Regionalliga Südwest

SC Pfullendorf

20.08.2006 - 00:12 Uhr
SC Pfullendorf |#641
05.05.2011 - 10:03 Uhr
Chefcoach Helgi Kolvidsson wechselt zu Austria Lustenau

Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 09:25 Uhr
Helgi Kolvidsson, Chefcoach des Fußball-Regionalligisten SC Pfullendorf, wird den Club nach dem Ende der Saison verlassen und beim österreichischen Zweitligisten Austria Lustenau das Traineramt übernehmen. Kolvidsson saß seit einem Jahr als Cheftrainer auf der Bank der Linzgauer. Mit der jungen und im Umbau befindlichen Mannschaft sicherte er frühzeitig das Saisonziel Klassenerhalt. Zuvor wirkte der 39-Jährige bereits unter Trainer Walter Schneck als Co-Trainer.


Von Clemens Riedesser

"Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und sehr lange überlegt", sagte Kolvidsson. Er sei dankbar, dass er die ersten Trainerschritte in Pfullendorf machen durfte, jetzt folge der nächste Schritt. "Mein Herz hängt aber nach wie vor am SCP und ich werde auch weiterhin den eingeleiteten Umbruch verfolgen", bekannte Kolvidsson, der mit seiner Familie in Ostrach wohnen bleiben wird. Der 30-fache isländische Nationalspieler zog überdies eine Kooperation zwischen Austria Lustenau und dem SCP in Erwägung.

SCP-Manager Hermann Stengele wertete den Weggang des sympathischen Isländers als einen herben Verlust, "weil er es verstanden hat, den Umbau einzuleiten, die junge Mannschaft mit der richtigen Ansprache zu formen und zum Klassenerhalt zu führen". Stengele und die gesamte Vorstandschaft wollen ihrem langjährigen Spieler aber auch keine Steine in den Weg legen und wünschen Kolvidsson für seine Arbeit in Lustenau eine ebenso erfolgreiche Hand. Wer für Kolvidsson auf die Pfullendorfer Trainerbank rücken wird, steht noch nicht fest. Kolvidsson bot bei der Suche nach einem neuen Coach seine Unterstützung an.

1996 wechselte Kolvidsson schon einmal vom SC Pfullendorf zu Austria Lustenau – damals freilich als Spieler. Hier gelang in der ersten Saison die Zweitliga-Meisterschaft und damit der Aufstieg in die österreichische Bundesliga. In der folgenden Saison wurde knapp der Klassenerhalt geschafft.
1998 ging Kolvidsson zurück nach Deutschland und wurde vom damaligen Zweitligisten FSV Mainz 05 unter Vertrag genommen. Dort wurde der Defensiv-Allrounder zum Stammspieler. Nach zwei Jahren ging er zum Erstliga-Absteiger SSV Ulm 1846. Mit diesem verpasste er den Klassenerhalt und kehrte nach Österreich zurück. Beim FC Kärnten lief Kolvidsson drei Jahre in der Bundesliga auf. 2004 kehrte er an seine alte Wirkungsstätte nach Pfullendorf zurück, wo er bis 2008 spielte. Nach der Entlassung von Michael Feichtenbeiner im April 2008 übernahm er interimsweise die Mannschaft.

http://www.sc-pfullendorf.de/...lustenau&catid=46&Itemid=130
SC Pfullendorf |#642
08.05.2011 - 23:43 Uhr
Ich wünsch euch den Abstieg nicht . So lange RL wies Pfullendorf ist ,war durchgängig doch kein anderer verein . Für mich gehört der SCP für imemr in die RL und ich bin gern in euer verschlafens Stadon gefahren . Echt ,hoffentlich klappt es und der dfb soll sich mal überllegen ,was sie mit 3 gleisigen RL für schaden angerichtet haben . Davor sind sehr viel weniger vereine insolvent gegangen
SC Pfullendorf |#643
13.05.2011 - 09:59 Uhr
Es heißt Abschied nehmen

Fußball-Regionalliga: SC Pfullendorf – FC Memmingen (Freitag, 19 Uhr, Geberit-Arena). – Der Vorhang fällt zwar erst in drei Wochen.


Dominik Müller (links) und Patrick Hagg (rechts) werden beim SC Pfullendorf im letzten Heimspiel verabschiedet.
Bild: Fischer Doch heute absolviert der SC Pfullendorf unter Flutlicht sein letztes Saisonheimspiel, dass ein wenig Derbycharakter genießt. Trainer Helgi Kolvidsson will nochmals die Sinne seiner Schützlinge schärfen, damit sie nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten gegen den bayrischen Aufsteiger aus Memmingen ein tolles Spiel abliefern, der als Rangachter ebenfalls völlig befreit aufspielen kann. Zudem gilt es die bis dato negative Heimbilanz – fünf Siegen stehen sechs Niederlagen gegenüber – aufzupolieren.

Gleichzeitig heißt es für einige Spieler Abschied nehmen: Ralf Hermanutz beendet nach 352 Regionalligaeinsätzen für den Sportclub seine aktive Laufbahn als Torsteher wie auch Mittelfeldspieler Patrick Hagg seine Kickstiefel krankheitsbedingt (Herzmuskel-Verdickung) an den Nagel hängt. Hagg schloss sich dem SCP 1995 an und hatte seit 1998 insgesamt 271 Regionalligaspiele absolviert und dabei 18 Tore erzielt. Inwieweit die beiden verdienten Spieler in andere Aufgabengebiete eingewoben werden können, ist noch unklar. Desweiteren werden Dominik Müller und Philipp Seebacher den Verein zum Saisonende definitiv verlassen. Aber auch die Lebensleistung des langjährigen Managers Hans-Hermann Krane (1961 bis 2011) und seiner Mitregenten Manfred Walk (Vorsitzender von 1974 bis 2011) und Manfred Vobiller (Geschäftsführer von 1976 bis 2011), die allesamt im Januar abtraten, soll ausführlich gewürdigt werden.

Bereits seit 2. Mai ist, wie erwartet, die neue Regionalliga-Lizenz in trockenen Tüchern. Der SC Pfullendorf habe von Seiten des DFB nur geringfügige Auflagen zu meistern, die erfüllbar seien, sagt Manager Hermann Stengele. Fünf Trainerkandidaten von außerhalb hätten sich bereits um die Nachfolge von Trainer Helgi Kolvidsson beworben, nachdem sein Weggang zu Austria Lustenau bekannt geworden ist. Doch Namen blieben geheime Kommandosache. Laut Stengele würde dem Verein ein Modell vorschweben, indem der neu bestellte Cheftrainer in der Trainingssteuerung die Verbindung zum F-Team und zu den A-Junioren noch enger verknüpft. Ziel müsse die Gewährleistung eines flexibleren Durchlaufs zwischen diesen Teams sein. Auch die Kaderplanung ist hinter den Kulissen schon voll im Gange.

Kolvidsson kann bei der letzten Heimvorstellung fast aus dem Vollen schöpfen. So dürften Sandrino Braun, Tobias Kunter (Knöchelprobleme) und auch Manuel Stark als Bankalternative wieder parat sein.

http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4885490
SC Pfullendorf |#644
13.05.2011 - 21:45 Uhr
7-7 nach den heutigen Spielen im Tippspiel @young wir machen den Doppelsieg unter uns aus oder ;)

2-0 Sieg durch Tore von Falke und Kucze...

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Saison 2025/2026
1. FC Nürnberg - 2. Bundesliga - Ziel TOP 10
1. FC Heidenheim - 1. Bundesliga - Ziel Platz 15
FV Ravensburg - Oberliga BaWü, Ziel TOP 5
VfB Friedrichshafen - Verbandsliga Württemberg, Ziel Klassenerhalt
SCR Altach - Top 6
FC Vaduz - Top 3
SC Pfullendorf |#645
13.05.2011 - 22:33 Uhr
Würdiger Abschied für Utz, Helgi & Co.
Nicht nur letzte Heimauftritt der Saison sollte das Derby gegen den benachbarten FC Memmingen werden. Vielmehr die Danksagung zum Abschied für die hervorragend geleistete Arbeit in den letzten Jahren - für unseren SCP!
Manager Hermann Stengele übernahm die Verabschiedung von Spielern und Trainer. Den Club verlassen Dominik Müller (Vertrag läuft aus), Philipp Seebacher (sucht eine neue Herausforderung), Nico Schneck (Studium). Und auch für Utz, Utz Hermanutz war es der letzte Auftritt nach 10 Jahren und über 350 Regionalligaspielen für den SCP - Ralf Hermanutz hängt seine Torwarthandschuhe an den Nagel, bleib jedoch wie Patrick Hagg (seit er 4 ist beim SCP) dem Sportclub in einer anderen Position erhalten. Last but not least unser isländischer Supercoach Helgi Kolvidsson, der nächste Saison Austria Lustenau trainiert.

Das Spiel begann mit sechs Minuten Verspätung, doch das sollte dem Spiel keinen Abbruch tun. Von Anfang an drehte der FC Memmingen in der Geberit-Arena auf, FCM-Trainer Esad Kahric wollte wohl wie bei der 1:4 Hinspielniederlage (0:2 nach nicht mal 10 Minuten) ein frühes Tor seiner Mannschaft sehen, doch schnell nahmen die Linzgauer wieder dar Ruder in die Hand und versuchten das Spiel zumachen, doch die FCM-Abwehr stand im ersten Abschnitt wie ein Bollwerk. Auf der anderen Seite zeigte Hermanutz immer wieder warum sein Noch-Trainer Kolvidsson ihn für den besten Keeper der Regionalliga hält. Der älteste Torhüter im deutschen Profifußball parierte die Möglichkeit von Harald Holzapfel (31.), den Gewaltschuss von Stefan Zobel (32.) und per Fuß gegen Trainersohn Ejnar Kahric (42.).

Gegnertrainer Kahric war dennoch mit der Leistung gegen den guten SCP nicht zufrieden und tauschte bereits zu Pause das erste Mal aus und bracht Patrick Rabus für den Doppeltorschützen aus dem Hinspiel Christoph Mangler.
Wenn wir gerade vom Torschützen aus dem Hinspiel reden, auf Pfullendorfer Seite war es damals Michael Falkenmayer und 5 Minuten nach der Pause war es wieder "Falke" der das Tor für den SCP machte. Nach einem Konter läuft er von der Mittellinie auf das Gästetor zu und zieht dann unbedrängt aus gut 20 Metern ab und lässt mit seinem Strahl Tobias Kirchenmeier im Tor des FCM keine Chance (50.). Jetzt war der Bahn gebrochen, den jetzt mussten die Allgäuer aufmachen und so kamen der SCP immer wieder zu seinen Chancen.
Nach 62 gespielten Minuten, ein misslungen Freistoss von Christian Jeske springt Marc Kuczkowski auf die Spitze seines schwächeren rechten Fußes und von dort ins ganz lange Eck, so dass Kirchenmeier wieder keine Chance hatte - 0:2.
Ein Viertelstunde vor Schluss rappelte es dann im Gehäuse des SCP. Doch kein Tor! Die direkt verwandelte Ecke von Stefan Zobel findet keine Anerkennung, weil Kahric Torwartlegende Hermanutz massiv behinderte. Auf der Gegenseite fast das 3:0, doch der eingewechselte Nico Schneck trifft völlig freistehend vor dem Tor nur das Gebälk (81.)!

Dann vier Minuten vor Schluss, der letzte Moment der Karriere unseres Ralf Hermanutz: SCP-Coach Helgi Kolvidsson gibt ihm seinen Ehrenabgang - unter Standing Ovations verlässt die Sportclub-Legende, wohl auch mit einigenTränen, den Platz, für ihn kam Thronfolger Sebastian Willibald in die Partie.

Ein wunderbarer Sieg zum Abschied! Danke Dominik Müller, Philipp Seebacher, Nico Schneck, Ralf Hermanutz, Patrick Hagg und Helgi Kolvidsson!

SC Pfullendorf: Hermanutz (86. Willibald) - Straub, Kiefer, Narr, Hepp - Falkenmayer, Schreyeck (58. Schneck)- Müller, Jeske - Teever, Kuczkowski (81. Kalludra)


FC Memmingen: Kirchenmaier - Bader, Pfohmann, Rehm, Holzapfel (70. Beck) - Mangler (46. Rabus), Zobel, Ejnar Kahric, Knuth - Maier (70. Elsner), Decker.



Schiedsrichter: Tobias Reichel (Sindelfingen); Assistenten: Tobias Ebe, Philipp Lehmann.

Gelbe Karten: Straub .

Zuschauer: 650.

Tore: 1:0 (50.) Falkenmayer, 2:0 (62.) Kuczkowski.

young-mustang
SC Pfullendorf |#646
16.05.2011 - 11:06 Uhr
Schon seit geraumer hat sich ein Engagement angebahnt. Nun ist es amtlich: Kevin Dicklhuber, Torjäger des Fußball-Landesligisten FC 07 Albstadt wechselt zur kommenden Spielzeit zum Regionalligisten SC Pfullendorf.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.zollernalb-dicklhuber-zieht-s-nach-pfullendorf.377663de-2dcc-45a2-8a73-c8706d1209c0.html
SC Pfullendorf |#647
19.05.2011 - 22:12 Uhr
Kristijan Djordjevic wird neuer Chefcoach

Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 14:23 Uhr
Kristijan Djordjevic heißt der neue Cheftrainer beim Fußball-Regionalligisten SC Pfullendorf. Der 35-Jährige tritt am 1. Juli die Nachfolge von Helgi Kolvidsson an, der zum österreichischen Zweitligisten Austria Lustenau wechseln wird. Der ehemalige Bundesliga-Profi unterschrieb am Mittwoch einen Einjahresvertrag. Djordjevic wird assistiert vom bisherigen Pfullendorfer F-Team-Coach Adnan Sijaric (35).

Von Clemens Riedesser

"Mit Kristijan Djordjevic konnten wir auf Anhieb unseren Wunschkandidaten verpflichten", freute sich SCP-Manager Hermann Stengele. "Er ist der richtige Mann, um den von Helgi Kolvidsson eingeleiteten Umbau unserer jungen Mannschaft ebenso erfolgreich fortzuführen", sagte Stengele.

Die Trainerlaufbahn von Kristijan Djordjevic begann beim FC 08 Villingen in der Saison 2004/2005, als er an der Seite von Chef-Trainer Dieter Hahn als Co-Trainer fungierte. Nach der Trennung des Vereins von Hahn war Djordjevic mit Beginn der Saison 2005/06 Chefcoach beim südbadischen Traditionsclub. Ihm gelang mit seinem Team auf Anhieb der Aufstieg von der Verbandsliga Südbaden in die Oberliga Baden-Württemberg, wo 2006/07 ein beachtenswerter vierter Platz erreicht wurde. In der gleichen Saison schaffte er es, die Mannschaft durch einen 2:0-Sieg im südbadischen Pokalfinale (gegen den SC Pfullendorf) in den DFB-Pokal zu führen.

Djordjevic absolvierte für den VfB Stuttgart und den FC Schalke 04 zwischen 1997 und 2002 insgesamt 75 Bundesligaeinsätze (fünf Tore). Seine erfolgreichste Zeit waren die Spielzeiten 1997/98 und 1998/99, als er unter anderem im Finale des Europapokals der Pokalsieger eingesetzt wurde und am 2. September 1998 auch zu einem Einsatz im Trikot der serbisch-montenegrinischen Fußballnationalmannschaft kam. Nach einem Trainingszusammenstoß mit Gustavo Varela im Februar 2003, bei dem er einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule erlitt, beendete Djordjevic seine aktive Karriere.

http://www.sc-pfullendorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1136:kristijan-djordjevic-wird-neuer-chefcoach&catid=80&Itemid=56
SC Pfullendorf |#648
01.06.2011 - 06:19 Uhr
Zitat
Kirchheim. VfL-Mittelfeldkicker Uwe Beran verlässt den Kirchheimer Fußballoberligisten Richtung SC Pfullendorf.


http://www.teckbote.de/nachrichten/sport_artikel,-Uwe-Beran-zieht%E2%80%98s-nach-Pfullendorf-_arid,67622.html
SC Pfullendorf |#649
01.06.2011 - 23:34 Uhr
wenn ich in der gerüchteküche schon wieder lese, dass man Braun für 10-12.000€Ablöse ziehen lässt, dann geht mir die hutschnur hoch, das kanns doch nicht sein... der junge hat noch ein jahr vertrag hier, für die peanuts würde der bei mir aber garantiert nicht gehen das is ja richtig lachhaft...

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Vorsicht - Lesen gefährdet die Dummheit

Saison 2025/2026
1. FC Nürnberg - 2. Bundesliga - Ziel TOP 10
1. FC Heidenheim - 1. Bundesliga - Ziel Platz 15
FV Ravensburg - Oberliga BaWü, Ziel TOP 5
VfB Friedrichshafen - Verbandsliga Württemberg, Ziel Klassenerhalt
SCR Altach - Top 6
FC Vaduz - Top 3
SC Pfullendorf |#650
06.06.2011 - 23:02 Uhr
Zitat
Nach einem schönen Konter spielte Nedzad Plavci, der trotz gültigen Vertrages nach Pfullendorf wechseln will, zu Tobias Weißhaar, der technisch wieder einmal eminent stark zum 2:0 einnetzte (54.).


http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/schwarzwald/art2816,4928816

Das Potenzial hat er allemal, wäre aber sehr schade wenn er Villingen verlässt.
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