Taktiktisch
10.08.2003 - 13:30 Uhr
05.10.2010 - 00:13 Uhr
Es ist grundsätzlich völlig egal, ob man mit 4-1-4-1 spielt oder 4-2-3-1. Man braucht sich auch nicht über Freiräume wundern, egal in welchem System, wenn die läuferische Leistung nicht stimmt. Auch unser Zweikampfverhalten war schwach, der nötige Biss und der nötige Killerinstinkt in entscheidenden Situationen haben gefehlt. Wenn diese Punkte fehlen, hilft kein System der Welt dagegen.
Wenn aber die Basis gelegt wird, ist ein 4-1-4-1 sicher interessant und uns von Vorteil. Domo und Raffael können auch nach hinten arbeiten. Was aber noch nicht klappt sind die Laufwege, sich Freilaufen zu können und sich damit für einen Pass anzubieten. Domo ist sehr stark am Ball, was er heute wieder bewiesen hat. Er taucht zwar lange Zeit unter (heute eig. die ganze 2. HZ), kann aber den entscheidenden Pass machen oder selbst abschließen. Selbiges gilt für Raffael. Einzig links finde ich Ramos etwas fehl am Platz. Warum spielen wir nicht mal mit ihm als einzige Spitze, dafür Ronny/Ruka oder Ruka/Schulz als Außenspieler?
---------------------- Ramos -----------------------
Ronny ----- Raffael --------- Domo -------- Ruka
Diese Variante würde ich mal gern sehen.
Wenn aber die Basis gelegt wird, ist ein 4-1-4-1 sicher interessant und uns von Vorteil. Domo und Raffael können auch nach hinten arbeiten. Was aber noch nicht klappt sind die Laufwege, sich Freilaufen zu können und sich damit für einen Pass anzubieten. Domo ist sehr stark am Ball, was er heute wieder bewiesen hat. Er taucht zwar lange Zeit unter (heute eig. die ganze 2. HZ), kann aber den entscheidenden Pass machen oder selbst abschließen. Selbiges gilt für Raffael. Einzig links finde ich Ramos etwas fehl am Platz. Warum spielen wir nicht mal mit ihm als einzige Spitze, dafür Ronny/Ruka oder Ruka/Schulz als Außenspieler?
---------------------- Ramos -----------------------
Ronny ----- Raffael --------- Domo -------- Ruka
Diese Variante würde ich mal gern sehen.
05.10.2010 - 00:40 Uhr
Genau das habe ich mich heute auch gefragt... nichts gegen Lasogga und Duri aber Ramos hat schon wie gegen Cottbus (entgegen aller Berichte) kaum Mittel gefunden auf Links ins Spiel zu finden, hat null Gefahr ausgestrahlt, sodass ich ihn mir lieber in der Zentralen gewünscht und Ronny auf seine Position gesetzt hätte! Die Stürmer befanden sich heute aber irgendwie Alle im luftleeren Raum...
Übrigens Abwehrtechnisch gibt es heute ganz klar zwei Gewinner: Hubnik und Kobi... was die heute an Bälle rausgeballert und geköpft haben davon kann ein müde daher trabender Mijatovic und ein völlig von der Rolle wirkender Lell nur träumen... :rolleyes
Übrigens Abwehrtechnisch gibt es heute ganz klar zwei Gewinner: Hubnik und Kobi... was die heute an Bälle rausgeballert und geköpft haben davon kann ein müde daher trabender Mijatovic und ein völlig von der Rolle wirkender Lell nur träumen... :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 05.10.2010 um 00:41 Uhr bearbeitet
05.10.2010 - 00:41 Uhr
Zitat von wiener schnitzel:
Es ist grundsätzlich völlig egal, ob man mit 4-1-4-1 spielt oder 4-2-3-1. Man braucht sich auch nicht über Freiräume wundern, egal in welchem System, wenn die läuferische Leistung nicht stimmt. Auch unser Zweikampfverhalten war schwach, der nötige Biss und der nötige Killerinstinkt in entscheidenden Situationen haben gefehlt. Wenn diese Punkte fehlen, hilft kein System der Welt dagegen.
Wenn aber die Basis gelegt wird, ist ein 4-1-4-1 sicher interessant und uns von Vorteil. Domo und Raffael können auch nach hinten arbeiten. Was aber noch nicht klappt sind die Laufwege, sich Freilaufen zu können und sich damit für einen Pass anzubieten. Domo ist sehr stark am Ball, was er heute wieder bewiesen hat. Er taucht zwar lange Zeit unter (heute eig. die ganze 2. HZ), kann aber den entscheidenden Pass machen oder selbst abschließen. Selbiges gilt für Raffael. Einzig links finde ich Ramos etwas fehl am Platz. Warum spielen wir nicht mal mit ihm als einzige Spitze, dafür Ronny/Ruka oder Ruka/Schulz als Außenspieler?
---------------------- Ramos -----------------------
Ronny ----- Raffael --------- Domo -------- Ruka
Diese Variante würde ich mal gern sehen.
Das würde zumindst in der Mitte mal ein wenig mehr Platz schaffen, da Ronny im Gegensatz zu Ramos den linken Flügel hält und eher nicht nach innen zieht!
Da bekäme Friend auch mal Flanken von links!
Generell halte ich von der "Balance" her das 4-2-3-1 aber für die beste Wahl mit unserem Spielermaterial:
--------------------Friend---------------------
Ramos------------Raffael-------Rukavystya
---------Niemeyer------Lustenberger-------
Ronny------Hubnik----Mijatovic---------Lell
--------------------Aerts----------------------
Es ist grundsätzlich völlig egal, ob man mit 4-1-4-1 spielt oder 4-2-3-1. Man braucht sich auch nicht über Freiräume wundern, egal in welchem System, wenn die läuferische Leistung nicht stimmt. Auch unser Zweikampfverhalten war schwach, der nötige Biss und der nötige Killerinstinkt in entscheidenden Situationen haben gefehlt. Wenn diese Punkte fehlen, hilft kein System der Welt dagegen.
Wenn aber die Basis gelegt wird, ist ein 4-1-4-1 sicher interessant und uns von Vorteil. Domo und Raffael können auch nach hinten arbeiten. Was aber noch nicht klappt sind die Laufwege, sich Freilaufen zu können und sich damit für einen Pass anzubieten. Domo ist sehr stark am Ball, was er heute wieder bewiesen hat. Er taucht zwar lange Zeit unter (heute eig. die ganze 2. HZ), kann aber den entscheidenden Pass machen oder selbst abschließen. Selbiges gilt für Raffael. Einzig links finde ich Ramos etwas fehl am Platz. Warum spielen wir nicht mal mit ihm als einzige Spitze, dafür Ronny/Ruka oder Ruka/Schulz als Außenspieler?
---------------------- Ramos -----------------------
Ronny ----- Raffael --------- Domo -------- Ruka
Diese Variante würde ich mal gern sehen.
Das würde zumindst in der Mitte mal ein wenig mehr Platz schaffen, da Ronny im Gegensatz zu Ramos den linken Flügel hält und eher nicht nach innen zieht!
Da bekäme Friend auch mal Flanken von links!
Generell halte ich von der "Balance" her das 4-2-3-1 aber für die beste Wahl mit unserem Spielermaterial:
--------------------Friend---------------------
Ramos------------Raffael-------Rukavystya
---------Niemeyer------Lustenberger-------
Ronny------Hubnik----Mijatovic---------Lell
--------------------Aerts----------------------
05.10.2010 - 06:12 Uhr
Kurze Frage:
Und wie soll die Doppelsechs am Spielaufbau teilnehmen, wenn unser Abwehrspieler nur lang und hoch, am besten noch diagonal auf die Flügel spielen?
Die Doppelsechs würde lediglich die Defensive Ordnung stärken.
Es ist einfach ein extrem ausrechenbarer Spielaufbau den unser Team präsentiert.
Das gepaart mit Mangelnder Laufbereitschaft( besonders ohne Ball) bricht jeder noch so individuell stark besetzter Mannschaft das Genick.
Aachen hat gesten sehr deutlich den anderen 17 Teams gezeigt, wie man gegen Hertha spielen muß bzw. kann.
Da die Standarts gestern unteririsch waren und es die Klasse fehlte Torchancen zu kreieren, ist man nicht in Führung gegangen, der Gegner konnte durch hohe Laufbereitschaft und Engagement , gepaart mit enormen Aufwand schön hinten stehen, abwarten und kontern.
Hertha hilf- und planlos.
Wenn wie gestern bei eigenen Einwurf von den Mitspielern spazieren gegangen wird, es maximal eine Anspielstation gibt und jeweils gewartet wird bis Kobi und Lell angetrabt kommen um den Einwurf auszuführen, darf man sich nicht wundern wenn die Offensive auf bis zu 8 Gegener trifft die sich optimal positioniert haben.
Und wie soll die Doppelsechs am Spielaufbau teilnehmen, wenn unser Abwehrspieler nur lang und hoch, am besten noch diagonal auf die Flügel spielen?
Die Doppelsechs würde lediglich die Defensive Ordnung stärken.
Es ist einfach ein extrem ausrechenbarer Spielaufbau den unser Team präsentiert.
Das gepaart mit Mangelnder Laufbereitschaft( besonders ohne Ball) bricht jeder noch so individuell stark besetzter Mannschaft das Genick.
Aachen hat gesten sehr deutlich den anderen 17 Teams gezeigt, wie man gegen Hertha spielen muß bzw. kann.
Da die Standarts gestern unteririsch waren und es die Klasse fehlte Torchancen zu kreieren, ist man nicht in Führung gegangen, der Gegner konnte durch hohe Laufbereitschaft und Engagement , gepaart mit enormen Aufwand schön hinten stehen, abwarten und kontern.
Hertha hilf- und planlos.
Wenn wie gestern bei eigenen Einwurf von den Mitspielern spazieren gegangen wird, es maximal eine Anspielstation gibt und jeweils gewartet wird bis Kobi und Lell angetrabt kommen um den Einwurf auszuführen, darf man sich nicht wundern wenn die Offensive auf bis zu 8 Gegener trifft die sich optimal positioniert haben.
05.10.2010 - 07:46 Uhr
Zitat von Donhelli:
Kurze Frage:
Und wie soll die Doppelsechs am Spielaufbau teilnehmen, wenn unser Abwehrspieler nur lang und hoch, am besten noch diagonal auf die Flügel spielen?
Die Doppelsechs würde lediglich die Defensive Ordnung stärken.
...und somit bereits den ein oder anderen Angriff vor der Viererkette abfangen. Das hat gestern ja nun mal so gar nicht funktioniert. Kommt der Gegner dann doch mal bis dorthin haben die IVs eine weitere unmittelbare Anspielstation, anstatt nur Niemeyer, um den Ball auch mal flach rauszubringen.
Ich finde Domo ist einfach nicht tragbar. Einerseits durch seine extrem "getarnte" Spielweise, die einfach nicht zum (theoretisch...) dominanten Auftreten der Mannschaft passt. Andererseits ist die Position einfach einer zuviel da vorne drin. Meiner Meinung nach hat Domo nur auf einer Position eine Daseinsberechtigung, und zwar als Mittelstürmer, denn da kann er lauern, seine Knipserqualitäten einbringen und muss sich nicht so aktiv am Spiel beteiligen. Allerdings hat da ja bereits ein anderer einen Freifahrtschein für...
Kurze Frage:
Und wie soll die Doppelsechs am Spielaufbau teilnehmen, wenn unser Abwehrspieler nur lang und hoch, am besten noch diagonal auf die Flügel spielen?
Die Doppelsechs würde lediglich die Defensive Ordnung stärken.
...und somit bereits den ein oder anderen Angriff vor der Viererkette abfangen. Das hat gestern ja nun mal so gar nicht funktioniert. Kommt der Gegner dann doch mal bis dorthin haben die IVs eine weitere unmittelbare Anspielstation, anstatt nur Niemeyer, um den Ball auch mal flach rauszubringen.
Ich finde Domo ist einfach nicht tragbar. Einerseits durch seine extrem "getarnte" Spielweise, die einfach nicht zum (theoretisch...) dominanten Auftreten der Mannschaft passt. Andererseits ist die Position einfach einer zuviel da vorne drin. Meiner Meinung nach hat Domo nur auf einer Position eine Daseinsberechtigung, und zwar als Mittelstürmer, denn da kann er lauern, seine Knipserqualitäten einbringen und muss sich nicht so aktiv am Spiel beteiligen. Allerdings hat da ja bereits ein anderer einen Freifahrtschein für...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 05.10.2010 um 07:47 Uhr bearbeitet
07.10.2010 - 15:41 Uhr
Ich möchte euch einen Artikel nicht vorenthalten, den ich neulich im HSV-Thread entdeckt habe.
Meines Erachtens nach ein aufschlussreicher Artikel, gerade zu unserer Diskussion mit dem aktuellen System und/oder der Doppelsechs.
http://opetharian.wordpress.com/2010/08/01/6-the-number-of-the-real-sexy-beast/
Meines Erachtens nach ein aufschlussreicher Artikel, gerade zu unserer Diskussion mit dem aktuellen System und/oder der Doppelsechs.
http://opetharian.wordpress.com/2010/08/01/6-the-number-of-the-real-sexy-beast/
19.10.2010 - 13:45 Uhr
Setzt Babbel im Spitzenspiel gegen Fürth auf eine 4-2-3-1-Formation, muss er eine Frage entscheiden, die er seit Saisonbeginn regelmäßig umdribbelt hat: Wenn im offensiven Mittelfeld nur drei Plätze zu vergeben sind, muss einer auf der Bank Platz nehmen: Spielmacher Raffael oder Babbel-Zögling Domovchiyski.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
19.10.2010 - 14:20 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Setzt Babbel im Spitzenspiel gegen Fürth auf eine 4-2-3-1-Formation, muss er eine Frage entscheiden, die er seit Saisonbeginn regelmäßig umdribbelt hat: Wenn im offensiven Mittelfeld nur drei Plätze zu vergeben sind, muss einer auf der Bank Platz nehmen: Spielmacher Raffael oder Babbel-Zögling Domovchiyski.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
richtig...
Es gibt die Variante ohne Raffael nicht (sonst haben wir einen Trainer, der keine Ahung hat).
Die Entscheidung darf nicht Raffael oder Domo sein, sondern eher Domo oder Friend...
Auch wenn er nicht gerade überragend war, war Raffa doch um einiges stärker als "Mr. Invisible".
Setzt Babbel im Spitzenspiel gegen Fürth auf eine 4-2-3-1-Formation, muss er eine Frage entscheiden, die er seit Saisonbeginn regelmäßig umdribbelt hat: Wenn im offensiven Mittelfeld nur drei Plätze zu vergeben sind, muss einer auf der Bank Platz nehmen: Spielmacher Raffael oder Babbel-Zögling Domovchiyski.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
richtig...
Es gibt die Variante ohne Raffael nicht (sonst haben wir einen Trainer, der keine Ahung hat).
Die Entscheidung darf nicht Raffael oder Domo sein, sondern eher Domo oder Friend...
Auch wenn er nicht gerade überragend war, war Raffa doch um einiges stärker als "Mr. Invisible".
19.10.2010 - 14:39 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Setzt Babbel im Spitzenspiel gegen Fürth auf eine 4-2-3-1-Formation, muss er eine Frage entscheiden, die er seit Saisonbeginn regelmäßig umdribbelt hat: Wenn im offensiven Mittelfeld nur drei Plätze zu vergeben sind, muss einer auf der Bank Platz nehmen: Spielmacher Raffael oder Babbel-Zögling Domovchiyski.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
Wurden schon Stammplatzgarantien ausgesprochen, oder zählt nicht doch die tägliche Arbeit auf dem Platz?
Wenn es so einfach wäre nur zwischen Domo und Raffael zu entscheiden und schon flutscht es wieder.....
Warum besteht nur die Wahl zwischen einem 4-2-3-1 oder 4-1-4-1 System?
Hat uns der Spielplan eventuell nicht doch einen super leichten Pipifax Auftakt beschert und jetzt gehts ans Eingemachte und die Mannschaft zeigt ihr wahres Leistungsvermögen ?
Sollte man, bevor man an die Besetzung der Offensivpositionen geht, nicht erstmal das Fundament, sprich die Defensive vernünftig besetzten? Beim Hausbau beginnt man ja auch nicht mit dem Dach....
Wer jetzt nach 9 Pflichtspielen immernoch nicht unsere Achillesferse erkannt hat,der sollte sich doch ernsthaft überlegen ob er sich nicht eine andere Sportart sucht....
Auch ein zweiter Sechser /ZM / DM wirrd nicht helfen die Fehler/Böcke/Unvermögen der schwachen und fahrigen IV, die katasthrophalen AVs und den völlig kreativ- und hilflosen Spielaufbau zu kompensieren bzw. zu kaschieren....
Auch über die Wechsel, die man ja heute schon weiß , ließe sich noch auf das Spiel eingreifen , schlimmer wars nur unter Funkel.
Traurig ist es das diese Ansammlung von Einzelspielern scheinbar auch nur die Spielintelligenz bzw. auch das Können hat nur ein klägliches Spielsystem zu beherrschen bzw. es nicht möglich ist vom vorgegebenen Konzept abzuweichen, flexibel zu sein....
Die Konkurrenz reibt sich die Hände, denn so leicht wie es ihnen gemacht wird und wie berechenbar unser Spiel ist, ist es für mich ernsthaft verwunderlich das wir noch ohne Niederlage sind.
Setzt Babbel im Spitzenspiel gegen Fürth auf eine 4-2-3-1-Formation, muss er eine Frage entscheiden, die er seit Saisonbeginn regelmäßig umdribbelt hat: Wenn im offensiven Mittelfeld nur drei Plätze zu vergeben sind, muss einer auf der Bank Platz nehmen: Spielmacher Raffael oder Babbel-Zögling Domovchiyski.
Wenn er sich diese Frage ernsthaft stellt muss ich doch an seinem Sachverstand zweifeln.
Wurden schon Stammplatzgarantien ausgesprochen, oder zählt nicht doch die tägliche Arbeit auf dem Platz?
Wenn es so einfach wäre nur zwischen Domo und Raffael zu entscheiden und schon flutscht es wieder.....
Warum besteht nur die Wahl zwischen einem 4-2-3-1 oder 4-1-4-1 System?
Hat uns der Spielplan eventuell nicht doch einen super leichten Pipifax Auftakt beschert und jetzt gehts ans Eingemachte und die Mannschaft zeigt ihr wahres Leistungsvermögen ?
Sollte man, bevor man an die Besetzung der Offensivpositionen geht, nicht erstmal das Fundament, sprich die Defensive vernünftig besetzten? Beim Hausbau beginnt man ja auch nicht mit dem Dach....
Wer jetzt nach 9 Pflichtspielen immernoch nicht unsere Achillesferse erkannt hat,der sollte sich doch ernsthaft überlegen ob er sich nicht eine andere Sportart sucht....
Auch ein zweiter Sechser /ZM / DM wirrd nicht helfen die Fehler/Böcke/Unvermögen der schwachen und fahrigen IV, die katasthrophalen AVs und den völlig kreativ- und hilflosen Spielaufbau zu kompensieren bzw. zu kaschieren....
Auch über die Wechsel, die man ja heute schon weiß , ließe sich noch auf das Spiel eingreifen , schlimmer wars nur unter Funkel.
Traurig ist es das diese Ansammlung von Einzelspielern scheinbar auch nur die Spielintelligenz bzw. auch das Können hat nur ein klägliches Spielsystem zu beherrschen bzw. es nicht möglich ist vom vorgegebenen Konzept abzuweichen, flexibel zu sein....
Die Konkurrenz reibt sich die Hände, denn so leicht wie es ihnen gemacht wird und wie berechenbar unser Spiel ist, ist es für mich ernsthaft verwunderlich das wir noch ohne Niederlage sind.
03.11.2010 - 08:37 Uhr
Zitat
Wohin mit Lustenberger?
Es braucht zudem Alternativen für das defensive Mittelfeld: An Peter Niemeyer führt auf der so genannten Sechser-Position kein Weg vorbei. Stellt sich die Frage: Wohin mit Fabian Lustenberger (22), den erst Schmerzen am Schienbein und anschließend ein Muskelfaserriss plagten, und der jetzt genau wie Fanol Perdedaj auf Einsatzminuten hofft? Babbel lobt beide für ihren Trainingsfleiß und Einsatzwillen – und sagt außerdem: „Das System mit zwei Sechsern“, also das zuletzt eher selten praktizierte 4-2-3-1, „ist keinesfalls gestorben, sondern bleibt absolut eine Alternative.“ Womöglich schon in Paderborn. Babbel: „Es ist bezeichnend, dass sie ihre drei Saisonsiege allesamt zu Hause errungen haben. Darauf müssen wir vorbereitet sein und defensiv entsprechend gut stehen.“ http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1440108/Verletzte-Hertha-Spieler-zurueck-auf-dem-Platz.html
Wohin mit Lustenberger?
Es braucht zudem Alternativen für das defensive Mittelfeld: An Peter Niemeyer führt auf der so genannten Sechser-Position kein Weg vorbei. Stellt sich die Frage: Wohin mit Fabian Lustenberger (22), den erst Schmerzen am Schienbein und anschließend ein Muskelfaserriss plagten, und der jetzt genau wie Fanol Perdedaj auf Einsatzminuten hofft? Babbel lobt beide für ihren Trainingsfleiß und Einsatzwillen – und sagt außerdem: „Das System mit zwei Sechsern“, also das zuletzt eher selten praktizierte 4-2-3-1, „ist keinesfalls gestorben, sondern bleibt absolut eine Alternative.“ Womöglich schon in Paderborn. Babbel: „Es ist bezeichnend, dass sie ihre drei Saisonsiege allesamt zu Hause errungen haben. Darauf müssen wir vorbereitet sein und defensiv entsprechend gut stehen.“ http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1440108/Verletzte-Hertha-Spieler-zurueck-auf-dem-Platz.html
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


