Schiedsrichter, Torlinientechnik, Videobeweis
29.08.2017 - 09:37 Uhr
19.03.2025 - 20:48 Uhr
Zitat von Borussia24
Und zum Wiederholten Mal. Wenn Bayern München diese Benachteiligung durch VAR u. Schiedsrichter diese Saison betroffen hätte dann wäre bei Sport1/Dopa eine Sondersendung angesagt. Warum fällt mir jetzt Uli Hoeneß ein. Aber das ist ein anderes Thema.
Und zum Wiederholten Mal. Wenn Bayern München diese Benachteiligung durch VAR u. Schiedsrichter diese Saison betroffen hätte dann wäre bei Sport1/Dopa eine Sondersendung angesagt. Warum fällt mir jetzt Uli Hoeneß ein. Aber das ist ein anderes Thema.
Na ja, Virkus hat doch klar formuliert, dass ihm die Detektiv-Arbeit des VAR tierisch auf dem Sack geht. Virkus war doch erst kürzlich beim Dopa und so oft würde ich mich beim Trash-TV-Fussball-Format auch nicht blicken lassen wollen
20.03.2025 - 08:31 Uhr
Zitat von Hohenstein
Na ja, Virkus hat doch klar formuliert, dass ihm die Detektiv-Arbeit des VAR tierisch auf dem Sack geht. Virkus war doch erst kürzlich beim Dopa und so oft würde ich mich beim Trash-TV-Fussball-Format auch nicht blicken lassen wollen
Zitat von Borussia24
Und zum Wiederholten Mal. Wenn Bayern München diese Benachteiligung durch VAR u. Schiedsrichter diese Saison betroffen hätte dann wäre bei Sport1/Dopa eine Sondersendung angesagt. Warum fällt mir jetzt Uli Hoeneß ein. Aber das ist ein anderes Thema.
Und zum Wiederholten Mal. Wenn Bayern München diese Benachteiligung durch VAR u. Schiedsrichter diese Saison betroffen hätte dann wäre bei Sport1/Dopa eine Sondersendung angesagt. Warum fällt mir jetzt Uli Hoeneß ein. Aber das ist ein anderes Thema.
Na ja, Virkus hat doch klar formuliert, dass ihm die Detektiv-Arbeit des VAR tierisch auf dem Sack geht. Virkus war doch erst kürzlich beim Dopa und so oft würde ich mich beim Trash-TV-Fussball-Format auch nicht blicken lassen wollen

Da hast Du natürlich Recht. Mich nervt es nur, daß fast kaum ein Spieltag vergeht, wo wir nicht durch VAR oder Schiedsrichter Entscheidungen benachteiligt werden.
20.03.2025 - 09:13 Uhr
Zitat von Arize11
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Zitat von chrissi1989
Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
Zitat von 29April1978
Hier eine meiner Meinung nach zutreffende Bewertung der IG-Schiedsrichter.
Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
https://ig-schiedsrichter.de/dfb-wertet-den-var-eingriff-fuer-falsch/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR23Aipdby4yuLbB0ipazrDnFwzJFdvk0ewWMmZyUE8tVynjpy5XttoOmYw_aem_SMRWgGmYZcY2rv5SnDTs4w
Hier eine meiner Meinung nach zutreffende Bewertung der IG-Schiedsrichter.
Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
https://ig-schiedsrichter.de/dfb-wertet-den-var-eingriff-fuer-falsch/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR23Aipdby4yuLbB0ipazrDnFwzJFdvk0ewWMmZyUE8tVynjpy5XttoOmYw_aem_SMRWgGmYZcY2rv5SnDTs4w
Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Das wird nie passieren. Denn wirklich aufgearbeitet werden diese Dinge ja quasi nie. Schon gar nicht bei den eigenen Lieblingen, die man krampfhaft in die europäische Elite hieven will. Vielmehr wird doch spätestens am nächsten Morgen im Dopa oder Kicker Schadensbegrenzung bzw. komplettes Reinwaschen betrieben und, gerne auch entgegen aller anderen Meinungen, auf dem Standpunkt beharrt, dass die getroffene Entscheidung so absolut vertretbar ist (hier kann man sich dann gerne auch mal Gedanken darüber machen, wie falsch eine Entscheidung, wie am Samstag, sein muss, um das sogar öffentlich zuzugeben). Es folgen dann wilde Theorien und schwammige Formulierungen und am Ende des Tages klopft man sich auf die Schulter und schickt den ''geschätzten Kollegen'' 3-4 Tage später zum nächsten (Top-)Spiel.
Man muss mittlerweile wirklich leider feststellen, dass auch Schiri-Ansetzungen, über den Verlauf einer Saison entscheiden können. Wir hatten bisher noch ''Glück'', dass die meisten der Fehlentscheidungen den Ausgang nicht gänzlich beeinflusst haben, aber wenn uns am Ende 2-3 Punkte zu den fetten CL-Millionen fehlen, oder man die internationalen Ränge knapp verpasst, wird man sich schon nochmal an Spiele wie Leverkusen oder Dortmund erinnern. Die Liga ist, bis auf 3-4 Ausnahmen, brutal eng beieinander und genau so laufen in der Regel die Spiele, da macht so ein falscher Elfer (wie gegen Union oder Bremen) oder auch ein fragwürdiger Platzverweis über das Jahr verteilt ruckzuck mal 6-8 Punkte. Das wäre im letzten Jahr beispielsweise die Differenz zwischen Platz 6 (EuroLeague) und 11. Aktuell sogar die Differenz zwischen Platz 3 (CL) und 11. Rein faktisch ist das der Unterschied zwischen einer der besten Saisons seit 50 Jahren und dem Verfehlen des Saisonziels. Das muss man sich mal klar machen.
Wir sind an einem Punkt, wo Schiris unzählige Hilfsmittel zur Verfügung haben (Kameras, Chip im Ball und und und), wie es da, trotz 10(?)-Augen-Prinzip noch immer so viele ungleiche Entscheidungen geben kann, ist einfach unerklärlich und ein wirkliches Armutszeugnis für die Schiedsrichter-Gilde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von chrissi1989 am 20.03.2025 um 09:35 Uhr bearbeitet
20.03.2025 - 10:25 Uhr
Zitat von chrissi1989
Das wird nie passieren. Denn wirklich aufgearbeitet werden diese Dinge ja quasi nie. Schon gar nicht bei den eigenen Lieblingen, die man krampfhaft in die europäische Elite hieven will. Vielmehr wird doch spätestens am nächsten Morgen im Dopa oder Kicker Schadensbegrenzung bzw. komplettes Reinwaschen betrieben und, gerne auch entgegen aller anderen Meinungen, auf dem Standpunkt beharrt, dass die getroffene Entscheidung so absolut vertretbar ist (hier kann man sich dann gerne auch mal Gedanken darüber machen, wie falsch eine Entscheidung, wie am Samstag, sein muss, um das sogar öffentlich zuzugeben). Es folgen dann wilde Theorien und schwammige Formulierungen und am Ende des Tages klopft man sich auf die Schulter und schickt den ''geschätzten Kollegen'' 3-4 Tage später zum nächsten (Top-)Spiel.
Man muss mittlerweile wirklich leider feststellen, dass auch Schiri-Ansetzungen, über den Verlauf einer Saison entscheiden können. Wir hatten bisher noch ''Glück'', dass die meisten der Fehlentscheidungen den Ausgang nicht gänzlich beeinflusst haben, aber wenn uns am Ende 2-3 Punkte zu den fetten CL-Millionen fehlen, oder man die internationalen Ränge knapp verpasst, wird man sich schon nochmal an Spiele wie Leverkusen oder Dortmund erinnern. Die Liga ist, bis auf 3-4 Ausnahmen, brutal eng beieinander und genau so laufen in der Regel die Spiele, da macht so ein falscher Elfer (wie gegen Union oder Bremen) oder auch ein fragwürdiger Platzverweis über das Jahr verteilt ruckzuck mal 6-8 Punkte. Das wäre im letzten Jahr beispielsweise die Differenz zwischen Platz 6 (EuroLeague) und 11. Aktuell sogar die Differenz zwischen Platz 3 (CL) und 11. Rein faktisch ist das der Unterschied zwischen einer der besten Saisons seit 50 Jahren und dem Verfehlen des Saisonziels. Das muss man sich mal klar machen.
Wir sind an einem Punkt, wo Schiris unzählige Hilfsmittel zur Verfügung haben (Kameras, Chip im Ball und und und), wie es da, trotz 10(?)-Augen-Prinzip noch immer so viele ungleiche Entscheidungen geben kann, ist einfach unerklärlich und ein wirkliches Armutszeugnis für die Schiedsrichter-Gilde.
Zitat von Arize11
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Zitat von chrissi1989
Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
Zitat von 29April1978
Hier eine meiner Meinung nach zutreffende Bewertung der IG-Schiedsrichter.
Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
https://ig-schiedsrichter.de/dfb-wertet-den-var-eingriff-fuer-falsch/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR23Aipdby4yuLbB0ipazrDnFwzJFdvk0ewWMmZyUE8tVynjpy5XttoOmYw_aem_SMRWgGmYZcY2rv5SnDTs4w
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Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
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Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Das wird nie passieren. Denn wirklich aufgearbeitet werden diese Dinge ja quasi nie. Schon gar nicht bei den eigenen Lieblingen, die man krampfhaft in die europäische Elite hieven will. Vielmehr wird doch spätestens am nächsten Morgen im Dopa oder Kicker Schadensbegrenzung bzw. komplettes Reinwaschen betrieben und, gerne auch entgegen aller anderen Meinungen, auf dem Standpunkt beharrt, dass die getroffene Entscheidung so absolut vertretbar ist (hier kann man sich dann gerne auch mal Gedanken darüber machen, wie falsch eine Entscheidung, wie am Samstag, sein muss, um das sogar öffentlich zuzugeben). Es folgen dann wilde Theorien und schwammige Formulierungen und am Ende des Tages klopft man sich auf die Schulter und schickt den ''geschätzten Kollegen'' 3-4 Tage später zum nächsten (Top-)Spiel.
Man muss mittlerweile wirklich leider feststellen, dass auch Schiri-Ansetzungen, über den Verlauf einer Saison entscheiden können. Wir hatten bisher noch ''Glück'', dass die meisten der Fehlentscheidungen den Ausgang nicht gänzlich beeinflusst haben, aber wenn uns am Ende 2-3 Punkte zu den fetten CL-Millionen fehlen, oder man die internationalen Ränge knapp verpasst, wird man sich schon nochmal an Spiele wie Leverkusen oder Dortmund erinnern. Die Liga ist, bis auf 3-4 Ausnahmen, brutal eng beieinander und genau so laufen in der Regel die Spiele, da macht so ein falscher Elfer (wie gegen Union oder Bremen) oder auch ein fragwürdiger Platzverweis über das Jahr verteilt ruckzuck mal 6-8 Punkte. Das wäre im letzten Jahr beispielsweise die Differenz zwischen Platz 6 (EuroLeague) und 11. Aktuell sogar die Differenz zwischen Platz 3 (CL) und 11. Rein faktisch ist das der Unterschied zwischen einer der besten Saisons seit 50 Jahren und dem Verfehlen des Saisonziels. Das muss man sich mal klar machen.
Wir sind an einem Punkt, wo Schiris unzählige Hilfsmittel zur Verfügung haben (Kameras, Chip im Ball und und und), wie es da, trotz 10(?)-Augen-Prinzip noch immer so viele ungleiche Entscheidungen geben kann, ist einfach unerklärlich und ein wirkliches Armutszeugnis für die Schiedsrichter-Gilde.
Um den Einfluss der Schiedsrichterleistungen festzustellen, muss man ja nur Mal die Wahre Tabelle im Blick behalten. Wenn man beispielsweise auf unserer Vereinsseite hier bei TM runterscrollt, kommt irgendwann dieser Abschnitt mit der Tabelle, nach der wir aktuell auf Platz 5 stehen würden. Das betrachte ich erstmal nur als Spielerei, weil die Spielverläufe so natürlich nicht komplett wiedergegeben werden können. Aber darunter steht auch 6x benachteiligt und kein einziges Mal bevorteilt bei klaren Fehlentscheidungen. Schaut man dann im Vergleich zum Beispiel bei Leipzig steht dort 4x bevorteilt und nie benachteiligt. Natürlich sind auch deren Einschätzungen nicht immer die komplette Wahrheit aber wenn wir hier in Summe von circa 10 Entscheidungen reden, die im Vergleich zu einem Konkurrenten um Europa zu unseren Ungunsten falsch getroffen wurden, ist das schon eine massive Beeinflussung des Wettbewerbs. In Zeiten, wo wir einen VAR haben, sollte es eigentlich das Ziel sein, dass deutlich weniger Fehler entstehen und die Platzierung am Ende der Saison eben nicht massiv von unterschiedlichen Regelauslegungen und Interpretationen der Schiris beeinflusst wird. Es ist schwer nachvollziehbar, dass man Videos hat, um sich alle Szenen anzuschauen und trotzdem reihenweise absolut klar falsche Entscheidungen trifft durch seltsame Interpretationen und Auslegungen der Regeln. Ich hoffe wirklich, dass die das irgendwie intern vernünftig aufarbeiten, denn wenn man wie wir über eine ganze Saison so womöglich um den Ertrag einer guten Saison gebracht wird, ist das schon mehr als ärgerlich. Die Regeln müssen einfach deutlich klarer werden und weniger Spielraum für Interpretationen lassen, um gleiche Szenen auch gleich und eindeutig zu bewerten. Es kann nicht sein, dass man bei zwei Szenen von einem Unfall spricht und bei der nächsten ist es dann wieder ein zwingend zu pfeifendes Foul. Da muss der DFB dringend aus seinen Fehlern lernen. Sonst braucht man meiner Ansicht nach auch keinen VAR, wenn die Entscheidungen dadurch nicht besser und einheitlicher werden, sondern nur ein weiter unberechenbarer und willkürlicher Faktor (wann greift der var ein?) entsteht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jokerinho am 20.03.2025 um 10:34 Uhr bearbeitet
20.03.2025 - 10:50 Uhr
Zitat von Jokerinho
Um den Einfluss der Schiedsrichterleistungen festzustellen, muss man ja nur Mal die Wahre Tabelle im Blick behalten. Wenn man beispielsweise auf unserer Vereinsseite hier bei TM runterscrollt, kommt irgendwann dieser Abschnitt mit der Tabelle, nach der wir aktuell auf Platz 5 stehen würden. Das betrachte ich erstmal nur als Spielerei, weil die Spielverläufe so natürlich nicht komplett wiedergegeben werden können. Aber darunter steht auch 6x benachteiligt und kein einziges Mal bevorteilt bei klaren Fehlentscheidungen. Schaut man dann im Vergleich zum Beispiel bei Leipzig steht dort 4x bevorteilt und nie benachteiligt. Natürlich sind auch deren Einschätzungen nicht immer die komplette Wahrheit aber wenn wir hier in Summe von circa 10 Entscheidungen reden, die im Vergleich zu einem Konkurrenten um Europa zu unseren Ungunsten falsch getroffen wurden, ist das schon eine massive Beeinflussung des Wettbewerbs. In Zeiten, wo wir einen VAR haben, sollte es eigentlich das Ziel sein, dass deutlich weniger Fehler entstehen und die Platzierung am Ende der Saison eben nicht massiv von unterschiedlichen Regelauslegungen und Interpretationen der Schiris beeinflusst wird. Es ist schwer nachvollziehbar, dass man Videos hat, um sich alle Szenen anzuschauen und trotzdem reihenweise absolut klar falsche Entscheidungen trifft durch seltsame Interpretationen und Auslegungen der Regeln. Ich hoffe wirklich, dass die das irgendwie intern vernünftig aufarbeiten, denn wenn man wie wir über eine ganze Saison so womöglich um den Ertrag einer guten Saison gebracht wird, ist das schon mehr als ärgerlich. Die Regeln müssen einfach deutlich klarer werden und weniger Spielraum für Interpretationen lassen, um gleiche Szenen auch gleich und eindeutig zu bewerten. Es kann nicht sein, dass man bei zwei Szenen von einem Unfall spricht und bei der nächsten ist es dann wieder ein zwingend zu pfeifendes Foul. Da muss der DFB dringend aus seinen Fehlern lernen. Sonst braucht man meiner Ansicht nach auch keinen VAR, wenn die Entscheidungen dadurch nicht besser und einheitlicher werden, sondern nur ein weiter unberechenbarer und willkürlicher Faktor (wann greift der var ein?) entsteht.
Zitat von chrissi1989
Das wird nie passieren. Denn wirklich aufgearbeitet werden diese Dinge ja quasi nie. Schon gar nicht bei den eigenen Lieblingen, die man krampfhaft in die europäische Elite hieven will. Vielmehr wird doch spätestens am nächsten Morgen im Dopa oder Kicker Schadensbegrenzung bzw. komplettes Reinwaschen betrieben und, gerne auch entgegen aller anderen Meinungen, auf dem Standpunkt beharrt, dass die getroffene Entscheidung so absolut vertretbar ist (hier kann man sich dann gerne auch mal Gedanken darüber machen, wie falsch eine Entscheidung, wie am Samstag, sein muss, um das sogar öffentlich zuzugeben). Es folgen dann wilde Theorien und schwammige Formulierungen und am Ende des Tages klopft man sich auf die Schulter und schickt den ''geschätzten Kollegen'' 3-4 Tage später zum nächsten (Top-)Spiel.
Man muss mittlerweile wirklich leider feststellen, dass auch Schiri-Ansetzungen, über den Verlauf einer Saison entscheiden können. Wir hatten bisher noch ''Glück'', dass die meisten der Fehlentscheidungen den Ausgang nicht gänzlich beeinflusst haben, aber wenn uns am Ende 2-3 Punkte zu den fetten CL-Millionen fehlen, oder man die internationalen Ränge knapp verpasst, wird man sich schon nochmal an Spiele wie Leverkusen oder Dortmund erinnern. Die Liga ist, bis auf 3-4 Ausnahmen, brutal eng beieinander und genau so laufen in der Regel die Spiele, da macht so ein falscher Elfer (wie gegen Union oder Bremen) oder auch ein fragwürdiger Platzverweis über das Jahr verteilt ruckzuck mal 6-8 Punkte. Das wäre im letzten Jahr beispielsweise die Differenz zwischen Platz 6 (EuroLeague) und 11. Aktuell sogar die Differenz zwischen Platz 3 (CL) und 11. Rein faktisch ist das der Unterschied zwischen einer der besten Saisons seit 50 Jahren und dem Verfehlen des Saisonziels. Das muss man sich mal klar machen.
Wir sind an einem Punkt, wo Schiris unzählige Hilfsmittel zur Verfügung haben (Kameras, Chip im Ball und und und), wie es da, trotz 10(?)-Augen-Prinzip noch immer so viele ungleiche Entscheidungen geben kann, ist einfach unerklärlich und ein wirkliches Armutszeugnis für die Schiedsrichter-Gilde.
Zitat von Arize11
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Zitat von chrissi1989
Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
Zitat von 29April1978
Hier eine meiner Meinung nach zutreffende Bewertung der IG-Schiedsrichter.
Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
https://ig-schiedsrichter.de/dfb-wertet-den-var-eingriff-fuer-falsch/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR23Aipdby4yuLbB0ipazrDnFwzJFdvk0ewWMmZyUE8tVynjpy5XttoOmYw_aem_SMRWgGmYZcY2rv5SnDTs4w
Hier eine meiner Meinung nach zutreffende Bewertung der IG-Schiedsrichter.
Ergebnis: Eingriff durch VAR falsch
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Ist ja toll, dass man sich dahingehend, in unserem Fall mal wieder, geirrt hat und es nachträglich einsieht. In diesem Fall, mal wieder, zum Glück ohne Konsequenzen, was den Spielausgang angeht.
Ich würde mir dahingehend dann aber jetzt wirklich auch mal ein wenig mehr ''sanften Druck'' seitens Borussia wünschen, um unsere nächsten Schiris dahingehend etwas zu, nennen wir es mal sensibilisieren. Die Liga ist eng und solche Dinge können die Spiele massiv beeinflussen, da wäre es schön, wenn wir für den Rest der Saison, wenigstens nicht weiter benachteiligt würden.
schön wäre es , wenn die , die im Keller immer solche unglücklichen Entscheidungen treffen , mal 3-4 Monate ne Pause bekommen .
Wie auf dem Platz , wer schwache Leistungen liefert , sitzt draussen..
Das wird nie passieren. Denn wirklich aufgearbeitet werden diese Dinge ja quasi nie. Schon gar nicht bei den eigenen Lieblingen, die man krampfhaft in die europäische Elite hieven will. Vielmehr wird doch spätestens am nächsten Morgen im Dopa oder Kicker Schadensbegrenzung bzw. komplettes Reinwaschen betrieben und, gerne auch entgegen aller anderen Meinungen, auf dem Standpunkt beharrt, dass die getroffene Entscheidung so absolut vertretbar ist (hier kann man sich dann gerne auch mal Gedanken darüber machen, wie falsch eine Entscheidung, wie am Samstag, sein muss, um das sogar öffentlich zuzugeben). Es folgen dann wilde Theorien und schwammige Formulierungen und am Ende des Tages klopft man sich auf die Schulter und schickt den ''geschätzten Kollegen'' 3-4 Tage später zum nächsten (Top-)Spiel.
Man muss mittlerweile wirklich leider feststellen, dass auch Schiri-Ansetzungen, über den Verlauf einer Saison entscheiden können. Wir hatten bisher noch ''Glück'', dass die meisten der Fehlentscheidungen den Ausgang nicht gänzlich beeinflusst haben, aber wenn uns am Ende 2-3 Punkte zu den fetten CL-Millionen fehlen, oder man die internationalen Ränge knapp verpasst, wird man sich schon nochmal an Spiele wie Leverkusen oder Dortmund erinnern. Die Liga ist, bis auf 3-4 Ausnahmen, brutal eng beieinander und genau so laufen in der Regel die Spiele, da macht so ein falscher Elfer (wie gegen Union oder Bremen) oder auch ein fragwürdiger Platzverweis über das Jahr verteilt ruckzuck mal 6-8 Punkte. Das wäre im letzten Jahr beispielsweise die Differenz zwischen Platz 6 (EuroLeague) und 11. Aktuell sogar die Differenz zwischen Platz 3 (CL) und 11. Rein faktisch ist das der Unterschied zwischen einer der besten Saisons seit 50 Jahren und dem Verfehlen des Saisonziels. Das muss man sich mal klar machen.
Wir sind an einem Punkt, wo Schiris unzählige Hilfsmittel zur Verfügung haben (Kameras, Chip im Ball und und und), wie es da, trotz 10(?)-Augen-Prinzip noch immer so viele ungleiche Entscheidungen geben kann, ist einfach unerklärlich und ein wirkliches Armutszeugnis für die Schiedsrichter-Gilde.
Um den Einfluss der Schiedsrichterleistungen festzustellen, muss man ja nur Mal die Wahre Tabelle im Blick behalten. Wenn man beispielsweise auf unserer Vereinsseite hier bei TM runterscrollt, kommt irgendwann dieser Abschnitt mit der Tabelle, nach der wir aktuell auf Platz 5 stehen würden. Das betrachte ich erstmal nur als Spielerei, weil die Spielverläufe so natürlich nicht komplett wiedergegeben werden können. Aber darunter steht auch 6x benachteiligt und kein einziges Mal bevorteilt bei klaren Fehlentscheidungen. Schaut man dann im Vergleich zum Beispiel bei Leipzig steht dort 4x bevorteilt und nie benachteiligt. Natürlich sind auch deren Einschätzungen nicht immer die komplette Wahrheit aber wenn wir hier in Summe von circa 10 Entscheidungen reden, die im Vergleich zu einem Konkurrenten um Europa zu unseren Ungunsten falsch getroffen wurden, ist das schon eine massive Beeinflussung des Wettbewerbs. In Zeiten, wo wir einen VAR haben, sollte es eigentlich das Ziel sein, dass deutlich weniger Fehler entstehen und die Platzierung am Ende der Saison eben nicht massiv von unterschiedlichen Regelauslegungen und Interpretationen der Schiris beeinflusst wird. Es ist schwer nachvollziehbar, dass man Videos hat, um sich alle Szenen anzuschauen und trotzdem reihenweise absolut klar falsche Entscheidungen trifft durch seltsame Interpretationen und Auslegungen der Regeln. Ich hoffe wirklich, dass die das irgendwie intern vernünftig aufarbeiten, denn wenn man wie wir über eine ganze Saison so womöglich um den Ertrag einer guten Saison gebracht wird, ist das schon mehr als ärgerlich. Die Regeln müssen einfach deutlich klarer werden und weniger Spielraum für Interpretationen lassen, um gleiche Szenen auch gleich und eindeutig zu bewerten. Es kann nicht sein, dass man bei zwei Szenen von einem Unfall spricht und bei der nächsten ist es dann wieder ein zwingend zu pfeifendes Foul. Da muss der DFB dringend aus seinen Fehlern lernen. Sonst braucht man meiner Ansicht nach auch keinen VAR, wenn die Entscheidungen dadurch nicht besser und einheitlicher werden, sondern nur ein weiter unberechenbarer und willkürlicher Faktor (wann greift der var ein?) entsteht.
Absolut korrekt was du schreibst, aber diese Hoffnung habe ich mittlerweile leider fast aufgegeben, zumindest mit dem amtierenden Personal an der Spitze der Schiris. Fehlende Aufarbeitung hatte ich ja bereits angesprochen. Sollte dies nur öffentlich der Fall sein (beispielsweise zum Schutz) könnte ich es irgendwo noch nachvollziehen (auch wenn es nicht zur besseren Akzeptanz beiträgt). Aber genau die Forderungen nach mehr Einheitlichkeit bei den Entscheidungen, nach mehr Feldschiri und weniger VAR gibt es doch quasi von Beginn an und sie werden ja auch immer und immer wieder von den Oberen der Schiri-Gilde als Ziele formuliert. Und was passiert ? Nichts. Woche für Woche die selben Fehler, die selben Diskussionen. Man führt dieses ''Erklärbär''-Modell für ein besseres Verständnis der Fans im Stadion ein, schwafelt von mehr Entscheidungsgewalt auf dem Feld .Und wozu ? Damit 4 Wochen später, eine Entscheidung herauskommt, bei der der VAR einen Schiri (ohne ihn überhaupt mal an den Monitor zu schicken) anhand von Bildern, die bis heute noch keiner gesehen hat (es gibt da ja die Theorie der besseren Kameraperspektiven im Keller) überstimmt und damit massiv Einfluss auf das Spielgeschehen nimmt und keiner im Stadion(und wohl die allerwenigsten am TV) wussten worum es überhaupt geht.
So etwas darf auf diesem Niveau einfach nicht passieren und stellt für mich auch klar die Frage, welchen Grund (hier warte ich dann immer noch auf das Standbild welches den Kontakt von Ullrich innerhalb zeigt) der VAR sieht, um sich regelgemäß(!) einzuschalten. Ebenso bin ich gespannt wann und wo die nächsten Auftritte der Herrschaften stattfinden. Alles oberhalb von Liga 4 wäre lächerlich. Sofern hier keine Aufklärung geschaffen werden kann/soll, liegt ein absoluter Regelverstoß des Kölner Kellers vor und dieser ist für mich in dieser Form schon sehr sehr nah an der Willkür oder gar einer bewussten Änderung des Spielgeschens.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von chrissi1989 am 20.03.2025 um 11:12 Uhr bearbeitet
20.03.2025 - 17:08 Uhr
Es gibt leider im Schiedsrichter Wesen zu viele Schwarze Schafe.
Die Weißen Schafe leiden darunter, weil sie bei gelegentlichen Fehlentscheidungen sofort zu den Schwarzen hinzugefügt werden (in der öffentlichen Meinung).
Da auch die Funktionäre aus dem Schiri Bereich kommen, habe ich jede Hoffnung auf eine Selbstreinigung aufgegeben.
Jetzt hoffe ich halt Woche für Woche, dass das Pendel nicht gegen uns ausschlägt.
Meistens erfüllt sich ja diese Hoffnung.
Aber dass das Pendel in einem wirklich wichtigen Spiel mal für uns ausschlägt ist ähnlich wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Und wenn wir da auch noch gegen einen "Großen" spielen ,wie ein Sechser mit Zusatzzahl.
Ich bleibe trotzdem Fan und hoffe halt das Beste.
Die Weißen Schafe leiden darunter, weil sie bei gelegentlichen Fehlentscheidungen sofort zu den Schwarzen hinzugefügt werden (in der öffentlichen Meinung).
Da auch die Funktionäre aus dem Schiri Bereich kommen, habe ich jede Hoffnung auf eine Selbstreinigung aufgegeben.
Jetzt hoffe ich halt Woche für Woche, dass das Pendel nicht gegen uns ausschlägt.
Meistens erfüllt sich ja diese Hoffnung.
Aber dass das Pendel in einem wirklich wichtigen Spiel mal für uns ausschlägt ist ähnlich wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Und wenn wir da auch noch gegen einen "Großen" spielen ,wie ein Sechser mit Zusatzzahl.
Ich bleibe trotzdem Fan und hoffe halt das Beste.
20.03.2025 - 19:03 Uhr
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
20.03.2025 - 20:28 Uhr
Zitat von YB-Borusse
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Interessanter Gedanke, kann mir schon vorstellen dass man beim DFB damit gute Karten hat winzige Details zu sehen, deutsch halt. Ob das im Sinne des Fußballs ist würde ich mal bezweifeln.
Dein Lösungsvorschlag würde ja eigentlich ideal zusammen gehen den Streit um die Altersgrenze elegant aufzulösen. Die älteren Semester könnten dann mit reichlich Erfahrung diese Position übernehmen und müssen keinem mehr was beweisen. Könnte dann aber immer noch sein, dass man bei "Rising stars" dann mal die Augen zukneift und bei zb "aufmüpfigen" Schiris sehr genau hinguckt, aber das ist ergänzend zu deiner Sicht vielleicht auch heute schon so.
21.03.2025 - 14:06 Uhr
Zitat von Treze82
Interessanter Gedanke, kann mir schon vorstellen dass man beim DFB damit gute Karten hat winzige Details zu sehen, deutsch halt. Ob das im Sinne des Fußballs ist würde ich mal bezweifeln.
Dein Lösungsvorschlag würde ja eigentlich ideal zusammen gehen den Streit um die Altersgrenze elegant aufzulösen. Die älteren Semester könnten dann mit reichlich Erfahrung diese Position übernehmen und müssen keinem mehr was beweisen. Könnte dann aber immer noch sein, dass man bei "Rising stars" dann mal die Augen zukneift und bei zb "aufmüpfigen" Schiris sehr genau hinguckt, aber das ist ergänzend zu deiner Sicht vielleicht auch heute schon so.
Zitat von YB-Borusse
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Interessanter Gedanke, kann mir schon vorstellen dass man beim DFB damit gute Karten hat winzige Details zu sehen, deutsch halt. Ob das im Sinne des Fußballs ist würde ich mal bezweifeln.
Dein Lösungsvorschlag würde ja eigentlich ideal zusammen gehen den Streit um die Altersgrenze elegant aufzulösen. Die älteren Semester könnten dann mit reichlich Erfahrung diese Position übernehmen und müssen keinem mehr was beweisen. Könnte dann aber immer noch sein, dass man bei "Rising stars" dann mal die Augen zukneift und bei zb "aufmüpfigen" Schiris sehr genau hinguckt, aber das ist ergänzend zu deiner Sicht vielleicht auch heute schon so.
Besonders angetan bin ich von der Idee Ex-Profis in den Keller zu setzen, die dann alleine über Hände und Foul entscheiden. Abseits usw können ruhig die Schiris entscheiden wie bisher.
21.03.2025 - 14:39 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Besonders angetan bin ich von der Idee Ex-Profis in den Keller zu setzen, die dann alleine über Hände und Foul entscheiden. Abseits usw können ruhig die Schiris entscheiden wie bisher.
Zitat von Treze82
Interessanter Gedanke, kann mir schon vorstellen dass man beim DFB damit gute Karten hat winzige Details zu sehen, deutsch halt. Ob das im Sinne des Fußballs ist würde ich mal bezweifeln.
Dein Lösungsvorschlag würde ja eigentlich ideal zusammen gehen den Streit um die Altersgrenze elegant aufzulösen. Die älteren Semester könnten dann mit reichlich Erfahrung diese Position übernehmen und müssen keinem mehr was beweisen. Könnte dann aber immer noch sein, dass man bei "Rising stars" dann mal die Augen zukneift und bei zb "aufmüpfigen" Schiris sehr genau hinguckt, aber das ist ergänzend zu deiner Sicht vielleicht auch heute schon so.
Zitat von YB-Borusse
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Meiner Meinung nach dürfen wir davon ausgehen, dass Kollege Schlager mit seinem Einmischen als VAR mal so richtig krass daneben gelegen hat. Wäre dem nicht so oder wäre die Sachlage nur "knapp", so wären von Seiten der Fussballoberen schon längst entsprechende Videobilder vorgelegt worden. So begnügt man sich trotz des allgemeinen Aufschreis mit einem kleinlauten "war falsch". Man will ja nicht eines seiner vermeintlich besten Pferde im SR-Stall mehr als nötig bloßstellen. Das wäre schlecht für die nächsten Einsätze und die SR-Karriere des Kollegen, da eine kleinlaute Meldung schnell vergessen geht, Videobilder jedoch "ewig" hängen bleiben.
Das Ganze zeigt m.E. klar eines der größten Probleme mit dem VAR auf. Alle aktiven SR auf Spitzenniveau - insbesondere wenn sie noch "Karriere" machen wollen - sind untereinander knallharte Konkurrenten. Jeder Fehlentscheid des Anderen ist in diesem Konkurrenzkampf mein Vorteil. Wenn ich als VAR "detektivisch" aufzeigen kann, dass der Mann auf dem Feld was übersehen hat, so ist das mein Vorteil im Konkurrenzkampf. Man will im VAR-Keller zeigen, dass man besser ist als der auf dem Feld. Das führt m.E. genau zu Situationen, in denen gefühlt "stundenlang" was gesucht wird oder in denen sich ohne wirklichen Grund eingemischt wird. Man behauptet offiziell natürlich, dass dem nicht so sei.
Aus meiner Sicht, gibt es dafür nur eine Lösung. SR, die noch aktiv auf einem gewissen Niveau Spiele leiten (z.B. 1. und 2. BL) sollten nicht als VAR eingesetzt werden. Ich wäre hier für Personen, welche ihre aktive Karriere als SR auf dem Feld beendet haben, gegebenenfalls unterstützt durch ehemalige Spieler. Ich würde, wie bei den SR-Assistenten auch, die VAR fest einem SR zuweisen, so dass sich ein eingespieltes Team bilden kann.
Dürfte bei den aktuellen Strukturen jedoch "Wunschdenken" sein.
Interessanter Gedanke, kann mir schon vorstellen dass man beim DFB damit gute Karten hat winzige Details zu sehen, deutsch halt. Ob das im Sinne des Fußballs ist würde ich mal bezweifeln.
Dein Lösungsvorschlag würde ja eigentlich ideal zusammen gehen den Streit um die Altersgrenze elegant aufzulösen. Die älteren Semester könnten dann mit reichlich Erfahrung diese Position übernehmen und müssen keinem mehr was beweisen. Könnte dann aber immer noch sein, dass man bei "Rising stars" dann mal die Augen zukneift und bei zb "aufmüpfigen" Schiris sehr genau hinguckt, aber das ist ergänzend zu deiner Sicht vielleicht auch heute schon so.
Besonders angetan bin ich von der Idee Ex-Profis in den Keller zu setzen, die dann alleine über Hände und Foul entscheiden. Abseits usw können ruhig die Schiris entscheiden wie bisher.
Ich gar nicht so sehr. Ich meine, dass Ex-Profis ähnlich gut als VAR geeignet wären, wie Schiris für den Profifußball, zumindest ohne eine gewisse Fortbildung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AntoinevdS am 21.03.2025 um 14:40 Uhr bearbeitet
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