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Taktik(tisch)thread

17.12.2008 - 20:13 Uhr
Taktik(tisch)thread |#1541
14.07.2015 - 13:41 Uhr
Zitat von Fox_da_man
Also ich denke wir kennen unsere Pappenheimer alle mittlerweile sehr genau und können fast garantieren, dass es keine Dreierkette oder solche Späße geben wird.
Am Ende wird es recht unspektakulär auf ein 4-2-3-1 rauslaufen, Willkommen bei Runjaic.


Könnte mir vll nochmal jemand in 2, 3 Sätzen die signifikanten Unterschiede zwischen 4-2-3-1 und 4-3-3 erklären? Für mich sind sich diese Systeme recht ähnlich, Hauptunterschied ist doch quasi nur die Verschiebung des 10er zurück auf die dann doppelt besetze 8.
Oder was genau ist noch anders?

Im Endeffekt wird es doch wie so kommen:

Bis auf 3,4 Mannschaften werden wir wieder zum Handballkreiseln an des Gegners 16er eingeladen. Ist es deshalb eigentlich noch sinnvoll über Formationen zu sprechen? Sieht man im Belagerungsmodus noch eine taktische Formation? Ich denke nein.
Im Prinzip müssen wir hauptsächlich defensiv taktisch agieren, wenn der Gegner mal den Ball hat. Das kann unsre Mannschaft auch ziemlich gut. Offensiv braucht es vier Dinge:

1) Offensivspieler die permanent unterwegs sind, sich anbieten und Lücken reißen.
2) Offensivspieler die schwierige/geniale Pässe spielen können.
3) Einen guten Standardschützen
4) Geduld

•     •     •

With your feet in the air and your head on the ground
Try this trick and spin it, yeah
Your head will collapse
But there's nothing in it
And you'll ask yourself

Where is my mind
Taktik(tisch)thread |#1542
14.07.2015 - 14:06 Uhr
Wenn es wieder gegen diese tief stehenden Mannschaften geht,brauchen wir vor allem Mittelfeldspieler die auch in der Lage sind mal ne Einzelaktion zu starten und einen Ball in die Gasse zu spielen.Wenns wieder quer und zurück gehen wird,dann werden wir auch dieses Jahr wieder die alten Probleme haben.
Taktik(tisch)thread |#1543
14.07.2015 - 14:56 Uhr
Zitat von Foegli
Könnte mir vll nochmal jemand in 2, 3 Sätzen die signifikanten Unterschiede zwischen 4-2-3-1 und 4-3-3 erklären?


Üblicherweise spielst du ein 4-3-3 mit einem 6er und zwei 8ern hinter drei Stürmern, von denen die Außen meistens so spielen, dass ihr starker Fuß innen ist, um nach innen ziehen und den Abschluss suchen zu können. Es gibt im Gegensatz zum 4-2-3-1 die klare Trennung zwischen den Aufbauspielern und den Stürmern. Im 4-2-3-1 verwischt die Aufgabenteilung stärker. Du hast nur noch eine eindeutige Sturmspitze, die drei Spieler dahinter übernehmen sowohl Aufbauspieler- als auch Stürmerfunktionen.

Nimm z.B. den FC Barcelona. Die haben mit der Dreierreihe Messi, Souarez, Neymar und den dahinter agierenden Iniesta, Rakitic und Busquets eine klare Trennung. Der VfL Wolfsburg spielt dagegen mit Dost als klassischem Mittelstürmer vor der Dreierreihe Caligiuri, de Bruyne und Perisic/Schürrle, die nominell Mittelfeldspieler sind, aber immer wieder in die Spitze gehen.

In der Praxis ist die Aufteilung allerdings nicht immer so einfach. Sobald du mit falscher 9 agierst oder die Außenstürmer mehr aus der Tiefe kommen und verstärkt ins Aufbauspiel einbezogen werden, verliert die Positionierung ihre Eindeutigkeit. Der reine Torjäger Marke Dost gerät zunehmend außer Mode, der Trend geht klar zum spielenden Mittelstürmer und zu fluidem Offensivspiel, in dem es bei eigenem Ballbesitz keine festen Positionszuordnungen mehr gibt, sondern situativ und abhängig von der gewählten Spielform agiert wird.

Beste Grüße
Lullaby
Taktik(tisch)thread |#1544
15.07.2015 - 10:22 Uhr
Letztes Jahr hatten wir in einem Heimspiel mit einem offensiven Zentrum gespielt mit Ring, Klich, Demirbay, soweit ich mich erinnern kann. Ich hatte mir davor das schon oft gegen "kleinere" Gegner gewünscht.

Wäre das keine Option für nächstes Jahr? Ring auf der 6, Klich auf der 8 und Halfar auf der 10 direkt hinter der Spitze.

Ich bin der Meinung das in den Spielen gegen tiefstehende Gegner eine klassische 6 nicht dringend benötigt wird, sicherlich hat Karl seine Daseinsberechtigung nur ist er offensiv einfach nicht vorhanden. Oft hat letztes Jahr doch der Antrieb aus der Zentrale gefehlt, meist war Karl der Spieler, der das Spiel in die Offensive stark gebremst hat. Sei es durch sein extrem langsame Reaktion oder ein Pass der im schnellen Umschaltspiel wiedermal nicht in den Lauf sondern eher in den Rücken der Spieler kommt. Wer erinnert sich nicht an gefühlt hunderte Momente in welchen es schnell gehen musste und Karl im Zentrum den Ball auf die Flügel verlagert und eben genau diesen wichtigen Pass versemmelt.

Durch ein spielstarkes Zentrum könnte man ein komplettes Spiel ganz anders aufziehen. Mehr Kreativität, weniger hin und her Geschiebe des Balls. Ich erwarte mir hier einen zeilstrebigen Fußball in Richtung Tor. Letztes Jahr war Ring hier alleine gefordert den Ball nach vorne zu tragen, Demirbay hatte es auch öfter verzweifelt versucht. Mangels Untersützung waren das doch oft eher Einzelaktionen geprägt von Dribblings. Ring/Klich/Halfar hätten quasi keine festen Positionen, jeder wäre gefordert Angriffe zu initiieren.

Oft standen wir auch um den Strafraum des Gegners aber niemand hatte die Idee oder den Mut den entscheidenden Ball zu spielen, auch deswegen sehen Stürmer wie Hofmann einfach schlecht bei uns aus. Bei Angriffen könnte man das DM teilweise auflösen, bzw. in zwei 8er umwandeln. Daraus wünsche ich mir eine größere Durchschlagskraft am gegnerischen Strafraum.

Wie oft war denn Karl in der defensive bei solchen Spielen wirklich aktiv gefordert? Möglicherweise fallen diese Szenen kaum auf, da sie eben durch ihn im Keim erstickt wurden. Durch die offensive Ausrichtung hingegen, würde ich mir wünschen das wir den Gegner noch mehr als letztes Jahr festnageln und uns mehr klare Chancen herausspielen. Vom Gegner gestartete Angriffe könnten durch hohen Druck im Keim erstickt werden. Die offensive Zentrale würde ja auch automatisch Spieler der Gegner in der defensive binden.

Ich finde es sehr schade, dass diese Variante nach dem einen Spiel letztes Jahr wieder ad acta gelegt wurde, woran ist es gescheitert und warum scheint es auch nächstes Jahr keine Option zu sein? Man würde natürlich Stärken wie das Kopfballspiel und die Zweikampfstärke eines Karl verlieren, der Gewinn durch die Spielstärke würde jedoch meiner Meinung nach schwerer wiegen.
Taktik(tisch)thread |#1545
15.07.2015 - 10:55 Uhr
Na ja, aber wen soll dieses offensive Zentrum denn schicken? Dadurch, dass wir derart hoch stehen, ist die Verdichtung der gegnerischen Mannschaft auf einem sehr kleinen Spielfeld so hoch, dass Du nur selten mal jemand steil in einen Sprint schicken kannst um so die gegnerische Abwehr zu überlaufen; die Räume sind einfach zu! Ich behaupte, dass "Hoch stehen" und Tempo-Fußball einander weitgehend ausschließen; außer man versteht unter "Tempo" kein schnelles und steiles Offensivspiel, sondern einen one-touch-Kombinationsfußball mit scharf gespielten Kurzpässen, der "rotierend" auch mal in die Breite gespielt werden darf um den Gegner auseinanderzuziehen - aber dafür brauchst Du dann eine individuelle fußballerische Qualität und ein blindes Verständnis zwischen den Spielern, die in Liga 2 nicht zu haben sind.

Ich finde, mit dem modernen "fluiden" Offensivspiel verwirren wir uns mitunter selbst mehr als den Gegner. Da brauchst Du als Spieler auch eine wahnsinnig rasche Auffassungsgabe und ein hohes Maß an Spielverständnis. Unser zumindest in der vergangenen Hinrunde notorisches "Den-Ball-ins-Tor-tragen-Wollen" kommt doch genau daher, dass es an eben diesen skills fehlt: Bis die Situation so "gelesen" wurde, dass man als Spieler die eigene Abschlußchance erkannt hätte, ist schon wieder alles vorbei und wurde der Ball im Zweifelsfall bereits weitergespielt. Vielleicht ist dieser "fluide", extrem auf Mannschaftsdienlichkeit ausgerichte Systemfußball einfach nix für "Instinktfußballer", die auch mal egoistisch sein und einfach draufhalten müssen: "Scheizz auf den besser postierten Nebenmann, das hier ist MEIN Tor!". No country for Knipser, sozusagen.

Ist aus Lehrbuchsicht bestimmt alles sehr angreifbar, was ich da gerade geschrieben habe. Aber man muss schon aufpassen, dass der möglicherweise ambitionierte "Matchplan" die eigenen Spieler nicht überfordert. Deshalb sollte man trotzdem auch weiterhin den Offensivfußball pflegen und selbst das Spiel zu machen suchen. Aber gerade im letzten Spieldrittel müssen dann auch mal verstärkt einfache Lösungen gesucht werden; z.B. durch Schüsse aus der zweiten Reihe oder qualitativ besser einstudierte Standards.

•     •     •

502 Bad Gateway
nginx
Taktik(tisch)thread |#1546
15.07.2015 - 13:08 Uhr
Der steile Ball muss auch gegen tief stehende Gegner kommen. Deren Außenverteidiger steht ja schließlich nicht an der Eckfahne, und auch in der Mitte geht mit gut getimeten Pässen etwas. Selbst bei Teams, die erst ab der Mittellinie beginnen zu stören, steht die Abwehrreihe vor der Strafraumgrenze.

Es braucht aber definitiv Spieler, die diese Wege gehen und Spieler, die die gut getimeten Pässe spielen können. Da sehe ich uns tatächlich die Saison besser aufgestellt. Die Spieler sind individuell schwächer als die in der letzten Saison, passen aber besser zur gewünschten Spielweise.

Beste Grüße
Lullaby
Taktik(tisch)thread |#1547
15.07.2015 - 14:46 Uhr
Zitat von Lullaby
Der steile Ball muss auch gegen tief stehende Gegner kommen. Deren Außenverteidiger steht ja schließlich nicht an der Eckfahne, und auch in der Mitte geht mit gut getimeten Pässen etwas. Selbst bei Teams, die erst ab der Mittellinie beginnen zu stören, steht die Abwehrreihe vor der Strafraumgrenze.

Es braucht aber definitiv Spieler, die diese Wege gehen und Spieler, die die gut getimeten Pässe spielen können. Da sehe ich uns tatächlich die Saison besser aufgestellt. Die Spieler sind individuell schwächer als die in der letzten Saison, passen aber besser zur gewünschten Spielweise.

Beste Grüße
Lullaby


Da bin ich ja mal gespannt ob sich dieser Philosophienwechsel dann wirklich bezahlt macht.
Ich sehe es auch so, dass bspw. ein laufstärkerer Stürmer einen Spielertyp ala Matmour mehr Räume und Möglichkeiten gegeben hätte..( was auch kein Lakic gewesen wäre )
Jetzt haben wir die gewünschten "Philosophen" in der Mannschaft, aber keiner hat die Qualität mal etwas "unerwartetes" zu machen oder ein Spiel an sich zu reißen.
Ich hoffe wir rennen in solchen Punkten nicht immer nur den eigenen Fehlern der Vorsaison hinterher.

Der FCK muss unberechenbarer werden.
Die Niederlage in Darmstadt war in meinen Augen an Traurigkeit nicht zu überbieten.
Taktik(tisch)thread |#1548
16.07.2015 - 12:48 Uhr
Ein klassisches 4-4-2, wahlweise mit Doppel-6 und 2 offensiven Außen oder der ebenso klassischen Raute fände ich toll. Die Personalien sind mir dabei völlig egal!

Was jedoch viel wichtiger für mich ist, ich wünsche mir ein auftreten wie unter den ersten knapp 10 Spielen unter CR! Mit kämpferischem Offensivspiel und Blitzschnellem umschalten... vor allem das kämpferische!!!

Meiner Meinung nach gab es nach diesen ersten ca. 10, oder paar mehr Spielen, unter CR einen Knick! Diesen führe ich auf einen nicht nachvollziehbaren, vollkommen unverständlichen Taktik- und Personalwechsel in der Startelf zurück.

•     •     •

"Ich habe null Verständnis, wenn ein Spieler bereit ist, gegen seinen Verein zu klagen. Den (Christian Fuchs/VfL Bochum) würden wir auch ablösefrei nicht nehmen!" - Christian Heidel (Sportlicher Leiter - 1. FSV Mainz 05) - 08.07.2010

Der 1. FSV Mainz 05 stellt auf seiner Homepage den österreichischen Nationalspieler Christian Fuchs vom VfL Bochum als Neuzugang vor - 22.07.2010
Taktik(tisch)thread |#1549
23.07.2015 - 11:20 Uhr
Aus dem Spieltagsthread:

Zitat von keane16
Zitat von Devil_till_Death
Ich gehe davon aus, dass unsere Grundausrichtung ein 4-3-3 sein wird, genau wie es viele hier schon skizziert haben mit Halfar und Pritsche auf den Außen, Karl als DM, sowie Klich und Ring davor.

Sind wir aber in Ballbesitz und bauen das Spiel auf, dann wird sich das Ganze zur oben zu sehenden Formation verändern: Karl wird sich quasi als Libero zwischen die beiden IVs fallen lassen (bzw. die IVs vor rücken und Karl in die Zange nehmen), Löwe und Zimmer werden nach vorne gehen und dort in den Raum vorstoßen, der frei geworden ist, weil Pritsche neben Mugosa in die Spitze rückt und Halfar in die Mitte auf die OM-Position zieht. Ring und Klich bilden dann das zentrale Mittelfeld, wobei Klich eher offensiv orientiert sein und den Ballverteiler geben wird, während Ring mehr nach hinten absichert und sich nur dosiert in die Offensive einschaltet.

Wäre es dann nicht logischer gleich ein 4-4-2 mit Raute und hohen AV spielen zu lassen, das sich dann bei gegnerischen Ballbesitz in ein 4-3-1-2 verwandelt?

Meine Überlegungen basieren darauf, dass weder Pritsche noch Halfar auf den Außen optimal eingesetzt sind. Und da wir (wenn die Berichte stimmen) trotzdem in den Tests meist im 4-3-3 begonnen haben, muss es dazu kommen, dass während des Spiels die taktische Aufstellung sich verändert. Und zwar dahingehend, dass die Spieler letztlich auf genau die Position rücken, wo sie hingehören. Daher wäre der Wechsel zu dem von mir skizzierten 3-5-2 der logischste Schachzug.

Und ich finde, dass man im 4-3-3 als Grundausrichtung mehr Druck auf die gegnerische Abwehr ausüben kann, das Pressing bei deren Ballbesitz effektiver ist, weil du ja drei Mann in vorderster Front (hier: Mugosa, Pritsche, Halfar) und noch zwei dahinter hast (hier: Ring, Klich), mit denen du den Raum eng machen und die gegnerischen Aufbauspieler bedrängen kannst. Und wenn man dann in der Vorwärtsbewegung des Gegners in dessen Hälfte den Ball erobert, ist man im besten Fall schnell in der Überzahl, zügiges Umschaltspiel und der schnelle Torabschluss ist möglich.

Erobert man dagegen den Ball tief in der eigenen Hälfte oder der Ball ist beim Torwart und die Mannschaft hat Zeit, das Spiel aufzubauen, dann wird der zum richtigen Zeitpunkt ausgeführte Systemwechsel zum 3-5-2 dazu führen, dass man Räume für die (aufrückenden) Außenverteidiger schafft, die gegnerische Abwehr verwirrt und auseinander reißt: Kommt Pritsche über Außen und zieht in die Mitte, dann nimmt er ja entweder den gegnerischen AV mit, was unserem aufrückenden AV Raum zu Flankenläufen schafft. Oder der gegnerische AV bleibt auf seiner Seite, so dass Pritsche sich in der Mitte positionieren und dort den Raum nutzen kann. Ähnlich der Fall bei Halfar, der zwar hinter die Spitze einrückt, mit seiner Dynamik, seinem Auge und seiner Abschlussfreude aber für ähnlich viel Gefahr sorgen kann.

Wie auch immer das gegen Duisburg letztendlich aussehen wird, für alle taktischen Ausrichtungen, in denen das Spielsystem gewechselt wird gilt, dass es guter Abstimmung und intelligenter Spieler bedarf und man nicht erwarten kann, dass bereits am ersten Spieltag alle Zahnräder reibungslos ineinander greifen. Statische Systeme sind zwar einfacher einzustudieren und vermitteln einer qualitativ weniger gut besetzten Mannschaft vielleicht auch mehr Sicherheit; wenn aber ein dynamisches System erst mal sitzt und die Mannschaft damit Erfolge feiert, dann kommt auch dort die Sicherheit. Außerdem ist ein solches System für den Gegner weit schwerer zu verteidigen – auch und gerade gegen die Gegner, die wir ja alle vermehrt erwarten müssen: Betonmischer und Mauertaktiker.

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
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Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Taktik(tisch)thread |#1550
25.07.2015 - 08:32 Uhr
Euer Ballbesitzsfokus ist gestern aber nur sporadisch zu erkennen gewesen. Gibt`s da ein Umdenken bei Kosta oder war`s nur eine Anpassung an den Gegner? Der Fokus auf`s Pressen und schnelle Umschalten war zumindest in Halbzeit 1 klar zu sehen. Mich würde interessieren, wie eure Taktikexperten den Auftritt gestern einordnen?

•     •     •

Die Mannschaftstaktik erzeugt Situationen, die gruppentaktisch interpretiert werden müssen, wobei individualtaktische Werkzeuge angewendet werden.

Martin Rafelt
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