
Sportdirektor Peters verlässt den HSV: „Es ist schade, ich bedauere die Trennung“
Der Hamburger SV und Sportdirektor Bernhard Peters (Foto) gehen künftig getrennte Wege. Der Zweitliga-Neuling gab am Montagabend bekannt, dass man das Arbeitsverhältnis „im gegenseitigen Einvernehmen“ beendet habe. Der 58-jährige Peters, zuvor als Nachwuchskoordinator und Berater bei der TSG 1899 Hoffenheim tätig, hatte das Amt im August 2014 übernommen und seinen Vertrag im vergangenen Dezember bis 2020 verlängert.
Community Alle Themen rund um den HSV Jetzt mitreden! „Es ist schade, ich bedauere die Trennung, weil ich sehr gern für den HSV gearbeitet habe. Ich bin stolz darauf, beim HSV Talente, Spielideen, Trainer und den HSV-Campus mitentwickelt zu haben. Mein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeitern und Kollegen, die mich dabei tatkräftig unterstützt haben. Ich wünsche dem HSV für die Zukunft viel Erfolg“, wird Peters vom ehemaligen Bundesliga-Dino zitiert.
Die Trennung hat sich seit mehreren Wochen angedeutet. Dem Vernehmen nach ging es zuletzt nur noch um die Abfindungsmodalitäten. Im Mai hatte Peters öffentlich Ambitionen auf den Sportvorstands-Posten beim HSV geäußert – die Bosse um Bernd Hoffmann entschieden sich aber für Ralf Becker.
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.
Letzte Beiträge Newsforum

Peters wurde genau für dieses Projekt/diese Baustelle verpflichtet. Aber das Projekt (Umstruktierung der Jugendarbeit und der Ausbildungsabteiung ist abgeschlossen. Und der HSV wird mit Nichten jetzt alles über den Haufen werfen, nur weil der HSV und Peters getrennte Wege gehen. Das was der Job von Peters beim HSV war, ist abgeschlossen und die Dienste von Peters sind so zusagen nicht mehr von Nöten, da man sich in den bestehenden Strukturen nicht mehr groß Verbessern kann. Ein Architekt, der ein neues Gebäude entwickeln soll, ist nach Fertigstellung ja auch nicht mehr beim Auftraggeber angestellt.
Bei Hoffenheim wo vorher das selbe Projekt machte, war ja dann auch irgendwann abgeschlossen und er wollte sich eine "Baustelle" suchen, bei der er Planung übernehmen konnte. Sonst hätte der HSV Peters vor 4 Jahren gar nicht bekommen können.
Hinzu kommt, dass sich Peters leider öffentlich als besten Mann für den Posten des Sportchefs hingestellt hat, sich der HSV aber mMn zum Glück für Becker entschieden hat, da es zum ersten wichtig war, jmd mit Erfahrung in der zweiten Liga zu holen und zweitens macht Becker zur Zeit hervorangende Arbeit. Da war eine lange zukünftige Zusammenarbeit nicht mehr gegeben. Das man Peters die Möglichkeit gab, weiterhin die Geschicke in der Jugend zu übernehmen, ist allein der Tatsache der sehr guten Arbeit von Peters zu verdanken. Ob Peters jetzt gemerkt hat, er selbst kann in der Jugend nichts mehr verbessern, und er deshlab gerne mehr bze. eine höhere Aufgabe machen möchte, diese aber nicht beim HSV bekommt, kann es schon sein, dass Peters bei der Abfindung dem HSV entgegen gekommen ist, oder gar ganz verzichtet hat (Vertrag bis 2020), da er entweder schon einen Anschluss Vertrag hat, oder auf einen Job beim DFB spekuliert, wenn nach der heutigen Niederlage der DFB Elf, Jogi und Bierhoff ersetzt werden müssen, und sich in der Jugend neu und besser aufstellen müssen, um wieder Konkurenzfähig zu sein.
In diesem Sinne, schade ja, aber er wie versucht zu erläutern, vom sportlichen und Aufgabenbereich nicht tragisch und absolut richtig.
NDHSV
Es ist so unfassbar zum Kotzen. Der einzige, der seit Jahren durchgehend gute und nachhaltige Arbeit abliefert wird, wenn diese Story jetzt von vorne bis hinten stimmt, aufgrund von angemeldeten Ansprüchen weggeekelt.
Ich hätte an seiner Stelle auch keinen Bock, immer wieder ne neue Tröte, die auf dicke Hose macht und dann versagt, vor die Nase zu bekommen.
Zu Peters Zukunft, ich hab da eher so das Bauchgefühl dass der Druck und eventuell die folgende Umstrukturierung beim DFB einen Miteinfluss auf seine Entscheidung haben könnte. Glaube kaum, dass er Bock hat, sofort wieder bei irgendnem Bundesligisten einzusteigen.
Der wird jetzt bei den Münchener unterschreiben.
Wenn Becker eine so gute Arbeit abgeliefert hat, bin ich mir sicher, das Feld wird gut bestellt sein. Zeit genug hatte er ja dafür. Ist ja nicht so, dass die Nachwuchsabteilung nun geschlossen wird

- Geb./Alter:
- 05.04.1960 (66)
-
Nat.:
- Akt. Verein:
- SV Werder Bremen
- Aktuelle Funktion:
- Berater
- Im Amt seit:
- 01.01.2023
- Gesamtmarktwert:
- 109,15 Mio. €
- Wettbewerb:
- Bundesliga
- Trainer:
- Merlin Polzin
- Kadergröße:
- 28
- Letzter Transfer:
- Sebastiaan Bornauw







