Union in den Medien
01.07.2008 - 14:38 Uhr
23.01.2025 - 13:07 Uhr
Es ist dir unbenommen diese Meinung weiterhin zu vertreten.
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen.
Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
Dann sollte man Herrn Heldt nochmals zu Sky90 einladen und der sollte seine Meinung zu den (unkontrollierten) Wettmärkten nochmals erklären.
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Und ob dies eine zu Recht oder zu Unrecht getätigte Entscheidung des Schiedsrichters war, entscheidet, Gott sei Dank, nicht Herr Zingler, der sich derzeit als Gralshüter der Regeln aufspielt, dass ich es beinahe als förderlich für Bochum einordne, wie er sich derzeit verhält.
Das die Beendigung des Spiels auch anders gesehen werden kann, sieh man ja alleine an dieser Diskussion.
Was mir an dieser Stelle fehlt, ist ein Gegenargument.
Lautstärke ist kein Argument (auf Herrn Zingler bezogen, nicht die User hier)
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen.
Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
Dann sollte man Herrn Heldt nochmals zu Sky90 einladen und der sollte seine Meinung zu den (unkontrollierten) Wettmärkten nochmals erklären.
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Und ob dies eine zu Recht oder zu Unrecht getätigte Entscheidung des Schiedsrichters war, entscheidet, Gott sei Dank, nicht Herr Zingler, der sich derzeit als Gralshüter der Regeln aufspielt, dass ich es beinahe als förderlich für Bochum einordne, wie er sich derzeit verhält.
Das die Beendigung des Spiels auch anders gesehen werden kann, sieh man ja alleine an dieser Diskussion.
Was mir an dieser Stelle fehlt, ist ein Gegenargument.
Lautstärke ist kein Argument (auf Herrn Zingler bezogen, nicht die User hier)
23.01.2025 - 13:45 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Es ist dir unbenommen diese Meinung weiterhin zu vertreten.
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen.
Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
Dann sollte man Herrn Heldt nochmals zu Sky90 einladen und der sollte seine Meinung zu den (unkontrollierten) Wettmärkten nochmals erklären.
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Und ob dies eine zu Recht oder zu Unrecht getätigte Entscheidung des Schiedsrichters war, entscheidet, Gott sei Dank, nicht Herr Zingler, der sich derzeit als Gralshüter der Regeln aufspielt, dass ich es beinahe als förderlich für Bochum einordne, wie er sich derzeit verhält.
Das die Beendigung des Spiels auch anders gesehen werden kann, sieh man ja alleine an dieser Diskussion.
Was mir an dieser Stelle fehlt, ist ein Gegenargument.
Lautstärke ist kein Argument (auf Herrn Zingler bezogen, nicht die User hier)
Es ist dir unbenommen diese Meinung weiterhin zu vertreten.
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen.
Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
Dann sollte man Herrn Heldt nochmals zu Sky90 einladen und der sollte seine Meinung zu den (unkontrollierten) Wettmärkten nochmals erklären.
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Und ob dies eine zu Recht oder zu Unrecht getätigte Entscheidung des Schiedsrichters war, entscheidet, Gott sei Dank, nicht Herr Zingler, der sich derzeit als Gralshüter der Regeln aufspielt, dass ich es beinahe als förderlich für Bochum einordne, wie er sich derzeit verhält.
Das die Beendigung des Spiels auch anders gesehen werden kann, sieh man ja alleine an dieser Diskussion.
Was mir an dieser Stelle fehlt, ist ein Gegenargument.
Lautstärke ist kein Argument (auf Herrn Zingler bezogen, nicht die User hier)
Glaube der Kollege Berlenergie hat sich dazu doch klar und deutlich geäußert. So steht es nun mal im Regelwerk. Diese hat er dir zu Genüge erläutert. Nur in besonderen Situationen ist die Weisungsbefugnis des Schiedsrichters anfechtbar und dies ist in diesem Fall nur schwerlich zu erkennen. Der Vergleich mit dem VAR hinkt zudem, da dieses Instrument klar zur Unterstützung eingeführt wurde und nun wirklich nichts mit dem vorliegenden Fall zu tun hat. Daher ist der Einspruch der Vereine vollkommen nachvollziehbar.
Im allgemeinen drehen wir uns hier komplett im Kreis. Warten wir doch einfach das Ergebnis ab. Wir User finden hier eh zu keinem Konsens, dazu sind die Fronten zu verhärtet.
23.01.2025 - 13:51 Uhr
Nee, hat er nicht. Auch der Anfang deines Posts ist eine reine Auslegung, kein Fakt. Meine Frage wurde bislang nicht beantwortet.
Eine Entscheidung Pro der Contra Abbruch ist also keine besondere Situation, in der eine Schiri-Entscheidung ja anfechtbar ist? (sorry, deine Worte)
Wo du aber vollkommen Recht hast, ist der letzte Part deines Posts.
Es wird hier keinen Mehrwert für beide Seiten geben.
Eine Entscheidung Pro der Contra Abbruch ist also keine besondere Situation, in der eine Schiri-Entscheidung ja anfechtbar ist? (sorry, deine Worte)
Wo du aber vollkommen Recht hast, ist der letzte Part deines Posts.
Es wird hier keinen Mehrwert für beide Seiten geben.
23.01.2025 - 13:57 Uhr
Können wir diesen Thread bitte wieder zu dem machen, was er ist? Nämlich eine reine <<Linksammlung>> aktueller Meldungen/Artikel über Union. Ich glaube bzgl. des Bochum-Spiels sind nun alle (verschiedenen) Meinungen zu Genüge ausgetauscht. Ansonsten gäbe es auch noch den verlinkten Artikel selbst, um da zu diskutieren.
23.01.2025 - 13:57 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Nee, hat er nicht. Auch der Anfang deines Posts ist eine reine Auslegung, kein Fakt. Meine Frage wurde bislang nicht beantwortet.
Eine Entscheidung Pro der Contra Abbruch ist also keine besondere Situation, in der eine Schiri-Entscheidung ja anfechtbar ist? (sorry, deine Worte)
Wo du aber vollkommen Recht hast, ist der letzte Part deines Posts.
Es wird hier keinen Mehrwert für beide Seiten geben.
Nee, hat er nicht. Auch der Anfang deines Posts ist eine reine Auslegung, kein Fakt. Meine Frage wurde bislang nicht beantwortet.
Eine Entscheidung Pro der Contra Abbruch ist also keine besondere Situation, in der eine Schiri-Entscheidung ja anfechtbar ist? (sorry, deine Worte)
Wo du aber vollkommen Recht hast, ist der letzte Part deines Posts.
Es wird hier keinen Mehrwert für beide Seiten geben.
Diesen hat er dir doch oben erläutert. In Absprache mit den Sicherheitskräften, seines Schiedsrichterteams und den Vereinen, hat er sich dazu entschlossen die letzten Minuten zu Ende zu bringen. Daher gibt es da eigentlich null handhabe. Der Richter hat anders entschieden, ist sein gutes Recht, damit macht er sich bei der nächsten Instanz natürlich angreifbar, was die Vereine augenscheinlich ähnlich sehen und dementsprechend Einspruch einlegten.
Danke.
23.01.2025 - 14:07 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Es ist dir unbenommen diese Meinung weiterhin zu vertreten.
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Es ist dir unbenommen diese Meinung weiterhin zu vertreten.
Leider ist alles was du sagst, deine Interpretation und nicht das, was das Sportgericht dazu sagt.
Ob du dich nun an den Begriffen "regelkonform" oder "ordnungsgemäß" abarbeitest, das Sportgericht hat seine Meinung, schriftlich und begründet , hierzu verfasst.
Beides trifft, auf die letzten Minuten der Partie, mMn, nicht zu.
Das Sportgericht bewertet die Argumente halt komplett anders und hat dies begründet.
Nach wie vor, warte ich auf faktenbasierte Argumente, warum das Sportgericht dies nicht darf, wenn doch gleichzeitig jede Woche zig Schiri-Fehler zur Diskussion stehen. Werden diese Schiris auch alle geopfert?
Ich habe keine Ahnung, was bei dir Fakten und Argumente sind. Die aktuell geltende Rechts- und Verfahrungsordnung des DFB ist es scheinbar nicht, da ich mit dieser ja argumentiere und dir dargelegt habe, warum das Urteil so nicht bestand haben darf.
Zitat von Justus-Jonas
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen. Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, Bochum wäre, so einfach wie du es geschrieben hast, mit der Fortsetzung einverstanden gewesen. Dann daraus zu drehen, dass es egal ist, ob dies unter Protest geschah, ist sorry für die Formulierung, selektive Wahrnehmung.
Nochmals: Es gab keine regelkonforme Beendigung des Spiels. Ballgeschiebe und Ergebnisabsprachen gehören deiner Meinung nach, je nach den Umständen also dazu?
1. Ein Schiedsrichter kann nicht in Spieler, Trainer etc. reinschauen und daher auch nicht in Ihrem Sinne über einen Spielabbruch entscheiden. Er kann nun in bestimmten Situationen die beiden Vereine und/oder den Sicherheitsdienst und die Polizei zu Rate ziehen. Im vorliegenden Fall haben alle Seiten einer Fortsetzung des Spiels zugestimmt, wenn auch die Vereine nur unter der Vorgabe, dass es einen Nichtangriffspaket gibt und Bochun nur unter Protest. Das ändert aber nichts an dem Fakt, dass der Schiedsrichter die Zustimmung hatte und damit folgerichtig und vollkommen regelkonform das Spiel wieder angepfiffen und damit auch regelkonform beendet hat.
2. In Ausnahmefällen, wie im vorliegenden Fall, darf auch ein Nichtangriffspakt vereinbart werden. Das gab es immer wieder mal und es ist gängige Praxis des DFB bislang, dass das absolut in Ordnung ist und nicht gegen die Regeln verstößt und vor allem dem Sportsmen-/Fairness-Gedanken in solchen Ausnahmefällen wie schweren Verletzungen ist.
In sofern hat der Sportrichter hier nicht nur gegen die bisherige Vorgabe des DFB gehandelt sondern unberechtigterweise eine Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters verändert. Und so etwas wurde in den letzten Jahren noch nicht mal bei glasklarsten Fehlern des Schiedsrichters (z. B. Kießlings Phantomtor) gemacht.
Zitat von Justus-Jonas
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Und ich stelle die Frage gerne ein letztes Mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Jede Woche werden zig Entscheidungen der Schiris per VAR überprüft bzw. kassiert. Warum darf das Sportgericht nicht ebenfalls zu der Meinung kommen, dass Herr Petersen hier schlichtweg falsch gehandelt hat?
Wo wird, wenn dies passiert, ein Schiri geopfert? Dann dürfte es den VAR niemals geben, da die armen Schiris dann ja alle geopfert werden, da ihre Entscheidungen ja öffentlich diskutiert werden.
Vielleicht, weil Herr Petersen den geltenden DFB-Fußball-Regeln, der geltenden DFB-Spielordnung und der geltenden DFB-Schiedsrichterordnung nach ganz einfach kein Fehler nachzuweisen und vorzuwerfen ist? Was ein VAR damit zu tun hat, bleibt wohl dein Geheimnis, denn dessen Befugnisse sind ja in den DFB-Fußball-Regeln hinlänglich festgelegt. Der VAR ist im Übrigen auch nur eine Unterstützung des Schiedsrichters. Sprich, der Schiedsrichter kann die hinweisende Entscheidung des VAR so weitergeben, muss es aber nicht zwingend. Im Gegenteil: wenn der VAR sagt. es war meiner Meinung nach Abseits, weil da der betreffende Spieler im Sichtfeld des Torhüters steht und der Schiri aber anderer Meinung ist, kann er sogar ein OFR anfordern und nach diesem selbst entscheiden - und zwar auch gegen die Meinung des VAR. Der VAR selbst entscheidet quo Regeln nichts sondern gibt nur dem Schiedsrichter einen Hinweis, wie er die Situation beurteilen würde. Daher: ganz ganz schlechtes Beispiel.
Wie gesagt: Argumente sind die geltenden Regelwerke des DFB - Spielregeln, Spielordnung, Schiedsrichterordnung und Rechts- und Verfahrensordnung, die das Urteil des Sportrichters nun mal absolut nicht unterstützen sondern diesem eher entgegenstehen. Wenn dir diese Argumente nicht ausreichen, dann kann dir hier niemand weiterhelfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von berlenergie am 23.01.2025 um 14:12 Uhr bearbeitet
23.01.2025 - 14:33 Uhr
Ich spare mir jetzt auf alles NOCHMALS einzugehen, da es dann nur ein langer Doppelpost wäre.
Zu deinem 1.
Du subsumierst hier, das es alles in Ordnung war, da der Schiri abgepfiffen hat.
Nimm es mir bitte nicht übel und hoffentlich werde ich nicht sanktioniert, wenn ich den Vergleich zum Film: "Life of Brian" anstelle. Hier besonders die Szene die den meisten mit "... er hat Jehova gesagt" bekannt ist.
Solltest du dich durch diesen Vergleich angegriffen fühlen, entschuldige ich mich gerne dafür.
Ich habe hier mehrfach argumentiert, warum der Abpfiff keinem ordnungsgemäßem Ende entspricht.
Leider gehst du darauf nicht ein.
Hofmann im Tor, kein sportlicher Wettbewerb entspricht deiner Meinung nach also Regelkonformität.
Bei mir nicht.
Ich habe auch nicht den alleinigen Anspruch auf Richtigkeit, sondern (mehrfach) die Frage gestellt, warum dem Sportgericht nicht zusteht, dem Schiri hier einen Fehler anzukreiden.
Diese Meinung muß man nicht teilen. Man sollte hier aber sich nicht so aufspielen, als wenn man der einzige auf dem Planeten wäre, der die Regeln versteht und anwendet (wie immer, du weißt, wen ich hier meine, nicht die Foristen hier).
Nichtangriffspakt gab es also schon immer (mal wieder) mal und ist damit auch in Ordnung?
Wahrscheinlich meinst du Bayern in SAPenheim? Wurde hier jemand verletzt? Wurde hier sportliche Geschehen auf dem Platz (also die Aufstellungen) beeinflusst? Stand es dort 1:1 oder 6:0?
Meiner Meinung nach hinkt der Vergleich gewaltig.
Egal. Um es in den Worten von Bountyhunter zu sagen: Danke!
Zu deinem 1.
Du subsumierst hier, das es alles in Ordnung war, da der Schiri abgepfiffen hat.
Nimm es mir bitte nicht übel und hoffentlich werde ich nicht sanktioniert, wenn ich den Vergleich zum Film: "Life of Brian" anstelle. Hier besonders die Szene die den meisten mit "... er hat Jehova gesagt" bekannt ist.
Solltest du dich durch diesen Vergleich angegriffen fühlen, entschuldige ich mich gerne dafür.
Ich habe hier mehrfach argumentiert, warum der Abpfiff keinem ordnungsgemäßem Ende entspricht.
Leider gehst du darauf nicht ein.
Hofmann im Tor, kein sportlicher Wettbewerb entspricht deiner Meinung nach also Regelkonformität.
Bei mir nicht.
Ich habe auch nicht den alleinigen Anspruch auf Richtigkeit, sondern (mehrfach) die Frage gestellt, warum dem Sportgericht nicht zusteht, dem Schiri hier einen Fehler anzukreiden.
Diese Meinung muß man nicht teilen. Man sollte hier aber sich nicht so aufspielen, als wenn man der einzige auf dem Planeten wäre, der die Regeln versteht und anwendet (wie immer, du weißt, wen ich hier meine, nicht die Foristen hier).
Nichtangriffspakt gab es also schon immer (mal wieder) mal und ist damit auch in Ordnung?
Wahrscheinlich meinst du Bayern in SAPenheim? Wurde hier jemand verletzt? Wurde hier sportliche Geschehen auf dem Platz (also die Aufstellungen) beeinflusst? Stand es dort 1:1 oder 6:0?
Meiner Meinung nach hinkt der Vergleich gewaltig.
Egal. Um es in den Worten von Bountyhunter zu sagen: Danke!
23.01.2025 - 15:48 Uhr
@JustusJonas
Ich kann einfach nicht verstehen, wie man so scharf auf Punkte sein kann, die man sportlich nicht erzielt hat, und wohl auch ohne den Feuerzeugwurf in den letzten Minuten des Spiels sportlich nicht mehr erzielt hätte. Die Wahrscheinlichkeit sich noch eins zu fangen war ja deutlich größer. Nicht umsonst hat Drewes auf Zeit gespielt, wie ich es selten erlebt habe.
Für mich ist dies im Kern eine Frage des Sportsgeistes. Die Regeln des DFB sind oft geprägt von einer Funktionärsdenkweise, die auch kein Problem mit Multi-Klub-Ownership, Vereinskonstrukten oder anderen Wettbewerbsverzerrungen hat.
Wettbewerbsverzerrung widerpspricht dem Sportsgeist und durchdringt das Handeln des DFB bzw. der DFL leider an mehreren Stellen, obwohl die Funktionäre eigentlich berufen wären dies zu bewahren.
Ich jedenfalls würde als Fußballfan von egal welchem Verein grundsätzlich keine zusätzlichen Punkte vom grünen Tisch holen wollen, die nicht sportlich errungen wurden.
Als Unioner wäre ich damit einverstanden, wenn uns der eine Punkt aberkannt wird. Wenn dann für die Zukunft eine Regelung für solche Fälle erarbeitet wird, ich wäre damit fein. Und der VfL kann den einen Punkt natürlich behalten. Aber wie zum Teufel kommt man auf die Idee zwei zusätzliche Punkte wären gerecht. Das widerspricht aus meiner Sicht jedwedem Sportsgeist.
Ich kann einfach nicht verstehen, wie man so scharf auf Punkte sein kann, die man sportlich nicht erzielt hat, und wohl auch ohne den Feuerzeugwurf in den letzten Minuten des Spiels sportlich nicht mehr erzielt hätte. Die Wahrscheinlichkeit sich noch eins zu fangen war ja deutlich größer. Nicht umsonst hat Drewes auf Zeit gespielt, wie ich es selten erlebt habe.
Für mich ist dies im Kern eine Frage des Sportsgeistes. Die Regeln des DFB sind oft geprägt von einer Funktionärsdenkweise, die auch kein Problem mit Multi-Klub-Ownership, Vereinskonstrukten oder anderen Wettbewerbsverzerrungen hat.
Wettbewerbsverzerrung widerpspricht dem Sportsgeist und durchdringt das Handeln des DFB bzw. der DFL leider an mehreren Stellen, obwohl die Funktionäre eigentlich berufen wären dies zu bewahren.
Ich jedenfalls würde als Fußballfan von egal welchem Verein grundsätzlich keine zusätzlichen Punkte vom grünen Tisch holen wollen, die nicht sportlich errungen wurden.
Als Unioner wäre ich damit einverstanden, wenn uns der eine Punkt aberkannt wird. Wenn dann für die Zukunft eine Regelung für solche Fälle erarbeitet wird, ich wäre damit fein. Und der VfL kann den einen Punkt natürlich behalten. Aber wie zum Teufel kommt man auf die Idee zwei zusätzliche Punkte wären gerecht. Das widerspricht aus meiner Sicht jedwedem Sportsgeist.
23.01.2025 - 16:07 Uhr
Es geht um die Anwendung von Regeln. Diese waren bei einem Abbruch bislang eindeutig.
Gerne kann dieses Spiel dazu dienen, hier mal etwas eindeutiger zu sein und die Regelungen zu modifizieren. Bis dies passiert, sollte so vorgegangen werden, wie dies bislang der Fall war, wenn jemand auf dem Platz von jemanden von außerhalb verletzt wurde!
Dies gab es in Bochum ja auch schon. Und bevor du jetzt sagst, es stand ja schon 0.:2 als der Becherwurf gg. Gladbach erfolgte, dann lass mich ergänzen, dass das Sportgericht ausdrücklich hingewiesen hat, das der Spielstand zu dem Zeitpunkt des Abbruchs egal war und das Spiel aufgrund der Verletzung von Herrn Gittelmann mit 0:2 gewertet wird.
Der gewaltige Unterschied liegt hier allerdings in den Reaktionen der Verantwortlichen.
Der VfL hatte sich seinerzeit für seinen einzelnen Fan bekanntlich entschuldigt.
Herr Zingler kann dies nicht...
Dies wird bei diesem Quervergleich häufig vergessen.
Deine Argumentation ist übrigens die klassische Täter-Opfer-Umkehr!
Diese ganze Diskussion gibt es, weil ein Fan (ein Einzelner!) ein Feuerzeug geworfen hat und nicht weil die Bochumer sehnsüchtig darauf gewartet haben.
Drewes ist auch nicht in das Feuerzeug gelaufen.
Ja, ich weiß, laut Herrn Zingler ist dies unabwendbar und nicht der eigentliche Skandal an sich.....
Für viele andere allerdings schon.
Und zu deiner Wahrscheinlichkeitsrechnung:
Ja, stimmt, wahrscheinlich wäre es beim Unentschieden geblieben...
Wie hoch war denn die Wahrscheinlichkeit, das der Tabellenletzte (zu diesem Zeitpunkt 2 Punkte) in Unterzahl bei Euch in Führung geht?
Du siehst, es daran festzumachen ist nahezu unmöglich.
Ab wann soll denn dann nicht mehr eingegriffen werden? 5., 15, oder 75. Minute? Ab hier würde es willkürlich werden.
Wo ich dir Recht gebe. Dieser Abbruch (und das war es für mich) sollte dazu führen, die aktuellen Regelungen hierzu zu überdenken.
Gerne kann dieses Spiel dazu dienen, hier mal etwas eindeutiger zu sein und die Regelungen zu modifizieren. Bis dies passiert, sollte so vorgegangen werden, wie dies bislang der Fall war, wenn jemand auf dem Platz von jemanden von außerhalb verletzt wurde!
Dies gab es in Bochum ja auch schon. Und bevor du jetzt sagst, es stand ja schon 0.:2 als der Becherwurf gg. Gladbach erfolgte, dann lass mich ergänzen, dass das Sportgericht ausdrücklich hingewiesen hat, das der Spielstand zu dem Zeitpunkt des Abbruchs egal war und das Spiel aufgrund der Verletzung von Herrn Gittelmann mit 0:2 gewertet wird.
Der gewaltige Unterschied liegt hier allerdings in den Reaktionen der Verantwortlichen.
Der VfL hatte sich seinerzeit für seinen einzelnen Fan bekanntlich entschuldigt.
Herr Zingler kann dies nicht...
Dies wird bei diesem Quervergleich häufig vergessen.
Deine Argumentation ist übrigens die klassische Täter-Opfer-Umkehr!
Diese ganze Diskussion gibt es, weil ein Fan (ein Einzelner!) ein Feuerzeug geworfen hat und nicht weil die Bochumer sehnsüchtig darauf gewartet haben.
Drewes ist auch nicht in das Feuerzeug gelaufen.
Ja, ich weiß, laut Herrn Zingler ist dies unabwendbar und nicht der eigentliche Skandal an sich.....
Für viele andere allerdings schon.
Und zu deiner Wahrscheinlichkeitsrechnung:
Ja, stimmt, wahrscheinlich wäre es beim Unentschieden geblieben...
Wie hoch war denn die Wahrscheinlichkeit, das der Tabellenletzte (zu diesem Zeitpunkt 2 Punkte) in Unterzahl bei Euch in Führung geht?
Du siehst, es daran festzumachen ist nahezu unmöglich.
Ab wann soll denn dann nicht mehr eingegriffen werden? 5., 15, oder 75. Minute? Ab hier würde es willkürlich werden.
Wo ich dir Recht gebe. Dieser Abbruch (und das war es für mich) sollte dazu führen, die aktuellen Regelungen hierzu zu überdenken.
23.01.2025 - 18:01 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Es geht um die Anwendung von Regeln. Diese waren bei einem Abbruch bislang eindeutig.
Es geht um die Anwendung von Regeln. Diese waren bei einem Abbruch bislang eindeutig.
Das sind sie immer noch. Nur wurde im vorliegenden Fall das Spiel schlicht und einfach nicht abgebrochen sondern regelkonform beendet. Den Abbruch hat erst der Richter regel- bzw. ordnungswidrig konstruiert. Es gab gemäß der geltenden Spielordnung, Schiedsrichterordnung und Spielregeln schlichtweg keinen Grund das Spiel abzubrechen, nachdem alle Parteien einer Spielfortsetzung zugestimmt hat. Das unter Protest spielt für die Regeln auch schlichtweg keine Rolle. Es gibt keine Regel, gegen die Schiedsrichter verstoßen hat. Nur der Richter hat sich da irgendwas nicht vorhandenes zusammengebastelt, was es so ganz einfach nicht von den Regeln gedeckt wird.
Zitat von Justus-Jonas
Dies gab es in Bochum ja auch schon. Und bevor du jetzt sagst, es stand ja schon 0.:2 als der Becherwurf gg. Gladbach erfolgte, dann lass mich ergänzen, dass das Sportgericht ausdrücklich hingewiesen hat, das der Spielstand zu dem Zeitpunkt des Abbruchs egal war und das Spiel aufgrund der Verletzung von Herrn Gittelmann mit 0:2 gewertet wird.
Der gewaltige Unterschied liegt hier allerdings in den Reaktionen der Verantwortlichen.
Der VfL hatte sich seinerzeit für seinen einzelnen Fan bekanntlich entschuldigt.
Herr Zingler kann dies nicht...
Dies gab es in Bochum ja auch schon. Und bevor du jetzt sagst, es stand ja schon 0.:2 als der Becherwurf gg. Gladbach erfolgte, dann lass mich ergänzen, dass das Sportgericht ausdrücklich hingewiesen hat, das der Spielstand zu dem Zeitpunkt des Abbruchs egal war und das Spiel aufgrund der Verletzung von Herrn Gittelmann mit 0:2 gewertet wird.
Der gewaltige Unterschied liegt hier allerdings in den Reaktionen der Verantwortlichen.
Der VfL hatte sich seinerzeit für seinen einzelnen Fan bekanntlich entschuldigt.
Herr Zingler kann dies nicht...
Nicht schon wieder dieser Äpfel-Birnen-Vergleich. Wie schon oft belegt, taugt der hier komplett gar nicht. Damals wurde das Spiel regelkonform abgebrochen, da nicht mehr genügend Offizielle auf dem Platz vorhanden waren. Im vorliegenden Fall wurde das Spiel eindeutig regelkonform beendet. Genau das macht für die Bewertung gemäß der Rechts- und Verfahrungsordnung des DFB einen sehr großen Unterschied.
Der Vfl Bochum hat sich in Person des Horst Heldt bereits direkt nach dem Spiel entschuldigt. Nur wollen zu viele Bochumfans das einfach nicht anerkennen. Herr Zingler muss sich daher nicht zwingend auch noch entschuldigen.
Zitat von Justus-Jonas
Deine Argumentation ist übrigens die klassische Täter-Opfer-Umkehr!
Deine Argumentation ist übrigens die klassische Täter-Opfer-Umkehr!
Gääääääähn! Könnt ihr Bochumer bitte endlich mal eine andere Schallplatte auflegen? Niemand gibt Bochum irgend eine Schuld an dem Feuerzeugwurf. Ebensowenig ist aber auch Union Berlin als ganzes daran schuld sondern nur ein (möglicherweise) Fan (und möglicherweise auch Mitglied) von Union Berlin.
Zitat von Justus-Jonas
Diese ganze Diskussion gibt es, weil ein Fan (ein Einzelner!) ein Feuerzeug geworfen hat und nicht weil die Bochumer sehnsüchtig darauf gewartet haben.
Diese ganze Diskussion gibt es, weil ein Fan (ein Einzelner!) ein Feuerzeug geworfen hat und nicht weil die Bochumer sehnsüchtig darauf gewartet haben.
Falsch! Die ganze Diskussion gibt es, weil Bochum hier krampfhaft versucht aus einem regelkonform beendeten Spiel (ja, ich weiß, dass wird du niemals so anerkennen, aber das ist dann dein persönlichens Problem) ein abgebrochenes Spiel zu konstruieren, was wiederum den Schiedsrichter als mitschuldig hinstellt (da ihm ja damit ein klarer Regelverstoß vorgeworfen gibt, den er faktisch nicht begangen hat) und zudem von den geltenden Regeln schlicht und einfach nicht gedeckt ist. Nur weil der Sportrichter, weiß Gott warum, für die meisten Experten vollkommen überraschend da gegen jede Regel, jeden Sinn und die bisher gängige Rechtsprechung des DFB geurteilt halt, muss er damit nicht richtig liegen. Auch Richter sind keine Heiligen, irren sich mal, interpretieren Ding falsch oder zuweitgreifend oder begehen auf andere Art mal Fehler. Genau deshalb legen nun nicht nur die Eisernen sondern auch Kiel und St. Pauli (und vielleicht auch noch Heidenheim) Berufung gegen dieses äußerst diskutable Urteil ein. Und genau deshalb ist es Unsinn, das viele Bochumer jetzt das Einzelrichter(!)-Urteil als die alleinige und einzige korrekte Entscheidung ansehen und der großen Menge an Personen, die es anders sehen, kein (Fach-)Wissen zubilligen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von berlenergie am 23.01.2025 um 18:04 Uhr bearbeitet
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