Union in den Medien
01.07.2008 - 14:38 Uhr
23.01.2025 - 18:34 Uhr
Wenn ich auf alles antworte, endet das hier nie
Daher erlaube ich mir nur noch in Kurzfassung zu antworten.
Wir werden bei dem Punkt der "regelkonformen" Beendigung des Spiels keinen Konsens mehr finden, was auch völlig ok ist.
Wenn dir das abgebrochene Gladbach Spiel in Bochum als "Äpfel-Birnen-Vergleich" vorkommt, ersetzt dieses Spiel bitte durch die erste Pokalrunde 2015.
Partie VfL Osnabrück - Dosensport Leipzig
Stand 1:0 für Osnabrück, als Schiri Petersen (!!! kein Scherz) ein Feuerzeug an den Kopf bekommt.
Folge Abbruch und 2:0 Wertung für Leipzig.
Jetzt wirst du wieder sagen, ABER die Partie wurde abgebrochen, ich werde sagen, die Partie in Berlin hätte nicht wieder angepfiffen werden dürfen und wir drehen uns weiter....
Ob Herr Heldt sich entschuldigt hat, weiß ich nicht. Der VfL hat es so kommuniziert, dass es keine Entschuldigung gab. Letzteres ist auch unwichtig. Der Vergleich sollte dazu dienen, dass man vereinsseitig auch anders mit solchen negativen Vorkommnissen umgehen kann.
Und wenn es stimmt, dass der Schiri Bochum erklärt hat, wenn sie nicht auf den Platz kommen würden, die Wertung auf jeden Fall pro Union stattfinden wird, was erwartest du dann vom VfL Bochum?
Ebenso ist es doch erstaunlich, dass das Urteil nur Mannschaften stört, die im Abstiegskampf stecken. Hmmm, geht es denen um die sportliche Ehre oder um den eigenen Ars... (sorry für die drastische Formulierung). Natürlich ist es legitim, dass auch Kiel und Pauli ihre juristischen Möglichkeiten prüfen. Genauso wie dies beim VfL Bochum dann bitte auch erlaubt sein muss.
Und das es die ganze Diskussion gibt, weil die Bochumer Ihre Rechte wahrnehmen, ist dann tatsächlich genau das, was ich vorher geschrieben habe, nämlich eine Täter-Opfer-Umkehr.
Wenn man mal googelt, wer sich wie oft im Anschluss an das Spiel und an das Urteil geäußert haben, so ist doch vor allem Herr Zingler hier omnipräsent, oder? Von Herrn Kaenzig höre ich wesentlich weniger und vor allem auf einer sachlicheren Ebene.
Deinem letzten Part kann ich nicht folgen.
Ich denke wir beide werden keine Mühen haben von Sportjuristen über richtige Juristen bis hin zu Mario Basler😂 Quellen zu finden die die jeweils eigene Meinung bestätigt.
Wenn zwei (mit Heidenheim drei) weitere Vereine ihre juristischen Möglichkeiten prüfen ist dies vollkommen ok.
Wenn ich ähnlich argumentieren würde, könnte man auch sagen, dass 13 weitere Vereine in der Bundesliga nichts (Öffentliches) gegen das Urteil eingebracht haben. Darf ich dann daraus auch den Schluss ziehen, dass diese Vereine kein Problem mit dem Urteil haben?
Und welche Urteile werden denn nicht von einzelnen Richtern gesprochen? evtl. habe ich dich hier nicht verstanden.
Da wir uns aber wirklich im Kreis drehen und es hier nur so vor Wiederholungen beider Seiten hagelt, macht es vielleicht Sinn, bei Bedarf, das ganze per PN weiterzuführen.
Daher erlaube ich mir nur noch in Kurzfassung zu antworten.
Wir werden bei dem Punkt der "regelkonformen" Beendigung des Spiels keinen Konsens mehr finden, was auch völlig ok ist.
Wenn dir das abgebrochene Gladbach Spiel in Bochum als "Äpfel-Birnen-Vergleich" vorkommt, ersetzt dieses Spiel bitte durch die erste Pokalrunde 2015.
Partie VfL Osnabrück - Dosensport Leipzig
Stand 1:0 für Osnabrück, als Schiri Petersen (!!! kein Scherz) ein Feuerzeug an den Kopf bekommt.
Folge Abbruch und 2:0 Wertung für Leipzig.
Jetzt wirst du wieder sagen, ABER die Partie wurde abgebrochen, ich werde sagen, die Partie in Berlin hätte nicht wieder angepfiffen werden dürfen und wir drehen uns weiter....
Ob Herr Heldt sich entschuldigt hat, weiß ich nicht. Der VfL hat es so kommuniziert, dass es keine Entschuldigung gab. Letzteres ist auch unwichtig. Der Vergleich sollte dazu dienen, dass man vereinsseitig auch anders mit solchen negativen Vorkommnissen umgehen kann.
Und wenn es stimmt, dass der Schiri Bochum erklärt hat, wenn sie nicht auf den Platz kommen würden, die Wertung auf jeden Fall pro Union stattfinden wird, was erwartest du dann vom VfL Bochum?
Ebenso ist es doch erstaunlich, dass das Urteil nur Mannschaften stört, die im Abstiegskampf stecken. Hmmm, geht es denen um die sportliche Ehre oder um den eigenen Ars... (sorry für die drastische Formulierung). Natürlich ist es legitim, dass auch Kiel und Pauli ihre juristischen Möglichkeiten prüfen. Genauso wie dies beim VfL Bochum dann bitte auch erlaubt sein muss.
Und das es die ganze Diskussion gibt, weil die Bochumer Ihre Rechte wahrnehmen, ist dann tatsächlich genau das, was ich vorher geschrieben habe, nämlich eine Täter-Opfer-Umkehr.
Wenn man mal googelt, wer sich wie oft im Anschluss an das Spiel und an das Urteil geäußert haben, so ist doch vor allem Herr Zingler hier omnipräsent, oder? Von Herrn Kaenzig höre ich wesentlich weniger und vor allem auf einer sachlicheren Ebene.
Deinem letzten Part kann ich nicht folgen.
Ich denke wir beide werden keine Mühen haben von Sportjuristen über richtige Juristen bis hin zu Mario Basler😂 Quellen zu finden die die jeweils eigene Meinung bestätigt.
Wenn zwei (mit Heidenheim drei) weitere Vereine ihre juristischen Möglichkeiten prüfen ist dies vollkommen ok.
Wenn ich ähnlich argumentieren würde, könnte man auch sagen, dass 13 weitere Vereine in der Bundesliga nichts (Öffentliches) gegen das Urteil eingebracht haben. Darf ich dann daraus auch den Schluss ziehen, dass diese Vereine kein Problem mit dem Urteil haben?
Und welche Urteile werden denn nicht von einzelnen Richtern gesprochen? evtl. habe ich dich hier nicht verstanden.
Da wir uns aber wirklich im Kreis drehen und es hier nur so vor Wiederholungen beider Seiten hagelt, macht es vielleicht Sinn, bei Bedarf, das ganze per PN weiterzuführen.
24.01.2025 - 11:03 Uhr
Quelle: www.berliner-kurier.de
Der Zeitplan war von höchster Stelle vorgegeben. Mit dem Start ins neue Jahr wollte der 1. FC Union einen neuen Hauptsponsor präsentieren. Doch das von Präsident Dirk Zingler (60) ausgerufene Ziel ist noch nicht in Sicht: Auch beim vierten Spiel 2025 beim FC St. Pauli (Sonntag, 17:30 Uhr, DAZN) wird Union weiterhin mit dem Slogan „proAF Alte Försterei“ werben. Gleichwohl ist man in Köpenick nach K
Fände ich top, wenn da endlich Bewegung rein kommt.
24.01.2025 - 19:09 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Aus der Nummer kam Steffen Baumgart nicht heraus. Der Trainer des 1. FC Union Berlin durfte am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag (17.30 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC St. Pauli natürlich auch Fragen zu seiner Trainerzeit in Hamburg beantworten. Die war beim Zweitligisten HSV erst vor zwei Monaten am 24. November zu Ende gegangen.
26.01.2025 - 22:09 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Frust nach dem schwachen Auftritt der Berliner beim Aufsteiger FC St. Pauli saß tief. Unmittelbar nach dem Abpfiff fand Stürmer Benedict Hollerbach deutliche Worte, die zeigten, wie tief der Stachel der Enttäuschung saß. "Wir sind auswärts gehemmt. Da dürfen wir nicht so wegbrechen. Das ist kein neues Problem.
27.01.2025 - 09:55 Uhr
Nach der dritten Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf ist der 1. FC Union Berlin unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart denkbar schlecht ins Jahr gestartet. „Dass die Situation gefährlich ist, ich glaube, das wissen wir alle“, sagte der Coach nach dem deutlichen 0:3 (0:1) beim FC St. Pauli in der Bundesliga.
30.01.2025 - 16:49 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Für Steffen Baumgart steht als neuer Trainer von Union Berlin am Wochenende gegen RB Leipzig Spiel Nummer fünf unter seiner Leitung an. Die Bilanz bisher: Drei Niederlagen und nur ein Sieg. Den Rückenwind aus der Partie gegen Mainz (2:1) konnten die Eisernen in das vergangene Duell mit dem Aufsteiger FC St. Pauli (0:3) nicht mitnehmen.
31.01.2025 - 13:47 Uhr
Zehn Treffer und drei Vorlagen in 14 Einsätzen für die U19 konnte Levis Asanji verbuchen, bevor ihn ein Ermüdungsbruch bei Union Berlin ausbremste. Für das 19 Jahre alte Top-Talent, das auch regelmäßig ins Training der Profis reinschnuppern durfte, bedeutet das aber keinen Karriereknick – ganz im Gegenteil. Den 1,94 Meter großen Stürmer zieht es in die internationale Elite.
01.02.2025 - 12:49 Uhr
Auf der Suche nach einem neuen Mittelstürmer ist Union Berlin offenbar in Österreich fündig geworden. Wie die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten, steht Marin Ljubicic unmittelbar vor einem Abgang vom LASK. Der 22-Jährige war am Freitag bereits nicht mehr im Mannschaftstraining der Schwarz-Weißen.
01.02.2025 - 16:30 Uhr
Mittelstürmer Marin Ljubicic vom LASK soll offenbar nicht die einzige Verstärkung für Union Berlin im Winter bleiben. Nach Berichten über einen bevorstehenden Wechsel des 22-Jährigen heißt es auch, dass Routinier Maximilian Philipp vom SC Freiburg kurz vor einer Unterschrift bei den Köpenickern steht. Laut „Sky“ sind nur noch letzte Details zu klären, damit der 30 Jahre alte Angreifer bei Union au...
01.02.2025 - 20:35 Uhr
Kein Sieger im Ost-Duell, dafür aber ein gefühlter Verlierer: Nach dem Peinlich-Auftritt beim Abschied aus der Champions League ist RB Leipzig gegen 1. FC Union Berlin in der Bundesliga nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Die Gäste aus Sachsen zeigten im Stadion An der Alten Försterei eine enttäuschende Leistung und hätten sich auch über eine Niederlage nicht beklagen können. Letztlich warten aber ...
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