Unsere aktuelle Situation
13.07.2020 - 18:16 Uhr
13.02.2025 - 13:15 Uhr
Die Kommunikation in dieser Sache ist schon wieder sehr seltsam. Entscheidung bereits kurz nach der Winterpause mitgeteilt. Kommunikation erfolgt dann über einen Monat später, verbunden mit einem oder ausgelöst durch (?) ein Exklusiv-Interview des scheidenden GF im Kicker, aus dem sich viele Fragezeichen ergeben.
Die verzögerte Kommunikation hätte ich verstanden, wenn im gleichen Atemzug ein neuer GF und/oder eine neue Strategie präsentiert worden wäre. So bleiben eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder der Kicker hat die Info erhalten und Schäfer bzw. dem Verein zu einer Veröffentlichung gedrängt oder Nico Schäfer hat seinerseits die Öffentlichkeit gesucht. Jedenfalls offenbart das Interview einige Brüche.
Die noch im Sommer von Schäfer relativ euphorisch verkündete höhere Basis hat sich zumindest im Hinblick auf die Zuschauerzahlen nicht verwirklicht. Da liegen wir mit einem aktuellen Schnitt von 3.937 deutlich unter der Aufstiegssaison (4.297). Das kann keine Entwicklung sein, mit der die GF oder Hankammer zufrieden sein kann, zumal in der 3. Liga nur noch die drei zweiten Mannschaften und Verl einen geringeren Schnitt haben. Auch die Entwicklung bei den Sponsoren stagniert wohl eher. Meine Vermutung ist daher, dass es diesbezüglich unterschiedliche Vorstellungen zum Fokus bzw. den Zielen von Schäfer gab, nachdem dieser im Sommer die Sportgeschäftsführung an Uwe Stöver abgegeben hat.
Ich habe mir noch einmal die PK (NS-MH-US) vom Sommer angesehen. Hieraus wird schon deutlich, dass Hankammer auf mehr Entwicklung aus dem NLZ heraus setzt. Dies könnte ein zweiter Punkt sein, an dem Schäfer andere Vorstellungen zur strategischen Entwicklung hat, insbesondere wenn er davon spricht, dass dieser (regionale) Weg mittelfristig durchaus auch erfolgreich sein kann. Da steckt viel Konjunktiv und Skepsis drin.
Vielleicht ist das schon insgeheim der Plan. Aber ich könnte mir vorstellen, dass MH den Weg seines Vaters geht und verstärkt auf Identifikationsfiguren aus dem Verein heraus setzt, die Verdienste um den Verein haben, Herzblut mitbringen und bestenfalls regional verwurzelt sind. Warum nicht (perspektivisch) Alf Mintzel und Sascha Mockenhaupt an die Spitze des Vereins stellen.
Die verzögerte Kommunikation hätte ich verstanden, wenn im gleichen Atemzug ein neuer GF und/oder eine neue Strategie präsentiert worden wäre. So bleiben eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder der Kicker hat die Info erhalten und Schäfer bzw. dem Verein zu einer Veröffentlichung gedrängt oder Nico Schäfer hat seinerseits die Öffentlichkeit gesucht. Jedenfalls offenbart das Interview einige Brüche.
Die noch im Sommer von Schäfer relativ euphorisch verkündete höhere Basis hat sich zumindest im Hinblick auf die Zuschauerzahlen nicht verwirklicht. Da liegen wir mit einem aktuellen Schnitt von 3.937 deutlich unter der Aufstiegssaison (4.297). Das kann keine Entwicklung sein, mit der die GF oder Hankammer zufrieden sein kann, zumal in der 3. Liga nur noch die drei zweiten Mannschaften und Verl einen geringeren Schnitt haben. Auch die Entwicklung bei den Sponsoren stagniert wohl eher. Meine Vermutung ist daher, dass es diesbezüglich unterschiedliche Vorstellungen zum Fokus bzw. den Zielen von Schäfer gab, nachdem dieser im Sommer die Sportgeschäftsführung an Uwe Stöver abgegeben hat.
Ich habe mir noch einmal die PK (NS-MH-US) vom Sommer angesehen. Hieraus wird schon deutlich, dass Hankammer auf mehr Entwicklung aus dem NLZ heraus setzt. Dies könnte ein zweiter Punkt sein, an dem Schäfer andere Vorstellungen zur strategischen Entwicklung hat, insbesondere wenn er davon spricht, dass dieser (regionale) Weg mittelfristig durchaus auch erfolgreich sein kann. Da steckt viel Konjunktiv und Skepsis drin.
Vielleicht ist das schon insgeheim der Plan. Aber ich könnte mir vorstellen, dass MH den Weg seines Vaters geht und verstärkt auf Identifikationsfiguren aus dem Verein heraus setzt, die Verdienste um den Verein haben, Herzblut mitbringen und bestenfalls regional verwurzelt sind. Warum nicht (perspektivisch) Alf Mintzel und Sascha Mockenhaupt an die Spitze des Vereins stellen.
13.02.2025 - 14:06 Uhr
Ich deute das Interview im Kicker so, dass Nico Schäfer womöglich gern weniger regional beschränkt arbeiten würde, um hier auch evtl. Märkte zu erschließen. So wie man das ja auch mit dem Wintertrainingslager in Südafrika vorhatte. Nachdem dies ja aus den bekannten Gründen nicht zustande kam, sieht der Verein hierin eher nicht die Zukunft, während Nico Schäfer gern diese Richtung eingeschlagen hätte. Zumindest spricht er im Interview häufiger regionale und internationale Arbeitsfelder an.
13.02.2025 - 15:13 Uhr
Den Zusammenhang verstehe ich gar nicht.
MH ist sowohl Initiator als auch Sponsor der sozialen Aktivitäten, die das Thema sauberes Wasser in Townships und ganzen Regionen aufgrund des BRITA -Geschäftsbereichs sehr positiv einsetzt. D.h. er hat dieses Interesse sehr wohl, während für den GF Sport die fussballerische Entwicklung des Vereins im Vordergrund steht.
Was zuvor angesprochen wurde, dass MH Identifikationsfiguren Indien Führung bringen will, ist tatsächlich ein guter Ansatz! Wäre mit BRUNO HÜBNER und SASCHA AMSTÄTTER allerdings schon möglich gewesen.
Leider kläglich verzockt diese entsprechend einzubinden.
Auch das wurde NLZ kaum erwähnbar der Jungbrunnen UNSERER Profimannschaft. Immerhin ist NICK aktuell dabei.
Woher soll so ein Wandel bei MH kommen?
NS oder jeder andere GF ist regelmäßig von neuen "Erkenntnissen" von MH abhängig!
Und diese bremsen sinnvolle Entwicklungen.
DAS spüren auch die Zuschauer!
Die Entscheidung von NS ist absolut schlüssig und nachvollziehbar. In dieser Führungsstruktur wird das nicht das letzte Mal passieren!
MH ist sowohl Initiator als auch Sponsor der sozialen Aktivitäten, die das Thema sauberes Wasser in Townships und ganzen Regionen aufgrund des BRITA -Geschäftsbereichs sehr positiv einsetzt. D.h. er hat dieses Interesse sehr wohl, während für den GF Sport die fussballerische Entwicklung des Vereins im Vordergrund steht.
Was zuvor angesprochen wurde, dass MH Identifikationsfiguren Indien Führung bringen will, ist tatsächlich ein guter Ansatz! Wäre mit BRUNO HÜBNER und SASCHA AMSTÄTTER allerdings schon möglich gewesen.
Leider kläglich verzockt diese entsprechend einzubinden.
Auch das wurde NLZ kaum erwähnbar der Jungbrunnen UNSERER Profimannschaft. Immerhin ist NICK aktuell dabei.
Woher soll so ein Wandel bei MH kommen?
NS oder jeder andere GF ist regelmäßig von neuen "Erkenntnissen" von MH abhängig!
Und diese bremsen sinnvolle Entwicklungen.
DAS spüren auch die Zuschauer!
Die Entscheidung von NS ist absolut schlüssig und nachvollziehbar. In dieser Führungsstruktur wird das nicht das letzte Mal passieren!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVW-WI am 13.02.2025 um 15:29 Uhr bearbeitet
13.02.2025 - 18:22 Uhr
Zitat von flox84
Das klingt für mich ganz klar, das man eher sparen möchte.
Die Frage da ist ja: in welchem Zusammenhang gespart werden soll. Schäfer spricht explizit von den Auswirkungen des Abstiegs. Und nicht, dass sich nun innerhalb der ersten Monate in der 3. Liga die Budget-Planung geändert hätte. Wenn man dann noch den weiteren Kontext des Interviews hinzunimmt, spricht Schäfer für mich auffällig oft von internationalen Aspekten (sein kurzfristig gescheitertes Engagement bei den Blackburn Rovers vor seinem Wechsel zu uns, das Trainingslager in Südafrika und den "internationalen Anstrich", den seine neue Aufgabe mitbringen soll). Da die Möglichkeiten als Drittligist nun mal begrenzt sind und genau geschaut werden muss, wo das Geld am sinnvollsten eingesetzt werden kann, bleibt der internationale Aspekt nunmal auf der Strecke. Das klingt für mich ganz klar, das man eher sparen möchte.
Zitat von xxxx2000
So bleiben eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder der Kicker hat die Info erhalten und Schäfer bzw. dem Verein zu einer Veröffentlichung gedrängt oder Nico Schäfer hat seinerseits die Öffentlichkeit gesucht. Jedenfalls offenbart das Interview einige Brüche.
Oder man hat einfach die Transferphase abgewartet, bevor man mit der Trennung im Sommer an die Öffentlichkeit geht? Und wenn es tatsächlich Brüche geben sollte: Warum dann nun noch vier Monate warten, bis sich die Wege trennen? Außerdem sagt Schäfer in der letzten Antwort auch selbst, dass man sich nach einem Abstieg erstmal stabilisieren muss. Da gibt es also auch keine unterschiedlichen Auffassungen.
So bleiben eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder der Kicker hat die Info erhalten und Schäfer bzw. dem Verein zu einer Veröffentlichung gedrängt oder Nico Schäfer hat seinerseits die Öffentlichkeit gesucht. Jedenfalls offenbart das Interview einige Brüche.
14.02.2025 - 00:16 Uhr
Dass Schäfer viel geleistet hat in schwierigen Zeiten (Corona) ist unbestritten, auch zwei Aufstiege, Stadionausbau und erfolgreiche Transfers zeigen seine enormen Verdienste. Das hat MH entsprechend auch gewürdigt.
Dass Schäfer andere Ambitionen hat und nach fast neun Jahren nochmal eine neue Herausforderung sucht, kann man nachvollziehen. Es ehrt ihn auch, dass er nicht schon im Sommer von Bord gegangen ist, sondern den seinerzeit ausgerufenen Stabilisierungs- und Konsolidierungsprozess aktiv begleitet hat.
Aber es wird auch deutlich, dass die vermeintliche Aufwertung von Schäfer zum Vorsitzenden der GF eher der Anfang vom Ende war. Offensichtlich passt ein international orientierter, aufs Scouting aussichtsreicher Transfers orientierter sportlicher Leiter/GF wie Paul Fernie mehr zur Philosophie von Schäfer als ein Uwe Stöver. Der Weg der Entwicklung eigener Talente ist eben steinig und braucht einen langen Atem. Man sieht das an Unterhaching, wie die kämpfen müssen, obwohl sie aus ihrem NLZ regelmäßig sehr gute Spieler hervorbringen.
Die Nachricht wirkt in Kombination mit dem Interview etwas komisch, weil die Kommunikationshoheit nicht beim SVWW, sondern bei Schäfer liegt. Normalerweise hätte man erwartet, dass der Verein/MH in den Lead geht und den Abschied von Schäfer positiv interpretiert. So bleiben viele Fragen offen.
Zu hoffen bleibt, dass die Mannschaft positiv überrascht und oben dran bleibt. Sonst werden sich die Zuschauerzahlen nicht positiv entwickeln. Das ist eben die Realität, dass mit Ausnahme des harten Kerns sonst keine Leute ins Stadion gehen, um sich Drittliga-Mittelmaß anzusehen. Dafür ist die Konkurrenz hier in der Region einfach zu groß und die Identifikation mit dem SVWW immer noch viel zu gering, auch wenn da schon sehr viel Basisarbeit geleistet wurde.
Dass Schäfer andere Ambitionen hat und nach fast neun Jahren nochmal eine neue Herausforderung sucht, kann man nachvollziehen. Es ehrt ihn auch, dass er nicht schon im Sommer von Bord gegangen ist, sondern den seinerzeit ausgerufenen Stabilisierungs- und Konsolidierungsprozess aktiv begleitet hat.
Aber es wird auch deutlich, dass die vermeintliche Aufwertung von Schäfer zum Vorsitzenden der GF eher der Anfang vom Ende war. Offensichtlich passt ein international orientierter, aufs Scouting aussichtsreicher Transfers orientierter sportlicher Leiter/GF wie Paul Fernie mehr zur Philosophie von Schäfer als ein Uwe Stöver. Der Weg der Entwicklung eigener Talente ist eben steinig und braucht einen langen Atem. Man sieht das an Unterhaching, wie die kämpfen müssen, obwohl sie aus ihrem NLZ regelmäßig sehr gute Spieler hervorbringen.
Die Nachricht wirkt in Kombination mit dem Interview etwas komisch, weil die Kommunikationshoheit nicht beim SVWW, sondern bei Schäfer liegt. Normalerweise hätte man erwartet, dass der Verein/MH in den Lead geht und den Abschied von Schäfer positiv interpretiert. So bleiben viele Fragen offen.
Zu hoffen bleibt, dass die Mannschaft positiv überrascht und oben dran bleibt. Sonst werden sich die Zuschauerzahlen nicht positiv entwickeln. Das ist eben die Realität, dass mit Ausnahme des harten Kerns sonst keine Leute ins Stadion gehen, um sich Drittliga-Mittelmaß anzusehen. Dafür ist die Konkurrenz hier in der Region einfach zu groß und die Identifikation mit dem SVWW immer noch viel zu gering, auch wenn da schon sehr viel Basisarbeit geleistet wurde.
14.02.2025 - 07:31 Uhr
Sehr gut dargestellt und schlüssig interpretiert!
Zur daraus folgenden Konsequenz befürchte ich nur fehlende Entschlussfreudigkeit. Wenn man so gute Chancen zur echten Konsolidierung auslässt, gleichzeitig aber bei Spielern mehr Chancenverwertug anmahnt, ergibt sich schon ein schräges Bild.
Auf NLZ zu setzen kann max. ein parallele Vorhaben sein, hört sich als neue Ausrichtung allerdings ziemlich unrealistisch an. Funktionierte schon bei HOCK nicht!
Man vermittelt zumindest keine klare Li ie, die die Fans hinter sich bringen KANN!
Diese MONOKULTUR unter MH erzeugt immer wieder Störmomente die die Fans ratlos zurücklässt.
Zwischenzeitlich scheinbar erreichte Entwicklung und Substanz wird umgestossen.
Professionell wirkt das nicht und wird wohl letztendlich scheitern.
Mein Optimissmus verliert kontinuierlich Futter!
Zur daraus folgenden Konsequenz befürchte ich nur fehlende Entschlussfreudigkeit. Wenn man so gute Chancen zur echten Konsolidierung auslässt, gleichzeitig aber bei Spielern mehr Chancenverwertug anmahnt, ergibt sich schon ein schräges Bild.
Auf NLZ zu setzen kann max. ein parallele Vorhaben sein, hört sich als neue Ausrichtung allerdings ziemlich unrealistisch an. Funktionierte schon bei HOCK nicht!
Man vermittelt zumindest keine klare Li ie, die die Fans hinter sich bringen KANN!
Diese MONOKULTUR unter MH erzeugt immer wieder Störmomente die die Fans ratlos zurücklässt.
Zwischenzeitlich scheinbar erreichte Entwicklung und Substanz wird umgestossen.
Professionell wirkt das nicht und wird wohl letztendlich scheitern.
Mein Optimissmus verliert kontinuierlich Futter!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVW-WI am 14.02.2025 um 07:32 Uhr bearbeitet
25.02.2025 - 08:37 Uhr
Eins sollte jedem mittlerweile klar sein. Es geht nicht mehr nur darum , dass wir hin und wieder mal irgendein Erfolgserlebnis haben oder ein Spieler mal ne gute Phase hat, sondern dass bei der dahinter stehenden Vereinsführung sich NACHHALTIG ENTSCHEIDENDES ÄNDERT ! Knackpunkt ist die FÜHRUNG SELBST!!! oder noch deutlicher ausgedrückt MH Der alles entscheidende Faktor über Jahre hinweg ist nach einer Serie fast ausschließlich irrationaler Fehler SIE SELBST, die Führung, auf die mittlerweile jeder Fan schaut.
Dominiert weiter so ein defizitäres "Fußball Management", versagt sogar der einfache gesunde Fußball Verstand, das unbedingte und machbare(!) WOLLEN, brauchen wir uns über begeisternden Fußball gar keine Gedanken machen. Sie können nur ins Leere laufen!
Ohne einen selbstkritischen MINDCHANGE von Markus HANKAMMER, der zumindest diese Notwendigkeit spüren müsste, wird sich nichts
Relevantes tun. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
Dominiert weiter so ein defizitäres "Fußball Management", versagt sogar der einfache gesunde Fußball Verstand, das unbedingte und machbare(!) WOLLEN, brauchen wir uns über begeisternden Fußball gar keine Gedanken machen. Sie können nur ins Leere laufen!
Ohne einen selbstkritischen MINDCHANGE von Markus HANKAMMER, der zumindest diese Notwendigkeit spüren müsste, wird sich nichts
Relevantes tun. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
02.03.2025 - 10:11 Uhr
Hat der Verein vielleicht schon einen Trainerwechsel in Betracht gezogen?
11.03.2025 - 11:38 Uhr
Es gibt ein längeres Interview mit Hankammer im Wiesabdener Kurier, leider nur als Plus Artikel:
Markus Hankammer glaubt fest an den vierten SVWW-Aufstieg
https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-dritte-liga/markus-hankammer-glaubt-fest-an-den-vierten-svww-aufstieg-4446190
Markus Hankammer glaubt fest an den vierten SVWW-Aufstieg
https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-dritte-liga/markus-hankammer-glaubt-fest-an-den-vierten-svww-aufstieg-4446190
11.03.2025 - 21:43 Uhr
Was bezüglich dessen ebenfalls äußerst interessant ist: Hankammer spricht sich ganz klar gegen einen Trainerwechsel aus. Der Verein möchte Döring Zeit geben und auf Konstanz setzen.
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