeburg die Daumen und hoffe, daß Union nicht absteigt. Das gleich gilt für St.Pauli.
Und ja, daß sind alles Derbys. Was besonderes. Eine besondere Vorfreude. Alles was dazu gehört. Am besten bei Flutlicht.
Aber danach möchte ich mit St.Pauli-Fans ein Alsterwasser trinken und mich aufregen können, was Deniz Naki für'n ***** ist. Oder Klaus Thomforde.
Das schlimme ist, da ist nicht mal mehr Resignation bei mir vorhanden. Nur Gewissheit. Gewissheit, daß sich überhaupt nichts ändern wird, da der Verein, der es als einziger reglementieren könnte, einfach weiterhin nicht tut. Das sollen wir normalen Fans mal machen.
Genau.......!
Aber nicht vergessen, liebe Mitschreiberlinge: "Dresden hatte Gründe"........
Wird das auch die Erklärung für die nächsten Ausschreitungen? Was passiert wohl in Essen? Das man schon solche Gedanken hat, ist doch schon nicht mehr normal. Es geht nur um das Spiel, oder? Sehen sicher 90% der Hansafans so. Und wer von den 90% soll seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, um die Aufgaben zu erfüllen, vor denen der Verein sich seit Jahren, fast Jahrzehnten drückt?
Die Antwort von Herr Wehlend auf diese Frage ist leider Teil des Problems.
Den Kommentar würde ich so gerne 1:1 in der OZ gedruckt sehen. Da kann gerne medial mehr Druck auf die Vereinsführung aufgebaut werden.
Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
Wenn der Eggert öffentlich spricht, hatte das für mich bisher immer eher den Charakter einer mündlichen Prüfung zum Vereinswesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Menga am 01.04.2025 um 10:06 Uhr bearbeitet Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
„Es kotzt mich bzw. uns einfach nur noch an, dass wir fast wöchentlich mit Themen wie zerstörten Toilettenanlagen oder anderem Inventar beschäftigt sind“, sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Eggert in einer Vereinsmitteilung.
„Es besteht kein Zweifel daran, dass hier und jetzt Schluss sein muss. Es wird nicht nur darauf ankommen, wie die offiziellen Gremien des Vereins dieses Problem angehen, sondern vor allem darauf, wie die Fanszene darauf reagiert und diesem Mist ein Ende bereitet“, betonte Eggert, seit 2003 Vereinsmitglied und langjähriger Ultra-Vorsänger
Zitat von OmarHimself
Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
„Es kotzt mich bzw. uns einfach nur noch an, dass wir fast wöchentlich mit Themen wie zerstörten Toilettenanlagen oder anderem Inventar beschäftigt sind“, sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Eggert in einer Vereinsmitteilung.
„Es besteht kein Zweifel daran, dass hier und jetzt Schluss sein muss. Es wird nicht nur darauf ankommen, wie die offiziellen Gremien des Vereins dieses Problem angehen, sondern vor allem darauf, wie die Fanszene darauf reagiert und diesem Mist ein Ende bereitet“, betonte Eggert, seit 2003 Vereinsmitglied und langjähriger Ultra-Vorsänger
Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
„Es kotzt mich bzw. uns einfach nur noch an, dass wir fast wöchentlich mit Themen wie zerstörten Toilettenanlagen oder anderem Inventar beschäftigt sind“, sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Eggert in einer Vereinsmitteilung.
„Es besteht kein Zweifel daran, dass hier und jetzt Schluss sein muss. Es wird nicht nur darauf ankommen, wie die offiziellen Gremien des Vereins dieses Problem angehen, sondern vor allem darauf, wie die Fanszene darauf reagiert und diesem Mist ein Ende bereitet“, betonte Eggert, seit 2003 Vereinsmitglied und langjähriger Ultra-Vorsänger
Achte mal auf die Feinheiten in der Sprache: Nicht die blinde Zerstörungswut ansich kotzt in ein, nein - es kotzt ihn an, dass "...wir fast wöchentlich damit beschäftigt sind".
Auch muss "vor allem die Fanszene darauf reagieren...". Grundsätzlich richtig - schiebt aber die operative Verantwortung wieder weit weit weg. Man will ja seinen Kumpels nicht auf den Schlips treten. Unmissverständlich ist etwas anderes - unmissverständlich wären spürbare Konsequenzen des Vereins. Die wird es aber unter der Vereinsführung nicht geben.
Das (W)e(h)lend-Interview war wieder genau das - bla bla bla. Wie seit langer langer Zeit.
Zitat von Forever_Hansa
Achte mal auf die Feinheiten in der Sprache: Nicht die blinde Zerstörungswut ansich kotzt in ein, nein - es kotzt ihn an, dass "...wir fast wöchentlich damit beschäftigt sind".
Auch muss "vor allem die Fanszene darauf reagieren...". Grundsätzlich richtig - schiebt aber die operative Verantwortung wieder weit weit weg. Man will ja seinen Kumpels nicht auf den Schlips treten. Unmissverständlich ist etwas anderes - unmissverständlich wären spürbare Konsequenzen des Vereins. Die wird es aber unter der Vereinsführung nicht geben.
Das (W)e(h)lend-Interview war wieder genau das - bla bla bla. Wie seit langer langer Zeit.
Zitat von OmarHimself
Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
„Es kotzt mich bzw. uns einfach nur noch an, dass wir fast wöchentlich mit Themen wie zerstörten Toilettenanlagen oder anderem Inventar beschäftigt sind“, sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Eggert in einer Vereinsmitteilung.
„Es besteht kein Zweifel daran, dass hier und jetzt Schluss sein muss. Es wird nicht nur darauf ankommen, wie die offiziellen Gremien des Vereins dieses Problem angehen, sondern vor allem darauf, wie die Fanszene darauf reagiert und diesem Mist ein Ende bereitet“, betonte Eggert, seit 2003 Vereinsmitglied und langjähriger Ultra-Vorsänger
Der Eggert ist mir auch viel zu wenig im Fokus. Klar ist er als Aufsichtsratschef nicht im operativen Geschäft tätig, aber aufgrund seiner Biografie sollte es da von seiner Seite sehr deutliche, unmissverständliche Worte geben.
„Es kotzt mich bzw. uns einfach nur noch an, dass wir fast wöchentlich mit Themen wie zerstörten Toilettenanlagen oder anderem Inventar beschäftigt sind“, sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Eggert in einer Vereinsmitteilung.
„Es besteht kein Zweifel daran, dass hier und jetzt Schluss sein muss. Es wird nicht nur darauf ankommen, wie die offiziellen Gremien des Vereins dieses Problem angehen, sondern vor allem darauf, wie die Fanszene darauf reagiert und diesem Mist ein Ende bereitet“, betonte Eggert, seit 2003 Vereinsmitglied und langjähriger Ultra-Vorsänger
Achte mal auf die Feinheiten in der Sprache: Nicht die blinde Zerstörungswut ansich kotzt in ein, nein - es kotzt ihn an, dass "...wir fast wöchentlich damit beschäftigt sind".
Auch muss "vor allem die Fanszene darauf reagieren...". Grundsätzlich richtig - schiebt aber die operative Verantwortung wieder weit weit weg. Man will ja seinen Kumpels nicht auf den Schlips treten. Unmissverständlich ist etwas anderes - unmissverständlich wären spürbare Konsequenzen des Vereins. Die wird es aber unter der Vereinsführung nicht geben.
Das (W)e(h)lend-Interview war wieder genau das - bla bla bla. Wie seit langer langer Zeit.
Verstehe ich das richtig, dass es Wehlend so sieht, dass die Selbstreinigung von den Rängen kommen muss?
Das ist ja eine abenteuerliche Sicht von jemanden, der das Hausrecht inne hat…
Mitgliederinformation: Zusammenarbeit mit dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Wehlend beendet
Die Diskussion dann bitte hier weiterführen.
@PytanSilva Kannst du die Beiträge aus dem anderen Thema hierher verschieben?
Die Diskussion dann bitte hier weiterführen.
@PytanSilva Kannst du die Beiträge aus dem anderen Thema hierher verschieben?
überfällige Entscheidung.
Der hat mit dem Nicht-Handeln in der Personalie Selimbegovic (die Älteren werden sich erinnern) gehörige Mitschuld am Abstieg und in dieser Saison viele bestenfalls "unglückliche" Aktionen gehabt.
Konsequentes Handeln vom Aufsichtsrat!
Der hat mit dem Nicht-Handeln in der Personalie Selimbegovic (die Älteren werden sich erinnern) gehörige Mitschuld am Abstieg und in dieser Saison viele bestenfalls "unglückliche" Aktionen gehabt.
Konsequentes Handeln vom Aufsichtsrat!
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