Stefan Aigner
30.07.2016 - 14:01 Uhr
03.02.2017 - 14:17 Uhr
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm
In diesem Zusammenhang möchte der Klub sich ganz deutlich von der Formulierung, „Zu hören ist, dass seitens des Vereins arbeitsrechtliche Schritte gegen den aus Sicht der Bosse aufmüpfigen Ex-Kapitän geprüft werden“, distanzieren, die heute im Artikel „Aigner tritt frustriert zurück“ von Uli Kellner, erschienen am 3. Februar 2017 im Münchner Merkur, zu lesen ist. Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage. Eine solche Behauptung aufzustellen, ohne den Verein um Stellungnahme zu bitten, lässt vermuten, dass hinter dem Artikel lediglich eine Absicht steht: Das Schüren von Zwietracht und die bewusste Schädigung des Vereins. Dagegen werden wir uns weiterhin zur Wehr setzen, indem wir die Tatsachen auf diesem Weg richtig stellen.
In diesem Zusammenhang möchte der Klub sich ganz deutlich von der Formulierung, „Zu hören ist, dass seitens des Vereins arbeitsrechtliche Schritte gegen den aus Sicht der Bosse aufmüpfigen Ex-Kapitän geprüft werden“, distanzieren, die heute im Artikel „Aigner tritt frustriert zurück“ von Uli Kellner, erschienen am 3. Februar 2017 im Münchner Merkur, zu lesen ist. Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage. Eine solche Behauptung aufzustellen, ohne den Verein um Stellungnahme zu bitten, lässt vermuten, dass hinter dem Artikel lediglich eine Absicht steht: Das Schüren von Zwietracht und die bewusste Schädigung des Vereins. Dagegen werden wir uns weiterhin zur Wehr setzen, indem wir die Tatsachen auf diesem Weg richtig stellen.
03.02.2017 - 14:18 Uhr
Von der offiziellen.
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 60Stiffler am 03.02.2017 um 14:20 Uhr bearbeitet
03.02.2017 - 14:20 Uhr
JürgenKorus!!
Du bist dran.
Du bist dran.
03.02.2017 - 14:30 Uhr
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
03.02.2017 - 14:41 Uhr
Genau die gleiche Art der "Gegendarstellung" wie bei den DFL-Auflagen. Es wird nur auf eine einzige Sache eingegangen, der sich leicht zu dementieren lässt. Das macht aber alles andere (was ja der eigentliche Kern ist) nicht falscher, nämlich die Aussagen in Aigners Interview. Diese "arbeitsrechtlichen Schritte" haben hier in der Diskussion doch keinen wirklich interessiert (weil eben Aussagen der Presse NICHT einfach so übernommen werden).
Jedenfalls, genauso wie es diese DFL-Auflagen offensichtlich gab (trotz der "Gegendarstellung"), wird auch das Verhältnis Aigner-1860 entsprechend zerrüttet sein. DAGEGEN hätte ich gern wenn dann mal eine Gegendarstellung. Am besten natürlich von Aigner himself...
Jedenfalls, genauso wie es diese DFL-Auflagen offensichtlich gab (trotz der "Gegendarstellung"), wird auch das Verhältnis Aigner-1860 entsprechend zerrüttet sein. DAGEGEN hätte ich gern wenn dann mal eine Gegendarstellung. Am besten natürlich von Aigner himself...
03.02.2017 - 14:47 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Ich glaube, wir laufen gerade in die falsche Richtung.
Der Ausgangspunkt unserer sachlichen Diskussion (was mich sehr freut) ist ein anderer.
Aber ich stelle jetzt die Frage, warum sieht sich der Verein zu dieser Stellungnahme genötigt?
Weil der Verein etwas falsch gemacht hat, oder weil unseriös berichtet wurde? Henne und Ei.
Und der Unterschied zwischen uns ist, dass Du davon ausgegangen bist, dass der Verein schon wieder einen Fehler begangen hat. Ich habe eher an eine (absichtlich?) falsche Berichterstattung geglaubt.
03.02.2017 - 14:50 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Warum ich glaube, das Aigner nichts mehr sagt, habe ich oben schon geschrieben:
Mein Ansatz ist, dass sich Aigner erst mal gar nicht mehr äußern wird. "......."
Ich würde sagen, weil er gemerkt hat, dass er sich vergallopiert hat und die Aussagen nicht so getroffen hat, wie sie wieder gegeben wurden. Wenn er jetzt reagiert, macht er alles nur schlimmer.
03.02.2017 - 14:57 Uhr
Zitat von huuuiiii
Genau die gleiche Art der "Gegendarstellung" wie bei den DFL-Auflagen. Es wird nur auf eine einzige Sache eingegangen, der sich leicht zu dementieren lässt. Das macht aber alles andere (was ja der eigentliche Kern ist) nicht falscher, nämlich die Aussagen in Aigners Interview. Diese "arbeitsrechtlichen Schritte" haben hier in der Diskussion doch keinen wirklich interessiert (weil eben Aussagen der Presse NICHT einfach so übernommen werden).
Jedenfalls, genauso wie es diese DFL-Auflagen offensichtlich gab (trotz der "Gegendarstellung"), wird auch das Verhältnis Aigner-1860 entsprechend zerrüttet sein. DAGEGEN hätte ich gern wenn dann mal eine Gegendarstellung. Am besten natürlich von Aigner himself...
Genau die gleiche Art der "Gegendarstellung" wie bei den DFL-Auflagen. Es wird nur auf eine einzige Sache eingegangen, der sich leicht zu dementieren lässt. Das macht aber alles andere (was ja der eigentliche Kern ist) nicht falscher, nämlich die Aussagen in Aigners Interview. Diese "arbeitsrechtlichen Schritte" haben hier in der Diskussion doch keinen wirklich interessiert (weil eben Aussagen der Presse NICHT einfach so übernommen werden).
Jedenfalls, genauso wie es diese DFL-Auflagen offensichtlich gab (trotz der "Gegendarstellung"), wird auch das Verhältnis Aigner-1860 entsprechend zerrüttet sein. DAGEGEN hätte ich gern wenn dann mal eine Gegendarstellung. Am besten natürlich von Aigner himself...
Es kommt immer auf die Lesart an.
Zitat aus der Pressemitteilung:
Die Nicht-Nominierung für den Kader ist eine sportliche Entscheidung von Vitor Pereira (und jetzt Achtung)... für das Spiel in Bielefeld....
Jeder versteht das jetzt wie er will.
03.02.2017 - 14:58 Uhr
Zitat von Corleone60
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm
In diesem Zusammenhang möchte der Klub sich ganz deutlich von der Formulierung, „Zu hören ist, dass seitens des Vereins arbeitsrechtliche Schritte gegen den aus Sicht der Bosse aufmüpfigen Ex-Kapitän geprüft werden“, distanzieren, die heute im Artikel „Aigner tritt frustriert zurück“ von Uli Kellner, erschienen am 3. Februar 2017 im Münchner Merkur, zu lesen ist. Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage. Eine solche Behauptung aufzustellen, ohne den Verein um Stellungnahme zu bitten, lässt vermuten, dass hinter dem Artikel lediglich eine Absicht steht: Das Schüren von Zwietracht und die bewusste Schädigung des Vereins. Dagegen werden wir uns weiterhin zur Wehr setzen, indem wir die Tatsachen auf diesem Weg richtig stellen.
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/2754.htm
In diesem Zusammenhang möchte der Klub sich ganz deutlich von der Formulierung, „Zu hören ist, dass seitens des Vereins arbeitsrechtliche Schritte gegen den aus Sicht der Bosse aufmüpfigen Ex-Kapitän geprüft werden“, distanzieren, die heute im Artikel „Aigner tritt frustriert zurück“ von Uli Kellner, erschienen am 3. Februar 2017 im Münchner Merkur, zu lesen ist. Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage. Eine solche Behauptung aufzustellen, ohne den Verein um Stellungnahme zu bitten, lässt vermuten, dass hinter dem Artikel lediglich eine Absicht steht: Das Schüren von Zwietracht und die bewusste Schädigung des Vereins. Dagegen werden wir uns weiterhin zur Wehr setzen, indem wir die Tatsachen auf diesem Weg richtig stellen.
Hauptsache, dem heilige Hasan wird wieder gehuldigt.
Taucht dieser Satz so oder so ähnlich nun in jeder Pressemeldung auf?
" Seine Rückkehr an die Grünwalder Straße im Sommer war nur dank der großzügigen Unterstützung von Hasan Ismaik möglich."
Mir wissen es langsam!
03.02.2017 - 15:07 Uhr
Zitat von Nixfuerungut
Warum ich glaube, das Aigner nichts mehr sagt, habe ich oben schon geschrieben:
Mein Ansatz ist, dass sich Aigner erst mal gar nicht mehr äußern wird. "......."
Ich würde sagen, weil er gemerkt hat, dass er sich vergallopiert hat und die Aussagen nicht so getroffen hat, wie sie wieder gegeben wurden. Wenn er jetzt reagiert, macht er alles nur schlimmer.
Zitat von JuergenKorus
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Ja gerne, ich sehe mich 1860% bestätigt.
Auf den Artikel mit dem Inhalt "arbeitsrechtliche Konsequenzen" wurde Stunden später reagiert und dementiert, exakt wie ich es geschrieben habe. Stimmt was nicht und entbehrt jeder Wahrheit, dann wird das im heutigen Zeitalter binnen Stunden mit einer Stellungnahme online dementiert.
Wo ist die Gegendarstellung zu Aigners Interview? Jetzt bist Du wieder dran.
Warum ich glaube, das Aigner nichts mehr sagt, habe ich oben schon geschrieben:
Mein Ansatz ist, dass sich Aigner erst mal gar nicht mehr äußern wird. "......."
Ich würde sagen, weil er gemerkt hat, dass er sich vergallopiert hat und die Aussagen nicht so getroffen hat, wie sie wieder gegeben wurden. Wenn er jetzt reagiert, macht er alles nur schlimmer.
Eben genau das kapiere ich nicht. Wenn mir eine Zeitung das Wort im Mund umdreht oder getroffene Aussagen so in den Kontext stellt, dass der Kern der Aussage ad absurdum geführt wird, dann checke ich nicht wie mir dann eine Richtigstellung auf die Füße fallen kann?
Im Falle Aigner speziell, könnte Aigner ja auf den Verein zu gehen sich entschuldigen und klar stellen, dass hier Tatsachen verdreht wurden. Dann kann man gemeinsam eine Gegendarstellung beschließen. Das muss nicht mal konkret werden und lange ausfallen.
Aber von Aigner kam nix und so beobachte ich aber die Presse, dass eben Spieler entweder via Twitter/Facebook oder über den Verein selbst Stellung nehmen, wenn etwas in die falsche Richtung läuft.
Kurzum:
Es muss nicht der Weltuntergang sein, aber im Moment brodelt etwas, dass seinen Ursprung für mich nicht alleine in einem Formtief Aigners hat.
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