SC Pfullendorf
20.08.2006 - 00:12 Uhr
23.01.2011 - 21:34 Uhr
warum spielt man nicht taktisch und lässt beim spiel gegen das F-Team nicht die erste Mannschaft einfach gewinnen...
Warum versucht man nicht von Ulm irgendwelche Leute zu holen...
Warum versucht man nicht von Ulm irgendwelche Leute zu holen...
23.01.2011 - 22:26 Uhr
Zitat
SCP: Task-Force verhindert Zwangsabstieg
Die Ära Walk, Krane und Vobiller geht zu Ende – Geänderte Vereinsstrukturen und neuer Vorstand sollen Rettung bringen
Von Anthia Schmitt
PFULLENDORF Nur knapp ist der Regionalligist SC Pfullendorf im vergangenen Jahr der Insolvenz und damit dem Zwangsabstieg entgangen. Dies wurde bei der seit Juli vergangenen Jahres überfälligen Hauptversammlung am Freitag klar. Hauptursache war die langwierige Erkrankung von Manager Hans-Hermann Krane, die den Verein, so Hermann Stengele vom Projektteam bei der Präsentation des ernüchternden Zahlenwerks, „handlungsunfähig“ werden ließ. „Durch die Krankheit von Hans-Hermann Krane kam der Sportclub ins Wanken“, sagte Stengele, der vom Vorstand beauftragt worden war, die Finanzlage für die Mitglieder darzustellen, „die ganze Struktur des Vereins war auf Krane und Strobel abgestimmt.“ Mit aller Deutlichkeit wies Stengele außerdem darauf hin, dass verpasste Chancen im DFB-Pokal und auch das Wegbrechen der Fernsehgelder und der Ausstieg der Alno aus dem Sponsorenpool zur fatalen Situation beitrugen. „Man sieht in den Bilanzen, in welchen Jahren wir im DFB-Pokal waren“, sagte Stengele.
Bereits beim Jahresabschluss und gleichzeitigen Saisonstart am 30. Juni 2010 war der Verein demnach in einer finanziellen Schieflage mit 94000 Euro, obwohl schon seit 2009 die Kosten beständig heruntergefahren worden waren, unter anderem auch die Personalkosten für die Mannschaft. Früh zeichnete sich für die laufende Saison ein noch größerer Schiefstand ab. Alle Einnahmen abgerechnet hätten – bei einem weiteren, so geplanten finanziellen Verlauf der Saison 2010/2011 ganze 555000 Euro gefehlt. Eine eilig ins Leben gerufene „Task-Force“ mit Hermann Schwelling an der Spitze versuchte zu retten, was zu retten war. Mit Gläubigern wurden Verhandlungen geführt und Vergleiche vereinbart, gleichzeitig „bettelte“ man Sponsoren und Gönner um zusätzliche Mittel an, akquirierte neue Sponsoren, handelte Stundungen aus, reduzierte den Materialaufwand, stellte der Mannschaft die schwierige Lage vor, drückte die Personalkosten auf 624000 Euro und fand neue Bürgen für den Kontokorrentkredit in Höhe von 60 000 Euro. „Alle waren sich einig, dass es der SCP wert ist, dass man sich ins Zeug legt“, sagte Schwelling. Er klopfte erfolgreich an die Türen, vor allem auch an seine eigene. 175000 Euro sollten aus dem Schuldenerlass fließen, 140000 Euro wurden schließlich daraus, weitere 147000 Euro kamen von Sponsoren und Gönnern, so dass der Bedarf am Jahresende um fast 200 000 Euro auf 357 600 Euro schrumpfte. „Wir haben keine Bankkredite mehr, aber Verpflichtungen anderen gegenüber“, sagte Stengele. Aktuell laute die Aufgabe, den Verein durch die Rückrunde zu manövrieren. Immerhin 300 000 Euro, 50 000 Euro pro Monat, werden für den Spielbetrieb bis zum Saisonende gebraucht. Einige tausend Euro fehlen derzeit noch in der Rechnung.
Mitgliedsbeiträge erhöht
„Bei dieser Hilfe hat jeder die Verpflichtung, nicht dagegen zu reden“, wandte sich Stengele mit Nachdruck an die Mitglieder, „die Task-Force hat dafür gesorgt, dass der Sportclub nicht in die Insolvenz geht.“ Ziel sei nach wie vor der Klassenerhalt, ob es gelingt, werde sich zeigen. Um den Verein auf Dauer finanziell zu stärken, wurde eine Beitragserhöhung beschlossen. Aktive Mitglieder zahlen ab der neuen Saison 90 Euro statt bisher 36 Euro, passive 60 Euro statt 36 Euro. Für Jugendliche beträgt der künftige Mitgliedsbeitrag 120 Euro statt 60 Euro sowie 60 Euro statt 30 Euro für das zweite Kind. Aus einem Teil der Beiträge soll ein Sozialfonds gegründet werden, der Kindern aus finanziell schwachen Familien eine Mitgliedschaft ermöglicht.
Trumvirat tritt ab
Zugleich ging mit dieser Versammlung eine Ära des SC Pfullendorf zu Ende: Das langjährige Triumvirat aus Präsident Manfred Walk, Manager Hans-Hermann Krane und Geschäftsführer Manfred Vobiller stand bei den außerordentlichen Neuwahlen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Ebenso legte der zweite Vorsitzende, Simon Hennig, sein Amt nieder. „Es war eine schöne, aber auch harte Zeit“, verabschiedete sich Walk nach 37 Jahren sichtlich gerührt aus dem Amt und listete eine riesige Zahl an Freunden und Wegbegleitern aus der langen Zeit auf. Manfred Vobiller ließ nach 35 Jahren die sportlichen Höhepunkte Revue passieren, darunter die Aufstiegsspiele in die Zweite Bundesliga oder das Spiel in Geislingen, das den SCP einst vor dem Abstieg in die Oberliga bewahrte. „Alle Beteiligten haben das Beste gegeben“, würdigte Pfullendorfs Bürgermeister Thomas Kugler die hohen Verdienste des langjährigen Führungsteams, das von der Versammlung nicht nur einstimmig entlastet, sondern auch mit langanhaltendem und respektvoll im Stehen gespendetem Beifall verabschiedet wurde.
Arthur Nothdurft, ehemaliger Chef des Küchenherstellers Alno und über viele Jahrzehnte Hauptsponsor des SCP, besuchte anlässlich der Verabschiedung des bisherigen Vorstands erstmals eine Hauptversammlung des Vereins. Er dankte für die „lange, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ und sagte: „Es tut mir sehr leid, dass es nicht spontan gelungen ist, diesen Ausstieg von Alno, den ich so nicht gemacht hätte, auszugleichen. An den scheidenden Vorstand wandte er sich mit den Worten: „Sie haben einen ungünstigen Zeitpunkt für den Ausstieg gewählt, Ihre Arbeit ist nicht nach der aktuellen Situation zu bewerten, sondern nach den erfolgreichen 30 Jahren.“
„Ich hoffe, dass die Stelle des Koordinators nicht dem Rotstift zum Opfer fällt“, sagte Jugendleiter Hubert Blum, der von zahlreichen Erfolgen des Nachwuchses berichtete, besorgt. Dass der SCP mit allen Jugendmannschaften sehr gut dastehe, trage die Handschrift von Koordinator Walter Schneck und sei dessen Erfolg.
(Erschienen: 23.01.2011 21:25)
http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/pfullendorf/pfullendorf-sport_artikel,-SCP-Task-Force-verhindert-Zwangsabstieg-_arid,5019555.html
SCP: Task-Force verhindert Zwangsabstieg
Die Ära Walk, Krane und Vobiller geht zu Ende – Geänderte Vereinsstrukturen und neuer Vorstand sollen Rettung bringen
Von Anthia Schmitt
PFULLENDORF Nur knapp ist der Regionalligist SC Pfullendorf im vergangenen Jahr der Insolvenz und damit dem Zwangsabstieg entgangen. Dies wurde bei der seit Juli vergangenen Jahres überfälligen Hauptversammlung am Freitag klar. Hauptursache war die langwierige Erkrankung von Manager Hans-Hermann Krane, die den Verein, so Hermann Stengele vom Projektteam bei der Präsentation des ernüchternden Zahlenwerks, „handlungsunfähig“ werden ließ. „Durch die Krankheit von Hans-Hermann Krane kam der Sportclub ins Wanken“, sagte Stengele, der vom Vorstand beauftragt worden war, die Finanzlage für die Mitglieder darzustellen, „die ganze Struktur des Vereins war auf Krane und Strobel abgestimmt.“ Mit aller Deutlichkeit wies Stengele außerdem darauf hin, dass verpasste Chancen im DFB-Pokal und auch das Wegbrechen der Fernsehgelder und der Ausstieg der Alno aus dem Sponsorenpool zur fatalen Situation beitrugen. „Man sieht in den Bilanzen, in welchen Jahren wir im DFB-Pokal waren“, sagte Stengele.
Bereits beim Jahresabschluss und gleichzeitigen Saisonstart am 30. Juni 2010 war der Verein demnach in einer finanziellen Schieflage mit 94000 Euro, obwohl schon seit 2009 die Kosten beständig heruntergefahren worden waren, unter anderem auch die Personalkosten für die Mannschaft. Früh zeichnete sich für die laufende Saison ein noch größerer Schiefstand ab. Alle Einnahmen abgerechnet hätten – bei einem weiteren, so geplanten finanziellen Verlauf der Saison 2010/2011 ganze 555000 Euro gefehlt. Eine eilig ins Leben gerufene „Task-Force“ mit Hermann Schwelling an der Spitze versuchte zu retten, was zu retten war. Mit Gläubigern wurden Verhandlungen geführt und Vergleiche vereinbart, gleichzeitig „bettelte“ man Sponsoren und Gönner um zusätzliche Mittel an, akquirierte neue Sponsoren, handelte Stundungen aus, reduzierte den Materialaufwand, stellte der Mannschaft die schwierige Lage vor, drückte die Personalkosten auf 624000 Euro und fand neue Bürgen für den Kontokorrentkredit in Höhe von 60 000 Euro. „Alle waren sich einig, dass es der SCP wert ist, dass man sich ins Zeug legt“, sagte Schwelling. Er klopfte erfolgreich an die Türen, vor allem auch an seine eigene. 175000 Euro sollten aus dem Schuldenerlass fließen, 140000 Euro wurden schließlich daraus, weitere 147000 Euro kamen von Sponsoren und Gönnern, so dass der Bedarf am Jahresende um fast 200 000 Euro auf 357 600 Euro schrumpfte. „Wir haben keine Bankkredite mehr, aber Verpflichtungen anderen gegenüber“, sagte Stengele. Aktuell laute die Aufgabe, den Verein durch die Rückrunde zu manövrieren. Immerhin 300 000 Euro, 50 000 Euro pro Monat, werden für den Spielbetrieb bis zum Saisonende gebraucht. Einige tausend Euro fehlen derzeit noch in der Rechnung.
Mitgliedsbeiträge erhöht
„Bei dieser Hilfe hat jeder die Verpflichtung, nicht dagegen zu reden“, wandte sich Stengele mit Nachdruck an die Mitglieder, „die Task-Force hat dafür gesorgt, dass der Sportclub nicht in die Insolvenz geht.“ Ziel sei nach wie vor der Klassenerhalt, ob es gelingt, werde sich zeigen. Um den Verein auf Dauer finanziell zu stärken, wurde eine Beitragserhöhung beschlossen. Aktive Mitglieder zahlen ab der neuen Saison 90 Euro statt bisher 36 Euro, passive 60 Euro statt 36 Euro. Für Jugendliche beträgt der künftige Mitgliedsbeitrag 120 Euro statt 60 Euro sowie 60 Euro statt 30 Euro für das zweite Kind. Aus einem Teil der Beiträge soll ein Sozialfonds gegründet werden, der Kindern aus finanziell schwachen Familien eine Mitgliedschaft ermöglicht.
Trumvirat tritt ab
Zugleich ging mit dieser Versammlung eine Ära des SC Pfullendorf zu Ende: Das langjährige Triumvirat aus Präsident Manfred Walk, Manager Hans-Hermann Krane und Geschäftsführer Manfred Vobiller stand bei den außerordentlichen Neuwahlen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Ebenso legte der zweite Vorsitzende, Simon Hennig, sein Amt nieder. „Es war eine schöne, aber auch harte Zeit“, verabschiedete sich Walk nach 37 Jahren sichtlich gerührt aus dem Amt und listete eine riesige Zahl an Freunden und Wegbegleitern aus der langen Zeit auf. Manfred Vobiller ließ nach 35 Jahren die sportlichen Höhepunkte Revue passieren, darunter die Aufstiegsspiele in die Zweite Bundesliga oder das Spiel in Geislingen, das den SCP einst vor dem Abstieg in die Oberliga bewahrte. „Alle Beteiligten haben das Beste gegeben“, würdigte Pfullendorfs Bürgermeister Thomas Kugler die hohen Verdienste des langjährigen Führungsteams, das von der Versammlung nicht nur einstimmig entlastet, sondern auch mit langanhaltendem und respektvoll im Stehen gespendetem Beifall verabschiedet wurde.
Arthur Nothdurft, ehemaliger Chef des Küchenherstellers Alno und über viele Jahrzehnte Hauptsponsor des SCP, besuchte anlässlich der Verabschiedung des bisherigen Vorstands erstmals eine Hauptversammlung des Vereins. Er dankte für die „lange, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ und sagte: „Es tut mir sehr leid, dass es nicht spontan gelungen ist, diesen Ausstieg von Alno, den ich so nicht gemacht hätte, auszugleichen. An den scheidenden Vorstand wandte er sich mit den Worten: „Sie haben einen ungünstigen Zeitpunkt für den Ausstieg gewählt, Ihre Arbeit ist nicht nach der aktuellen Situation zu bewerten, sondern nach den erfolgreichen 30 Jahren.“
„Ich hoffe, dass die Stelle des Koordinators nicht dem Rotstift zum Opfer fällt“, sagte Jugendleiter Hubert Blum, der von zahlreichen Erfolgen des Nachwuchses berichtete, besorgt. Dass der SCP mit allen Jugendmannschaften sehr gut dastehe, trage die Handschrift von Koordinator Walter Schneck und sei dessen Erfolg.
(Erschienen: 23.01.2011 21:25)
http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/pfullendorf/pfullendorf-sport_artikel,-SCP-Task-Force-verhindert-Zwangsabstieg-_arid,5019555.html
25.01.2011 - 15:34 Uhr
Pfullendorf: Insolvenz abgewendet
Kolvidsson atmet durch
Wie erst am Freitag bekannt wurde, hat der SC Pfullendorf Ende 2010 in einem hochdramatischen Akt eine akut drohende Insolvenz gerade noch abgewendet.
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/547714/artikel_Kolvidsson-atmet-durch.html
Kolvidsson atmet durch
Wie erst am Freitag bekannt wurde, hat der SC Pfullendorf Ende 2010 in einem hochdramatischen Akt eine akut drohende Insolvenz gerade noch abgewendet.
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/547714/artikel_Kolvidsson-atmet-durch.html
30.01.2011 - 17:16 Uhr
gegen Memmingen gabs ein 1-0... Torschütze war Mark Kuczkowski
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TAK am 30.01.2011 um 17:22 Uhr bearbeitet
09.02.2011 - 13:35 Uhr
Der SCP hat während seines Trainingslagers im türkischen Side ein Testspiel gegen den slowakischen Erstligisten Spartak Trnava mit 3:1 gewonnen. Die Tore erzielten Nico Schneck (2) und Sandrino Braun. "Die Jungs ziehen klasse mit", bilanzierte ein zufriedener Coach Helgi Kolvidsson zur Halbzeit des Trainingscamps mit täglich zwei Übungseinheiten (plus Aqua-Jogging. Am Freitag wird der SCP-Tross zurückerwartet.
liest sich sehr gut...
liest sich sehr gut...
14.02.2011 - 13:35 Uhr
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4725241
is mal was neues *lach*
Aber warum holt man net Spetim zurück?????????????
is mal was neues *lach*
Aber warum holt man net Spetim zurück?????????????
16.02.2011 - 19:39 Uhr
hi leute, ich hab mal an eine frage an euch, wie war/ist/wird das wetter bei euch in pfullendorf ?
16.02.2011 - 23:45 Uhr
Zitat von safigosil:
hi leute, ich hab mal an eine frage an euch, wie war/ist/wird das wetter bei euch in pfullendorf ?
Kein Schnee, nur die letzten zwei Tage sehr trüb und nebelig, ganz selten leichter Nieselregen. Wenn die Schneemassen aus dem Norden sicht nicht in Süden verbreiten und es nicht anfängt aus Kübeln zu regnen, kann das Spiel am Sonntag stattfinden
hi leute, ich hab mal an eine frage an euch, wie war/ist/wird das wetter bei euch in pfullendorf ?
Kein Schnee, nur die letzten zwei Tage sehr trüb und nebelig, ganz selten leichter Nieselregen. Wenn die Schneemassen aus dem Norden sicht nicht in Süden verbreiten und es nicht anfängt aus Kübeln zu regnen, kann das Spiel am Sonntag stattfinden
17.02.2011 - 08:58 Uhr
Zitat von TAK:
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4725241
is mal was neues *lach*
Aber warum holt man net Spetim zurück?????????????
Ich empfehle Euren Amateuren dringend sich richtig zu informieren, denn der DFB hat an seinem Bundestag am 22. Dezember in Essen beschlossen, dass nun auch vertragslose Spieler in den ersten vier Ligen die Transferfrist bis zum 31. Januar einhalten müssen.
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4725241
is mal was neues *lach*
Aber warum holt man net Spetim zurück?????????????
Ich empfehle Euren Amateuren dringend sich richtig zu informieren, denn der DFB hat an seinem Bundestag am 22. Dezember in Essen beschlossen, dass nun auch vertragslose Spieler in den ersten vier Ligen die Transferfrist bis zum 31. Januar einhalten müssen.
17.02.2011 - 22:18 Uhr
Der ehemalige Pfullendorfer Lerandy hat sich ja im Spiel gg. Offenbach keine Freunde gemacht...
http://www.youtube.com/watch?v=JIElbYNdTjw
http://www.youtube.com/watch?v=JIElbYNdTjw
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