Stefan Aigner
30.07.2016 - 14:01 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fredclever77 am 25.08.2020 um 15:10 Uhr bearbeitet
30.07.2016 - 15:01 Uhr
Kann mich noch genau an DEN Tag erinnern, als er geboren wurde. Donnerstag, den 20.8.1987. Strahlender Sonnenschein, ein Tag wie im Bilderbuch.
...woher ich das weiß???
Meine Tochter wurde am selben Tag geboren. Deshalb gibt es für mich hier noch eine extra "Verbindung" zu Ihm.
Stefan, schön dass Du wieder dahoam bist, und alles, alles gute für die Zukunft.
...woher ich das weiß???
Meine Tochter wurde am selben Tag geboren. Deshalb gibt es für mich hier noch eine extra "Verbindung" zu Ihm.
Stefan, schön dass Du wieder dahoam bist, und alles, alles gute für die Zukunft.
31.07.2016 - 15:08 Uhr
Zitat von Seplhood
viel weniger ausgegeben worden als gedacht!
Ich denke das müssen die Ablösesummen nochmal angepasst werden.
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Wir haben bei Aigner auch nie was nach außen gesagt, damit er nicht teurer wurde. Ribamar ist nach wie vor der Rekordtransfer.
Sollte Ribamar wirklich die angenommenen 2,5 Mio gekostet haben ist für Aigner viel weniger ausgegeben worden als gedacht!
Ich denke das müssen die Ablösesummen nochmal angepasst werden.
Auf solche Aussagen kann man nicht viel geben. Vielleicht war Ribamar in Wirklichkeit noch teurer, vielleicht gibt es bei Aigner versteckte Kosten bzw. Nachzahlungen - wer weiß das schon (vielleicht nicht einmal Cassalette selbst). Die ungefähre Größenordnung lässt sich erahnen, und die ist angesichts unseres Budgets in der letzten Saison schlichtweg exorbitant.
02.08.2016 - 18:36 Uhr
Zitat von Dosenbier
Was verdient eigentlich ein Herr Aigner bei den Löwen? Kann man sein fürstliches Gehalt weiterbezahlen? Die Ablöse ist ja auch kein Pappenstil.
Was verdient eigentlich ein Herr Aigner bei den Löwen? Kann man sein fürstliches Gehalt weiterbezahlen? Die Ablöse ist ja auch kein Pappenstil.
Natürlich können wir sein fürstliches Gehalt weiterbezahlen, wir legen sogar noch was drauf. Und die Ablöse ist in den Medien viel zu klein ausgefallen. Mindestens 5 Millionen waren da im Spiel.
Ich war, wie übrigens nahezu alle Löwenfans hier im Forum, direkt dabei als Aiges den Vertrag unterzeichnet hat und die Ablöseverhandlungen wurden als 24 Stunden Livestream übertragen. Darum weiß ich, wie alle hier, sehr gut darüber Bescheid was der Herr Aigner bei uns verdient und auch der Satz "Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart" ist nichts als eine leere Worthülse
. Ich hoffe du erkennst Ironie wenn sie dich anspringt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Haster am 02.08.2016 um 18:41 Uhr bearbeitet
02.02.2017 - 20:26 Uhr
Zitat von big_daddy0909
Mein Bauch sagt mir ganz deutlich das Aiges mit seiner Rolle als Kapitän einer Mannschaft und eines Vereins bei dem Englisch die Geschäftssprache ist und nicht mehr bayrisch absolut unwohl fühlt.
Wahrscheinlich wird dieses Gefühl noch verstärkt, wenn er dran denkt wie es im Sommer weiter geht wenn die restlichen deutsch sprechenden Spieler durch Spieler aller Herren Länder ersetzt werden.
Ich traue mich deshalb fast wetten das er nächste Saison in Augsburg oder Ingolstadt spielen wird.
Und ganz ehrlich, ich würde es verstehen.
Mir würde es auch nicht gefallen im Job lauter fremde Kollegen zu haben mit denen ich mich nur noch eingeschränkt unterhalten kann.
Mein Bauch sagt mir ganz deutlich das Aiges mit seiner Rolle als Kapitän einer Mannschaft und eines Vereins bei dem Englisch die Geschäftssprache ist und nicht mehr bayrisch absolut unwohl fühlt.
Wahrscheinlich wird dieses Gefühl noch verstärkt, wenn er dran denkt wie es im Sommer weiter geht wenn die restlichen deutsch sprechenden Spieler durch Spieler aller Herren Länder ersetzt werden.
Ich traue mich deshalb fast wetten das er nächste Saison in Augsburg oder Ingolstadt spielen wird.
Und ganz ehrlich, ich würde es verstehen.
Mir würde es auch nicht gefallen im Job lauter fremde Kollegen zu haben mit denen ich mich nur noch eingeschränkt unterhalten kann.
Sei ma ned bös, aber das kann doch nicht dein ernst sein so an schmarrn hab ich seltn gelesen
Er ist unzufrieden mit sich und es wird wahrscheinlich auch irgendwas vorgefallen sein , aber das aigner deswegen nicht gut spielt weil er nach 10 jahre fussballprofi nicht mit ausländer zusammenspielen will und weil in der geschäftstelle nicht mehr bayr gesprochen wird , ist doch blödsinn
Er spielt sicher auch lieber mit guten ausländern zusammen, wie mit schlechten deutschen.
Er ist ein erfolgreicher profi und will erfolg, in besten falle erfolg, wo er wesentlich dazu beitragen darf .
Ich schätz ihn sogar so ein, das er froh ist, das in so ner bescheidenen situation wie grade, ein amilton, claasen, olic oder ribamar für ihn spielt wie ein karger, mulic oder helmbrecht
Aiges ist ein instinktfussballer , der selbstvertrauen braucht, um unbeschwert aufzuspielen, nach seiner verletzung war er mit sich selbst nicht zufrieden und diese unzufriedenheit und unsicherheit wurde mit jeden missglückten ballkontakt schlimmer ... wie weit den in den letzten spielen einfache bälle 5m weggesprungen sind , war unglaublich
Da wird er der letzte sein, der da die schuld an den ausländischen trainer oder mitspieler sucht oder an der bayrischen harmonie auf der geschäftsstelle
Es ist auch nicht so , dass er wahnsinnig gefährlich ist und nur die bälle nicht bekommt, er alleine ist einfach scheisse drauf, und er hat nunmal den charakter, dass ihn selbst das am allermeisten nervt
Übrigens, ich arbeite in erding in einer internationalen firma mit mitarbeitern aus mehr als 40 nationen mit amtssprache englisch und ich find dieses multikulti einfach nur spannend und schön. Bei uns gibts genausoviele deppen und ***** wie in einer rein deutschen oder bayr firma .
02.02.2017 - 21:18 Uhr
Also nie, wirklich NIE wird Aigner zu Ingolstadt oder Augsburg wechseln!
Für Aigner gibts in Bayern nur einen Verein und das sind wir. Und das sag ich jetzt nicht weil ich mir das wünsch, sondern weils schlicht so ist
Aber genau deswegen steht Aigner jetzt möglicherweise vor einem Dilemma. Aigner ist hierher gekommen um nicht mehr den Verein wechseln zu müssen, um wieder zuhause zu sein. Deswegen wird für ihn ein Wechsel wenn irgendwie möglich keine Option mehr sein.
Jetzt muss man erstmal schauen was passiert. Dass Aigners Entscheidung nicht nur sportliche Gründe hatte, hat er ja selbst in seiner Erklärung zum Ausdruck gebracht und das für seine Verhältnisse sogar ziemlich direkt. Ist ja auch kein Wunder, Runjaic und Eichin waren es, die ihn damals geholt haben, die ihm ein (falsches) Gefühl gaben, der Verein entwickle sich in eine vernünftige Richtung. Dass Aigner auch von Runjaic sehr viel hielt, hat er ja oft genug getont.
Ich denke, letztlich werden ihm die "legendäre" Pressekonferenz, die damit verbundenen ständigen Personalwechsel (ist ja nicht nur SD und Cheftrainer, auch alle Co-Trainer werden ausgetauscht) und auch die Politik mit den Medien (die Aigner ja auch angesprochen hat) genauso schwer im Magen liegen wie vielen Fans. In Frankfurt hat Aigner ja ein einigermaßen seriöses und trotzdem familiäres Umfeld kennengelernt, auf sowas hat er hier offenbar auch gehofft. Besonders der Punkt Familiarität, der Sechzig immer etwas ausgebmacht hat (Seriösität natürlich nie wirklich) wird derzeit ja ziemlich mit Füßen getreten. Die Frage ist, wenn viele Mitarbeiter deswegen schon gekündigt haben, wieso sollten das Spieler wie Aigner groß anders aufnehmen?
Klar es gibt immer Spieler, denen ist egal was im Verein passiert. So einer ist Aigner sicher nicht, schon gar nicht bei seinem Herzensverein.
Und diese Missstimmung führt denke ich auch zu Aigners schlechten Leistungen. Es ist erwiesen, dass viele Personalwechsel nicht leistungsfördernd auf Spieler wirken. Das gilt insbesondere für solch sensible Charaktere wie Aiges. Dass Aigner nur wegen der Verletzung so aus dem Tritt ist, glaube ich jetzt nicht. Da spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle. Schließlich ist er schon seit fast 3 1/2 Monaten zurück, hat die komplette Vorbereitung mitmachen können. Zumal ein Innenbandan(!)riss normal keine Verletzung ist, die ewig lange Nachwirkungen hat. Wenn sonst alles rund laufen würde, wäre Aiges schon längst wieder der Alte (und selbst wenn nicht, zwischen dem was wir letzten Freitag gesehen haben und dem "alten" Aiges ist ja noch deutlich was dazwischen).
Btw: Den Punkt "Multi-Kulti" würde ich wirklich außen vor lassen. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Für den Unmut über die Personal- und Öffentlichkeitspolitik dagegen schon.
Für Aigner gibts in Bayern nur einen Verein und das sind wir. Und das sag ich jetzt nicht weil ich mir das wünsch, sondern weils schlicht so ist
Aber genau deswegen steht Aigner jetzt möglicherweise vor einem Dilemma. Aigner ist hierher gekommen um nicht mehr den Verein wechseln zu müssen, um wieder zuhause zu sein. Deswegen wird für ihn ein Wechsel wenn irgendwie möglich keine Option mehr sein.
Jetzt muss man erstmal schauen was passiert. Dass Aigners Entscheidung nicht nur sportliche Gründe hatte, hat er ja selbst in seiner Erklärung zum Ausdruck gebracht und das für seine Verhältnisse sogar ziemlich direkt. Ist ja auch kein Wunder, Runjaic und Eichin waren es, die ihn damals geholt haben, die ihm ein (falsches) Gefühl gaben, der Verein entwickle sich in eine vernünftige Richtung. Dass Aigner auch von Runjaic sehr viel hielt, hat er ja oft genug getont.
Ich denke, letztlich werden ihm die "legendäre" Pressekonferenz, die damit verbundenen ständigen Personalwechsel (ist ja nicht nur SD und Cheftrainer, auch alle Co-Trainer werden ausgetauscht) und auch die Politik mit den Medien (die Aigner ja auch angesprochen hat) genauso schwer im Magen liegen wie vielen Fans. In Frankfurt hat Aigner ja ein einigermaßen seriöses und trotzdem familiäres Umfeld kennengelernt, auf sowas hat er hier offenbar auch gehofft. Besonders der Punkt Familiarität, der Sechzig immer etwas ausgebmacht hat (Seriösität natürlich nie wirklich) wird derzeit ja ziemlich mit Füßen getreten. Die Frage ist, wenn viele Mitarbeiter deswegen schon gekündigt haben, wieso sollten das Spieler wie Aigner groß anders aufnehmen?
Klar es gibt immer Spieler, denen ist egal was im Verein passiert. So einer ist Aigner sicher nicht, schon gar nicht bei seinem Herzensverein.
Und diese Missstimmung führt denke ich auch zu Aigners schlechten Leistungen. Es ist erwiesen, dass viele Personalwechsel nicht leistungsfördernd auf Spieler wirken. Das gilt insbesondere für solch sensible Charaktere wie Aiges. Dass Aigner nur wegen der Verletzung so aus dem Tritt ist, glaube ich jetzt nicht. Da spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle. Schließlich ist er schon seit fast 3 1/2 Monaten zurück, hat die komplette Vorbereitung mitmachen können. Zumal ein Innenbandan(!)riss normal keine Verletzung ist, die ewig lange Nachwirkungen hat. Wenn sonst alles rund laufen würde, wäre Aiges schon längst wieder der Alte (und selbst wenn nicht, zwischen dem was wir letzten Freitag gesehen haben und dem "alten" Aiges ist ja noch deutlich was dazwischen).
Btw: Den Punkt "Multi-Kulti" würde ich wirklich außen vor lassen. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Für den Unmut über die Personal- und Öffentlichkeitspolitik dagegen schon.
03.02.2017 - 00:21 Uhr
Zitat von beneg60
Die Bild wird sich schon kein Interview ausdenken. Und falls doch, dann hätten das Verein oder Aigner mittlerweile richtig gestellt.
Gibt also wenn dann nur noch die Variante, dass der Rücktritt von Pereira nicht angenommen wurde.
Das ist aber ziemlich unwahrscheinlich.
Aber klar, grundsätzlich hast du recht. Ne offizielle Bestätigung gibts noch nicht.
Zitat von big_daddy0909
Würde Aiges Rücktritt eigentlich schon offiziell bestätigt ( und ich meine nicht die BILD damit ) ?
Ich habe vorhin auf Radio Gong gehört, das das Gerücht umgeht, Aigner sei als Kapitän zurückgetreten, der Verein wollte dies allerdings nicht bestätigen.
Würde Aiges Rücktritt eigentlich schon offiziell bestätigt ( und ich meine nicht die BILD damit ) ?
Ich habe vorhin auf Radio Gong gehört, das das Gerücht umgeht, Aigner sei als Kapitän zurückgetreten, der Verein wollte dies allerdings nicht bestätigen.
Die Bild wird sich schon kein Interview ausdenken. Und falls doch, dann hätten das Verein oder Aigner mittlerweile richtig gestellt.
Gibt also wenn dann nur noch die Variante, dass der Rücktritt von Pereira nicht angenommen wurde.
Das ist aber ziemlich unwahrscheinlich.
Aber klar, grundsätzlich hast du recht. Ne offizielle Bestätigung gibts noch nicht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pereira so kurz vor einem Punktspiel viel Zeit und Lust für Diskussionen über dieses Thema hatte. Wenn der Rücktritt offiziell verkündet wird, sollte man außerdem einen Nachfolger parat haben. Auch das will gut bedacht sein und ist bei der sich momentan abzeichnenden Stammelf verdammt schwierig (wenn's mal am Ende nicht der Boenisch wird).
Nachdem Aigner die Sache gegenüber der BILD selbst bestätigt hat, wird es kein Zurück mehr geben. Welche Gründe hinter oder neben den offiziell von ihm genannten eine Rolle gespielt haben mögen, weiß wohl derzeit nur er selbst oder vielleicht ein Teil der Mannschaft, also sind alle anderen auf Spekulationen angewiesen. Dass diese hier im Forum angestellt werden, ist doch völlig normal und legitim. Meine Hoffnung ist, dass Aigners Verhältnis zu Pereira nach wenigen Wochen nicht schon total zerrüttet ist und beide unter den veränderten Bedingungen wieder zueinander finden - Aigner durch Verbesserung seiner Form, Pereira durch Vertrauen in den Spieler. Da ich die Ernennung Aigners zum Kapitän von Anfang an falsch fand (dazu ist er einfach nicht der Typ), hoffe ich auch, dass ihm die jetzige Entscheidung unnötige Last von den Schultern nimmt und nicht schon der erste Schritt zu einer erneuten Flucht aus München ist.
Ein guter Trainer sollte wissen, dass nicht immer nur die aktuelle Form für die Bewertung eines Spielers zählt, sondern auch sein Standing im Verein und sein wahres Potential. Da außer Aigner derzeit in der Mannschaft und Vereinsführung keine Verbindungen zum "alten Sechzig" vor Ismaik mehr bestehen und Aigner absoluter Publikumsliebling ist, sollte er im eigenen Interesse hier sensibel vorgehen. Ganz davon abgesehen, dass ein fitter Aigner definitiv zum Erfolg der Mannschaft beitragen würde.
03.02.2017 - 08:53 Uhr
Zitat von Kassenwart
für mich hat dies tatsächlich auch mit dem Zettel zu tun. Es zeigt nämlich das Verhältnis der beiden zueinander auf.
Aiges hat nach dem Blick auf den Zettel keinerlei anweisungen an die Mitspieler gegeben. Er hat sich also entweder gehen VP gestellt und dessen Anweisungen ans Team ignoriert oder es waren spezielle taktische Anweisungen an ihn. Aber auch da hätte man erwarten dürfen, dass er den Blickkontakt zum Trainer sucht und ein Signal "verstanden" zurückgibt (nicken, Handbewegung, Daumen nach oben, klatschen oder sonstiges). Stattdessen wirft er ihn weg anstatt zB in den Stutzen zu stecken und gibt dem Gehner die Gelegenheit, die Anweisung zu erfahren. Das ist grob fahrlässig und eines Kapitäns nicht würdig!
Ich mag Aiges, habe von seiner Entscheidung zu den Löwen zurückzukehren höchsten Respekt. aber seine Leistung auf dem Platz ist im Moment unteres zweitliganiveau - maximal.
so leid es mir für ihn persönlich tut, aber er ist von den Leistungen her im Augenblick kein Kandidat für den 18 er Kader und mit dem Verhalten auch keiner für das Kapitänsamt.
für mich hat dies tatsächlich auch mit dem Zettel zu tun. Es zeigt nämlich das Verhältnis der beiden zueinander auf.
Aiges hat nach dem Blick auf den Zettel keinerlei anweisungen an die Mitspieler gegeben. Er hat sich also entweder gehen VP gestellt und dessen Anweisungen ans Team ignoriert oder es waren spezielle taktische Anweisungen an ihn. Aber auch da hätte man erwarten dürfen, dass er den Blickkontakt zum Trainer sucht und ein Signal "verstanden" zurückgibt (nicken, Handbewegung, Daumen nach oben, klatschen oder sonstiges). Stattdessen wirft er ihn weg anstatt zB in den Stutzen zu stecken und gibt dem Gehner die Gelegenheit, die Anweisung zu erfahren. Das ist grob fahrlässig und eines Kapitäns nicht würdig!
Ich mag Aiges, habe von seiner Entscheidung zu den Löwen zurückzukehren höchsten Respekt. aber seine Leistung auf dem Platz ist im Moment unteres zweitliganiveau - maximal.
so leid es mir für ihn persönlich tut, aber er ist von den Leistungen her im Augenblick kein Kandidat für den 18 er Kader und mit dem Verhalten auch keiner für das Kapitänsamt.
Vielleicht stand auf dem Zettel: "Ribamar in the Middle, Aigner right and back" oder etwas was halt nur für Aigner gegolten hat und nicht fürs restliche Team bestimmt war.
oder "Stop the fu..ing Ball !" "Lauf Stefan Lauf" "Wer das liest ist doof"
Schade dass von der anwesenden Presse sich niemand um den Zettel gekümmert hat.
Es sind halt alles Spekulationen, natürlich hätte Aiges zu VP "Daumen hoch" oder so signalisieren können, Anweisung verstanden.
So bleiben die Spekulationen und keiner weiss was Genaues, mich eingeschlossen.
03.02.2017 - 09:17 Uhr
An nem Zettel braucht man sich da jetzt glaube ich nicht aufhängen.
Wenn VP so schnell beleidigt wäre wegen sowas dann ist er wohl im falschen Geschäft.
Wenn ein Aigner selbst sagt er kann das Kapitänsamt im Moment nicht ausführen weil er zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, um wieder in Form zu kommen, dann muss man das akzeptieren.
Vielleicht will der Trainer ihm einfach Zeit geben den Kopf frei zu bekommen und dann in den nächsten Spielen wieder voll da zu sein.
Aigner ist ja keiner der so einfach aufgibt, dem liegt der Verein genauso am Herzen wie uns allen hier.
Über kurz oder lang wird Aiges wieder in seiner Form sein, und dann führt kein Weg an ihm vorbei, da bin ich mir sicher.
Wenn VP so schnell beleidigt wäre wegen sowas dann ist er wohl im falschen Geschäft.
Wenn ein Aigner selbst sagt er kann das Kapitänsamt im Moment nicht ausführen weil er zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, um wieder in Form zu kommen, dann muss man das akzeptieren.
Vielleicht will der Trainer ihm einfach Zeit geben den Kopf frei zu bekommen und dann in den nächsten Spielen wieder voll da zu sein.
Aigner ist ja keiner der so einfach aufgibt, dem liegt der Verein genauso am Herzen wie uns allen hier.
Über kurz oder lang wird Aiges wieder in seiner Form sein, und dann führt kein Weg an ihm vorbei, da bin ich mir sicher.
03.02.2017 - 09:56 Uhr
Zitat von huuuiiii
Also nie, wirklich NIE wird Aigner zu Ingolstadt oder Augsburg wechseln!
Für Aigner gibts in Bayern nur einen Verein und das sind wir. Und das sag ich jetzt nicht weil ich mir das wünsch, sondern weils schlicht so ist
Aber genau deswegen steht Aigner jetzt möglicherweise vor einem Dilemma. Aigner ist hierher gekommen um nicht mehr den Verein wechseln zu müssen, um wieder zuhause zu sein. Deswegen wird für ihn ein Wechsel wenn irgendwie möglich keine Option mehr sein.
Jetzt muss man erstmal schauen was passiert. Dass Aigners Entscheidung nicht nur sportliche Gründe hatte, hat er ja selbst in seiner Erklärung zum Ausdruck gebracht und das für seine Verhältnisse sogar ziemlich direkt. Ist ja auch kein Wunder, Runjaic und Eichin waren es, die ihn damals geholt haben, die ihm ein (falsches) Gefühl gaben, der Verein entwickle sich in eine vernünftige Richtung. Dass Aigner auch von Runjaic sehr viel hielt, hat er ja oft genug getont.
Ich denke, letztlich werden ihm die "legendäre" Pressekonferenz, die damit verbundenen ständigen Personalwechsel (ist ja nicht nur SD und Cheftrainer, auch alle Co-Trainer werden ausgetauscht) und auch die Politik mit den Medien (die Aigner ja auch angesprochen hat) genauso schwer im Magen liegen wie vielen Fans. In Frankfurt hat Aigner ja ein einigermaßen seriöses und trotzdem familiäres Umfeld kennengelernt, auf sowas hat er hier offenbar auch gehofft. Besonders der Punkt Familiarität, der Sechzig immer etwas ausgebmacht hat (Seriösität natürlich nie wirklich) wird derzeit ja ziemlich mit Füßen getreten. Die Frage ist, wenn viele Mitarbeiter deswegen schon gekündigt haben, wieso sollten das Spieler wie Aigner groß anders aufnehmen?
Klar es gibt immer Spieler, denen ist egal was im Verein passiert. So einer ist Aigner sicher nicht, schon gar nicht bei seinem Herzensverein.
Und diese Missstimmung führt denke ich auch zu Aigners schlechten Leistungen. Es ist erwiesen, dass viele Personalwechsel nicht leistungsfördernd auf Spieler wirken. Das gilt insbesondere für solch sensible Charaktere wie Aiges. Dass Aigner nur wegen der Verletzung so aus dem Tritt ist, glaube ich jetzt nicht. Da spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle. Schließlich ist er schon seit fast 3 1/2 Monaten zurück, hat die komplette Vorbereitung mitmachen können. Zumal ein Innenbandan(!)riss normal keine Verletzung ist, die ewig lange Nachwirkungen hat. Wenn sonst alles rund laufen würde, wäre Aiges schon längst wieder der Alte (und selbst wenn nicht, zwischen dem was wir letzten Freitag gesehen haben und dem "alten" Aiges ist ja noch deutlich was dazwischen).
Btw: Den Punkt "Multi-Kulti" würde ich wirklich außen vor lassen. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Für den Unmut über die Personal- und Öffentlichkeitspolitik dagegen schon.
Also nie, wirklich NIE wird Aigner zu Ingolstadt oder Augsburg wechseln!
Für Aigner gibts in Bayern nur einen Verein und das sind wir. Und das sag ich jetzt nicht weil ich mir das wünsch, sondern weils schlicht so ist
Aber genau deswegen steht Aigner jetzt möglicherweise vor einem Dilemma. Aigner ist hierher gekommen um nicht mehr den Verein wechseln zu müssen, um wieder zuhause zu sein. Deswegen wird für ihn ein Wechsel wenn irgendwie möglich keine Option mehr sein.
Jetzt muss man erstmal schauen was passiert. Dass Aigners Entscheidung nicht nur sportliche Gründe hatte, hat er ja selbst in seiner Erklärung zum Ausdruck gebracht und das für seine Verhältnisse sogar ziemlich direkt. Ist ja auch kein Wunder, Runjaic und Eichin waren es, die ihn damals geholt haben, die ihm ein (falsches) Gefühl gaben, der Verein entwickle sich in eine vernünftige Richtung. Dass Aigner auch von Runjaic sehr viel hielt, hat er ja oft genug getont.
Ich denke, letztlich werden ihm die "legendäre" Pressekonferenz, die damit verbundenen ständigen Personalwechsel (ist ja nicht nur SD und Cheftrainer, auch alle Co-Trainer werden ausgetauscht) und auch die Politik mit den Medien (die Aigner ja auch angesprochen hat) genauso schwer im Magen liegen wie vielen Fans. In Frankfurt hat Aigner ja ein einigermaßen seriöses und trotzdem familiäres Umfeld kennengelernt, auf sowas hat er hier offenbar auch gehofft. Besonders der Punkt Familiarität, der Sechzig immer etwas ausgebmacht hat (Seriösität natürlich nie wirklich) wird derzeit ja ziemlich mit Füßen getreten. Die Frage ist, wenn viele Mitarbeiter deswegen schon gekündigt haben, wieso sollten das Spieler wie Aigner groß anders aufnehmen?
Klar es gibt immer Spieler, denen ist egal was im Verein passiert. So einer ist Aigner sicher nicht, schon gar nicht bei seinem Herzensverein.
Und diese Missstimmung führt denke ich auch zu Aigners schlechten Leistungen. Es ist erwiesen, dass viele Personalwechsel nicht leistungsfördernd auf Spieler wirken. Das gilt insbesondere für solch sensible Charaktere wie Aiges. Dass Aigner nur wegen der Verletzung so aus dem Tritt ist, glaube ich jetzt nicht. Da spielen deutlich mehr Faktoren eine Rolle. Schließlich ist er schon seit fast 3 1/2 Monaten zurück, hat die komplette Vorbereitung mitmachen können. Zumal ein Innenbandan(!)riss normal keine Verletzung ist, die ewig lange Nachwirkungen hat. Wenn sonst alles rund laufen würde, wäre Aiges schon längst wieder der Alte (und selbst wenn nicht, zwischen dem was wir letzten Freitag gesehen haben und dem "alten" Aiges ist ja noch deutlich was dazwischen).
Btw: Den Punkt "Multi-Kulti" würde ich wirklich außen vor lassen. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Für den Unmut über die Personal- und Öffentlichkeitspolitik dagegen schon.
Das mag ja alles so stimmen und ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, denke ich. Dann finde ich die Reaktion und seine Handlungen trotzdem fragwürdig. Ja, Aigner ist ein Urlöwe. Aigner liebt und lebt diesen Verein, Aigner ist der verlorene Sohn, der mit uns irgendwann erste Liga spielen wollte.
Aber deswegen finde ich nicht, dass man solch eine Handlung nicht verurteilen darf, nur weil es eben der Aigner ist. Klar, die Beweggründe sind fraglich und werden wohl auch niewirklich ans Licht kommen. Aber was gestern passiert ist, hilft dem Verein halt sowieso nicht. Und schon gar nicht in so einer Phase, dazu noch bei der Bild. Keine Ahnung ob Letzteres seine Absicht war. Aber ich schätze den Aiges schon clever genug ein, um zu wissen, was er da tut. Und das er damit dem Verein, seinem Verein (auch wenn es vielleicht nicht mehr der Verein ist, den er so liebt) schadet.
Schade, dass noch kein Medium in Erfahrung bringen konnte, ob er zurückgetreten ist, weil er nicht im Kader steht, oder ob er auch darum gebeten hat, nicht mit nach Bielefeld zu fahren.... Das wäre schon einmal ein Anhaltspunkt.
03.02.2017 - 10:39 Uhr
Wenn Aigner ein nicht genehmigtes Interview gibt und im Training durch Frust-Fouls auffällt, dann ist es absolut logisch, dass ein neuer, frei von Vorurteilen und tieferem Wissen reagierender Trainer, den Kapitän nicht für den Kader nominiert.
Aber aus Vereinssicht muss ich mir die Frage nach dem "Warum" stellen. Aigner ist ja kein Hitzkopf, kein Querdenker, kein arroganter, schwieriger Spieler. Im Gegenteil: Aigner ist ein Kämpfer, ein Teamplayer, ein erfahrener, erfolgreicher Bundesliga-Spieler mit klarem Charakter. Warum ein solcher Spieler solch eine Reaktion von sich gibt, muss erörtert werden und auch registriert werden. Ich muss mich mit dem Spieler befassen. Und da sehe ich auch demnächst VP in der Pflicht. Ich mag keine Trainer, die Spieler partout aussortieren, weil ihnen was nicht an ihnen passt. Du kannst aus meiner Sicht einen schlechten Charakter und einen schlechter Fußballer aussortieren, aber das ist Aigner beides nicht, im Gegenteil.
Mir gefällt es nicht, wie einige von Euch die Geschichte so abnicken. Ich bin jetzt auf VPs Seite, dass er ihn nicht nominiert, aber ich bin auf Aigners Seite, wenn er sagt, er legt das Amt nieder, weil was schwerwiegendes nicht passt. Da vertraue ich einer Person, die seit 20 Jahren mit tiefem Herzen an diesem Verein hängt und dafür die Knochen hinhält mehr als einem Psychopathen in der Geschäftsführung oder einem Präsident, der sich zu seinem Vorteil nicht zu schade ist, mehrere Hundert Mitglieder vorsätzlich anzulügen.
Aber aus Vereinssicht muss ich mir die Frage nach dem "Warum" stellen. Aigner ist ja kein Hitzkopf, kein Querdenker, kein arroganter, schwieriger Spieler. Im Gegenteil: Aigner ist ein Kämpfer, ein Teamplayer, ein erfahrener, erfolgreicher Bundesliga-Spieler mit klarem Charakter. Warum ein solcher Spieler solch eine Reaktion von sich gibt, muss erörtert werden und auch registriert werden. Ich muss mich mit dem Spieler befassen. Und da sehe ich auch demnächst VP in der Pflicht. Ich mag keine Trainer, die Spieler partout aussortieren, weil ihnen was nicht an ihnen passt. Du kannst aus meiner Sicht einen schlechten Charakter und einen schlechter Fußballer aussortieren, aber das ist Aigner beides nicht, im Gegenteil.
Mir gefällt es nicht, wie einige von Euch die Geschichte so abnicken. Ich bin jetzt auf VPs Seite, dass er ihn nicht nominiert, aber ich bin auf Aigners Seite, wenn er sagt, er legt das Amt nieder, weil was schwerwiegendes nicht passt. Da vertraue ich einer Person, die seit 20 Jahren mit tiefem Herzen an diesem Verein hängt und dafür die Knochen hinhält mehr als einem Psychopathen in der Geschäftsführung oder einem Präsident, der sich zu seinem Vorteil nicht zu schade ist, mehrere Hundert Mitglieder vorsätzlich anzulügen.
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