09.07.2026 - 14:02 | Quelle: Sky/Fabrizio Romano/TM | Lesedauer: unter 2 Min.
Newcastle United
Johan Manzambi
Nächster Top-Transfer aus Bundesliga 

SC Freiburg mit Newcastle einig: Manzambi hebt Rekordablöse um 35 Millionen an

SC Freiburg mit Newcastle einig: Johan Manzambi bricht Transferrekorde
©IMAGO

Newcastle United wildert weiter in der Bundesliga. Nach Bazoumana Touré (20) soll auch Johan Manzambi (20) zu den Magpies stoßen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat sich der Premier-League-Klub mit dem SC Freiburg auf einen Transfer verständigt. Mit der Spielerseite seien allerdings noch letzte Details zu klären.



Nach Angaben von „Sky“ beläuft sich das Ablösepaket auf 60 Millionen Euro. Laut Transferreporter Fabrizio Romano ist dies die Fixsumme, weitere Boni könnten hinzukommen. Damit wird Manzambi die bisherigen Freiburger Rekordabgänge Kevin Schade (24, Brentford) und Merlin Röhl (24, Everton) um satte 35 Mio. Euro übertreffen. Bundesligaübergreifend waren nur drei U21-Abgänge teurer. Und auch unter den Schweizern wird Manzambi seinen Nationalmannschaftskapitän Granit Xhaka (33) deutlich ablösen, der 2016 für 45 Mio. Euro von Gladbach zu Arsenal ging.



Noch konzentriert sich das Mittelfeldtalent auf die Weltmeisterschaft. Erstmals seit 1954 steht die Schweiz im Viertelfinale, wo am Sonntag (3 Uhr) Titelverteidiger Argentinien wartet. Manzambi dürfte wie schon beim Elfmeter-Krimi gegen Kolumbien (4:3 n. E.) aufgrund einer Knieprellung aber fehlen. Mit drei Treffern und zwei Vorlagen in vier Partien hatte er zuvor großen Anteil am starken Abschneiden der Nati – und zog noch mehr Interesse auf sich.



Neben Newcastle soll auch Premier-League-Konkurrent Aston Villa nach dem Kreuzbandriss des Belgiers Amadou Onana (24) verstärkt um Manzambi geworben haben. Die Magpies seien aber klar in der Pole-Position, heißt es. Ein Wechsel dürfte aber aller Vorrausicht nach erst nach der Weltmeisterschaft finalisiert werden.


Manzambi nächster millionenschwerer Bundesliga-Deal für Newcastle


Manzambi würde sich bei Newcastle als dritter Transfer aus der Bundesliga im letzten Jahr in den Top-10 der teuersten Zugänge platzieren. Der im vergangenen August für 75 Mio. Euro aus Stuttgart geholte Nick Woltemade (24) liegt auf Platz zwei. Manzambi würde sich auf Rang fünf einreihen und damit zwei Plätze vor Touré stehen, der am vergangenen Wochenende für die Basisablöse von 47 Mio. Euro aus Hoffenheim losgeeist wurde. Mit Joelinton (29, wechselte 2019 für 43,5 Mio. Euro) würde ein Ex-TSG-Profi hingegen aus der Top-10 rausfallen.



Manzambi war im Januar 2023 von Heimatverein Servette FC in den Freiburger Nachwuchs gekommen. Nach nur eineinhalb Jahren schaffte er den Sprung zu den Profis und debütierte im September 2024 mit 18 Jahren und elf Monaten in der Bundesliga. In der ersten Saison noch Ergänzungsspieler, erkämpfte sich Manzambi in der vergangenen Spielzeit einen Stammplatz. In 47 Einsätzen steuerte er sieben Tore und neun Vorlagen bei, sein Marktwert stieg von 8 Mio. auf 50 Mio. Euro.



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3-Ecken-Elfer Athletic Bilbao 3-Ecken-Elfer 10.07.2026 - 15:28
Zitat von Prinz96

Zitat von Zehner_UK

Zitat von Tho1000

Also langsam wird es ein bisschen lächerlich, ein Club der ins Halbfinale kommt lebt nicht von drei Spielern. Musiala? War verletzt. Pavlovic hat eine überragende Sasion gespielt in Liga und CL. Lennart Karl und Gnabry waren ebenfalls stark (immerhin auch deutsche Nationalspieler). Also deine These ist einfach Quatsch.


Quatsch? Wie waren Musiala und Pavlovic bei der WM? Karl hat nicht viel gespielt in den Spielen wo es drauf ankam. Bleibt Gnabry übrig.

Streitest du etwa ab, dass Bayern sehr von Olise, Kane und Diaz abhängt?



Liest du dir deine Beiträge eigentlich durch? Du widersprichst dir alleine in dieser News mehrfach, mehr brauch man zu deinen Beiträgen die sich unter jeder Transfernews der Bundesliga tummeln, dass seit mehreren Jahren, nicht sagen.

Schade das Manzambi in die Pl wechselt, hatte gehofft er bleibt noch ein Jahr in der Bundesliga.
Trotzdem guter Transfer für Freiburg, mache mir da keine Sorgen das die mit dem Geld was vernünftiges anstellen und noch stärker werden.

Das macht der User jedes Mal, wenn sich ihm die Chance bietet, gegen die Bundesliga und den deutschen Fußball schießen zu können, um die PL, den englischen oder spanischen Fußball zu glorifizieren, genauso wie sein Bruder im Geister @I-National , der gegen Bundesliga-Fanatismus ist, aber selbst PL-Fanatismus betreibt und dann werden solche Threads immer wieder in diese Richtung gelenkt, um immer wieder diese Diskussionen zu führen, wo Dinge behauptet werden, Thesen aufgestellt werden, und wenn die dann argumentativ widerlegt oder abgeschwächt werden, wird nicht mehr darauf eingegangen, sondern neue Themen und Thesen ins Spiel gebracht und weiter dreht sich das Karussell.

Im Grunde behaupten diese User eigentlich nur, dass ein Kind nur gut genug trainieren müsste, dann könnte er einen Kampf mit einem Erwachsenen gewinnen. Wir haben einen aktuellen Zustand von David gegen Goliath, wo einigen zu glauben scheinen, dass der David den Goliath ja bezwingen bzw. genauso gut werden könnte, wenn er sich nur genug Mühe geben würde, dabei völlig jedwede Begleitumstände zu ignorieren.

Die PL bietet gänzlich andere Voraussetzungen, von Besitzer-/Investorentum bis zu geschichtlichen Vorteilen zu Zeiten des Kolonialismus, die kein anderes Land, keine andere Liga wird bieten können, selbst wenn man in Deutschland jetzt 50+1 kippen würde, wäre das unmöglich. Das ist, als würde man in Europa der USA und den dortigen Profiligen Konkurrenz machen wollen und wenn das, wie zu erwarten ist, nicht funktioniert, dann sagt, dass man einfach nicht gut genug gearbeitet hat, einfach mal was ändern sollte, dann käme man näher an die NHL, NFL oder MLB heran. Das ist aber doch völlig utopisch, weshalb jeder für sich seinen eigenen Weg gehen muss und sollte, sich auch abheben muss, denn wenn man sich der PL annähern möchte, aber im Grunde nur ein schlechteres Plagiat darstellt, dann verliert man auf dem Markt mehr, als wenn man den aktuellen Weg weiter geht, ohne jetzt sagen zu wollen, dass es keinen Raum für Verbesserungen gibt, denn die gibt es ohne Zweifel.

Auf der Welt haben eben viel mehr Menschen eine Verbindung zu England, zur englischen Sprache und aufgrund dieser Historie verfolgen viel mehr Menschen den Englischen Fußball, die PL. Das ist nicht zu ändern, egal was die Bundesliga, der deutsche Fußball macht. La Liga und der spanische Fußball haben einen ähnlichen Vorteil, weil eben Spanisch auch in anderen Teilen der Welt gesprochen wird, es da eine Verbindung gibt, die man zwingend in die Überlegungen und Bewertungen einfließen muss, denn, wie erwähnt, gibt es das bei Deutsch nicht und somit ist weltweit der Bezug zu Deutschland und folgend dem deutschen Fußball deutlich geringer.

Wer das nicht mit berücksichtigt, und permanent dieselbe Schallplatte abspielt, wo man immer wieder zu hören bekommt, wie schlecht doch die Bundesliga, der deutsche Fußball ist, während die PL und der englische Fußball bzw. La Liga und der spanische doch so super toll ist und man hierzulande einfach nur, im Grund ist das ja die Aussage der erwähnten User, zu doof oder zu altmodisch ist, denn sonst wäre man viel besser, der zeigt nur, wie wenig er letztendlich verstanden hat, warum wir die aktuellen Zustände haben.

Auch wenn der User wieder nicht darauf eingehen wird, weil er wieder den Fokus auf Titel oder Nationalmannschaftserfolge legen wird, die ja keine wirkliche Aussage darüber treffen, wie gut eine Liga war, schauen wir mal auf den Verbandskoeffizienten der letzten 5 Jahre:

25/26: 1. England 28,680 - 2. Spanien 22,093 - 3. Deutschland 21,785

24/25: 1. England 29,464 - 2. Spanien 23,250 - 4. Deutschland 18,421

23/24: 1. Italien 21,000 - 2. Deutschland 19,357 -

22/23: 1. England 23,000 - 3. Deutschland 17,125 - 5. Spanien 16,571

21/22: 1. England 21,000 - 3. Deutschland 16,214 - 4. Spanien 15,714

Was können wir erkennen?

Die Bundesliga lag von den 5 Jahren 3x vor Spanien, ein Jahr deutlich dahinter (24/25), und letzte Saison nur knapp dahinter, aber lag 4x hinter der PL, oftmals recht deutlich.

Man ist also im Grunde mit Spanien/der La Liga gleich auf, obwohl diese mit Real, Barca und Atléti 3 Clubs haben, die eigentlich jedes Jahr ein internationaler Contender sind und das, obwohl man eigentlich im Nachteil ist, denn La Liga wird weltweit mehr verfolgt, siehe den oben erwähnten Grund, aber in Deutschland, in der Bundesliga wird wirtschaftlich dafür deutlich seriöser gearbeitet, was dazu führt, dass man konkurrenzfähig ist.

Dass man gegenüber der PL deutlich an Boden verloren hat, jede Liga Boden verloren hat, ist einfach mit den dortigen Mitteln zu erklären, weil vor allem die TV-Einnahmen so exorbitant hoch sind, dass selbst der letzte der PL mehr erhält als die Meister der anderen Ligen, völlig egal, wie die international abgeschnitten haben, was eben dazu führt, dass die PL in der Breite so viel mehr Geld investieren kann, dass sie vor allem in den internationalen Wettbewerben abseits der CL so überlegen sind, dass es ein immer geringerer sportlicher Wettkampf wird, hinsichtlich der Chancengleichheit.

Dass die PL sich also immer mehr abhebt, ist mit dem Abschneiden in der EL und ECL begründet und weniger mit dem in der CL, denn dort können sie die wirtschaftlichen Vorteile im Grunde noch viel zu wenig nutzen, denn auch wenn einige Vereine abseits der PL auch einen hohen Umsatz generieren, darf man nicht vergessen, dass die Vereine aus der PL hohe Netto-Einnahmen besitzen, durch die TV-Gelder, denen eben keine Ausgaben gegenüber stehen, sodass einfach mehr investiert werden kann, was wir ja auch sehen.

Du kannst also 1 Milliarde Umsatz haben als Real, Barca oder Bayern, aber dennoch weniger investieren können, als ein PL-Verein, der deutlich weniger Umsatz besitzt, wenn dieser aber pro Saison 150-200 Mio an TV-Geldern erhält und die quasi voll reinvestieren kann. Diesen Vorteil zu ignorieren, wäre töricht, geschieht aber immer wieder, vor allem von unseren bekannten und erwähnten PL-Usern, die da alles glorifizieren, aber wehe jemand verteidigt die Bundesliga, den deutschen Fußball und erklärt lediglich, warum es den aktuellen Zustand gibt, warum ein Näherkommen bzw. Aufholen im Grunde gar nicht möglich ist, dann ist aber wieder was los.

Stellt man dann die Frage, was die Bundesliga und der deutsche Fußball machen muss bzw. sollte, um mit der PL mitzuhalten, kommt entweder keine Antwort mehr oder es kommen wilde Vorschläge, die aber eigentlich nicht das bewirken, was sie als These dargelegt haben, denn selbst wenn man 50+1 kippen würde, würde es maximal kurzfristig durch etwaige Anschubfinanzierungen einen leichten Vorteil geben, aber mittelfristig eben nicht, weil die PL und La Liga weltweit immer mehr Interesse generieren werden, eben durch die Sprache, durch die historischen Verbindungen.

Es ist also völlig utopisch, dass man Zuschauer in Teilen der Welt von der PL und La Liga weg zur Bundesliga bewegen könnte, würde man nur 50+1 kippen.

Gründe eine europäische Football- oder Eishockey-Liga, investiere viel Geld, aber dennoch werden die meisten Menschen auf der Welt weiterhin die NFL und NHL verfolgen. Da kannst du im Grunde machen, was du willst, denn so viel Geld kannst du gar nicht investieren, um die Spieler von dort zu bekommen, um das ganze System in Europa auf dieselbe Art zu implementieren.

Dasselbe ist im Fußball eben nicht möglich. Veränderungen auf diesem Niveau, signifikante Veränderungen, finden im Grunde nur statt, wenn über einen längeren Zeitraum Fehler begangen werden und das ist aktuell einfach nicht zu erwarten, denn die englisch und spanisch sprechenden Menschen auf der Welt werden die PL und La Liga einfach weiter schauen, selbst wenn die Bundesliga attraktiver werden würde, denn in der Masse ist eine Abwanderung einfach nicht realisierbar und zu erwarten, völlig utopisch.

Man muss also immer schauen, was machen die Vereine einer Liga aus ihren Möglichkeiten und ich behaupte, da ist die Bundesliga und ihre Vereine sicher nicht schlecht, im Gegenteil, eigentlich sehr gut dabei, denn es ist im Grunde utopisch, dass der BVB, Leipzig oder Stuttgart zu einem Barca heranwachsen, damit man wenigstens spanische Verhältnisse hat. Das ist einfach nicht mehr möglich, so wie es unmöglich ist, die TV-Gelder der PL zu generieren.

Also, von was reden wir hier eigentlich, außer dem mittlerweile schon gewohnten Irrsinn einzelner User?

Ah, wir reden über einen Spieler, der von einem Verein gut ausgebildet wurde, der in den letzten Jahren bzw. eigentlich seit vielen, richtig gute Arbeit geleistet hat, vor allem, wenn man die Möglichkeiten mitberücksichtigt. Jetzt geht dieser Spieler einen neuen Karriereschritt und der Verein wird gut entlohnt und kann mit dem Geld weiter gute Arbeit leisten. Das sollte man doch mal in den Vordergrund rücken, anstatt dass immer wieder dieselben User hier in Threads sinnloses Derailing betreiben.

Tolle Arbeit vom SC Freiburg, mit einem verdienten Lohn, auch wenn man die Qualität des Spielers gerne weiter in der Mannschaft gehabt hätte, aber dennoch mache ich mir überhaupt keine Sorgen, denn man kann nur davon ausgehen, dass der Verein mit dem Geld gut umgehen wird.
Wenz37 SC Freiburg Wenz37 10.07.2026 - 15:16
Danke für den guten Beitrag und danke dafür dass du dich mit diesem Typen streitest!
Prinz96 Prinz96 10.07.2026 - 14:29
Zitat von Zehner_UK
Zitat von Tho1000

Also langsam wird es ein bisschen lächerlich, ein Club der ins Halbfinale kommt lebt nicht von drei Spielern. Musiala? War verletzt. Pavlovic hat eine überragende Sasion gespielt in Liga und CL. Lennart Karl und Gnabry waren ebenfalls stark (immerhin auch deutsche Nationalspieler). Also deine These ist einfach Quatsch.


Quatsch? Wie waren Musiala und Pavlovic bei der WM? Karl hat nicht viel gespielt in den Spielen wo es drauf ankam. Bleibt Gnabry übrig.

Streitest du etwa ab, dass Bayern sehr von Olise, Kane und Diaz abhängt?



Liest du dir deine Beiträge eigentlich durch? Du widersprichst dir alleine in dieser News mehrfach, mehr brauch man zu deinen Beiträgen die sich unter jeder Transfernews der Bundesliga tummeln, dass seit mehreren Jahren, nicht sagen.

Schade das Manzambi in die Pl wechselt, hatte gehofft er bleibt noch ein Jahr in der Bundesliga.
Trotzdem guter Transfer für Freiburg, mache mir da keine Sorgen das die mit dem Geld was vernünftiges anstellen und noch stärker werden.
Autor
benny_23
Benedikt Duda
TM-Username: benny_23

Redakteur | seit 2011 auf TM aktiv

Alle Beiträge des Autors
Johan Manzambi
Aston Villa
Johan Manzambi
Geb./Alter:
14.10.2005 (20)
Nat.:  Schweiz
Akt. Verein:
Aston Villa
Vertrag bis:
-
Position:
Offensives Mittelfeld
Marktwert:
65,00 Mio. €
Newcastle United
Gesamtmarktwert:
586,30 Mio. €
Wettbewerb:
Premier League
Kadergröße:
26
Letzter Transfer:
Amar Dedic
SC Freiburg
Gesamtmarktwert:
236,55 Mio. €
Wettbewerb:
Bundesliga
Kadergröße:
29
Letzter Transfer:
Yannik Engelhardt
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