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Taktiktisch

10.08.2003 - 13:30 Uhr
Taktiktisch |#591
28.11.2011 - 05:34 Uhr
Zitat von Tempus:
Unheimlich schwierig.

Im Babbel-Thread gibt es einen tollen Post, der die Systemumstellung gegen Leverkusen verteidigt.

Ich dachte, ich packe mal meine Meinung hierzu hier herein.

Natürlich war es verständlich, Lustenberger zur Sicherung des Punktes hereinzunehmen.
Aber während es nominell sicherlich eine kluge Entscheidung war, sollte man spielerisch seine Lehren daraus ziehen, wir hatten es jetzt in zwei Spielen hintereinander.

Lassen wir nochmal Revue passieren, dass Babbel Lustenberger eher als Typ "Niemeyer" sieht.
Wo ist die Zuordnung? Wissen drei DM`s wirklich, wie sie raumtechnisch miteinander umgehen müssen?
Schließlich müsste nach Babbels Sichtweise in solchen Situationen Ottl als der Achter fungieren, in unserem 4-3-3.

Wobei sich dann die nächste Frage stellt: Raffael wurde in der Zweitliga-Saison (sehr gut, dass soll erwähnt sein!) zum einem guten zentralen Mittelfeldspieler herangezogen.
Zweikämpfe gewinnen, die Bälle nach vorne bringen, verteilen.

Wenn man ihn auf dem Platz lässt, wie sinnvoll ist dann die Nichtbesetzung des Flügels, oder vielmehr die Besetzung des Flügels mit ihm, was widerrum zu Beispielen aus den letzten Jahren mit ihm führt, wo so ziemlich jeder gesehen hat, dass das nichts wird?

Man sollte also diesbezüglich die Taktik Babbels hinterfragen (gemessen an seinen Aussagen und Lehren), Lustenberger nicht für Niemeyer oder Ottl zu bringen, um Raffael im 4-3-3 als "dritten DM" agieren zu lassen.


Das System wurde mit der Einwechslung von Lustenberger doch gerade in den Spielen gegen Freiburg und jetzt Leverkusen nie wirklich zu einem 4-3-3 sondern es blieb allles beim 4-2-3-1 in dem Lustenberger auf die Position von Raffael und Raffael dann den ausgewechselten oder nach vorn rückenden LOM ersetzte!

Das dies so nicht funktioniert mit zwei Spielern auf für ihre Spielweise völlig nutzlosen Positionen wusste man eigentlich schon vor dem Spiel gegen den SCF, versucht wurde es dennnoch und es ging wie zu erwarten richtig in die Hose!

Im Normalfall macht man als Trainer nicht zweimal den selben entscheidenden Fehler, es ist aber gegen Leverkusen wieder passiert mit dem selben Ergebnis/Resultat/Erkenntnis!

Man schadet sich mit der Einwechslung von Lustenberger und dem gleichzeitigen verbleib von Ottl/Niemeyer momentan enorm und man konnte zwei mal unmittelbar nach diesem Wechsel bestaunen was das ganze bewirkt!

Ein drittes mal gilt es hier zu vermeiden!

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Vielen Dank Lucien Favre und Harry Gämperle für eine geile Zeit bei Hertha BSC!!!!

Heimatverein: FSV Zwickau

Sympathie für den 1. FSV Mainz 05!

"Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gern behalten"!!!!
Taktiktisch |#592
28.11.2011 - 09:59 Uhr
Zitat von Tempus:
Wissen drei DM`s wirklich, wie sie raumtechnisch miteinander umgehen müssen?
.


Denke nicht. Stell Dir vor, mann dürfte einen zweiten Torhüter einwexhseln. :) Denke eher, dass das nach hinten los gehen würde, weil die sich gegenseitig behindern. So auch bei 3 DM´s

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2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Taktiktisch |#593
28.11.2011 - 20:46 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Zitat von Tempus:
Wissen drei DM`s wirklich, wie sie raumtechnisch miteinander umgehen müssen?
.


Denke nicht. Stell Dir vor, mann dürfte einen zweiten Torhüter einwexhseln. :) Denke eher, dass das nach hinten los gehen würde, weil die sich gegenseitig behindern. So auch bei 3 DM´s
Tut mir leid, aber das ist einfach falsch. Diese raumtechnische "Hilflosigkeit" der Drei liegt einzig und allein an den taktischen Vorgaben des Trainers, d.h. an der falschen Positionierung Lustis(und auch Raffaels), es gibt genügend Beispiele bei denen ein System mit drei defensiven Mittelfeldspielern funktioniert.

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#594
29.11.2011 - 10:50 Uhr
Zitat von Bertel:
Zitat von Santorin2001:
Zitat von Tempus:
Wissen drei DM`s wirklich, wie sie raumtechnisch miteinander umgehen müssen?
.


Denke nicht. Stell Dir vor, mann dürfte einen zweiten Torhüter einwexhseln. :) Denke eher, dass das nach hinten los gehen würde, weil die sich gegenseitig behindern. So auch bei 3 DM´s
Tut mir leid, aber das ist einfach falsch. Diese raumtechnische "Hilflosigkeit" der Drei liegt einzig und allein an den taktischen Vorgaben des Trainers, d.h. an der falschen Positionierung Lustis(und auch Raffaels), es gibt genügend Beispiele bei denen ein System mit drei defensiven Mittelfeldspielern funktioniert.


Dann zähl mal auf... und definier zuvor noch was "funktionieren" bedeutet. Lustenberger ist - genau wie Ottl und Niemeyer - ein 6er, der nicht über allzu viele Offensiv-Skills verfügt. Natürlich gibt es Teams, die 4-3-1-2 spielen oder auch 4-3-3. Nur spielen Teams, die diese Systeme mit 3 defensiv-orientierten Mittelfeldspielern spielen, meist keinen wirklich attraktiven Fussball. Daher bezweifle ich auch die Funktionalität.

Grundsätzlich kann jedes System mit 3 DM natürlich funktionieren - nur braucht es dazu bei den 3 DM auch die entsprechenden Skills.
Taktiktisch |#595
29.11.2011 - 12:48 Uhr
Zitat von SAMsg:


Dann zähl mal auf...
Ganz konkretes Beispiel? Mainz letzte Saison.

Zitat
und definier zuvor noch was "funktionieren" bedeutet.
Sollte eigentlich offensichtlich sein, allgemein das Spiel gemäß den taktischen Vorgaben erfolgreich zu gestalten, in unserem Fall und auch der eigentliche Grund solch ein System zu spielen, soll der Mannschaft vor allem defensive Stabilität eingeimpft werden.

Zitat
Lustenberger ist - genau wie Ottl und Niemeyer - ein 6er, der nicht über allzu viele Offensiv-Skills verfügt. Natürlich gibt es Teams, die 4-3-1-2 spielen oder auch 4-3-3. Nur spielen Teams, die diese Systeme mit 3 defensiv-orientierten Mittelfeldspielern spielen, meist keinen wirklich attraktiven Fussball. Daher bezweifle ich auch die Funktionalität.
Hier bin ich ganz bei dir. Da man in diesem System nur über drei wirkliche Offensivkräfte verfügt, ist man in der Offensive besonders auf die individuelle Klasse der Einzelakteure angewiesen. Über die Sinnigkeit solch einer Formation hab ich kein Wort verloren. Was ich sagen will/wollte ist nur, dass es funktionieren KANN. Ein Team mit 3 nominellen DMs KANN erfolgreich sein wenn das entsprechende Spielermaterial vorhanden ist, die taktischen Vorgaben stimmen und auch durchgeführt werden, ist also keinesfalls mit zwei Torhütern zu vergleichen(auch wenn das wahrscheinlich eher spaßhaft gemeint war :p )
Zitat

Grundsätzlich kann jedes System mit 3 DM natürlich funktionieren - nur braucht es dazu bei den 3 DM auch die entsprechenden Skills
Ich hab auch lediglich eine allgemeine Aussage getätigt.

Nochmal das Ziel war es den Spielstand über die Zeit zu retten, dies kann auch mit drei offensivschwachen DMs, sprich Lusti,Niemeyer und Ottl(was sind eigentlich seine Stärken, außer einem durchschnittlichen Stellungs- und Passspiel? :rolleyes ) bei entsprechender Positionierung gelingen. Dass die Entscheidung Babbels, jegliche Angriffs- und Entlastungsbemühungen einzustellen, überhaupt falsch war, zeigt das Ergebnis.

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#596
04.12.2011 - 19:41 Uhr
Zitat von Payday:
Ganz interessanter Artikel. Auch wenn es um den teuflischen LuciFa geht.

Zitat
Dass Favre mit einem fußballerisch eher limitierten Kader vergleichsweise spielstark auftreten kann, ist seiner Taktik geschuldet. Die Teams des Schweizers waren schon immer taktisch gut geschult, dermaßen innovativ hat er aber noch nie spielen lassen. Das gilt vor allem für das Aufbauspiel. Während die meisten Teams der Bundesliga ihren zentralen Spielgestalter auf der Sechserposition haben, machte Favre seinen Innenverteidiger Dante zum primären Spielmacher.

Der spielmachende Innenverteidiger ist der historisch logische Schritt in der Verlagerung des Spielaufbaus nach hinten – zunächst von der Zehner- auf die Sechserpostion, nun von der Sechser- auf die Innenverteidigerposition. Da immer mehr Teams den Raum um den Mittelkreis verdichten, können zentrale Mittelfeldspieler von dort aus nicht mehr so ungestört das Spiel gestalten, wie es noch vor fünf Jahren möglich war. Diese engen Bereiche des Spielfeldes umgeht Gladbach, in dem sie ihre Angriffe über Dante oder dem zurückfallenden Arango auf den Außenbahnen aufziehen.

Das Aufbauspiel von Borussia Mönchengladbach wird tief in der eigenen Hälfte gestartet: Die Verteidiger lassen den Ball geduldig in den eigenen Reihen zirkulieren. So locken sie die gegnerische Mannschaft aus deren Defensivkorsett: Wenn das gegnerische Team Gladbach nicht nur beim Passspielen zusehen möchte, müssen sie sich in die gegnerische Hälfte wagen und die eigene Ordnung nach vorne verschieben. In solchen Situationen arbeiten Marco Reus und speziell Mike Hanke unermüdlich, um in der Offensive anspielbar zu werden oder durch ihre Laufwege Gegner aus der Verteidigung herauszuziehen.

Sobald sich kleinste Lücken zwischen den gegnerischen Verteidigern auftun, schnappt die Falle zu. Dante und Arango spielen vertikale Pässe in die Spitze, die von den Stürmern direkt weitergeleitet werden. Dieses Muster wiederholt sich in höchstem Tempo, bis sie sich vor das gegnerische Tor kombiniert haben: Vertikalpass, Ablage, Vertikalpass, Ablage, Torschuss, immer mit höchstem Tempo und Präzision.


Interessant finde ich die These, dass sich die Spielmacherposition mittlerweile von der 10 über die 6 zur Innenverteidigerposition verlagert. Vielleicht liegt da ja die Zukunft Lustenbergers? Lustenberger als spielgestaltender IV. Für mich hätte das einen gewissen Charme.

http://www.zeit.de/sport/2011-12/borussia-moenchengladbach-favre-taktik/seite-2
Lustenberger ist mMn zu schwach im Kopfballspiel, auch wegen seiner Größe, um jemals permanent IV zu spielen.

Eine interessante Variante wäre allerdings das Fallenlassen Lustis im Spielaufbau, dieselbe Rolle die Schuster unter Dutt inne hatte:
Zitat
Noch interessanter als seine Defensivaufgaben war seine Rolle im Spielaufbau der Freiburger. Hier ließ sich Robin Dutt erneut von internationalen Top-Klubs inspirieren und implantierte als erster Bundesligatrainer den so genannten „Libero vor der Abwehr“ in sein Spiel.

Im Spielaufbau fiel Schuster aus der Mittelfeldzentrale zwischen die beiden Innenverteidiger zurück. Hierdurch rückten diese auf die Außenverteidigerposition, wodurch die Außenverteidiger wiederum mit nach vorne rücken konnten. Aus der Viererkette wurde im Spielaufbau so eine Dreierkette. Im Falle eines Ballverlustes kamen die Außenverteidiger schnell wieder zurück, um die alte 4-1-4-1 Ordnung herzustellen. Dass Dutt und Schuster bereits zuvor mit dieser Idee kokettierten, war zu erkennen – deutlich wurde sie erst zu Teilen in der Rückrunde der Saison 2009/2010.

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#597
04.12.2011 - 20:01 Uhr
Zitat von Payday:
Zitat von Bertel:

Zitat
Noch interessanter als seine Defensivaufgaben war seine Rolle im Spielaufbau der Freiburger. Hier ließ sich Robin Dutt erneut von internationalen Top-Klubs inspirieren und implantierte als erster Bundesligatrainer den so genannten „Libero vor der Abwehr“ in sein Spiel.

Im Spielaufbau fiel Schuster aus der Mittelfeldzentrale zwischen die beiden Innenverteidiger zurück. Hierdurch rückten diese auf die Außenverteidigerposition, wodurch die Außenverteidiger wiederum mit nach vorne rücken konnten. Aus der Viererkette wurde im Spielaufbau so eine Dreierkette. Im Falle eines Ballverlustes kamen die Außenverteidiger schnell wieder zurück, um die alte 4-1-4-1 Ordnung herzustellen. Dass Dutt und Schuster bereits zuvor mit dieser Idee kokettierten, war zu erkennen – deutlich wurde sie erst zu Teilen in der Rückrunde der Saison 2009/2010.


Klingt sehr spannend aber auch schwer umzusetzen. Für uns jedenfalls zu schwierig.
Was würde ich drum geben wieder einen Trainer zu haben, der an solchen taktischen Details arbeitet. So was macht mir einfach Spass und das vermisse ich doch sehr.
Du sprichst mir aus der Seele.

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#598
04.12.2011 - 20:06 Uhr
Das wird doch bei Hertha schon umgesetzt. Niemeyer stopft als 6er die Löcher in der Abwehr oder geht auf den Ballführenden Gegenspieler. Ottl dagegen stellt die Passwege für den Gegner zu. In Dortmund hat er das in der ersten Halbzeit zur Perfektion gebracht. Ganz wenige Ballkontakte im ersten Durchgang. Dafür fünf mal den Passweg dicht gemacht. Das war an diesem Spieltag Spitzenwert.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#599
04.12.2011 - 20:13 Uhr
Zitat von adailton:
Das wird doch bei Hertha schon umgesetzt. Niemeyer stopft als 6er die Löcher in der Abwehr oder geht auf den Ballführenden Gegenspieler. Ottl dagegen stellt die Passwege für den Gegner zu. In Dortmund hat er das in der ersten Halbzeit zur Perfektion gebracht. Ganz wenige Ballkontakte im ersten Durchgang. Dafür fünf mal den Passweg dicht gemacht. Das war an diesem Spieltag Spitzenwert.
Lies dir das Zitat nochmal durch...

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#600
04.12.2011 - 20:20 Uhr
Zitat von Payday:
Zitat von Bertel:

Zitat
Noch interessanter als seine Defensivaufgaben war seine Rolle im Spielaufbau der Freiburger. Hier ließ sich Robin Dutt erneut von internationalen Top-Klubs inspirieren und implantierte als erster Bundesligatrainer den so genannten „Libero vor der Abwehr“ in sein Spiel.

Im Spielaufbau fiel Schuster aus der Mittelfeldzentrale zwischen die beiden Innenverteidiger zurück. Hierdurch rückten diese auf die Außenverteidigerposition, wodurch die Außenverteidiger wiederum mit nach vorne rücken konnten. Aus der Viererkette wurde im Spielaufbau so eine Dreierkette. Im Falle eines Ballverlustes kamen die Außenverteidiger schnell wieder zurück, um die alte 4-1-4-1 Ordnung herzustellen. Dass Dutt und Schuster bereits zuvor mit dieser Idee kokettierten, war zu erkennen – deutlich wurde sie erst zu Teilen in der Rückrunde der Saison 2009/2010.


Klingt sehr spannend aber auch schwer umzusetzen. Für uns jedenfalls zu schwierig.
Was würde ich drum geben wieder einen Trainer zu haben, der an solchen taktischen Details arbeitet. So was macht mir einfach Spass und das vermisse ich doch sehr.


Die Idee find ich nicht schlecht, aber dafür haben wir keinen Spieler. Niemeyer offensiv viel zu schwach, Ottl fehlt die Übersicht und für Lusti wäre die Position zu defensiv, da er sich gerne mal nach vorne einschaltet.
Höchstens über die Jugend könnte man mal jemanden an die Position heranführen. Wobei ich es einfacher sehe, einen IV darauf umzuschulen als einen DM. Wie würde es da bei Neumann aussehen?

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18.05.2013: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit
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