Statistiken
30.03.2010 - 22:51 Uhr
14.02.2026 - 18:13 Uhr
Zitat von Kogge65
Alutreffer auf fehlende Qualität zurück zu führen find ich auch irgendwie "interessant".
Aber vermutlich ist bei mir auch zu oft das Glas eher habvoll als halbleer.
Alutreffer auf fehlende Qualität zurück zu führen find ich auch irgendwie "interessant".
Aber vermutlich ist bei mir auch zu oft das Glas eher habvoll als halbleer.
An fehlende Qualität glaube ich da auch nicht, da so absolute Werte immer schwierig zu interpretieren sind. Interessant wäre, wie viele Abschlüsse von uns prozentual ans Alu gehen und diesen Wert dann mit den anderen Mannschaften vergleicht.
Da wir mit am häufigsten aufs Tor schießen in der Liga, liegt es auch nah, dass wir häufiger den Pfosten treffen, wie gesagt, halt das Problem der absoluten Werte.
Zum Vergleich, in der Bundesliga steht Red Bull Leipzig auf Platz 1 und Bayern auf Platz 4. Pauli dagegen auf dem letzten Platz, also ein Team, welches im Bundesligavergleich von der Qualität unten anzusiedeln ist.
15.02.2026 - 09:27 Uhr
xG Statistiken Spieltag 22-24:
sofascore (Schüsse):
Hansa 2,3 (18) - Audi 0,61 (11)
SAP II 2,02 (14) - Hansa 1,1 (10)
Hansa 1,19 (10) - Osnabrück 1,27 (10)
footystats.org (Schüsse):
Hansa 2,44 (12) - Audi 1,17 (6)
SAP II 1,5 (12) - Hansa 1,22 (7)
Hansa 1,14 (8) - Osnabrück 1,22 (9)
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15.02.2026 - 10:45 Uhr
Zitat von Kogge97
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Diese riesige Abweichung (Fett) finde ich ja interessant und warum ist die Anzahl Schüsse bei beiden Seiten so unterschiedlich? Gut footystats scheint generell anders zu zählen bzw. Schüsse etwas strenger zu bewerten.
Witziger Weise hätte der Xg-Wert beim ersten Spiel eher umgedreht werden müssen. Ja, ich weiß, das liegt an der Art der Erhebung bzw. am Ausgangsdatensatz, mit dem die Wahrscheinlichkeiten ermittelt wurden.
Es erzeugt halt manchmal wilde Ergebnisse, wenn man den Quotienten beider Mannschaftsleistungen auf zufällig setzt und auch alle anderen äußeren Einflüsse ignoriert.
Zugegebener Maßen geht das wohl auch nicht anders. Das Macht den Xg-Wert allerdings nicht aussagekräftiger.
Bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken braucht man Datensätze am besten größer 1000, damit man in einer Zusammenfassung die Werte vernünftig normalisieren kann.
Und Hansa macht in der 3. Liga aber nur 38 Spiele pro Saison.
Nimmt man die ganze Liga, sind es auch nur 380 Spiele. Baut man dann aus den Xg-Werten eine Tabelle und vergleicht die mit dem Original, ergibt diese Spielerei manchmal lustige Verschiebungen.
Das muss man auch gar nicht unbedingt selbst machen. Der Kicker macht das z.B. manchmal mit den Top-Ligen.
15.02.2026 - 14:33 Uhr
Zitat von Rambo-Tux
Diese riesige Abweichung (Fett) finde ich ja interessant und warum ist die Anzahl Schüsse bei beiden Seiten so unterschiedlich? Gut footystats scheint generell anders zu zählen bzw. Schüsse etwas strenger zu bewerten.
Witziger Weise hätte der Xg-Wert beim ersten Spiel eher umgedreht werden müssen. Ja, ich weiß, das liegt an der Art der Erhebung bzw. am Ausgangsdatensatz, mit dem die Wahrscheinlichkeiten ermittelt wurden.
Es erzeugt halt manchmal wilde Ergebnisse, wenn man den Quotienten beider Mannschaftsleistungen auf zufällig setzt und auch alle anderen äußeren Einflüsse ignoriert.
Zugegebener Maßen geht das wohl auch nicht anders. Das Macht den Xg-Wert allerdings nicht aussagekräftiger.
Bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken braucht man Datensätze am besten größer 1000, damit man in einer Zusammenfassung die Werte vernünftig normalisieren kann.
Und Hansa macht in der 3. Liga aber nur 38 Spiele pro Saison.
Nimmt man die ganze Liga, sind es auch nur 380 Spiele. Baut man dann aus den Xg-Werten eine Tabelle und vergleicht die mit dem Original, ergibt diese Spielerei manchmal lustige Verschiebungen.
Das muss man auch gar nicht unbedingt selbst machen. Der Kicker macht das z.B. manchmal mit den Top-Ligen.
Zitat von Kogge97
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Diese riesige Abweichung (Fett) finde ich ja interessant und warum ist die Anzahl Schüsse bei beiden Seiten so unterschiedlich? Gut footystats scheint generell anders zu zählen bzw. Schüsse etwas strenger zu bewerten.
Witziger Weise hätte der Xg-Wert beim ersten Spiel eher umgedreht werden müssen. Ja, ich weiß, das liegt an der Art der Erhebung bzw. am Ausgangsdatensatz, mit dem die Wahrscheinlichkeiten ermittelt wurden.
Es erzeugt halt manchmal wilde Ergebnisse, wenn man den Quotienten beider Mannschaftsleistungen auf zufällig setzt und auch alle anderen äußeren Einflüsse ignoriert.
Zugegebener Maßen geht das wohl auch nicht anders. Das Macht den Xg-Wert allerdings nicht aussagekräftiger.
Bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken braucht man Datensätze am besten größer 1000, damit man in einer Zusammenfassung die Werte vernünftig normalisieren kann.
Und Hansa macht in der 3. Liga aber nur 38 Spiele pro Saison.
Nimmt man die ganze Liga, sind es auch nur 380 Spiele. Baut man dann aus den Xg-Werten eine Tabelle und vergleicht die mit dem Original, ergibt diese Spielerei manchmal lustige Verschiebungen.
Das muss man auch gar nicht unbedingt selbst machen. Der Kicker macht das z.B. manchmal mit den Top-Ligen.
Mir ist in Bezug auf unser Spiel gegen Saarbrücken aufgefallen, dass Sofascore die xG Werte aller drei Abschlusssituationen beim Elfmeter aufsummiert hat (Elfmeter und Nachschuss von Rabihic, Tor von Rizutto). Footystats scheint das anders einzuschätzen und nicht mehrere direkt auseinander folgende Abschlusssituationen einfach aufzusummieren. Daher würde ich eher den Daten von footystats Vertrauen schenken.
Deinen Ausführungen zu den Datensätzen kann ich nicht ganz folgen. Die Unternehmen bauen aus riesigen Datensätzen ihre Modelle, um die Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung in Abhängigkeit von der Schussposition, Anzahl und Entfernung der Gegenspieler, Positionierung des Torhüter und so weiter. Diese Datensätze sind riesig und lassen schon eine halbwegs realistische Einschätzung zu, wie wahrscheinlich die Torerzielung ist. In der dritten Liga wird dabei die Auswertung der einzelnen Einflüsse deutlich fehlerbehafteter sein als in höheren Ligen. Aber an sich lässt es schon eine Einschätzung zu den einzelnen Spielen zu. Wie zum Beispiel, dass Voglsammer gestern aus einer eher schwierigen Abschlussposition ein Tor erzielt hat und Naderi gegen Auto aus einer deutlich leichteren nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge97 am 15.02.2026 um 14:35 Uhr bearbeitet
16.02.2026 - 12:56 Uhr
Zitat von Kogge97
Mir ist in Bezug auf unser Spiel gegen Saarbrücken aufgefallen, dass Sofascore die xG Werte aller drei Abschlusssituationen beim Elfmeter aufsummiert hat (Elfmeter und Nachschuss von Rabihic, Tor von Rizutto). Footystats scheint das anders einzuschätzen und nicht mehrere direkt auseinander folgende Abschlusssituationen einfach aufzusummieren. Daher würde ich eher den Daten von footystats Vertrauen schenken.
Deinen Ausführungen zu den Datensätzen kann ich nicht ganz folgen. Die Unternehmen bauen aus riesigen Datensätzen ihre Modelle, um die Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung in Abhängigkeit von der Schussposition, Anzahl und Entfernung der Gegenspieler, Positionierung des Torhüter und so weiter. Diese Datensätze sind riesig und lassen schon eine halbwegs realistische Einschätzung zu, wie wahrscheinlich die Torerzielung ist. In der dritten Liga wird dabei die Auswertung der einzelnen Einflüsse deutlich fehlerbehafteter sein als in höheren Ligen. Aber an sich lässt es schon eine Einschätzung zu den einzelnen Spielen zu. Wie zum Beispiel, dass Voglsammer gestern aus einer eher schwierigen Abschlussposition ein Tor erzielt hat und Naderi gegen Auto aus einer deutlich leichteren nicht.
Zitat von Rambo-Tux
Diese riesige Abweichung (Fett) finde ich ja interessant und warum ist die Anzahl Schüsse bei beiden Seiten so unterschiedlich? Gut footystats scheint generell anders zu zählen bzw. Schüsse etwas strenger zu bewerten.
Witziger Weise hätte der Xg-Wert beim ersten Spiel eher umgedreht werden müssen. Ja, ich weiß, das liegt an der Art der Erhebung bzw. am Ausgangsdatensatz, mit dem die Wahrscheinlichkeiten ermittelt wurden.
Es erzeugt halt manchmal wilde Ergebnisse, wenn man den Quotienten beider Mannschaftsleistungen auf zufällig setzt und auch alle anderen äußeren Einflüsse ignoriert.
Zugegebener Maßen geht das wohl auch nicht anders. Das Macht den Xg-Wert allerdings nicht aussagekräftiger.
Bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken braucht man Datensätze am besten größer 1000, damit man in einer Zusammenfassung die Werte vernünftig normalisieren kann.
Und Hansa macht in der 3. Liga aber nur 38 Spiele pro Saison.
Nimmt man die ganze Liga, sind es auch nur 380 Spiele. Baut man dann aus den Xg-Werten eine Tabelle und vergleicht die mit dem Original, ergibt diese Spielerei manchmal lustige Verschiebungen.
Das muss man auch gar nicht unbedingt selbst machen. Der Kicker macht das z.B. manchmal mit den Top-Ligen.
Zitat von Kogge97
xG Statistiken Spieltag 22-24:
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Hansa 2,3 (18) - Audi 0,61 (11)
SAP II 2,02 (14) - Hansa 1,1 (10)
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SAP II 1,5 (12) - Hansa 1,22 (7)
Hansa 1,14 (8) - Osnabrück 1,22 (9)
xG Statistiken Spieltag 22-24:
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Hansa 2,3 (18) - Audi 0,61 (11)
SAP II 2,02 (14) - Hansa 1,1 (10)
Hansa 1,19 (10) - Osnabrück 1,27 (10)
footystats.org (Schüsse):
Hansa 2,44 (12) - Audi 1,17 (6)
SAP II 1,5 (12) - Hansa 1,22 (7)
Hansa 1,14 (8) - Osnabrück 1,22 (9)
Diese riesige Abweichung (Fett) finde ich ja interessant und warum ist die Anzahl Schüsse bei beiden Seiten so unterschiedlich? Gut footystats scheint generell anders zu zählen bzw. Schüsse etwas strenger zu bewerten.
Witziger Weise hätte der Xg-Wert beim ersten Spiel eher umgedreht werden müssen. Ja, ich weiß, das liegt an der Art der Erhebung bzw. am Ausgangsdatensatz, mit dem die Wahrscheinlichkeiten ermittelt wurden.
Es erzeugt halt manchmal wilde Ergebnisse, wenn man den Quotienten beider Mannschaftsleistungen auf zufällig setzt und auch alle anderen äußeren Einflüsse ignoriert.
Zugegebener Maßen geht das wohl auch nicht anders. Das Macht den Xg-Wert allerdings nicht aussagekräftiger.
Bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken braucht man Datensätze am besten größer 1000, damit man in einer Zusammenfassung die Werte vernünftig normalisieren kann.
Und Hansa macht in der 3. Liga aber nur 38 Spiele pro Saison.
Nimmt man die ganze Liga, sind es auch nur 380 Spiele. Baut man dann aus den Xg-Werten eine Tabelle und vergleicht die mit dem Original, ergibt diese Spielerei manchmal lustige Verschiebungen.
Das muss man auch gar nicht unbedingt selbst machen. Der Kicker macht das z.B. manchmal mit den Top-Ligen.
Mir ist in Bezug auf unser Spiel gegen Saarbrücken aufgefallen, dass Sofascore die xG Werte aller drei Abschlusssituationen beim Elfmeter aufsummiert hat (Elfmeter und Nachschuss von Rabihic, Tor von Rizutto). Footystats scheint das anders einzuschätzen und nicht mehrere direkt auseinander folgende Abschlusssituationen einfach aufzusummieren. Daher würde ich eher den Daten von footystats Vertrauen schenken.
Deinen Ausführungen zu den Datensätzen kann ich nicht ganz folgen. Die Unternehmen bauen aus riesigen Datensätzen ihre Modelle, um die Wahrscheinlichkeit einer Torerzielung in Abhängigkeit von der Schussposition, Anzahl und Entfernung der Gegenspieler, Positionierung des Torhüter und so weiter. Diese Datensätze sind riesig und lassen schon eine halbwegs realistische Einschätzung zu, wie wahrscheinlich die Torerzielung ist. In der dritten Liga wird dabei die Auswertung der einzelnen Einflüsse deutlich fehlerbehafteter sein als in höheren Ligen. Aber an sich lässt es schon eine Einschätzung zu den einzelnen Spielen zu. Wie zum Beispiel, dass Voglsammer gestern aus einer eher schwierigen Abschlussposition ein Tor erzielt hat und Naderi gegen Auto aus einer deutlich leichteren nicht.
Ja, die Datensätze sind riesig und vermengen alle vorhandenen Varianten zu einem Mittelwert.
Ungünstigerweise gibt es aber noch weitere Abhängigkeiten, die sie nur über die Zufälligkeit abdecken können.
Das führt z.B. dazu, das die Verwertungswahrscheinlichkeiten. gegen tief verteidigende Abwehrbollwerke zu hoch angesetzt sind und gegen hoch verteidigende Restverteidigungen, die etwa eine ganze Spielhälfte zwischen sich und dem Torwart haben und diese auch verteidigen müssen, zu niedrig sind.
Dann kommen noch temporäre Sonderfälle vor wie z.B. Witterungseinflüsse, die massiv auf die Verwertungswahrscheinlichkeiten einwirken können. Und selbst, wenn die im Ausgangsdatensatz vorhanden sind, gehen die bei der Vielzahl anderer Ereignisse unter.
Und dann wird auch ein Einzelspiel nur selten wirklich vergleichbar zum Ausgangsdatensatz sein.
Der Xg-Wert weicht mal mehr, mal weniger von der tatsächlichen Spiel ab.
Das kann man nur über eine größere Serie von Spielen normalisieren.
Das ist bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken aber generell so.
Oder anders ausgedrückt ist der Xg-Wert ein Rechenwert, der genauer wird, um so mehr Datensatze dem Ausgangsdatensatz entgegenstellt.
Bei einem einzigen Spiel ist es Zufall, wenn der Xg-Wert einigermaßen passt. Bei zwei annähernd gleichstarken Mannschaften die aber auch recht ähnlich spielen, sollte der Wert ganz gut funktionieren.
Bei allen anderen Varianten hat man immer Abweichungen. Wie groß die Abweichungen sind ist schwer zu sagen.
Ingolstadt gegen Hansa ist da ein schönes Beispiel. Ich habe nicht viel von dem Spiel gesehen, aber alleine die Chancen von Costly sollten deren Wert schon über 0,6 heben.
Diese Konter sind brutal schwer zu verteidigen und Fehler sind fast vorprogrammiert.
16.02.2026 - 13:23 Uhr
Der xG-Wert in einem Spiel ist die Summe aller xG-bewerteten Einzelchancen.
Die Einzelchance wird mit 0,1 bis 1,0 bewertet, in dem man die konkrete Situation dem Mittelwert aller in der Datenbank befindlichen "gleichen" Situationen wie z. B. ein Elfmeter versieht. In der Datenbank sind sicherlich Situationen aus allen Jahreszeiten, Windrichtungen, anwesenden Zuschauern und was sonst noch so an Einflüssen da sein kann inbegriffen.
Abweichungen zwischen verschiedenen Anbietern können natürlich bei unterschiedlichen Gewichtungen bestehen.
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ? Die haben doch keinen Einfluss auf die "Chance" an sich in ihrem xG-Wert, sondern viel eher auf die Schwierigkeiten, sich diese Chancen zu erspielen. Ebenso beruhen doch die Datenbanken nicht nur auf die Spiele der 3. Liga, sondern aus allen in der Datenbank befindlichen Szenen.
Ich würde es gerne verstehen, wo ist da mein Denkfehler?
Die Einzelchance wird mit 0,1 bis 1,0 bewertet, in dem man die konkrete Situation dem Mittelwert aller in der Datenbank befindlichen "gleichen" Situationen wie z. B. ein Elfmeter versieht. In der Datenbank sind sicherlich Situationen aus allen Jahreszeiten, Windrichtungen, anwesenden Zuschauern und was sonst noch so an Einflüssen da sein kann inbegriffen.
Abweichungen zwischen verschiedenen Anbietern können natürlich bei unterschiedlichen Gewichtungen bestehen.
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ? Die haben doch keinen Einfluss auf die "Chance" an sich in ihrem xG-Wert, sondern viel eher auf die Schwierigkeiten, sich diese Chancen zu erspielen. Ebenso beruhen doch die Datenbanken nicht nur auf die Spiele der 3. Liga, sondern aus allen in der Datenbank befindlichen Szenen.
Ich würde es gerne verstehen, wo ist da mein Denkfehler?
16.02.2026 - 22:40 Uhr
Zitat von Probetraining
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ?
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ?
Bei Chancen aus dem Spiel heraus. Gleicht kaum ein Situation der anderen. Und es macht einen Unterschied wieviel Zeit und Platz man für einen Abschluss hat. Manchmal ist auch noch der Schusskoridor auf das Tor begrenzt.
Es macht auch einen Unterschied mit welchem Tempo man sich auf das Tor zu bewegt, oder ein Abpraller aufnimmt, oder wie präzise das Zuspiel war, oder, oder oder.
All das ist bei einer tief stehenden Verteidigung üblicher Weise schwieriger.
Wahrscheinlichkeiten kann man aber nur berechnen, wenn man davon ausgeht das die Situationen bei konstantem Winkel und Entfernung identisch sind.
Und dann ist dieser Rechenwert graue Theorie. Wie bewertet man z.B. Nachschüsse.
Und wenn man tief verteidigt ist es eher möglich, den Gegner zu einem für ihn ungünstigen Schussversuch zu nötigen, als beim hoch verteidigen. Und dann gibt es noch diverse andere Situationen, diea nur schwer vergleichbar sind.
Das spielt aber nur eine Rolle, wenn man die Zahl den tatsächlichen Toren gegenüberstellt und versucht daraus etwas abzuleiten.
Es ist bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken aber auch nicht ungewöhnlich, das kleine Datensätze wie z.B. ein Spiel ungenau sind.
Und dann sind in einen Fußballspiel recht häufig einzelne Situationen entscheidend.
17.02.2026 - 06:02 Uhr
Zitat von Probetraining
Der xG-Wert in einem Spiel ist die Summe aller xG-bewerteten Einzelchancen.
Die Einzelchance wird mit 0,1 bis 1,0 bewertet, in dem man die konkrete Situation dem Mittelwert aller in der Datenbank befindlichen "gleichen" Situationen wie z. B. ein Elfmeter versieht. In der Datenbank sind sicherlich Situationen aus allen Jahreszeiten, Windrichtungen, anwesenden Zuschauern und was sonst noch so an Einflüssen da sein kann inbegriffen.
Abweichungen zwischen verschiedenen Anbietern können natürlich bei unterschiedlichen Gewichtungen bestehen.
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ? Die haben doch keinen Einfluss auf die "Chance" an sich in ihrem xG-Wert, sondern viel eher auf die Schwierigkeiten, sich diese Chancen zu erspielen. Ebenso beruhen doch die Datenbanken nicht nur auf die Spiele der 3. Liga, sondern aus allen in der Datenbank befindlichen Szenen.
Ich würde es gerne verstehen, wo ist da mein Denkfehler?
Der xG-Wert in einem Spiel ist die Summe aller xG-bewerteten Einzelchancen.
Die Einzelchance wird mit 0,1 bis 1,0 bewertet, in dem man die konkrete Situation dem Mittelwert aller in der Datenbank befindlichen "gleichen" Situationen wie z. B. ein Elfmeter versieht. In der Datenbank sind sicherlich Situationen aus allen Jahreszeiten, Windrichtungen, anwesenden Zuschauern und was sonst noch so an Einflüssen da sein kann inbegriffen.
Abweichungen zwischen verschiedenen Anbietern können natürlich bei unterschiedlichen Gewichtungen bestehen.
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ? Die haben doch keinen Einfluss auf die "Chance" an sich in ihrem xG-Wert, sondern viel eher auf die Schwierigkeiten, sich diese Chancen zu erspielen. Ebenso beruhen doch die Datenbanken nicht nur auf die Spiele der 3. Liga, sondern aus allen in der Datenbank befindlichen Szenen.
Ich würde es gerne verstehen, wo ist da mein Denkfehler?
Gib die keine Mühe, das hab ich alles schon mit ihm diskutiert. Das kommt aber nicht an. Etwas unangenehm, weil er mit so großem Selbstvertrauen soviel Falsches erzählt, aber man kann da nichts machen. Statistik ist echt ein schweres Thema, da ist es völlig ok wenn man nicht komplett durchblickt oder auch mal Fehler macht. Aber er trägt seine Argumente hier zum Teil mit einer Arroganz vor und unterstellt in früheren Diskussionen anderen auch noch Dummheit und Ahnungslosigkeit, während er eine falsche Behauptung an die nächste anhängt. Der Wahnsinn. Man muss ihm aber lassen, dass er sich inzwischen mit dem Thema beschäftigt und die ganz falschen Behauptungen schon weg lässt. Ganz durchgestiegen ist er aber noch nicht. Es ist zum Beispiel richtig, dass du einen großen Datensatz brauchst um die Wahrscheinlichkeiten der Abschlüsse zu berechnen. Es ist aber natürlich Quatsch das du den erreichen würdest wenn du dir viele Spiele einer Mannschaft anguckt also das der xg einer Mannschaft genauer wird wenn sie mehr Spiele bestreitet. Der Datensatz besteht halt schon vorher. Du vergleichst ja beim xg Situationen miteinander, nicht Mannschaften. Es ich richtig, dass mit jeder neuen Situation, die in den Datensatz einfließt, dieser etwas genauer wird. Das ist aber marginal. Wenn der Datensatz schon 1000 Daten enthält. Ist die Änderung, die durch einen weiteren Satz stattfindet marginal. Keinen Einfluss auf den XG hat, wie eine Mannschaft in mehreren Spielen agiert. Es werden immer nur die einzelnen Situationen der Abschlüsse bewertet.
Dazu teilt man das Spielfeld in ganz viele kleine Quadrate und guckt sich dann aus tausenden Spielen nur die Abschlüsse aus dem jeweiligen Quadrat an. Gibt es 100 Abschlüsse aus "einer" Position von denen 50 reingehen und 50 nicht hat diese Abschlussposition einen xg von 0,5. (Nur zur Einfachheit 100 ist ein etwas schwacher Datensatz). Das hat man aber natürlich schon vorher gemacht, bevor man den XG einer bestimmten Situation aus z.B. Hansa vs. Ingolstadt bewertet. Der nach Möglichkeit riesige Datensatz besteht also schon vorher. Daher ist es auch für den XG völlig egal, was Hansa in den nächsten Spielen macht. Man bewertet nur ist es einer Mannschaft gelungen sich vielversprechende Abschlusspositionen zu erarbeiten. Der Wert ist natürlich nicht perfekt, bietet aber eine genauere Betrachtung als z.b. nur zu gucken wie viele Torschüsse eine Mannschaft hatte. In einem Gesamtbild durchaus interessant und aussagekräftig. Die Summe der xG Werte eines Spiels kann aber trügerisch sein. Da muss man sich zusätzlich immer auch die xG der einzelnen Situationen anschauen. Dazu gibt es dann noch den xGot da schaut man sich nur die Torschüsse an. Man guckt wo wäre oder ist der Ball ins Tor eingeschlafen oberes, unteres Eck, Mitte usw. Und wie wahrscheinlich ist es, dass Bälle, die auf diese "Region" des Tores gehen im Tor landen. Damit kann man dann Rückschlüsse auf den Abschluss des Spielers ziehen. xG. Also "wie gut war die Abschlussposition" xGot "wie gut war der Abschluss" .
17.02.2026 - 08:29 Uhr
Zitat von Rambo-Tux
Bei Chancen aus dem Spiel heraus. Gleicht kaum ein Situation der anderen. Und es macht einen Unterschied wieviel Zeit und Platz man für einen Abschluss hat. Manchmal ist auch noch der Schusskoridor auf das Tor begrenzt.
Es macht auch einen Unterschied mit welchem Tempo man sich auf das Tor zu bewegt, oder ein Abpraller aufnimmt, oder wie präzise das Zuspiel war, oder, oder oder.
Zitat von Probetraining
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ?
Warum machst du so ein großes Thema um tiefe Blöcke oder offene Restverteidigung @Rambo-Tux ?
Bei Chancen aus dem Spiel heraus. Gleicht kaum ein Situation der anderen. Und es macht einen Unterschied wieviel Zeit und Platz man für einen Abschluss hat. Manchmal ist auch noch der Schusskoridor auf das Tor begrenzt.
Es macht auch einen Unterschied mit welchem Tempo man sich auf das Tor zu bewegt, oder ein Abpraller aufnimmt, oder wie präzise das Zuspiel war, oder, oder oder.
Nun, ich bin der Meinung das entweder alle möglichen Szenarien für eine Abschlussposition als Daten vorliegen und deshalb mal mit etwas mehr xG (kein Verteidiger in der Nähe der stört) und mal mit etwas weniger xG (noch 2 Verteidiger ausgetrickst vor dem Schuss) zu einem Mittelwert gebracht werden.
Oder man bewertet sie unterschiedlich: Stand 0,3 und aus dem Lauf 0,4 und hätte dann genauere Werte für spezielle Umstände.
Weiß ich aber nicht zu hundert Prozent. Ist mir aber auch nicht so wichtig, ich will ja auch nur eine Orientierung und keine Gutachten im Rahmen der Spielauswertung heranziehen.
Zitat von Rambo-Tux
All das ist bei einer tief stehenden Verteidigung üblicher Weise schwieriger.Wahrscheinlichkeiten kann man aber nur berechnen, wenn man davon ausgeht das die Situationen bei konstantem Winkel und Entfernung identisch sind.
Und dann ist dieser Rechenwert graue Theorie. Wie bewertet man z.B. Nachschüsse.
Und wenn man tief verteidigt ist es eher möglich, den Gegner zu einem für ihn ungünstigen Schussversuch zu nötigen, als beim hoch verteidigen. Und dann gibt es noch diverse andere Situationen, diea nur schwer vergleichbar sind.
All das ist bei einer tief stehenden Verteidigung üblicher Weise schwieriger.Wahrscheinlichkeiten kann man aber nur berechnen, wenn man davon ausgeht das die Situationen bei konstantem Winkel und Entfernung identisch sind.
Und dann ist dieser Rechenwert graue Theorie. Wie bewertet man z.B. Nachschüsse.
Und wenn man tief verteidigt ist es eher möglich, den Gegner zu einem für ihn ungünstigen Schussversuch zu nötigen, als beim hoch verteidigen. Und dann gibt es noch diverse andere Situationen, diea nur schwer vergleichbar sind.
Hab ich ja gesagt, die Schwierigkeiten sich (gute) Chancen mit entsprechenden xG zu erspielen werden durch die Struktur des Gegners beeinflusst. Das stört die Erreichung hoher xG-Werte, macht sie beim Erreichen aber nicht kleiner. Da würde man wohl sagen können, die Mannschaft hat das Abwehrbollwerk gut auseinandergespielt.
Bei den Nachschüssen gab es glaube ich hier die Problematik Elfmeter von Saarbrücken. Waren das nun 3 Chancen die addiert werden aus 3 verschiedene xG? Wenn ja, dann wird das eben bei dem Anbieter so gemacht. Muss man halt so wissen, denn effektiv kann aus diesen 3 Schüssen nur 1 Tor entstehen, weil sie sich nicht auf mehrere Angriffe verteilen.
Zitat von Rambo-Tux
Das spielt aber nur eine Rolle, wenn man die Zahl den tatsächlichen Toren gegenüberstellt und versucht daraus etwas abzuleiten.
Es ist bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken aber auch nicht ungewöhnlich, das kleine Datensätze wie z.B. ein Spiel ungenau sind.
Und dann sind in einen Fußballspiel recht häufig einzelne Situationen entscheidend.
Das spielt aber nur eine Rolle, wenn man die Zahl den tatsächlichen Toren gegenüberstellt und versucht daraus etwas abzuleiten.
Es ist bei wahrscheinlichkeitsbasierten Statistiken aber auch nicht ungewöhnlich, das kleine Datensätze wie z.B. ein Spiel ungenau sind.
Und dann sind in einen Fußballspiel recht häufig einzelne Situationen entscheidend.
Das trügerische an den Werten sieht man ja potentiell bei der Elfmeterszene gegen Saarbrücken.
Und auch sonst. Du kannst einen xG von 2,0 aus 20x 0,1 erreichen. Heißt ohne genaue Bewertung aber nicht, dass du 2 Tore verdient hättest. War ja dann wohl nie wirklich gefährlich was du 20x versucht hast. Im allgemeinen könnte man sagen: je weniger Chancen zum xG beitragen von 2, desto "besser" und verdienter wären die Tore.
Die Zahl des xG ist natürlich nie wie umgangssprachlich kommentiert die exakte Anzahl der Tore, denn dann müssten die Chancen ja 1,0 betragen.
17.02.2026 - 09:40 Uhr
@Probetraining
Sehr schlüssige und nachvollziehbare Eröterung des Problems des xG Wertes.
Daher ist es wirklich sinnvoll sich die einzelnen Chancen anzusehen und zu beurteilen, um wirklich die Qualität bewerten zu können.
Ich für mein Teil gucke mit auf Sofascore die xgot an, Sprich die Chancen die wirklich auf das Tor kamen, denn das sind die Abschlüsse die wirklich die Gefahr bilden ein Tor zu werden, alle anderen sind nicht relevant, weil sie den Weg ins Tor nicht gefunden hätten.
Hier die Auswertung unserer Rückrundenspiele. Vor dem Mannschaftsnamen die xG Werte inklusive Schüsse, dahinter die xgot Werte inklusive Anzahl Schüsse auf das Tor
0,78 (13)Hansa 0,74 (3 Schüsse auf das Tor)
0,72 (9)Aue 2,09 (4)
0,74 (7)Waldhof 0.87 (3)
1,94 (14)Hansa 2,66 (4)
2,3 (18)Hansa 2,5 (5)
0,61 (11)Ingolstadt 1,34(3)
2,02 (11)Hoffenheim2 1,36(4)
1,10 (10)Hansa 1,91 (4)
1,19 (10) Hansa 1,22 (4 )
1,27 (10) Osnabrück 1,38 (4)
Bei der bisherigen Auswertung der Rückrunde sind die Spiele gegen Aue und Ingolstadt auffällig.
Bei dem Spiel gegen Ingolstadt sieht man das unsere Chancenverwertung grundsätzlich sehr schlecht war und Ingolstadt an dem Tag aus wenig viel gemacht hat.
Da muss ich meinen damaligen Eindruck auch revidieren und wirklich von Pech, gutem Torwart, oder mangelnder Kaltschnäuzigkeit der Spieler reden, da hat Brinkmann wirklich wenig zu verantworten.
Beim Auespiel hingegen, kann man klar erkennen, was für ein Unterschied die Datenerhebung XG zu xgot wirklich ausmacht. Dort wäre es laut xG Wert ein Remis gewesen, aber wenn es nach den Anschlüssen geht die wirklich auf das Tor kamen hätte Aue gewinnen müssen. Das habe ich auch damals live im Stadion so empfunden.
Sehr lange Rede kurzer Sinn. Oft ähneln sich die Werte in der Tendenz, aber es gibt auch Ausnahmen.
Zum Abschluss habe ich mir unser Hinspiel gegen Cottbus nochmal herausgesucht, weil wir da optisch sehr dominant waren, wenn man sich aber die reinen xgot Werte ansieht, war der Cottbussieg sicherlich glücklich und in der Höhe ungerechtfertigt, aber nicht unverdient, denn schlussendlich geht es immer um die Qualität der Abschlüsse die auf das Tor kommen. Der Rest ist Mittel zum Zweck.
2,97 (17)Hansa 1,27(5)
1,03 (8)Cottbus 1,83 (5)
Sehr schlüssige und nachvollziehbare Eröterung des Problems des xG Wertes.
Daher ist es wirklich sinnvoll sich die einzelnen Chancen anzusehen und zu beurteilen, um wirklich die Qualität bewerten zu können.
Ich für mein Teil gucke mit auf Sofascore die xgot an, Sprich die Chancen die wirklich auf das Tor kamen, denn das sind die Abschlüsse die wirklich die Gefahr bilden ein Tor zu werden, alle anderen sind nicht relevant, weil sie den Weg ins Tor nicht gefunden hätten.
Hier die Auswertung unserer Rückrundenspiele. Vor dem Mannschaftsnamen die xG Werte inklusive Schüsse, dahinter die xgot Werte inklusive Anzahl Schüsse auf das Tor
0,78 (13)Hansa 0,74 (3 Schüsse auf das Tor)
0,72 (9)Aue 2,09 (4)
0,74 (7)Waldhof 0.87 (3)
1,94 (14)Hansa 2,66 (4)
2,3 (18)Hansa 2,5 (5)
0,61 (11)Ingolstadt 1,34(3)
2,02 (11)Hoffenheim2 1,36(4)
1,10 (10)Hansa 1,91 (4)
1,19 (10) Hansa 1,22 (4 )
1,27 (10) Osnabrück 1,38 (4)
Bei der bisherigen Auswertung der Rückrunde sind die Spiele gegen Aue und Ingolstadt auffällig.
Bei dem Spiel gegen Ingolstadt sieht man das unsere Chancenverwertung grundsätzlich sehr schlecht war und Ingolstadt an dem Tag aus wenig viel gemacht hat.
Da muss ich meinen damaligen Eindruck auch revidieren und wirklich von Pech, gutem Torwart, oder mangelnder Kaltschnäuzigkeit der Spieler reden, da hat Brinkmann wirklich wenig zu verantworten.
Beim Auespiel hingegen, kann man klar erkennen, was für ein Unterschied die Datenerhebung XG zu xgot wirklich ausmacht. Dort wäre es laut xG Wert ein Remis gewesen, aber wenn es nach den Anschlüssen geht die wirklich auf das Tor kamen hätte Aue gewinnen müssen. Das habe ich auch damals live im Stadion so empfunden.
Sehr lange Rede kurzer Sinn. Oft ähneln sich die Werte in der Tendenz, aber es gibt auch Ausnahmen.
Zum Abschluss habe ich mir unser Hinspiel gegen Cottbus nochmal herausgesucht, weil wir da optisch sehr dominant waren, wenn man sich aber die reinen xgot Werte ansieht, war der Cottbussieg sicherlich glücklich und in der Höhe ungerechtfertigt, aber nicht unverdient, denn schlussendlich geht es immer um die Qualität der Abschlüsse die auf das Tor kommen. Der Rest ist Mittel zum Zweck.
2,97 (17)Hansa 1,27(5)
1,03 (8)Cottbus 1,83 (5)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Draven_afdfch am 17.02.2026 um 09:45 Uhr bearbeitet
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