Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
16.09.2016 - 13:14 Uhr
Zitat von Jagarou
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...

Keine Sorge, Vorderungen werden nicht gestellt
Edit: dem Stadio steht nichts im Weg!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Petite_Rosso am 16.09.2016 um 13:16 Uhr bearbeitet
16.09.2016 - 13:32 Uhr
Zitat von Jagarou
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...

Dieser Vertrag mit der Stadt wird unsere sportliche Entwicklung über die nächsten 20 Jahre bedeutend prägen. Ich hoffe doch sehr, dass Welli das Beste für uns rausholt und noch viele Forderungen stellt. Allein schon, dass die Stadt die Einnahmen der Namensrechte für sich beansprucht, die der KSC als Werbeträger generiert, ist schon ziemlich unüblich. Dies zeigt deutlich, dass wir am kürzeren Hebel sitzen und die Stadt das Stadion nicht aus Nächstenliebe hinstellt.
16.09.2016 - 13:43 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Was denn für Entwicklungen? Es geht eben nicht ständig bergauf im Sport... Man sollte bei der Stadionplanung lieber auf eine ehrliche Zukunftseinschätzung setzen, auch wenn wir dadurch dem Stadion nicht näher kommen.
Zitat von unkraut-ex
Interview mit BNN und Mentrup zur Moschee-Debatte und dem inzwischen nicht mehr "ganz so tollen" Verhältnis zu Welli
Mentrup:
Ich kann für mich sagen, dass ich das auseinanderhalten kann. Mir machen eher die aktuellen Entwicklungen beim KSC Sorgen, was die Wahrscheinlichkeit betrifft, hier zu einem Abschluss zu kommen.
Interview mit BNN und Mentrup zur Moschee-Debatte und dem inzwischen nicht mehr "ganz so tollen" Verhältnis zu Welli
Mentrup:
Ich kann für mich sagen, dass ich das auseinanderhalten kann. Mir machen eher die aktuellen Entwicklungen beim KSC Sorgen, was die Wahrscheinlichkeit betrifft, hier zu einem Abschluss zu kommen.
Was denn für Entwicklungen? Es geht eben nicht ständig bergauf im Sport... Man sollte bei der Stadionplanung lieber auf eine ehrliche Zukunftseinschätzung setzen, auch wenn wir dadurch dem Stadion nicht näher kommen.
Ich glaube, das hat eher mit dem Wechsel im Präsidium zu tun. Dieser Satz in der Stellungnahme von Schattling auf der KSC-Homepage macht schon stutzig:
"Insbesondere im Hinblick auf den geplanten Stadionneubau begrüße ich es sehr, dass Holger Siegmund-Schultze sich bereiterklärt hat, meine Nachfolge im Präsidium anzutreten und für das Amt des Vizepräsidenten des KSC zu kandidieren“, so Georg Schattling.
Bin sehr gespannt, wie sich Siegmund-Schultze bei der Stadionfrage einbringt. Immerhin war er ja, wie hier jemand bereits angemerkt hat, bei der Newport GmbH, die 2009 ein KSC-Stadion unabhängig von der Stadt bauen wollten. Es bleibt spannend...
16.09.2016 - 13:52 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Keine Sorge, Vorderungen werden nicht gestellt
Edit: dem Stadio steht nichts im Weg!
Zitat von Jagarou
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...
Könnte bei der MV bitte jemand aufstehen und unserem Präsidium sagen dass sie bitte nichtmehr so viele Vorderungen bzgl Stadioverträge stellen sollen?oder besser gesagt ,vorsichtig dabei sind.Nicht das die Stadt durch ihren Sparzwang es sich nochmal anders überlegt...

Keine Sorge, Vorderungen werden nicht gestellt
Edit: dem Stadio steht nichts im Weg!
Ich sag's immer:
Lieber vordern als Hintern
17.09.2016 - 09:16 Uhr
Kommentar zum Stadion von Rene Denkert, BNN
Es bricht die Zeit der Wahrheit an. Sie wird weisen, ob von der Stadionbaudebatte in Karlsruhe am Ende nur wieder viel Rauch um nichts übrig bleiben wird. Was die KSC-Sicht auf die Gespräche mit der Stadt angeht, ist der 25. September quasi ein Fixtermin. Dann will das Präsidium des Fußball-Zweitligisten seinen Mitgliedern den Sachstand darbringen und das Souverän votieren lassen, wie mit der Thematik weiter zu verfahren sei. Dem voraus geht ein Fortführungsgespräch zwischen Verein und Stadt am Montag, das vom Schlichter Wolfgang Grenke moderiert wird. Erklärtermaßen erhofft sich Clubchef Ingo Wellenreuther Durchbrüche bei einer Reihe von Vertragspunkten, die nach seiner Darstellung inakzeptabel beziehungsweise nicht besprochen seien. Wellenreuther betont, dass sich sein Verein in einem neuen Stadion in die Lage versetzt sehen muss, Einnahmen zu erzielen, die ihm die Pachtzahlungen ermöglichen. Vor dieser Kulisse ist die Großwetterlage um den KSC gerade von einem Tief gekennzeichnet. Sein Zweitligateam unternimmt morgen den fünften Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Der Verlauf der englischen Woche, die mit dem Duell gegen St. Pauli beginnt und danach Vergleiche mit Hannover und Aue vorsieht, werden darüber mitbestimmen, wie es am Tag der Mitgliederversammlung um die Ruhe am Arbeitsplatz des Trainers Tomas Oral bestellt sein wird. Die Wiederwahl von Wellenreuther und von dessen Vize Günter Pilarsky ist dann so alternativlos wie die Hinzuwahl von Holger Siegmund-Schultze, der Georg Schattling ersetzen wird. In dessen Entschluss gegen eine erneute Kandidatur mag mancher Risse erkennen, die sich aus inneren Reibungen ergaben. Gegen die offizielle Darlegung, Schattling habe aus zeitlichen Gründen verzichtet, spricht zumindest der Umstand, dass die Mitglieder in ihren Einladungen zur Versammlung den Hinweis vorfanden, das Trio werde geschlossen wieder kandidieren. Dass die Kehrtwende am Tag vor Ende der Bewerbungsfrist publik wurde, sorgte in Mitgliederkreisen für Irritationen und Verdruss. René Dankert
Es bricht die Zeit der Wahrheit an. Sie wird weisen, ob von der Stadionbaudebatte in Karlsruhe am Ende nur wieder viel Rauch um nichts übrig bleiben wird. Was die KSC-Sicht auf die Gespräche mit der Stadt angeht, ist der 25. September quasi ein Fixtermin. Dann will das Präsidium des Fußball-Zweitligisten seinen Mitgliedern den Sachstand darbringen und das Souverän votieren lassen, wie mit der Thematik weiter zu verfahren sei. Dem voraus geht ein Fortführungsgespräch zwischen Verein und Stadt am Montag, das vom Schlichter Wolfgang Grenke moderiert wird. Erklärtermaßen erhofft sich Clubchef Ingo Wellenreuther Durchbrüche bei einer Reihe von Vertragspunkten, die nach seiner Darstellung inakzeptabel beziehungsweise nicht besprochen seien. Wellenreuther betont, dass sich sein Verein in einem neuen Stadion in die Lage versetzt sehen muss, Einnahmen zu erzielen, die ihm die Pachtzahlungen ermöglichen. Vor dieser Kulisse ist die Großwetterlage um den KSC gerade von einem Tief gekennzeichnet. Sein Zweitligateam unternimmt morgen den fünften Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Der Verlauf der englischen Woche, die mit dem Duell gegen St. Pauli beginnt und danach Vergleiche mit Hannover und Aue vorsieht, werden darüber mitbestimmen, wie es am Tag der Mitgliederversammlung um die Ruhe am Arbeitsplatz des Trainers Tomas Oral bestellt sein wird. Die Wiederwahl von Wellenreuther und von dessen Vize Günter Pilarsky ist dann so alternativlos wie die Hinzuwahl von Holger Siegmund-Schultze, der Georg Schattling ersetzen wird. In dessen Entschluss gegen eine erneute Kandidatur mag mancher Risse erkennen, die sich aus inneren Reibungen ergaben. Gegen die offizielle Darlegung, Schattling habe aus zeitlichen Gründen verzichtet, spricht zumindest der Umstand, dass die Mitglieder in ihren Einladungen zur Versammlung den Hinweis vorfanden, das Trio werde geschlossen wieder kandidieren. Dass die Kehrtwende am Tag vor Ende der Bewerbungsfrist publik wurde, sorgte in Mitgliederkreisen für Irritationen und Verdruss. René Dankert
17.09.2016 - 09:31 Uhr
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
17.09.2016 - 09:36 Uhr
Zitat von TinaToledo
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?
Ich erwarte von meinem Präsidenten auch, dass er das bestmögliche für meinen Verein raus holt und nicht zu allen Punkten ja und Amen sagt - das ist schließlich sein Job, dafür muss man nicht Politiker sein....
17.09.2016 - 09:42 Uhr
Zitat von partyglatze
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Zitat von TinaToledo
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Pächter
Dann versetz dich einen Augenblick in die Lage des Verrpaechters.
Dass Wellenreuther für den KSC verhandelt ist sein Job. Aber wir wollen sicher alle nicht, dass er sich verrennt.
Und wenn du als Mieter kommst und sagst den Mietvertrag unterschreib ich nicht, der ist inakzeptabel, dann sag ich als Vermieter. OK, dann halt keine Party.
17.09.2016 - 09:53 Uhr
Zitat von TinaToledo
Pächter
Dann versetz dich einen Augenblick in die Lage des Verrpaechters.
Dass Wellenreuther für den KSC verhandelt ist sein Job. Aber wir wollen sicher alle nicht, dass er sich verrennt.
Und wenn du als Mieter kommst und sagst den Mietvertrag unterschreib ich nicht, der ist inakzeptabel, dann sag ich als Vermieter. OK, dann halt keine Party.
Zitat von partyglatze
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Zitat von TinaToledo
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Pächter
Dann versetz dich einen Augenblick in die Lage des Verrpaechters.
Dass Wellenreuther für den KSC verhandelt ist sein Job. Aber wir wollen sicher alle nicht, dass er sich verrennt.
Und wenn du als Mieter kommst und sagst den Mietvertrag unterschreib ich nicht, der ist inakzeptabel, dann sag ich als Vermieter. OK, dann halt keine Party.
Welli sollte sich wirklich genau überlegen was er tut. Es ist bekannt dass dies die wirklich letzte Chance für einen Neubau wird. Unmut gabs schon durch die Moschee-Geschichte, die ich nicht kommentieren möchte. Vorteilhaft war diese sicher nicht.
Platzt die ganze Geschichte mit dem Stadion dann kentert unser Schiff. Dann gehen wir gemeinsam unter. Die Seite an denen sich das Präsidium befindet, säuft als erstes ab.
17.09.2016 - 13:02 Uhr
Zitat von TinaToledo
Pächter
Dann versetz dich einen Augenblick in die Lage des Verrpaechters.
Dass Wellenreuther für den KSC verhandelt ist sein Job. Aber wir wollen sicher alle nicht, dass er sich verrennt.
Und wenn du als Mieter kommst und sagst den Mietvertrag unterschreib ich nicht, der ist inakzeptabel, dann sag ich als Vermieter. OK, dann halt keine Party.
Zitat von partyglatze
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Zitat von TinaToledo
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wellenreuther meint also in der Position zu sein Forderungen des Bauherrn als inakzeptabel hinzustellen. Gut, er ist der Politiker. Wird schon wissen wie er verhandelt.
Schattlings Rückzug also sehr kurzfristig.
Wir sind Mieter, also wieso also nicht?.
Pächter
Dann versetz dich einen Augenblick in die Lage des Verrpaechters.
Dass Wellenreuther für den KSC verhandelt ist sein Job. Aber wir wollen sicher alle nicht, dass er sich verrennt.
Und wenn du als Mieter kommst und sagst den Mietvertrag unterschreib ich nicht, der ist inakzeptabel, dann sag ich als Vermieter. OK, dann halt keine Party.
Was heißt "verrennt"? Niemand hat etwas von einem Stadion, für das wir die Miete nicht aufbringen können. Das wäre fahrlässig und würde die Existenz unseres Vereins bedrohen.
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